1865
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Staatsoberhäupter · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Sportjahr
Kalenderübersicht 1865
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| 1865 | |
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| General Robert Edward Lee kapituliert bei Appomattox Court House. | Der 13. Verfassungszusatz verbietet die Sklaverei in den USA. |
| Abraham Lincoln wird während einer Theatervorstellung von John Wilkes Booth erschossen. | |
| 1865 in anderen Kalendern | |
| Armenischer Kalender | 1313/14 (Jahreswechsel Juli) |
| Äthiopischer Kalender | 1857/58 (10./11. September) |
| Bahai-Kalender | 21/22 (20./21. März) |
| Bikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1921/22 (April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2408/09 (südlicher Buddhismus); 2406/07 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | 76. (77.) Zyklus
Jahr des Holz-Büffels 乙丑 (am Beginn des Jahres Holz-Ratte 甲子) |
| Dai-Kalender (Vietnam) | 1227/28 (Jahreswechsel April) |
| Dangun-Ära (Korea) | 4198/99 (2./3. Oktober) |
| Iranischer Kalender | 1243/44 (um den 21. März) |
| Islamischer Kalender | 1281/82 (26./27. Mai) |
| Jüdischer Kalender | 5625/26 (20./21. September) |
| Koptischer Kalender | 1581/82 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 1040/41 |
| Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) | 1280/81 (1. März) |
| Seleukidische Ära | Babylon: 2175/76 (Jahreswechsel April)
Syrien: 2176/77 (Jahreswechsel Oktober) |
Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse [Bearbeiten]
Politik und Weltgeschehen [Bearbeiten]
Vereinigte Staaten von Amerika [Bearbeiten]
Sezessionskrieg [Bearbeiten]
- 18. Februar: Im amerikanischen Sezessionskrieg brennen Truppen der Nordstaaten unter General William T. Sherman die Hauptstadt South Carolinas, Columbia, nieder.
- 22. Februar: Im amerikanischen Sezessionskrieg nehmen Unionstruppen die Hafenstadt Wilmington (North Carolina) ein, den letzten Seehafen der Konföderation.
- 29. März: Im Sezessionskrieg beginnt der Appomattox-Feldzug der Nordstaatenarmee, der die Aktionen der konföderierten Army of Northern Virginia einschränken soll.
- 9. April: Kapitulation der Nord-Virginia-Armee der Konföderierten Staaten von Amerika im Gerichtshaus zu Appomattox gegenüber der Nordstaaten-Armee (USA)
- 14. April: Ein tödliches Attentat wird auf US-Präsident Abraham Lincoln verübt. Ihm folgt Andrew Johnson als 17. US-Präsident.
- 26. April: Kapitulation der konföderierten Tennessee-Armee bei Durham Station, North Carolina
- 26. April: Der Mörder von Abraham Lincoln John Wilkes Booth wird in einer Scheune in Virginia gestellt und erschossen.
- 10. Mai: Der Südstaaten-Präsident Jefferson Davis wird mit Familie und Gefolge von Truppen der Union in Georgia gefangen genommen.
- 12. Mai: Amerikanischer Bürgerkrieg – Mit der Schlacht auf der Palmito Ranch enden die kriegerischen Auseinandersetzungen zu Lande. Die konföderierten Kräfte bleiben bei dieser letzten Schlacht siegreich.
- 7. Juli: Vier US-Bürger, die ein Gericht in einer kurzen Verhandlung der Mitverschwörung mit John Wilkes Booth beim Attentat auf Präsident Abraham Lincoln für schuldig befunden hat, werden gehängt. Drei andere erhalten lebenslange Haftstrafen.
- 10. November: Henry Wirz wird nach einem Gerichtsurteil als ehemaliger konföderierter Lagerkommandant des Camp Sumter hingerichtet. Er ist der einzige Südstaatler, der wegen Kriegsverbrechen im Amerikanischen Bürgerkrieg zur Rechenschaft gezogen wird.
- 18. Dezember: Der 13. Verfassungszusatz verbietet die Sklaverei in den USA.
- 24. Dezember: Sechs heimgekehrte Offiziere der Südstaatenarmee gründen den originalen Ku Klux Klan in Pulaski, Tennessee.
Weitere Ereignisse in den USA [Bearbeiten]
- 5. Mai: In den Vereinigten Staaten wird bei North Bend (Ohio) der erste Eisenbahnzug ausgeraubt. Die Reno-Brüder erbeuten dabei 13.000 US-Dollar.
- 21. Juli: Aus Springfield (Missouri) wird das erste Wildwest-Duell berichtet. Der Revolverheld „Wild Bill“ Hickok erschießt Dave Tutt auf offener Straße.
Südamerika [Bearbeiten]
- 20. Februar: Im Tripel-Allianz-Krieg nehmen brasilianische Truppen die uruguayische Hauptstadt Montevideo ein. Venancio Flores wird von ihnen als provisorischer Präsident unterstützt.
- 18. März: In den Tripel-Allianz-Krieg wird das offiziell neutrale Argentinien hineingezogen. Paraguay erklärt ihm den Krieg, weil seine Truppen keine Durchmarschrechte durch die argentinische Provinz Corrientes erhalten.
- 1. Mai: In einem Geheimvertrag entsteht die Tripel-Allianz von Argentinien, Brasilien und Uruguay gegen Paraguay unter Francisco Solano López.
- 5. Dezember: Peru verbündet sich mit Chile gegen Spanien, das die frühere Kolonie zurückerobern wollte.
