1833
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Kalenderübersicht 1833
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| 1833 | |
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| 50 Aufständische versuchen vergeblich, mit dem Frankfurter Wachensturm eine Revolution in Deutschland auszulösen. | |
| Isabella II. wird Königin von Spanien, was zum Ersten Carlistenkrieg führt. | In Leipzig erscheint die Erstausgabe des Pfennig-Magazins. |
| 1833 in anderen Kalendern | |
| Armenischer Kalender | 1281/82 (Jahreswechsel Juli) |
| Äthiopischer Kalender | 1825/26 (10./11. September) |
| Bikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1889/90 (April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2376/77 (südlicher Buddhismus); 2375/76 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | 75. (76.) Zyklus
Jahr der Wasser-Schlange 癸巳 (am Beginn des Jahres Wasser-Drache 壬辰) |
| Dai-Kalender (Vietnam) | 1195/96 (Jahreswechsel April) |
| Dangun-Ära (Korea) | 4166/67 (2./3. Oktober) |
| Iranischer Kalender | 1211/12 |
| Islamischer Kalender | 1248/1249 (Jahreswechsel 20./21. Mai) |
| Jüdischer Kalender | 5593/94 (13./14. September) |
| Koptischer Kalender | 1549/50 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 1008/09 |
| Seleukidische Ära | Babylon: 2143/44 (Jahreswechsel April)
Syrien: 2144/45 (Jahreswechsel Oktober) |
Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse [Bearbeiten]
Politik und Weltgeschehen [Bearbeiten]
Britisches Weltreich [Bearbeiten]
- 2. Januar: Ein britisches Kriegsschiff kommt in Puerto Louis auf den Falklandinseln an. Der Kapitän fordert die argentinische Inselbesatzung zum Abzug auf, was drei Tage später geschieht.
- 3. Januar: Großbritannien erhält durch Einrichten eines Flottenstützpunkts die Kontrolle über die Falklandinseln.
- 22. Februar: Der Fürstenstaat Bahawalpur im Punjab schließt einen Handels- und Schutzvertrag mit der Britischen Ostindien-Kompanie.
- 28. August: Das britische Empire schafft die Sklaverei ab.
- 29. August: Der vom englischen Parlament erlassene Factory Act schränkt erstmals die Arbeitszeit von Kindern und Jugendlichen in der Textilindustrie ein. Kinderarbeit unter 9 Jahren wird verboten.
Deutscher Bund [Bearbeiten]
- 3. April: 50 Aufständische unter Gustav Bunsen, Gustav Körner und Theodor Engelmann versuchen in Frankfurt am Main die Hauptwache und die Konstablerwache zu erstürmen, um dort inhaftierte Journalisten zu befreien. Mit der Niederschlagung des Frankfurter Wachensturmes scheitert vorerst der Versuch einer gesamtdeutschen revolutionären Erhebung. Als Folge wird im Juni auf Betreiben des österreichischen Kanzlers Klemens Wenzel Lothar von Metternich im Deutschen Bund die Bundes-Central-Behörde eingerichtet.
- 31. Oktober: Der 23-jährige Mecklenburger Fritz Reuter wird auf der Durchreise in Berlin in Haft genommen, weil er Mitglied der radikalen Jenaer Burschenschaft Germania ist. Seine anschließenden Erlebnisse verarbeitet der spätere niederdeutsche Schriftsteller im Roman Ut mine Festungstid.
Eidgenossenschaft [Bearbeiten]
- 31. Juli: In der Schweiz denkt Altschwyz daran, im Vorjahr als „Schwyz äußeres Land“ abgefallene Kantonsteile mit Waffengewalt zu unterwerfen. Die Tagsatzung lässt das Kantonsgebiet deshalb militärisch besetzen.
- 12. August: In der Schweiz löst eine Mehrheit der Kantone den Sarnerbund auf, da er nicht mit dem Bundesvertrag vereinbar sei.
Weitere Ereignisse in Europa [Bearbeiten]
- 8. Juli: Im Vertrag von Hünkâr İskelesi versichern Russland und das Osmanische Reich einander gegenseitigen Beistand für den Fall eines Angriffs irgendeiner anderen Macht auf den Vertragspartner.
- 29. September: Thronwechsel in Spanien. Auf Ferdinand VII. folgt seine minderjährige Tochter Isabella II. unter Regentschaft seiner Witwe Maria Christina von Sizilien. Der Thronwechsel löst einen langen Konflikt mit dem Carlismus aus.
Amerika [Bearbeiten]
- 16. Mai: Der gewählte General Antonio López de Santa Anna regiert erstmals als mexikanischer Staatspräsident, doch nach wenigen Wochen überlässt er die Staatsgeschäfte wieder seinem Vizepräsidenten.
- 12. August: Offizielle Gründung von Chicago
Australien [Bearbeiten]
- Die Strafkolonie Macquarie Harbour auf Tasmanien wird nach elf Jahren geschlossen, die verbliebenen Häftlinge nach Port Arthur verlegt.
Wirtschaft [Bearbeiten]
- 22. März: Die Königreiche Bayern und Württemberg schließen mit Preußen und dem Großherzogtum Hessen den Zollvereinigungsvertrag ab. Der bestehende Süddeutsche Zollverein geht damit vereinbarungsgemäß am 1. Januar 1834 im Deutschen Zollverein auf.
- 4. Mai: In Leipzig erscheint die Erstausgabe des Pfennig-Magazins, der ersten deutschen Illustrierten.
Wissenschaft und Technik [Bearbeiten]
Die Fahrt der HMS Beagle [Bearbeiten]
- Am Beginn des Jahres führt die HMS Beagle von ihrem Winterquartier in Feuerland aus weitere Vermessungsfahrten die südamerikanische Küste entlang. Einmonatiger Aufenthalt auf den Falklandinseln.
- April - November: Charles Darwin macht Exkursionen ins Landesinnere von Uruguay und Argentinien.
- Anfang Dezember: Die HMS Beagle verlässt Montevideo in Richtung Magellanstraße und Pazifischer Ozean.
Lehre und Forschung [Bearbeiten]
- 29. April: Bei der Eröffnungsfeier der neu gegründeten Universität Zürich nimmt Lorenz Oken als ihr erster Rektor die Stiftungsurkunde entgegen.
Naturwissenschaften und Medizin [Bearbeiten]
- Der französische Chemiker Anselme Payen beschreibt erstmals ein Enzym, das Diastase: Geburtsstunde der Biochemie.
- Der Arzt Johannes Müller entdeckt den „Phantomschmerz“.
Technische Errungenschaften [Bearbeiten]
- Carl Friedrich Gauß und Wilhelm Weber erfinden den elektrischen Telegraphen in Göttingen.
- Samuel Morse baut den ersten brauchbaren elektromagnetischen Schreibtelegrafen.
Kultur [Bearbeiten]
- 10. Januar: Die weltliche Kantate Die erste Walpurgisnacht von Felix Mendelssohn Bartholdy hat ihre Uraufführung an der Sing-Akademie zu Berlin. Grundlage für das Werk ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe.
- 27. Februar: Die Uraufführung der Oper Gustav III. oder Der Maskenball von Daniel-François-Esprit Auber findet an der Grand Opéra Paris statt.
- 27. Februar: Die Uraufführung der romantischen Oper Melusina von Conradin Kreutzer mit dem Libretto von Franz Grillparzer erfolgt am Königsstädtischen Theater in Berlin.
- 4. März: Die komische Oper Les Souvenirs de Lafleur von Jacques Fromental Halévy word an der Opéra-Comique in Paris uraufgeführt.
- 13. Mai: Die 4. Sinfonie in A-Dur op. 90, „Italienische“, von Felix Mendelssohn Bartholdy wird in der London Philharmonic Society unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Sie gehört heute zu den meistaufgeführten Orchesterwerken Mendelssohns.
- 16. Mai: Die komische Oper Ludovic von Jacques Fromental Halévy hat ihre Uraufführung an der Opéra-Comique in Paris.
- 22. Juli: Die Oper Ali Baba ou Les Quarante Voleurs (Ali Baba oder Die vierzig Räuber) von Luigi Cherubini wird an der Grand Opéra Paris uraufgeführt.
- 26. Dezember: Die Uraufführung der Oper Lucrezia Borgia von Gaetano Donizetti findet am Teatro alla Scala in Mailand statt. Das Libretto stammt von Felice Romani, der dafür das im gleichen Jahr entstandenen Drama Lucrèce Borgia von Victor Hugo ohne dessen Zustimmung zur Vorlage genommen hat.
Katastrophen [Bearbeiten]
Geboren [Bearbeiten]
Januar / Februar [Bearbeiten]
- 6. Januar: Karl Heinrich von Boetticher, deutscher Beamter und Politiker († 1907)
- 7. Januar: Henry Enfield Roscoe, britischer Chemiker († 1915)
- 7. Januar: Josep Manyanet i Vives, Heiliger, spanischer Priester und Ordensgründer († 1901)
- 9. Januar: Jules Auguste Demersseman, französischer Flötist und Komponist († 1866)
- 10. Januar: August Robert Wolff, polnischer Verleger und Buchhändler († 1910)
- 14. Januar: Karl Ruß, deutscher Volksschriftsteller († 1899)
- 15. Januar: Louis Paulsen, deutscher Schachspieler († 1891)
- 17. Januar: Adolph Bermpohl, deutscher Navigationslehrer, DGzRS-Gründer († 1887)
- 17. Januar: Theodor Bradsky, tschechischer Komponist († 1881)
- 19. Januar: Alfred Clebsch, deutscher Mathematiker († 1872)
- 20. Januar: Ernst von Prittwitz und Gaffron, preußischer Generalleutnant († 1904)
- 21. Januar: Gottlob Theuerkauf, deutscher Maler und Lithograf († 1911)
- 24. Januar: Bernhard Erdmannsdörffer, deutscher Historiker († 1901)
- 25. Januar: Ernst Heinrich Lindemann, deutscher Politiker († 1900)
- 26. Januar: Josef Barák, tschechischer Politiker, Journalist und Dichter († 1883)
- 26. Januar: Cornelius Newton Bliss, US-amerikanischer Politiker († 1911)
- 27. Januar: Franz Galitz, Lehrer († 1907)
- 28. Januar: Charles George Gordon, britischer General († 1885)
- 29. Januar: Carl Frederic Aagaard, dänischer Maler († 1895)
- 2. Februar: Arnold Bürkli, Schweizer Bauingenieur († 1894)
- 6. Februar: James Ewell Brown Stuart, US-amerikanischer General († 1864)
- 11. Februar: Melville W. Fuller, US-amerikanischer Jurist, Oberster Richter der USA 1888 bis 1910 († 1910)
- 19. Februar: Élie Ducommun, Schweizer Politiker und Friedensnobelpreisträger († 1906)
- 19. Februar: Therese von Wüllenweber, Gründerin des Ordens der Salvatorianerinnen († 1907)
- 22. Februar: Carl Ludwig Jessen, friesischer Maler des Naturalismus († 1917)
- 22. Februar: Josef Foerster, böhmischer Komponist († 1907)
- 24. Februar: Eduard Taaffe, österreichischer Staatsmann und Sozialreformer († 1895)
- 26. Februar: Benjamin F. Prescott, US-amerikanischer Politiker († 1894)
- 28. Februar: Alfred von Schlieffen, Generalfeldmarschall im Deutschen Reich († 1913)
- 28. Februar: Carl Hilty, Schweizer Philosoph und Staatsrechtler († 1909)
März / April [Bearbeiten]
- 4. März: Antoine Alphonse Chassepot, französischer Erfinder und Waffenschmied († 1905)
- 7. März: Theodor Christlieb, evangelischer Theologe († 1889)
- 9. März: Thomas W. Osborn, US-amerikanischer Politiker († 1898)
- 10. März: Pedro Antonio de Alarcón, spanischer Schriftsteller des Realismus († 1891)
- 14. März: John S. Marmaduke, US-amerikanischer Politiker († 1887)
- 23. März: Carl Friedrich Otto Westphal, deutscher Psychiater und Neurologe († 1890)
- 25. März: August Wilmanns, deutscher Altphilologe und Bibliothekar († 1917)
- 31. März: John McEnery, US-amerikanischer Politiker († 1891)
- 3. April: Samuel Hitt Elbert, US-amerikanischer Politiker († 1899)
- 6. April: Alexander Nikolajewitsch Pypin, russischer Literaturhistoriker und Ethnograf († 1904)
- 11. April: Fredrik Wilhelm von Otter, schwedischer Admiral in der Marine und Ministerpräsident († 1910)
- 14. April: Hans Ross, norwegischer Linguist († 1914)
- 19. April: Wayne MacVeagh, US-amerikanischer Politiker († 1917)
Mai / Juni [Bearbeiten]
- 2. Mai: Rudolf Berlin, deutscher Augenarzt († 1897)
- 7. Mai: James Boynton, amerikanischer Politiker († 1902)
- 5. Mai: Ferdinand von Richthofen, deutscher Geograf und Forschungsreisender († 1905)
- 7. Mai: Johannes Brahms, deutscher Pianist und Komponist der Romantik († 1897)
- 9. Mai: John Rhoderic McPherson, US-amerikanischer Politiker († 1897)
- 10. Mai: Jakob Lindau, deutscher Politiker und MdR († 1898)
- 1. Juni: Ernst Franz August Münzenberger, Kunstsammler und Stadtpfarrer zu Frankfurt am Main († 1890)
- 11. Juni: Jules Valles, französischer Publizist, Revolutionär und Journalist († 1885)
- 15. Juni: Theodor Meynert, Psychiater und Hirnanatom († 1892)
- 15. Juni: Edward Moody McCook, US-amerikanischer Politiker († 1909)
- 20. Juni: Léon Bonnat, französischer Maler († 1922)
- 21. Juni: Nicholas Ford, US-amerikanischer Politiker († 1897)
- 29. Juni: Peter Waage, norwegischer Chemiker († 1900)
- 30. Juni: Manuel Amador Guerrero, erster panamaischer Staatspräsident († 1909)
- 30. Juni: Richard Brenner, deutscher Afrikaforscher († 1874)
Juli / August [Bearbeiten]
- 1. Juli: Max Theodor von Karajan, österreichischer Altphilologe († 1914)
- 7. Juli: Félicien Rops, belgischer Maler und Zeichner († 1898)
- 12. Juli: Johann Baptist von Schweitzer, Präsident des ADAV und Mitglied des Reichstages († 1875)
- 14. Juli: Joseph Brambach, deutscher Komponist († 1902)
- 18. Juli: Hans von Prittwitz, russischer Generalmajor à la suite († 1880)
- 20. Juli: Karl Freiherr von Hasenauer, österreichischer Architekt († 1894)
- 22. Juli: Friedrich Hultsch, deutscher Altphilologe und Mathematikhistoriker († 1906)
- 26. Juli: Marie Geistinger, österreichische Schauspielerin und Sängerin († 1903)
- 30. Juli: Karl Ludwig, österreichischer Adliger, Bruder des Kaisers Franz Joseph I. († 1896)
- 31. Juli: Henriette Mendel, nichtadlige Gattin von Ludwig in Bayern († 1891)
- 3. August: Auguste Schmidt, Schriftstellerin und Mitbegründerin der deutschen Frauenbewegung († 1902)
- 5. August: Carola von Wasa-Holstein-Gottorp, sächsische Königin († 1907)
- 6. August: Alexander Achilles, deutscher Jurist und Reichsgerichtsrat († 1900)
- 6. August: George Augustus Graham, schottischer Offizier und Kynologe († 1909)
- 7. August: Frederick Augustus Tritle, US-amerikanischer Politiker († 1906)
- 8. August: Karl Klaus von der Decken, deutscher Entdecker und Afrikareisender († 1865)
- 12. August: Johanne Sofie Formann, Mutter des Medizinnobelpreisträgers Niels Ryberg Finsen († 1864)
- 20. August: Benjamin Harrison, US-amerikanischer Politiker, 23. Präsident der USA († 1901)
- 23. August: James De Mille, kanadischer Professor für klassische Literatur und Schriftsteller († 1880)
- 25. August: Izrael Poznanski, polnischer Philanthrop und Fabrikant († 1900)
- 26. August: Johannes Maria Assmann, deutscher Priester († 1903)
- 28. August: Edward Burne-Jones, britischer Maler († 1898)
September / Oktober [Bearbeiten]
- 1. September: Michał Hórnik, sorbischer Geistlicher und Autor († 1894)
- 5. September: Oluf Rygh, norwegischer Archäologe und Ortsnamenforscher († 1899)
- 10. September: Émile Duployé, französischer Geistlicher, Erfinder eines französischen Stenografiesystems († 1912)
- 11. September: Carl von Noorden, deutscher Historiker († 1883)
- 17. September: Heinrich von Buz, deutscher Techniker und Industrieller († 1918)
- 20. September: Ernesto Teodoro Moneta, italienischer Journalist und Politiker, Friedensnobelpreisträger († 1918)
- 26. September: Charles Bradlaugh, britischer Politiker († 1891)
- 29. September: Henri Michel Chapu, französischer Bildhauer († 1891)
- 30. September: Ferdinand von Saar, österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Lyriker († 1906)
- 3. Oktober: Friedrich Dernburg, Publizist und Politiker deutsch-jüdischer Herkunft († 1911)
- 4. Oktober: John Anderson, schottischer Zoologe († 1900)
- 9. Oktober: Eugen Langen, deutscher Ingenieur und Erfinder († 1895)
- 9. Oktober: Kilian von Steiner, deutscher Bankier († 1903)
- 17. Oktober: Paul Bert, französischer Arzt († 1886)
- 19. Oktober: Adam Lindsay Gordon, australischer Dichter († 1870)
- 21. Oktober: Alfred Nobel, schwedischer Chemiker und Erfinder († 1896)
- 22. Oktober: James Albert Gary, US-amerikanischer Politiker († 1920)
November / Dezember [Bearbeiten]
- 6. November: Jonas Lie, norwegischer Erzähler und Dramatiker († 1908)
- 10. November: Johann Matthias Stahl, deutscher Altphilologe († 1916)
- 12. November: Alexander Borodin, russischer Komponist, Chemiker und Mediziner († 1887)
- 12. November: John Martin, US-amerikanischer Politiker († 1913)
- 13. November: Edwin Booth, US-amerikanischer Schauspieler († 1893)
- 18. November: Franz Coronini-Cronberg, österreichischer Politiker und der Sohn von Johann Baptist Coronini-Cronberg († 1901)
- 19. November: Wilhelm Dilthey, deutscher Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker († 1911)
- 27. November: Andreas Henze, deutscher römisch-katholischer Priester, Gymnasialprofessor und Meteorologe († 1925)
- 3. Dezember: August Wilhelm Theodor Adam, deutscher Musikdirektor († 1886)
- 3. Dezember: Carlos Juan Finlay, kubanischer Arzt und Wissenschaftler († 1915)
- 4. Dezember: Georg von Lehndorff, Oberlandstallmeister auf dem Gestüt Graditz († 1914)
- 5. Dezember: Karl von Prittwitz und Gaffron, preußischer Generalmajor († 1890)
- 6. Dezember: James Gordon, US-amerikanischer Politiker († 1912)
- 15. Dezember: Benjamin Eaton, US-amerikanischer Politiker († 1904)
- 17. Dezember: Heinrich Wild, Schweizer Physiker und Meteorologe († 1902)
- 20. Dezember: Samuel Mudd, US-amerikanischer Arzt, Mitglied einer Verschwörung († 1883)
- 21. Dezember: Walther Bronsart von Schellendorff, preußischer General und Kriegsminister († 1914)
- 25. Dezember: Adelheid Marie von Anhalt-Dessau, Herzogin von Nassau und Großherzogin von Luxemburg († 1916)
- 29. Dezember: John James Ingalls, US-amerikanischer Politiker († 1900)
Genaues Geburtsdatum unbekannt [Bearbeiten]
- Lütfi, armenischer Lyriker und Journalist († 1898)
- Frieda Ritzerow, Kochbuchautorin aus Mecklenburg
Gestorben [Bearbeiten]
Erstes Quartal [Bearbeiten]
- 8. Januar: Édouard Jean-Baptiste Milhaud, französischer General (* 1766)
- 10. Januar: Adrien-Marie Legendre, französischer Mathematiker (* 1752)
- 12. Januar: Marie-Antoine Carême, französischer Koch (* 1784)
- 17. Januar: Friedrich Koenig, deutscher Buchdrucker und Erfinder (* 1774)
- 23. Januar: Edward Pellew, britischer Marineoffizier und Admiral (* 1757)
- 29. Januar: Janez Baptist Novak, slowenischer Komponist (* um 1756
- 1. Februar: Jean Henri Pareau, niederländischer Orientalist und reformierter Theologe (* 1761)
- 6. Februar: Pierre André Latreille, französischer Entomologe (* 1762)
- 14. Februar: Matthias Conrad Peterson, norwegischer Journalist (* 1761)
- Februar: Ignác Ruzitska, ungarischer Komponist (* 1777)
- 4. März: Charles Dominique Joseph Bouligny, US-amerikanischer Politiker (* 1773)
- 5. März: Carl Ludwig Giesecke, Mineraloge (* 1761)
- 7. März: Rahel Varnhagen, deutsche Schriftstellerin (* 1771)
- 11. März: Franz Passow, deutscher Altphilologe (* 1786)
Zweites Quartal [Bearbeiten]
- 3. April: Hans Jakob von Auerswald, preußischer Landhofmeister (* 1757)
- 6. April: Adamantios Korais, griechischer Gelehrter und Schriftsteller (* 1748)
- 7. April: Anton Radziwiłł, preußischer Politiker und Komponist (* 1775)
- 8. April: Georg Christian Benedikt Ackermann, deutscher Theologe, Pädagoge, Pfarrer und Hofprediger (* 1763)
- 13. April: Elisa von der Recke, deutsche Dichterin und Schriftstellerin (* 1754)
- 14. April: Adolph Hinrich Voeg, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck (* 1766)
- 22. April: Richard Trevithick, britischer Erfinder und Maschinenbauer (* 1771)
- 23. April: Nikolaus Müller, bayerischer Badinspektor am Ludwigsbad in Wipfeld (* 1758)
- 27. April: Emmerich Joseph von Dalberg, badischer Diplomat und französischer Politiker (* 1773)
- 12. Mai: Philippe Augustin Hennequin, französischer Maler (* 1763)
- 13. Mai: Johann Georg von Soldner, deutscher Physiker, Mathematiker und Astronom (* 1776)
- 14. Mai: Johann Wilhelm Cornelius von Königslöw, deutscher Organist und Komponist (* 1745)
- 15. Mai: Edmund Kean, englischer Schauspieler (* 1782)
- 19. Mai: Josiah S. Johnston, US-amerikanischer Politiker (* 1784)
- 22. Mai: Joseph Vitus Burg, Bischof von Mainz (* 1768)
- 23. Mai: Richard Skinner, US-amerikanischer Politiker (* 1778)
- 25. Mai: Andreas Streicher, deutscher Klavierfabrikant und Komponist (* 1761)
- 28. Mai: Friedrich Haeffner, schwedischer Komponist (* 1759)
- 29. Mai: Paul Johann Anselm von Feuerbach, deutscher Rechtsgelehrter, Begründer der modernen deutschen Strafrechtslehre (* 1775)
- 2. Juni: Anne-Jean-Marie-René Savary, duc de Rovigo, französischer General und Herzog von Rovigo (* 1774)
- 6. Juni: Alexander Buckner, US-amerikanischer Politiker (* 1785)
- 18. Juni: Johann Christian Ziegler, deutscher Maler (* 1803)
Drittes Quartal [Bearbeiten]
- 5. Juli: Joseph Nicéphore Nièpce, einer der Erfinder der Fotografie (* 1765)
- 20. Juli: Ninian Edwards, US-amerikanischer Politiker (* 1775)
- 22. Juli: Jesse Wharton, US-amerikanischer Politiker (* 1782)
- 29. Juli: William Wilberforce, britischer Anführer im Kampf gegen den Sklavenhandel (* 1759)
- 1. August: Michael Weber, deutscher evangelischer Theologe (* 1754)
- 29. August: Christian Adolf von Seckendorff, dramatischer Dichter und Schriftsteller (* 1767)
- 24. September: John Wilson Campbell, US-amerikanischer Richter und Politiker (* 1782)
- 29. September: Ferdinand VII., spanischer König (* 1784)
Viertes Quartal [Bearbeiten]
- 1. Oktober: Sophie Tieck, deutsche Dichterin (* 1775)
- 10. Oktober: François de Chasseloup-Laubat, französischer General (* 1754)
- 22. Oktober: Sigismund Friedrich Hermbstädt, Apotheker, Chemiker, technischer Schriftsteller (* 1760)
- 5. November: Jacob Friedrich Friese, deutscher Schulmeister, Organist und Orgelbauer (* 1765)
- 8. November: Maximilian Stadler, österreichischer Komponist, Musikhistoriker und Pianist (* 1748)
- 12. November: Johann Gottlob Worbs, deutscher Theologe und Historiker
- 13. November: Jean-Baptiste Jourdan, Marschall von Frankreich (* 1762)
- 22. November: Anton Matthias Sprickmann, deutscher Schriftsteller und Jurist (* 1749)
- 24. November: Elise Bürger, Dichterin, dritte Ehefrau von Gottfried August Bürger (* 1769)
- 25. November: Nikolaus II., Fürst aus der Familie Esterházy (* 1765)
- 27. November: Jabbo Oltmanns, deutscher Mathematiker, Astronom (* 1783)
- 17. Dezember: Kaspar Hauser, Findelkind ungeklärter Herkunft (* 1812)
- 29. Dezember: Dominique Joseph Garat, französischer Politiker und Schriftsteller (* 1749)
Weblinks [Bearbeiten]
- Digitalisierte Zeitungen des Jahres 1833 im Zeitungsinformationssystem (ZEFYS) der Staatsbibliothek zu Berlin