π-π-Wechselwirkung

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π-π-Wechselwirkungen sind Kräfte, die zwischen π-Systemen von Molekülen auftreten und sich durch deren Quadrupolmomente ergeben.

Die π-Systeme ordnen sich bevorzugt T-förmig oder parallel zueinander. Bei paralleler Anordnung stapeln sich ladungsidentische Systeme achsenversetzt. Bei komplementären Quadrupolmomenten (Benzol/Hexafluorbenzol) stapeln sich die Bindungspartner ohne Versatz.

Die Bindungsstärke wird angegeben mit bis zu 50 kJ·mol−1.

Quelle[Bearbeiten]

TU Kaiserslautern: Prof. Dr. Stefan Kubik: π-π-Wechselwirkung