Österreichische Fußballmeisterschaft 2008/09

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die österreichische Fußballmeisterschaft der Herren der Saison 2008/09.
Für die österreichische Fußballmeisterschaft der Frauen der Saison 2008/09 siehe unter Österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 2008/09.
Österreichische Fußballmeisterschaft 2008/09
Logo des ÖFB
2007/08
Bundesliga 2008/09
Logo
FC Red Bull Salzburg Meister 2009.jpg
Meister Red Bull Salzburg
Meister FC Red Bull Salzburg
Champions League FC Red Bull Salzburg
Europa League FK Austria Wien
SK Rapid Wien
SK Sturm Graz
Absteiger SC Rheindorf Altach
Mannschaften 10
Spiele 180
Tore 588  (ø 3,27 pro Spiel)
Zuschauer 1.624.905  (ø 9.027 pro Spiel)
Torschützenkönig OsterreichÖsterreich Marc Janko
Erste Liga 2008/09
Logo
SC Magna Wiener Neustadt - Meister der österreichischen Erste Liga.jpg
Meister Magna Wiener Neustadt
Meister SC Magna Wiener Neustadt
Absteiger SV Grödig
DSV Leoben
1. FC Vöcklabruck
Mannschaften 12
Spiele 198
Tore 553  (ø 2,79 pro Spiel)
Zuschauer 294.175  (ø 1.486 pro Spiel)
Torschützenkönig BrasilienBrasilien Diego Viana

Die österreichische Fußballmeisterschaft 2008/09 der Herren bestand aus der 97. Auflage einer höchsten österreichischen Profi-Meisterschaft (Bundesliga) sowie aus einer 34. Auflage einer zweithöchsten Spielklasse (Erste Liga). Die Bundesliga begann am 8. Juli 2008 und endete am 31. Mai 2009 mit der 36. Bundesligarunde. Auftaktspiel war das Match zwischen dem SK Sturm Graz und dem Meister der Saison 2007/08 SK Rapid Wien in der Grazer UPC-Arena. Österreichischer Meister wurde der Vorjahres-Vizemeister FC Red Bull Salzburg, der bereits zwei Runden vor Saisonende als neuer Titelträger feststand. Es war dies der fünfte Titel für die Salzburger und der zweite seit der Übernahme des Vereins durch Red Bull. In dieser Saison wurden ein neuer Saison-Torrekord der höchsten Spielklasse sowie ein neuer gemeinsamer Zuschauerrekord der höchsten und zweithöchsten Stufe erreicht. Meister der zweithöchsten Spielklasse, die am 11. Juli 2008 mit allen fünf Partien begann und am 29. Mai 2009 endete, wurde der 2008 neu formierte SC Magna Wiener Neustadt. Meister der ÖFB-Frauenliga wurde 2008/09 der SV Neulengbach.

Saisonverlauf[Bearbeiten]

In der höchsten Spielklasse, der tipp3-Bundesliga, spielten zehn Teams um drei internationale Startplätze, einen Champions-League-Platz (zweite Qualifikationsrunde) und zwei Europa-League-Plätze (zweite Qualifikationsrunde). Darüber hinaus musste der Letztplatzierte in die zweithöchste Liga, die ADEG Erste Liga, absteigen. Während Red Bull Salzburg sich mit dem Meistertitel den Champions-League-Platz sicherte, bekamen Vizemeister Rapid Wien und der Viertplatzierte Sturm Graz einen Startplatz in der neu gestalteten Europa-League-Qualifikation. Die Grazer erhielten nur deshalb einen internationalen Startplatz, weil der Meisterschaftsdritte Austria Wien als Sieger im ÖFB-Cup automatisch in der Europa-League-Qualifikation (dritte Qualifikationsrunde) startberechtigt ist. Im Kampf gegen den Abstieg kam es im letzten Quartal zu einem Duell, in dem die SV Mattersburg gegenüber dem SCR Altach knapp die Oberhand behielt und somit weiter in der höchsten Spielklasse blieb. Torschützenkönig wurde Marc Janko (Red Bull Salzburg), der mit seinen 39 Toren den bisherigen Bundesliga-Rekord von Hans Krankl (41 Tore) knapp verfehlte. Janko hatte im Bereich der UEFA damit zwar die meisten Tore erzielt, landete jedoch in der Europawertung um den Goldenen Schuh auf Grund der Punkteregel „nur“ auf dem dritten Platz.

In der ADEG Ersten Liga spielten zwölf Teams um einen Aufstiegsplatz in die Bundesliga. Des Weiteren mussten die drei letztplatzierten Vereine je nach Zugehörigkeit in die Regionalligen Ost, Mitte oder West absteigen. Der vom Großindustriellen Frank Stronach gesponserte SC Magna Wiener Neustadt, der im Sommer 2008 die Lizenz vom SC Schwanenstadt übernommen hatte[1], sicherte sich eine Runde vor Schluss vor dem FC Wacker Innsbruck den Meistertitel in der Ersten Liga, welcher mit dem Aufstieg in die Bundesliga verbunden war. Von den Aufsteigern behauptete sich nur der SKN St. Pölten mit einem fünften Platz in der Ersten Liga, während die anderen beiden Aufsteiger, der SV Grödig und der 1. FC Vöcklabruck, gemeinsam mit dem im Februar in den Konkurs geschlitterten Traditionsverein DSV Leoben den Weg zurück in die jeweiligen Regionalligen antreten mussten.[2] Torschützenkönig wurde der Brasilianer Diego Viana vom SV Grödig mit 20 Treffern.

In den drei Regionalligen spielten je 16 Klubs um je einen Aufstiegsplatz in die Erste Liga. Zudem mussten die jeweils drei letztplatzierten Mannschaften nach Zuordnung in eine der neun Landesligen absteigen. Da aus der Ersten Liga allerdings kein Verein in die Regionalliga Ost, dafür aber zwei in die Regionalliga Mitte abstiegen, gab es in der Regionalliga Ost nur zwei Abstiegsplätze, während es in der Regionalliga Mitte vier waren. In der Regionalliga Ost sicherte sich der Traditionsverein First Vienna FC 1894 den Meistertitel und kehrt damit nach acht Jahren wieder in die zweithöchste Spielklasse zurück. In der Regionalliga Mitte kam es zu einer Meisterentscheidung am letzten Spieltag in einem Fernduell, das der TSV Hartberg gegenüber dem Grazer AK dank der am Ende um zwei Treffer besseren Tordifferenz für sich entschied. Die Hartberger kehren damit zwei Jahre nach ihrem Abstieg aus der Ersten Liga wieder dorthin zurück. In der Regionalliga West ging der Meistertitel an den FC Dornbirn 1913, der damit nach dem 1989 erfolgten Abstieg in tiefere Regionen wieder der zweithöchsten Liga angehört. Torschützenkönig der Regionalliga Ost wurde Osman Bozkurt (First Vienna FC 1894) mit 26 Toren, der Regionalliga Mitte Robert Lenz (FC Wels) mit 20 Toren und der Regionalliga West Armin Hobel (WSG Wattens) mit 35 Toren.

