1. FC Heidenheim

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1. FC Heidenheim
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Voller Name 1. Fussballclub
Heidenheim 1846 e.V.
Ort Heidenheim, Baden-Württemberg
Gegründet 1. Januar 2007 (Abspaltung vom Heidenheimer SB)
Vereinsfarben blau-rot
Stadion Voith-Arena
Plätze 13.000[1]
Präsident Klaus Mayer
Trainer Frank Schmidt
Homepage www.fc-heidenheim.de
Liga 3. Liga
Oberliga Baden-Württemberg (II.)
2012/13 5. Platz
1. Platz (Verbandsliga Württemberg) (II.)
Heim
Auswärts

Der 1. FC Heidenheim 1846 e. V. ist ein Fußballverein aus Heidenheim an der Brenz, der 2007 durch die Abspaltung der Fußballabteilung des Heidenheimer Sportbundes entstand. Die erste Herrenmannschaft spielt seit der Saison 2009/10 in der 3. Liga.

Geschichte[Bearbeiten]

VfR und VfL Heidenheim[Bearbeiten]

Vereinsemblem des Heidenheimer Sportbunds

In der Geschichte des Heidenheimer Fußballs bildete die Saison 1934/35 einen ersten Höhepunkt. Nie wieder standen Heidenheimer Fußballer so kurz vor dem Sprung in die Erstklassigkeit. Die Mannschaft des VfR 1911 Heidenheim qualifizierte sich für die Aufstiegsrunde zur erst 1933 gebildeten Gauliga Württemberg. Doch in der Runde mit sechs beteiligten Mannschaften landete der VfR am Ende mit 7–13 Punkten auf dem letzten Platz, punktgleich mit dem VfB Friedrichshafen, aber vier Punkte hinter dem zweiten Aufsteiger FV Zuffenhausen und weit abgeschlagen hinter dem souveränen Sieger der Aufstiegsrunde, der SpVgg Cannstatt.[2]

Trotz der in viele kleinräumige Ligen zersplitterten Zweitklassigkeit im südwestdeutschen Fußball spielten Fußballer aus Heidenheim nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst nicht höherklassig. Erst 1955 gelang der Aufstieg in die höchste Amateurspielklasse, die Amateurliga Württemberg. In der damals drittklassigen Liga konnte sich der VfL Heidenheim nach einem 15. Platz in der ersten Saison etablieren und landete 1958/59 als Sechster erstmals auf einem einstelligen Tabellenplatz.[3] 1960 wurde die württembergische Amateurliga geteilt, der VfL spielte ab sofort in der Amateurliga Nordwürttemberg. Dort war er zumeist im Mittelfeld platziert. Bis zur Fusion 1972 waren zwei sechste Plätze (1963/64 und 1971/72) die besten Platzierungen, der zwölfte Platz 1967/68 das schlechteste Abschneiden.[4]

Heidenheimer SB[Bearbeiten]

Nach der Fusion mit dem TSB, dessen Fußballer eine Liga tiefer spielten, hielt sich die nun als Heidenheimer SB auflaufende Mannschaft noch drei Spielzeiten in der Amateurliga, ehe sie 1975 abstieg. In derselben Saison standen Heidenheims Fußballer auch erstmals im DFB-Pokal. In der 1. Hauptrunde 1975 trafen sie auf den Berliner Stadtligisten Hertha Zehlendorf. Nach einem 2:2 n. V. im Hinspiel gab es beim Wiederholungsspiel eine deutliche 0:5-Niederlage.[4]

Der Abstieg konnte sofort korrigiert werden. Der SB stieg sofort wieder auf und startete mit dem Aufstiegsschwung durch. Als Neuling wurde der SB Vizemeister und verpasste so nur knapp die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Dank des vierten Platzes in der folgenden Saison qualifizierte sich der Heidenheimer SB auch für die neu gegründete Amateur-Oberliga Baden-Württemberg. In derselben Saison durften die Heidenheimer wieder im DFB-Pokal starten, doch erneut war in der 1. Hauptrunde Schluss. Gegen den Zweitligisten FK Pirmasens unterlag der SB mit 1:2.[4]

