1915
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| 1915 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Gregorianischer Kalender | 1915 MCMXV |
| Ab urbe condita | 2668 |
| Armenischer Kalender | 1364 |
| Bahai-Kalender | 71–72 |
| Bengalischer Kalender | 1321–1322 |
| Berber-Kalender | 2865 |
| Buddhistischer Kalender | 2459 |
| Burmesischer Kalender | 1277 |
| Byzantinischer Kalender | 7423–7424 |
| Chinesischer Kalender | 4611–4612 |
| Französischer Revolutionskalender | CXXIII–CXXIV 123–124 |
| Koptischer Kalender | 1631–1632 |
| Äthiopischer Kalender | 1907–1908 |
| Hebräischer Kalender | 5675–5676 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 1970–1971 |
| – Shaka Samvat | 1837–1838 |
| Holozän-Kalender | 11915 |
| Iranischer Kalender | 1293–1294 |
| Islamischer Kalender | 1333–1334 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4248 |
| – Juche-Ära | 4 |
| Minguo-Kalender | 4 |
| Thai-Solar-Kalender | 2458 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Giuseppe Motta wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In Island tritt das Gesetz über das Verkaufsverbot von alkoholischen Getränken in Kraft
- 1. Januar: Moritz Freiherr von Bissing, Generalgouverneur in Belgien (1914–1917), verbietet die Verlesung des Hirtenbriefs des Erzbischofs
- 1. Januar: Papst Benedikt XV. schlägt allen Kriegsbeteiligten den Austausch der kriegsunfähigen Gefangenen vor
- 2. Januar: Fehlgeschlagene Militärrevolte in Paraguay
- 25. Januar: Putsch konservativer Offiziere in Portugal. Sturz der Regierung Vítor Hugo de Azevedo Coutinho, Auflösung des Parlaments.
- 28. Januar: Nach dem Putsch vom 25. Januar in Portugal ernennt Präsident Manuel de Arriaga den Führer der Putschisten, General Joaquim Pimenta de Castro zum neuen Ministerpräsidenten.
- 28. Januar: Bildung der United States Coast Guard, der Küstenwache der USA
- 18. Februar: Die kriegskritische Abgeordnete Rosa Luxemburg muss in Berlin eine einjährige Haftstrafe antreten, zu der sie im Vorjahr ein Gericht verurteilt hat.
- 24. April: Der türkische Genozid an den Armeniern. Der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts, bei dem mehr als 1,5 Millionen Armenier umkommen
- 17. Mai: In Portugal scheitert die "Diktatur der Schwerter". Die herrschende Militärjunta tritt zurück, der frühere Regierungschef João Pinheiro Chagas wird erneut zum Ministerpräsidenten gewählt, tritt das Amt jedoch nicht an, José de Castro wird so neuer Regierungschef.
- 25. Mai: Vertrag von Kjachta zwischen Russland und China
- 5. Juni: Die dänischen Frauen erhalten das Wahlrecht
- 9. Juni: Bei einem Deutschen-Pogrom in Moskau werden zahlreiche Geschäfte deutscher Kaufleute zerstört und mindestens drei Deutsche getötet. Man wirft ihnen vor, mit ihren Landsleuten zu kollaborieren und das Kriegsgeschehen beeinflusst zu haben (Niederlage der Russen in der Schlacht bei Tannenberg).
- 13. Juni: „Baden verboten“ heißt es ab heute auf allen deutschen Nordseeinseln und der Nordseeküste. An der Ostsee gestattet demgegenüber das preußische Kriegsministerium, von wenigen gesperrten Gebieten abgesehen, den Badebetrieb.
- 29. November: Rücktritt der Regierung José de Castro in Portugal. Afonso Costa wird zum zweiten Mal Ministerpräsident.
- Stiftung des Kriegskreuz für Zivilverdienste
[Bearbeiten] Erster Weltkrieg
- 1. Januar: Das deutsche U-Boot U 24 versenkt das britische Linienschiff HMS Formidable vor der Isle of Portland. 547 Besatzungsmitglieder sterben, nur 195 können gerettet werden.
- 24. Januar: Im Gefecht auf der Doggerbank erleidet die deutsche Kaiserliche Marine eine Niederlage gegen die britische Royal Navy
- 7. Februar: Im Ersten Weltkrieg beginnen die deutschen Truppen an der Ostfront die Winterschlacht in Masuren. Von russischer Seite wird dieser Angriff unterschätzt.
- 18. März: Der britische Angriff auf die Dardanellen scheitert.
- 22. März: Die Belagerung von Przemyśl, die größte im Ersten Weltkrieg, endet mit der Kapitulation der österreich-ungarischen Truppen gegenüber den russischen Streitkräften.
- 28. März: Der britische Passagierdampfer Falaba wird vor der Küste von Wales von einem deutschen U-Boot versenkt, 104 Passagiere und Besatzungsmitglieder ertrinken. Durch diesen Zwischenfall ist das erste US-amerikanische Todesopfer im Ersten Weltkriegs zu beklagen.
- 22. April: Erster Giftgaseinsatz: Deutschland setzt im Ersten Weltkrieg bei Ypern in Belgien als erstes Land Giftgas ein
- 26. April: Im Londoner Vertrag geht Italien ein Bündnis mit Großbritannien, Frankreich und Russland ein. Für seinen Kriegseintritt gegen die Mittelmächte werden Italien im geheim gehaltenen Vertrag große Gebietsgewinne nach dem Kriegsende in Aussicht gestellt.
