1921
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| 1921 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Gregorianischer Kalender | 1921 MCMXXI |
| Ab urbe condita | 2674 |
| Armenischer Kalender | 1370 |
| Bahai-Kalender | 77–78 |
| Bengalischer Kalender | 1327–1328 |
| Berber-Kalender | 2871 |
| Buddhistischer Kalender | 2465 |
| Burmesischer Kalender | 1283 |
| Byzantinischer Kalender | 7429–7430 |
| Chinesischer Kalender | 4617–4618 |
| Französischer Revolutionskalender | CXXIX–CXXX 129–130 |
| Koptischer Kalender | 1637–1638 |
| Äthiopischer Kalender | 1913–1914 |
| Hebräischer Kalender | 5681–5682 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 1976–1977 |
| – Shaka Samvat | 1843–1844 |
| Holozän-Kalender | 11921 |
| Iranischer Kalender | 1299–1300 |
| Islamischer Kalender | 1339–1340 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4254 |
| – Juche-Ära | 10 |
| Minguo-Kalender | 10 |
| Thai-Solar-Kalender | 2464 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Edmund Schulthess wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Winston Churchill wird britischer Kolonialminister. Er löst damit den amtierenden Alfred Viscount Milner ab
- 2. Januar: Erhöhung der Arbeitslöhne für Strafgefangene im Deutschen Reich. Zuchthausgefangene bekommen von nun an 1 Mark statt 20 Pfennig, andere Gefangene 1,50 Mark statt 30 Pfennig, ausgezahlt
- 3. Januar: In London wird ein Abkommen, das die Rückgabe beziehungsweise Vergütung von britischem Eigentum sicherstellt, das während des ersten Weltkriegs beschlagnahmt wurde, vom deutschen Botschafter Friedrich Sthamer und dem britischen Außenminister Lord Curzon unterzeichnet
- 4. Januar: Das Direktionskomitee der am 29. Dezember 1920 in Tours gegründeten Kommunistischen Partei Frankreichs tritt erstmals zusammen. Parteiorgan wird die 1904 gegründete Tageszeitung „L’Humanité“
- 5. Januar: Anlässlich drohender Streiks erhöht die deutsche Reichsregierung die Bezüge der Eisenbahner um 55 bis 70 %
- 5. Januar: An der Pariser Oper wird die Oper „Walküre“ als erste Wagner-Inszenierung seit 1914 aufgeführt
- 6. Januar: Das Rembrandt-Gemälde „Abziehendes Gewitter in Herbstlandschaft“ wird in Hamburg aus dem Kontor der Privatbank Heckscher gestohlen. Es hat einen Wert von 2 Millionen Mark
- 6. Januar: In Buenos Aires erklärt der argentinische Staatspräsident Hipólito Yrigoyen, dass sein Land den Völkerbund verlassen habe. Er bemängelt damit, dass nicht alle Länder der Welt in diesen Verbund aufgenommen wurden
- 30. Januar: In der Schweiz wird eine Volksinitiative für obligatorische Referenden bei Staatsverträgen angenommen
- 25. Februar: Sowjetrussland besetzt Georgien
- 28. Februar: Freundschaftsvertrag zwischen der RSFSR und Afghanistan, der militärische und politische Abkommen mit Dritten ausschließt. Kabul erhält von Moskau finanzielle und technische Hilfe
- 4. März: Amtseinführung von Warren G. Harding als 29. US Präsident. Er löst Woodrow Wilson ab.
- 8. März: Franzosen und Belgier besetzen die Städte Duisburg und Düsseldorf und sichern sich diese als Pfand für die Zahlung der Reparationen.
- 18. März: Der Kronstädter Matrosenaufstand in Kronstadt bei Sankt Petersburg wird blutig niedergeschlagen
- 18. März: Sowjetrussland und Polen unterzeichnen in Riga einen Friedensvertrag zur Beendigung des Polnisch-Sowjetischen Kriegs
- 20. März: Eine Volksabstimmung in Oberschlesien ergibt überraschend eine Mehrheit von 60 % für Deutschland
- 27. März: Robert Oelbermann gründet auf Burg Drachenfels den Nerother Wandervogel
- 3. Mai: Beginn des dritten polnischen Korfanty-Aufstandes in Oberschlesien
- 23. Mai: Deutsche Truppen stürmen unter Generalleutnant Karl Hoefer und britischer Aufsicht den von polnischen Aufständischen besetzten Wallfahrtsort St. Annaberg in Oberschlesien
- 1. Juli - Gründung der Kommunistischen Partei Chinas
- 11. Juli: Die Mongolei wird mit der Hilfe der UdSSR von China unabhängig, bleibt aber bis 1990 in starker Abhängigkeit von der Sowjetunion.
