Ötzingen
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Westerwaldkreis | |
| Verbandsgemeinde: | Wirges | |
| Höhe: | 310 m ü. NN | |
| Fläche: | 5,98 km² | |
| Einwohner: | 1381 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 231 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 56244 | |
| Vorwahlen: | 02602 / 02666 (S´holz) | |
| Kfz-Kennzeichen: | WW | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 43 060 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Bahnhofstraße 10 56422 Wirges |
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| Ortsbürgermeister: | Alexander Hübinger | |
| Lage der Gemeinde Ötzingen im Westerwaldkreis | ||
Ötzingen ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Die Ortschaft ist am Fuß des Malbergs gelegen, einem bewaldeten Vulkankegel, welcher sich auf dem Gebiet der benachbarten Gemeinde Moschheim befindet. Weitere Nachbargemeinden sind Leuterod, Niederahr, Oberahr, Ettinghausen, Kuhnhöfen, Niedersayn und Helferskirchen.
Am Ortsrand entlang schlängelt sich der Aubach, der im etwa 3 km entfernten Ortsteil Sainerholz entspringt.
Wie auch im übrigen sogenannten Kannenbäckerland spielt der Tonabbau in Ötzingen eine wichtige Rolle. Etwas außerhalb des Ortes befindet sich dazu passend eine Produktionsstätte für weltbekannte Tonmosaike.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Sainerholz wird als Ortsteil der Gemeinde geführt.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Name ist vom althochdeutschen Uitzingen abgeleitet und bedeutet wohl soviel wie „Nachkommen des Uitzo, bzw. Utz“. Die Endung „-ingen“ lässt vermuten, dass zur Zeit der Landnahme dieses Gebiet schon gerodet war oder kein Wald vorgefunden wurde. Somit kann die Entstehungszeit der Siedlung zwischen das Ende des 6. und das 11. Jahrhundert eingeordnet werden.
- Um 1362: Ozingen
- Um 1385: Oezingin
- Um 1386: Oitzingen
- Um 1417: Oytzingen
- Um 1476: Uitzingen, Ober-Otzingen
- Um 1589: Oezingin
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat aus Ötzingen setzt sich aus 17 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen, mit dem nebenamtlichen Bürgermeister.
| BfÖ - Bürger für Ötzingen | SPD | Gesamt | |
| 2004 | 12 | 4 | 16 Sitze |
(Stand: Kommunalwahl am 13. Juni 2004)
[Bearbeiten] Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Rot und Blau durch einen silbernen Leistenpfahl, der mit 7 roten Kantenwürfeln belegt ist.
[Bearbeiten] Weblinks
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