-büttel

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Die Ortsnamenendung -büttel stammt aus dem Niederdeutschen bzw. Nordgermanischen und hat etwa die Bedeutung von „Haus und Hof“ oder „Siedlungsgebiet“. Büttel-Ortschaften haben ihre Verbreitung ausschließlich im Nordwesten Deutschlands. Die Herkunft und Gründungszeit dieser Ortschaften ist unter Forschern umstritten.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Verteilung

Verbreitung der Büttel-Ortschaften in Norddeutschland
Verbreitung der Büttel-Ortschaften in Norddeutschland

Schaut man sich die Lage und Verteilung der Büttel-Ortschaften an, so sind vier Hauptgruppen von Büttel-Siedlungen auszumachen. Die erste große Gruppe von Büttel-Orten liegt nördlich der Elbe im westlichen Schleswig-Holstein (Kreis Steinburg, Dithmarschen) und Hamburg. Zwei kleinere Gruppen befinden sich im Elb-Weser-Raum sowie in der Lüneburger Heide. Die dichteste Gruppierung befindet sich im Papenteich, nördlich von Braunschweig. [1] Zieht man eine Verbindung vom Papenteich durch die Lüneburger Heide nach Dithmarschen, so liegen an dieser Verbindungslinie, aber fast nirgendwo sonst im deutschen Sprachraum, verstreut einige weitere Büttel-Orte, wie Wunderbüttel, Hankensbüttel und Bienenbüttel in der Lüneburger Heide. Als südlichster Büttel-Ort gilt die Stadt Wolfenbüttel etwa 13 km südlich von Braunschweig und 30 km nördlich des Harzes.

Ältere Schriften beziehen sich zumeist auf eine Gesamtzahl von insgesamt 164 -büttel Orten die sich alle in Norddeutschland befinden. Von diesen 164 Ortschaften befinden sich 68 nördlich der Elbe, 12 an der Unterweser, 18 südlich des Jadebusens, 18 in der Lüneburger Heide sowie 36 im Raum Braunschweig-Gifhorn mit einer Konzentration im Papenteich. In neueren Untersuchungen zur Thematik der Büttel-Ortschaften werden 222 Büttel Orts- und Flurnamen genannt und untersucht.

[Bearbeiten] Papenteich

Der Papenteich weist die größte Gruppe eng zusammenliegender Büttel-Ortschaften auf, weswegen diese Gegend bisweilen auch als „Büttelei“ bezeichnet wird. Die meisten Papenteicher Büttel-Ortschaften bilden, zusammen mit wenigen Horst-Orten, einen weitläufigen Ring im zentralen Papenteich. Die Außenpunkte dieses Ringes bilden die Ortschaften Isenbüttel, Allenbüttel, Allerbüttel, Harxbüttel und Rolfsbüttel. Innerhalb des Ringes liegen die vermutlich wesentlich älteren, vermutlich zusammengehörenden Ortschaften Meine, Rethen sowie Vordorf. [1] Ursprünglich existierten 31 Büttel-Orte, von denen zehn heute nur noch als Wüstungen im Papenteich existieren.

[Bearbeiten] Wortherkunft

Als Wurzel des Wortes „Büttel“ wird mittlerweile das indogermanische *bhu (bauen, sein) mit der Bedeutung „Haus, Anwesen, Wohnsitz“ angesehen. Eine weitere Ableitung erfolgt vom altsächsischen bodal mit der Bedeutung „Haus und Hof“ oder „Siedlungsgebiet“. Gebräuchliche abgewandelte Formen sind butle, buthele, butil, gebudli. Das Bestimmungswort vor der Endung „-büttel“ ist meist – soweit feststellbar – ein Personenname, zum Beispiel für Adenbüttel (Adenebutle) „Ado“ oder für Ribbesbüttel (Ricbaldesgebutile) „Ricbald“.

