Österreichische Bischofskonferenz

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Die Österreichische Bischofskonferenz ist eine seit 1849 bestehende Körperschaft öffentlichen Rechts. Ihr gehören alle Diözesanbischöfe, die Weihbischöfe und der Abt der Territorialabtei Wettingen-Mehrerau an. Sie ist Mitglied im Rat der europäischen Bischofskonferenzen.

Ihre Aufgabe ist die Vertretung der römisch-katholischen Kirche gegenüber dem österreichischen Staat. Der Bischofskonferenz untersteht auch die offizielle katholische Nachrichtenagentur Kathpress. Generalsekretär der Bischofskonferenz ist Peter Schipka (seit 1. März 2011, gewählt für sechs Jahre).[1]

Mitglieder[Bearbeiten]

Ehemalige Mitglieder[Bearbeiten]

Die nachstehenden Bischöfe haben, zumeist aus Altersgründen, ihre Funktionen zurückgelegt und sind daher auch nicht mehr Mitglieder der Österreichischen Bischofskonferenz (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Maximilian Aichern OSB (* 26. Dezember 1932), Diözseanbischof von Linz 1982–2005
  • Georg Eder (* 6. März 1928), Erzbischof von Salzburg 1989–2002
  • Heinrich Fasching (* 24. Mai 1929), Weihbischof in St. Pölten 1993–2004
  • Elmar Fischer (* 6. Oktober 1936), Bischof von Feldkirch 2005–2011.
  • Paul Iby (* 23. Jänner 1935), Diözesanbischof von Eisenstadt 1992-2010
  • Alois Kothgasser SDB, Bischof von Innsbruck 1997-2002, Erzbischof von Salzburg 2003-2013
  • Helmut Krätzl (* 23. Oktober 1931) Weihbischof in Wien 1977–2008
  • Kassian Lauterer OCist (* 29. Jänner 1934), Abt von Wettingen-Mehrerau 1968–2009
  • Johann Weber (* 26. April 1927), Diözesanbischof von Graz-Seckau 1969–2001, Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz 1995–1998

Vorsitzende[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. bischofskonferenz.at
  2. Nomina di Membri del Pontificio Consiglio per la Promozione della Nuova Evangelizzazione, in: Presseamt des Heiligen Stuhls: Tägliches Bulletin vom 5. Januar 2011.