1. Fallschirmjäger-Division (Wehrmacht)

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7. Flieger-Division/1. Fallschirmjäger-Division
Truppenkennzeichen der 1. Fallschirmjäger-Division
Truppenkennzeichen: Fallschirm
Aufstellung 1. September 1938 als 7. Fliegerdivision, Umbenennung 1. Mai 1943
Land Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich
Streitkräfte Wehrmacht
Teilstreitkraft Luftwaffe
Truppengattung Fallschirmjäger
Typ Fallschirmjäger-Division
Grobgliederung Gliederung
Garnison Berlin
Zweiter Weltkrieg Unternehmen Weserübung
Schlacht um Narvik

Westfeldzug Balkanfeldzug

Luftlandeschlacht um Kreta

Deutsch-Sowjetischer Krieg
Italienfeldzug

Kampf um Sizilien
Kampf um Salerno
Gustav-Linie
Schlacht um Monte Cassino
Schlacht von Anzio
Gotenstellung
Kommandeure
Liste der Kommandeure

Die 1. Fallschirmjäger-Division (bis zum 1. Mai 1943 7. Fliegerdivision) war ein Großverband der deutschen Luftwaffe während des Zweiten Weltkrieges.

Geschichte[Bearbeiten]

Aufstellung[Bearbeiten]

Der Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring erließ am 29. Januar 1936 den Befehl, eine Anzahl von Soldaten des Regiments „General Göring“ als Lehrpersonal im Fallschirmspringen und Fallschirmpacken auf Grund freiwilliger Meldungen auszubilden. Im Laufe des Jahres 1936 entstand in dem Fliegerhorst Stendal die erste deutsche Fallschirmschule. Die Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften betraten – mit Ausnahme der UdSSR, die bereits im Jahr 1928 eine Fallschirmtruppe aufgestellt hatte – militärisches Neuland. Die Aufgabe der Fallschirmjäger sollte Sabotage hinter den feindlichen Linien sowie die Erprobung geeigneten Gerätes sein.

Zum 1. September 1938 wurde die 7. Fliegerdivision gebildet, der alle Fallschirmjägerverbände unterstellt wurden. Ihr erster Kommandeur wurde Generalmajor Kurt Student. Seine reguläre Divisionsstärke erreichte der Verband allerdings erst nach dem Einsatz auf Kreta. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs verfügte die Division lediglich über zwei Regimenter mit fünf Bataillonen. Im Polenfeldzug kamen deshalb die Fallschirmjäger nur in Kompaniestärke zum Einsatz oder wurden zurückgehalten, weil die angreifenden Panzereinheiten ihre Ziele bereits erreicht hatten.

Norwegen und Dänemark 1940[Bearbeiten]

Flughäfen Oslo und Stavanger[Bearbeiten]

Fallschirmjäger am Flughafen Oslo

In den ersten Stunden des Unternehmens Weserübung (am 9. April) wurde versucht, die 1. und 2. Kompanie des I./Fallschirmjäger-Regiment 1 auf dem Flugplatz Oslo-Fornebu abzusetzen. Dichter Nebel verhinderte dies. Nach dem Aufreißen des Nebels kämpften deutsche Tiefflieger die Verteidiger des Flugfelds nieder und ermöglichten den Ju 52 mit den Soldaten an Bord die Landung. Die 3. Kompanie hatte den Befehl, im Sprungeinsatz den Flughafen von Stavanger zu erobern, was auch nach kurzer Zeit gelang.

Dänemark[Bearbeiten]

Die 4. Kompanie des I./Fallschirmjäger-Regiment 1 kam in Dänemark zum Einsatz. Ihr Ziel war die Brücke zwischen den Inseln Seeland und Falster. Die dänischen Brückenwachen wurden überrascht und nach kurzem Widerstand entwaffnet.

Dombås[Bearbeiten]

Eine der Kompanien, die in Oslo eingesetzt waren, bestieg nach Klärung der Lage am 14. April wieder die Maschinen und wurde östlich von Dombås abgesetzt. Sie sollte dort die Vereinigung der in Namsos gelandeten Alliierten mit den Norwegern verhindern. Zudem sollte die Bahnlinie unterbrochen werden und die Straße weiter südlich gesperrt werden. Das Unternehmen stand unter Leitung von Oblt. Schmidt. Bereits im Anflug wurden jedoch drei der 15 Maschinen abgeschossen, beim Absetzen der Fallschirmjäger dann weitere fünf. Die Sprengung der Bahnlinie gelang, jedoch waren die feindlichen Verbände zu stark, so dass die Sperrung der Straße nur kurzfristig gelang. Nach fünf Tagen musste sich der aus nur noch 34 Männern bestehende Rest der Truppe den eingetroffenen Engländern ergeben. Kurz vor dem Abtransport über Narvik wurden sie von Soldaten der eigenen Division befreit.

