1. Panzerdivision (Bundeswehr)

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1. Panzerdivision
— 1. PzDiv —

XX
Verbandsabzeichen der 1. Panzerdivision
Verbandsabzeichen
Aufstellung 1. Juli 1956[1]
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Streitkräfte Bundeswehr
Teilstreitkraft Logo Heer Heer
Typ Eingreifdivision[2]
Unterstellte
Truppenteile

Verbandsabzeichen Panzerlehrbrigade 9 Panzerlehrbrigade 9
Verbandsabzeichen Panzerbrigade 21 Panzerbrigade 21
15x Panzergrenadierbrigade 41
Internes Verbandsabzeichen Fernmelderegiment 1 Fernmelderegiment 1
Wappen des Fernmeldebataillons 610 Fernmeldebataillon 610
Internes Verbandsabzeichen Aufklärungslehrbataillon 3 Aufklärungslehrbataillon 3
Internes Verbandsabzeichen Logistikbataillon 3 Logistikbataillon 3
Internes Verbandsabzeichen Stab/ Stabskompanie Pionierregiment 100 Pionierregiment 100
Internes Verbandsabzeichen Stabskompanie 1. Panzerdivision Stabskompanie 1. PzDiv
[3]

Stärke 18.000[4]
Unterstellung Verbandsabzeichen KdoH Kommando Heer[5]

Bei Bedarf:
Verbandsabzeichen Allied Command Europe Rapid Reaction Corps ARRC[6]
Stabssitz Kurt-Schumacher-Kaserne, Hannover
Spitzname Die Erste
Motto Man Drup – Man To[7]
Nec Aspera Terrent[8]
Marsch Alexandermarsch[9]
Kommandeur
Kommandeur Generalmajor Johann Langenegger[10]
Stellvertreter Brigadegeneral Ernst-Peter Horn[11]

Die 1. Panzerdivision (Abkürzung: 1. PzDiv) ist eine Division des Heeres der Bundeswehr. Ihr Stab ist in der Kurt-Schumacher-Kaserne in Hannover stationiert. Der Stab verlegt mit der Neuausrichtung der Bundeswehr nach Oldenburg.[12] Die unterstellten Truppenteile sind in den Ländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Thüringen disloziert. Die Division wird häufig als Division Eingreifkräfte oder Eingreifdivision bezeichnet, da sie eines der Kernelemente der Eingreifkräfte des Heeres bildet.[2] Die alternative Bezeichnung Division Nord wird im Zusammenhang mit der Neuausrichtung der Bundeswehr verwendet, weil die 1. Panzerdivision die letzte mechanisierte Division für den Norden Deutschlands ist; im Süden übernimmt diese Rolle die 10. Panzerdivision.

Um Kriseninterventionseinsätze auch gegen militärisch organisierte Gegner zu führen, sind der 1. Panzerdivision neben zwei Panzerbrigaden eine Vielzahl von Verbänden und Einheiten als Divisionstruppen unterstellt.[3] Die 1. Panzerdivision ist mit einer Stärke von rund 18.000[4] Soldaten die mit Abstand größte Division des Heeres. Die 1. Panzerdivision stellt Kräfte für die internationalen Verpflichtungen der Bundeswehr[13] und ist bei Bedarf als deutscher Beitrag für das Allied Command Europe Rapid Reaction Corps vorgesehen.[6]

Auftrag[Bearbeiten]

Die Division ist eines der Kernelemente der Eingreifkräfte des Heeres.[2] Daher wird die Division auch Division Eingreifkräfte oder Eingreifdivision genannt. Mit der Vielzahl ihrer unterstellten Divisionstruppen ist die 1. Panzerdivision die letzte Division des Heeres, die den mechanisierten Divisionen des Kalten Krieges in Größe und Schlagkraft ähnelt. Die Division ist beispielsweise die einzige mechanisierte Division des Heeres, die über eigene Artilleriekräfte (bis Anfang 2013 auch eigene ABC-Abwehrkräfte) größeren Umfangs verfügt. Die 1. Panzerdivision ist im Gegensatz zu den meisten anderen Großverbänden des Heeres daher mit eigenen Kräften zu umfassenden Operationen verbundener Kräfte befähigt. Daraus ergibt sich, dass die 1. Panzerdivision ausgerüstet und ausgebildet ist, friedenserzwingende Operationen hoher Intensität auch gegen vorwiegend militärisch organisierte Gegner zu führen. In ihrer Rolle als Division Eingreifkräfte stellt die 1. Panzerdivision deutsche Kräfte zur Erfüllung der internationalen Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland. Konkret ist die 1. Panzerdivision regelmäßig als Truppensteller für EU Battlegroups, die NATO Response Force und die „Balkanreserve“ ORF-Bataillon vorgesehen.

Neben diesen Interventionseinsätzen hoher Intensität beteiligt sich die Division genau wie die Stabilisierungsdivisionen des Heeres an friedenserhaltenden und friedensstabilisierenden Einsätzen mittlerer und niedriger Intensität über längere Zeiträume. Dazu zählen vor allem EUFOR, KFOR und ISAF.