Die Amateuroberliga erwies sich für den Sportbund als zu groß. Als 18. von 20 Vereinen stiegen sie in die Viertklassigkeit der Verbandsliga ab. Einen großen Moment lieferte zunächst wieder nur der DFB-Pokal, als in der 1. Hauptrunde die Profis von Hertha BSC nach Heidenheim kamen und mit 4:0 gewannen.[4] 25 Jahre lang pendelte der SB zwischen Verbands- und Landesliga, ehe 2003/2004 die Rückkehr in die nur mehr viertklassige Amateuroberliga Baden-Württemberg gelang.[5] Der HSB wurde in der Saison 2003/04 hinter Normannia Gmünd Zweiter der Verbandsliga Württemberg und konnte sich in der Relegation gegen den Offenburger FV durchsetzen, nachdem man im Jahr zuvor noch in der Relegation an der zweiten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim gescheitert war. In der Oberliga spielte der SB im Gegensatz zum ersten Ausflug in die Oberliga sofort eine gute Rolle. In der Saison 2004/2005 belegte man Platz 5 und erreichte im WFV-Pokal das Finale, welches allerdings gegen die Stuttgarter Kickers mit 1:3 verloren wurde. Noch erfolgreicher verlief die Saison 2005/06, in der der HSB Vizemeister wurde und den Aufstieg in die Regionalliga Süd nur knapp mit vier Punkten hinter dem SSV Reutlingen 05 verpasste. Und auch in der Saison 2006/07 spielte man lange um den Aufstieg in die Regionalliga mit. Am Ende wurde der dritte Platz erreicht. 75:36 Tore und 72 Punkte wurden hierbei verbucht. Meister SV Sandhausen hatte fünf Punkte mehr auf dem Konto.[6]

1. FC Heidenheim[Bearbeiten]

Während des Jahres 2007 beschloss die Fußballabteilung, sich rückwirkend zum 1. Januar 2007 als rechtlich eigenständiger Verein vom Heidenheimer SB abzuspalten. Dabei übernahm der 1. FC alle bestehenden sportlichen und sonstigen Strukturen des Heidenheimer SB, darunter die Startplätze für die jeweiligen Mannschaften. Die Trennung war notwendig geworden, da der Gesamtverein Anforderungen im Lizenzierungsverfahren des DFB für die angestrebte Regionalliga kaum erfüllen konnte. Insbesondere die Forderungen zur Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Vereins überforderten die ehrenamtlichen Strukturen der anderen Abteilungen.[7] Im Jahr 2008 schafften die Heidenheimer als Tabellenvierter der Oberliga Baden-Württemberg den Aufstieg in die Regionalliga Süd. Außerdem gelang der Mannschaft der Gewinn des WFV-Pokals und somit der Einzug in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals. In dieser unterlag man dem späteren Deutschen Meister VfL Wolfsburg mit 0:3 (0:0).

Die Teilnahme an der DFB-Pokal-Hauptrunde wurde im Jahr 2009 nach einer Niederlage im Halbfinale des WFV-Pokals gegen die SG Sonnenhof Großaspach zwar verpasst, jedoch gelang der Mannschaft durch eine starke Rückrunde bereits am vorletzten Spieltag gegen den Karlsruher SC II der Aufstieg in die 3. Liga.

Sein erstes Drittligaspiel bestritt der 1. FC Heidenheim am 25. Juli 2009 gegen den Wuppertaler SV Borussia in der heimischen GAGFAH-Arena. Das Spiel endete 2:2. Zum Ende der ersten Drittligasaison belegte Heidenheim mit 59 Punkten überraschend den 6. Tabellenplatz. Am 11. Mai 2011 gelang der Mannschaft zum dritten Mal der Gewinn des WFV-Pokals und damit die Teilnahme an der DFB-Pokal-Hauptrunde. Als Gegner in der 1. Runde wurde der SV Werder Bremen zugelost. Dieser wurde am 30. Juli 2011 überraschend mit 2:1 geschlagen. In der 2. Runde traf der FC Heidenheim am 25. Oktober auf Borussia Mönchengladbach. Erst im Elfmeterschießen konnte der Bundesligist das Spiel mit 4:3 (0:0 n.V.) für sich entscheiden. Dies war der bis dato größte Erfolg einer Heidenheimer Fußballmannschaft im DFB-Pokal. Die Saison 2011/12 wurde mit dem vierten Tabellenplatz und damit der Teilnahme an der DFB-Pokal-Hauptrunde abgeschlossen. Am 9. Mai 2012 gewann man gegen die SG Sonnenhof Großaspach zum vierten Mal den WFV-Pokal. Auch in der Saison 2012/13 scheiterte der FC Heidenheim denkbar knapp am Aufstieg in die 2. Bundesliga.[8] Vor dem letzten Spieltag lag der FCH auf Platz 3,[9] der zur Teilnahme an den Relegationsspielen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga berechtigt. Mit 72 Punkten spielte man die beste Saison in der Vereinsgeschichte.[10] Den WFV-Pokal konnte man nach einem 3:1-Sieg gegen die Neckarsulmer SU verteidigen.[11] Zur Winterpause der Saison 2013/14 stand der 1. FC Heidenheim mit neun Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze der 3. Liga.[12] Im WFV-Pokal steht man erneut im Halbfinale[13] und trifft dort auf den Regionalligisten SSV Ulm 1846.[14]