Narvik[Bearbeiten]

Nach der Anlandung deutscher Gebirgsjäger in Narvik entwickelten sich schwere Kämpfe mit den in Namsos angelandeten französischen und britischen Streitkräften. Die Nachschublage für die deutschen Truppen gestaltete sich schwierig, da der Landweg versperrt war. Um die dort kämpfenden Truppen zu verstärken, wurden nicht mehr benötigte Truppenteile der Division im Sprungeinsatz über Narvik abgesetzt. Am 8. Juni konnte Narvik dann nach fast zweimonatigem Kampf endgültig besetzt werden.

Westen 1940[Bearbeiten]

Maasbrücken und Eben Emael[Bearbeiten]

Zu Beginn des Westfeldzugs bildete die Sturmabteilung der Division vier Kampfgruppen, um mit einem Überraschungsangriff den Panzertruppen die Überquerung des Albertkanals zu ermöglichen.

  • Kampfgruppe Beton (Hauptmann Koch) – Eroberung und Besetzung der Brücke von Vroenhoven
  • Kampfgruppe Stahl (Oberleutnant Altmann) – Eroberung und Besetzung der Brücke von Veldwezelt
  • Kampfgruppe Eisen (Leutnant Schächter) – Eroberung der Brücke von Canne
  • Kampfgruppe Granit (Oberleutnant Witzig) – Ausschalten der Festung Eben-Emael

Die beiden ersten Brücken wurden nach dem Absprung erobert und bis zum Eintreffen der Panzer gehalten. Die Brücke von Canne war allerdings bereits vor dem Eintreffen der Jäger gesprengt worden. Das Fort Eben-Emael ergab sich am Nachmittag des 11. Mai, nachdem die Kampfgruppe Granit (56 Mann) im Morgengrauen des 10. Mai mit zunächst sieben Lastenseglern gelandet war und einzelne der Festungskuppeln und Beobachtungsstände mit Hohlladungen gesprengt hatte. Sechs der 56 Angreifer starben, etwa 20 wurden verletzt.

Festung Holland[Bearbeiten]

In den Niederlanden stellten die wichtigen Brücken über die Maas und die Flugfelder in der Nähe der Großstädte die vorrangigsten Ziele dar. Die für den Vormarsch wichtigen Brücken bei Dordrecht und Moerdijk wurden von Truppen des Fallschirmjäger-Regiments 1 genommen und bis zur Entsetzung durch die 9. Panzer-Division gehalten. An den Flugfeldern kam es zu schweren Gefechten. Der Einsatz gegen das Flugfeld von Den Haag endete in einem Fiasko. Die dort gelandeten Soldaten wurden sofort in heftige Kämpfe verwickelt und mussten sich wegen Munitionsmangels ergeben, nachdem die zur Verstärkung vorgesehenen Teile der 22. Luftlande-Infanterie-Division nicht durchkamen. Die 1.200 Mann wurden danach sofort nach Großbritannien abtransportiert. Auch am Flugfeld von Rotterdam wurde schwer gekämpft. Hier konnten deutsche Panzertruppen die Fallschirmjäger entsetzen und gemeinsam Rotterdam einschließen. Die Landungen im Hinterland beschäftigten die niederländische Truppenführung so sehr, dass sie den Angriffsspitzen der Wehrmacht kaum Widerstand entgegenstellte. Im weiteren Verlauf des Feldzugs kamen dann keine Teile der Division mehr zum Einsatz. Die Niederlande kapitulierten am 15. Mai, einen Tag nach einem schweren Luftangriff auf Rotterdam.

Nach der Beendigung des Westfeldzugs wurde die Division auf drei Regimenter ausgebaut, ferner wurden die Unterstützungskompanien zu Bataillonen verstärkt. Die Sturmabteilung Koch wurde zum selbständigen Luftlande-Sturm-Regiment ausgebaut, das neben der Fallschirmsprungausbildung auch mit Lastenseglern angelandet werden konnte. Die Division verfügte damit über vier Fallschirmjägerregimenter und weitere Kampfunterstützungsbataillone. In das XI. Fliegerkorps waren die Ju-52 Transportgeschwader und Kampf- und Schlachtflieger für die unmittelbare Gefechtsfeldunterstützung eingebunden.

