(728) Leonisis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Asteroid
(728) Leonisis
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,2541 AE
Exzentrizität 0,0873
Perihel – Aphel 2,0573 AE – 3,4508 AE
Neigung der Bahnebene 4,258°
Siderische Umlaufzeit 3,384 a
Mittlere Orbitalgeschwindigkeit 19,84 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser  ? km
Albedo  ?
Rotationsperiode  ? h
Absolute Helligkeit 12,834 mag
Spektralklasse  ?
Geschichte
Entdecker J. Palisa
Datum der Entdeckung 16. Februar 1912
Andere Bezeichnung 1912 NU, 1941 WR, 1968 UT
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Fehler 1

(728) Leonisis ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 16. Februar 1912 vom österreichischen Astronomen Johann Palisa in Wien entdeckt wurde.

Der Name des Asteroiden leitet sich ab aus Leo Gans, ehedem Präsident des Physikalischen Vereins, und der ägyptischen Göttin Isis, als der Emblemfigur desselbigen.

Siehe auch[Bearbeiten]