- 30. August: António Joaquim Granjo wird Ministerpräsident von Portugal
- September: Karlsbader Tagung des Zionistischen Weltkongresses: Das jüdische Volk hat den Willen, mit den Arabern „im Geist der Verbundenheit und des gegenseitigen Respekts“ in Palästina zusammenleben zu wollen.
- 11. September: 1. Wiener Messe eröffnet.
- 19. Oktober: Ermordung des portugiesischen Ministerpräsidenten António Joaquim Granjo während der Lissabonner Blutnacht.
- 4. November: Ein fanatisierter Marineoffizier ersticht den japanischen Ministerpräsidenten Hara Takashi im Hauptbahnhof von Tokio.
- 6. November: Mit der Entthronung der Habsburger aufgrund eines Parlamentsbeschlusses wird Ungarn zum Königreich ohne König. Dem schon 1920 provisorisch bestellten Reichsverweser Miklós Horthy wächst endgültig die Funktion des Staatsoberhauptes zu.
- 6. Dezember: Unterzeichnung des Anglo-irischen Vertrags in London. England gewährt Irland innere Autonomie, behält aber die Nordprovinz Ulster
- 14. bis 16. Dezember: Bei der Volksabstimmung im Burgenland entscheidet sich das Burgenland für Österreich
- Deutsch-Westungarn das seit über 1000 Jahren die überwiegende Zeit zum Königreich Ungarn gehörte, wird entsprechend des Vertrags von Saint-Germain als Bundesland Burgenland in die Republik Österreich eingegliedert
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 15. März: Der Heeresflieger Giorgio Parodi und sein Freund der Flugzeugtechniker Carlo Guzzi gründen mit der finanziellen Unterstützung von Giorgos Vater Emanuele Vittorio Parodi, in der italienischen Stadt Mandello del Lario die "Aktiengesellschaft Moto Guzzi".
- 8. Dezember: Eine Anzeige mit dem Slogan „One Look ist Worth A Thousand Words“ in der Fachzeitschrift Printers' Ink entwickelt sich hinterher zum Sprichwort Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
- Benelli beginnt die Serienfertigung von Motorrädern.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- Es gelingt das Isolieren von Acetylcholin als ersten Botenstoff im Gehirn
- 1. Januar: Die NC-5, ein US-Marineflugzeug hergestellt von der Naval Aircraft Factory nach den Plänen von Glenn Curtiss, fliegt mit 5 Passagieren an Bord eine Strecke von 702 Meilen (1129,5 km) in einer Rekordzeit von 9 h 15 min. Sie flog also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 123,44 km/h
- 4. Januar: Der Deutsche Luft-Lloyd richtet einen täglichen Flugpostdienst zwischen Hamburg, Magdeburg und Breslau ein
- 4. Januar: Eröffnung des Linienflugverkehrs zwischen Berlin und München durch die Deutsche Luft-Reederei (DLR)
- 24. Februar: Bei Aufräumarbeiten auf einem Hügel findet der Bauer Peder Platz in Jütland einen Baumsarg. Darin wird nach Untersuchungen dänischer Wissenschaftler das Mädchen von Egtved entdeckt, das in der Nordischen Bronzezeit (1800–530 v. Chr.) bestattet wurde.