Vor und nach den Einsätzen steuert und überwacht der Divisionsstab die Ausbildung aktiver Soldaten und Reservisten für oben skizzierte Einsätze und weitere Aufgaben des Heeres, unter anderem auch für die zivil-militärischen Zusammenarbeit.[13] Der Division sind darüber hinaus im Frieden mehrere nicht aktive Ergänzungstruppenteile zugeordnet, die unter anderem für Hilfseinsätze im Katastrophenfall im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit vorgehalten werden.[14]

Verbandsabzeichen[Bearbeiten]

Verbandsabzeichen der 1. Panzerdivision

Die Blasonierung des am linken Ärmel des Dienstanzuges von allen Angehörigen außer den Angehörigen der unterstellten Brigaden und am rechten Ärmel des Feldanzuges von Angehörigen des Stabes und der Stabskompanie getragene Verbandsabzeichen der 1. Panzerdivision lautet:

„Ein von einer silbernen Kordel mit eingeflochtenem schwarzen Faden gefassten in von gold und silber (gelb und weiß) gespaltenen gotischen Hauptschild, belegt mit einem silbernen (weißen), springenden Roß in rotem, spanischen Herzschild.“

Der Herzschild des Verbandsabzeichen entspricht dem Wappen des Landes Niedersachsens, in dessen Landeshauptstadt Hannover der Stab der 1. Panzerdivision beheimatet ist. Das Pferd wird als Sachsenross bezeichnet und ist ein populäres heraldisches Wappentier, das an das Volk der Sachsen erinnern soll. Das Sachsenross ist daher als Wappentier vor allem in den ehemaligen sächsischen Stammesgebieten in Norddeutschland, den Niederlanden, England und Westfalen besonders verbreitet und findet sich auch im Wappen der ehemals unter anderem in Hannover regierenden welfischen Dynastie Haus Hannover, die das Ross im 13. Jahrhundert in ihr Wappen aufnahm. Der von gold und silber gespaltenen Hauptschild knüpft ebenfalls an die Geschichte der Region an. So führten beispielsweise das 1814 bis 1837 bestehende und von den Welfen regierte Königreich Hannover sowie die dem Königreich nachfolgende preußische Provinz Hannover eine Flagge geteilt zu gold und silber (gelb-weiß). Die silberne Kordel mit dem eingeflochtenen schwarzen Faden war für alle Verbandsabzeichen der Divisionen bis 1990 üblich, wohingegen Verbandsabzeichen übergeordneter Großverbände (im Falle der 1. Panzerdivision also das I. Korps) eine goldene Kordel mit schwarzem eingeflochtenem Faden aufwiesen.

Die unterstellten Brigaden (im Falle der 1. Panzerdivision die Brigaden mit den Ordnungsnummern 1, 2, 3) führten ganz ähnliche Verbandsabzeichen, die sich nur aufgrund des Bordes ihrer Verbandsabzeichen unterschieden. Wie für alle 36 Brigaden des Feldheeres üblich wiesen die Brigaden der Division in der Reihenfolge ihrer Ordnungsnummern einen weißen, roten oder gelben Bord – keine Kordel – auf. Die Panzerlehrbrigade 9 führt heute das weiß umrandete Verbandsabzeichen der außer Dienst gestellten Panzergrenadierbrigade 1 fort, so dass eines dieser traditionellen Wappen der Division erhalten blieb. Die unterstellte Panzerbrigade 21 führt das Sachsenross in der Darstellungsform als steigendes Westfalenpferd in seinem gelb umrandeten Verbandsabzeichen, das an ihre ehemalige Unterstellung als dritte Brigade zur 7. „westfälischen“ Panzerdivision erinnert.

Internes Verbandsabzeichen Stabskompanie 1. Panzerdivision

Das interne Verbandsabzeichen der Stabskompanie wird als Anhänger an der Brusttasche der Uniform getragen. Die Blasonierung lautet:

„Ein Schild in Göppelteilung. Rechts in gold (gelb) eine rote Mauer mit zwei Zinnentürmen; in dem offenen Tor unter schwarzem Fallgatter ein rotes Schildchen mit einem goldenen (gelben) Kleeblatt; zwischen den Türmen steht ein roter Löwe. Links in rot ein silbernes (weißes) weißes springendes Ross. Unten in silber (weiß) ein schwarzes Tatzenkreuz (Eisernes Kreuz).“

Neben dem bereits aus dem Verbandsabzeichen bekannten Sachsenross, zeigt das interne Verbandsabzeichen mit dem Eisernen Kreuz eines der traditionsreichsten Symbole deutscher Armeen. Das Feld rechts entspricht dem Stadtwappen des Stabssitzes Hannover in leicht veränderter Tingierung. Der Löwe knüpft an die welfische Geschichte des Stationierungsraumes an, denn der Braunschweiger Löwe war beispielsweise bereits Wappenbild im Wappen des Herzogtums Braunschweig und bis heute in vielen Wappen der Region vertreten.