Griechenland 1941[Bearbeiten]

Korinth[Bearbeiten]

Nach dem Durchbruch deutscher Divisionen durch die Metaxas-Linie in den ersten Tagen des Balkanfeldzugs flüchteten die alliierten Truppen in südlicher Richtung. Am 25. April 1941 sprangen die drei Bataillone des FJR 2 unter dem Kommando von Oberst Sturm zu beiden Seiten des Kanals von Korinth ab. Eine Fallschirmjäger-Pionierkompanie folgte mit Lastenseglern. Ziel war der schnelle Übergang über den Kanal, um den alliierten Truppen die Möglichkeit zu nehmen, auf dem Peloponnes eine Verteidigungslinie zu errichten. Nach einem kurzen Feuergefecht konnte die Brücke gestürmt und eine Sprengung verhindert werden. Durch einen Zufallstreffer in aufgehäufte Munition wurde nach der Einnahme jedoch der Mittelteil zerstört. In einer spektakulären Aktion gelang es einem Kompanieführer, mit erbeuteten Lastwagen noch 1.400 britische Soldaten gefangenzunehmen.

Kreta[Bearbeiten]

Die alliierten Truppen sammelten sich nach ihrem Rückzug vom griechischen Festland auf der Insel Kreta. Um die Bedrohung an ihrer südöstlichen Flanke auszuschalten, griffen Kampfverbände der Achsenmächte am 20. Mai 1941 die Insel an. Es kam zur Luftlandeschlacht um Kreta. Dabei wurde die Division in mehrere Kampfgruppen aufgeteilt, die zunächst die Flugfelder auf der Insel in ihren Besitz bringen sollten. Diese sollten dann zur Landung von Truppen der 5. Gebirgs-Division benutzt werden.

  • West (Chania und Maleme), Kommandeur Eugen Meindl mit Luftlande-Sturmregiment und Fallschirmjäger-Regiment 3.

Mit der Erstürmung der Höhe 107 kontrollierten die Deutschen das Flugfeld von Maleme. Nun konnten Gebirgsjäger durch die Transportgeschwader der Luftwaffe herangeführt werden.

  • Mitte (Rethymno) unter Oberst Sturm FJR-2 ohne das II. Bataillon
  • Ost (Iraklio) unter Oberst Bräuer FJR-1 mit dem II./FJR-2.

Die Alliierten mussten sich daraufhin zurückziehen und verließen Kreta über dessen südlichen Teil.

Die 7. Fliegerdivision verblieb bis Juli 1941 auf Kreta und wurde danach in der Heimat aufgefrischt.

Ostfront und Frankreich 1941–43[Bearbeiten]

Ab September 1941 wurde die Division, aufgeteilt in mehrere Kampfgruppen, an der Ostfront eingesetzt, unter anderem im Raum Schlüsselburg und Stalino. Teile der Division beteiligten sich im Jahr 1942 an der Partisanenbekämpfung im Raum Smolensk.

Im Sommer 1942 wurden Teile der Division in Frankreich für das Unternehmen Herkules – die geplante Eroberung Maltas – bereitgestellt, das aber nach den Erfolgen Rommels in Nordafrika abgesagt wurde. Stattdessen wurde aus ihnen die Fallschirmjäger-Brigade Ramcke gebildet, die ab August im Afrikafeldzug eingesetzt wurde.

Im Zuge der Umorganisation der Fallschirmjägertruppe 1942/43 wurde das FJR 2 zur Aufstellung der 2. Fallschirmjäger-Division abgegeben und durch das FJR 4 ersetzt.

Italien 1943–45[Bearbeiten]

Sizilien[Bearbeiten]

Kurz nach ihrer Umbenennung zur 1. Fallschirmjäger-Division am 1. Mai 1943 wurde die Division von Avignon nach Sizilien verlegt. Sie traf dort am 10. Juli 1943 ein. Der Verband wurde dort nach der Landung der Alliierten im Raum Catania als schnelle Eingreiftruppe eingesetzt. Nach dem Beschluss der Armeeführung, sich wegen der unsicheren politischen Lage in Italien von Sizilien abzusetzen, deckte die Division den Rückzug der deutschen Truppen und verließ als letzter Verband der Achsenmächte am 17. August die Insel. Danach beteiligte sich die Division ebenso wie die 2. Fallschirmjäger-Division an der Sicherung Italiens. Nach der Landung der Alliierten in Salerno wurde die Division in die Abwehrfront der 10. und 14. Armee eingegliedert.

Oberst Heilmann und General Heidrich am Monte Cassino, 1944

Monte Cassino[Bearbeiten]

Nach den turbulenten Ereignissen mit dem Regierungswechsel in Italien gelang es der deutschen Wehrmacht, eine geschlossene Front zu bilden. Mit den ausgebauten Stellungen der Gustav-Linie wurde der Vormarsch der Alliierten aufgehalten. Im Januar 1944 versuchten Amerikaner und Briten, diese Front durch die Landung bei Anzio auszuhebeln. In der darauf folgenden Schlacht bei Monte Cassino stand die Division wieder im Mittelpunkt der Geschehnisse.