Mit der wesentlich jüngeren Berufsbezeichnung „Büttel“ (Bannwart) als Gerichtsdiener haben diese Namen aber nichts zu tun, ebenso wenig wie die vereinzelten südlichen Orte, die „Büttel“ im Namen tragen, sich jedoch auf einen solchen Büttel beziehen.[1]

[Bearbeiten] Entstehungstheorien

Sowohl die Herkunft (an der Ortsgründung beteiligte Stämme) als auch der Besiedlungszeitraum, der Zusammenhang zu den jütländischen Büll-Orten und den englischen Bottle-Orten sowie die Gesamtverbreitung der Büttel-Orte ist unter Forschern verschiedener Fachgebiete seit Jahrzehnten umstritten und wird intensiv diskutiert. Eine Lösung wurde aus geschichtlicher, archäologischer, namenkundlicher wie auch aus siedlungskartografischer Herangehensweise gesucht. So wurden und werden ein Siedlerzug von Süden nach Norden, von Norden nach Süden, aber auch die Theorie, dass zwischen den Büttel-Ortschaften überhaupt kein Zusammenhang bestehe, diskutiert.[2]

[Bearbeiten] Sprachforschung

Die ersten Ergebnisse der Sprachforschung bezüglich der Büttel-Orte stammen von Heinrich Wesche (1957). Dieser hatte versucht, aus dem regionalen Papenteicher Dialekt die Besiedlungsgeschichte abzuleiten. Das Papenteicher Platt nutzt das ü (statt u) in einer Weise, die ähnlich nur in Jütland, Nordschleswig und Friesland vorkommt. Auch geht er von einem Zusammenhang zu den englischen Bottle-Orten aus. Zudem stellte er fest, dass sich bei den Büttel-Orten keine Namen der großen Grundherren der Karolinger- und Ottonischen Zeit nachweisen lassen. Einzige Ausnahme hiervon könnte Brunsbüttel mit Bezug auf die Brunonen sein. Daher legt er die Gründungszeit der entsprechenden Orte in die Zeit des Auszuges der Sachsen und Angeln nach England im 6. Jahrhundert.[3] Dem widersprechend meinte Fiesel (1972), dass alle als Grundbegriff verwendeten Personennamen fränkischen Ursprungs seien.[4]

[Bearbeiten] Weitere Theorien

Wendentheorie

Nach Schröder[5] ist Büttel eine ältere Bezeichnung für einen Ort in einer sumpfigen Niederung. Die Entstehungszeit liegt etwa im 6. oder 7. Jahrhundert. Die Ortschaften wurden als Runddörfer errichtet und waren als Verteidigungsstellungen gegen die Wenden konzipiert. Dieser Theorie widerspricht aber, dass fast alle Siedlungen und Wohnplätze dieser Zeit in Form von Runddörfern als Verteidigungsstellung errichtet wurden, unabhängig von ihrer Namensendung. Auch fanden in mehreren Verbreitungsgebieten der Büttel-Orte (beispielsweise im Papenteich) niemals Kämpfe mit den Wenden statt.

Sächsische Stammessage

Einer alten Überlieferung zufolge entstanden die Büttel-Orte durch einen Herzog Hadugoto, der mit seinem sächsischem Stamm aus dem überbevölkerten England zurückkehrte. Von Hadeln aus zog er, einem Hilferuf von Theodorich folgend, in den Kampf gegen die Thüringer. Als Belohnung erhielt er das Land des heutigen Papenteich und gründete hier die Büttel-Ortschaften. Diese Überlieferung konnte mittlerweile in den Bereich der sächsischen Stammessagen eingeordnet werden und entstammt einer epischen Dichtung.[6]

Sachsentheorie

Eine lange als gültig angesehene Theorie beruft sich auf den römischen Geschichtsschreiber Claudius Ptolemäus, dem zufolge die Sachsen aus Holstein stammen. Von hier aus erfolgte die Wanderung eines Teilstammes der Angeln und Warnen mit den Sachsen in den Süden, wobei ein Teil sich niederließ und die Büttel-Ortschaften gründete. Dieser Theorie widerspricht, dass sich gerade in den Hauptsiedlungsgebieten der Sachsen keine Büttel-Orte finden.

Friesentheorie

Ebenso wie bei der Sachsentheorie wurden die Friesen als Gründer der Büttel-Orte angenommen. Hierfür sprach auch die Ähnlichkeit der Papenteicher Mundart mit dem Friesischen. Aber auch in den Friesischen Stammländern gibt es keine Büttel-Orte.