Wahlspruch[Bearbeiten]

1963 forderte der damalige Divisionskommandeur Generalmajor Anton Detlev von Plato die Soldaten der Division in einem Tagesbefehl auf „Man Drup – Man To“ (hochdeutsch: „man drauf – man zu“). Dieser niederdeutsche Ausspruch steht sinngemäß für „Los, ran und zugepackt!“, was seitdem das Motto der 1. Panzerdivision ist.[7] Das Motto „Man Drup – Man To“ war bereits das Motto und Schlachtruf der hannoverschen Armee.[15][16][17]

Daneben wählte die 1. Panzerdivision den lateinischen Wahlspruch „Nec aspera terrent[8] (freie deutsche Übersetzung: „Wir fürchten nichts“ oder „Sie fürchten keine Unwegsamkeiten“[18]). „Nec aspera terrent“ war bereits einer der Wahlsprüche der Welfen[19] und daher auch Wahlspruch verschiedener welfischer Territorien und ihrer Armeen. „Nec aspera terrent“ war beispielsweise Inschrift auf dem Spruchband des Landeswappens des Herzogtums Braunschweig[18][20] und Wahlspruch der chur-braunschweig-lüneburgischen[21] und der ihr nachfolgenden hannoverschen Armee.[8]

Organisation[Bearbeiten]

Führung[Bearbeiten]

Sitz der 1. Panzerdivision in der Kurt-Schumacher-Kaserne in Hannover

Die Division wird von einem Divisionskommandeur im Dienstgrad Generalmajor geführt.[22][23] Sein Stellvertreter bekleidet in der Regel den Dienstgrad Brigadegeneral und ist neben seiner Funktion als stellvertretender Divisionskommandeur auch Kommandeur der Divisionstruppen der 1. Panzerdivision.[23] Der Chef des Stabes ist mit einem Stabsoffizier im Dienstgrad Oberst i.G. besetzt.[23] Die unterstellten Brigaden werden meist von Offizieren im Dienstgrad Brigadegeneral[24][25] geführt, so dass insgesamt bis zu vier Generale Angehörige der Division sind.

Unterstellung[Bearbeiten]

Die 1. Panzerdivision untersteht, wie alle Divisionen des Heeres, truppendienstlich dem Kommando Heer.[5]

Im Auslandseinsatz werden die abgestellten Soldaten truppendienstlich in der Regel dem Einsatzführungskommando der Bundeswehr unterstellt.[26] In ihrer Rolle als Division Eingreifkräfte kann die Division beispielsweise als Element einer EU Battlegroup auch durch das Kommando Operative Führung Eingreifkräfte geführt werden[27] aber auch durch andere NATO-Stäbe, beispielsweise durch das ehemals auch truppendienstlich übergeordnete 1. Deutsch-Niederländische Korps mit dem die 1. Panzerdivision regelmäßig übt. Für das Allied Command Europe Rapid Reaction Corps ist die 1. Panzerdivision im Bedarfsfall als deutscher Beitrag vorgesehen.[6]

Gliederung[Bearbeiten]

Gliederung (vor Beginn der Umsetzung der Neuausrichtung der Bundeswehr)

Alle aktiven Truppenteile der 1. Panzerdivision bis auf das Logistikbataillon 3 und Teile der Pioniereinheiten sind als Eingreifkräfte kategorisiert worden. Die 1. Panzerdivision gliedert sich wie folgt:

Divisionstruppen 1. Panzerdivision[Bearbeiten]

Anmerkung: Die Divisionstruppen werden kommandiert durch den stellvertretenden Divisionskommandeur und Kommandeur Divisionstruppen der 1. Panzerdivision.


  • internes Verbandsabzeichen Fernmelderegiment 1, Rotenburg (wird aufgelöst)
  • Internes Verbandsabzeichen Fernmeldebataillon 610, Prenzlau (truppendienstliche Unterstellung, für Ausbildung und Einsatz zu Command Support Brigade des Multinationalen Korps Nordost)
  • internes Verbandsabzeichen Aufklärungslehrbataillon 3, Lüneburg (Beiname: „Lüneburg“)
  • internes Verbandsabzeichen Aufklärungskompanie 912, Lüneburg (Couleur: Aufklärungslehrbataillon 3. Nicht aktiv. Kein eigenes Großgerät vorhanden bzw. langzeitlagernd.)
  • internes Verbandszeichen Logistikbataillon 3, Rotenburg (wird aufgelöst)
  • Pionierregiment 100 (wird aufgelöst)
    • internes Verbandsabzeichen Stab/ Stabskompanie Pionierregiment 100, Minden (wird aufgelöst)
    • internes Verbandsabzeichen Panzerpionierbataillon 1, Holzminden (wird der Panzerbrigade 21 unterstellt)
    • internes Verbandsabzeichen Pionierbataillon 902, Holzminden (Couleur: Panzerpionierbataillon 1. Nicht aktiv. Kein eigenes Großgerät vorhanden bzw. langzeitlagernd.)
    • internes Verbandsabzeichen Schweres Pionierbataillon 130, Minden (wird in PzPiBtl 130 umgewandelt und der Panzerlehrbrigade 9 unterstellt)

Panzerlehrbrigade 9[Bearbeiten]

Verbandsabzeichen Panzerlehrbrigade 9
  • Internes Verbandsabzeichen Stab/ Stabskompanie Panzerlehrbrigade 9, Munster
    • Internes Verbandsabzeichen Panzerpionierlehrkompanie 90, Munster (wird aufgelöst)
    • Internes Verbandsabzeichen Aufklärungslehrkompanie 90, Munster (wird aufgelöst)
    • Internes Verbandsabzeichen Panzerlehrbataillon 93, Munster
    • Internes Verbandsabzeichen Panzerbataillon 33, Neustadt am Rübenberge (wird in PzGrenBtl 33 umgewandelt)
    • Internes Verbandsabzeichen Panzergrenadierlehrbataillon 92, Munster
    • Internes Verbandsabzeichen Panzerartillerielehrbataillon 325, Munster (wird in Artillerielehrbataillon 325 umgewandelt und der Division direkt unterstellt)
    • Internes Verbandsabzeichen Logistikbataillon 141, Neustadt am Rübenberge

