Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch

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Das Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch (sog. Lanzarote-Konvention) wurde am 25. Oktober 2007 vom Europarat verabschiedet.[1] Es trat am 1. Juli 2010 in Kraft. Deutschland unterzeichnete den Vertrag am 25. Oktober 2007.[2][3]Auch die Schweiz schloss sich an.[4] Die Ratifizierung des Vertrags durch Deutschlands steht noch aus.

Unter anderem verpflichten sich die Staaten, sexuellen Missbrauch auch dann zu verfolgen, wenn er innerhalb der Familie oder im Ausland erfolgt. Das Übereinkommen sieht darüber hinaus Programme zur Unterstützung von Opfern vor.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Volltext (PDF; 125 kB)
  2. http://conventions.coe.int/Treaty/Commun/QueVoulezVous.asp?NT=201&CM=8&DF=6/11/2008&CL=GER
  3. http://www.humanrights.ch/de/Instrumente/Europarat-Abkommen/Gewalt/idart_5957-content.html
  4. http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/de/home/themen/kriminalitaet/ref_gesetzgebung/ref_sexuelleausbeutung.html
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