Bundesliga[Bearbeiten]

Vereine der tipp3-Bundesliga 2008/09
Meisterteller der österreichischen Fußball-Bundesliga
Der Kapitän des FC Red Bull Salzburg, Alexander Zickler, stemmt den Meisterteller in die Höhe

Die Bundesliga, die höchste Spielklasse im österreichischen Fußball, wurde in der Saison 2008/09 zum insgesamt 89. Mal ausgetragen. Der Sponsor-Name der Bundesliga änderte sich ab dieser Saison von T-Mobile Bundesliga in tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, da der österreichische Sportwetten-Anbieter tipp3 als neuer Hauptsponsor T-Mobile ablöste. Das Mobilfunkunternehmen blieb der Bundesliga als Subsponsor erhalten.[3][4]

Erstmals seit 41 Jahren war die Kapfenberger SV wieder in Österreichs höchster Spielklasse vertreten. Die Obersteirer ersetzten den FC Wacker Innsbruck, der 2007/08 aus der Bundesliga abgestiegen war.

Der Pay-TV-Sender Premiere hatte die Rechte, alle Spiele in voller Länge zu zeigen.[5] Während freitags und sonntags jeweils eine Einzelpartie live über die volle Spiellänge zu sehen war, zeigte Premiere die restlichen drei Samstags-Spiele in einer Konferenzschaltung. Daneben hatte der öffentlich-rechtliche ORF die Rechte jeweils das „Topspiel der Runde“ als Einzelpartie immer sonntags zu übertragen (bei Spielen unter der Woche war dies das Dienstags-Spiel). Weiters durfte der ORF eine 45-minütige Zusammenfassung von den restlichen vier Partien pro Runde zeigen, was meist im Rahmen der Sendung Sport am Sonntag zusammen mit einem ORF-Fußballexperten gemacht wurde.[6]

Im „Topspiel der Runde“ war Red Bull Salzburg am häufigsten zu sehen (18 Mal), hingegen die SV Mattersburg nur einmal, so wenig wie keine andere Mannschaft.

Modus[Bearbeiten]

In der Saison 2008/09 traten wie in vergangenen Jahren zehn Klubs in insgesamt 36 Runden gegeneinander an. Jedes Team spielte hierbei zweimal zu Hause und zweimal auswärts gegen jedes der neun anderen Teams. In der tipp3-Bundesliga spielten die zehn Teams um drei internationale Startplätze, einen Champions-League-Platz und zwei Europa-League-Plätze. Darüber hinaus musste der Letztplatzierte in die zweithöchste Liga, die ADEG Erste Liga, absteigen. Der Meister FC Red Bull Salzburg ist berechtigt an der Qualifikation zur UEFA Champions League der Saison 2009/10 teilzunehmen (zweite Qualifikationsrunde). Der Zweitplatzierte SK Rapid Wien, der Viertplatzierte SK Sturm Graz (beide in zweite Qualifikationsrunde) sowie der ÖFB-Cup-Sieger FK Austria Wien (dritte Qualifikationsrunde) dürfen an der Qualifikation zur UEFA Europa League derselben Saison teilnehmen. Aufgrund des Cup-Sieges der drittplatzierten Austria Wien wurde der Qualifikationsplatz für die Europa League an den Viertplatzierten Sturm Graz weitergereicht. Der Letztplatzierte SC Rheindorf Altach stieg in die zweithöchste Spielklasse, die Erste Liga, ab.

Saisonverlauf[Bearbeiten]

Die Bundesligasaison 2008/09 wurde von Red Bull Salzburg dominiert. Hatte der Verein im ersten Quartal noch Startschwierigkeiten, setzte sich die Mannschaft ab der 14. Runde bis zum Ende der Saison auf Platz Eins fest, wodurch sich der Klub insgesamt 25 Mal auf diesem Rang positionierte. Direkte Gegner von Red Bull Salzburg im Meisterkampf waren die beiden Wiener Vereine Rapid und Austria sowie Sturm Graz. Allerdings waren Red Bull Salzburg und Rapid Wien in der 28. Runde schließlich imstande sich für den Rest der Spiele abzusetzen. Den kleinen Punkterückstand machten die Wiener jedoch nicht mehr gut und konnten somit den Titel aus der Saison 2007/08 nicht erfolgreich verteidigen.

Im Abstiegskampf befanden sich anfangs die SV Mattersburg, die Kapfenberger SV, Austria Kärnten und der SCR Altach. Die Kärntner waren in der Lage sich schon nach wenigen Runden abzusetzen und positionierten sich während der restlichen Saison im Mittelfeld, sodass die Kärntner trotz eines schwachen letzten Quartales am Saisonende auf dem sechsten Rang landeten. Die Mannschaft der Kapfenberger SV erzielte ab der 19. Runde wesentlich bessere Ergebnisse und der Mannschaft war es deshalb möglich, sich von den beiden anderen Vereinen zunehmend abzusetzen. Für den Rest der Saison duellierte sich der Klub mit dem LASK Linz um den siebten Tabellenrang, schlussendlich platzierten sich die Linzer jedoch vor der Kapfenberger SV. Die SV Mattersburg und der SCR Altach konnten sich im letzten Quartal wesentlich steigern, jedoch mussten die Altacher, welche insgesamt 26 Mal die „rote Laterne“ trugen, am Ende der Saison in die zweithöchste Spielklasse absteigen.

Die SV Ried positionierte sich im Saisonverlauf vornehmlich im Mittelfeld und qualifizierte sich durch eine sehr starke Frühjahrsleistung beinahe für einen internationalen Startplatz. Die Mannschaft blieb als einzige im eigenen Stadion ungeschlagen und war zudem das Team mit den wenigsten Gegentreffern.

Transfers[Bearbeiten]

Die meisten Zugänge verzeichneten die Kapfenberger SV sowie die Austria Kärnten mit jeweils 17 Spielern. 19 Spieler verließen während der gesamten Saison die Kärntner Austria, soviele wie bei keinem anderen Team. Eine stark veränderte Mannschaft boten Austria Wien, Sturm Graz und Austria Kärnten auf. Erstmals trat mit Sun Xiang ein Chinese in der Bundesliga auf.[7]

Unter den Zugängen befanden sich Spieler wie Georg Koch (zu Rapid Wien), Kevin Bobson, Barry Opdam, Robin Nelisse, Anis Boussaidi, Somen Tchoyi, Mejdi Traoui (alle zu Red Bull Salzburg), Mamadou Diabang, Sun Xiang (beide zu Austria Wien), Markus Weissenberger, Thomas Prager (beide zum LASK Linz), Stefan Lexa (zur SV Ried), Aílton und Zé Elias (beide zum SCR Altach).

Unter den Abgängen befanden sich unter anderem Jürgen Säumel (zum FC Turin), Christian Fuchs (zum VfL Bochum), Hans-Peter Berger (zu Leixões SC) und Roland Kirchler (zu WSG Swarovski Wattens). Dietmar Kühbauer (SV Mattersburg) beendete seine Karriere vor Saisonbeginn. Nach der 35. Runde beendeten Ivica Vastić und Michael Baur ebenfalls ihre Karrieren (beide LASK Linz).