- 8. Juni: der Zeppelin LZ 121 „Nordstern“ macht seine Jungfernfahrt, bevor er an Frankreich ausgeliefert wird
- 3. Juli: Der Zeppelin LZ 120 „Bodensee“ wird, wie von den Alliierten gefordert, als Reparation an Italien überführt
- April: Erstflug der Fokker F III
- Erstflug der Vickers 61 Vulcan
- Erstflug der Caudron C.61
[Bearbeiten] Kultur
- 3. Januar: Das Aufführungsverbot von Arthur Schnitzlers Drama Der Reigen wird aufgehoben. Es war wegen angeblicher Unsittlichkeit beanstandet worden
- 18. Februar: Uraufführung der Operette Die Tanzgräfin von Robert Stolz am Wallner Theater in Berlin
- 15. April: Uraufführung der Operette Der Vetter aus Dingsda von Eduard Künneke am Theater am Nollendorfplatz in Berlin
- 29. April: Uraufführung der Oper Der Spieler (Orig.: Le Joueur) von Sergei Sergejewitsch Prokofjew am Théâtre de la Monnaie in Brüssel
- 30. April: Uraufführung der Oper Lodoletta von Pietro Mascagni am Teatro Costanzi in Rom
- 4. Juni: Uraufführung der Oper Mörder, Hoffnung der Frauen von Paul Hindemith an der Staatsoper in Stuttgart
- 25. September: Gründung der Duisburger Oper
- 30. Dezember: Uraufführung der Oper Die Liebe zu den drei Orangen (Orig.: L'Amour des trois oranges) von Sergei Sergejewitsch Prokofjew in Chicago
[Bearbeiten] Religion
- Mai: Der Reformiert-Apostolischer Gemeindebund entsteht durch Ausschluss von Carl August Brückner aus der Neuapostolischen Kirche
[Bearbeiten] Katastrophen
- 2. Januar: 244 Menschen kommen beim Untergang des spanischen Dampfschiffes Santa Isabell vor Gilla Garcia ums Leben
- 21. September: Ammoniumnitrat-Explosion in der I.G.-Farben-Fabrik in Ludwigshafen-Oppau (Deutsches Reich). 500 Tote, 2.000 Gebäude zerstört. Siehe Explosion des Oppauer Stickstoffwerkes.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: César Baldaccini, französischer Bildhauer und Plastiker († 1998)
- 1. Januar: Rocky Graziano, US-amerikanischer Boxer († 1990)
- 1. Januar: Hermann-Josef Kaltenborn, deutscher Kommunalpolitiker († 1999)
- 1. Januar: Alain Mimoun, algerischer Leichtathlet
- 3. Januar: Claude Vigée, französischer Dichter
- 4. Januar: Eberhard Cohrs, deutscher Komiker und Schauspieler († 1999)
- 5. Januar: Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler († 1990)
- 5. Januar: Jean, Luxemburger Großherzog, Graf und Fürst
- 8. Januar: Leonardo Sciascia, italienischer Schriftsteller († 1989)
- 11. Januar: Juanita M. Kreps, US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikerin
- 11. Januar: Berry Lipman, deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent
- 14. Januar: Werner Bergmann, deutscher Kameramann († 1990)
- 14. Januar: Murray Bookchin, US-amerikanischer Anarchist († 2006)
- 14. Januar: Kenneth Bulmer, britischer SF-Autor († 2005)
- 17. Januar: Hans Moeckel, Schweizer Komponist und Dirigent († 1983)
- 17. Januar: Antonio Prohias, kubanisch-amerikanischer Cartoonist († 1998)
- 18. Januar: Belding Scribner, US-amerikanischer Arzt († 2003)
- 19. Januar: Gunther Baumann, deutscher Fußballspieler († 1996)
- 20. Januar: Erwin Brocke, Vizepräsident des deutschen Bundessozialgerichtes († 2004)
- 20. Januar: Bernt Engelmann, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1994)
- 20. Januar: Václav Kotva, tschechischer Schauspieler († 2004)
- 20. Januar: Oscar Müller, deutscher Schauspieler († 2003)
- 21. Januar: Howard Unruh, US-amerikanischer Kriegsveteran und Massenmörder
- 22. Januar: Arno Babadschanjan, armenischer Komponist († 1983)
- 22. Januar: Sepp Weiler, deutscher Skispringer († 1997)
- 23. Januar: Marija Gimbutas, litauische Archäologin († 1994)
- 25. Januar: Juan Vicente Mas Quiles, spanischer Komponist und Dirigent
- 25. Januar: Alfred Reed, US-amerikanischer Komponist und Professor († 2005)
- 27. Januar: Georges Mathieu, französischer Maler
- 28. Januar: Pierre Galet, französischer Fachmann für Rebenzüchtung und Ampelographie an der Universität Montpellier
