18. April
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Der 18. April ist der 108. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 109. in Schaltjahren), somit bleiben 257 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 588: Die oströmischen Truppen an der persischen Grenze meutern gegen den neuen Heermeister Priskos, nachdem Kaiser Maurikios eine Kürzung der Soldzahlungen angekündigt hat, um so seine Feldzüge auf dem Balkan gegen plündernde Slawen und Awaren finanzieren zu können. Die Perser können diese Lage aufgrund eigener militärischer Probleme jedoch nicht ausnutzen.
- 680: Yazid I. wird nach dem Tod seines Vaters Muʿāwiya I. zweiter Kalif der Umayyaden. In weiten Teilen des Reiches wird er jedoch aus Opposition gegen die Erblichkeit des Kalifats nicht als rechtmäßiger Herrscher anerkannt.
- 1025: Bolesław Chrobry wird von einem päpstlichen Gesandten in einer Wiederholungszeremonie nach 1000 zum ersten polnischen König gekrönt. Der im Jahr zuvor gestorbene Kaiser Heinrich II. hat dies als entschiedener Gegner einer Erhebung Bolesławs bis dahin verhindert.
- 1328: Kaiser Ludwig der Bayer erklärt in Rom den in Avignon residierenden Papst Johannes XXII. für abgesetzt. Er reagiert damit auf seine am 27. Oktober 1327 durch den Papst getroffene Einstufung als Ketzer.
- 1417: Friedrich VI., bislang Burggraf von Nürnberg, erhält das Kurfürstentum Brandenburg als Lehen und wird als Kurfürst Friedrich I. Begründer der brandenburgischen Linie der Hohenzollern.
- 1518: Bona Sforza, jüngste Tochter des mailändischen Herzogs Gian Galeazzo Sforza, heiratet in Krakau König Sigismund von Polen und wird am gleichen Tag zur Königin von Polen gekrönt.
- 1685: Landgraf Karl von Hessen-Kassel erlässt die Freiheits-Concession, nach welcher französische Glaubensflüchtlinge bestimmte Vorteile bei Ansiedlung in seinem Lande erhalten.
- 1702: Im Rahmen einer Reichsexekution beginnt die Belagerung von Kaiserswerth, das Kurfürst Joseph Clemens von Bayern den verbündeten Franzosen zur Zeit des Spanischen Erbfolgekriegs überlassen hat.
- 1797: Der vereinbarte Vorfrieden von Leoben mit Frankreich beinhaltet den Verzicht Österreichs auf das Herzogtum Mailand, das in die neu entstehende Cisalpinische Republik integriert werden wird. Der erfolgreiche Italienfeldzug Napoleon Bonapartes wird endgültig mit dem Frieden von Campo Formio am 17. Oktober abgeschlossen.
- 1864: Die Preußen unter Friedrich Karl Nikolaus von Preußen erstürmen nach fast fünfwöchiger Belagerung die Düppeler Schanzen und fügen Dänemark damit die entscheidende Niederlage im Deutsch-Dänischen Krieg zu.
- 1941: Nach einem Streit mit König Georg II. in einer Kabinettssitzung unter dem Eindruck des deutschen Einmarsches erschießt sich der griechische Ministerpräsident Alexandros Koryzis. Offiziell wird jedoch verlautet, dass er an einem Herzinfarkt gestorben sei.
- 1942: Die Amerikaner starten im Pazifikkrieg überraschend einen von James Harold Doolittle geplanten Luftangriff auf Tokio. Der Doolittle Raid verursacht vergleichsweise wenig Schaden, führt aber zur Entwicklung des Ballonbombenprojekts in Japan.
- 1942: Auf Druck von Adolf Hitler wird Pierre Laval, der eine deutlich engere Zusammenarbeit mit dem Deutschen Reich fordert als Philippe Pétain, zum Ministerpräsidenten in Vichy-Frankreich berufen.
- 1943: In der amerikanischen Operation Vengeance wird der für den Angriff auf Pearl Harbor hauptverantwortliche japanische Admiral Yamamoto Isoroku beim Anflug auf Bougainville abgeschossen und kommt dabei ums Leben.
- 1945: Die Stadt Leipzig wird im Zweiten Weltkrieg von Einheiten der US-Armee ohne großen Widerstand besetzt. Sie schlagen ihr Hauptquartier im Hotel Fürstenhof auf.
- 1946: Der Völkerbund löst sich auf Grund der Gründung der Vereinten Nationen im Vorjahr auf seiner 21. Sitzung selbst auf.
- 1947: Mit der bis heute größten nichtnuklearen Sprengung zerstört das britische Militär die Bunkeranlagen auf der Insel Helgoland. Die Insel verändert mit der Sprengung ihr Aussehen nachhaltig.
- 1949: Der Republic of Ireland Act tritt in Kraft. Damit tritt Irland aus dem Commonwealth of Nations aus und wird zur Republik. Erster Präsident ist der bereits 1945 inaugurierte Seán Ó Ceallaigh.
- 1949: Die USS United States (CVA-58), der erste so genannte „Supercarrier“, wird im Dock der Newport News Shipbuilding and Drydock Company auf Kiel gelegt. Die Einstellung des Projekts am 23. April führt zum Aufstand der Admirale gegen die Militärpolitik der US-Regierung.
- 1951: Der auf den Schuman-Plan des französischen Außenministers Robert Schuman zurückgehende Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl wird unterzeichnet. Aus der Montanunion, dem Vertrag über die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und dem Vertrag über die Nutzung der Kernenergie entsteht später die Europäische Gemeinschaft.
- 1954: Nach der endgültigen Absetzung von Ali Muhammad Nagib wird Gamal Abdel Nasser zum zweiten Mal Premierminister der Republik Ägypten.
- 1955: Auf Initiative von Gamal Abdel Nasser aus Ägypten, Jawaharlal Nehru aus Indien und Josip Broz Tito aus Jugoslawien treffen sich Abgesandte aus 23 asiatischen und 6 afrikanischen Staaten, die zusammen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung stellen, im indonesischen Bandung zu einer Konferenz. Auf der Bandung-Konferenz wird von Politikern erstmals der Begriff Dritte Welt in Abgrenzung zu den Politischen Blöcken der Ersten und Zweiten Welt gebraucht, und sie gilt daher als Initialzündung für die sechs Jahre später gegründete Bewegung der blockfreien Staaten.
- 1974: Die Organisation der arabischen Erdöl exportierenden Staaten hebt – mit Ausnahme Libyens – das nach dem Jom-Kippur-Krieg gegen den Westen verhängte Öl-Embargo auf.
- 1980: Die britische Kronkolonie Südrhodesien wird auf Basis des Lancaster-House-Abkommens vom 21. Dezember des Vorjahres als Simbabwe ein unabhängiger Staat mit Robert Mugabe als Premierminister. Erster Präsident des Landes wird Canaan Banana. Gleichzeitig wird auch die neue Flagge Simbabwes eingeführt.
- 1983: Ein Selbstmordattentäter verübt im vom Bürgerkrieg geplagten Libanon einen Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut, bei dem über 60 Menschen sterben.
- 1988: Nachdem am 14. April die USS Samuel B. Roberts (FFG-58) im persischen Golf auf eine iranische Mine gelaufen ist, führt die United States Navy den Vergeltungsschlag Operation Praying Mantis gegen die Iranische Marine. Die Seeschlacht verändert den Kriegsverlauf des Iran-Irak-Kriegs entscheidend, da der Iran den Großteil seiner Marine verliert.
- 1996: Während der Operation Früchte des Zorns gegen die Hisbollah führt die israelische Armee einen Artillerieangriff auf das Dorf Kana im Libanon durch. Dabei wird eine Station der United Nations Interim Force in Lebanon getroffen, 106 Menschen, die sich dorthin geflüchtet haben, werden getötet, 116 weitere verletzt.
- 1996: Islamische Fundamentalisten verüben einen Terroranschlag auf ein Hotel in Kairo, welcher 18 Tote und 18 Schwerverletzte fordert. Bei den Opfern handelt es sich um griechische Touristen und Touristinnen, die für Israelis gehalten worden sind.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1904: Die von Jean Jaurès gegründete französische Zeitung L’Humanité erscheint mit ihrer Erstausgabe. Das Blatt entwickelt sich zum langjährigen Zentralorgan der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF).
- 1934: In den Vereinigten Staaten wird der erste öffentliche Waschsalon eröffnet, vermutlich die Washateria im texanischen Fort Worth.
- 2005: Das Softwareunternehmen Adobe Systems gibt den Kauf des Unternehmens Macromedia für 3,4 Milliarden US-Dollar bekannt. Die Transaktion wird am 3. Dezember 2005 beendet.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1831: Die University of Alabama nimmt gleich nach der Eröffnungsfeier ihren Lehrbetrieb auf.
- 1881: In London wird das Natural History Museum eröffnet, bis heute eines der größten naturhistorischen Museen der Welt. Grundstock des Museums bildet die naturkundliche Sammlung des Physikers und Kuriositätensammlers Hans Sloane.
- 1906: Bertha von Suttner nimmt im Rathaus von Kristiania den ihr zuerkannten Friedensnobelpreis entgegen. Die Autorin von Die Waffen nieder! ist die erste weibliche Preisträgerin.
- 1947: Der südafrikanische Paläontologe Robert Broom und dessen Assistent John T. Robinson entdecken bei Sterkfontein den außergewöhnlich vollständig erhaltenen Schädel eines Australopithecus africanus und geben ihm den Namen Mrs. Ples.
- 1952: Der aus der Convair B-36 entwickelte Langstreckenbomber Convair YB-60 hat seinen Erstflug. Es ist zu diesem Zeitpunkt das größte Düsenflugzeug der Welt, ist jedoch in seinen Leistungen der kurz zuvor entwickelten Boeing B-52 unterlegen, weshalb es bei diesem Prototyp bleibt.
- 2013: Die Leipziger Strombörse EEX meldet eine Rekordeinspeisung aus Solar- und Windenergie. Mit fast 36 GW übertreffen in Deutschland alleine Wind und Sonne erstmals an einem nachfragestarken Werktag für einen Weile alle konventionellen Energien.
[Bearbeiten] Kultur
- 1487: Der Humanist und Dichter Conrad Celtis wird auf dem Nürnberger Reichstag von Kaiser Friedrich III. als erster Deutscher zum „poeta laureatus“ gekrönt.
- 1724: Die Oper Calphurnia von Giovanni Bononcini hat ihre Uraufführung am King's Theatre in London.
- 1771: Die Uraufführung der Operette Der Dorfbalbier von Johann Adam Hiller nach dem Libretto von Christian Felix Weiße erfolgt in Leipzig.
- 1944: Am Ballet Theatre im Metropolitan Opera House in New York wird das Ballett Fancy Free von Jerome Robbins (Choreografie und Libretto) nach der Musik von Leonard Bernstein uraufgeführt.
- 1983: In den USA geht der Fernsehsender Disney Channel auf Sendung.
- 1986: Im Operettenhaus in Hamburg findet die Deutschlandpremiere des Musicals Cats von Andrew Lloyd Webber statt. Das Stück wird fast 15 Jahre in Hamburg laufen.
- 1998: In Baden-Baden wird das von Wilhelm Holzbauer erbaute größte deutsche Festspielhaus mit einem Konzert des World Orchestra for Peace feierlich eröffnet.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 1912: Die RMS Carpathia fährt mit 705 Überlebenden der Titanic-Katastrophe im Hafen von New York ein, wo sie von tausenden Menschen erwartet wird, die die Besatzung als Helden feiern.
- 1956: In Monaco werden Fürst Rainier III. und die US-amerikanische Schauspielerin Grace Kelly standesamtlich getraut.
- 1974: Erster Einsatz des finalen Rettungsschusses mit tödlichem Ausgang beim Hamburger Banküberfall am 18. April 1974.
- 1996: Der deutsche Verein Schulen ans Netz wird gegründet. Er entsteht auf Initiative des Bundesbildungsminister Jürgen Rüttgers und Deutsche-Telekom-Chef Ron Sommer und soll die magere technische Ausstattung der Schulen verbessern helfen.
- 2007: Im Fall Gonzales v. Carhart entscheidet der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten mit 5:4 Stimmen, dass der Partial-Birth Abortion Ban Act, der Schwangerschaftsabbrüche in den letzten beiden Dritteln der Schwangerschaft ohne Ausnahme verbietet, verfassungskonform ist und in Kraft gesetzt werden kann.
[Bearbeiten] Religion
- 309: Eusebius folgt auf Marcellus I. als Bischof von Rom.
- 1506: In Rom erfolgt durch Papst Julius II. die Grundsteinlegung zum monumentalen und kostspieligen Neubau des Petersdoms.
- 1521: Martin Luther wird auf dem Reichstag zu Worms neuerlich verhört und verweigert wie am Vortag jeglichen Widerruf seiner 95 Thesen.
- 1802: Am Ostersonntag erfolgt in der Kathedrale Notre Dame de Paris die feierliche Promulgation der Organischen Artikel. Sie ergänzen das von Frankreich mit dem Vatikan im Vorjahr geschlossene Konkordat und bieten ihm die gesetzliche Grundlage.
- 1909: Im Petersdom in Rom findet die Seligsprechung von Jeanne d’Arc durch Papst Pius X. statt.
- 2005: Das Konklave zur Wahl des Nachfolgers des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. beginnt in der Sixtinischen Kapelle in Rom. Mit 115 wahlberechtigten Kardinälen ist es das bisher größte Konklave.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1888: Der britische Passagierdampfer State of Florida sinkt im Nordatlantik nach der Kollision mit einem Segelschiff. 130 Menschen sterben.
- 1906: Bei einem schweren Erdbeben der geschätzten Stärke 7,8 und den daraus resultierenden Bränden wird die kalifornische Stadt San Francisco verwüstet. Dabei sterben zwischen 700 und 3.000 Menschen. Auf der San-Andreas-Verwerfung entsteht eine deutliche Bruchlinie.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 1926: In der Geschichte des Hörfunks wird die erste Übertragung eines deutschen Fußballländerspiels verzeichnet. In Düsseldorf trennen sich die deutsche Elf und die Niederlande mit 4:2.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1115: Gertrud von Sachsen, einziges Kind des Kaisers Lothar III.
- 1480: Lucrezia Borgia, italienische Renaissance-Fürstin
- 1521: François de Coligny-d'Andelot, Generaloberst der französischen Infanterie
- 1529: Johann II. von Hoya, Fürstbischof von Osnabrück, Münster und Paderborn
- 1605: Giacomo Carissimi (Taufdatum), italienischer Komponist
- 1608: Daniel Colonius der Jüngere, niederländischer Rechtswissenschaftler
- 1618: Roger de Bussy-Rabutin, französischer General und Schriftsteller
- 1640: Stechinelli, Landdrost und Hofbankier der Welfenherzöge
- 1671: Johann Burchard Freystein, deutscher Jurist und Kirchenliederdichter
- 1710: Friedrich Bogislav von Tauentzien, preußischer General
- 1768: Jean-Baptiste Debret, französischer Maler
- 1773: Wilhelm von Brockhausen, preußischer General
- 1775: Christian Nicolaus von Evers, Bürgermeister in Lübeck
- 1777: Ludwig Berger, deutscher Komponist, Pianist und Klavierpädagoge
- 1777: Ignác Ruzitska, ungarischer Komponist
- 1778: Christian Friedrich Nasse, deutscher Psychiater
- 1782: Georg August Goldfuß, deutscher Paläontologe und Zoologe
- 1782: Oldwig Anton Leopold von Natzmer, preußischer General
- 1786: Xaver Schnyder von Wartensee, Schweizer Komponist und Musikautor
- 1788: Carl von Steuben, französischer Maler
- 1796: Theodor Märcker, deutscher Politiker
- 1798: Antonio Rolla, italienischer Violinvirtuose
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1800: Carl Oestreich, Komponist, Hornist
- 1808: Peter Joseph Blum, Bischof von Limburg
- 1813: Friedrich Hofmann, deutscher Schriftsteller
- 1813: Franz Ittenbach, deutscher Maler
- 1819: Carlos Manuel de Céspedes, kubanischer Freiheitskämpfer, Gründer der kubanischen Nation
- 1819: Franz von Suppé, österreichischer Komponist
- 1822: August Petermann, Geograph und Kartograph
- 1827: Friedrich Ludwig Theodor Friese, deutscher Orgelbauer
- 1828: August von Wille, deutscher Landschafts- und Genremaler
- 1829: Albert Fischer, evangelischer Pfarrer und Hymnologe
- 1837: Eleuterio Ramirez Molina, chilenischer Kommandant in der Schlacht von Tarapacá
- 1838: Ewald Bellingrath, deutscher Schiffskonstrukteur
- 1838: Paul Emile Lecoq de Boisbaudran, französischer Chemiker
- 1838: Johannes von Widenmayer, deutscher Jurist und Bürgermeister von München
- 1839: Henry Kendall, australischer Schriftsteller
- 1846: Wilhelm Fischer, österreichischer Schriftsteller
- 1848: August Gärtner, deutscher Mediziner und Mikrobiologe
- 1849: Adolf Slaby, deutscher Professor (Funktechnik)
- 1852: Friedrich von Thiersch, deutscher Architekt
- 1857: Clarence Darrow, US-amerikanischer Rechtsanwalt, Strafverteidiger und Bürgerrechtler
- 1858: Oscar Tietz, deutsch-jüdischer Kaufmann
- 1859: Kurt von Schleinitz, deutscher Offizier
- 1860: Andreas Heinrich Voigt, deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler
- 1863: Leopold Berchtold, österreichisch-ungarischer Außenminister
- 1868: Irene von Chavanne, österreichische Sängerin (Alt)
- 1870: Hermann Schöne, deutscher Altphilologe
- 1873: Ewald Budde, deutscher Politiker
- 1875: Oskar Ernst Bernhardt, deutscher Verfasser der Gralsbotschaft
- 1875: James J. Jeffries, US-amerikanischer Boxer und Schwergewichtsweltmeister
- 1877: Peter Neuenheuser, deutscher Geistlicher und NS-Opfer
- 1878: Engelbert Wittich, jenischer Schriftsteller
- 1879: August Hinrichs, deutscher Schriftsteller
- 1879: Kurt Münzer, deutscher Schriftsteller
- 1880: Sam Crawford, US-amerikanischer Baseballspieler
- 1881: Julius Edgar Lilienfeld, US-amerikanischer Physiker
- 1882: Leopold Stokowski, englischer Dirigent
- 1884: Artur Koenig, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter
- 1884: Ludwig Meidner, deutscher Maler, Dichter und Grafiker
- 1885: Claus Bergen, deutscher Marinemaler
- 1885: Hermann Müller, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1888: Frida Leider, deutsche Opernsängerin
- 1888: Arnold Lunn, britischer Skiläufer, Bergsteiger und Schriftsteller
- 1888: Friedrich Rödel, deutscher NS-Widerstandskämpfer
- 1889: Luigi Spazzapan, italienischer Maler und Bildhauer
- 1890: Alexander Granach, österreichisch-US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler
- 1891: Werner Schendell, Pseudonym: Roman Quitt, deutscher Schriftsteller
- 1892: Bolesław Bierut, polnischer kommunistischer Politiker
- 1895: Michael Felke, deutscher Unternehmer
- 1896: Isaak Hallemann, Pädagoge und NS-Opfer
- 1897: Per-Erik Hedlund, schwedischer Skilangläufer
- 1899: Zdeněk Chalabala, tschechischer Dirigent
- 1900: Peter Herkenrath, deutscher Maler
- 1900: Wend von Wietersheim, deutscher Generalleutnant
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1902: Giuseppe Pella, italienischer Politiker
- 1903: Leonid Kinskey, russisch-US-amerikanischer Schauspieler
- 1904: Giuseppe Terragni, italienischer Architekt
- 1904: Paul Zapp, deutscher SS-Offizier, Kriegsverbrecher
- 1905: Karl Michael Gutenberger, deutscher Politiker, General der Waffen-SS
- 1905: George Hitchings, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger
- 1905: Hermann Krumey, deutscher SS-Offizier, Kriegsverbrecher
- 1906: Little Brother Montgomery, US-amerikanischer Blues- und Jazzpianist
- 1906: Rudolf Vogel, deutscher Politiker
- 1907: Lars Valerian Ahlfors, finnisch-US-amerikanischer Mathematiker
- 1907: Rudi Godden, deutscher Sänger und Filmschauspieler
- 1907: Philippe Nabaa, jordanischer Erzbischof von Beirut
- 1907: Miklós Rózsa, ungarisch-US-amerikanischer Filmkomponist
- 1908: Herbert Sandberg, deutscher Grafiker und Karikaturist
- 1910: Rudolf Lange, deutscher SS-Standartenführer, Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD
- 1911: Wilhelm Banse, deutscher Politiker und MdB
- 1911: Rudolf Wölfl, deutscher Philologe, Pädagoge und Humanist
- 1912: Max Waldmeier, Schweizer Astronom und Sonnenforscher
- 1913: Werner Steinberg, deutscher Schriftsteller
- 1915: Cläre Schmitt, Bundestagsabgeordnete
- 1917: Friederike Luise, Königin von Griechenland
- 1918: André Bazin, französischer Filmkritiker
- 1918: Morris Engel, US-amerikanischer Photograph, Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur
- 1919: John Taras, Choreograf und Ballettmeister
- 1921: Heinz Werner Hübner, deutscher Journalist
- 1921: Jean Richard, französischer Schauspieler und Regisseur, Maigret-Darsteller
- 1922: Anne Daubenspeck-Focke, deutsche Bildhauerin und Malerin
- 1922: Barbara Hale, US-amerikanische Schauspielerin
- 1922: Nigel Kneale, englischer Schriftsteller und Drehbuchautor
- 1922: Ollie Poole, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 1923: Leif Panduro, dänischer Schriftsteller und Zahnarzt
- 1923: Ferenc Sidó, ungarischer Tischtennisspieler
- 1924: Clarence Gatemouth Brown, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 1925: Adolf Schmidt, deutscher Politiker und MdB
- 1925: Marcus Schmuck, österreichischer Bergsteiger
- 1926: Horst Käsler, deutscher Handballspieler und -trainer sowie Professor für Sportdidaktik
- 1927: Samuel Phillips Huntington, US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- 1927: Tadeusz Mazowiecki, Ministerpräsident von Polen
- 1928: Ken Colyer, britischer Jazzkornettist
- 1928: Otto Piene, deutscher Künstler
- 1928: Jürgen Seifert, deutscher Politikwissenschaftler und Bürgerrechtler
- 1929: Jean Jülich, deutscher Widerstandskämpfer (Edelweißpiraten), Gerechter unter den Völkern
- 1929: Mario Francesco Pompedda, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1930: Jean Guillou, französischer Komponist, Organist und Pianist
- 1931: Klas Lestander, schwedischer Biathlet und Olympiasieger
- 1933: Harald Dietl, deutscher Theater- und Filmschauspieler
- 1934: Jan Klusák, tschechischer Komponist
- 1937: Keiko Abe, japanische Komponistin und Marimbaphonspielerin
- 1937: Barbara Bredow, deutsche Künstlerin
- 1937: Marcia Haydée, brasilianische Tänzerin und Ballettdirektorin in Stuttgart
- 1937: Robert Hooks, US-amerikanischer Schauspieler
- 1938: Hannes Androsch, österreichischer Finanzminister, Steuerberater und Unternehmer
- 1938: Roberto Anzolin, italienischer Fußballspieler
- 1938: Günter Schubert, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1939: Seyyed Alī Chāmene'ī, politischer und religiöser Führer des Iran
- 1940: Ira von Fürstenberg, Schauspielerin und Schmuckdesignerin
- 1940: Joseph L. Goldstein, US-amerikanischer Mediziner
- 1940: Gordon Spice, britischer Rennfahrer und Rennwagenkonstrukteur
- 1940: Walter Treser, deutscher Autokonstrukteur und Ingenieur
- 1941: Jochen Both, deutscher Leichtathlet
- 1942: Jochen Rindt, deutsch-österreichischer Rennfahrer
- 1943: Alejandro Núñez Allauca, peruanischer Komponist
- 1943: Günter Bartusch, deutscher Motorradrennfahrer
- 1944: Robert Philip Hanssen, US-amerikanischer Mitarbeiter des FBI, Spion für die Sowjetunion und Russland
- 1944: Albin Planinc, slowenischer Schachspieler
- 1945: Hans-Heinrich Sander, deutscher Politiker
- 1945: Wolfgang Stropek, österreichischer Motorradrennfahrer
- 1946: Keith Copeland, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 1946: Hayley Mills, britische Schauspielerin
- 1946: Skip Spence, US-amerikanischer Rockmusiker
- 1947: Kathy Acker, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1947: Moses Blah, Präsident von Liberia
- 1947: Konradin Groth, deutscher Trompeter
- 1947: Herbert Mullin, US-amerikanischer Serienmörder
- 1947: Jerzy Stuhr, polnischer Schauspieler
- 1947: James Woods, US-amerikanischer Schauspieler
- 1947: Rainer Würdig, deutscher Handballspieler
- 1948: Georges M. Saad Abi Younes, maronitischer Bischof in Mexiko
- 1948: Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München
- 1948: Ina Lenke, deutsche Politikerin
- 1948: Catherine Malfitano, US-amerikanische Sopranistin
- 1948: Harald Schweitzer, deutscher Politiker
- 1950: Grigori Lipmanowitsch Sokolow, russischer Pianist
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Thomas Ebermann, deutscher Publizist und Politiker
- 1952: Bo Katzman, Schweizer Musiker und Sänger, Lehrer und Chorleiter
- 1952: Hans Ulrich Seidt, deutscher Diplomat
- 1953: Ludger Schepers, Weihbischof im Bistum Essen/Deutschland
- 1953: Rick Moranis, kanadischer Schauspieler und Komödiant
- 1954: Annemarie Adlassnig, österreichische Politikerin
- 1954: Hans Liberg, niederländischer Musikcomedian
- 1954: Andy Narell, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 1954: Torsten Persson, schwedischer Ökonom
- 1956: Roberto Calderoli, italienischer Politiker
- 1956: Bob Latta, US-amerikanischer Politiker
- 1956: Eric Roberts, US-amerikanischer Schauspieler
- 1957: Marc Duez, belgischer Autorennfahrer
- 1958: Paula Gopee-Scoon, trinidadische Politikerin
- 1960: Đurđa Adlešič, kroatische Politikerin
- 1960: Neo Rauch, deutscher Maler (Neue Leipziger Schule)
- 1960: Matthias Schubert, deutscher Jazzmusiker
- 1960: Jelena Schupijewa-Wjasowa, ukrainische Langstreckenläuferin
- 1961: Franco Cesarini, Schweizer Komponist und Dirigent
- 1961: Jane Leeves, britische Schauspielerin
- 1962: Arno Abler, österreichischer Politiker
- 1962: William N. Watson, britischer Schachspieler
- 1963: Steffen Kampeter, deutscher Politiker, MdB
- 1963: Thomas Kristl, deutscher Fußballspieler
- 1963: Conan O'Brien, US-amerikanischer Komiker und Showmaster
- 1964: Vinnie Moore, US-amerikanischer Rockmusiker
- 1964: Zazie, französische Popsängerin
- 1965: Andreas Schaad, Schweizer Nordischer Kombinierer
- 1966: Lidia Borda, argentinische Tangosängerin
- 1966: Trine Hattestad, norwegische Leichtathletin
- 1966: Manfred Schwabl, deutscher Fußballspieler
- 1967: Maria Bello, US-amerikanische Schauspielerin
- 1967: Daniel Sodenkamp, deutscher Politiker
- 1968: Thomas Eder, österreichischer Literaturwissenschaftler
- 1968: David Hewlett, kanadischer Schauspieler
- 1968: Olga Romasko, russische Biathletin
- 1969: Anja Greb, deutsche Taekwondo-Kämpferin, Inlinehockey- und Eishockeyspielerin
- 1969: Alexander Metzger, deutscher DJ und Musikproduzent
- 1969: Stefan Schwarz, schwedischer Fußballspieler
- 1969: Robert Změlík, tschechischer Leichtathlet
- 1970: Esther Schweins, deutsche Schauspielerin
- 1971: Stefan Schnoor, deutscher Fußballspieler
- 1971: David Tennant, britischer Schauspieler
- 1972: Lars Christiansen, dänischer Handballer
- 1972: Garry McCoy, australischer Motorradrennfahrer
- 1972: Tetje Mierendorf, deutscher Schauspieler und Musicalsänger
- 1973: Ady, tunesisch-brasilianischer Fußballspieler
- 1973: Haile Gebrselassie, äthiopischer Laufsportler
- 1974: Arturo Di Napoli, italienischer Fußballspieler
- 1974: Mark Tremonti, US-amerikanischer Gitarrist
- 1975: GoonRock, US-amerikanischer Musikproduzent und Musiker
- 1976: Rodrigo De la Serna, argentinischer Schauspieler
- 1976: Melissa Joan Hart, US-amerikanische Schauspielerin
- 1976: Kevin Rankin, US-amerikanischer Schauspieler
- 1977: Hassan El Fakiri, norwegischer Fußballspieler
- 1978: Leonardo de Deus Santos, brasilianisch-deutscher Fußballspieler
- 1978: Maxim Podoprigora, österreichischer Schwimmer
- 1979: Tomáš Abrahám, tschechischer Fußballspieler
- 1979: Anthony Davidson, britischer Formel-1-Fahrer
- 1979: Peter Hümmeler, deutscher Filmregisseur
- 1979: Pawina Thongsuk, thailändische Gewichtheberin
- 1979: Matthew Upson, englischer Fußballspieler
- 1980: Rabiu Afolabi, nigerianischer Fußballspieler
- 1980: Franz-David Fritzmeier, deutscher Eishockeyspieler
- 1980: Martina Müller, deutsche Fußballspielerin
- 1981: Maxim Iglinski, kasachischer Radrennfahrer
- 1981: Milan Jovanović, serbischer Fußballspieler
- 1981: Claudia Tonn, deutsche Siebenkämpferin und Weitspringerin
- 1982: Olaf Seegert, deutscher Handballspieler
- 1984: Michael Muck, deutscher Radrennfahrer
- 1985: Karl Reindler, australischer Autorennfahrer
- 1986: Maurice Edu, US-amerikanischer Fußballspieler
- 1986: Mateusz Rutkowski, polnischer Skispringer
- 1987: Sara Walzik, deutsche Handballspielerin
- 1989: Jessica Jung, US-amerikanische Sängerin
- 1990: Stefanie Mirlach, deutsche Fußballspielerin
- 1994: Michael Gregoritsch, österreichischer Fußballspieler
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 680: Muawiya I., erster Umayyaden-Kalif
- 796: Æthelred I., zweimaliger König von Northumbria
- 1084: Friedrich I., Bischof von Münster
- 1118: Adelheid von Savona, Gräfin und Regentin von Sizilien und Königin von Jerusalem
- 1143: Gertrud von Sachsen, Tochter Lothars III., Mutter von Heinrich dem Löwen
- 1161: Theobald von Bec, Erzbischof von Canterbury
- 1566: Johann Draconites, deutscher Theologe, humanistischer Philosoph und Reformator
- 1567: Wilhelm von Grumbach, Ritter und Abenteurer
- 1618: Barbe Acarie, französische Karmelitinnen
- 1674: John Graunt, Wegbereiter der modernen Statistik
- 1679: Christian Hofmann von Hofmannswaldau, deutscher Schriftsteller
- 1690: Karl V. Leopold, Herzog von Lothringen, österreichischer Feldherr
- 1696: Marie de Rabutin-Chantal, Marquise de Sévigné, Schriftstellerin
- 1727: Matthias Steinl, österreichischer Architekt und Bildhauer
- 1737: Abraham von Kreta, Katholikos von Etschmiadsin der Armenisch-Apostolischen Kirche
- 1763: Franz Anton Bustelli, Bildhauer und Modellierer
- 1773: Friedrich von Ahlefeldt, dänischer Offizier und Gutsherr
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1802: Erasmus Darwin, britischer Dichter, Wissenschaftler und Arzt
- 1818: Ernst Christian Trapp, erster deutsche Inhaber eines Lehrstuhls für Pädagogik
- 1835: William Cobbett, englischer Schriftsteller
- 1845: Nicolas Theodore de Saussure, Schweizer Naturforscher
- 1849: Carlo Rossi, italienisch-russischer Architekt
- 1851: Christian Friedrich Nasse, deutscher Psychiater
- 1855: Jean-Baptiste Isabey, französischer Maler
- 1856: Joseph Menter, deutscher Violoncellist und Musikpädagoge
- 1861: Joseph Augenstein, Politiker und badischer Abgeordneter
- 1861: August Neithardt, deutscher Komponist
- 1864: Carl Klinke, preußischer Soldat (Pionier)
- 1865: Léon Dufour, französischer Arzt und Naturforscher
- 1873: Justus von Liebig, deutscher Chemiker
- 1877: Franz Hanfstaengl, deutscher Maler, Lithograph und Fotograf
- 1879: Erik Bodom, norwegischer Maler
- 1881: Max Maria von Weber, sächsischer Eisenbahndirektor und Eisenbahningenieur
- 1882: Louis Gast, deutscher Kaufmann, Ehrenbürger von Wittenberg
- 1883: Édouard Albert Roche, französischer Mathematiker
- 1887: Alfred Adelmann von Adelmannsfelden, deutscher Offizier und Schriftsteller
- 1891: Auguste Bazille, französischer Organist und Komponist
- 1898: Gustave Moreau, französischer Maler des Symbolismus
- 1900: Rudolf Charousek, ungarischer Schachmeister
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1901: James Monroe Deems, US-amerikanischer Komponist und Brigadier-General im Sezessionskrieg
- 1913: Lester Frank Ward, US-amerikanischer Soziologe
- 1921: August Scherl, Berliner Großverleger
- 1926: Jan Szczepanik, polnischer Chemiker und Erfinder
- 1930: Joaquim Kardinal Arcoverde de Albuquerque Cavalcanti, brasilianischer Geistlicher, Erzbischof von Rio de Janeiro
- 1931: Wilhelm Schneidewind, deutscher Agrikulturchemiker
- 1933: Albrecht von Graefe, deutscher Politiker
- 1936: Richard Lipinski, deutscher Gewerkschafter, Politiker und Schriftsteller
- 1936: Ottorino Respighi, italienischer Komponist
- 1939: Ishbel Maria Hamilton-Gordon, britische Sozialreformerin und Frauenrechtlerin aus Schottland
- 1939: Matthew Nathan, britischer Offizier und Kolonialbeamter
- 1942: Leonid Iwanowitsch Kubbel, russischer Schachkomponist
- 1942: Gertrude Vanderbilt Whitney, US-amerikanische Mäzenin und Gründerin des Whitney Museum of American Art
- 1943: Isoroku Yamamoto, japanischer Großadmiral
- 1944: Hans Lachmann-Mosse, deutscher Verleger
- 1945: John Ambrose Fleming, britischer Elektroingenieur und Physiker
- 1945: Alfred Freyberg, deutscher Landes- und Kommunalpolitiker
- 1945: Klaus Junge, deutscher Schachmeister
- 1945: Wilhelm zu Wied, Fürst von Albanien
- 1946: Franz Heinrich Achermann, Schweizer Geistlicher und Autor
- 1948: Erich Metzeltin, deutscher Eisenbahn-Ingenieur
- 1949: Leonard Bloomfield, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler
- 1949: Paul Wilhelm Georg Hoffmann, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter
- 1949: Ulrich Salchow, schwedischer Eiskunstläufer
- 1950: Lazarus Goldschmidt, Orientalist
- 1950: Wilhelm Scharrelmann, deutscher Lehrer und Schriftsteller
- 1951: António Oscar de Fragoso Carmona, Präsident Portugals von 1926 bis 1951
- 1952: Christiaan Jacobus van Ledden Hulsebosch, niederländischer Apotheker, Chemiker und Kriminalist
- 1953: David Farbstein, Schweizer Politiker
- 1954: Émile Marcelin, französischer Komponist
- 1955: Albert Einstein, Physiker und Nobelpreisträger
- 1955: Martin Gumpert, deutsch-US-amerikanischer Mediziner und Schriftsteller
- 1957: Huug de Groot, niederländischer Fußballspieler
- 1957: Ben W. Hooper, US-amerikanischer Politiker
- 1962: Ernst Pein, deutscher Unternehmer
- 1963: Adriaan Koonings, niederländischer Fußballspieler
- 1966: Mita von Ahlefeldt, deutsche Schauspielerin
- 1967: Otto Brües, deutscher Schriftsteller
- 1968: Heinrich Barlage, deutscher Politiker und MdB
- 1969: Thorsten Ehrig, deutscher Handballspieler
- 1970: Halfdan Bjølgerud, norwegischer Hochspringer
- 1972: Gabriel Cusson, kanadischer Komponist und Musikpädagoge
- 1972: Willi Lausen, deutscher Politiker
- 1974: Betty Compson, US-amerikanische Schauspielerin
- 1974: Marcel Pagnol, französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur
- 1976: Henrik Dam, dänischer Physiologe, Biochemiker und Nobelpreisträger
- 1984: Leopold Lindtberg, österreichischer Regisseur
- 1986: Antonio Lauro, venezolanischer Komponist und Gitarrist
- 1986: Heinrich Lehmann-Willenbrock, deutscher Kapitän
- 1988: Oktay Rifat, türkischer Schriftsteller und Jurist
- 1989: Hilde Benjamin, Vorsitzende Richterin und Justizministerin der DDR
- 1990: Bob Drake, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 1991: Gabriel Celaya, spanischer Schriftsteller
- 1993: Werner Pochath, österreichischer Schauspieler
- 1995: Arturo Frondizi Ercoli, argentinischer Politiker und Präsident
- 1996: Bernard Edwards, US-amerikanischer Musiker, Musikproduzent und Songschreiber
- 1996: Piet Hein, dänischer Wissenschaftler, Erfinder und Literat
- 1997: Herbert Czaja, deutscher Politiker
- 1999: Gian-Carlo Rota, italienisch-US-amerikanischer Mathematiker
- 1999: István Vincze, ungarischer Mathematiker
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Billy Mitchell, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 2002: Thor Heyerdahl, norwegischer Anthropologe und Abenteurer
- 2003: Rudolf Brunnenmeier, deutscher Fußballspieler
- 2003: Edgar F. Codd, US-amerikanischer Mathematiker
- 2003: Toni Hagen, Schweizer Geologe
- 2005: Clarence Gaines, US-amerikanischer College-Basketballtrainer
- 2005: Hinni Schwenker, deutscher Handballspieler
- 2007: Marie Zimmermann, deutsche Dramaturgin und Intendantin
- 2009: Bruno Adams, australischer Sänger, Songwriter und Musiker
- 2011: Olubayo Adefemi, nigerianischer Fußballspieler
- 2011: Curt Meyer, deutscher Mathematiker
- 2011: Stefanie Mühle, deutsche Schauspielerin
- 2012: José Cerviño Cerviño, spanischer Bischof
- 2012: Dick Clark, US-amerikanischer Moderator
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Apollonius, römischer Märtyrer (evangelisch, der römisch-katholische Gedenktag ist am 21. April, der orthodoxe am 23. Juli)
- Staatliche Feier- und Gedenktage
- Simbabwe: Unabhängigkeit von Großbritannien (1980)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.