Mit Co Adriaanse (Red Bull Salzburg), Karl Daxbacher (Austria Wien) und Andrej Panadić (LASK Linz) waren drei neue Trainer zu Saisonbeginn vertreten. Die SV Ried hat sich vom designierten neuen Trainer Georg Zellhofer noch vor der ersten Runde getrennt, für ein Spiel übernahm der spätere Co-Trainer Gerhard Schweitzer, ab Runde zwei verpflichtete man Paul Gludovatz. Am 4. September übernahm Urs Schönenberger das Traineramt von Heinz Fuchsbichler beim SCR Altach. Dieser wurde während der Winterpause, am 12. Jänner 2009 durch Georg Zellhofer ersetzt. Am 27. Oktober wurde Panadić beim LASK Linz als Trainer entlassen und an dessen Stelle Klaus Lindenberger eingestellt. Der Verein enthob ihn nach einer langen Negativserie und ersetzte gegen Ende März durch Hans Krankl.

Meisterschaftsendstand[Bearbeiten]

Platz Verein Sp S U N Tore TD P Anmerkung
UEFA Champions League.svg 01. FC Red Bull Salzburg logo.svg FC Red Bull Salzburg 36 23 05 08 86:50 +36 74 UEFA Champions League 2009/10 (2. Qualifikationsrunde)
UEFA Europa League.svg 02. Logo SK Rapid Wien.svg SK Rapid Wien (M) 36 21 07 08 89:43 +46 70 UEFA Europa League 2009/10 (2. Qualifikationsrunde)
UEFA Europa League.svg 03. Austria Wien.svg FK Austria Wien (C) 36 17 11 08 59:46 +13 62 UEFA Europa League 2009/10 (3. Qualifikationsrunde) 1
UEFA Europa League.svg 04. 100 Jahre SK Sturm Graz.svg SK Sturm Graz 36 17 09 10 68:45 +23 60 UEFA Europa League 2009/10 (2. Qualifikationsrunde) 2
05. SV Ried.svg SV Ried 36 17 09 10 58:38 +20 60
06. Sk-austria-kaernten.svg SK Austria Kärnten 36 11 08 17 47:57 -10 41
07. LASK Linz.svg LASK Linz 36 11 04 21 35:67 -32 37
08. Kapfenberger SV logo.svg Kapfenberger SV (Auf) 36 10 06 20 48:81 -33 36
09. SV Mattersburg.svg SV Mattersburg 36 08 09 19 42:71 -29 33
Red Arrow Down.svg 10. SC Rheindorf Altach.svg SC Rheindorf Altach 36 08 06 22 56:90 -34 30 Absteiger in die Erste Liga
Erläuterungen: (M) = amtierender Meister (2007/08), (C) = amtierender Cupsieger (aus der Saison 2006/07), (Auf) = Aufsteiger aus der Ersten Liga
Anmerkungen: 1 als Cupsieger für UEFA Europa League 2009/10 (3. Runde) qualifiziert, 2 wegen des Cupsieges des FK Austria Wiens für UEFA Europa League 2009/10 (2. Runde) qualifiziert

Ergebnisse[Bearbeiten]

Insgesamt gab es 143 Siege beziehungsweise Niederlagen sowie 37 Unentschieden. Mit 23 Siegen war Red Bull Salzburg dabei am öftesten erfolgreich. Hingegen siegten die SV Mattersburg und der SCR Altach nur je achtmal. Die meisten Niederlagen (23) musste der SCR Altach einstecken, die wenigsten (je 8) Red Bull Salzburg, Rapid Wien und Austria Wien. Die meisten Remis erreichte die SV Mattersburg mit 14, die wenigsten Rapid Wien mit sechs.

Die längste Siegesserie mit sieben Siegen in Folge behaupteten Red Bull Salzburg (10. bis 16. Runde) sowie Sturm Graz (12. bis 18. Runde) für sich. Sturm Graz erreichte mit drei Remis hintereinander überdies die längste Unentschiedenserie zwischen der 32. und 34. Runde. Der LASK Linz musste hingegen zwischen der 12. und 20. Runde neun Niederlagen in Serie einstecken.

Die Kreuztabelle stellt die einzelnen Ergebnisse dar. In der mittleren Spalte steht die Heimmannschaft, in der obersten Reihe die Auswärtsmannschaft.

Hinrunde (Runden 1–18) 2009/10 Rückrunde (Runden 19–36)
Rapid Wien Red Bull Salzburg Austria Wien Sturm Graz SV Mattersburg LASK Linz SV Ried SCR Altach Sk-austria-kaernten.svg Kapfenberger SV Verein Rapid Wien Red Bull Salzburg Austria Wien Sturm Graz SV Mattersburg LASK Linz SV Ried SCR Altach Sk-austria-kaernten.svg Kapfenberger SV
2:2 3:0 2:1 1:0 5:0 1:1 5:1 1:0 3:1 SK Rapid Wien 4:2 3:2 0:1 2:3 1:1 1:0 8:1 4:2 6:0
1:0 5:1 3:1 6:0 1:0 2:1 3:0 4:1 7:3 Red Bull Salzburg 2:1 4:1 2:1 2:0 2:1 2:0 1:4 6:0 2:5
2:0 3:2 1:3 2:1 5:0 3:1 2:1 1:1 0:0 FK Austria Wien 2:2 1:1 2:0 0:0 4:0 3:1 4:1 4:1 2:1
3:1 2:2 0:0 3:0 2:0 3:0 6:0 3:0 2:0 SK Sturm Graz 2:2 2:0 2:2 1:0 2:0 1:1 3:1 0:0 1:3
0:1 1:2 0:0 5:6 1:4 2:1 3:1 0:0 2:1 SV Mattersburg 0:3 2:4 0:2 0:0 3:1 2:2 5:4 3:2 3:1
2:5 0:2 0:1 0:3 2:1 2:1 1:3 3:2 2:0 LASK Linz 0:2 0:3 4:0 1:0 0:0 0:3 2:0 0:2 2:2
1:0 2:2 3:1 4:1 0:0 3:0 3:0 0:0 2:1 SV Ried 3:0 3:0 0:0 3:2 4:0 1:0 3:2 2:0 3:0
2:7 3:4 0:1 1:0 2:2 1:3 0:1 0:3 3:0 SCR Altach 1:1 1:2 2:1 1:1 4:1 1:1 1:1 2:5 5:1
3:3 1:0 0:1 0:2 2:0 1:0 1:1 2:1 6:0 SK Austria Kärnten 1:3 2:0 1:1 4:2 0:0 0:1 1:2 0:3 0:2
0:2 1:1 2:2 1:3 2:1 0:1 2:0 3:2 0:2 Kapfenberger SV 0:4 0:2 1:2 3:3 3:1 4:1 2:1 1:1 2:1

Außergewöhnliches schaffte Andreas Ulmer, der während der gesamten Saison 37 Spiele absolvierte, obwohl üblicherweise nur 36 Partien möglich sind. Grund dafür ist sein Wechsel von SV Ried nach Red Bull Salzburg. Da er während der Herbstsaison alle 22 Spiele für die SV Ried durchspielte und Red Bull Salzburg in der Frühjahrssaison noch ein Nachtragsspiel zu bestreiten hatte, kam Ulmer in diesem Nachtragsspiel der 22. Runde der Salzburger bei zwei unterschiedlichen Vereinen zum Einsatz.[8]