- 29. Januar: Hans Dichand, österreichischer Journalist und Herausgeber der Kronen Zeitung
- 31. Januar: Eva-Maria Buch, Widerstandskämpferin im Dritten Reich († 1943)
- 31. Januar: Carol Channing, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 31. Januar: Mario Lanza, US-amerikanischer Sänger (Tenor) († 1959)
- 31. Januar: Kurt Marti, Schweizer Pfarrer und Schriftsteller
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Peter Sallis, englischer Schauspieler
- 2. Februar: Adolf Riedl, deutscher Unternehmer († 2003)
- 2. Februar: Klaus Friedrich, Richter am deutschen Bundessozialgericht († 2005)
- 3. Februar: Herbert Baack, deutscher Politiker, Bundestagsabgeordneter († 2006)
- 3. Februar: Joseph Wang Dian Duo, katholischer Priester († 2004)
- 4. Februar: Kurt Meyer, deutscher Fußballspieler († 2008)
- 4. Februar: Betty Friedan, US-amerikanische Feministin und Publizistin († 2006)
- 4. Februar: Lotfi Zadeh, US-amerikanischer Informatiker, Vater der Fuzzy Logik
- 8. Februar: Ekkehard Fritsch, deutscher Schauspieler († 1987)
- 8. Februar: Fritz Heinrich, deutscher Politiker († 1959)
- 9. Februar: Joseph Fontanet, französischer Politiker († 1980)
- 9. Februar: Georg Gaidzik, Volkspolizist und ein Opfer des Volksaufstandes in der DDR († 1953)
- 10. Februar: Margarete Hannsmann, deutsche Schriftstellerin († 2007)
- 10. Februar: Adrian Cruft, britischer Komponist und Professor († 1987)
- 10. Februar: Heinz Quermann, Fernsehentertainer der DDR († 2003)
- 13. Februar: Jeanne Demessieux, französische Komponistin, Pianistin, Organistin und Pädagogin († 1968)
- 16. Februar: Jean Behra, französischer Rennfahrer († 1959)
- 19. Februar: Ernie McCoy, US-amerikanischer Autorennfahrer († 2001)
- 19. Februar: Claude Pascal, französischer Komponist
- 19. Februar: Ann Savage, US-amerikanische Filmschauspielerin († 2008)
- 21. Februar: Zdeněk Miler, tschechischer Zeichentrickfilmer, Erfinder des „Kleinen Maulwurfs“
- 21. Februar: Antonio María Kardinal Javierre Ortas, Kurienkardinal († 2007)
- 21. Februar: John Rawls, US-amerikanischer Philosoph († 2002)
- 21. Februar: Rolf Sammet, deutscher Chemiker und Unternehmensmanager († 1997)
- 22. Februar: Giulietta Masina, italienische Schauspielerin († 1994)
- 22. Februar: Jean-Bédel Bokassa, Präsident und später Kaiser der Zentralafrikanischen Republik († 1996)
- 22. Februar: Wayne Booth, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler († 2005)
- 24. Februar: Gaston Reiff, belgischer Leichtathlet († 1992)
- 24. Februar: Ingvar Lidholm, schwedischer Komponist
- 24. Februar: Ludwig Munzinger junior, deutscher Verleger
- 24. Februar: Abe Vigoda, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Februar: Willi Sitte, Kartograf, Verleger
[Bearbeiten] März
- 1. März: Terence James Cooke, Erzbischof von New York und Kardinal († 1983)
- 1. März: Richard Wilbur, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
- 2. März: Kazimierz Górski, polnischer Fußballspieler und Trainer († 2006)
- 2. März: Robert Simpson, englischer Komponist († 1997)
- 2. März: Ernst Haas, österreichisch-US-amerikanischer Fotograf und Autor († 1986)
- 3. März: Paul Guimard, französischer Schriftsteller († 2004)
- 3. März: Diana Barrymore, US-amerikanische Schauspielerin († 1960)
- 5. März: Ken Adam, deutsch-britischer Szenenbildner
- 7. März: Franz Mack, deutscher Unternehmer, Gründer des Europa-Parks
- 8. März: Alexei Berest, sowjetischer Kosmonaut († 1970)
- 8. März: Cyd Charisse, US-amerikanische Filmschauspielerin († 2008)
- 8. März: Denys de La Patellière, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 10. März: Otto Heinrich Kühner, deutscher Schriftsteller († 1996)
- 11. März: Astor Piazzolla, argentinischer Tangomusiker, Bandoneon-Spieler und Komponist († 1992)
- 11. März: Léopold Reichling, Luxemburger Botaniker und Entomologe
- 12. März: Giovanni Agnelli, italienischer Industrieller († 2003)
- 12. März: Ralph Shapey, US-amerikanischer Dirigent und Komponist († 2002)