Panzerbrigade 21[Bearbeiten]

Hinweis: Die Panzerbrigade 21 führt den Beinamen „Lipperland“

Verbandsabzeichen Panzerbrigade 21

Panzergrenadierbrigade 41[Bearbeiten]

Verbandsabzeichen Panzergrenadierbrigade 41

Hinweis: Die Panzergrenadierbrigade 41 führt den Beinamen „Vorpommern“

  • Internes Verbandsabzeichen Stab/ Stabskompanie Panzergrenadierbrigade 41, Neubrandenburg [28]
    • Internes Verbandsabzeichen Fernmeldebataillon 801, Neubrandenburg (wird aufgelöst)
    • Internes Verbandsabzeichen Aufklärungsbataillon 6 "Holstein", Eutin
    • Internes Verbandsabzeichen Panzerpionierbataillon 803, Havelberg
    • Internes Verbandsabzeichen Pionierbataillon 901, Havelberg (Couleur: Panzerpionierbataillon 803. Nicht aktiv. Kein eigenes Großgerät vorhanden bzw. langzeitlagernd.)
    • Internes Verbandsabzeichen Pionierkompanie 952, Havelberg (Couleur: Panzerpionierbataillon 803. Vorgesehen für ZMZ koordiniert durch Dienststellen der SKB. Teilaktiv. Großgerät wird am örtlichen ZMZ-Stützpunkt vorgehalten.)
    • Internes Verbandsabzeichen Panzergrenadierbataillon 401, Hagenow
    • Internes Verbandsabzeichen Panzerbataillon 413, Torgelow (wird in das Jägerbataillon 413 umgewandelt)
    • Internes Verbandsabzeichen Panzergrenadierbataillon 411, Viereck
    • Internes Verbandsabzeichen Pionierkompanie 951, Viereck (Couleur: Panzergrenadierbataillon 411. Vorgesehen für ZMZ koordiniert durch Dienststellen der SKB. Teilaktiv. Großgerät wird am örtlichen ZMZ-Stützpunkt vorgehalten.)
    • Internes Verbandsabzeichen Panzergrenadierbataillon 908, Viereck (Couleur: Panzergrenadierbataillon 411. Nicht aktiv. Kein eigenes Großgerät vorhanden bzw. langzeitlagernd.)
    • Internes Verbandsabzeichen Logistikbataillon 142, Basepohl (wird in Versorgungsbataillon 142 umgewandelt und nach Hagenow verlegt)

Quellen: Website der 1. Panzerdivision,[3] Website des Heeres.[14] Anmerkung: kursiv aufgeführte Truppenteile sind Ergänzungstruppenteile oder befinden sich in Auflösung

Zur Übung und Ausbildung ist die polnische 10. Panzerkavalleriebrigade aus Świętoszów (dt: Neuhammer am Queis) der 1. Panzerdivision fest zugeordnet[8].

Geschichte[Bearbeiten]

Heeresstruktur I[Bearbeiten]

Gedenkstein zur Gründung an der Kurt-Schumacher-Kaserne in Hannover

In der Heeresstruktur I wurde die Aufstellung der Division etwa zeitgleich mit der Gründung der Bundeswehr zum 1. Juli 1956 in Hannover befohlen. Die Bezeichnung lautete zunächst 1. Grenadierdivision. Zur Aufstellung des Kaders wurde Personal des Grenzschutzkommandos Nord mit Standort in Hannover herangezogen. Zum 15. September 1956 wurde sie dem Heeresstab I in Münster unterstellt unterstellt, der ab 1. Oktober 1956 die Bezeichnung I. Korps erhielt. Bis 1957 war die Division auf fast 10.000 Soldaten aufgewachsen. Am 1. Juli 1957 war die 1. Grenadierdivision soweit aufgewachsen, dass sie der NATO asigniert werden konnte. Als Vorläufer der späteren Brigadestäbe wurden der Division drei Kampfgruppenstäbe unterstellt:

Die drei Kampfgruppenstäbe waren insbesondere zur Führung der Kampftruppen der 1. Grenadierdivision befähigt. Als Kampftruppen wurden sieben Grenadierbataillone, ein Panzerbataillon, ein Panzeraufklärungsbataillon und Panzerjägerbataillon bis 1958 ausgeplant. Darüber hinaus waren der 1. Grenadierdivision weitere Kampf- und Führungsunterstützungstruppen unterstellt.

1958 wurde die Kampfgruppe B1 in Kampfgruppen B6 umbenannt und der neu aufzustellenden 6. Grenadierdivision unterstellt. Im selben Jahr wurde in Hildesheim ein neuer Kampfgruppenstab B1 „als Ersatz“ aufgestellt und der 1. Grenadierdivision unterstellt.