Torstatistik[Bearbeiten]

Österreichs erfolgreichster Torschütze Marc Janko (FC Red Bull Salzburg)

In der Saison 2008/09 wurde der Saison-Torrekord von 1980/81 (509 Tore) mit 588 Treffer um 79 Toren übertroffen. Im Schnitt ergab das 3,27 Tore pro Spiel.[9] Rapid Wien erzielte mit 89 Toren die meisten und Mattersburg mit 42 die wenigsten Tore. Die wenigsten Tore erhielt die SV Ried (38), während SCR Altach mit 90 Toren die meisten Gegentreffer zu verzeichnen hatte. Das torreichste Spiel lautete SV Mattersburg gegen Sturm Graz in der 13. Runde, welches die Grazer mit 6:5 für sich entschieden. Den höchsten Sieg feierte Rapid Wien in der 20. Runde gegen den SCR Altach (8:1). Das höchste Unentschieden lautete 3:3 und wurde in der 13. Runde bei der Partie Austria Kärnten gegen Rapid Wien und in der 34. Runde beim Spiel Kapfenberger SV egegn Sturm Graz erreicht. Die torreichste Runde war die 13., in der insgesamt 31 Tore (Schnitt = 6,2) fielen. Die wenigsten Tore gab es eine Runde davor, in der 12. Runde, mit acht Treffern (Schnitt = 1,6).[8]

Das erste Tor der Saison schoss Mario Sonnleitner (Sturm Graz) in der 33. Minute im Spiel Sturm Graz gegen Rapid Wien, das letzte Tor erzielte Herwig Drechsel (SV Ried) in der 94. Minute durch einen Elfmeter in der Partie SV Ried gegen Sturm Graz.

Die längste Serie ohne Torerfolg musste der LASK Linz mit acht aufeinander folgenden Spielen zwischen der 13. und 20. Runde hinnehmen. Hingegen traf der SCR Altach zwischen der 15. und 32. Runde 18 Mal in Serie ins Tor, was sonst kein anderer Klub schaffte. Die längste Serie, ein Gegentor hinnehmen zu müssen, hatte die Kapfenberger SV mit insgesamt 19 Mal hintereinander zwischen der 14. und 32. Runde. Auf der anderen Seite war Austria Kärnten in der Lage zwischen der 5. und 10. Runde sechs Mal in Folge zu null zu spielen.

Torschützentabelle[Bearbeiten]

Torschützenkönig der höchsten Spielklasse wurde überlegen Marc Janko (FC Red Bull Salzburg), der mit seinen 39 Toren den Rekord von Hans Krankl aus der Saison 1977/87 (41 Tore aus der Saison 1977/78) knapp verfehlte. Janko hatte im Bereich der UEFA damit zwar die meisten Tore erzielt, landete jedoch in der Europawertung um den Goldenen Schuh auf Grund der Punkteregel „nur“ auf dem dritten Platz. Die Punkteregel der UEFA ist dabei ein Koeffizient, mit welcher jeder Torerfolg eines Torschützen einer Liga multipliziert wird (beispielsweise Österreich 1,5 oder Spanien 2,0). Der Koeffizient richtet sich nach der Stärke der Liga (zu den stärksten Ligen mit 2,0-Quote zählen jene aus Spanien, Italien, England, Deutschland und Frankreich).[10] Der Gewinner des Goldenen Schuhes war Diego Forlán (Atlético Madrid), Zweiter war Samuel Eto’o (FC Barcelona)

Zweitplatzierter der Torschützentabelle wurde mit 27 Toren Erwin Hoffer und Dritter wurde Stefan Maierhofer mit 23 Treffern (beide Rapid Wien).

Tabellenführer der Bundesliga

Rang Tore (Elfm.) Name Land Verein
01 39 (4) Marc Janko OsterreichÖsterreich Österreich Red Bull Salzburg
02 27 00 Erwin Hoffer OsterreichÖsterreich Österreich Rapid Wien
03 23 00 Stefan Maierhofer OsterreichÖsterreich Österreich Rapid Wien
04 15 (1) Mario Haas OsterreichÖsterreich Österreich Sturm Graz
05 14 (4) Milenko Ačimovič SlowenienSlowenien Slowenien Austria Wien
14 00 Nacho SpanienSpanien Spanien SV Ried
14 00 Rubin Okotie OsterreichÖsterreich Österreich Austria Wien
14 00 Hamdi Salihi AlbanienAlbanien Albanien SV Ried
09 12 (4) Steffen Hofmann DeutschlandDeutschland Deutschland Rapid Wien
12 (1) Ilco Naumoski MazedonienMazedonien Mazedonien SV Mattersburg
12 00 Robin Nelisse Niederlandische AntillenNiederländische Antillen Niederländische Antillen Red Bull Salzburg

Erzielte Tore nach Minuten[Bearbeiten]

Rang
Verein 01–15
15–30
30–45
45–60
60–75
75–90
> 90
1. Hz
2. Hz
Gesamt
01 FC Red Bull Salzburg 15 10 13 19 13 13 3 038 048 086
02 SK Rapid Wien 12 10 18 20 14 12 3 040 049 089
03 FK Austria Wien 05 04 16 07 12 12 3 025 034 059
04 SK Sturm Graz 08 12 18 07 14 06 3 038 030 068
05 SV Ried 10 07 07 13 11 08 2 024 034 058
06 SK Austria Kärnten 05 05 11 06 07 12 1 021 026 047
07 LASK Linz 01 07 08 02 05 08 4 016 019 035
08 Kapfenberger SV 04 05 13 08 09 06 3 022 026 048
09 SV Mattersburg 05 08 04 07 06 10 2 017 025 042
10 SC Rheindorf Altach 06 11 09 13 07 08 2 026 030 056
Gesamt 71 79 117 102 98 95 26 267 321 588

Schiedsrichter[11][Bearbeiten]

