öffentliches Versorgungsunternehmen

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Ein öffentliches Versorgungsunternehmen (engl. public utility) ist ein Unternehmen, das Infrastruktur für die öffentliche Daseinsvorsorge vorhält und die damit verbundenen Dienstleistungen erbringt. Öffentliche Versorgungsunternehmen können sich im Privatbesitz oder im öffentlichen Besitz befinden. Sie treten häufig als Natürliche Monopolisten auf und befinden sich dann in öffentlicher Trägerschaft (das heißt sie gehören direkt oder indirekt dem Staat), oder – falls sie private Eigentümer aufweisen – unterliegen sie häufig speziellen Sektor-Regulierungen.

öffentlich-rechtliche Versorgungsunternehmen[Bearbeiten]

Versorger im Besitz der öffentlichen Hand beinhalten kooperative und kommunale Unternehmen. Das Versorgungsgebiet kommunaler Unternehmen kann sich sowohl auf Teilbereich einer Stadt (Kommune), die ganze Stadt selbst oder sogar über die jeweiligen Stadtgrenzen hinaus beziehen. Kooperative Versorger werden indes von den Kunden, die das Unternehmen bedient, in Selbstverwaltung besessen. Man findet diese Form der Versorgungsunternehmen eher in ländlichen Gebieten vor.

private Versorgungsunternehmen[Bearbeiten]

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Im Gegensatz zu öffentlich-rechtlichen Versorgungsunternehmen firmieren private Versorger häufig in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (Aktiengesellschaft oder GmbH). Die Anteile befinden sich üblicherweise mehrheitlich in Privatbesitz und können auch an einer Börse notieren.

Beispiele für öffentliche Versorgungsunternehmen[Bearbeiten]

Der Trend zur Liberalisierung von öffentlichen Versorgungsdienstleistungen durch Marktderegulierung und Privatisierungen hat weltweit seit den 1990er Jahren stark zugenommen. Dies gilt vor allem für die Bereiche Energieerzeugung, Energieverteilung und Telekommunikation.

Siehe auch[Bearbeiten]

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