- 13. März: Al Jaffee, US-amerikanischer Cartoonist
- 14. März: Ulrich Koch, deutscher Bratschist († 1996)
- 15. März: Nikolaus Joachim Lehmann, Informatiker aus der DDR († 1998)
- 16. März: Josef van Eimern, deutscher Forst- und Agrarmeteorologe († 2008)
- 18. März: Hellema, niederländischer Schriftsteller und Widerstandskämpfer († 2005)
- 19. März: Joseph-Marie Trinh Van-Can, Erzbischof von Hanoi und Kardinal († 1990)
- 21. März: Arthur Grumiaux, belgischer Violinist († 1986)
- 21. März: Paco Godia, spanischer Rennfahrer († 1990)
- 22. März: Nino Manfredi, italienischer Schauspieler († 2004)
- 22. März: Wolfgang Schwenke, deutscher Zoologe, Entomologe und Forstwissenschaftler († 2006)
- 22. März: John Gilligan, US-amerikanischer Politiker
- 23. März: Donald Campbell, britischer Geschwindigkeitsrekordler († 1967)
- 23. März: Gert Fritz Unger, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 23. März: Heinz Rox-Schulz, Globetrotter und Abenteurer († 2004)
- 24. März: Otto Meyer, deutscher Politiker
- 24. März: Wassili Wassiljewitsch Smyslow, russischer Schach-Großmeister
- 25. März: Hans Guido Mutke, Jagdflieger in der Luftwaffe († 2004)
- 25. März: Simone Signoret, französische Schauspielerin († 1985)
- 25. März: Josef Staribacher, österreichischer Politiker
- 26. März: Rudolf Noelte, deutscher Regisseur († 2002)
- 27. März: Johanna König, deutsche Schauspielerin († 2009)
- 27. März: Toni Berger, deutscher Volksschauspieler († 2005)
- 28. März: Dirk Bogarde, britischer Schauspieler († 1999)
- 28. März: Herschel Grynszpan, politischer Attentäter, Begründung für Reichspogromnacht (verschollen 1942)
- 31. März: Lowell Fulson, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger († 1999)
[Bearbeiten] April
- 1. April: André Stil, französischer Schriftsteller († 2004)
- 2. April: Jiří Adamíra, tschechischer Schauspieler († 1993)
- 2. April: Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon, Industrieller († 2002)
- 3. April: Jan Sterling, US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin († 2004)
- 4. April: Hans Schilling, deutscher Architekt († 2009)
- 6. April: Arnold Marquis, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1990)
- 6. April: Heinrich Schmid, deutscher Sprachwissenschaftler († 1999)
- 8. April: Franco Corelli, italienische Sänger (Tenor) († 2003)
- 8. April: Jan Novák, tschechischer Komponist († 1984)
- 9. April: Alfred Preißler, deutscher Fußballspieler († 2003)
- 9. April: Hansjürg Steinlin, Schweizer Forstwissenschaftler († 2004)
- 12. April: Günter Gerhard Lange, deutscher Typograf und Lehrer († 2008)
- 12. April: James Dougherty, erster Ehemann von Marilyn Monroe († 2005)
- 14. April: Gerhard Schürer, deutscher Politiker
- 14. April: Thomas Schelling, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 15. April: Georgi Timofejewitsch Beregowoi, sowjetischer Kosmonaut († 1995)
- 16. April: Wolfgang Leonhard, politischer Schriftsteller, Publizist, Historiker und Ostexperte
- 16. April: Peter Ustinov, Schriftsteller, Schauspieler, Regisseur († 2004)
- 17. April: Sergio Sollima, italienischer Filmregisseur
- 18. April: Heinz Werner Hübner, deutscher Journalist († 2005)
- 19. April: Roberto Kardinal Tucci, Intendant von Radio Vatican
- 19. April: Hans Landauer, österreichischer Freiheitskämpfer im Spanischen Bürgerkrieg
- 19. April: Reece Shipley, US-amerikanischer Country-Musiker († 1998)
- 21. April: Nicolaus Dreyer, deutscher Politiker und MdB († 2003)
- 21. April: Sieglinde Wagner, Sängerin († 2003)
- 22. April: Candido Camero, kubanischer Perkussionist
- 22. April: Charles Philip "Gabby", hawaiischer Steel-Gitarrist († 1980)
- 23. April: Toni Schmücker, deutscher Industriemanager, VW-Vorstandsvorsitzender 1975-81 († 1996)
- 25. April: Karel Appel, niederländischer Maler und Mitgründer der Malergruppe „Cobra“ († 2006)
- 26. April: Jimmy Giuffre, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 2008)
- 26. April: François Picard, französischer Autorennfahrer († 1996)
- 26. April: Horst Schulze, deutscher Schauspieler und Opernsänger
- 27. April: Robert Dhéry, französischer Filmschauspieler und Regisseur († 2004)
- 27. April: Erwin Ringel, österreichischer Tiefenpsychologe und Neurologe († 1994)
- 27. April: Hans-Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator († 1998)
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Satyajit Ray, indischer Regisseur († 1992)
- 3. Mai: Karl-Heinz Spilker, deutscher Politiker, MdB und Schatzmeister der CSU
- 3. Mai: Vasco Gonçalves, portugiesischer Militäroffizier und Politiker († 2005)
- 4. Mai: Werner Schumacher, deutscher Schauspieler († 2004)
- 5. Mai: Arthur L. Schawlow, US-amerikanischer Physiker († 1999)
- 6. Mai: Erich Fried, österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist († 1988)
- 8. Mai: Marie-Madeleine Duruflé, französische Organistin († 1999)
- 9. Mai: Sophie Scholl, deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich († 1943)
- 9. Mai: Daniel Berrigan, US-amerikanischer Jesuit, Schriftsteller und Friedensaktivist
- 10. Mai: Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Autor († 1988)
- 11. Mai: Hildegard Hamm-Brücher, deutsche Politikerin
- 11. Mai: Herbert Giersch, deutscher Volkswirt
- 11. Mai: Geoffrey Crossley, britischer Autorennfahrer († 2002)
- 12. Mai: Joseph Beuys, deutscher Künstler († 1986)
- 12. Mai: Giovanni Benelli, Erzbischof von Florenz und Kardinal († 1982)
- 12. Mai: Farley Mowat, kanadischer Schriftsteller
- 13. Mai: Terry Fell, US-amerikanischer Country-Musiker
- 14. Mai: Hafiz Sabri Koçi, albanischer Theologe († 2004)
- 15. Mai: Čestmír Vycpálek, tschechischer Fußballspieler und -trainer († 2002)
- 16. Mai: Harry Carey junior, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 16. Mai: Winnie Markus, deutsche Filmschauspielerin († 2002)
- 17. Mai: Dennis Brain, britischer Hornist († 1957)
- 17. Mai: Sigi Feigel, Schweizer Rechtsanwalt, der sich gegen Antisemitismus engagierte († 2004)
- 18. Mai: Olgierd Cecil Zienkiewicz, britischer Mathematiker
- 19. Mai: Eddie Barclay, französischer Musikproduzent († 2005)
- 19. Mai: Daniel Gélin, französischer Schauspieler († 2002)
- 20. Mai: Wolfgang Borchert, deutscher Schriftsteller († 1947)
- 20. Mai: Karl Dedecius, deutscher Übersetzer
- 20. Mai: Aldo Gordini, französischer Autorennfahrer († 1995)
- 21. Mai: Andrei Dmitrijewitsch Sacharow, sowjetischer Atomwissenschaftler, Friedensnobelpreisträger († 1989)
- 23. Mai: Walter Baum, deutscher Typograf, Lehrer und Grafiker
- 23. Mai: James Blish, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller († 1975)
- 23. Mai: Humphrey Lyttelton, britischer Jazzmusiker und Autor († 2008)
- 23. Mai: Grigori Tschuchrai, sowjetischer Filmregisseur († 2001)
- 25. Mai: Jack Steinberger, US-amerikanischer Physiker
- 25. Mai: Hal David, US-amerikanischer Popmusik-Texter
- 26. Mai: Walter Laqueur, amerikanischer Historiker
- 27. Mai: Charles Gates Jr., US-amerikanischer Geschäftsmann und Philanthrop († 2005)
- 28. Mai: Edwin Koller, Schweizer Politiker († 2005)
- 28. Mai: Heinz Günther Konsalik, deutscher Schriftsteller († 1999)
- 29. Mai: Clifton James, US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Nelson Riddle, US-amerikanischer Komponist und Bigband-Leader († 1985)
- 3. Juni: Eberhard Schlotter, deutscher Maler und Grafiker
- 4. Juni: Bobby Wanzer, US-amerikanischer Basketballspieler
- 6. Juni: Horst-Gregorio Canellas, Präsident des Erstligisten Offenbacher Kickers († 1999)
- 7. Juni: Tal Farlow, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist († 1998)
- 8. Juni: Ivan Southall, australischer Jugend- und Sachbuchautor († 2008)
- 8. Juni: Suharto, indonesischer General und Politiker († 2008)
- 10. Juni: Philip Mountbatten, Herzog von Edinburgh, Ehemann der britischen Königin Elisabeth II
- 10. Juni: Jean Robic, französischer Radrennfahrer († 1980)
- 11. Juni: Waltrud Will-Feld, deutscher Politiker und MdB
- 12. Juni: Hans Carl Artmann, österreichischer Dichter († 2000)
- 12. Juni: Heinz Weiss, deutscher Schauspieler
- 14. Juni: Hans Stark, SS-Unterscharführer († 1991)
- 15. Juni: Heinz Kaminski, deutscher Chemieingenieur und Weltraumforscher († 2002)
- 16. Juni: Gustav Just, Journalist in der DDR
- 17. Juni: William Anderson, US-amerikanischer Marineoffizier, Entdeckungsreisender und Politiker († 2007)
- 20. Juni: Pancho Segura, Tennisspieler aus Ecuador
- 21. Juni: Helmut Heißenbüttel, deutscher Schriftsteller († 1996)
- 21. Juni: Jane Russell, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Juni: Judy Holliday, US-amerikanische Schauspielerin († 1965)
- 25. Juni: Heinrich Windelen, deutscher Politiker
- 28. Juni: Peter Dubovsky, slowakischer Weihbischof († 2008)
- 28. Juni: P. V. Narasimha Rao, indischer Politiker († 2004)
- 29. Juni: Reinhard Mohn, deutscher Unternehmer, Verleger
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Seretse Khama, erster Präsident von Botsuana († 1980)
- 1. Juli: Leo Navratil, österreichischer Psychiater († 2006)
- 4. Juli: Gérard Debreu, französischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger († 2004)
- 4. Juli: Tibor Varga, ungarischer Violinist, Dirigent und Pädagoge († 2003)
- 6. Juli: Nancy Reagan, Witwe von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der USA
- 6. Juli: Charles Ferguson, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler († 1998)
- 7. Juli: Rollo Gebhard, deutscher Einhandsegler, Autor und Tierschützer
- 7. Juli: Adolf von Thadden, deutscher Politiker († 1996)
- 9. Juli: Hans-Joachim Reiche, deutscher Journalist († 2005)
- 10. Juli: Jake La Motta, US-amerikanischer Mittelgewichtsboxer
- 10. Juli: Eunice Kennedy-Shriver, Aktivistin für Behinderte
- 10. Juli: Harvey Ball, Erfinder des „Smileys“ († 2001)
- 11. Juli: Ilse Werner, deutsche Schauspielerin († 2005)
- 12. Juli: Peter Edel, deutscher Grafiker und Schriftsteller († 1983)
- 13. Juli: Friedrich Peter, österreichischer Politiker († 2005)
- 14. Juli: Sir Geoffrey Wilkinson, britischer Chemiker († 1996)
- 15. Juli: Jack Beeson, US-amerikanischer Komponist
- 16. Juli: Alexander Hegarth, deutscher Schauspieler († 1984)
- 17. Juli: Louis Lachenal, französischer Alpinist († 1955)
- 18. Juli: Heinz Bennent, deutscher Schauspieler
- 18. Juli: Hans Conrad Leipelt, deutscher Student und Mitglied der Weißen Rose († 1945)
- 18. Juli: John Herschel Glenn, US-amerikanischer Testpilot und Astronaut
- 19. Juli: Rosalyn Sussman Yalow, US-amerikanische Physikerin und Nobelpreisträgerin
- 20. Juli: Désiré Dondeyne, französischer Komponist und Dirigent
- 21. Juli: James Cooke Brown, US-amerikanischer Soziologe und Science-Fiction-Autor († 2000)
- 21. Juli: Ted Schroeder, Tennisspieler († 2006)
- 21. Juli: Werner Schubert-Deister, deutscher Maler und Bildhauer († 1991)
- 22. Juli: Rudolf Diwald, österreichischer Tischtennisspieler († 1952)
- 23. Juli: Robert Brown, britischer Schauspieler († 2003)
- 24. Juli: Giuseppe Di Stefano, italienischer Opernsänger (Tenor) († 2008)
- 25. Juli: Paul Watzlawick, österreichischer Psychotherapeut und Autor († 2007)
- 25. Juli: Adolph Herseth, US-amerikanischer Trompeter
- 26. Juli: Heinrich Graf von Einsiedel, deutscher Politiker, MdB († 2007)
- 27. Juli: Eugenio Coseriu, Romanist und Allgemeiner Sprachwissenschaftler († 2002)
- 27. Juli: Émile Genest, kanadischer Schauspieler und Komödiant († 2003)
- 27. Juli: Karl Ernst Tielebier-Langenscheidt, deutscher Verleger
- 29. Juli: Chris Marker, Schriftsteller, Fotograf und Dokumentarfilmer
- 31. Juli: Peter Benenson, britischer Anwalt, Gründer von Amnesty international († 2005)
- 31. Juli: Wladimir Isaakowitsch Keilis-Borok, russischer Geophysiker und Erdbebenforscher
[Bearbeiten] August
- 1. August: Jack Kramer, US-amerikanischer Tennisspieler
- 2. August: Erwin Wenzl, österreichischer Politiker († 2005)
- 2. August: Rudi Michel, deutscher Sportjournalist († 2008)