Erfolge[Bearbeiten]

  • 1952: Aufstieg des VfL Heidenheim in die zweite Amateurliga
  • 1955: Aufstieg des VfL in die erste Amateurliga, die höchste deutsche Amateurklasse
  • 1961: Aufstieg des TSB Heidenheim in die zweite Amateurliga
  • 1964: Die A-Jugend des VfL Heidenheim wird Württembergischer Fußballmeister
  • 1965: Der VfL Heidenheim wird Württembergischer Vereinspokalsieger
  • 1978: Qualifikation für die neu gegründete Oberliga Baden-Württemberg
  • 1991: Meister Landesliga Württemberg – Aufstieg in die Verbandsliga Württemberg
  • 1998: Meister Landesliga Württemberg – Aufstieg in die Verbandsliga Württemberg
  • 2004: Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg
  • 2008: Aufstieg in die Regionalliga Süd
  • 2008: Sieger im WFV-Pokal 2007/08 und damit verbundene Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2008/09 gegen den VfL Wolfsburg
  • 2009: Meister in der Regionalliga Süd und Aufstieg in die 3. Liga
  • 2011: Sieger im WFV-Pokal 2010/11 und damit verbundene Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2011/12 gegen Werder Bremen
  • 2012: Sieger im WFV-Pokal 2011/12; durch den 4. Platz in der 3. Liga allerdings bereits für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals gegen VfL Bochum qualifiziert
  • 2013: Sieger im WFV-Pokal 2012/13 und damit verbundene Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2013/14 gegen den TSV 1860 München

Platzierungen der letzten Jahre[Bearbeiten]

Saison Liga Platz  Tore  Punkte WFV-Pokal DFB-Pokal
2003/2004 Verbandsliga Württemberg 02/15 52:32 49 Achtelfinale
2004/2005 Oberliga Baden-Württemberg 05/18 71:66 57 Finale
2005/2006 Oberliga Baden-Württemberg 02/18 67:30 78 Achtelfinale
2006/2007 Oberliga Baden-Württemberg 03/18 75:36 72 Achtelfinale
2007/2008 Oberliga Baden-Württemberg 04/18 69:29 69 Sieger
2008/2009 Regionalliga Süd 01/18 61:37 72 Halbfinale 1. Runde
2009/2010 3. Liga 06/20 66:56 59 Halbfinale
2010/2011 3. Liga 09/20 59:58 51 Sieger
2011/2012 3. Liga 04/20 48:36 60 Sieger 2. Runde
2012/2013 3. Liga 05/20 69:47 72 Sieger 1. Runde

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Team[Bearbeiten]

Kader Spielzeit 2013/14[Bearbeiten]

Nummer Spieler Geburtstag Nationalität im Verein seit letzter Verein

Torhüter

1 Erol Sabanov 16.05.1974 DeutscherDeutscher 2007 SSV Reutlingen 05
25 Felix-Adrian Körber 08.02.1993 DeutscherDeutscher 2012 TSV Crailsheim
34 Rouven Sattelmaier 07.08.1987 DeutscherDeutscher Januar 2013 FC Bayern München II

Abwehr

2 Ingo Feistle 14.12.1981 DeutscherDeutscher 2005 FC Augsburg
3 Lukas Kohler 24.05.1987 DeutscherDeutscher 2013 1. FC Saarbrücken
4 Dennis Malura 20.06.1984 DeutscherDeutscher Januar 2012 TSV 1860 München
8 Philip Heise 20.06.1991 DeutscherDeutscher 2013 SC Preußen Münster
14 Maurizio Scioscia 06.12.1991 DeutscherDeutscher ItalienerItaliener 2008 1. FC Heidenheim II
16 Tim Göhlert 15.09.1984 DeutscherDeutscher 2005 SSV Ulm 1846
18 Sebastian Griesbeck 03.10.1990 DeutscherDeutscher 2013 SSV Ulm 1846
19 Daniel Vier 16.05.1982 BrasilianerBrasilianer DeutscherDeutscher 2014 VfB Stuttgart II
22 Marc Endres 22.02.1991 DeutscherDeutscher 2012 SC Freiburg II
33 Timo Beermann 10.12.1990 DeutscherDeutscher 2013 VfL Osnabrück