Name geboren Land Spiele Yellow card.svg Yellow Red Card.svg Red card.svg
Thomas Einwaller 25.04.1977 OsterreichÖsterreich Österreich 14 67 4 2
Konrad Plautz 16.10.1964 OsterreichÖsterreich Österreich 14 54 1 -
Robert Schörgenhofer 21.02.1973 OsterreichÖsterreich Österreich 14 79 1 -
Fritz Stuchlik 11.02.1966 OsterreichÖsterreich Österreich 13 53 4 -
Stefan Meßner 13.12.1964 OsterreichÖsterreich Österreich 12 57 - -
Thomas Gangl 04.10.1971 OsterreichÖsterreich Österreich 11 36 2 2
Gerhard Grobelnik 10.07.1975 OsterreichÖsterreich Österreich 11 40 - 2
Louis Hofmann 08.01.1965 OsterreichÖsterreich Österreich 11 76 3 1
Bernhard Brugger 25.12.1966 OsterreichÖsterreich Österreich 10 46 1 -
Dietmar Drabek 30.06.1965 OsterreichÖsterreich Österreich 10 33 2 -
Oliver Drachta 15.05.1977 OsterreichÖsterreich Österreich 10 39 - 2
Manfred Krassnitzer 16.02.1968 OsterreichÖsterreich Österreich 10 32 2 -
Harald Lechner 30.07.1982 OsterreichÖsterreich Österreich 10 46 1 2
Thomas Prammer 17.05.1973 OsterreichÖsterreich Österreich 10 35 3 -
René Eisner 02.09.1975 OsterreichÖsterreich Österreich 9 32 2 -
Thomas Steiner 25.03.1963 OsterreichÖsterreich Österreich 6 28 - -
Claudio Circhetta 18.11.1970 SchweizSchweiz Schweiz 1 2 - -
Nikolaj Hänni 02.03.1976 SchweizSchweiz Schweiz 1 7 - -
Rene Rogalla 19.12.1963 SchweizSchweiz Schweiz 1 2 - -
Michael Schmid 11.07.1980 OsterreichÖsterreich Österreich 1 5 - -
Stephan Studer 09.10.1975 SchweizSchweiz Schweiz 1 5 1 -
Summe 180 774 27 11

Stadien und Zuschauer[Bearbeiten]

Die heurige Saison errang hinter der Saison 2007/2008 den höchsten Zuschauerdurchschnitt. Insgesamt besuchten 1.624.905 Millionen Menschen die 180 Bundesligaspiele, was gegenüber der vorherigen Saison ein Minus von 2,8 Prozent bedeutete. Der Durchschnitt lag bei 9.027 Zuschauer pro Spiel. Den besten Schnitt hatte Rapid Wien mit 15.777 Zusehern, wodurch beinahe jedes Spiel ausverkauft war. Im Gegensatz dazu verzeichneten die Kapfenberger SV einen Schnitt von nur 3.658 Zuschauern, welcher für die höchste Stufe im Fußball relativ wenig darstellt. Ziel der Bundesliga ist es, laut Bundesligavorstand Georg Pangl, in Zukunft das Zuschauerinteresse auf mehr als zwei Millionen Stadionbesucher zu steigern: „Ein weiteres Ziel ist es, die Qualität in den Stadien – so wie bereits in der laufenden Saison passiert – weiter zu verbessern und den Zuschauern noch mehr Service und Komfort zu bieten und dadurch die zwei-Millionen-Marke zu knacken.“ [12]

Stadt Einwohner Verein Stadion Kapazität Gesamt Schnitt ± zu 2008
Wien 1.691.468 Rapid Wien Gerhard-Hanappi-Stadion 18.442 283.983 15.777 +10,0 %
Salzburg 0.149.470 Red Bull Salzburg Red Bull Arena 31.063 256.069 14.226 +02,3 %
Graz 0.255.354 Sturm Graz UPC-Arena 15.400 231.947 12.886 +07,6 %
Klagenfurt 0.093.306 Austria Kärnten Hypo Group Arena 30.461 177.119 09.840 -12,7 %
Linz 0.189.500 LASK Linz Linzer Stadion 20.104 162.102 09.006 -15,5 %
Wien 1.691.468 Austria Wien Franz-Horr-Stadion 12.500 137.182 07.621 +13,6 %
Mattersburg 0.006.861 SV Mattersburg Pappelstadion 15.700 112.936 06.274 -20,3 %
Altach 0.006.302 SCR Altach Cashpoint-Arena 08.500 104.386 05.799 +08,1 %
Ried im Innkreis 0.011.577 SV Ried Fill Metallbau Stadion 07.680 093.337 05.185 +16,6 %
Kapfenberg 0.021.928 Kapfenberger SV Franz-Fekete-Stadion 12.000 065.844 03.658 Aufsteiger

Die Meistermannschaft des FC Red Bull Salzburg[Bearbeiten]

(In Klammern werden die Einsätze und Tore angegeben.)

1. FC Red Bull Salzburg
FC Red Bull Salzburg logo.svg

* Saša Ilić (3/-) und Mejdi Traoui (2/-) haben den Verein während der Saison verlassen.

Erste Liga[Bearbeiten]

Vereine der ADEG Ersten Liga 2008/09
Bereits eine Runde vor Schluss sicherte sich der SC Magna den viel umjubelten Meistertitel in der Ersten Liga
Meisterteller der österreichischen Ersten Liga

Die Erste Liga, welche in der Saison 2008/09 zum 34. Mal ausgetragen wurde und die zweithöchste Ebene im österreichischen Fußball darstellt, begann am 11. Juli 2008 mit fünf Partien und endete am 29. Mai 2009. Der Sponsor-Name der Ersten Liga änderte sich in dieser Saison von Red Zac-Erste Liga in ADEG Erste Liga, da man ADEG im Frühjahr 2008 als neuen Hauptsponsor engagierte.[13] Neben Bundesliga-Absteiger Wacker Innsbruck komplettierten die drei Regionalliga-Aufsteiger die zwölf Mannschaften der Ersten Liga. Es sind dies aus der Regionalliga West der SV Grödig aus Salzburg, aus der Regionalliga Mitte der 1. FC Vöcklabruck aus Oberösterreich und aus der Regionalliga Ost der SKN St. Pölten aus Niederösterreich. Neben diesen vier Neulingen, wurden nach der Saison 2007/08 auch der SC Schwanenstadt in FC Magna Wiener Neustadt und der ASK Schwadorf in FC Admira Wacker Mödling umbenannt.

Wie in der Bundesliga gehörten die TV-Rechte Premiere. Neben der Konferenz der Freitagsspiele durfte sich der Pay-TV-Sender zusätzlich eine Partie aussuchen, die als „Topspiel der Runde“ als Einzelpartie meistens samstags gezeigt wurde.[5] Der ORF hatte das Recht eine Zusammenfassung aller sechs Partien pro Runde zu zeigen.[6]

Modus[Bearbeiten]

In der Saison 2008/09 traten wie in vergangenen Jahren zwölf Klubs in insgesamt 33 Runden gegeneinander an. Da 33 eine ungerade Zahl ist, hatten die zweit- bis sechstplatzierten Klubs der vorherigen Saison sowie der Absteiger aus der Bundesliga (FC Wacker Innsbruck, FC Gratkorn, SC Austria Lustenau, FC Lustenau, Austria Wien Amateure und Red Bull Salzburg Amateure) ein Heimspiel mehr als die übrigen sechs Klubs (Magna Wiener Neustadt, DSV Leoben, Trenkwalder Admira, SV Grödig, 1. FC Vöcklabruck und SKN St. Pölten). Jedes Team spielte somit gegen jeden insgesamt dreimal.