Heeresstruktur II[Bearbeiten]

1959, im Zuge der Einnahme der Heeresstruktur II, wurde die 1. Grenadierdivision zum 1. März 1959 in 1. Panzergrenadierdivision umbenannt. Aus den Kampfgruppenstäben gingen die Brigadestäbe der in der Heeresstruktur II im gesamten Heer nach NATO-Vorbild neu aufzustellenden Brigaden hervor. Aus der Kampfgruppe A1 erwuchs die Panzergrenadierbrigade 2, aus der Kampfgruppe C1 entstand die Panzerbrigade 3 und aus der Kampfgruppenstab B1 wurde der Stab der Panzergrenadierbrigade 1 gebildet. Die Brigade waren begrenzt zur eigenständigen Gefechtsführung befähigt und erhielten dazu Panzergrenadier- und Panzer- und Artilleriebataillone, ab 1966 auch eigene Versorgungsbataillone mit eingegliederten Sanitäts- und Logistikkräften. Neben den drei Brigaden unterstanden der 1. Panzergrenadierdivision Ende 1959 folgende Verbände:

  • Artillerieregiment 1
  • Divisionstruppen:
    • Fernmeldebataillon 1
    • Flugabwehrregiment 1
    • Panzeraufklärungsbataillon 1
    • Pionierbataillon 7
    • Sanitätsbataillon 1
    • Nachschubkompanie 1
    • Instandsetzungsbataillon 410
    • Heeresmusikkorps 1 (bis März 1959 bezeichnet als „Musikkorps II A“),

Heeresstruktur III[Bearbeiten]

Bis auf kleinere Umgliederungen und Veränderung in der Ausrüstung der Division sollte die in der Heeresstruktur II eingenommene Gliederung die Heeresstruktur III überdauern.

Heeresstruktur IV[Bearbeiten]

In der Heeresstruktur IV 1981 erfolgte zum 1. April 1981 die Umbenennung der Division in die noch heute gültige Bezeichnung 1. Panzerdivision. Grund für die Umbenennung war die Aufstockung der Panzerverbände der unterstellten Brigaden. Die 1958 bereits nach Braunschweig verlegte Panzergrenadierbrigade 2 wurde analog 1981 in Panzerbrigade 2 umbenannt. Der 1. Panzerdivision unterstanden 1981 folgende Truppenteile:

Heeresstruktur V[Bearbeiten]

Verbandsabzeichen Wehrbereichskommando II

Nach Ende des Kalten Krieges wurde der Umfang des Heeres deutlich reduziert. Die verbleibenden Heeresdivisionen sollten in der Heeresstruktur V mit den Wehrbereichskommandos fusionieren. Die 1. Panzerdivision fusionierte zum 31. März 1994 mit dem Wehrbereichskommando II. Der neue Kommandostab erhielt die Bezeichnung „Wehrbereichskommando II/1. Panzerdivision“. Die Personalstärke dieses Kommandobereiches wuchs mit dieser Zusammenlegung von Feld- und Territorialheer auf über 22.000 Soldaten auf. Zum 31. März 1993 wurde die Panzerbrigade 2 und zum 31. März 1994 -zeitgleich mit der Fusionierung zum Wehrbereichskommando II/1. Panzerdivision – die Panzerbrigade 3 aufgelöst. Die Panzergrenadierbrigade 1 blieb zunächst bestehen. 1996 wurde die Panzerlehrbrigade 9 der 1. Panzerdivision unterstellt. Nachdem die 1. Panzerdivision bisher dem I. Korps unterstellt war, wechselte sie Mitte der 90er Jahre zum 1. Deutsch-Niederländischen Korps, das 1995 in Nachfolge des I. Korps entstand.

Neues Heer für neue Aufgaben[Bearbeiten]

Zum 1. Juli 2001 wurde zur Einnahme der Struktur Neues Heer für neue Aufgaben das Wehrbereichskommando II/1. Panzerdivision wieder defusioniert. Die Wehrbereiche wurden völlig neu geordnet und vergrößert. Während der Stab der 1. Panzerdivision in Hannover verblieb und nach der Defusionierung wieder die alleinige Führung der 1. Panzerdivision übertragen bekam, wurde das Hannoveraner Wehrbereichskommando außer Dienst gestellt. Der Wehrbereich I wurde nun auch auf den bisherigen Wehrbereich II ausgedehnt; die territorialen Aufgaben des bisherigen Wehrbereichskommandos II wurden dem Wehrbereichskommando I – Küste in Kiel übertragen. Die 1. Panzerdivision wurde mit der der Defusionierung direkt dem Heeresführungskommando unterstellt.

Heer der Zukunft[Bearbeiten]

In der Heeresstruktur Heer der Zukunft hatte die Division eine Stärke und gliederte sich 2003 in:

Als Division Eingreifkräfte[Bearbeiten]

2004 begann im Rahmen der Transformation des Heeres die Umgliederung zu einer Division der Eingreifkräfte. Seitdem wird die Division auch „Eingreifdivision“ oder „Division Eingreifkräfte“ genannt. Mitte 2007 gliederte sich die 1. Panzerdivision in:

Zum 1. Juli 2007 wurden der 1. Panzerdivision einige Truppenteile des Heerestruppenkommandos neu unterstellt:

Ende 2007 wurde die Panzergrenadierbrigade 1 aufgelöst und deren Truppenteile teilweise der Panzerlehrbrigade 9 unterstellt. Die Panzerlehrbrigade 9 führt seitdem das Verbandsabzeichen der Panzergrenadierbrigade 1.

