Ätztussis
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Punk | |
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| Cordula[1] | ||
| Menusch[1] | ||
| Kiki[1] | ||
| Petra[1] | ||
Die Ätztussis waren eine vierköpfige Frauen-Anarcho-Punk-Band, die am Ende der 1970er und Beginn der 1980er Jahre im Umfeld des Clubs KZ 36 in West-Berlin aktiv waren.[2]
Die Ätztussis gehörten zur zweiten Generation Berliner Punk-Bands. Während die erste Generation (z.B. PVC) vor allem auf englisch sangen und sich stark an die englischen Vorbilder anlehnten, sang die zweite Generation, die sich hauptsächlich aus der Anarcho-Szene aus Kreuzberg rekrutierte, in deutscher Sprache und entwickelte einen eigenen, sehr rauen Musikstil.[3][4] Die Ätztussis unterzeichneten nie einen Plattenvertrag mit einer größeren Plattenfirma. Ihre bekanntesten Aufnahmen sind die 1980 auf der LP KZ 36 Live veröffentlichten Lieder. 1980 erschien die Band auch in Christoph Drehers Dokumentarfilm Okay Okay – der moderne Tanz.[5]
[Bearbeiten] Diskografie
- 1980: Schlag zurück auf Antifaschistisches Festival – Live Berlin 1979
- 1980: KZ 36 Live (Live-Split-LP mit Beton Combo, Blitzkrieg und Kondensators)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b c d Women in Punk 1975-80.
- ↑ Berlin.
- ↑ Heinrich Dubel: Die Welt ist noch nicht bereit für sie.
- ↑ Maik Mertens: Interviews : BERLIN PUNK ROCK 1977-1989.
- ↑ OKAY OKAY – DER MODERNE TANZ.