Rückzug[Bearbeiten]

Nach den schweren Kämpfen um Cassino flauten die Kämpfe in Italien wieder ab. Die deutschen Truppen konnten mit der Gotenstellung wieder eine stabile Frontlinie aufbauen. Zuvor gelang es den Fallschirmjägern, zusammen mit der 334. Infanterie-Division einen Durchbruch feindlicher Panzer zu verhindern. Während des Winters und im Frühjahr 1945 stand die Einheit südlich von Bologna dem Feind gegenüber. Es fanden nur sporadische Gefechte statt. Am 8. April gelang es den Alliierten, ihren Vormarsch weiter fortzusetzen. Die 1. FJD wurde zum Fluss Po zurückgenommen und überquerte ihn als letzter Verband. Mit den anderen deutschen Truppen erfolgte eine Rückzugsbewegung in Richtung der Alpen. Am 2. Mai erfolgte dann die Einstellung der Kampfhandlungen an der italienischen Front und am 8. Mai 1945 die allgemeine Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Außer dem Divisionsstab setzten sich die meisten Angehörigen der Division in Richtung Schweiz ab.

Gliederung 7. Fliegerdivision[Bearbeiten]

September 1939

  • 1. Fallschirmjäger-Regiment 3 Bataillone
  • 2. Fallschirmjäger-Regiment 2 Bataillone

Mai 1941´

  • 1. Fallschirmjäger-Regiment
  • 2. Fallschirmjäger-Regiment 3 Bataillone
  • 3. Fallschirmjäger-Regiment 3 Bataillone
  • Fallschirm-Artillerie-Bataillon 7
  • Fallschirm-Panzerabwehr-Bataillon 7
  • Fallschirm-Flakbataillon 7
  • Fallschirm-MG-Bataillon
  • Fallschirm-Pionierbataillon
  • Divisionstruppen

April 1943 1. Fallschirmjäger-Division

  • Divisionsstab
  • Fallschirmjäger-Regiment 1
  • Fallschirmjäger-Regiment 3 mit 3 Bataillone
  • Fallschirmjäger-Regiment 4 mit 3 Bataillone
  • Fallschirm-Artillerie-Regiment 1 2 Bataillone
  • Fallschirm-Panzerabwehrbataillon 1
  • Fallschirm-Pionierbataillon 1
  • Fallschirm-MG-Bataillon 1
  • Divisionstruppen
  • Luftsturm-Regiment (zeitweilig)
  • Fallschirm-Flak-Abteilung 1
  • Luftnachrichten-Abteilung der Fallschirm-Jäger-Division 1
  • Fallschirm-Sanitäts-Abteilung 1
  • Fallschirm-Feldersatz-Bataillon 1 mit Kampfschule
  • Feldgendarmerie-Trupp 646
  • Fallschirm-Aufklärungs-Kompanie 1
  • Versorgungseinheiten 1

Kommandeure[Bearbeiten]

7. Flieger-Division
Damaliger Rang Name Zeitraum
Generalleutnant Kurt Student 1. September 1938 bis 16. Mai 1940
Generalleutnant Richard Putzier 16. Mai 1940 bis 21. Januar 1941
Generalleutnant Wilhelm Süssmann 21. Januar bis 20. Mai 1941
Generalmajor Alfred Sturm 20. Mai bis 1. Juni 1941
Generalleutnant Erich Petersen 1. Juni bis 1. August 1942
Generalleutnant Richard Heidrich 1. August 1942 bis zur Umbenennung
1. Fallschirmjäger-Division
Damaliger Rang Name Zeitraum
Generalleutnant Richard Heidrich Umbenennung bis 16. November 1944
Generalmajor Hans Korte 4. Januar bis 21. Februar 1944 (in Vertretung)
Generalmajor Karl-Lothar Schulz 18. November 1944 bis zur Kapitulation

Literatur[Bearbeiten]

  • Volkmar Kühn: Deutsche Fallschirmjäger im Zweiten Weltkrieg. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-01044-5.
  • Chris McNab: Fallschirmjäger. Kaiser Verlag, 2010, ISBN 3-7043-6051-1.
  • Franz Kurowski: Deutsche Fallschirm-Jäger 1939–1945. Edition Zeitgeschichte, ohne ISBN (Sonderausgabe 1994).
  • Werner Haupt: Fallschirmjäger 1939–1945. Podzun-Pallas, 2000, ISBN 3-7909-0677-8.
  • Hartmut Buch: Geschichte der Luftlandetruppen. Bechtermünz, 1998, ISBN 3-8289-5382-4.
  •  Georg Tessin: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945. Band 14. Die Landstreitkräfte. Namensverbände. Die Luftstreitkräfte. Fliegende Verbände. Flakeinsatz im Reich 1943–1945. Biblio-Verlag, Bissendorf 1980, ISBN 3-7648-1111-0, S. 374 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: 1. Fallschirmjäger-Division – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien