1914
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| 1914 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2667 |
| Armenischer Kalender | 1362–1363 |
| Äthiopischer Kalender | 1906–1907 |
| Bahai-Kalender | 70–71 |
| Bengalischer Kalender | 1320–1321 |
| Berber-Kalender | 2864 |
| Buddhistischer Kalender | 2458 |
| Burmesischer Kalender | 1276 |
| Byzantinischer Kalender | 7422–7423 |
| Chinesischer Kalender | 4610–4611 |
| Französischer Revolutionskalender |
CXXII–CXXIII 122–123 |
| Hebräischer Kalender | 5674–5675 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 1969–1970 |
| – Shaka Samvat | 1836–1837 |
| Holozän-Kalender | 11914 |
| Iranischer Kalender | 1292–1293 |
| Islamischer Kalender | 1332–1333 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Taishō 3 |
| – Kōki | 2574 |
| Koptischer Kalender | 1630–1631 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4247 |
| – Juche-Ära | 3 |
| Minguo-Kalender | 3 |
| Seleukidischer Kalender | 2225–2226 |
| Thai-Solar-Kalender | 2457 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Arthur Hoffmann wird Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: Die Einwohner Schwedens dürfen nur noch zwölf Liter Spirituosen pro Vierteljahr kaufen
- 9. Februar: Rücktritt der Regierung Afonso Costa in Portugal. Bernardino Machado wird neuer Ministerpräsident.
- 7. März: Der im Vorjahr in London zum König bestimmte Wilhelm zu Wied trifft in Albanien ein. Er soll das Land in die Selbständigkeit führen.
- 4. April: Albanien ruft die Mobilmachung aus. Krieg mit dem benachbarten Griechenland wird befürchtet.
- 9. April: US-amerikanische Marineangehörige werden im mexikanischen Tampico festgenommen
- 14. April: US-Präsident Willson verlangt Freilassung der Soldaten und eine Entschuldigung von Mexico
- 21. April: Die US-amerikanische Marine beschießt und besetzt anschließend die mexikanische Stadt Veracruz
- 21. April: Zum 10-jährigen Bestehen der Entente Cordial besucht das englische Königspaar Paris
- 25. Mai: Das britische Unterhaus gestattet im Government of Ireland Act 1914 Irland mehr Souveränität. Das Home Rule-Gesetz wird jedoch nicht umgesetzt, weil der Erste Weltkrieg und der irische Osteraufstand im Jahr 1916 die politische Szene verändern.
- 28. Juni: Gavrilo Princip tötet bei einem Attentat das Thronfolgerpaar Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie: Auslöser des Ersten Weltkrieges
- 23. Juli: Österreich-Ungarn setzt Serbien ein Ultimatum
- 28. Juli: Österreich-Ungarn erklärt Serbien den Krieg, Beginn des Ersten Weltkriegs
- 31. Juli: Der sozialistische Politiker Jean Jaurès, ein führender Vertreter des französischen Reformismus und Kriegsgegner, wird in einem Pariser Cafe vom Nationalisten Raoul Villain ermordet. Der Attentäter wird später nach über vierjähriger Untersuchungshaft vom Gericht freigesprochen.
- 3. September: Das Pontifikat von Papst Benedikt XV. beginnt
- 10. Oktober: Thronwechsel in Rumänien: Carol I., der rumänische Fürst und König aus dem Hause Hohenzollern stirbt; Nachfolger wird Ferdinand I.
- 2. Dezember: Im deutschen Reichstag stimmt als einziger Abgeordneter Karl Liebknecht (SPD) gegen die erste Verlängerung der Kriegskredite.
- 4. Dezember: Der mexikanische Rebellenführer Pancho Villa zieht mit seinen Truppen in der Hauptstadt Mexiko-Stadt ein.
- 12. Dezember: Vítor Hugo de Azevedo Coutinho wird neuer Ministerpräsident von Portugal.
- Gründung der Deutschvölkischen Partei
[Bearbeiten] Erster Weltkrieg
- 28. Juni: Gavrilo Princip tötet bei einem Attentat das Thronfolgerpaar Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie: Auslöser des Ersten Weltkrieges
- 28. Juli: Kriegserklärung von Österreich-Ungarn an Serbien
- 30. Juli: Generalmobilmachung in Russland
- 1. August: Kriegserklärung des Deutschen Reiches an Russland und gleichzeitige Mobilmachung des Reichsheers, Frankreich mobilisiert ebenfalls seine Armee, Augusterlebnis
- 3. August: Deutscher Einmarsch in Belgien und Kriegserklärung des Deutschen Reiches an Frankreich
- 4. August: Kriegserklärung Großbritanniens an das Deutsche Reich; damit befinden sich alle europäischen Großmächte, außer Italien, im Kriegszustand; Bewilligung der Kriegskredite durch den Reichstag
- 6. August: Österreich-Ungarn erklärt Russland den Krieg, Kriegserklärung Serbiens an das Deutsche Reich
- 7. August: Kriegserklärung von Montenegro an Österreich-Ungarn
- 9. August: Im Ersten Weltkrieg geht mit dem U 15 das erste deutsche U-Boot mit seiner Besatzung verloren. Der britische Leichte Kreuzer HMS Birmingham rammt das deutsche Kriegsschiff, bevor es tauchen kann, und verursacht seinen Untergang.
- 13. August: Frankreich erklärt Österreich-Ungarn den Krieg.
- 13. August: Der Passagierdampfer Baron Gautsch des Österreichischen Lloyd läuft an der Küste von Istrien auf eine Seemine und sinkt, 147 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
- 19. August: Mit der Schlacht bei Gumbinnen beginnt der Angriff russischer Truppen im Ersten Weltkrieg auf deutsches Reichsgebiet in Ostpreußen.
- 21. August: Die ostpreußischen Kämpfe zwischen Deutschem Reich und Russland werden trotz der Sonnenfinsternis vom 21. August 1914 fortgeführt, die ihr Maximum über Litauen erreicht.
- 26. August: An der deutschen Ostfront beginnt südlich von Allenstein (Olsztyn) die Schlacht bei Tannenberg gegen russische Truppen.
- 26. August: Nach der Schlacht von Le Cateau ziehen sich im Ersten Weltkrieg die Truppen der Triple Entente vor den Deutschen zurück.
- 27. August: Die deutsche Kolonie Togoland kapituliert vor den Truppen Großbritanniens und Frankreichs.
- 28. August: Im Seegefecht bei Helgoland versenken die Briten ohne eigene Schiffsverluste drei deutsche Kleine Kreuzer und ein Torpedoboot
- 29. August: Die deutsche Kolonie Samoa wird von den Briten besetzt.
- 31. August: Sieg der deutschen über die russischen Truppen in der Schlacht bei Tannenberg
- 11. September: Erster Weltkrieg an Kolonialschauplätzen: Australien führt auf Neupommern im Bismarck-Archipel eine Invasion durch und bezwingt das deutsche Truppenkontingent.
- 11. September: Die Schlacht von Lemberg zwischen den Truppen Russlands und Österreich-Ungarns geht mit einer Niederlage für die Habsburgermonarchie zu Ende, von der sie sich nicht mehr erholt.
- 22. September: Otto Weddigen versenkt mit der U9 in der Nordsee 3 englische Panzerkreuzer
- 5. Oktober: Dem französischen Piloten Joseph Frantz gelingt der Sieg im weltweit ersten Luftkampf. Er kann einen deutschen Aviatik-Doppeldecker bei Reims abschießen. Die beiden Deutschen sterben beim Absturz.
- 1. November: Das deutsche Ostasiengeschwader siegt im Seegefecht bei Coronel über ein britisches Geschwader
- 2. November: Russland erklärt dem Osmanischen Reich, das auf Seite der Mittelmächte steht, den Krieg.
- 7. November: Kriegserklärung Serbiens an das Osmanische Reich
- 7. November: Japanische Truppen erobern den in der chinesischen Provinz Shandong gelegenen deutschen Stützpunkt Tsingtao
- 9. November: Der deutsche Kreuzer Emden wird nach einem mehrmonatigem Kreuzerkrieg vom australischen Kreuzer Sydney im Indischen Ozean versenkt
- 11. November: In der „Schlacht bei Langemarck“ fallen alleine 80.000 deutsche Soldaten
- 5. November: Die Briten annektieren die bis dahin zum Osmanischen Reich zählende Insel Zypern
- 8. Dezember: Das deutsche Ostasiengeschwader wird im Seegefecht bei den Falklandinseln vernichtet
- 18. Dezember: Ägypten wird zum britischen Protektorat erklärt.
- 24. Dezember: Der Weihnachtsfrieden
- Albert Einstein unterzeichnet zusammen mit Georg F. Nikolai, Wilhelm Forster und Otto Buck das antimilitaristische Manifest „Appell an die Europäer“ als Antwort auf das nationalistische Manifest (genannt „der 93“), das von fast allen seiner Berliner Kollegen unterzeichnet wird
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1. Januar: Der Ullstein Verlag übernimmt die Vossische Zeitung.
- 5. Januar: Die Ford Motor Company kündigt den Acht-Stunden-Arbeitstag und einen Mindestlohn von fünf US-Dollar pro Tag an.
- 6. Januar: Das Unternehmen Merrill Lynch & Co., Inc. wird durch Charles E. Merrill in der New Yorker Wall Street eröffnet.
- 2. Februar: In Deutsch-Ostafrika wird die Tanganjikabahn fertiggestellt, die von der Küstenstadt Daressalam bei Kigoma an den Tanganjikasee führt.
- 17. Juni: Der Hohenzollernkanal wird von Kaiser Wilhelm II. der Öffentlichkeit zur Nutzung übergeben. Die Schifffahrtsstraße verbindet Havel und Oder.
- 14. Juli: Der Rhein-Herne-Kanal wird nach acht Jahren Bauzeit für die Schifffahrt freigegeben
- 15. August: Eröffnung des Panamakanals
- 13. Oktober: Der US-amerikanische Erfinder Garrett Morgan erhält ein Patent auf die Gasmaske.
- Der erste Bus der Greyhound Lines fährt von Hibbing nach Alice.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 10. Januar: Alberto Garelli bezwingt mit einem selbst gebauten Motorrad den 1925 Meter hohen, tief verschneiten Pass von Mont Cenis in der Nähe von Moncenisio bei klirrender Kälte, ein Unternehmen, das zur damaligen Zeit als unmöglich galt.
- Arbeiter entdecken Anfang Februar das Doppelgrab von Oberkassel (heute Bonn) in einem Steinbruch
- 30. Juli: Tryggve Gran überfliegt als erster Mensch alleine die Nordsee (von Schottland nach Norwegen)
- 18. Oktober: Gründungsrektor Richard Wachsmuth teilt Kaiser Wilhelm II. mit, dass die Universität Frankfurt am Main in aller Stille ihre Arbeit begonnen habe. Eine geplante feierliche Eröffnung der Stiftungshochschule mit dem Staatsoberhaupt fällt an diesem Tag wegen des Ersten Weltkriegs aus.
- Walter Schottky entwickelt die Gesetze zum Anlauf-, Raumladungs- und Sättigungsgebiet in der Vakuumröhre
- James Franck und Gustav Ludwig Hertz führen ihren Versuch zur Bestimmung der Anregungsenergie in Atomen durch
- Ernest Rutherford identifiziert die „Rückstoßatome“ beim Beschuss von Wasserstoff-Atomen mit Elektronen als Protonen
[Bearbeiten] Kultur
- 1. Januar: Neujahrspremiere in Europas Theatern. Nach Ablauf der 30-jährigen Urheberschutzzeit hat Bayreuth nicht mehr das Monopol auf den Parsifal von Richard Wagner
- 31. Januar: Uraufführung der Operette Der erste Kuss von Ludwig Rochlitzer am Carltheater in Wien
- 10. Februar: Uraufführung der Operette Endlich allein von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 14. Februar: Uraufführung der Operette Jung-England von Leo Fall in Berlin
- 1. April: Uraufführung der Oper Notre Dame von Franz Schmidt an der Hofoper in Wien
- 10. Mai: Uraufführung der Oper Die Marketenderin von Engelbert Humperdinck in Köln
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Mârouf, savetier du Caire von Henri Rabaud an der Opéra-Comique in Paris
- 11. Juni: Uraufführung der Oper Don Juans letztes Abenteuer von Paul Graener in Leipzig
- Juni: Erstausgabe der Zeitschrift Blast
- 22. August: In Wien wird die Ankeruhr an einer Verbindungsbrücke zweier Gebäude errichtet. Sie zählt als herausragendes Werk des Jugendstils, das Franz Matsch konzipiert hat.
- 18. Oktober: Gründung der Schönstatt-Bewegung
- 9. November: Uraufführung der Operette Rund um die Liebe von Oscar Straus am Johann Strauß-Theater in Wien
- Der Botanische Garten in München wird angelegt.
- Gründung der Freien Secession
- Selma Lagerlöfs Roman Der Kaiser von Portugallien erscheint.
- Werkbundausstellung, Köln u.A. Glaspavillon von Bruno Taut, Modellfabrik von Walter Gropius und Adolf Meyer, Werkbundtheater Henry Van De Velde Quelle: Die Architektur der Moderne von Kenneth Frampton.
- Der Erzählband Dubliner von James Joyce wird erstmals veröffentlicht
- Hesses Buch Roßhalde wird veröffentlicht.
- Feierliche Eröffnung des Volksbad Nürnberg.
[Bearbeiten] Religion
- Kurz nach Kriegsbeginn verstirbt Papst Pius X. am 20. August. Das Konklave wählt am 3. September Benedikt XV. zum neuen Oberhaupt der katholischen Kirche.
- Mit 1914 hat für Jehovas Zeugen die „Zeit des Endes“ begonnen. Jesus Christus hat 1914 die Herrschaft über das „Königreich Gottes“ als theokratische Regierung im Himmel übernommen.
[Bearbeiten] Natur und Umwelt
- 1. September: Die Wandertaube stirbt aus.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 30. Januar: Auf der Zeche Minister Achenbach in Dortmund tötet ein Schlagwetter 24 Bergleute.
- 29. Mai: Der Untergang des britischen Passagierdampfers Empress of Ireland fordert 1032 Menschenleben.
- 3. Juni: Einsturz der Praunheimer Brücke aufgrund Überlastung.
- 26. November: Das Linienschiff „Bulwark“ (Großbritannien) wird vor Sheerness durch eine Munitionskammerexplosion zerstört. Von der 750 Mann starken Besatzung kommen 735 Mann ums Leben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 14. Juni: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hisst zum ersten Mal die offizielle Olympiafahne mit den fünf Ringen beim 16. Olympischen Kongress
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Edith Picht-Axenfeld, deutsche Cembalistin († 2001)
- 4. Januar: Jane Wyman, US-amerikanische Schauspielerin († 2007)
- 5. Januar: Heinz Berggruen, deutscher Kunsthändler († 2007)
- 7. Januar: Bobby McDermott, US-amerikanischer Basketballspieler († 1963)
- 8. Januar: Ernst Oldenburg, deutscher Maler († 1992)
- 8. Januar: Herman Pilnik, deutsch-argentinischer Schachmeister († 1981)
- 9. Januar: Adolf Urban, deutscher Fußballspieler († 1943)
- 9. Januar: Kenny Clarke, US-amerikaninischer Jazz-Musiker († 1985)
- 11. Januar: Otto Gritschneder, Stadtrat, Rechtsanwalt und Autor in München († 2005)
- 13. Januar: Joseph Gillain, belgischer Comic-Zeichner und Autor († 1980)
- 14. Januar: Emmy Andriesse, niederländische Fotografin († 1953)
- 14. Januar: Maria de la Esperanza von Borbón-Sizilien und Orleans-Bragança, spanische Adelige († 2005)
- 15. Januar: Gyula Kluger, ungarischer Schachspieler († 1994)
- 15. Januar: Hugh Trevor-Roper, britischer Historiker († 2003)
- 15. Januar: Kiyoshige Koyama, japanischer Komponist († 2009)
- 15. Januar: René Le Bègue, französischer Rennfahrer († 1946)
- 16. Januar: Richard Eaton, kanadischer Chorleiter, Organist und Komponist († 1968)
- 16. Januar: Eugene „Buddy“ Moss, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Mundharmonikaspieler und Sänger († 1984)
- 17. Januar: Kurt Franz, Aufseher des Vernichtungslagers Treblinka († 1998)
- 18. Januar: Arno Schmidt, deutscher Schriftsteller und Übersetzer († 1979)
- 19. Januar: Bob Gerard, britischer Rennfahrer († 1990)
- 19. Januar: Friedrich Hacker, US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker und Aggressionsforscher († 1989)
- 24. Januar: Georges Cravenne, französischer Journalist, Publizist, Werbefachmann und Filmproduzent († 2009)
- 28. Januar: Gudrun Loewe, deutsche Prähistorikerin († 1994)
- 31. Januar: Carey Loftin, US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman († 1997)
- 31. Januar: André Ramseyer, Schweizer Bildhauer († 2007)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Maria Singer, österreichische Volksschauspielerin († 2003)
- 2. Februar: Heiner Fleischmann, deutscher Motorrad-Rennfahrer († 1963)
- 2. Februar: Fukuoka Masanobu, japanischer Mikrobiologe und Bauer († 2008)
- 2. Februar: Nicolas-Roland Payen, französischer Luftfahrtpionier und Erfinder des Deltaflügels († 2004)
- 4. Februar: Alfred Andersch, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur († 1980)
- 4. Februar: Igor Alexander Caruso, österreichischer Psychoanalytiker († 1981)
- 4. Februar: Ida Lupino, britische Schauspielerin, Regisseurin, Autorin, Filmproduzentin († 1995)
- 5. Februar: Alan Lloyd Hodgkin, englischer Biochemiker und Nobelpreisträger († 1998)
- 5. Februar: Silvius Magnago, Südtiroler Landeshauptmann, Vater des Südtirolpakets
- 5. Februar: William S. Burroughs, US-amerikanischer Schriftsteller († 1997)
- 6. Februar: Karlgeorg Hoefer, deutscher Typograph und Kalligraph († 2000)
- 7. Februar: Max Seither, deutscher Politiker († 2003)
- 7. Februar: Ramón Mercader, spanischer Kommunist und Attentäter auf Leo Trotzki († 1978)
- 9. Februar: Ernest Tubb, US-amerikanischer Country-Sänger und Wegbereiter der Honky Tonk Music († 1984)
- 9. Februar: Margrit Rainer, Schweizer Schauspielerin († 1982)
- 10. Februar: Larry Adler, US-amerikanischer Mundharmonikaspieler († 2001)
- 12. Februar: Henry Primakoff, Theoretischer Physiker († 1983)
- 12. Februar: Nello Celio, Schweizer Politiker († 1995)
- 13. Februar: Susanne Pastoors, deutsche Leichtathletin († 1984)
- 14. Februar: Julia de Burgos, puertoricanische Lyrikerin († 1953)
- 15. Februar: Hale Boggs, US-amerikanischer Politiker und Mitglied der Warren-Kommission († 1972)
- 16. Februar: Konrad Buchwald, deutscher Botaniker und Politiker der ÖDP († 2003)
- 18. Februar: Pee Wee King, US-amerikanischer Country-Musiker († 2000)
- 19. Februar: Jacques Dufilho, französischer Schauspieler († 2005)
- 20. Februar: Arnold Denker, US-Schachgroßmeister († 2005)
- 20. Februar: Hans Pischner, deutscher Cembalist und Musikwissenschaftler
- 22. Februar: Renato Dulbecco, italienisch-US-amerikanischer Biologe
- 22. Februar: Karl Otto Götz, Maler der informellen Kunst
- 23. Februar: Theofiel Middelkamp, niederländischer Radsportler († 2005)
- 24. Februar: Otto von Rohr, deutscher Opernsänger († 1982)
- 24. Februar: Ralph Erskine, britisch-schwedischer Architekt († 2005)
- 27. Februar: Winifred Atwell, Pianistin aus Trinidad († 1983)
- 28. Februar: Elie Bayol, französischer Rennfahrer († 1995)
[Bearbeiten] März
- 1. März: Ralph Ellison, US-amerikanischer Autor († 1994)
- 1. März: Gustl Gstettenbaur, deutscher Schauspieler († 1996)
- 2. März: James Robert Knox, Erzbischof von Melbourne und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1983)
- 2. März: Kurt Kretschmann, deutscher Naturschützer († 2007)
- 2. März: Martin Ritt, US-amerikanischer Filmregisseur († 1990)
- 3. März: Asger Jorn, dänischer Maler († 1973)
- 4. März: Gino Colaussi, italienischer Fußballspieler († 1991)
- 4. März: Robert R. Wilson, US-amerikanischer Physiker († 2000)
- 5. März: Philip Farkas, Hornist und Mitbegründer der International Horn Society († 1992)
- 7. März: Ferdinand Käs, österreichischer Berufssoldat und antifaschistischer Widerstandskämpfer († 1988)
- 8. März: Uvo Hölscher, deutscher Professor der klassischen Philologie († 1996)
- 8. März: Jakow Borissowitsch Seldowitsch, weißrussischer Atomphysiker († 1987)
- 8. März: Frank Soo, englischer Fußballspieler, teilweise als erster nicht-weißer englischer Nationalspieler bezeichnet († 1991)
- 9. März: Abraham S. Luchins, US-amerikanischer Gestaltpsychologe († 2005)
- 10. März: Ernst Brugger, Schweizer Politiker († 1998)
- 11. März: William Southcombe Lloyd Webber, englischer Kirchenmusiker und Komponist († 1982)
- 13. März: Friedrich-Wilhelm Goldenbogen, deutscher Politiker († 1982)
- 13. März: Bob Haggart, Komponist und Bassist in der Jazzmusik († 1998)
- 15. März: Gil Elvgren, US-amerikanischer Pin-Up und Werbe-Zeichner († 1980)
- 16. März: William Westmoreland, US-Offizier († 2005)
- 17. März: Günter Hofé, deutscher Verlagsleiter und Schriftsteller († 1988)
- 17. März: Juan Carlos Onganía, argentinischer Militär und Politiker († 1995)
- 17. März: Stephen McNichols, US-amerikanischer Politiker († 1997)
- 18. März: César Guerra-Peixe, brasilianischer Komponist († 1993)
- 18. März: Thaddäus Troll, deutscher Schriftsteller († 1980)
- 19. März: Jay Berwanger, US-amerikanischer Footballspieler († 2002)
- 21. März: Paul Tortelier, französischer Cellist († 1990)
- 22. März: William E. Miller, US-amerikanischer Politiker († 1983)
- 25. März: Norman Ernest Borlaug, US-amerikanischer Agrarwissenschaftler, Friedensnobelpreisträger († 2009)
- 25. März: Karl Schiess, deutscher CDU-Politiker, Innenminister von Baden-Württemberg 1972–1978 († 1999)
- 25. März: Rolf Schwedler, Senator für Bau- und Wohnungswesen von Berlin († 1981)
- 28. März: Guido Carli, italienischer Ökonom und Politiker († 1993)
- 28. März: Bohumil Hrabal, tschechischer Schriftsteller († 1997)
- 28. März: Edmund S. Muskie, US-amerikanischer Politiker († 1996)
- 30. März: Sonny Boy Williamson I., US-amerikanischer Bluesmusiker († 1948)
- 31. März: Emil Kemmer, deutscher Politiker († 1964)
- 31. März: Octavio Paz, mexikanischer Schriftsteller und Diplomat († 1998)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Willi Meinck, deutscher Schriftsteller († 1993)
- 2. April: Alec Guinness, englischer Schauspieler († 2000)
- 3. April: Wilfried Joest, deutscher Theologe und Professor († 1995)
- 4. April: Frances Langford, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin († 2005)
- 4. April: Marguerite Duras, französische Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin († 1996)
- 5. April: Felice Borel, italienischer Fußballspieler († 1993)
- 7. April: Madeleine Malraux, französische Pianistin
- 8. April: Euthymia, deutsche Clemensschwester († 1955)
- 10. April: Herbert Fischer, Botschafter der DDR in Indien († 2006)
- 11. April: Manja Behrens, deutsche Schauspielerin († 2003)
- 12. April: Gilbert Taylor, britischer Kameramann
- 12. April: Gretel Bergmann, deutsche Hochspringerin
- 13. April: Orhan Veli, türkischer Dichter und Erneuerer der türkischen Poesie († 1950)
- 14. April: Pehr Edman, schwedischer Biochemiker († 1977)
- 14. April: Wilhelm Hahnemann, österreichischer und deutscher Fußballspieler († 1991)
- 16. April: Mark Lasarewitsch Gallai, sowjetischer Testpilot und Ingenieur († 1998)
- 17. April: Evelyn Furtsch, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 18. April: Wennemar Haarmann, deutscher Verwaltungsjurist und Landrat im Kreis Storman († 1993)
- 19. April: Ugo Poletti, Erzbischof von Spoleto und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1997)
- 22. April: Hans Baumann, deutscher Lyriker, Liedschreiber, Kinder- und Jugendbuchautor († 1988)
- 22. April: Michael Wittmann, Kompaniechef der schweren SS-Panzerabteilung 501 († 1944)
- 23. April: Erich Linnhoff, deutscher Leichtathlet
- 24. April: William Castle, US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent († 1977)
- 24. April: Jan Karski, polnischer Offizier und Kurier der polnischen Heimatarmee († 2000)
- 24. April: Loe de Jong, niederländischer Historiker und Journalist († 2005)
- 25. April: Marcos Perez Jiménez, venezolanischer Präsident († 2001)
- 26. April: Bernard Malamud, US-amerikanischer Schriftsteller († 1986)
- 29. April: Walter Janka, deutscher Verleger, SED-Mitglied († 1994)
- 29. April: Cal Niday, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1988)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Louis Nye, US-amerikanischer Comedian und Schauspieler († 2005)
- 1. Mai: Rudolf Gellesch, deutscher Fußballspieler († 1990)
- 3. Mai: Paul Benthien, deutscher Tischtennisspieler († 1982)
- 5. Mai: Eugen Kramár, slowakischer Architekt († 1996)
- 7. Mai: Andreas Kupfer, deutscher Fußballspieler († 2001)
- 8. Mai: Romain Gary, französischer Schriftsteller und Mitglied der französischen Résistance († 1980)
- 9. Mai: Carlo Maria Giulini, italienischer Dirigent († 2005)
- 9. Mai: Hank Snow, kanadischer Country-Sänger († 1999)
- 9. Mai: Josef Müller-Brockmann, Grafikdesigner, Typograph, Autor und Lehrer († 1996)
- 9. Mai: Peter Wehle, österreichischer Komponist, Autor und Kabarettist († 1986)
- 10. Mai: Erwin Lange, deutscher Politiker († 1991)
- 10. Mai: Karl-Heinz Lauterjung, deutscher Physiker († 2000)
- 10. Mai: Werner Klaas, deutscher Fußballspieler († 1945)
- 10. Mai: Karl Sutter, deutscher Leichtathlet
- 11. Mai: Onelio Jorge Cardoso, kubanischer Schriftsteller und Journalist († 1986)
- 12. Mai: Bertus Aafjes, niederländischer Schriftsteller († 1993)
- 13. Mai: Gregor von Rezzori, österreichischer Schriftsteller und Filmschauspieler († 1998)
- 13. Mai: Joe Louis, US-amerikanischer Boxer († 1981)
- 13. Mai: Tenzing Norgay, Bergsteiger, Erstbesteiger des Mount Everest († 1986)
- 14. Mai: Karl Kayser, ostdeutscher Theaterintendant († 1995)
- 18. Mai: Pierre Balmain, französischer Modeschöpfer († 1982)
- 18. Mai: Marcel Bernard, französischer Tennisspieler († 1994)
- 18. Mai: Emmanuel „Toulo“ de Graffenried, Schweizer Autorennfahrer († 2007)
- 19. Mai: Go Seigen, chinesischer Gospieler
- 19. Mai: Max Ferdinand Perutz, österreichisch-englischer Chemiker († 2002)
- 20. Mai: Hans-Gerd Fröhlich, deutscher Vertriebenenpolitiker († 1995)
- 20. Mai: Hermann Götz, deutscher Politiker († 1987)
- 21. Mai: Gerhard Funke, deutscher Philosoph († 2006)
- 21. Mai: John Hubley, US-amerikanischer Zeichentrickfilmer († 1977)
- 22. Mai: Vance Packard, US-amerikanischer Publizist († 1996)
- 22. Mai: Sun Ra, Jazzkomponist und Jazzmusiker († 1993)
- 24. Mai: Lilli Palmer, deutsche Schauspielerin († 1986)
- 24. Mai: George Tabori, ungarisch-britischer Autor und Theaterregisseur († 2007)
- 30. Mai: Jiří Marek, tschechischer Schriftsteller († 1994)
- 30. Mai: Bobby Sherwood, US-amerikanischer Jazzgitarrist († 1980)
- 31. Mai: Akira Ifukube, japanischer Komponist und Professor († 2006)
[Bearbeiten] Juni
- 5. Juni: Felix Aprahamian, Musikkritiker und Autor († 2005)
- 7. Juni: Ernst Bader, deutscher Liederdichter und Komponist († 1999)
- 7. Juni: Alberto Camenzind, Schweizer Architekt und Professor an der ETH Zürich († 2004)
- 10. Juni: Marvin Duchow, kanadischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge († 1979)
- 10. Juni: Henryk Tomaszewski, polnischer Plakatmaler († 2005)
- 10. Juni: Oktay Rifat, türkischer Schriftsteller († 1988)
- 14. Juni: Heinrich Mückter, deutscher Mediziner und Chemiker († 1987)
- 15. Juni: Juri Wladimirowitsch Andropow, sowjetischer Politiker († 1984)
- 15. Juni: Larbi Ben Barek, marokkanischer und französischer Fußballspieler († 1992)
- 15. Juni: Saul Steinberg, rumänisch-US-amerikanischer Zeichner und Karikaturist († 1999)
- 15. Juni: Werner Trillmich, deutscher Historiker († 1985)
- 16. Juni: R. Martin Schmidt, deutscher Politiker († 2002)
- 17. Juni: Gertrud Heinzelmann, Schweizer Juristin und katholische Theologin († 1999)
- 17. Juni: John Hersey, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist († 1993)
- 17. Juni: Lucie Kurlbaum-Beyer, deutsche Politikerin († 2008)
- 19. Juni: Lester Flatt, US-amerikanischer Country-Musiker († 1979)
- 20. Juni: Albrecht Brandi, deutscher Fregattenkapitän († 1966)
- 20. Juni: Robert Moch, US-amerikanischer Ruderer († 2005)
- 21. Juni: William Vickrey, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger († 1996)
- 24. Juni: Myroslaw Ljubatschiwski, Erzbischof von Philadelphia und Lviv sowie ein Kardinal († 2000)
- 26. Juni: Schapur Bachtiar, iranischer Premierminister († 1991)
- 26. Juni: Lyman Spitzer, US-amerikanischer Astronom und Physiker († 1997)
- 26. Juni: Wolfgang Windgassen, deutscher Tenor († 1974)
- 27. Juni: William Foote Whyte, US-amerikanischer Soziologe († 2000)
- 28. Juni: Aribert Heim, Arzt im Konzentrationslager Mauthausen († 1992?)
- 29. Juni: Rafael Kubelík, Schweizer Dirigent und Komponist († 1996)
- 30. Juni: Francisco da Costa Gomes, portugiesischer Marschall und Präsident von Portugal († 2001)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Christl Cranz, deutsche Skirennläuferin († 2004)
- 1. Juli: Michael Wilson, US-amerikanischer Drehbuchautor († 1978)
- 2. Juli: Erich Topp, U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg und später Offizier in der Bundesmarine († 2005)
- 2. Juli: Waluliso, Friedensaktivist und stadtbekanntes Original in Wien († 1996)
- 3. Juli: Carl Scarborough, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1953)
- 5. Juli: John Thomas Dunlop, US-amerikanischer Politiker († 2003)
- 7. Juli: Harry Strom, kanadischer Politiker († 1984)
- 8. Juli: Billy Eckstine, US-amerikanischer Jazzsänger und Bandleader († 1993)
- 8. Juli: Kurt Barthel, deutscher Schriftsteller, Lyriker, Dramatiker, Dramaturg, Kulturpolitiker († 1967)
- 8. Juli: Link Davis, US-amerikanischer Musiker († 1972)
- 9. Juli: Willi Stoph, deutscher Politiker († 1999)
- 10. Juli: Emil Carlebach, Widerstandskämpfer in Buchenwald, MdL und Journalist († 2001)
- 11. Juli: Donald S. Harrington, US-amerikanischer Pfarrer und Liberaler Politiker († 2005)
- 11. Juli: Hans Meyer, Bürgermeister der Stadt Hemer († 2007)
- 11. Juli: Aníbal Troilo, argentinischer Musiker, Arrangeur, Bandleader und Komponist († 1975)
- 12. Juli: Renato Olmi, italienischer Fußballspieler († 1985)
- 13. Juli: Franz von Werra, deutscher Jagdflieger († 1941)
- 13. Juli: Sam Hanks, US-amerikanischer Rennfahrer († 1994)
- 15. Juli: Jérôme Rakotomalala, Erzbischof von Antananarivo und Kardinal († 1975)
- 15. Juli: Prince Bira, thailändischer Rennfahrer († 1985)
- 17. Juli: James Purdy, US-amerikanischer Schriftsteller († 2009)
- 18. Juli: Gino Bartali, italienischer Radrennfahrer († 2000)
- 18. Juli: Herbert Collum, deutscher Kirchenmusiker († 1982)
- 19. Juli: Ewald Bucher, deutscher Politiker († 1991)
- 19. Juli: Josef Páleníček, tschechischer Pianist und Komponist († 1991)
- 20. Juli: Ersilio Kardinal Tonini, Alterzbischof von Ravenna-Cervia
- 20. Juli: Carlo Graaff, deutscher Politiker († 1975)
- 21. Juli: Philippe Ariès, französischer Mediävist und Historiker († 1986)
- 21. Juli: Suso Cecchi D’Amico, italienische Drehbuchautorin
- 22. Juli: Yakov Malkiel, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler und Romanist († 1998)
- 22. Juli: Charles Regnier, deutscher Schauspieler († 2001)
- 22. Juli: Otto Klötzer, deutscher Politiker († 1976)
- 26. Juli: Cecil Farris Bryant, US-amerikanischer Politiker († 2002)
- 26. Juli: Juan Francisco Fresno Larraín, katholischer Kardinal und Erzbischof († 2004)
- 26. Juli: Jim McMillin, US-amerikanischer Olympiasieger von 1936 († 2005)
- 26. Juli: Rudolf Jacobs, deutscher Partisan in Italien († 1944)
- 27. Juli: Gusti Huber, österreichische Theater- und Filmschauspielerin († 1993)
- 27. Juli: Karlfranz Schmidt-Wittmack, deutscher Politiker, MdB († 1987)
- 27. Juli: Margaret Ekpo, nigerianische Politikerin und Frauenrechtlerin († 2006)
- 28. Juli: Ernst Albrecht, deutscher Politiker († 1991)
- 28. Juli: Woody Strode, US-amerikanischer Zehnkämpfer und Schauspieler († 1994)
- 30. Juli: Elisabeth Scherer, deutsche Schauspielerin
- 30. Juli: André Nocquet, französischer Meister der japanischen Kampfkunst Aikidō († 1999)
- 30. Juli: Michael Morris, anglo-irischer Journalist und Sportfunktionär († 1999)
- 31. Juli: Bernt von Kügelgen, Journalist († 2002)
- 31. Juli: Louis de Funès, französischer Schauspieler und Komiker († 1983)
- 31. Juli: Mario Bava, italienischer Filmregisseur, Kameramann und Drehbuchautor († 1980)
- 31. Juli: Raymond Aubrac, Mitglied der Résistance
- 31. Juli: Isolde Ahlgrimm, österreichische Cembalistin († 1995)
[Bearbeiten] August
- 1. August: J. Lee Thompson, britischer Regisseur († 2002)
- 2. August: Beatrice Straight, US-amerikanische Schauspielerin († 2001)
- 4. August: Paul de Roubaix, belgischer Filmregisseur und -produzent († 2004)
- 5. August: Stjepan Šulek, kroatischer Komponist und Dirigent († 1986)
- 6. August: Gordon Freeth, australischer Politiker († 1994)
- 6. August: Benedict Nicolson, englischer Kunsthistoriker und Redakteur († 1978)
- 7. August: Vojtěch Cach, tschechischer Autor und Dramatiker († 1980)
- 7. August: Fernando Cerchio, italienischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1974)
- 7. August: June Travis, US-amerikanische Schauspielerin († 2008)
- 8. August: Unity Mitford, britische Nationalsozialistin, persönliche Freundin Hitlers († 1948)
- 8. August: Ana Mercedes Asuaje de Rugeles, venezolanische Komponistin und Musikpädagogin
- 9. August: Ferenc Fricsay, ungarischer Dirigent († 1963)
- 9. August: Tove Jansson, finnische Fantasy-Schriftstellerin († 2001)
- 10. August: Ken Annakin, britischer Filmregisseur († 2009)
- 14. August: Poul Hartling, dänischer liberaler Politiker der Partei Venstre († 2000)
- 14. August: Wilhelm Wehren, deutscher Politiker († 1999)
- 15. August: Paul Rand, US-amerikanischer Designer von Firmenlogos († 1996)
- 16. August: Gudrun Genest, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 16. August: Pawel Stepanowitsch Kutachow, sowjetischer Pilot († 1984)
- 19. August: Raymond Marcellin, französischer Politiker († 2004)
- 23. August: Sigi Sommer, deutscher Chronist und Journalist († 1996)
- 26. August: Julio Cortázar, argentinischer Schriftsteller († 1984)
- 27. August: Heidi Kabel, deutsche Volksschauspielerin
- 27. August: Kay Walsh, britische Tänzerin und Schauspielerin († 2005)
- 29. August: Erwin Scharf, Sekretär der SPÖ und Gründer der Linkssozialisten († 1994)
- 31. August: Richard Basehart, US-amerikanischer Schauspieler († 1984)
[Bearbeiten] September
- 1. September: Ernst Ortner, österreichischer Widerstandskämpfer im Dritten Reich († 1945)
- 3. September: Dixy Lee Ray, US-amerikanische Politikerin († 1994)
- 5. September: Guillermo Graetzer, argentinischer Komponist, Musikpädagoge und -wissenschaftler († 1993)
- 7. September: James van Allen, US-amerikanischer Physiker († 2006)
- 7. September: Graeme Bell, australischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader
- 9. September: Erik Blumenthal, deutscher Psychologe, Dipl. Graphologe und Psychotherapeut († 2004)
- 10. September: Ernst Ohst, deutscher Maler, Grafiker und Karikaturist († 2000)
- 10. September: Robert Wise, US-amerikanischer Regisseur († 2005)
- 12. September: Desmond Llewelyn, britischer Schauspieler († 1999)
- 14. September: Lída Baarová, tschechische Schauspielerin und Geliebte von Joseph Goebbels († 2000)
- 14. September: Michał Spisak, polnischer Komponist († 1965)
- 15. September: Adolfo Bioy Casares, argentinischer Schriftsteller († 1999)
- 15. September: Jens Otto Krag, dänischer Politiker (Sozialdemokrat) († 1978)
- 15. September: Will Quadflieg, deutscher Theaterschauspieler († 2003)
- 19. September: Rogers Morton, US-amerikanischer Politiker († 1979)
- 20. September: Ibrahim Shams, ägyptischer Gewichtheber († 1984)
- 21. September: John Kluge, deutsch-amerikanischer Geschäftsmann
- 21. September: Leroy Stewart, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1987)
- 22. September: Siegfried Lowitz, deutscher Schauspieler († 1999)
- 22. September: Jiří Kolář, tschechischer Dichter und bildender Künstler († 2002)
- 23. September: Norman Cazden, US-amerikanischer Komponist († 1980)
- 24. September: Andrzej Panufnik, polnischer Komponist († 1991)
- 24. September: Lee Moore, US-amerikanischer Country-Musiker († 1997)
- 26. September: Werner Albring, deutscher Ingenieur († 2007)
- 26. September: Achille Compagnoni, italienischer Bergsteiger († 2009)
- 26. September: Jack LaLanne, Begründer der US-Fitness-Bewegung
- 28. September: Luigi Dadaglio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1990)
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Daniel J. Boorstin, Leiter der Library of Congress († 2004)
- 2. Oktober: Franz Hubmann, österreichischer Fotograf und Fotojournalist († 2007)
- 3. Oktober: Sylvio Lacharité, kanadischer Dirigent und Komponist († 1983)
- 3. Oktober: Jan Nowak-Jeziorański, polnischer Journalist, Schriftsteller und Patriot († 2005)
- 5. Oktober: Elfriede Kaun, deutsche Leichtathletin († 2008)
- 6. Oktober: Thor Heyerdahl, norwegischer Anthropologe und Abenteurer († 2002)
- 7. Oktober: Georg von Metaxa, österreichischer Tennisspieler († 1944)
- 8. Oktober: William Egan, US-amerikanischer Politiker († 1984)
- 8. Oktober: Robert Pierce, US-amerikanischer Journalist und Evangelist († 1978)
- 10. Oktober: Ivory Joe Hunter, US-amerikanischer R&B-Sänger, Pianist und Songschreiber († 1974)
- 10. Oktober: Agostino Straulino, italienischer Segelsportler († 2004)
- 11. Oktober: Reuben Fine, US-amerikanischer Schachspieler und Psychoanalytiker († 1993)
- 12. Oktober: Thomas Windisch, Komponist, Architekt, Maler, Lyriker und Pianist († 2005)
- 14. Oktober: Richard Durrance, US-amerikanischer Skiläufer († 2004)
- 14. Oktober: Raymond Davis Jr., US-amerikanischer Physiker († 2006)
- 15. Oktober: Karl Lütgendorf, österreichischer Politiker († 1981)
- 15. Oktober: Mohammed Sahir Schah, afghanischer König 1933–1973 († 2007)
- 17. Oktober: Michael Danzinger, österreichischer Pianist, Unterhaltungskünstler und Komponist († 2007)
- 17. Oktober: Jerry Siegel, US-amerikanischer Autor und Mit-Erfinder des Comics Superman († 1996)
- 19. Oktober: Gerd Sannemüller, deutscher Komponist und Musikwissenschaftler († 2008)
- 20. Oktober: Mario Luzi, italienischer Lyriker († 2005)
- 21. Oktober: Kazimierz Kardinal Swiatek, Alterzbischof von Minsk
- 21. Oktober: Martin Gardner, US-amerikanischer Schriftsteller und Mathematiker
- 21. Oktober: Samuel W. Alderson, US-amerikanischer Erfinder († 2005)
- 22. Oktober: Kurt Laqueur, deutscher Diplomat († 1997)
- 23. Oktober: Otto Koenig, österreichischer Verhaltensforscher, Zoologe und Schriftsteller († 1992)
- 25. Oktober: Max Eckard, deutscher Schauspieler († 1998)
- 26. Oktober: Jackie Coogan, US-amerikanischer Schauspieler und Kinderstar († 1984)
- 27. Oktober: Dylan Thomas, walisischer Dichter († 1953)
- 27. Oktober: Hermann Geiger, Schweizer Rettungsflieger und Pionier des Gletscherflugs († 1966)
- 27. Oktober: Jan Kott, polnischer Theaterwissenschaftler und Übersetzer († 2001)
- 28. Oktober: Jonas Salk, US-amerikanischer Arzt und Immunologe († 1995)
- 28. Oktober: Richard L. M. Synge, englischer Chemiker († 1994)
- 28. Oktober: Liesel Beckmann, deutsche Professorin für Betriebswirtschaftslehre († 1965)
- 31. Oktober: Robert E. Smylie, US-amerikanischer Politiker († 2004)
[Bearbeiten] November
- 1. November: Adam Berberich, deutscher Politiker († 2001)
- 2. November: Felicitas Kukuck, deutsche Komponistin († 2001)
- 3. November: Gyula Trebitsch, ungarischer Filmproduzent († 2005)
- 4. November: Ernst Knaack, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer († 1944)
- 4. November: Martin Balsam, US-amerikanischer Schauspieler († 1996)
- 4. November: Sidney Geist, US-amerikanischer Maler, Bildhauer, Autor und Kunstprofessor († 2005)
- 5. November: Herbert Czaja, deutscher Politiker († 1997)
- 7. November: Raphael Aloysius Lafferty, US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Schriftsteller († 2002)
- 8. November: George Dantzig, US-amerikanischer Mathematiker († 2005)
- 8. November: Norman Lloyd, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler
- 10. November: Edmund Conen, deutscher Fußballspieler († 1990)
- 11. November: E. V. Cunningham, US-amerikanischer Schriftsteller († 2003)
- 11. November: Emmanuel Kiwanuka Nsubuga, Erzbischof von Kampala und Kardinal († 1991)
- 12. November: Peter Whitehead, englischer Formel-1-Rennfahrer († 1958)
- 13. November: Alberto Lattuada, italienischer Filmregisseur († 2005)
- 13. November: David Cohen, US-amerikanischer Politiker († 2005)
- 13. November: William Gibson, US-amerikanischer Dramatiker († 2008)
- 13. November: Paul Lücke, deutscher Bauminister und Innenminister († 1976)
- 14. November: Eric Crozier, englischer Opernregisseur und Librettist († 1994)
- 15. November: Giuseppe Caprio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2005)
- 15. November: Jorge Bolet, US-amerikanisch-kubanischer Pianist († 1990)
- 15. November: Wladimir Alexejewitsch Lotarew, sowjetischer Konstrukteur von Strahltriebwerken († 1994)
- 16. November: Bernhard Balkenhol, deutscher Politiker († 2004)
- 17. November: Christa Johannsen, deutsche Schriftstellerin († 1981)
- 17. November: Heli Finkenzeller, deutsche Schauspielerin († 1991)
- 17. November: Marianne Kühn, deutsche Politikerin († 2005)
- 19. November: Mills E. Godwin, US-amerikanischer Politiker († 1999)
- 20. November: Fritz Goller, deutscher Komponist († 1986)
- 20. November: Emilio Pucci, italienischer Modedesigner († 1992)
- 21. November: Henri Marie Laborit, französischer Neurologe, Arzt und Chemiker († 1995)
- 21. November: Michael Grant, englischer Altphilologe und Althistoriker († 2004)
- 24. November: Agostino Casaroli, Kardinalstaatssekretär der römisch-katholischen Kirche († 1998)
- 24. November: Hilde Bussmann, deutsche Tischtennisspielerin († 1988)
- 24. November: Khoren I. Mesrob Paroyan, Katholikos des Großen Hauses von Kilikien († 1983)
- 25. November: Eddie Boyd, US-amerikanischer Musiker († 1994)
- 25. November: Joe DiMaggio, US-amerikanischer Baseball-Spieler († 1999)
- 26. November: Cuno Fischer, deutscher Maler, Bühnenbildner und Designer († 1973)
- 29. November: Kurt Böhner, deutscher Historiker († 2007)
- 30. November: Charles Hawtrey, britischer Schauspieler († 1988)
[Bearbeiten] Dezember
- 2. Dezember: Ray Walston, US-amerikanischer Schauspieler († 2001)
- 4. Dezember: Rudolf Hausner, österreichischer Maler und Graphiker († 1995)
- 5. Dezember: Hans Hellmut Kirst, deutscher Schriftsteller († 1989)
- 9. Dezember: Herbert Hunger, österreichischer Byzantinist († 2000)
- 9. Dezember: Walter Jokisch, deutscher Schauspieler († 1984)
- 10. Dezember: Erich Pizka, österreichischer Hornist und Professor († 1996)
- 12. Dezember: Patrick O’Brian, Schriftsteller († 2000)
- 13. Dezember: Alan Bullock, britischer Historiker († 2004)
- 13. Dezember: Ludwig Kaindl, deutscher Leichtathlet († 1995)
- 13. Dezember: Paul Michaelis, deutscher Maler († 2005)
- 14. Dezember: Karl Carstens, deutscher Politiker, Bundespräsident der BRD 1979-1984 († 1992)
- 14. Dezember: Martin Sicherl, deutscher Altphilologe († 2009)
- 14. Dezember: Rainer Hildebrandt, deutscher Freiheitskämpfer, Historiker, Buchautor und Publizist († 2004)
- 14. Dezember: Werner Stein, deutscher Politiker († 1993)
- 17. Dezember: Francis Bay, belgischer Dirigent († 2005)
- 17. Dezember: Wilhelm Traub, deutscher Politiker († 1998)
- 18. Dezember: Connie Curtis Crayton, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist († 1985)
- 18. Dezember: Tatsuo Matsumura, japanischer Schauspieler († 2005)
- 22. Dezember: Klaus Konrad, deutscher Politiker († 2006)
- 23. Dezember: Alfred Dompert, deutscher Leichtathlet († 1991)
- 23. Dezember: Hans Hermsdorf, deutscher Politiker († 2001)
- 24. Dezember: Herbert Reinecker, deutscher Journalist und Autor († 2007)
- 25. Dezember: Konrad Georg, deutscher Schauspieler († 1987)
- 26. Dezember: Annemarie Wendl, deutsche Schauspielerin († 2006)
- 26. Dezember: Richard Widmark, US-amerikanischer Schauspieler († 2008)
- 27. Dezember: Dorris Bowdon, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 27. Dezember: Giuseppe Berto, italienischer Schriftsteller († 1978)
- 29. Dezember: Alfred Vohrer, deutscher Filmregisseur († 1986)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Abd al-Karim Qasim, irakischer Militär und Politiker und Premierminister († 1963)
- Efraim Reuytenberg, israelischer Maler († 2005)
- Ernest Kirkendall, Vizepräsident des American Iron and Steel Institute († 2005)
- Lou Fine, US-amerikanischer Comiczeichner und Illustrator († 1971)
- Maria Gabriella Sagheddu, italienische Trappistin und katholische Selige († 1939)
- Sterjo Spasse, albanischer Schriftsteller († 1989)
- Tito Okello, Staatsoberhaupt von Uganda 1985-1986 († 1996)
[Bearbeiten] Gestorben
- 18. Januar: Marie-Georges Picquart, französischer Offizier, Kriegsminister und Beteiligter in der Dreyfus-Affäre (* 1854)
- 19. Januar: Heinrich Rudolf Genée, deutscher Schriftsteller (* 1824)
- 21. Januar: Mirza Abu’l-Fadl, persischer Bahai-Theologe (* 1844)
- 21. Januar: Donald Smith, 1. Baron Strathcona and Mount Royal, kanadischer Unternehmer, Politiker und Diplomat (* 1820)
- 26. Januar: Lyman R. Casey, US-amerikanischer Politiker (* 1837)
- 30. Januar: Matthias Büssem, deutscher Geistlicher (* 1848)
- 1. März: Tor Aulin, schwedischer Komponist (* 1866)
- 4. März: Benjamin Dwight Allen, US-amerikanischer Komponist (* 1831)
- 5. März: William A. Massey, US-amerikanischer Politiker (* 1856)
- 5. März: Georgi Sedow, russischer Marineoffizier und Polarforscher (* 1877)
- 7. März: Henryk Dobrzycki, polnischer Arzt, Philanthrop und Komponist (* 1841)
- 12. März: Edwin O. Stanard, US-amerikanischer Politiker (* 1832)
- 12. März: George Westinghouse, amerikanischer Erfinder (* 1846)
- 13. März: Nuur ud-Din, Khalifat ul-Massih I. (*1841)