Jütländischer Ursprung

Diese Theorie legt sich auf kein bestimmtes Volk fest. Der Ursprung wird in das nord-westliche Jütland gelegt. Von hier aus wurde zunächst die Gegend bis Dithmarschen besiedelt. Später zogen zwei Gruppen weiter. Die erste Gruppe folgte der Küste bis zur Wesermündung, wobei ein Teil sich hier niederließ, während der andere Teil weiter nach England zog und dort die Bottle-Orte gründete. Die zweite Gruppe zog über Hamburg durch die Lüneburger Heide bis in den Papenteich. Diese Siedler hätten auf dem Weg einige kleine Gruppen zurückgelassen, die unterwegs die verstreuten Orte in der Heide gegründet hätten. Der Großteil aber hätte sich im Papenteich niedergelassen, dort das Land unter sich aufgeteilt und mehr als 30 bodals gegründet. Hier war nach dem Untergang des Thüringerreiches Siedlungsraum wieder freigeworden.[7]

[Bearbeiten] Liste der Büttel-Ortschaften

Ortsname Region Ersterwähnung Typ Landkreis /
Stadt
Koordinaten
Aasbüttel Elbmarschen 1576 Gemeinde Landkreis Steinburg !554.0666675509.433333554° 4′ N, 9° 26′ O7
Abbesbüttel Papenteich 1391 Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.3500005510.566667552° 21′ N, 10° 34′ O7
Adenbüttel Papenteich 1226 Gemeinde Landkreis Gifhorn !552.3833335510.450000552° 23′ N, 10° 27′ O7
Algesbüttel Papenteich 1022 Wüstung Landkreis Gifhorn !552.4000005510.783333552° 24′ N, 10° 47′ O7
Allenbüttel
(Calberlah)
Papenteich 1274 Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.4000005510.633333552° 24′ N, 10° 38′ O7
Allerbüttel
(Calberlah)
Papenteich Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.4166675510.633333552° 25′ N, 10° 38′ O7
Auenbüttel
(Schmedeswurth)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !553.9333335509.050000553° 56′ N, 9° 3′ O7
Ausbüttel
(Ribbesbüttel)
Papenteich 1383-85 Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.4333335510.533333552° 26′ N, 10° 32′ O7
Arnsbüttel Papenteich 1022 Wüstung Landkreis Gifhorn !552.3666675510.450000552° 22′ N, 10° 27′ O7
Badenbüttel Papenteich 1231 Wüstung Landkreis Gifhorn !552.4166675510.466667552° 25′ N, 10° 28′ O7
Barsbüttel Hamburg 1227 Gemeinde Kreis Stormarn !553.5666675510.166667553° 34′ N, 10° 10′ O7
Bechtsbüttel
(Meine)
Papenteich ~1200 Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.3500005510.550000552° 21′ N, 10° 33′ O7
Bernebüttel
(Berne)
Wesermarsch Ortsteil Landkreis Wesermarsch !553.1833335508.500000553° 11′ N, 8° 30′ O7
Bienenbüttel Lüneburger Heide 1004 Einheitsgemeinde Landkreis Uelzen !553.1500005510.483333553° 9′ N, 10° 29′ O7
Bönebüttel Schleswig-Holsteinisches Hügelland 12. Jhd. Gemeinde Kreis Plön !554.0666675510.066667554° 4′ N, 10° 4′ O7
Brunsbüttel
(Calberlah)
Papenteich 1350 Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.3833335510.616667552° 23′ N, 10° 37′ O7
Brunsbüttel Dithmarschen 1286 Stadt Kreis Dithmarschen !553.9000005509.133333553° 54′ N, 9° 8′ O7
Brunsbüttelkoog
(Brunsbüttel)
Dithmarschen 1772 eingemeindet in Brunsbüttel Kreis Dithmarschen !553.9000005509.166667553° 54′ N, 9° 10′ O7
Büttel (Elbe) Elbmarschen 1318 Gemeinde Landkreis Steinburg !553.9000005509.233333553° 54′ N, 9° 14′ O7
Büttel (Loxstedt) Osterstader Marsch 1109 Ortsteil Landkreis Cuxhaven !553.4333335508.533333553° 26′ N, 8° 32′ O7
Büttel
Borsfleth