- 3. Mai: Italien tritt der Entente bei und verlässt damit den Dreibund mit Deutschland und Österreich-Ungarn
- 7. Mai: Ein deutsches U-Boot versenkt den britischen Luxusdampfer RMS Lusitania
- 23. Juni: Italien eröffnet die erste Isonzoschlacht gegen Österreich
- 9. Juli: Kapitulation der Kolonie Deutsch-Südwestafrika vor den Südafrikanern
- 14. August: Ein deutsches U-Boot versenkt in der Ägäis das britische Truppentransportschiff Royal Edward mit 1.700 Mann am Bord
- 6. September: Die Mittelmächte Deutschland, Österreich-Ungarn und Bulgarien verbünden sich
- 11. September: Deutsche Zeppeline bombardieren London.
- 14. September: Das Osmanische Reich tritt dem Pakt der Mittelmächte bei
- 8. Oktober - Die serbische Hauptstadt Belgrad wird von Deutschen und Österreichern eingenommen
- 30. Dezember: Torpedoangriff auf das britisches Passagierschiff Persia durch das deutsche U-Boot U 38 vor Kreta (343 Tote)
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 15. Januar: Die Erstausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences erscheint
- 4. Dezember: Mit der Schlußsteinweihe wird der Hauptbahnhof in Leipzig komplett in Betrieb genommen.
- Deutsche Afghanistanexpedition unter Leitung des Legationsrats Werner Otto von Hentig
[Bearbeiten] Kultur
- 8. Februar: Der Stummfilm Die Geburt einer Nation von David Griffith wird in Los Angeles uraufgeführt.
- 26. September: Uraufführung der Oper Mona Lisa von Max von Schillings an der Hofoper in Stuttgart
- 2. Oktober: Uraufführung der Operette Der künstliche Mensch von Leo Fall in Berlin
- 8. Oktober: Uraufführung der Oper Isabella von Ludolf Nielsen an der Königlichen Oper in Kopenhagen
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 10. April: Wegen des Krieges zieht das Internationale Olympische Komitee von Paris nach Lausanne in die neutrale Schweiz um
[Bearbeiten] Katastrophen
- 13. Januar: Erdbeben in den Abruzzen bei Avezzano, Italien, fast 30.000 Tote
- 7. Mai: Torpedoangriff auf das britische Passagierschiff RMS Lusitania durch das deutsche U-Boot U 20; 1198 Passagiere und Besatzungsmitgliedern sterben
- 27. Mai: Explosion der Seeminen auf dem Minenleger Princess Irene (Großbritannien) im Hafen von Sheerness. 400 Tote und Totalverlust des Schiffs
- 24. Juli: Der Passagierdampfer Eastland kentert in Chicago (USA). 1810 Menschen sterben
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 2. Januar: John Hope Franklin, US-amerikanischer Historiker († 2009)
- 5. Januar: Fritz Holthoff, deutscher Politiker, Kultusminister von Nordrhein-Westfalen († 2006)
- 5. Januar: Humberto Teixeira, brasilianischer Musiker und Komponist († 1979)
- 6. Januar: Alan Watts, Priester, Professor und Dekan († 1973)
- 6. Januar: John Cunningham Lilly, US-amerikanischer Neurophysiologe († 2001)
- 6. Januar: Peter Ahrweiler, deutscher Schauspieler und Theaterdirektor († 2004)
- 7. Januar: Luciano „Chano“ Pozo y Gonzales, kubanischer Sänger, Tänzer und Percussionist († 1948)
- 7. Januar: Erwin Wickert, deutscher Diplomat und Schriftsteller († 2008)
- 10. Januar: Hans-Heinrich Jescheck, deutscher Rechtswissenschaftler
- 11. Januar: Luise Krüger, deutsche Leichtathletin († 2001)
- 14. Januar: Felix Kaspar, österreichischer Eiskunstläufer († 2003)
- 18. Januar: Boris Wiktorowitsch Rauschenbach, sowjetischer Physiker († 2001)
- 18. Januar: Santiago Carrillo Solares, spanischer Politiker, Generalsekretär der KP Spaniens
- 18. Januar: Syl Apps, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer († 1998)
- 18. Januar: Waldemar Grube, deutscher Forstmann und Unternehmer († 2001)
- 20. Januar: C. W. Ceram, deutscher Journalist und Wissenschaftsautor († 1972)
- 21. Januar: Josef Oberhauser, Mitglied der SS-Totenkopfverbände († 1979)
- 22. Januar: Heinrich Albertz, deutscher Politiker († 1993)
- 23. Januar: Herma Bauma, österreichische Leichtathletin und Handballerin († 2003)
- 23. Januar: Potter Stewart, beigeordneter Richter des Obersten Gerichtshofs der USA († 1985)
- 23. Januar: William Arthur Lewis, britischer Nobelpreisträger und Ökonom († 1991)
- 24. Januar: Robert Motherwell, US-amerikanischer Maler († 1991)
- 25. Januar: Ewan MacColl, schottischer Autor, Dichter, Schauspieler, Folksänger und Schallplattenproduzent († 1989)
- 27. Januar: Ernst Schröder, deutscher Schauspieler († 1994)
- 28. Januar: Elisabeth Frenzel, deutsche Literaturwissenschaftlerin
- 28. Januar: Brian Shawe-Taylor, britischer Autorennfahrer († 1999)
- 29. Januar: Bill Peet, Zeichner und Geschichtenschreiber († 2002)
- 29. Januar: Victor Mature, US-amerikanischer Filmdarsteller († 1999)
- 29. Januar: Johnny McDowell, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1952)
- 29. Januar: John Serry, Sr., US-amerikanischer Akkordeonist, Komponist, Organist (†2003)
- 30. Januar: Horst Feistel, deutscher Kryptologe († 1990)
- 30. Januar: Joachim Peiper, Obersturmbannführer der Waffen-SS († 1976)
- 30. Januar: John Profumo, britischer Politiker († 2006)
- 31. Januar: Bobby Hackett, US-amerikanischer weißer Jazz-Trompeter, Jazz-Kornettist und Jazz-Gitarrist († 1976)
- 31. Januar: Alan Lomax, US-amerikanischer Folklore- und Musikforscher († 2002)
- 31. Januar: Thomas Merton, Mystiker († 1968)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Artur London, tschechischer Kommunist und Diplomat († 1986)
- 1. Februar: Stanley Matthews, englischer Fußballspieler († 2002)
- 2. Februar: Abba Eban, israelischer Diplomat, Minister und Abgeordneter († 2002)
- 3. Februar: Ingeborg Hunzinger, deutsche Bildhauerin
- 5. Februar: Margaret Millar, kanadische Krimi-Schriftstellerin († 1994)
- 5. Februar: Robert Hofstadter, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger († 1990)
- 7. Februar: Georges-André Chevallaz, Schweizer Politiker († 2002)
- 11. Februar: Richard Hamming, US-amerikanischer Mathematiker († 1998)
- 12. Februar: Lorne Greene, kanadischer Schauspieler († 1987)
- 13. Februar: Aung San, birmanischer Nationalheld († 1947)
- 13. Februar: Harriet Bland, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin († 1991)
- 13. Februar: Ludwig Ratzel, deutscher Politiker († 1996)
- 14. Februar: Georg Thomalla, deutscher Schauspieler († 1999)
- 14. Februar: Johannes Duft, Stiftsbibliothekar in der Stiftsbibliothek St. Gallen († 2003)
- 14. Februar: Zareh I., Katholikos des Großen Hauses von Kilikien der Armenischen Apostolischen Kirche († 1963)
- 15. Februar: Abel Ferreira, brasilianischer Komponist, Klarinettist und Saxophonist († 1980)
- 15. Februar: Roland von Hößlin, Widerstandskämpfer gegen Adolf Hitler († 1944)
- 17. Februar: Karl Herbolzheimer, deutscher Handballspieler († 2007)
- 17. Februar: Homer Keller, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge († 1996)
- 20. Februar: Hans Christian Blech, deutscher Schauspieler († 1993)
- 21. Februar: Ann Sheridan, US-amerikanische Schauspielerin († 1967)
- 21. Februar: Godfrey Brown, britischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1995)
- 21. Februar: Jewgeni Michailowitsch Lifschitz, sowjetischer Physiker († 1985)
- 23. Februar: Heinrich Schirmbeck, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 23. Februar: Paul Tibbets, US-amerikanischer Pilot und Soldat († 2007)
- 25. Februar: Zero Mostel, US-amerikanischer Schauspieler († 1977)
- 27. Februar: Erich Schellow, deutscher Schauspieler († 1995)
- 28. Februar: Peter Brian Medawar, englischer Anatom († 1987)
- 28. Februar: Karl Leisner, Märtyrer der katholischen Kirche († 1945)
[Bearbeiten] März
- 3. März: Manning Clark, australischer Historiker († 1991)
- 3. März: Herbert Tiede, deutscher Schauspieler († 1987)
- 5. März: Friedrich Meyer, deutscher Komponist, Arrangeur und Bandleader († 1993)
- 5. März: Laurent Schwartz, französischer Mathematiker, Fields-Medaillenträger († 2002)
- 6. März: Taranath Rao, indischer Perkussionist († 1991)
- 6. März: Benny de Weille, deutscher Klarinettist, Komponist, Arrangeur und Orchesterleiter († 1977)
- 7. März: Jacques Chaban-Delmas, französischer Politiker († 2000)
- 7. März: Rudolf Thaut, Präsident des europäischen und Vizepräsident des Baptistischen Weltbundes († 1982)
- 8. März: Tapio Rautavaara, finnischer Leichtathlet, Musiker und Schauspieler († 1979)
- 11. März: Joseph Carl Robnett Licklider, US-amerikanischer Computerwissenschaftler († 1990)
- 11. März: Karl Krolow, deutscher Schriftsteller († 1999)
- 11. März: Vijay Samuel Hazare, indischer Cricket-Spieler († 2004)
- 11. März: Werner Böhmer, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 12. März: Jiří Mucha, tschechischer Kosmopolit, Schriftsteller, Publizist und Drehbuchautor († 1991)
- 12. März: Arthur Henkel, deutscher Germanist und Literaturhistoriker († 2005)
- 13. März: Melih Cevdet, türkischer Schriftsteller († 2002)
- 14. März: Alexander Brott, kanadischer Komponist, Dirigent, Violinist und Musikpädagoge († 2005)
- 15. März: Heinrich List, Richter am Bundesfinanzhof
- 15. März: Walter Peitgen, deutscher Lokalpolitiker († 1990)
- 15. März: Khadr Sayed El Touni, ägyptischer Gewichtheber († 1956)
- 16. März: Haldun Taner, türkischer Schriftsteller († 1986)
- 16. März: Kunihiko Kodaira, japanischer Professor der Mathematik († 1997)
- 17. März: Wolfgang Döblin, deutsch-französischer Mathematiker († 1940)
- 18. März: Lorenz Giovanelli, Schweizer Volksmusiker und Komponist († 1976)
- 20. März: Rudolf Kirchschläger, Diplomat, Politiker, österreichischer Bundespräsident († 2000)
- 20. März: Swjatoslaw Teofilowitsch Richter, sowjetischer Pianist. († 1997)
- 21. März: José Benito Barros, kolumbianischer Komponist († 2007)
- 21. März: Willi Schwabe, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator († 1991)
- 23. März: Wassili Grigorjewitsch Saizew, sowjetischer Scharfschütze im Zweiten Weltkrieg († 1991)
- 27. März: Erik Blumenfeld, deutscher Kaufmann und Politiker der CDU († 1997)
- 27. März: Junior Lockwood, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 2006)
- 28. März: Kurt Aland, deutscher Theologe und Professor († 1994)
- 29. März: Denton Welch, englischer Maler und Schriftsteller († 1948)
- 30. März: Pietro Ingrao, italienischer Journalist und Politiker
[Bearbeiten] April
- 1. April: Hans Liebherr, deutscher Unternehmer († 1993)
- 1. April: O. W. Fischer, österreichischer Schauspieler († 2004)
- 4. April: Lars Ahlin, schwedischer Schriftsteller († 1997)
- 4. April: Amedeo Biavati, italienischer Fußballspieler († 1979)
- 4. April: Jan Drda, tschechischer Prosaist und Dramatiker († 1970)
- 4. April: Muddy Waters, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1983)
- 6. April: Ernst Schrupp, freikirchlicher Theologiedozent († 2005)
- 7. April: Billie Holiday, US-amerikanische Jazzsängerin († 1959)
- 7. April: Henry Kuttner, US-amerikanischer Schriftsteller († 1958)
- 8. April: Karl Wilhelm Berkhan, deutscher Politiker († 1994)
- 9. April: Leonard Wibberley, irischer Schriftsteller († 1983)
- 12. April: Ernst Wilhelm Julius Bornemann, deutscher Filmemacher († 1995)
- 12. April: Hound Dog Taylor, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1975)
- 12. April: Kurt Früh, Schweizer Filmregisseur († 1979)
- 12. April: Lujo Tončić-Sorinj, österreichischer Politiker, österreichischer Außenminister, Diplomat († 2005)
- 12. April: Wolfhart Burdenski, Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 13. April: Stephan Hermlin, deutscher Schriftsteller († 1997)
- 16. April: Alfred Otto Schwede, deutscher Schriftsteller († 1987)
- 16. April: Johannes Leppich, deutscher Priester, Jesuit und Wanderprediger († 1992)
- 18. April: Cläre Schmitt, Bundestagsabgeordnete († 2008)
- 20. April: Monique de La Bruchollerie, französische Pianistin († 1973)
- 20. April: Alvin M. Weinberg, US-amerikanischer Physiker und Wissenschaftsorganisator († 2006)
- 21. April: Anthony Quinn, US-amerikanischer Filmschauspieler († 2001)
- 23. April: Christine Busta, österreichische Lyrikerin († 1987)
- 23. April: Fritz Pröll, Mitglied der Roten Hilfe, KZ-Häftling in Dora-Mittelbau († 1944)
- 24. April: Paul Rinkowski, Liegerad-Pionier aus Leipzig († 1986)
- 26. April: Johnny Shines, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 1992)
- 27. April: Hovhannes Schiraz, armenischer Dichter († 1984)
- 28. April: Paul Blau, österreichischer Publizist († 2005)
- 30. April: Hermann Aumer, deutscher Politiker († 1955)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Archibald Williams, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1993)
- 1. Mai: Hanns Martin Schleyer, deutscher Manager († 1977)
- 3. Mai: Evencio Castellanos, venezolanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 1984)
- 5. Mai: Alice Faye, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 1998)
- 6. Mai: Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor († 1985)
- 10. Mai: Denis Thatcher, Geschäftsmann, Ehemann von Margaret Thatcher († 2003)
- 11. Mai: Franz Berding, deutscher Politiker
- 12. Mai: Frère Roger, Gründer des ökumenischen Männerordens von Taizé († 2005)
- 15. Mai: Mario Monicelli, italienischer Drehbuchautor und Filmregisseur
- 15. Mai: Sigurd Raschèr, deutscher Saxophonist († 2001)
- 15. Mai: Paul A. Samuelson, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger
- 15. Mai: Rotraut Richter, deutsche Schauspielerin († 1947)
- 16. Mai: Erwin Iserloh, katholischer Kirchenhistoriker († 1996)
- 16. Mai: Ezra Stoller, US-amerikanischer Architekturfotograf († 2004)
- 17. Mai: Hans Joachim Faller, Richter am Bundesverfassungsgericht († 2006)
- 18. Mai: Heinz Funk, deutscher Filmkomponist
- 20. Mai: Mosche Dajan, israelischer General und Politiker († 1981)
- 23. Mai: Clyde E. Wiegand, US-amerikanischer Physiker, Mitentdecker des Antiprotons († 1996)
- 27. Mai: Herman Wouk, US-amerikanischer Autor
- 28. Mai: Wolfgang Schneiderhan, österreichischer Violinist und Konzertmeister († 2002)
- 29. Mai: Karl Münchinger, deutscher Dirigent († 1990)
- 31. Mai: Bernard Schultze, deutscher Maler der Kunstrichtung Informel († 2005)
- 31. Mai: Heinz Zahrnt, deutscher evangelischer Theologe, Schriftsteller und Publizist († 2003)
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Johnny Bond, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter († 1978)
- 2. Juni: Josef Metternich, deutscher Opernsänger († 2005)
- 2. Juni: Ross Macdonald, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1983)
- 4. Juni: Günther Sabetzki, Präsident des deutschen Eishockey-Bundes († 2000)
- 4. Juni: Heinrich Tenhumberg, Bischof von Münster († 1979)
- 4. Juni: Modibo Keïta, malischer Präsident († 1977)
- 6. Juni: Vincent Persichetti, US-amerikanischer Komponist und Professor († 1987)
- 7. Juni: Til Kiwe, deutscher Schauspieler († 1995)
- 9. Juni: Lester William Polfus, US-amerikanischer Gitarrist
- 10. Juni: Josef Bauer, deutscher Politiker und MdB († 1989)
- 10. Juni: Saul Bellow, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
- 11. Juni: Arnold Jacobs, US-amerikanischer Musiker († 1998)
- 13. Juni: Donald Budge, US-amerikanischer Tennisspieler († 2000)
- 14. Juni: Nicolaas Cortlever, niederländischer Schachspieler († 1995)
- 15. Juni: Thomas Huckle Weller, US-amerikanischer Bakteriologe († 2008)
- 16. Juni: Marga Faulstich, deutsche Glaschemikerin († 1998)
- 16. Juni: Mariano Rumor, italienischer Politiker († 1990)
- 17. Juni: Geno Hartlaub, deutsche Schriftstellerin († 2007)
- 18. Juni: Robert Lannoy, französischer Komponist († 1979)
- 18. Juni: Joan Trimble, irische Komponistin († 2000)
- 18. Juni: Kurt Jung-Alsen, DEFA-Regisseur († 1976)
- 18. Juni: Paul Neal Adair, US-amerikanischer Feuerwehrmann († 2004)
- 20. Juni: Terence Young, britischer Regisseur († 1994)
- 22. Juni: Walter Masing, deutscher Physiker († 2004)
- 24. Juni: Fred Hoyle, britischer Astronom, Mathematiker und Autor († 2001)
- 24. Juni: Wastl Fanderl, bayerischer Musiker und Volksliedsammler und -vermittler († 1991)
- 28. Juni: David Honeyboy Edwards, US-amerikanischer Delta-Blues-Musiker
- 28. Juni: Garoto, brasilianischer Musiker, Komponist († 1955)
- 29. Juni: Ruth Warrick, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 30. Juni: Kurt Angstmann, deutscher Politiker († 1978)
- 30. Juni: Oskar-Hubert Dennhardt, deutscher Politiker
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Willie Dixon, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1992)
- 1. Juli: Hermann Vetters, österreichischer Archäologe († 1993)
- 2. Juli: Friedrich Hachenberg, deutscher Forstmann und Historiker († 1992)
- 2. Juli: Arthur Wellesley, 8. Duke of Wellington, General und Unternehmer
- 4. Juli: Christine Lavant, österreichische Künstlerin und Schriftstellerin († 1973)
- 4. Juli: Klaus Miedel, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2000)
- 5. Juli: John Woodruff, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2007)
- 6. Juli: Willy Guhl, Schweizer Möbeldesigner († 2004)
- 7. Juli: Erich Deisler, deutscher Tischtennisspieler († 1999)
- 7. Juli: Peter H. Dominick, US-amerikanischer Politiker († 1981)
- 9. Juli: David Diamond, US-amerikanischer Komponist († 2005)
- 9. Juli: Joe Liggins, US-amerikanischer Jazz- und Blues-Pianist († 1987)
- 10. Juli: Rudolf Singer, deutscher Funktionär und Vorsitzender des Staatliches Komitee für Rundfunk († 1980)
- 12. Juli: Otto Steinert, deutscher Fotograf († 1978)
- 13. Juli: Paul "Hucklebuck" Williams, US-amerikanischer Blues- und R&B-Saxophonist, Komponist und Bandleader († 2002)
- 15. Juli: William O. Baker, US-amerikanischer Wissenschaftler († 2005)
- 16. Juli: Ludwig Kroll, deutscher Politiker und MdB († 1989)
- 18. Juli: Karl Bednarik, österreichischer Maler und Schriftsteller († 2001)
- 18. Juli: Philip Graham, US-amerikanischer Verleger († 1963)
- 25. Juli: Joseph Patrick Kennedy, ältester Sohn von Joseph und Rose Kennedy († 1944)
- 27. Juli: Rolf Moebius, deutscher Schauspieler († 2004)
- 27. Juli: Mario del Monaco, italienischer Opernsänger (Tenor) († 1982)
- 27. Juli: Josef Priller, deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg († 1961)
- 27. Juli: Hilde Sessak, deutsche Schauspielerin († 2003)
- 28. Juli: Tilly Lauenstein, deutsche Theaterschauspielerin († 2002)
- 28. Juli: Charles H. Townes, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 30. Juli: Herbert Jobst, deutscher Schriftsteller († 1990)
[Bearbeiten] August
- 1. August: Hann Trier, deutscher Maler, unter anderem des Informel, und Grafiker († 1999)
- 3. August: Arthur John Birch, australischer Chemiker († 1995)
- 3. August: Peter Newell, kanadischer Basketballtrainer († 2008)
- 6. August: Geraldine Apponyi, Königin von Albanien († 2002)
- 9. August: Michael Young, britischer Soziologe († 2002)
- 10. August: Carlos Menditéguy, argentinischer Formel-1-Rennfahrer, Polo-Spieler († 1973)
- 13. August: Harry Angelman, britischer Kinderarzt mit dem Fachgebiet Neurologie († 1996)
- 15. August: Herbert Hupka, deutscher Journalist und Politiker († 2006)
- 18. August: Joseph Arthur Ankrah, Staatschef von Ghana († 1992)
- 19. August: Jay M. Gould, US-amerikanischer Ökonom, Statistiker und Epidemiologe und Autor († 2005)
- 23. August: Antonio Innocenti, italienischer Kurienkardinal († 2008)
- 23. August: Paul Schneider-Esleben, deutscher Architekt († 2005)
- 24. August: James Tiptree, Jr (Alice Sheldon), US-amerikanische Science-Fiction-Schriftstellerin († 1987)
- 24. August: Wynonie Harris, US-amerikanischer Blues-Sänger († 1969)
- 25. August: Georg Freiherr von Boeselager, deutscher Kavallerieoffizier († 1944)
- 26. August: Boris Feoktistowitsch Safonow, sowjetischer Pilot († 1942)
- 26. August: Humphrey Searle, englischer Komponist und Schüler von Anton von Webern († 1982)
- 27. August: Holger Hagen, deutscher Schauspieler († 1996)