Europa [Bearbeiten]
- 10. Mai: Russland erobert nach dreitägigem Kampf die Stadt Taschkent.
- 14. August: Gasteiner Konvention zwischen Preußen und Österreich zur Verwaltung von Schleswig und Holstein
- 11. September: Stadtrechte für Kattowitz
- In Leipzig wird zwischen dem 16.-18. Oktober der Allgemeine Deutsche Frauenverein (ADF), unter führender Mitwirkung von Louise Otto-Peters, gegründet.
- 10. Dezember: Durch den Tod seines Vaters Leopold I. wird Leopold II. zum König der Belgier.
- Mihail Kogălniceanu, erster rumänischer Ministerpräsident, Historiker und Publizist tritt zurück.
- In Großbritannien wird der Red Flag Act erlassen, ein Gesetz, um die immer häufiger vorkommenden Unfälle im Straßenverkehr durch Dampfwagen einzudämmen.
Karibik [Bearbeiten]
- 11. Oktober: Auf Jamaika bricht unter der Führung von Paul Bogle der Morant-Bay-Aufstand aus. Der britische Gouverneur Edward John Eyre lässt ihn an den folgenden Tagen mit Mitteln niederschlagen, die in der Folge seine Abberufung auslösen.
Neuseeland [Bearbeiten]
- Der Umzug der Regierung und des Parlaments nach Wellington wird abgeschlossen. Die erste Parlamentssitzung findet am 26. Juli statt.
- 16. Oktober: Premierminister Frederick Weld tritt aufgrund gesundheitlicher Probleme von seinem Amt zurück. Edward Stafford wird zum zweiten Mal Premierminister Neuseelands.
Wirtschaft [Bearbeiten]
- 6. April: In Mannheim-Jungbusch wird die Badische Anilin und Soda Fabrik (BASF) von Friedrich Engelhorn als Aktiengesellschaft mit einem Grundkapital von 1,4 Mio. Gulden gegründet. Bereits eine Woche später übersiedelt die Fabrik ins auf der anderen Seite des Rheins gelegene Ludwigshafen.
- 22. Juni: Die erste Pferdestraßenbahn in Deutschland nimmt in Berlin zwischen dem Brandenburger Tor und Charlottenburg über das Knie den Betrieb auf.
- 4. Oktober: Österreichs erste Pferdestraßenbahn nimmt zwischen dem Wiener Schottentor und dem Vorort Hernals den Verkehr auf.
- 7. November: Die US-Firma Repeating Light Co. in Springfield erhält ein Patent auf von ihr entwickelte Taschenfeuerzeuge.
- 10. Oktober: John Wesley Hyatt erhält sein erstes Patent auf die von ihm erfundene Billardkugel aus Nicht-Elfenbein. Einige Jahre später gelingt ihm beim Streben nach Verbesserung der Erfindung der Entwicklungsprozess für Zelluloid.
- 23. Dezember: Frankreich, Belgien, Italien und die Schweiz schließen die lateinische Münzkonvention. Ihre Gold- und Silbermünzen sind in Gewicht, Metallgehalt, Form und ihres Kurses auf der Basis des französischen Systems künftig vereinheitlicht. Es entsteht die Lateinische Münzunion.
- Das deutsche Handelsunternehmen Kunst und Albers in Wladiwostok wird gegründet.
Wissenschaft und Technik [Bearbeiten]
- Die Wiener Straßenbahn nimmt erstmals ihren Betrieb auf.
- 9. April: Louis Pasteur teilt seine Entdeckung mit, dass Krankheiten durch Mikroorganismen ausgelöst werden können. Erhitzen töte diese Keime.
- 21. April: Der Astronom Heinrich Louis d’Arrest entdeckt die linsenförmige Galaxie NGC 4408 im Sternbild Haar der Berenike.
- 26. April: Annibale de Gasparis entdeckt den Asteroid 83 (Beatrix) im Asteroidengürtel.
- 17. Mai: In Paris entsteht auf Anregung der französischen Regierung der Internationale Telegrafenverein, heute als Internationale Fernmeldeunion eine UN-Spezialorganisation.
- 24. August: Heinrich Louis d’Arrest entdeckt im Sternbild Fische die als NGC 326 katalogisierte elliptische Galaxie.
- 27. August: Heinrich Louis d’Arrest findet im Sternbild Fische die später als NGC 63 bezeichnete Galaxie sowie im Sternbild Andromeda das Objekt NGC 260.
- 14. September: Heinrich Louis d’Arrest beobachtet im Sternbild Pegasus die Galaxie NGC 26.
- 27. September: Otto Wilhelm von Struve erkennt im Sternbild Pegasus die Galaxie NGC 9.
- Johann Josef Loschmidt berechnet die Anzahl der Moleküle in einem gegebenen Volumen eines Gases unter Normalbedingungen, die so genannte Loschmidt-Zahl L, auch Avogadrozahl (in Berichte der Wiener Akademie 52 (1865), 345).
- Der Chromstahl wird patentiert.
- Das Solvay-Verfahren oder auch Ammoniak-Soda-Verfahren genannt, ein chemischer Prozess zur Herstellung von Natriumcarbonat, wird von Ernest Solvay entwickelt.
Kultur [Bearbeiten]
Bildende Kunst [Bearbeiten]
- Die Ausstellung von Édouard Manets Gemälde Olympia im Pariser Salon führt zu einem der größten Skandale der Kunstgeschichte.
Literatur [Bearbeiten]
- 4. April: Max und Moritz von Wilhelm Busch erscheint erstmals.
Musik und Theater [Bearbeiten]
- 17. Februar: Die Uraufführung der Oper Der Deserteur von Ferdinand Hiller findet in Köln statt.
- 28. April: Die Uraufführung der Großen Oper L'Africaine (Die Afrikanerin) von Giacomo Meyerbeer findet an der Pariser Oper statt. Sowohl der Komponist als auch der Librettist Eugène Scribe sind beim triumphalen Erfolg der Oper bereits verstorben.
- 10. Juni: Im Königlichen Hof- und Nationaltheater in München wird Wagners Tristan und Isolde unter der Leitung von Hans von Bülow mit triumphalem Erfolg uraufgeführt. Der Sänger der Titelrolle, Ludwig Schnorr von Carolsfeld, stirbt nur wenige Tage später im Alter von nur 29 Jahren, was die Rolle des Tristan bis heute als „mörderisch“ gelten lässt. Musikalisch wirken Wagners Neuerungen vor allem auf dem Gebiet der Harmonik, wie zum Beispiel der Tristan-Akkord, bis in die letzte Phase der romantischen Musik nach.
- 30. Juni: Die Operette Die schöne Galathée von Franz von Suppé auf das Libretto von Leonhard Kohl von Kohlenegg hat ihre Uraufführung am Meysels Theater in Berlin. Der Auftrag zu dem Stück stammt vom Wiener Impresario Karl Treumann, der Text ist eine Bearbeitung von Victor Massés Opéra comique Galathée aus dem Jahr 1852.
- 17. Dezember: Die 7. Sinfonie (Die Unvollendete) von Franz Schubert wird 37 Jahre nach dem Tod des Komponisten im großen Redoutensaal der Wiener Hofburg uraufgeführt.
Gesellschaft [Bearbeiten]
- 29. Mai: Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger wird gegründet.
- 2. Juli: William Booth hält im Londoner Stadtteil Whitechapel eine Versammlung ab, die als Gründung der späteren Heilsarmee angesehen wird.
- 18. Oktober: Der Allgemeine Deutsche Frauenverein wird in Leipzig gegründet.
Katastrophen [Bearbeiten]
- 27. April: Das Dampfschiff Sultana explodiert mit 2.300 Passagieren an Bord - die meisten von ihnen ehemalige Soldaten des Sezessionskriegs auf dem Heimweg - auf dem Mississippi River. 1.700 Menschen werden getötet, es ist die schlimmste Schiffskatastrophe der amerikanischen Geschichte.
- 27. April: Ein verheerender Brand im steirischen Admont fordert 7 Todesopfer. Große Teile des berühmten Klosters, sowie des Marktes Admont werden ein Raub der Flammen.
- 5. Mai: Großer Brand in Oberstdorf: Eine Feuersbrunst vernichtet am 5. und am 6. Mai zwei Drittel der Gebäude des Ortes.
- 16. Juli: Eisenbahnunglück in Buckau: Ein Sonderzug mit Eisenbahnmitarbeitern fährt am späten Abend auf einen stehenden, mit Kohle beladenen, Güterzug auf. Das Unglück fordert 29 Tote und 50 Schwerverletzte.
- 30. Juli: Bei stürmischer See prallt der Raddampfer Brother Jonathan vor Crescent City an der kalifornischen Küste auf einen bis dahin nicht verzeichneten Unterwasserfelsen und sinkt. 225 Passagiere und Besatzungsmitglieder ertrinken.
- 25. Oktober: Das amerikanische Dampfschiff Republic sinkt im Sturm ca. 150 km südöstlich von Savannah (Georgia/USA). 25 der 92 Menschen an Bord sterben.
Sport [Bearbeiten]
- 28. Juni: Einer Seilschaft bestehend aus Adolphus Warburton Moore, Horace Walker und Jakob Anderegg gelingt die Erstbesteigung des Piz Roseg in der Graubündner Berninagruppe.
- 29. Juni: Edward Whymper, Christian Almer und Franz Biner besteigen als Erste die Aiguille Verte, einen Viertausender in den Alpen.
- 14. Juli: Die Erstbesteigung des Matterhorns durch Edward Whymper, Lord Francis Douglas, Charles Hudson, Hadow, Michel Croz und Peter Taugwalder Vater und Sohn gelingt. Beim Abstieg finden vier Alpinisten den Tod.
- 14. Juli: Der höchste Berg Vorarlbergs, der Große Piz Buin, wird von einer vierköpfigen Bergsteigergruppe um Joseph Anton Specht erstmals bestiegen.
- Am Hudson River entsteht der erste Eissegelclub der Welt
Geboren [Bearbeiten]
Januar [Bearbeiten]
- 2. Januar: Wilhelm Albert Beckmann, deutscher Politiker († 1924)
- 6. Januar: Franz Skutsch, deutscher Altphilologe († 1912)
- 6. Januar: Nikolai Jakowlewitsch Marr, georgischer Sprachwissenschaftler († 1934)
- 6. Januar: Siegmar von Schultze-Galléra, deutscher Schriftsteller und Heimatforscher († 1945)
- 8. Januar: Winnaretta Singer, US-amerikanische Musikmäzenin († 1943)
- 10. Januar: Josef Fischer, deutscher Radfahrer († 1953)
- 11. Januar: George Montague Harper, britischer Kommandeur im 1. Weltkrieg († 1922)
- 13. Januar: Peter Bruckmann, deutscher Fabrikant († 1937)
- 21. Januar: Heinrich Albers-Schönberg, deutscher Röntgenologe († 1921)
- 22. Januar: Friedrich Paschen, deutscher Physiker († 1947)
- 22. Januar: Jean Paul Ertel, deutscher Komponist († 1933)
- 26. Januar: Sabino Arana Goiri, spanisch-baskischer Dichter und Politiker († 1903)
- 28. Januar: Kaarlo Juho Ståhlberg, erster Präsident Finnlands († 1952)
- 29. Januar: Carl Sartorius, deutscher Jurist († 1945)
- 31. Januar: Henri Desgrange, französischer Zeitungsherausgeber und Begründer der Tour de France († 1940)
Februar [Bearbeiten]
- 3. Februar: Johannes Giesberts, deutscher Politiker († 1938)
- 4. Februar: Abe Isoo, japanischer Parlamentarier, Intellektueller und Pazifist († 1949)
- 5. Februar: Harvey Worthington Loomis, US-amerikanischer Komponist († 1930)
- 6. Februar: Andrew Crommelin, britischer Astronom († 1939)
- 6. Februar: Arthur Lemisch, österreichischer Politiker († 1953)
- 9. Februar: Erich von Drygalski, deutscher Polarforscher († 1949)
- 12. Februar: Rudolf Ferdinand Theodor Aderhold, deutscher Mykologe († 1907)
- 14. Februar: August Fischer, deutscher Orientalist († 1949)
- 15. Februar: Emil Kraepelin, deutscher Psychologe († 1926)
- 17. Februar: Ernst Troeltsch, deutscher Theologe und Politiker († 1923)
- 19. Februar: Sven Hedin, schwedischer Geograf und Forschungsreisender († 1952)
- 20. Februar: Zdeňka Baldová, tschechische Schauspielerin († 1958)
- 21. Februar: Walter Boveri, deutscher Industrieller, Gründer von Brown, Boveri & Cie (BBC) († 1924)
- 22. Februar: Otto Modersohn, deutscher Maler († 1943)
- 25. Februar: Andranik Torosi Ozanyan, armenischer Widerstandskämpfer († 1927)
- 27. Februar: Jacques Mieses, deutsch-britischer Schachspieler († 1954)
- 28. Februar: Moina Mathers, britische Künstlerin und Okkultistin († 1928)
März [Bearbeiten]
- 8. März: Frederick William Goudy, US-amerikanischer Typograf († 1947)
- 10. März: Hans Gruner, deutscher Afrikaforscher und Kolonialbeamter in Togo († 1943)
- 13. März: Josef Schregel, deutscher Dichter († 1946)
- 16. März: Hans Georg Achelis, deutscher Theologe, Kirchenhistoriker, Christlicher Archäologe und Universitätsprofessor († 1937)
- 17. März: Gabriel Narutowicz, polnischer Staatspräsident († 1922)
- 18. März: Eduard Stucken, deutscher Schriftsteller († 1936)
- 19. März: William Morton Wheeler, US-amerikanischer Ethologe († 1937)
- 23. März: Paul Leicester Ford, US-amerikanischer Schriftsteller, Historiker und Biograf († 1902)
- 23. März: Louis Levin, deutscher Jurist († 1939)
- 23. März: Josef Schwab, deutscher Journalist († 1942)
- 25. März: Alexej von Jawlensky, deutsch-russischer Künstler des Expressionismus († 1941)
- 25. März: Pierre Ernest Weiß, französischer Physiker († 1940)
- 27. März: Alessandro Verde, italienischer römisch-katholischer Kardinal († 1958)
April [Bearbeiten]
- 1. April: Richard Adolf Zsigmondy, ungarisch-österreichischer Chemiker und Bergsteiger († 1929)
- 4. April: Zdzisław Lubomirski, polnischer Aristokrat, Großgrundbesitzer und Politiker († 1943)
- 7. April: Otto Baschin, deutscher Geograph und Meteorologe († 1933)
- 9. April: Adela Florence Nicolson, englische Lyrikerin († 1904)
- 9. April: Charles P. Steinmetz, deutsch-US-amerikanischer Elektroingenieur († 1923)
- 9. April: Erich Ludendorff, deutscher Offizier und General († 1937)
- 16. April: Harry Chauvel, australischer General († 1945)
- 21. April: Otto Franz Joseph von Österreich, österreichischer Erzherzog († 1906)
- 26. April: Akseli Gallen-Kallela, finnischer Maler, Architekt und Designer († 1931)
- 26. April: Archibald Koe, britischer Offizier († 1915)
- 29. April: Max Fabiani, kroatisch-österreichischer Architekt, Schüler Otto Wagners († 1962)
- 30. April: Julie Henriette Johanna Wilhelmine Ahrens, deutsche Schriftstellerin († nach 1913)
- 30. April: Max Nettlau, preußisch-deutscher Historiker des Anarchismus († 1944)
Mai [Bearbeiten]
- 5. Mai: Ede Donáth, ungarisch-jüdischer Dirigent und Komponist († 1945)
- 9. Mai: August de Boeck, belgischer Komponist und Organist († 1937)
- 9. Mai: Leonhard Bauer, deutscher Pionier der arabischen Dialektologie († 1964)
- 13. Mai: Friedrich Karl Johannes Thiele, deutscher Chemiker († 1918)
- 14. Mai: Max Herrmann, deutscher Theaterwissenschaftler († 1942)
- 15. Mai: Joachim von Winterfeldt-Menkin, deutscher Jurist und Rechtsritter des Johanniterordens († 1945)
- 17. Mai: Murakami Kijō, japanischer Lyriker († 1938)
- 18. Mai: Traugott von Jagow, Polizeipräsident von Berlin († 1941)
- 21. Mai: Meinrad Lienert, Schweizer Mundart- und Heimatdichter († 1933)
- 25. Mai: Friedrich August III., letzter sächsischer König († 1932)
- 25. Mai: John Raleigh Mott, US-amerikanischer methodistischer Theologe († 1955)
- 25. Mai: Mathilde Verne, englische Pianistin und Musikpädagogin († 1936)
- 25. Mai: Pieter Zeeman, niederländischer Physiker († 1943)
- 30. Mai: Guido Maria Conforti, italienischer Seliger, Erzbischof und Ordensgründer († 1931)
Juni [Bearbeiten]
- 1. Juni: Alfred Götze, deutscher Prähistoriker († 1948)
- 3. Juni: Ernst Moriz Kronfeld, österreichischer Botaniker und Journalist († 1942)
- 3. Juni: Georg V., britischer König von 1910 bis 1936 († 1936)
- 3. Juni: Charles Herman Steinway, US-amerikanischer Industrieller, Klavierbauer sowie Amateurkomponist und -Pianist († 1919)
- 4. Juni: Otto Lüer, deutscher Architekt († 1947)
- 5. Juni: Felicjan Szopski, polnischer Komponist, Musikpädagoge und -kritiker († 1939)
- 7. Juni: Paula Müller-Otfried, deutsche Frauenrechtlerin und Politikerin († 1946)
- 8. Juni: Franz Karl Hutter, deutscher Offizier und Afrikaforscher († 1924)
- 9. Juni: Albéric Magnard, französischer Komponist († 1914)
- 9. Juni: Carl Nielsen, dänischer Komponist und Dirigent († 1931)
- 10. Juni: Frederick Cook, US-amerikanischer Entdecker, Polarforscher und Arzt († 1940)
- 12. Juni: Ludwig Wilhelm von Baden, Großherzoglicher Prinz von Baden († 1888)
- 13. Juni: Karl Blossfeldt, deutscher Fotograf († 1932)
- 13. Juni: William Butler Yeats, irischer Dichter († 1939)
- 15. Juni: Paul Gilson, belgischer Komponist und Professor († 1942)
- 18. Juni: Emil Knoevenagel, deutscher Chemiker († 1921)
Alfred Hugenberg, 1933
- 19. Juni: Alfred Hugenberg, deutscher Unternehmer und Politiker († 1951)
- 19. Juni: Dame May Whitty, britische Schauspielerin († 1948)
- 22. Juni: Friedrich Sarre, deutscher Orientalist, Archäologe und Kunsthistoriker († 1945)
- 28. Juni: Otto Julius Bierbaum, deutscher Autor und Schriftsteller († 1910)
Juli [Bearbeiten]
- 2. Juli: Lily Braun, deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin († 1916)
- 2. Juli: Heinrich Waderé, deutscher Bildhauer und Medailleur († 1950)
- 6. Juli: Emil Jaques-Dalcroze, Schweizer Komponist und Musikpädagoge († 1950)
- 13. Juli: Ernst Gaupp, deutscher Anatom († 1916)
- 13. Juli: Gérard Analect Vincent Encausse, französischer Okkultist und Esoteriker († 1916)
- 14. Juli: Arthur Capper, US-amerikanischer Politiker († 1951)
- 15. Juli: Alfred Harmsworth, britischer Journalist und Verleger († 1922)
- 17. Juli: Bernhard Dernburg, deutscher Politiker und Bankier († 1937)
- 18. Juli: Robert Gradmann, deutscher Pfarrer, Geograph, Botaniker und Landeskundler († 1950)
- 20. Juli: Hans Steffen, deutscher Geograph († 1936)
- 21. Juli: Robert Kahn, deutscher Komponist und Musikpädagoge († 1951)
- 22. Juli: Rudolf Heinze, deutscher Jurist und Politiker († 1928)
- 23. Juli: Friedrich Aereboe, deutscher Agrarökonom († 1942)
- 23. Juli: Ludwig Sütterlin, deutscher Grafiker, Pädagoge und Schaffer der Sütterlinschriften († 1917)
Philipp Scheidemann, 1918
- 26. Juli: Philipp Scheidemann, deutscher Politiker († 1939)
- 29. Juli: Andrej Scheptyzkyj, ukrainischer Großerzbischof († 1944)
- 29. Juli: Hans Nirrnheim, deutscher Historiker und Archivar († 1945)
- 31. Juli: Alfons Heinrich, Herzog von Oporto und Herzog zu Sachsen († 1920)
- 31. Juli: Heinrich Finkelstein, deutscher Kinderarzt († 1942)
August [Bearbeiten]
- 1. August: Alfred Hoche, deutscher Psychiater († 1943)
- 1. August: Eugen Napoleon von Schweden, Sohn des schwedischen Königs Oscar II. († 1947)
- 1. August: Eugen Ritter von Knilling, bayerischer Politiker († 1927)
- 2. August: Josef Maria Auchentaller, österreichischer Maler, Zeichner und Grafiker († 1949)
- 3. August: Carl Dorno, deutscher Naturforscher († 1942)
- 6. August: Hannah Chaplin, britische Tänzerin und Sängerin, Mutter von Charlie Chaplin († 1928)
- 6. August: Phillips Lee Goldsborough, US-amerikanischer Politiker († 1946)
- 8. August: Robert Haab, Schweizer Politiker († 1939)
- 10. August: Andreas Heusler, schweizerischer Altgermanist († 1940)
- 10. August: Alexander Konstantinowitsch Glasunow, russischer Komponist († 1936)
- 13. August: Emma Eames, US-amerikanische Opernsängerin (Sopran) und Gesangspädagogin († 1952)
- 15. August: Hantaro Nagaoka, japanischer Physiker († 1950)
- 15. August: Mikao Usui, Japaner, Reiki Begründer († 1926)
- 16. August: Denis Joseph Dougherty, US-amerikanischer Geistlicher, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal († 1951)
- 16. August: Ettore Tolomei, italienischer Nationalist († 1952)
- 17. August: Otto Pflanzl, österreichischer Heimatdichter († 1943)
- 24. August: Ferdinand I., rumänischer König († 1927)
- 25. August: Arthur Hinsley, britischer Geistlicher, Erzbischof von Westminster und Kardinal († 1943)
- 27. August: Charles Gates Dawes, US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident der USA († 1951)
- 27. August: James H. Breasted, US-amerikanischer Ägyptologe und Historiker († 1935)
- 28. August: Gerrit Grijns, niederländischer Forscher († 1944)
- 28. August: Caspar Klein, deutscher Bischof, erster Erzbischof von Paderborn († 1941)
- 29. August: Hedwig Lachmann, deutsche Schriftstellerin († 1918)
- 31. August: Heinrich Pudor, deutscher Publizist und Pionier der Freikörperkultur in Deutschland († 1943)
September [Bearbeiten]
- 1. September: Edgar Aabye, dänischer Sportler († 1941)
- 1. September: Ishibashi Ningetsu, japanischer Literaturkritiker und Schriftsteller († 1926)
- 8. September: Howard Sutherland, US-amerikanischer Politiker († 1950)
- 11. September: Wilford Bacon Hoggatt, US-amerikanischer Politiker († 1938)
- 12. September: Sophus Claussen, dänischer Schriftsteller († 1931)
- 18. September: Friedrich Wilhelm Kuhnert, deutscher Maler und Illustrator († 1926)
- 19. September: Oskar Dressel, deutscher Chemiker († 1941)
- 20. September: Lubor Niederle, tschechischer Archäologe, Anthropologe, Ethnograph und Historiker († 1944)
- 21. September: Georg Ludwig Rudolf Maercker, deutscher Generalmajor († 1924)
- 22. September: Jules Caffot, französischer Organist und Komponist († 1942)
- 23. September: Suzanne Valadon, französische Malerin († 1938)
- 26. September: Otto Tetens, deutscher Naturwissenschaftler († 1945)
- 28. September: Amélie d’Orléans, Prinzessin von Frankreich und Königin von Portugal
- 29. September: Jovan Cvijić, serbischer Geograph, († 1927)
Oktober [Bearbeiten]
- 1. Oktober: Paul Dukas, französischer Komponist († 1935)
- 4. Oktober: Max Halbe, deutscher Schriftsteller und Dramatiker († 1944)
- 4. Oktober: Friedrich Lienhard, deutscher Schriftsteller († 1929)
- 7. Oktober: Theodor Scheimpflug, österreichischer Fotopionier, Entdecker der fotografischen Regel († 1911)
- 10. Oktober: Rafael Merry del Val, spanischer römisch-katholischer Kardinal († 1930)
- 11. Oktober: Emma Graf, Schweizer Frauenrechtlerin († 1926)
- 11. Oktober: Hans E. Kinck, norwegischer Schriftsteller († 1926)
- 12. Oktober: Arthur Harden, britischer Biochemiker und Nobelpreisträger († 1940)
- 12. Oktober: Anton Kolm, österreichischer Filmpionier, Regisseur, Produzent († 1922)
- 14. Oktober: Paul Arndt, deutscher Archäologe († 1937)
- 14. Oktober: Felix Buttersack, deutscher Militärarzt und Schriftsteller († 1950)
- 16. Oktober: Frederick Rudolf Lambart, britischer Feldmarschall († 1946)
- 16. Oktober: Václav Laurin, tschechischer Mechaniker und Fabrikant († 1930)
- 17. Oktober: James Rudolph Garfield, US-amerikanischer Politiker († 1950)
- 18. Oktober: Karl Eugen Neumann, österreichischer Übersetzer der Reden des Buddha († 1915)
- 20. Oktober: Mackay Hugh Baillie Scott, britischer Architekt und Innenarchitekt († 1945)
- 25. Oktober: Józef Dowbor-Muśnicki, polnischer General († 1937)
- 25. Oktober: Walter Leistikow, deutscher Maler († 1908)
- 26. Oktober: Benjamin Guggenheim, US-amerikanischer Geschäftsmann († 1912)
- 28. Oktober: Sepp Innerkofler, Tiroler Bergführer und Gastwirt († 1915)
- 28. Oktober: James Connolly, US-amerikanischer Leichtathlet, erster Olympiasieger der Neuzeit († 1957)
- 28. Oktober: Pierre Kunc, französischer Komponist und Organist († 1941)
- 29. Oktober: Karl Bernhard Bamler, deutscher Meteorologe, Lehrer und Pionier des Freiballonfahrens († 1926)
- 31. Oktober: Wilfrid Michael Voynich, US-amerikanischer Büchersammler († 1930)
November [Bearbeiten]
- 1. November: Sámuel Teleki, österreichisch-ungarischer Politiker († 1916)
- 2. November: Paul Olaf Bodding, norwegischer Missionar und Linguist († 1938)
- 2. November: Carl Grunert, deutscher Schriftsteller († 1918)
Warren G. Harding, 1920
- 2. November: Warren G. Harding, US-amerikanischer Politiker, Präsident der USA († 1923)
- 7. November: Kosugi Tengai, japanischer Schriftsteller († 1952)
- 8. November: Henry L. Fuqua, US-amerikanischer Politiker († 1926)
- 19. November: Friedrich Schrader, deutscher Schriftsteller und Orientalist († 1922)
- 19. November: Otto Eckmann, deutscher Maler und Grafiker († 1902)
- 20. November: Berthe Weill, französische Kunsthändlerin und Galeristin († 1951)
- 21. November: Pierre-Barthélemy Gheusi, französischer Schriftsteller, Journalist und Theaterleiter († 1943)
- 24. November: Adolf Damaschke, deutscher Pädagoge, Führer der Bodenreformbewegung († 1935)
- 25. November: Kate Gleason, US-amerikanische Ingenieurin und Erfinderin des Fertighauses († 1933)
Dezember [Bearbeiten]
- 1. Dezember: Friend Richardson, 25. Gouverneur von Kalifornien († 1943)
- 3. Dezember: Gustav Jenner, deutscher Komponist († 1920)
- 8. Dezember: Jacques Salomon Hadamard, französischer Mathematiker († 1963)
- 8. Dezember: Jean Sibelius, finnischer Komponist († 1957)
- 11. Dezember: Carl Georg Schillings, deutscher Fotograf († 1921)
- 17. Dezember: Paul Oskar Höcker, deutscher Redakteur und Schriftsteller († 1944)
- 19. Dezember: Hermann Hirt, deutscher Indogermanist († 1936)
- 21. Dezember: Georg Deycke, deutscher Arzt († 1938)
- 22. Dezember: Frank Merriam, 28. Gouverneur von Kalifornien († 1955)
- 23. Dezember: Albrecht von Württemberg, deutscher Adliger († 1939)
- 30. Dezember: Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller und Nobelpreisträger († 1936)
- 31. Dezember: Ferdinand Noack, deutscher Archäologe († 1931)
Genaues Geburtsdatum unbekannt [Bearbeiten]
- Aghavni-Zabel Binemeciyan, armenische Schauspielerin († 1915)
- William C. Carl, US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge († 1936)
- Percival J. Illsley, kanadischer Komponist, Organist, Chorleiter und Musikpädagoge († 1924)
- Roland Scholl, Schweizer Chemiker († 1945)
- Mahmud Tarzi, afghanischer Intellektueller († 1933)
Gestorben [Bearbeiten]
Erstes Quartal [Bearbeiten]
- 9. Januar: William Tharp, US-amerikanischer Politiker (* 1803)
- 19. Januar: Pierre-Joseph Proudhon, französischer Ökonom, Soziologe und Anarchist (* 1809)
- 23. Januar: Josef Leopold Zvonař, tschechischer Komponist (* 1824)
- 25. Januar: Karl Thurwieser, österreichischer Meteorologe, Alpinist und Theologe (* 1789)
- 28. Januar: Felice Romani, italienischer Opernlibrettist (* 1788)
- 10. Februar: Emil Lenz, deutsch-baltischer Physiker (* 1804)
- 13. Februar: Thomas Holliday Hicks, US-amerikanischer Politiker (* 1798)
- 21. Februar: Constant Troyon, französischer Maler (* 1810)
- 25. Februar: Otto Ludwig, deutscher Schriftsteller (* 1813)
- 1. März: Anna Pawlowna, Königin der Niederlande (* 1795)
- 1. März: William Cannon, US-amerikanischer Politiker (* 1809)
- 1. März: Madison Perry, US-amerikanischer Politiker (* 1814)
- 12. März: Jakob Adam, Schweizer Politiker und Jurist (* 1797)
Zweites Quartal [Bearbeiten]
- 2. April: Ambrose Powell Hill, US-amerikanischer General (Konföderation) (* 1825)
- 2. April: Richard Cobden, englischer Unternehmer (* 1804)
- 5. April: Johann Nepomuk Kaňka, böhmischer Jurist und Komponist (* 1772)
- 15. April: Abraham Lincoln, Präsident der USA (* 1809)
- 18. April: Léon Dufour, französischer Arzt und Naturforscher (* 1780)
- 26. April: John Wilkes Booth, US-amerikanischer Schauspieler und Attentäter (* 1838)
- 28. April: Samuel Cunard, kanadischer Geschäftsmann und Reeder (* 1787)
- 30. April: Robert FitzRoy, britischer Marineoffizier und Meteorologe (* 1805)
- 10. Mai: Eleonore de Ahna, deutsche Opernsängerin (* 1838)
- 11. Mai: Carl Högl, österreichischer Stadtbaumeister in Wien (* 1789)
- 20. Mai: August Wilhelm von Neumann-Cosel, preußischer General der Infanterie und Chef des Militärkabinetts (* 1786)
- 20. Mai: William King Sebastian, US-amerikanischer Politiker (* 1812)
- 21. Mai: Jeremiah Clemens, US-amerikanischer Politiker (* 1814)
- 21. Mai: Christian Jürgensen Thomsen, dänischer Altertumsforscher (* 1788)
- 24. Mai: Sophie Barat, französische Gründerin des katholischen Frauenordens der Sacré-Cœur-Schwestern (* 1779)
- 29. Mai: Bernard-Pierre Magnan, französischer General und Marschall von Frankreich (* 1791)
- 29. Mai: Heinrich von Rosenthal, deutscher Politiker (* 1808)
- 6. Juni: William Clark Quantrill, Partisanen-Führer im amerikanischen Sezessionskrieg (* 1837)
- 8. Juni: Sir Joseph Paxton, britischer Gärtner, Eisenbahnunternehmer und Architekt (* 1803)
- 10. Juni: Ulrik Anton Motzfeldt, norwegischer Jurist und Politiker (* 1807)
- 14. Juni: Heinrich von der Mark, bayerischer Generalleutnant und Kriegsminister (* 1784)
- 25. Juni: Otto Ruppius, deutscher Schriftsteller ( * 1819)
Drittes Quartal [Bearbeiten]
- 3. Juli: John Hardy Steele, US-amerikanischer Politiker (* 1789)
- 11. Juli: John Wood Lewis, US-amerikanischer Politiker (* 1801)
- 1. August: Byron Diman, US-amerikanischer Politiker (* 1795)
- 13. August: Ignaz Semmelweis, österreichischer Arzt (Hygiene-Pionier) (* 1818)
- 20. August: Andrei Iwanowitsch Stackenschneider, russischer Architekt (* 1802)
- 21. August: Johann Franz Ahn, deutscher Lehrer (* 1796)
- 23. August: Ernst Schalck, deutscher Maler, Zeichner und Karikaturist (* 1827)
- 23. August: Ferdinand Georg Waldmüller, österreichischer Maler und Kunstschriftsteller (* 1793)
- 26. August: Johann Franz Encke, deutscher Astronom (* 1791)
- 27. August: Thomas Chandler Haliburton, kanadischer Schriftsteller (* 1796)
- 29. August: John Brough, US-amerikanischer Politiker (* 1811)
- 29. August: Gustav Harkort, deutscher Unternehmer, Bankier und Eisenbahnpionier (* 1795)
- 2. September: William Rowan Hamilton, irisch-englischer Mathematiker und Physiker (* 1805)
- 2. September: William Medill, US-amerikanischer Politiker (* 1802)
- 8. September: John Page, US-amerikanischer Politiker (* 1787)
- 27. September: William J. Duane, US-amerikanischer Politiker und ehemaliger Finanzminister (* 1780)
- 28. September: Carl Alexander Heideloff, deutscher Architekt und Denkmalpfleger (* 1789)
Viertes Quartal [Bearbeiten]
- 2. Oktober: Karl Klaus von der Decken, deutscher Entdecker und Afrikareisender (* 1833)
- 2. Oktober: Edwin Jesse De Haven, US-amerikanischer Polarforscher und Seefahrer (* 1819)
- 12. Oktober: Samuel Marot, deutscher evangelischer Theologe (* 1770)
- 13. Oktober: Petro Hulak-Artemowski, ukrainischer Schriftsteller (* 1790)
- 14. Oktober: Cyprian Friedrich Marianne Romberg, deutscher Cellist (* 1807)
- 18. Oktober: Henry John Temple, britischer Politiker (* 1784)
- 4. November: Hines Holt, US-amerikanischer Politiker (* 1805)
- 15. November: Friedrich Theodor Schubert, russischer Offizier und Geodät (* 1798)
- 12. November: Preston King, US-amerikanischer Politiker (* 1806)
- 25. November: Heinrich Barth, deutscher Afrikaforscher (* 1821)
- 28. November: Johann Martin Lappenberg, deutscher Historiker (* 1794)
- 1. Dezember: Abraham Emanuel Fröhlich, Schweizer Theologe und Schriftsteller (* 1796)
- 4. Dezember: Adolph Kolping, deutscher katholischer Priester (* 1813)
- 9. Dezember: Auguste Stourm, französischer Politiker, Generaldirektor der Post (* 1797)
- 10. Dezember: Louis Adrien Huart, französischer Journalist, Schriftsteller und Theaterdirektor (* 1813)
- 10. Dezember: Leopold I., belgischer König (* 1790)
- 16. Dezember: Philip Allen, US-amerikanischer Politiker (* 1785)
- 18. Dezember: Thomas Corwin, US-amerikanischer Politiker (* 1794)
- 18. Dezember: Francisco Manuel da Silva, brasilianischer Komponist (* 1795)
- 31. Dezember: Fredrika Bremer, schwedische Schriftstellerin und Führerin der Frauenbewegung (* 1801)
Genauer Todestag unbekannt [Bearbeiten]
- Pierre-Auguste-Louis Blondeau, französischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1784)
- Claude Montal, französischer Klavierbauer (* 1800)
Weblinks [Bearbeiten]
- Digitalisierte Zeitungen des Jahres 1865 im Zeitungsinformationssystem (ZEFYS) der Staatsbibliothek zu Berlin
- Österreichische Zeitungen des Jahres 1865 in AustriaN Newspaper Online (ANNO) der Österreichischen Nationalbibliothek