Ösophagoskopie
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Als Ösophagoskopie wird eine Spiegelung der Speiseröhre bezeichnet. Diese erfolgt bei unterschiedlichen Krankheitsbildern mithilfe eines Endoskops. Die Ösophagoskopie ist sowohl ein diagnostisches als auch ein therapeutisches Verfahren. Erstmals durchgeführt wurde sie im 19. Jahrhundert.[1] Beteiligt an der Herausbildung der Ösophagoskopie waren die Ärzte Adolf Kussmaul, Johann von Mikulicz und Friedrich Semeleder.
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[Bearbeiten] Indikation
Angewendet wird die Ösophagoskopie z.B. bei:
- Schluckstörungen (Dysphagie)
- Fremdkörperentfernung aus der Speiseröhre
- Sodbrennen (Refluxösophagitis)
- Diagnose von Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom).
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Vgl. http://www.springermedizin.at/artikel/6041-der-lange-weg-vom-lichtleiter-zum-glasfaserbuendel, Abschnitt: Schwertschlucken bringt Idee.