- 27. August: Norman Foster Ramsey, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 28. August: Gerda Johanna Werner, deutsche Malerin, Modell für das 50-Pfennig-Stück († 2004)
- 28. August: Hans Jakob Schudel, Schweizer Schachfunktionär und Schachspieler († 2004)
- 29. August: Ingrid Bergman, schwedische Schauspielerin († 1982)
[Bearbeiten] September
- 1. September: Ken Aston, britischer Fußballschiedsrichter († 2001)
- 2. September: Hans-Joachim Koellreutter, deutsch-brasilianischer Komponist, Flötist, Dirigent und Musikprofessor († 2005)
- 2. September: Martin Rickelt, deutscher Schauspieler († 2004)
- 3. September: Abel Ehrlich, israelischer Komponist († 2003)
- 3. September: Memphis Slim, US-amerikanischer Bluessänger und -pianist († 1988)
- 4. September: Rudolf Schock, deutscher lyrischer Tenor, Opern-, Lied- und Operettensänger († 1986)
- 5. September: Horst Sindermann, deutscher Politiker und Präsident der Volkskammer der DDR († 1990)
- 6. September: Franz Josef Strauß, deutscher Politiker († 1988)
- 7. September: Itō Kiyoshi, japanischer Mathematiker († 2008)
- 10. September: Robert Sparr, US-amerikanischer Filmregisseur, Cutter und Drehbuchautor († 1969)
- 12. September: Elvira Bauer, deutsche Nazi-Schriftstellerin (seit 1943 verschollen)
- 14. September: John Dobson, US-amerikanischer Astronom
- 15. September: Albert Aloysius Casey, US-amerikanischer Jazzgitarrist († 2005)
- 15. September: Helmut Schön, deutscher Fußballtrainer und -spieler († 1996)
- 15. September: Meindert Boekel, niederländischer Komponist und Dirigent († 1989)
- 19. September: Jóhann Hafstein, isländischer Politiker († 1980
- 20. September: Kurt Graunke, deutscher Orchestergründer, Dirigent und Komponist († 2005)
- 23. September: Sergio Bertoni, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1995)
- 23. September: Clifford Shull, US-amerikanischer Physiker († 2001)
- 29. September: Elfriede Kuzmany, österreichische Schauspielerin († 2006)
- 30. September: Ernst Müller-Hermann, deutscher Politiker († 1994)
- 30. September: Lester Maddox, amerikanischer Politiker († 2003)
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Jerome Bruner, US-amerikanischer Entwicklungspsychologe
- 1. Oktober: Skeets McDonald, US-amerikanischer Country-Musiker († 1968)
- 6. Oktober: Edgardo Martín, kubanischer Komponist († 2004)
- 6. Oktober: Ralph Tyler Smith, US-amerikanischer Politiker († 1972)
- 9. Oktober: Clifford M. Hardin, US-amerikanischer Politiker
- 9. Oktober: Henner Henkel, deutscher Tennisspieler († 1942)
- 11. Oktober: Gustav Zumsteg, Schweizer Kunstsammler († 2005)
- 13. Oktober: Terry Frost, britischer Künstler († 2003)
- 13. Oktober: Wesley Powell, US-amerikanischer Politiker († 1981)
- 14. Oktober: Loris Francesco Capovilla, Erzbischof und Sekretär Johannes XXIII.
- 15. Oktober: Jitzchak Schamir, israelischer Politiker
- 15. Oktober: Carl Szokoll, Widerstandskämpfer, Autor († 2004)
- 17. Oktober: Arthur Miller, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
- 18. Oktober: František Daniel Merth, katholischer Priester und Dichter († 1995)
- 18. Oktober: Victor Sen Yung, US-amerikanischer Schauspieler († 1980)
- 19. Oktober: Farid el Atrache, syrisch-ägyptischer Sänger, Komponist und Schauspieler († 1974)
- 22. Oktober: Heinrich Nettesheim, deutscher Ringer († 2005)
- 26. Oktober: Raymond Crawford, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1996)
- 26. Oktober: Joe Fry, britischer Autorennfahrer († 1950)
- 26. Oktober: Max Wegner, deutscher Schriftsteller († 1944)
- 27. Oktober: Harry Saltzman, US-amerikanischer Filmproduzent († 1994)
- 28. Oktober: Jürgen Thorwald, deutscher Schriftsteller († 2006)
- 30. Oktober: Ben Carnevale, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2008)
[Bearbeiten] November
- 2. November: Douglas Lilburn, neuseeländischer Komponist († 2001)
- 2. November: Franz Grasberger, österreichischer Musikwissenschaftler († 1981)
- 2. November: Emmerich Schrenk, österreichischer Schauspieler († 1987)
- 2. November: Karl Unverzagt, deutscher Maler und Bildhauer († 2007)
- 2. November: Sidney Luft, US-amerikanischer Filmproduzent († 2005)
- 4. November: Alistair Cameron Crombie, australischer Wissenschaftshistoriker († 1996)
- 4. November: Wee Kim Wee, singapurischer Präsident († 2005)
- 7. November: Philip Morrison, US-amerikanischer Atomwaffenforscher († 2005)
- 11. November: Sidney Charles Bartholemew Gascoigne, australischer Astronom
- 11. November: Bernhard Heiliger, deutscher Bildhauer († 1995)
- 11. November: Alphonse Bois Sec Ardoin, US-amerikanischer Musiker († 2007)
- 12. November: Roland Barthes, französischer Literaturkritiker, Schriftsteller, Philosoph und Semiotiker († 1980)
- 20. November: Kon Ichikawa, japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor († 2008)
- 20. November: Hu Yaobang, chinesischer Politiker († 1989)
- 23. November: Hartmut Erbse, deutscher Altphilologe († 2004)
