Şereflikoçhisar
| Şereflikoçhisar | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Provinz (il): | Ankara | |||
| Koordinaten: | 38° 57′ N, 33° 33′ O38.94444444444433.541944444444975Koordinaten: 38° 56′ 40″ N, 33° 32′ 31″ O | |||
| Höhe: | 975 m | |||
| Fläche: | 2.128 km² | |||
| Einwohner: | 27.602[1] (2008) | |||
| Bevölkerungsdichte: | 13 Einwohner je km² | |||
| Telefonvorwahl: | (+90) 312 | |||
| Postleitzahl: | 06950 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | 06 | |||
| Struktur und Verwaltung (Stand: 2009) | ||||
| Bürgermeister: | Hakverdi Altuğ (AKP) | |||
| Webpräsenz: | ||||
| Landkreis Şereflikoçhisar | ||||
| Einwohner: | 35.353[1] (2008) | |||
| Kaymakam: | Hasan Kürklü | |||
| Webpräsenz (Kaymakam): | ||||
Şereflikoçhisar ist eine Stadt in der Türkei. Sie liegt unweit des Tuz Gölü und gehört zur Provinz Ankara. Der gleichnamige Landkreis hat eine Fläche von 2.128 km². Unter anderem gehören die Dörfer Cıngıl und Yeşilyurt zur Stadt Şereflikoçhisar.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Bevölkerung
Der Landkreis Şereflikoçhisar hat 35.353 Einwohner (Stand 2008). Es leben 27.602 Einwohner (Stand 2008) in der Stadt Şereflikoçhisar und 7.751 Einwohner in den Dörfern. Von den 43 Dörfern leben in sechs Dörfern Kurden und in drei Dörfern Tataren.
[Bearbeiten] Geographie
[Bearbeiten] Lage
Şereflikoçhisar grenzt im Norden an den Hirfanlı Barajı (Hirfanlı-Stausee), im Nordosten an den Landkreis Evren, im Südosten an die Provinz Aksaray, im Südwesten an den Tuz Gölü, im Nordwesten an die Provinz Konya und an den Landkreis Bala.
[Bearbeiten] Dörfer und Ortschaften
Şereflikoçhisar hat 43 Dörfer und 4 Ortschaften
[Bearbeiten] Ortschaften
[Bearbeiten] Dörfer
[Bearbeiten] Wirtschaft
Der größte Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig.
[Bearbeiten] Infrastruktur
Durch Şereflikoçhisar verläuft die Hauptstraße E90. Sie ist eine Verbindung zwischen Ankara und Adana.
[Bearbeiten] Geschichte
Şereflikoçhisar wurde 1467 durch Fatih Sultan Mehmet an das Osmanische Reich angegliedert. Im Osmanischen Reich gehörte Şereflikoçhisar zur Provinz Aksaray. 1891 wurde Şereflikoçhisar der Provinz Konya angegliedert. Nach dem Şereflikoçhisar ein Landkreis wurde, wurde es 1920 wieder an die Provinz Aksaray abgegeben. Nach der Rückentwicklung der Provinz Aksaray in ein Landkreis wurde Şereflikoçhisar 1933 ein Teil der Provinz Ankara. 1989 verlor Şereflikoçhisar nicht nur die Chance zu Weiterentwicklung zu einer Provinz, sondern auch seine Ortschaften Sarıyahşi mit seinen 7 Dörfern und Ağaçören mit seinen 27 Dörfern an die 1989 wieder zu Provinz gewordene Provinz Aksaray. Nachdem 1990 die Ortschaft Evren mit seinen 9 Dörfern selbst zu einem Landkreis wurde, verlor Şereflikoçhisar eine weitere Ortschaft.
[Bearbeiten] Weblinks
- Inoffizielle Seite der Gemeinde Caloren
- Offizielle Seite der Stadt Şereflikoçhisar
- T.C. Şereflikoçhisar Kaymakamlığı