Der Meister der Saison, der SC Magna Wiener Neustadt, stieg in die tipp3-Bundesliga auf. Wäre jedoch einer der beiden Amateurklubs am Ende der Saison auf Rang eins gestanden wäre der zweitplatzierte Klub in die höchste Spielklasse aufgestiegen, es sei denn dieser wäre wiederum ein Amateurklub gewesen, sodass der drittplatzierte Verein für den Aufstieg berechtigt gewesen wäre. Wäre jedoch gleichzeitig die Profimannschaft der jeweiligen Amateurmannschaft am letzten Platz der Bundesliga gewesen, hätte dieser Klub in der höchsten Spielklasse verweilen dürfen und somit hätte es keinen Absteiger und Aufsteiger gegeben. Die drei letztplatzierten Teams, in dem Fall der SV Grödig (West), der 1. FC Vöcklabruck sowie der DSV Leoben (beide Mitte), mussten in die jeweilige Regionalliga absteigen. Allerdings hätte der DSV Leoben aufgrund des fehlenden Lizenzantrages für die nächste Saison auch im Falle, dass man keinen Abstiegsplatz belegt hätte, dennoch anstatt des Klubs in den Abstiegsrängen den Gang in die Regionalliga Mitte antreten müssen.

Die Klubs konnten sich nur durch den Gewinn des ÖFB-Cup, für die UEFA Europa League qualifizieren (dritte Qualifikationsrunde). Der Admira gelang es, das Finale zu erreichen, sie scheiterte dort aber an der Wiener Austria aus der Bundesliga.

Saisonverlauf[Bearbeiten]

Als Titelfavoriten gingen die stark gesponserten Vereine SC Wiener Neustadt (von Magna) und FC Admira Wacker Mödling (von Trenkwalder) an den Start[14][15], wobei beide und vor allem die Admira anfangs Schwierigkeiten hatten. Diese Probleme nutzen die Vereine Wacker Innsbruck und SKN St. Pölten aus, die sich beide bis zum Beginn des zweitens Drittels an der Tabellenspitze festsetzten. Da beide Vereine in weiterer Folge nicht mehr so gute Ergebnisse erzielten, übernahm Wiener Neustadt, ständig verfolgt von der Admira, bis zum Saisonende die Tabellenführung. Wacker Innsbruck konnte die am Saisonende schwache Admira noch überholen. Der SKN St. Pölten platzierte sich im vorderen Mittelfeld.

Im Abstiegskampf waren anfangs beide Vereine aus Lustenau sowie die Admira, der SV Grödig, der DSV Leoben und der 1. FC Vöcklabruck vertreten, allerdings war die Admira gegen Ende des ersten Drittels imstande sich abzusetzen und sich dem Titelkampf zuzuwenden. Die beiden Klubs aus Lustenau wurden ab dem zweiten Drittel deutlich stärker und retteten sich so vor dem Abstieg. Die drei anderen Vereine errangen hingegen zunehmend weniger Punkte und mussten so den Abstieg in die jeweiligen Regionalligen antreten. Auch wurde der Zwangsabstieg vom DSV Leoben durch dem im Februar 2009 angemeldeten Konkurs schon vorher fixiert.

Die beiden Amateurmannschaften von Red Bull Salzburg und Austria Wien sowie der FC Gratkorn platzierten sich während der gesamten Saison im Mittelfeld zwischen dem fünften und achten Rang.

Meisterschaftsendstand[Bearbeiten]

Platz Verein Sp S U N Tore TD P Anmerkung
Green Arrow Up Darker.svg 01. SC Magna Logo.svg SC Magna Wiener Neustadt 33 21 06 06 65:26 +39 69 Meister und Aufsteiger in die tipp 3-Bundesliga
02. Wacker Innsbruck NEU klein.svg FC Wacker Innsbruck (Ab) 33 18 08 07 65:44 +21 62
03. VfB Admira Wacker Mödling.svg FC Admira Wacker Mödling 33 18 06 09 55:36 +19 60
04. SC Austria Lustenau.svg SC Austria Lustenau 33 14 06 13 52:47 +05 48
05. Skn st poelten.png SKN St. Pölten (Auf) 33 13 08 12 51:46 +05 47
06. Austria Wien.svg FK Austria Wien Amateure 33 13 06 14 44:43 +01 45
07. FC Red Bull Salzburg logo.svg FC Red Bull Salzburg Juniors 33 12 07 14 41:56 -15 43
08. Fc gratkorn.svg FC Gratkorn 33 11 07 15 39:55 -16 40
09. FC Lustenau Logo.svg FC Lustenau 07 33 09 11 13 34:37 -03 38
Red Arrow Down.svg 10. SV Grodig.svg SV Grödig (Auf) 33 09 08 16 37:52 -15 35 Absteiger in die Regionalliga
Red Arrow Down.svg 11. DSV Leoben.svg DSV Leoben 1 33 08 08 17 30:55 -25 32 Absteiger in die Regionalliga
Red Arrow Down.svg 12. 1 FC RFE Voecklabruck.svg 1. FC Vöcklabruck (Auf) 33 07 09 17 40:56 -16 30 Absteiger in die Regionalliga
Erläuterungen: (Ab) = Absteiger aus der Bundesliga, (Auf) = Aufsteiger aus der Regionalliga
Anmerkungen: 1 Fixabsteiger wegen des am 16. Februar 2009 angemeldeten Konkurses


Torschützentabelle[Bearbeiten]

Tabellenführer der Ersten Liga

Rang Tore (Elfm.) Name Land Verein
01 20 (6) Diego Viana BrasilienBrasilien Brasilien SV Grödig
02 18 (4) Michael Wojtanowicz OsterreichÖsterreich Österreich SKN St. Pölten
03 16 (4) Mirnel Sadović Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina SKN St. Pölten (12)
SC Magna Wiener Neustadt (4)
04 15 (2) Hannes Aigner OsterreichÖsterreich Österreich SC Magna Wiener Neustadt
15 00 Günter Friesenbichler OsterreichÖsterreich Österreich FC Admira Wacker Mödling
15 (3) Fabiano BrasilienBrasilien Brasilien FC Wacker Innsbruck
07 12 00 Marco Vujic OsterreichÖsterreich Österreich Red Bull Juniors
08 10 00 Rade Đokić Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 1. FC Vöcklabruck
10 00 Sanel Kuljic OsterreichÖsterreich Österreich SC Magna Wiener Neustadt
10 (1) Marcel Schreter OsterreichÖsterreich Österreich FC Wacker Innsbruck
10 00 Markus Unterrainer OsterreichÖsterreich Österreich FC Wacker Innsbruck

Stadien und Zuschauer[Bearbeiten]

In der heurigen Saison wurde gegenüber dem letzten Spieljahr mit insgesamt 295.109 Besuchern (Schnitt 1.490 pro Spiel) ein Zuschaueranstieg von 62,2 Prozent errungen. An der Spitze der Tabelle steht Wacker Innsbruck mit einem Durchschnitt von 4.523 Zusehern pro Spiel. Hingegen sind die Amateure der Austria Wien mit nur 284 Besuchern pro Spiel von den anderen Vereinen weit abgeschlagen. Den größten Zuwachs verzeichneten die ehemaligen Schwanenstädter, die nunmehr in Wiener Neustadt spielten, mit 396,5 Prozent.[16]