- 23. November: Herbert Schneider, deutscher Politiker († 1995)
- 25. November: Augusto Pinochet, chilenischer General und Politiker († 2006)
- 26. November: Earl Wild, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 29. November: Billy Strayhorn, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1967)
- 29. November: Earl Wilbur Sutherland, US-amerikanischer Physiologe († 1974)
- 30. November: Henry Taube, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger († 2005)
- 30. November: Robert Lax, US-amerikanischer Autor, Lyriker und Publizist († 2000)
- 30. November: Brownie McGhee, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist († 1996)
[Bearbeiten] Dezember
- 2. Dezember: Nico Richter, niederländischer Komponist († 1945)
- 2. Dezember: Pops Staples, US-amerikanischer Gospel- und R&B-Musiker († 2000)
- 2. Dezember: Marais Viljoen, südafrikanischer Politiker und Staatspräsident († 2007)
- 3. Dezember: Andrew J. Goodpaster, US-General und ehemaliger Alliierter Oberkommandierender für Europa († 2005)
- 3. Dezember: James D. Hodgson, US-amerikanischer Politiker
- 7. Dezember: Leigh Brackett, US-amerikanische Schriftstellerin und Drehbuchautorin († 1978)
- 7. Dezember: Franz Josef Tripp, deutscher Zeichner und Illustrator († 1978)
- 7. Dezember: Eli Wallach, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Dezember: Ernest Lehman, US-amerikanischer Drehbuchautor († 2005)
- 9. Dezember: Artur Beul, Schweizer Liederkomponist
- 9. Dezember: Willy Reichstein, deutscher Politiker († 1978)
- 9. Dezember: Elisabeth Schwarzkopf, deutsche Opern- und Liedsängerin († 2006)
- 10. Dezember: Karl Fruchtmann, deutscher Regisseur und Filmemacher († 2003)
- 12. Dezember: Frank Sinatra, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer († 1998)
- 13. Dezember: Curd Jürgens, deutscher Bühnen- und Filmschauspieler († 1982)
- 13. Dezember: Balthazar Johannes Vorster, Politiker, südafrikanischer Staatspräsident († 1983)
- 14. Dezember: Åke Senning, Herzchirurg († 2000)
- 16. Dezember: Georgi Wassiljewitsch Swiridow, russischer Komponist († 1998)
- 17. Dezember: André Claveau, französischer Chansonnier († 2003)
- 18. Dezember: Dario Mangiarotti, italienischer Degenfechter
- 19. Dezember: Édith Piaf, französische Chansonsängerin († 1963)
- 20. Dezember: Ilija Džuvalekovski, mazedonischer Film- und Fernsehschauspieler († 2004)
- 20. Dezember: Aziz Nesin, türkischer Pädagoge und Schriftsteller († 1995)
- 20. Dezember: Fritz Pliska, Diplomsportlehrer und Fußballtrainer († 1995)
- 24. Dezember: Jean Vallerand, kanadischer Komponist, Musikkritiker und Dirigent († 1994)
- 25. Dezember: Per Hækkerup, dänischer sozialdemokratischer Politiker († 1979)
- 29. Dezember: Hans Karl Adam, deutscher Fernsehkoch († 2002)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Ahmad Kuftaru, syrischer Großmufti und ranghöchster Religionsvertreter seines Landes († 2004)
- Akram al-Haurani, syrischer Politiker († 1996)
- David Alexander, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent († 1983)
- Fred Vatter, deutscher Unternehmer († 2004)
- Gottfried Hoby, Schweizer Politiker († 2005)
- Hans-Joachim Haase, Uhrmacher, Augenoptiker und Erfinder († 2001)
- Ishikawa Kaoru, japanischer Chemiker, entwickelte das „Ishikawa-Diagramm“ († 1989)
- Jack Real, US-amerikanischer Flugpionier und Manager († 2005)
- Milton Abramowitz, US-amerikanischer Mathematiker († 1958)
- Peter Chang Bai Ren, römisch-katholischer Bischof von Hubei († 2005)
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] 1. Halbjahr
- 2. Januar: Karl Goldmark, österreichischer Komponist (* 1830)
- 4. Januar: Anton von Werner, preußischer Historienmaler (* 1843)
- 9. Januar: Georg Krogmann, deutscher Fußballnationalspieler (* 1886)
- 15. Januar: Richard von Poschinger, deutscher Landschaftsmaler (* 1839)
- 15. Januar: George Nares, britischer Admiral und Polarforscher (* 1831)
- 18. Januar: Karl Peter Klügmann, Lübecker Politiker und diplomatischer Vertreter der Hansestädte Bremen, Hamburg und Lübeck (* 1835)
- 22. Januar: David H. Goodell, US-amerikanischer Politiker (* 1834)
- 24. Januar: Arthur Auwers, deutscher Astronom (* 1838)
- 26. Januar: Akaki Zereteli, georgischer Schriftsteller und Politiker (* 1840)
- 4. Februar: Franz Adickes, deutscher Politiker (* 1846)
- 8. Februar: Justus Brinckmann, gründete das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (* 1843)
- 12. Februar: Émile Waldteufel, elsässer Musiker und Komponist (* 1837)
- 17. Februar: Francisco Giner de los Ríos, spanischer Philosoph und Pädagoge (* 1839)
- 18. Februar: Harry Ward Leonard, US-amerikanischer Elektroingenieur (* 1861)
- 21. Februar: William M. Kavanaugh, US-amerikanischer Politiker (* 1866)
- 1. März: Walter Crane, britischer Maler (* 1845)
- 21. März: Frederick Winslow Taylor, US-amerikanischer Ingenieur (* 1856)
- 11. März: Rolf Boldrewood, australischer Autor (* 1826)