Mittelfeld

5 Mathias Wittek 30.03.1989 DeutscherDeutscher 2011 FC Ingolstadt 04
6 Julius Reinhardt 29.03.1988 DeutscherDeutscher 2013 Kickers Offenbach
7 Marc Schnatterer Mannschaftskapitän 18.11.1985 DeutscherDeutscher 2008 Karlsruher SC
10 Sven Sökler 09.11.1984 DeutscherDeutscher 2013 1. FC Saarbrücken
13 Christian Sauter 11.02.1988 DeutscherDeutscher Januar 2011 SSV Ulm 1846
20 Alper Bagceci 16.04.1984 DeutscherDeutscher 2006 SSV Ulm 1846
26 Marcel Titsch-Rivero 02.11.1989 DeutscherDeutscher 2012 Eintracht Frankfurt II
29 Robert Strauß 07.10.1986 DeutscherDeutscher Januar 2012 FC Erzgebirge Aue

Angriff

11 Patrick Mayer 28.03.1988 DeutscherDeutscher 2012 FC Augsburg
23 Michael Deutsche 01.04.1992 DeutscherDeutscher 2011 1. FC Heidenheim II
27 Michael Thurk 28.05.1976 DeutscherDeutscher Januar 2012 FC Augsburg
31 Florian Niederlechner 24.10.1990 DeutscherDeutscher Januar 2013 SpVgg Unterhaching

Transfers Januar 2014[Bearbeiten]

Zugänge Abgänge

Transfers Sommer 2013[Bearbeiten]

Zugänge Abgänge

Aktueller Trainerstab[Bearbeiten]

Name Funktion Nationalität
Frank Schmidt Trainer DeutscherDeutscher
Alexander Raaf Co-Trainer DeutscherDeutscher
Bernd Weng Torwarttrainer DeutscherDeutscher
Dr. Matthias Frey Mannschaftsarzt DeutscherDeutscher
Dennis Wöhr Physiotherapeut DeutscherDeutscher
Robert Wohlrab Athletiktrainer DeutscherDeutscher

Zweite Mannschaft[Bearbeiten]

Der 1. FC Heidenheim 1846 II spielte bis 2010 in der Staffel II der Landesliga Württemberg. Am letzten Spieltag der Saison 2009/10 gelang der Aufstieg in die Verbandsliga Württemberg, am letzten Spieltag der Saison 2012/13 in die Oberliga Baden-Württemberg. Die Spiele finden in der Regel auf dem Kunstrasenplatz oberhalb der Voith-Arena statt. Trainer der Oberligamannschaft ist Wolfram Eitel.

Stadion[Bearbeiten]

Das Heimatstadion ist die Voith-Arena, das frühere Albstadion auf dem Schlossberg, unweit von Schloss Hellenstein. Aktuell finden 13.000 Zuschauer in der Arena Platz.[23]

Seit längerer Zeit war der Umbau zu einer Fußballarena geplant. Nach dem letzten Spieltag der Saison 2008/09 wurde mit dem Umbau begonnen. Die Gesamtkosten betrugen rund 14,1 Millionen Euro, wovon der Hauptnutzer, der 1. FC Heidenheim, 2,8 Millionen trug.

Namensgeber des Stadions war bis Februar 2011 die Immobiliengesellschaft Gagfah. Am 25. Februar 2011 wurde bekannt, dass der Heidenheimer Maschinenbaukonzern Voith der Gagfah die Namensrechte abgeworben hatte. Somit trägt das Stadion seither den Namen Voith-Arena.

Die Leichtathletikanlagen des Heidenheimer SB wurden in den neuen Sparkassen-Sportpark verlegt.

Sponsoren und Ausrüster[Bearbeiten]

Seit vielen Jahren ist der Heidenheimer Verbandsstoffhersteller Paul Hartmann AG Hauptsponsor des Vereins.

Weitere Sponsoren sind die Voith GmbH, die Stadtwerke Heidenheim, die Heidenheimer Volksbank, Euromicron, die Mayer Group, tempoZeitarbeit, Schuck Armaturen und die Heidenheimer Zeitung, in der zu jedem Heimspiel die gleichnamige Stadionzeitung Heimspiel erscheint.