Stadt Einwohner Verein Stadion Kapazität Gesamt Schnitt ± zu 2008
Innsbruck 0.119.250 Wacker Innsbruck Tivoli-Neu 17.400 76.898 4.523 Bundesliga
Lustenau 0.020.843 Austria Lustenau Reichshofstadion 11.000 53.323 3.137 +002,4 %
Wiener Neustadt 0.040.533 Magna Wiener Neustadt Wiener Neustädter Stadion 03.000 41.505 2.594 +396,5 %
Maria Enzersdorf 0.008.752 Trenkwalder Admira Bundesstadion Südstadt 12.000 28.232 1.762 +057,8 %
St. Pölten 0.051.530 SNKV St. Pölten Voithplatz 08.000 26.964 1.685 Regionalliga
Lustenau 0.020.843 FC Lustenau Reichshofstadion 11.000 20.409 1.201 +036,6 %
Vöcklabruck 0.011.896 1. FC Vöcklabruck Voralpenstadion 04.400 11.229 0.702 Regionalliga
Salzburg 0.149.470 Red Bull Salzburg A. Red Bull Arena 31.063 08.218 0.483 +002,2 %
Leoben 0.024.999 DSV Leoben Stadion Donawitz 06.000 07.907 0.494 -045,6 %
Gratkorn 0.007.316 FC Gratkorn Sportstadion Gratkorn 02.500 07.471 0.439 -030,8 %
Grödig 0.006.877 SV Grödig Untersberg-Arena 02.500 07.193 0.450 Regionalliga
Wien 1.691.468 Austria Wien A. Franz-Horr-Stadion 12.500 04.826 0.284 -028,2 %

Die Meistermannschaft des SC Magna Wiener Neustadt[Bearbeiten]

Stand nach Meisterschaftsende[17]

SC Magna Logo.svg

Regionalligen[Bearbeiten]

Modus[Bearbeiten]

Die Regionalligen, die die dritthöchsten Spielklassen darstellen, unterteilen sich je nach Bundesländern auf Ost, West und Mitte auf. Zu der Regionalliga Ost gehören die Bundesländer Burgenland, Niederösterreich und Wien, zur Regionalliga Mitte die Landesverbände Oberösterreich, Kärnten und Steiermark, zur Regionalliga West die Bundesländer Tirol, Salzburg und Vorarlberg. In diesen drei Ligen wurden um je einen direkten Aufstiegsplatz in die Erste Liga gespielt, vorausgesetzt einer Lizenzerteilung durch den Senat 5 der Bundesliga. Wäre einem Verein die Lizenz aus wirtschaftlichen Gründen verweigert worden, wäre der Bestplatzierte der vermeintlichen Absteiger in der höherrangigen Liga verblieben, da dem Vizemeister einer Regionalliga kein Aufstiegsrecht zukommt. In der Regionalliga Ost sicherte sich der Traditionsverein First Vienna FC 1894 den Meistertitel und kehrt damit nach acht Jahren wieder in die zweithöchste Spielklasse zurück. In der Regionalliga Mitte kam es zur Meisterentscheidung im allerletzten Spiel in einem Fernduell, das letztlich der TSV Hartberg gegenüber dem Grazer AK dank der schlussendlich um zwei Treffer besseren Tordifferenz für sich entschied. Die Hartberger kehren damit zwei Jahre nach ihrem Abstieg aus der Ersten Liga wieder dorthin zurück. In der Regionalliga West ging der Meistertitel an den FC Dornbirn 1913, der damit nach dem 1989 erfolgten Abstieg in tiefere Regionen wieder der zweithöchsten Liga angehört.

Die Zahl der Absteiger beträgt pro Regionalliga grundsätzlich drei. Diese kann sich jedoch dann verändern, wenn einerseits der Meister nicht in die Erste Liga aufsteigt oder wenn die Abstiegsränge durch die Klasseneinteilung der Absteiger beeinflusst wird. In jedem Fall muss jedoch immer der Letztplatzierte die Liga verlassen. Dies traf in der Regionalliga Ost und Mitte zu, da aus der Ersten Liga zwei Vereine in die Regionalliga Mitte und keiner in die Regionalliga Ost absteigen musste. Somit gab es in der Regionalliga Ost nur zwei Abstiegsplätze, in der Regionalliga Mitte dafür vier.

Regionalliga Ost[Bearbeiten]

Meisterschaftsendstand[Bearbeiten]

Platz Verein Sp S U N Tore TD P Anmerkung
Green Arrow Up Darker.svg 01. First Vienna FC 1894 30 18 09 03 60:27 +33 63 Meister und Aufsteiger in die Erste Liga
02. SV Horn 30 17 09 04 51:26 +25 60
03. SC-ESV Parndorf 1919 (Ab) 30 17 05 08 49:23 +26 56
04. Wiener Sportklub 30 15 09 06 53:42 +11 54
05. FC Waidhofen/Ybbs 30 15 08 07 40:32 +08 53
06. SK Rapid Wien Amateure 30 14 07 09 54:40 +14 49
07. SV Wienerberg 30 12 07 11 45:47 -02 43
08. FC Admira Wacker Amateure 30 12 05 13 51:47 +04 41
09. FAC Team für Wien 30 12 05 13 44:42 +02 41
10. SV Mattersburg Amateure 30 11 05 14 59:53 +06 38
11. SC Zwettl 30 08 07 15 36:62 -26 31
12. SV Würmla 30 08 05 17 41:58 -17 29
13. SC Ostbahn XI (Auf) 30 06 09 15 40:71 -31 27
14. SC Neusiedl am See 1 30 05 12 13 37:50 -13 27
Red Arrow Down.svg 15. SKU Amstetten (Auf) 30 06 08 16 44:61 -17 26 Absteiger in die Landesliga
Red Arrow Down.svg 16 SV Stegersbach (Auf) 30 08 02 20 43:65 -22 26 Absteiger in die Landesliga
Erläuterungen: (Ab) = Absteiger aus der Ersten Liga, (Auf) = Aufsteiger aus den Landesligen, 1 Strafbeglaubigung (Rückreihung bei Punktegleichheit)

Da in dieser Saison aus der Ersten Liga kein Verein in die Regionalliga Ost abstieg, mussten aus dieser nur zwei Vereine absteigen.