- 13. März: Sergei Juljewitsch Witte, russischer Politiker (* 1849)
- 31. März: Wyndham Halswelle, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1882)
- 1. April: Johann Joseph Abert, tschechischer Komponist (* 1832)
- 3. April: Itzhok Lejb Perez, jiddischer Schriftsteller (* 1851)
- 8. April: Louis Pergaud, französischer Schriftsteller (* 1882)
- 9. April: Friedrich Loeffler, deutscher Mediziner, Hygieniker und Bakteriologe (* 1852)
- 15. April: Urban A. Woodbury, US-amerikanischer Politiker (* 1838)
- 27. April: Alexander Skrjabin, russischer Pianist und Komponist (* 1872)
- 5. Mai: Sigmund Aschrott, deutscher Industrieller und Städtebauer (* 1826)
- 7. Mai: Anne Shymer, US-amerikanische Chemikerin (* 1879)
- 9. Mai: François Faber, luxemburgischer Radrennfahrer (* 1887)
- 9. Mai: Anthony Wilding, neuseeländischer Tennisspieler (* 1883)
- 10. Mai: Karl Lamprecht, Professor für Geschichte an der Universität Leipzig (* 1856)
- 10. Mai: Albert Weisgerber, deutscher Maler und Grafiker (* 1878)
- 18. Mai: William Throsby Bridges, australischer Artillerieoffizier (* 1861)
- 18. Mai: Wendelin Foerster, österreichisch-tschechischer Romanist (* 1844)
- 20. Mai: Charles Francis Adams, US-amerikanischer General und Unternehmer (* 1835)
- 29. Mai: John G. McCullough, US-amerikanischer Politiker (* 1835)
- 3. Juni: Richard Küch, deutscher Chemiker und Physiker (* 1860)
- 11. Juni: Ignatius Choukrallah Maloyan, armenisch-katholischer Erzbischof von Mardin (* 1869)
- 15. Juni: Hans Dülfer, deutscher Bergsteiger (* 1892)
- 17. Juni: Thomas Jarvis, US-amerikanischer Politiker (* 1836)
- 20. Juni: Emil Rathenau, deutscher Unternehmer, Gründer der AEG (* 1838)
[Bearbeiten] 2. Halbjahr
- 2. Juli: Porfirio Díaz, mexikanischer Staatspräsident (* 1830)
- 10. Juli: Ernst Henrici, deutscher Gymnasiallehrer, Schriftsteller und Politiker (* 1854)
- 10. Juli: Wascha-Pschawela, georgischer Schriftsteller und Naturphilosoph (* 1868)
- 14. Juli: Josef Čapek, tschechischer Komponist (* 1825)
- 16. Juli: Ellen G. White, Mitbegründerin und Prophetin der Siebenten-Tags-Adventisten (* 1827)
- 4. August: Richard Kiepert, deutscher Geograph und Kartograph (* 1846)
- 6. August: Benjamin F. Tracy, US-amerikanischer Armeegeneral und Politiker (* 1830)
- 10. August: Henry Moseley, britischer Physiker (* 1887)
- 19. August: Tevfik Fikret, türkischer Dichter (* 1867)
- 20. August: Paul Ehrlich, deutscher Medizinnobelpreisträger, Begründer der Chemotherapie (* 1854)
- 31. August: Greene Vardiman Black, US-amerikanischer Mediziner (* 1836)
- 1. September: August Stramm, deutscher Dichter und Dramatiker des deutschen Expressionismus (* 1874)
- 6. September: Paul d’Ivoi, französischer Schriftsteller (* 1856)
- 6. September: Otto Kitzler, deutscher Dirigent und Cellist (* 1834)
- 11. September: William Cornelius Van Horne, US-amerikanischer, später kanadischer, Eisenbahnpionier und Unternehmer (* 1843)
- 11. September: William Sprague, US-amerikanischer Politiker (* 1830)
- 12. September: Lyman Humphrey, US-amerikanischer Politiker (* 1844)
- 13. September: Andrew Harris, US-amerikanischer Politiker (* 1835)
- 19. September: David Friedrich Weinland, deutscher Zoologe und Schriftsteller (* 1829)
- 29. September: Rudi Stephan, deutscher Komponist (* 1887)
- 29. September: Luther Orlando Emerson, US-amerikanischer Komponist (* 1820)
- 7. Oktober: Friedrich Hasenöhrl, Physiker (* 1874)
- 7. Oktober: Samuel Prowse Warren, kanadischer Organist und Komponist (* 1841)
- 15. Oktober: Theodor Boveri, deutscher Biologe (* 1862)
- 15. Oktober: Paul Scheerbart, deutscher Schriftsteller fantastischer Literatur und Zeichner (* 1863)
- 20. Oktober: Josef Ruederer, deutscher Schriftsteller (* 1861)
- 22. Oktober: Wilhelm Windelband, deutscher Philosoph (* 1848)
- 26. Oktober: August Bungert, deutscher Komponist (* 1845)
- 27. Oktober: Frank W. Rollins, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
- 29. Oktober: John Wolcott Stewart, US-amerikanischer Politiker (* 1825)
- 30. Oktober: Charles Tupper, kanadischer Politiker und Premierminister (* 1821)
- 22. November: Josef Kalousek, tschechischer Historiker (* 1838)
- 23. November: Johannes Trojan, deutscher Schriftsteller (* 1837)
- 24. November: Louis Cameron Hughes, US-amerikanischer Politiker (* 1842)
- 6. Dezember: Rudolf Lavant, deutscher Schriftsteller (* 1844)
- 19. Dezember: Alois Alzheimer, deutscher Arzt (* 1864)
- 24. Dezember: William Joseph Mills, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Aghavni-Zabel Binemeciyan, armenische Schauspielerin (* 1865)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: William Henry Bragg und William Lawrence Bragg
- Chemie: Richard Martin Willstätter
- Literatur: Romain Rolland
Nobelpreise für Physiologie oder Medizin oder Frieden wurden nicht verliehen.
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1915/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)