Seit der Saison 2007/2008 ist Nike offizieller Ausrüster des 1. FC Heidenheim.

Bemerkenswertes[Bearbeiten]

Seit einiger Zeit besitzt der Verein ein Maskottchen namens „Paule“, der ein lebensgroßer Teddybär ist und von der im benachbarten Giengen sitzenden Firma Steiff gestellt wird. [24]

Rivalitäten und Fanfreundschaften[Bearbeiten]

Der aktuell größte Rivale des 1. FC Heidenheim ist der VfR Aalen. Spiele zwischen diesen beiden Teams werden als Ostalbderby bezeichnet.[25] Weitere Rivalitäten bestehen zum SSV Ulm 1846, 1. FC Normannia Gmünd und SpVgg Unterhaching.[26]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die Voith-Arena
  2.  Hardy Grüne: Saison 1934/35. Abschnitt: Gau 15 Württemberg, Aufstiegsrunde. In: Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Band 1. AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-85-1, S. 142, DNB 950707880.
  3.  Hardy Grüne: Anhang 1: Heidenheimer SB. In: Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7. AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 498, DNB 963293648.
  4. a b c d  Hardy Grüne: Heidenheimer SB. In: Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7. AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 218, DNB 963293648.
  5.  Hardy Grüne, Christian Karn: 1. FC Heidenheim. In: Das große Buch der Deutschen Fußballvereine.. AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 221, DNB 994352735.
  6. Heidenheimer SB - Oberliga Baden-W. 2006/2007 - Fussballdaten - Die Fußballdatenbank. Fussballdaten Verlags GmbH, abgerufen am 24. Januar 2012 (deutsch).
  7. "hsb1846" jetzt "1.FC Heidenheim 1846". hsb-news.de.tl, abgerufen am 24. Januar 2012 (deutsch).
  8. Tabelle. Olympia-Verlag GmbH, 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  9. Tabelle. Olympia-Verlag GmbH, 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013 (Tabelle nach dem 37. Spieltag).
  10. Julian Koch: Trainer-Umfrage: „Heidenheim ist der Top-Aufstiegskandidat“. Julian Koch, 16. Juli 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  11. Württembergischer Fußball-Verband: Glückwunsch Heidenheim zum Pokal- Triple. Deutsche Telekom AG, 10. Mai 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  12. 3. Liga - Spieltag / Tabelle. Olympia-Verlag GmbH, 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013 (Tabelle nach dem 37. Spieltag).
  13. Ricarda Flämig: Video: FCH steht im WFV-Pokal-Halbfinale. Heidenheimer Zeitung GmbH & Co KG, 16. November 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  14. FCH trifft auf den SSV Ulm. Heidenheimer Zeitung GmbH & Co KG, 14. Dezember 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  15. Florian Krebs verlässt den FCH in Richtung Osnabrück. fc-heidenheim.de. 31. Januar 2014. Abgerufen am 15. März 2014.
  16. a b Müller, Sailer und Kraus verlassen den FCH. fc-heidenheim.de. 21. Mai 2013. Abgerufen am 15. März 2014.
  17. Griesbeck kommt - Wittek verlängert um drei Jahre. fc-heidenheim.de. 26. Mai 2013. Abgerufen am 15. März 2014.
  18. Innenverteidiger Beermann verstärkt FCH zur neuen Saison. fc-heidenheim.de. 4. Juni 2013. Abgerufen am 15. März 2014.
  19. Reinhardt kommt aus Offenbach, Körber verlängert. fc-heidenheim.de. 13. Juni 2013. Abgerufen am 15. März 2014.
  20. Frank Lehmann wechselt zum VfL Osnabrück. fc-heidenheim.de. 2. September 2013. Abgerufen am 15. März 2014.
  21. Der Oberliga-Aufstieg war der optimale Abschluss. fc-heidenheim.de. 10. Juni 2013. Abgerufen am 15. März 2014.
  22. Osnabrück bindet Spann und Blum. kicker online. 15. Juli 2013. Abgerufen am 15. März 2014.
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDie Voith-Arena. 1. FC Heidenheim 1846 e.V., o.J., abgerufen am 30. Dezember 2013.
  24. Hinweis in: RevierSport 16/2013, S. 45
  25. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatOstalb Derby. André Setzkorn, o.J., abgerufen am 30. Dezember 2013.
  26. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format7. die größten Rivalen. Mirko Sibahn, o.J., abgerufen am 30. Dezember 2013.