Seit 2011: Neuausrichtung der Bundeswehr[Bearbeiten]

Das Flugabwehrlehrregiment 6 in Lütjenburg wurde im Zuge der Auflösung der Heeresflugabwehrtruppe im März 2012 außer Dienst gestellt und wurde Ende 2012 vollständig aufgelöst. Bereits seit Ende 2010 waren die Geparde ausgesteuert. Seit 2011 erfolgte Personalabgabe zur Flugabwehrgruppe MANTIS. Diese neue Flugabwehrgruppe des Flugabwehrraketengeschwaders 1 „Schleswig-Holstein“ wurde am 26. März 2011 in Husum als Truppenteil der Luftwaffe neu aufgestellt. Die Ausbildung am MANTIS wurde seit 2011 teils in Lütjenburg bereits in Verantwortung der Luftwaffe durchgeführt. Das Bedienungspersonal für MANTIS wurde teils von Flugabwehrlehrregiment 6 herangezogen. Die geplanten zwei Exemplare des Waffensystems MANTIS wurden von der Luftwaffe Oktober 2011 in Dienst gestellt[29][30][31][32][33] Auch die Leichte Flugabwehrraketenlehrbatterie 610 Todendorf wurde im Zuge der Auflösung der Heeresflugabwehrtruppe März 2012 außer Dienst gestellt und Dezember 2012 vollständig aufgelöst. Das Raketenartilleriebataillon 132 (Sondershausen) wurde am 23. März 2013 außer Dienst gestellt.[34] Zeitgleich werden zum 23. April 2013 folgende Truppenteile der ABC-Abwehrtruppe dem ABC-Abwehrkommando unterstellt und somit Teil der Streitkräftebasis:[35]

  • internes Verbandsabzeichen Leichte ABC-Abwehrkompanie 110, Sonthofen
  • internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrbataillon 7, Höxter
  • internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrbataillon 906, Höxter (Couleur: ABC-Abwehrbataillon 7. Nicht aktiv. Kein eigenes Großgerät vorhanden bzw. langzeitlagernd.)
  • Internes Verbandsabzeichen ABC-Abwehrkompanie 954, Höxter (Couleur: ABC-Abwehrbataillon 7. Vorgesehen für ZMZ koordiniert durch Dienststellen der SKB. Teilaktiv. Großgerät wird am örtlichen ZMZ-Stützpunkt vorgehalten.)

Mit Auflösung der 13. Panzergrenadierdivision am 28. Juni 2013 wurde der 1. Panzerdivision die Panzergrenadierbrigade 41 und das Fernmeldebataillon 610 unterstellt. Mitte 2013 wurde das Heeresmusikkorps 1 (Hannover) der Streitkräftebasis übergeben.

Ausblick[Bearbeiten]

Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr verlegt die Divisionsführung nach Oldenburg. Die Anzahl der Divisionstruppen wird deutlich verringert. Im Gegenzug wurde der Division im Juni 2013 neben der Panzerlehrbrigade 9 und der Panzerbrigade 21 die Panzergrenadierbrigade 41 (Neubrandenburg) neu unterstellt.

Quellen: Website der 1. Panzerdivision[1], Bundesarchiv,[23] Website „Relikte in Niedersachsen und Bremen“[12][36][37]

Katastropheneinsätze[Bearbeiten]

Bandschnalle als Auszeichnung für die Helfer beim Oderhochwasser 1997

Die Soldaten der Division waren bei der Bekämpfung zahlreicher Naturkatastrophen eingesetzt, darunter:

Quellen: Website der 1. Panzerdivision,[1] Bundesarchiv[23]

Auslandseinsätze[Bearbeiten]

Soldaten der 1. Panzerdivision waren an fast allen größeren Auslandseinsätzen der Bundeswehr beteiligt. Soldaten waren im Rahmen dieser Einsätze bisher in Kambodscha (UNMIC), in Bosnien-Herzegowina (SFOR/EUFOR), im Kosovo (KFOR), in Mazedonien, in Afghanistan (ISAF) und in Kuwait (OEF) eingesetzt. Die 1. Panzerdivision ist etwa alle zwei Jahre Leitdivision für die Ausbildung und die Stellung der für die Auslandseineinsätze abzustellenden Soldaten verantwortlich. Die größten Einsatzkontingente für Auslandseinsätze stellte die 1. Panzerdivision für:

Jahr Einsatz
2000 Teilgestellung des 2. Einsatzkontingentes SFOR/KFOR
2002 Leitdivision für:
2004/2005 Leitdivision für:
  • 7. Einsatzkontingent ISAF Kabul
  • 3. Einsatzkontingent ISAF PRT Kunduz
  • 10. Einsatzkontingent SFOR/KFOR
2006/2007
  • Unterstützungsverband für das 12. Einsatzkontingent ISAF
  • 15. Einsatzkontingent KFOR
  • 6. Einsatzkontingent EUFOR
2008 Leitdivision für:
  • 17. Einsatzkontingent ISAF (stellt u. a. erste deutsche Quick Reaction Force)
  • 20. Einsatzkontingent KFOR
  • 11. Einsatzkontingent EUFOR
2011/2012 Leitdivision für 12 Monate für:
  • 25. – 27. Einsatzkontingent ISAF
  • 28.–30.Einsatzkontingent KFOR
  • 19. – 20. Einsatzkontingent EUFOR
Quellen: Website der 1. Panzerdivision,[1] Bundesarchiv[23]

Kommandeure[Bearbeiten]

Nr. Name Beginn der Berufung Ende der Berufung
24 Generalmajor Johann Langenegger 28. Mai 2014
23 Generalmajor Carsten Jacobson 1. Juni 2012 28. Mai 2014
22 Generalmajor Markus Kneip 19. Dezember 2008[22][38] 31. Mai 2012
21 Generalmajor Wolf-Dieter Langheld 13. Mai 2005[39] 18. Dezember 2008[38]
20 Generalmajor Karl Ackermann 1. Oktober 2002 12. Mai 2005[39]
19 Generalmajor Horst Förster 28. September 2000 30. September 2002
18 Generalmajor Christian Hellwig 28. März 1996 27. September 2000
17 Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof 29. September 1994 27. März 1996
16 Generalmajor Hartmut Behrendt 1. April 1994 28. September 1994
15 Generalmajor Ernst Lissinna 1. April 1991 31. März 1994
14 Generalmajor Hartmut Behrendt 1. Oktober 1987 31. März 1991
13 Generalmajor Helge Hansen 1. Mai 1985 30. September 1987
12 Generalmajor Henning von Ondarza 1. April 1983 30. April 1985
11 Generalmajor Heinz Kasch 1. Oktober 1979 31. März 1983
10 Generalmajor Christian Schünemann 1. Oktober 1977 30. September 1979
9 Generalmajor Wilhelm Garken 1. Oktober 1974 30. September 1977
8 Generalmajor Hans-Joachim Löser 15. Dezember 1972 30. September 1974
7 Generalmajor Horst Hildebrandt 1. April 1970 14. Dezember 1972
6 Generalmajor Klaus Schubert 1. Oktober 1966 31. März 1970
5 Generalmajor Anton Detlev von Plato 1. Oktober 1963 30. September 1966
4 Generalmajor Wilhelm Meyer-Detring 16. März 1961 30. September 1963
3 Generalmajor Burkhart Müller-Hillebrand 1. April 1959 15. März 1961
2 Generalmajor Paul Reichelt 1. April 1957 31. März 1959
1 Brigadegeneral Willi Mantey 1. Juli 1956 31. März 1957
Quellen: Bundesarchiv (Daten bis 2002)[23] Website 1. Panzerdivision,[22][38] AARC[39]

Patenschaften[Bearbeiten]

Die Landeshauptstadt Hannover nahm 1983 die Patenschaft für die 1. Panzerdivision an. Hannoveraner und Niedersachsen haben die Division vor allem auf Grund der Katastropheneinsätze in Niedersachsen als „niedersächsische Division“ angenommen. Jährlich findet im Stadtpark Hannover das Sommerbiwak als Sommerfest statt.

Weitere Patenschaften bestehen seit 1974 mit der britischen 1. Panzerdivision (1st Armoured Division) und seit 2002 mit der 28. Infanteriedivision „Keystone“ (28th Infantry Division) der US-Army National Guard. Im Zuge der Auflösung der 7. Panzerdivision 2006 übernahm die Division die Patenschaft zur polnischen 10. Panzerkavalleriebrigade aus Świętoszów (dt: Neuhammer am Queis).[1]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: 1. Panzerdivision – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Online-Redaktion Heer: Geschichte. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 12. April 2011, abgerufen am 30. Mai 2011.
  2. a b c  Markus Kneip: Die 1.Panzerdivision. In: CPM Communication Presse (Hrsg.): Heeresführungskommando. CPM, Sankt Augustin 2009, S. 44/45 (Deutsch/ Englisch, Digitalisat, bereitgestellt auf der Website des Heeres, PDF, abgerufen am 1. Juni 2011).
  3. a b c Redaktion Heer: Gliederung. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 9. Februar 2011, abgerufen am 30. Mai 2011 (siehe dort auch weiterführende Links zur Gliederung der unterstellten Brigaden und Regimenter).
  4. a b Redaktion Heer: 1. Panzerdivision. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 26. Mai 2011, abgerufen am 30. Mai 2011: „Mit ihren rund 18.000 Soldaten …“
  5. a b Redaktion Heer: Gliederung. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 2. Oktober 2012, abgerufen am 2. Oktober 2012.
  6. a b c Assigned Formations. Allied Command Europe Rapid Reaction Corps, 16. Dezember 2010, abgerufen am 28. Mai 2011.
  7. a b besta: Niedersächsischer Landtag: Luttmerser Soldaten feierlich verabschiedet. In: Neustädter Blatt. 5. Januar 2011, abgerufen am 1. Juni 2011.
  8. a b c d  Markus Kneip: Die 1.Panzerdivision. In: CPM Communication Presse (Hrsg.): Heeresführungskommando. CPM, Sankt Augustin 2009, S. 48 (Deutsch/ Englisch, Digitalisat, bereitgestellt auf der Website des Heeres, PDF, abgerufen am 1. Juni 2011).
  9. Wulff will eine Zugabe. SPIEGEL ONLINE, ler/Reuters/dpa, abgerufen am 6. März 2012.
  10. http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/!ut/p/c4/NYyxDsIwDET_yE5Ri4CNwoJgQCxQNpNGjSFNKsuFhY8nGbiT7oZ3OrxjdqQ3D6ScIgW8YWd58_iAd06AXjq7ECCS9cLWq4vwJC8LU9UwEpfGaznpHdgUnZbMK-Wcg5AmgSmJhkJmkUyAe-xMtW9NY_6qvuvjaVefV81yf2gvOI3j9gcvt_WS/
  11. Kommandeurwechsel in Hannover. BMVg, 16. April 2013, abgerufen am 16. April 2013.
  12. a b Die Stationierung der Bundeswehr - Oktober 2011. BMVg, 26. Oktober 2011, abgerufen am 26. Oktober 2011 (PDF; 2,8 MB).
  13. a b Auftrag. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 16. Dezember 2010, abgerufen am 28. Mai 2011.
  14. a b PIZ Heer: Die Reserve im Neuen Heer. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 16. Dezember 2010, abgerufen am 30. Mai 2011 (Hinweis: die Ergänzungstruppenteil gehören jeweils demselben Verband an wie ihr Couleurtruppenteil am selben Standort).
  15. vgl. 14 Gedenkstein: Man drup – man to. In: Geschichts@tlas.de. Schulen in Niedersachsen online e. V., abgerufen am 1. Juni 2011.
  16. Ehrenmal für die ehem. Königl. Hannoversche-Armee. In: Geschichts@tlas.de. Schulen in Niedersachsen online e. V., abgerufen am 1. Juni 2011 (Bild und Bildunterschrift stammen aus: Wolter: Munster in alten Ansichten, Nr. 41).
  17. vgl.Der siebenjährige Krieg 1756–1763. Sechster Krieg gegen Frankreich. @rbeitskreise Hannoversche Militärgeschichte, abgerufen am 1. Juni 2011.
  18. a b  Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus (Hrsg.): Nec aspera terrent. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon. 5. Auflage. Bd. 2, Leipzig 1911, S. 251 (Digitalisat bei zeno.org).
  19.  Heinrich Michaelis: Tapfrer Heinrich, sei willkommen. In: DIE ZEIT. 34/1995, 1995 (ZEIT Online).
  20. vgl. auch Abbildung des Großen Staatswappens des Herzogtums Braunschweig
  21. vgl. Wahlspruch auf den Fahnen der chur-braunschweig-lüneburgischen Armee
  22. a b c Redaktion Heer: Vita Kommandeur. Generalmajor Dipl.-Kfm. Markus Kneip. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 16. Dezember 2010, abgerufen am 30. Mai 2011.
  23. a b c d e f g Thomas Marschner und Johannes Schley: 1. Panzerdivision. BH 8-1. 1957–1997. Bundesarchiv (Bundesarchiv-Militärarchiv), Januar 2006, abgerufen am 30. Mai 2011.
  24. Redaktion Heer: Vita Kommandeur. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 16. Dezember 2010, abgerufen am 1. Juni 2011.
  25. Heer: Vita Kommandeur. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 24. Februar 2010, abgerufen am 1. Juni 2011.
  26. Das Einsatzführungskommando der Bundeswehr. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 29. März 2011, abgerufen am 1. Juni 2011.
  27. Wolfgang Elsner: Das Kommando Operative Führung Eingreifkräfte. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 28. Februar 2011, abgerufen am 1. Juni 2011.
  28. Brigade-Stab nach Neubrandenburg umgezogen. NDR, 27. Mai 2014, abgerufen am 16. Juni 2014.
  29. Thomas Kolatzki: Treffsicher: Flugabwehrsystem MANTIS überzeugt bei internationalem Symposium. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 18. Oktober 2010, abgerufen am 18. Mai 2011.
  30. Frank Behling: Neues Gerät am Ostseestrand. Internationales Symposium diskutiert über Fragen der Luftverteidigung. In: www.kn-online.de. Kieler Nachrichten, 5. Oktober 2010, archiviert vom Original am 17. März 2011, abgerufen am 24. Juni 2013.
  31. Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe: MANTIS in Verantwortung Luftwaffe. In: www.luftwaffe.de. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 1. Januar 2011, abgerufen am 24. Juni 2013.
  32. Neues Waffensystem wird in der Storm-Stadt stationiert. Husumer Nachrichten Online, 23. März 2011, abgerufen am 24. Mai 2011.
  33. Eine neue Gruppe für das Husumer Geschwader. Husumer Nachrichten Online, 26. März 2011, abgerufen am 24. Mai 2011.
  34. Jürgen Schlesier: Auflösungsappell beim Raketenartilleriebataillon 132 in Sondershausen. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 8. April 2013, abgerufen am 29. April 2013.
  35. Bernd Schwendel: „Nebel – Ahoi!“ ABC-Abwehr nun Aufgabe der Streitkräftebasis. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 23. April 2013, abgerufen am 29. April 2013.
  36. Die 1. Panzerdivision der Bundeswehr. In: Relikte in Niedersachsen und Bremen. Manfred Tegge, abgerufen am 30. Mai 2011.
  37. Sachstand zur Neuausrichtung der Bundeswehr. BMVg, 20. September 2011, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  38. a b c Mandy Lippmann: Brigadegeneral Markus Kneip führt künftig die 1. Panzerdivision. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 19. Dezember 2008, abgerufen am 30. Mai 2011.
  39. a b c General Wolf Langheld. Allied Joint Force Command Brunssum, 2011, abgerufen am 30. Mai 2011.


52.3698099.769936Koordinaten: 52° 22′ 11,3″ N, 9° 46′ 11,8″ O