Żabno

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Żabno
Wappen von Żabno
Żabno (Polen)
Żabno
Żabno
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Kleinpolen
Landkreis: Tarnowski
Fläche: 11,12 km²
Geographische Lage: 50° 9′ N, 20° 53′ O50.1520.883333333333Koordinaten: 50° 9′ 0″ N, 20° 53′ 0″ O
Einwohner: 4369 ([1])
Postleitzahl: 33-240
Telefonvorwahl: (+48) 14
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Krakau-Balice
Gemeinde
Gemeindeart: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 104,00 km²
Einwohner: 19.001
(30. Jun. 2014)[2]
Bevölkerungsdichte: 183 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 1216153
Verwaltung (Stand: 2014)
Bürgermeister: Stanisław Kusior
Adresse: ul. Władysława Jagiełły 1
33-240 Żabno
Webpräsenz: www.zabno.pl

Żabno ist eine Stadt im Powiat Tarnowski in der Wojewodschaft Kleinpolen, Polen. Die Stadt ist ebenfalls Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde.

Brunnen auf dem Rynek

Geographie[Bearbeiten]

Żabno liegt etwa 70 km östlich von Krakau am Fluß Dunajec.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ältesten Aufzeichnungen über Żabno stammen aus dem zwölften Jahrhundert von Bolesław V.. Es ist nicht ganz klar wann Żabno das Stadtrecht erhielt. Die erste schriftliche Aufzeichnung stammt aus dem Jahr 1385. 1487 erhielt die Stadt das Marktrecht. Die Stadt wurde mehrfach durch Brände und kriegerische Handlungen zerstört. 1873 brach eine Choleraepidemie aus. Der 1905 eröffnete Ziegelei war der erste Industriebetrieb der Stadt zuvor dominierten Handwerk und Handle die Wirtschaft der Stadt[3]

Von 1975 - 1998 gehörte das Dorf zur Woiwodschaft Tarnów.[4]

Partnerstädte[Bearbeiten]

Gemeinde[Bearbeiten]

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde hat eine Flächenausdehnung von 104.00 km². 79 % des Gemeindegebiets werden landwirtschaftlich genutzt, 4 % sind mit Wald bedeckt. [5]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Stadt- und Landgemeinde (gmina miejsko-wiejska) gehören die 19 Sołectwa (Schulzenämter): Żabno, Bobrowniki Wielkie, Chorążec, Czyżów, Goruszów, Gorzyce, Ilkowice, Janikowice, Kłyż, Łęg Tarnowski, Nieciecza, Niedomice, Odporyszów, Otfinów, Pasieka Otfinowska, Pierszyce, Podlesie Dębowe, Siedliszowice und Sieradza.

Verweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Żabno – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Główny Urząd Statystyczny (GUS) Portret miejscowości statystycznych w gminie Żabno w 2010 r. (Exelsheet, polnisch, abgerufen am 29. August 2013)
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2014. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 3. Dezember 2014.
  3. [ http://www.zabno.pl/?strona=00144 Geschichte von Żabno (Auszug aus der Webseite der Stadt, abgerufen am 6. September 2014)]
  4. Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch) (PDF; 802 kB)
  5. regioset.pl (polnisch/englisch, abgerufen 6. September 2014)