Elbmarschen Ortsteil Landkreis Steinburg !553.9000005509.233333553° 54′ N, 9° 14′ O7
Büttel Wesermünder Geest keine Verwaltungsfunktion Stadt Osterholz-Scharmbeck !553.2833335508.750000553° 17′ N, 8° 45′ O7
Buttel
(Berne)
Wesermarsch Ortsteil Landkreis Wesermarsch !553.1500005508.400000553° 9′ N, 8° 24′ O7
Büttlerdeich
Wöhrden
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.1500005508.966667554° 9′ N, 8° 58′ O7
Dannenbüttel
(Sassenburg)
Papenteich 1059 Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.5000005510.633333552° 30′ N, 10° 38′ O7
Düdenbüttel Stader Geest 1059 Gemeinde Landkreis Stade !553.5833335509.366667553° 35′ N, 9° 22′ O7
Edenbüttel
(Lemwerder)
Wesermarsch Ortsteil Landkreis Wesermarsch !553.1666675508.616667553° 10′ N, 8° 37′ O7
Edesbüttel
(Calberlah)
Papenteich 1398 Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.4000005510.633333552° 24′ N, 10° 38′ O7
Eilersbüttel Papenteich 1200 Wüstung Stadt Braunschweig !552.3333335510.500000552° 20′ N, 10° 30′ O7
Eimsbüttel Hamburg 1257 Stadtteil Stadt Hamburg !553.5833335509.950000553° 35′ N, 9° 57′ O7
Eisenbüttel Braunschweiger Land 1180 eingemeindet Stadt Braunschweig !552.2469445510.520833552° 15′ N, 10° 31′ O7
Elpersbüttel Dithmarschen 50 n.Chr.? Gemeinde Kreis Dithmarschen !554.0666675509.050000554° 4′ N, 9° 3′ O7
Elpersbüttelerdeich
(Elpersbüttel)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.0666675509.016667554° 4′ N, 9° 1′ O7
Elpersbüttelerdonn
(Elpersbüttel)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.0666675509.066667554° 4′ N, 9° 4′ O7
Ettenbüttel
(Müden)
Papenteich Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.5000005510.416667552° 30′ N, 10° 25′ O7
Everikesbüttel Braunschweiger Land Wüstung Stadt Braunschweig
Freißenbüttel Wesermünder Geest Stadtteil Stadt Osterholz-Scharmbeck !553.2666675508.783333553° 16′ N, 8° 47′ O7
Fuhlsbüttel Hamburg Stadtteil Stadt Hamburg !553.6333335510.000000553° 38′ N, 10° 0′ O7
Gerstenbüttel Papenteich Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.5083335510.378889552° 30′ N, 10° 23′ O7
Großbüttel
(Wöhrden)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.1666675508.950000554° 10′ N, 8° 57′ O7
Hankensbüttel Lüneburger Heide 1051 Gemeinde Landkreis Gifhorn !552.7333335510.600000552° 44′ N, 10° 36′ O7
Hassenbüttel
(Wesselburener Deichhausen)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.1833335508.950000554° 11′ N, 8° 57′ O7
Harxbüttel Papenteich 1007 Stadtteil Stadt Braunschweig !552.3386115510.483056552° 20′ N, 10° 29′ O7
Harmbüttel Papenteich 1284 Wüstung Landkreis Gifhorn !552.4333335510.400000552° 26′ N, 10° 24′ O7
Heißenbüttel
(Hambergen)
Wesermünder Geest Ortsteil Landkreis Osterholz !553.3000005508.850000553° 18′ N, 8° 51′ O7
Hembüttel
(Helse)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !553.9666675509.033333553° 58′ N, 9° 2′ O7
Hoisbüttel
(Ammersbek)
Hamburg 1262 Ortsteil Kreis Stormarn !553.6833335510.166667553° 41′ N, 10° 10′ O7
Holtebüttel
(Langwedel)
Bremen Ortsteil Landkreis Verden !552.9833335509.233333552° 59′ N, 9° 14′ O7
Hummelsbüttel Hamburg 1319 Stadtteil Stadt Hamburg !553.6500005510.050000553° 39′ N, 10° 3′ O7
Isenbüttel Papenteich 1198 Gemeinde Landkreis Gifhorn !552.4333335510.583333552° 26′ N, 10° 35′ O7
Itzenbüttel Lüneburger Heide 1432 Gemeinde Landkreis Harburg !553.3241675509.935556553° 19′ N, 9° 56′ O7
Jützbüttel
(Osterrade)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.1833335509.333333554° 11′ N, 9° 20′ O7
Ketelsbüttel
(Wöhrden)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.1500005509.016667554° 9′ N, 9° 1′ O7
Koldenbüttel Schleswigsche Geest ~1200 Gemeinde Landkreis Nordfriesland !554.3833335509.066667554° 23′ N, 9° 4′ O7
Lagesbüttel
(Schwülper)
Papenteich 1191 Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.3500005510.466667552° 21′ N, 10° 28′ O7
Lehrsbüttel
(Odderade)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.1333335509.200000554° 8′ N, 9° 12′ O7
Lüdersbüttel
(Süderdorf)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.2333335509.333333554° 14′ N, 9° 20′ O7
Lütjenbüttel
(Elpersbüttel)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.0666675509.050000554° 4′ N, 9° 3′ O7
Gut Martinsbüttel Papenteich 1292 Wüstung Landkreis Gifhorn !552.4000005510.600000552° 24′ N, 10° 36′ O7
Meginsnichegibutle Papenteich 1007 Wüstung Landkreis Gifhorn !552.3666675510.483333552° 22′ N, 10° 29′ O7
Nienbüttel Elbmarschen Gemeinde Landkreis Steinburg !554.0333335509.416667554° 2′ N, 9° 25′ O7
Oeschebüttel Elbmarschen Gemeinde Landkreis Steinburg !553.9833335509.716667553° 59′ N, 9° 43′ O7
Offenbüttel Dithmarschen Gemeinde Kreis Dithmarschen !554.1666675509.350000554° 10′ N, 9° 21′ O7
Oldenbüttel Schleswigsche Geest Gemeinde Kreis Rendsburg-Eckernförde !554.1666675509.433333554° 10′ N, 9° 26′ O7
Oldenbüttel
(Hambergen)
Wesermünder Geest Ortsteil Landkreis Osterholz !553.2833335508.816667553° 17′ N, 8° 49′ O7
Ottenbüttel Elbmarschen Gemeinde Landkreis Steinburg !553.9666675509.500000553° 58′ N, 9° 30′ O7
Padingbüttel Land Wursten 1365 Gemeinde Landkreis Cuxhaven !553.7000005508.533333553° 42′ N, 8° 32′ O7
Papenbüttel
(Hambergen)
Wesermünder Geest Ortsteil, Hügel Landkreis Osterholz !553.3000005508.816667553° 18′ N, 8° 49′ O7
Pennigbüttel Wesermünder Geest Stadtteil Stadt Osterholz-Scharmbeck !553.2500005508.816667553° 15′ N, 8° 49′ O7
Poppenbüttel Hamburg 1336 Stadtteil Stadt Hamburg !553.6758335510.084722553° 41′ N, 10° 5′ O7
Ranzenbüttel
Berne
Wesermarsch Ortsteil Landkreis Wesermarsch !553.2000005508.500000553° 12′ N, 8° 30′ O7
Reinsbüttel Dithmarschen Gemeinde Kreis Dithmarschen !554.1833335508.916667554° 11′ N, 8° 55′ O7
Reinsbüttlerweide
(Reinsbüttel)
Dithmarschen Ortsteil Kreis Dithmarschen !554.1666675508.916667554° 10′ N, 8° 55′ O7
Ribbesbüttel Papenteich 1007 Gemeinde Landkreis Gifhorn !552.4333335510.516667552° 26′ N, 10° 31′ O7
Ritzebüttel Land Wursten <1394 ehemaliges Amt Stadt Cuxhaven !553.8527785508.690278553° 51′ N, 8° 41′ O7
Ritzenbüttel
(Lemwerder)
Wesermarsch Siedlung Landkreis Wesermarsch !553.1666675508.583333553° 10′ N, 8° 35′ O7
Rötgesbüttel Papenteich ~1226 Gemeinde Landkreis Gifhorn !552.4166675510.533333552° 25′ N, 10° 32′ O7
Rolfsbüttel
(Adenbüttel)
Papenteich 1191 Ortsteil Landkreis Gifhorn !552.4000005510.416667552° 24′ N, 10° 25′ O7
Sarzbüttel Dithmarschen Gemeinde Kreis Dithmarschen !554.1166675509.183333554° 7′ N, 9° 11′ O7
Siezbüttel Elbmarschen Gemeinde Landkreis Steinburg !554.0333335509.450000554° 2′ N, 9° 27′ O7
Speckenbüttel Bremerhaven Stadtbezirk Stadt Bremerhaven !553.6000005508.5666675