Torschützentabelle[Bearbeiten]

Aufsteiger aus den Landesligen[Bearbeiten]

Regionalliga Mitte[Bearbeiten]

Meisterschaftsendstand[Bearbeiten]

Platz Verein Sp S U N Tore TD P Anmerkung
Green Arrow Up Darker.svg 01. TSV Hartberg 30 20 04 06 63:25 +38 64 Meister und Aufsteiger in die Erste Liga
02. GAK 30 19 07 04 68:32 +36 64
03. SK Sturm Graz Amateure 30 17 05 08 52:32 +20 56
04. ASK Voitsberg (Auf) 30 15 09 06 65:37 +28 54
05. SK St. Andrä 30 16 06 08 41:30 +11 54
06. FC Wels 30 13 08 09 62:51 +011 47
07. FC Blau-Weiß Linz (Auf) 30 11 10 09 50:35 +15 43
08. Union St. Florian 30 12 04 14 49:41 +08 40
09. SAK Klagenfurt 30 09 11 10 46:46 ±00 38
10. SV Allerheiligen 30 10 08 12 38:38 ±00 38
11. SC Weiz 30 08 010 12 48:52 -04 34
12. FC St. Veit (Auf) 30 07 09 14 43:62 -19 30
13. SV Bad Aussee 30 07 07 16 29:66 -37 28
Red Arrow Down.svg 14. SV Feldkirchen 30 06 09 15 39:66 -27 27 Absteiger in die Landesliga
Red Arrow Down.svg 15. FC Kärnten 1 (Ab) 30 06 05 19 22:70 -48 23 Absteiger in die Landesliga
Red Arrow Down.svg 16. SV Spittal/Drau 30 03 10 17 31:63 -32 19 Absteiger in die Landesliga
Erläuterungen: (Ab) = Absteiger aus der Ersten Liga, (Auf) = Aufsteiger aus den Landesligen, 1 Strafbeglaubigung (Rückreihung bei Punktegleichheit)

Da in dieser Saison aus der Ersten Liga zwei Vereine in die Regionalliga Mitte abstiegen, musste ein vierter Verein in eine der jeweiligen Landesligen absteigen. Zunächst war dies der SV Bad Aussee, der einen Abstiegsplatz belegte. Nachdem aber der Erste Liga-Absteiger 1. FC Vöcklabruck bekannt gab in der 2. Klasse neu zu starten ersetzten die Bad Ausseer die Oberösterreicher.[18]

Nachdem der FC Kärnten im Dezember 2008 wegen Überschuldung in Höhe von 5,8 Millionen Euro den Konkurs anmelden musste,[19] musste im Februar 2009 der Spielbetrieb eingestellt werden. Aus diesem Grund wurden alle noch nicht ausgetragenen Spiele des FC Kärnten mit 3:0 für den jeweiligen Gegner gewertet.[20]

Torschützentabelle[Bearbeiten]

Aufsteiger aus den Landesligen[Bearbeiten]

Regionalliga West[Bearbeiten]

Meisterschaftsentstand[Bearbeiten]

Platz Verein Sp S U N Tore TD P Anmerkung
Green Arrow Up Darker.svg 01. FC Dornbirn 1913 30 19 06 05 62:025 +037 63 Meister und Aufsteiger in die Erste Liga
02. WSG Wattens 30 16 010 04 85:039 +046 58
03. USK Anif 30 17 07 06 52:029 +023 58
04. FC Hard 30 16 08 06 77:035 +042 56
05. SC Bregenz 30 16 05 09 77:046 +031 53
06. FC Kufstein 30 13 010 07 66:046 +020 49
07. SVG Reichenau 30 13 05 12 63:055 +008 44
08. SPG Axams/Götzens 30 13 04 13 62:061 +001 43
09. TSV St. Johann im Pongau (Auf) 30 12 05 13 43:041 +002 41
10. VfB Hohenems (Auf) 30 11 08 11 48:048 ±000 41
11. SV Seekirchen 1945 30 11 04 15 49:053 -004 37
12. SC Schwaz (Auf) 30 11 04 15 42:050 -008 37
13. FC Blau-Weiß Feldkirch 30 09 06 15 36:056 -020 33
Red Arrow Down.svg 14. SV Hall 30 010 02 18 36:060 -024 32 Absteiger in die Landesliga
Red Arrow Down.svg 15. FC Höchst 30 09 04 17 34:059 -025 31 Absteiger in die Landesliga
Red Arrow Down.svg 16. FC Rot-Weiß Rankweil 30 00 00 30 13:142 -129 00 Absteiger in die Landesliga
Erläuterungen: (Ab) = Absteiger aus der Ersten Liga, (Auf) = Aufsteiger aus den Landesligen

Torschützentabelle[Bearbeiten]

Aufsteiger aus den Landesligen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. oe24.at: Stronach übernimmt Schwanenstadt-Lizenz, abgerufen am 2. August 2009
  2. steiermark.ORF.at: DSV Leoben in Konkurs, abgerufen am 2. August 2009
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Format2008/09 BL-Kooperation mit tipp3 und T-Mobile. Österreichische Fußball-Bundesliga, abgerufen am 2. August 2009 (HTML, deutsch).
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatTipp3 Hauptsponsor der Bundesliga. oe24.at, abgerufen am 2. August 2009 (HTML, deutsch).
  5. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Archivdatum nicht im ISO-FormatPremiere und die Österreichische Fußball Bundesliga verlängern Zusammenarbeit. Austria Presseagentur (ots.at), abgerufen am 2. August 2009 (HTML, deutsch).
  6. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatORF sichert sich Rechte für Bundesliga: Fußball-Paket kostet Sender 8,5 Mio. Euro. news-at, abgerufen am 2. August 2009 (HTML, deutsch).
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Format[http://www.news.at/articles/0828/203/211741/austrianer-sun-xiang-meistertitel-verteidiger-china-publikumsliebling Austrianer Sun Xiang will Meistertitel holen: Verteidiger aus China wird Publikumsliebling.] news.at, abgerufen am 2. August 2009 (HTML, deutsch).
  8. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRückblick auf die Bundesliga-Saison. In: Website des Kurier. Abgerufen am 19. Juni 2009 (HTML, deutsch).
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Archivdatum nicht im ISO-FormatKurioses und Wissenswertes zur abgelaufenen Saison. Österreichische Bundesliga, abgerufen am 2. August 2009 (HTML, deutsch).
  10. eurotopfoot.com: Koeffizienten zur Punkteregel beim Goldenen Schuh, abgerufen am 2. August 2009
  11. www.weltfussball.at: Schiedsrichter 2008/09 (abgerufen am 26. Dezember 2009)
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBundesliga.at. In: offizielle Homepage der österreichischen Bundesliga. Abgerufen am 1. Juli 2009 (HTML, deutsch).
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Format"ADEG" neuer Sponsor der Ersten Liga. oe24.at, abgerufen am 2. August 2009.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFußball Bundesliga 2008/2009. In: Website der Wienerzeitung. Abgerufen am 5. August 2009 (HTML, deutsch).
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Format[http://www.news.at/articles/0832/203/215251/walter-schachner-admira-coach-erste-liga-favorit-peischl Walter Schachner ist neuer Admira-Coach: Erste Liga-Favorit trennt sich von Peischl.] In: Website von News. Abgerufen am 5. August 2009 (HTML, deutsch).
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDeutlicher Zuwachs in Erster Liga. In: sport.orf.at. S. 1, abgerufen am 27. Juli 2009 (HTML, deutsch).
  17. Bundesliga.at: Spielereinsätze SC Magna Wiener Neustadt (abgerufen am 20. Mai 2009)
  18. rlmitte.at: Bad Aussee ersetzt Vöcklabruck!, abgerufen am 8. August 2009
  19. Wirtschaftsblatt vom 16. Dezember 2008: Aus für insolventen Fußballverein FC Kelag Kärnten (abgerufen am 13. Juni 2009)
  20. Kleine Zeitung vom 3. Februar 2009: Regionalliga Mitte (abgerufen am 13. Juni 2009)
Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.
Dieser Artikel wurde am 8. August 2009 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.