- 16. März: Charles Albert Gobat, Schweizer Politiker und Friedensnobelpreisträger (* 1843)
- 16. März: John Murray, britischer Ozeanograph (* 1841)
- 17. März: Gaston Calmette, französischer Journalist, Direktor der Tageszeitung Le Figaro (* 1858), erschossen von Henriette Caillaux
- 25. März: Frédéric Mistral, französischer Dichter und Linguist (* 1830)
- 30. März: John Henry Poynting, englischer Physiker (* 1852)
- 31. März: Christian Morgenstern, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1871)
- 31. März: Hubert von Herkomer, englischer Maler, Bildhauer, Musiker und Schriftsteller (* 1849)
- 2. April: Paul Heyse, deutscher Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger (* 1830)
- 7. April: Sardar Mohammed Ayub Khan, interimistischer Regent Afghanistans (* 1857)
- 16. April: Hermann Ahlwardt, deutscher Volksschullehrer und antisemitischer Agitator (* 1846)
- 16. April: George William Hill, US-amerikanischer Astronom und Mathematiker (* 1838)
- 19. April: Karl Dehner, deutscher Heimatforscher (* 1862)
- 19. April: Charles S. Peirce, US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph und Logiker (* 1839)
- 28. April: Thomas G. Jones, US-amerikanischer Politiker (* 1844)
- 1. Mai: Hermann Frasch, deutsch-US-amerikanischer Chemiker und Technologe (* 1851)
- 23. Mai: William Bradley, US-amerikanischer Politiker (* 1847)
- 18. Juni: Frank Hiscock, US-amerikanischer Politiker (* 1834)
- 21. Juni: Bertha von Suttner, österreichische Pazifistin (* 1843)
- 28. Juni: Franz Ferdinand, Sohn von Erzherzog Karl Ludwig von Österreich (* 1863)
- 28. Juni: Sophie von Hohenberg-Chotek, Ehefrau von Franz Ferdinand von Österreich (* 1868)
- 3. Juli: Joseph Chamberlain, britischer Politiker (* 1836)
- 3. Juli: Hermann Suchier, deutscher Romanist (* 1848)
- 11. Juli: Julius Rodenberg, deutscher Schriftsteller (* 1831)
- 19. Juli: Alexander Conze, deutscher Archäologe (* 1831)
- 31. Juli: Jean Jaurès, französischer Politiker (* 1859)
- 2. August: Gabriel Dupont, französischer Komponist (* 1878)
- 8. August: Roque Sáenz Peña, argentinischer Anwalt und Politiker (* 1851)
- 10. August: John Butler Smith, US-amerikanischer Politiker (* 1838)
- 12. August: John Philip Holland, US-amerikanischer U-Boot-Konstrukteur (* 1840)
- 20. August: Pius X., Papst (* 1835)
- 24. August: Johannes Weiß, evangelischer Theologe (* 1863)
- 24. August: Chester B. Jordan, US-amerikanischer Politiker (* 1839)
- 27. August: Eugen Böhm von Bawerk, österreichischer Ökonom (* 1851)
- 28. August: Anatoli Ljadow, russischer Komponist (* 1855)
- 31. August: Lucy Lloyd, britisch-südafrikanische Sprachforscherin und Ethnologin (* 1834)
- 2. September: Salomon Haberland, deutscher Unternehmer (* 1836)
- 4. September: Theodor Weber, deutscher Mediziner (* 1829)
- 5. September: Charles Péguy, französischer Schriftsteller (* 1873)
- 22. September: Henri Alain-Fournier, französischer Schriftsteller (* 1886)
- 25. September: Alfred Lichtenstein, deutscher Lyriker (* 1889)
- 26. September: Hermann Löns, deutscher Schriftsteller (* 1866)
- 26. September: Ernst Wilhelm Lotz, deutscher Lyriker des Expressionismus (* 1890)
- 26. September: August Macke, deutscher Maler des Expressionismus (* 1887)
- 27. September: Robert von Pöhlmann, deutscher Althistoriker (* 1852)
- 29. September: Jean Bouin, französischer Leichtathlet, Weltrekordinhaber (* 1888)
- 9. Oktober: Hans Erlwein, deutscher Baumeister (* 1872)
- 10. Oktober: Carol I., rumänischer Fürst und König aus dem Hause Hohenzollern (* 1839)
- 19. Oktober: Julio Argentino Roca, argentinischer Präsident (* 1843)
- 24. Oktober: Gustav Wied, dänischer Schriftsteller (* 1858)
- 28. Oktober: Richard Heuberger, österreichischer Komponist (* 1850)
- 30. Oktober: Ernst Stadler, elsässischer Lyriker (* 1883)
- 1. November: Christopher Cradock, britischer Admiral (* 1862)
- 3. November: Georg Trakl, österreichischer Dichter (* 1887)
- 5. November: August Weismann, deutscher Biologe (* 1834)
- 13. November: Alfred Lichtwark, deutscher Kunsthistoriker, Museumsleiter und Kunstpädagoge (* 1852)
- 14. November: Marie Karchow-Lindner, deutsche Schauspielerin, Journalistin und Mäzänin (* 1842)
- 14. November: Paul Prüssing, deutscher Chemiker (* 1861)
- 14. November: Leonhard Tietz, deutscher Kaufmann (* 1849)
- 26. November: Eduard Kremser, österreichischer Komponist, Arrangeur und Dirigent (* 1838)
- 28. November: Johann Wilhelm Hittorf, deutscher Physiker und Chemiker (* 1824)
- 30. November: Arnold Lang, Schweizer Zoologe (* 1855)
- 1. Dezember: Alfred Thayer Mahan, US-amerikanischer Admiral (* 1840)
- 8. Dezember: Maximilian Graf von Spee, deutscher Marineoffizier (* 1861)
- 22. Dezember: William S. West, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
- 23. Dezember: Hugo Zuckermann, deutscher Schriftsteller und Zionist (* 1881)
- 25. Dezember: Bernhard Stavenhagen, deutscher Komponist (* 1862)
- Vermutlich im Januar: Ambrose Bierce, US-amerikanischer Erzähler (* 1842)
- Jules Bouver, französischer Organist und Komponist (* 1867)
- Ernst Kullak, deutscher Komponist (* 1855)
- Gabriel Montoya, französischer Chansonnier und Lyriker (* 1868)
[Bearbeiten] Nobelpreise
Nobelpreise für Literatur oder Frieden wurden nicht verliehen.
[Bearbeiten] Sonstiges
- Das Jahr 1914 ist das Jahr welches zur Berechnung von Gebäudeversicherungen benutzt wird, siehe: Versicherungswert.
- Weihnachten 1914 kommt es an der Westfront zu einem „Weihnachtsfrieden“ zwischen deutschen und alliierten Soldaten.
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1914/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
- http://bern-1914.org (virtuelles Museum Schweizerische Landesausstellung BERN 1914)