- 4. August: Herb Ellis, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 4. August: Maurice Richard, kanadischer Eishockeyspieler († 2000)
- 6. August: Buddy Collette, us-amerikanischer Jazz-Musiker
- 7. August: Karel Husa, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 8. August: Webb Pierce, US-amerikanischer Country-Sänger († 1991)
- 9. August: John James Exon, US-amerikanischer Politiker († 2005)
- 11. August: Alex Haley, US-amerikanischer Schriftsteller († 1992)
- 11. August: Carl Möhner, österreichischer Schauspieler und Maler († 2005)
- 13. August: Engelbert Niebler, Richter am Bundesverfassungsgericht († 2006)
- 14. August: Giorgio Strehler, italienischer Regisseur († 1997)
- 16. August: Max Thurian, Schweizer Theologe († 1996)
- 17. August: Walter Koschatzky, österreichischer Kunsthistoriker († 2003)
- 19. August: Gene Roddenberry, Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent († 1991)
- 21. August: Wolfgang Heyl, deutscher Politiker
- 22. August: Michael Yeats, irischer Politiker (Fianna Fáil) († 2007)
- 23. August: Kenneth Arrow, US-amerikanischer Ökonom
- 24. August: Ercole Rabitti, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2009)
- 24. August: Sam Tingle, rhodesischer Autorennfahrer († 2008)
- 25. August: Monty Hall, kanadischer Showmaster und Fernsehproduzent
- 25. August: Brian Moore, Schriftsteller und Drehbuchautor († 1999)
- 26. August: Ben Bradlee, Journalist, Vizepräsident der Washington Post
- 26. August: Maxime A. Faget, US-amerikanischer NASA-Raumfahrttechniker († 2004)
- 27. August: Karel Ptáčník, tschechischer Schriftsteller († 2002)
- 27. August: Leo Penn, US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1998)
- 28. August: Barbro Hiort af Ornäs, schwedische Schauspielerin
- 28. August: Fernando Fernán Gómez, spanischer Schauspieler und Regisseur († 2007)
- 29. August: Erni Singerl, bayerische Volksschauspielerin († 2005)
- 29. August: Gerhard Grüneberg, SED-Funktionär († 1981)
[Bearbeiten] September
- 1. September: Kurt Hübner, deutscher Philosoph
- 1. September: Gerhard Wendland, deutscher Schlagersänger († 1996)
- 1. September: Willem Frederik Hermans, niederländischer Schriftsteller († 1995)
- 2. September: Ernst Balluf, österreichischer Maler und Grafiker († 2008)
- 3. September: Luigi Bühler, Schweizer Schachproblemkomponist († 2004)
- 3. September: Henry Bellmon, US-amerikanischer Politiker
- 4. September: Ariel Ramírez, argentinischer Komponist
- 4. September: Herbert Weicker, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1997)
- 5. September: Karl Decker, österreichischer Fußballspieler und Trainer († 2005)
- 5. September: Jack Valenti, langjähriger Präsident der Motion Picture Association of America († 2007)
- 6. September: Carmen Laforet, spanische Schriftstellerin († 2004)
- 8. September: Hans Ulrich Engelmann, deutscher Komponist
- 8. September: Victor Razafimahatratra, Erzbischof von Antananarivo und Kardinal († 1993)
- 9. September: Andrzej Dobrowolski, polnischer Komponist und Musikpädagoge († 1990)
- 10. September: Alfred Bengsch, katholischer Bischof und Kardinal († 1979)
- 11. September: Bruno Moravetz, deutscher Sportreporter
- 12. September: Stanisław Lem, polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor († 2006)
- 13. September: Charles Brown, US-amerikanischer Blues-Sänger und -Pianist († 1999)
- 14. September: Paulo Evaristo Kardinal Arns, brasilianischer Bischof
- 14. September: Helmut Bantz, deutscher Turner († 2004)
- 15. September: Snooky Pryor, US-amerikanischer Blues-Sänger und Mundharmonikaspieler († 2006)
- 16. September: Jon Hendricks, US-amerikanischer Jazz-Sänger
- 17. September: Virgilio Barco Vargas, Politiker und Präsident der Republik Kolumbien († 1997)
- 18. September: Kamal Hasan Ali, ägyptischer General, Politiker und Premierminister († 1993)
- 19. September: Paulo Freire, brasilianischer Pädagoge, Jurist, Historiker, Philosoph († 1997)
- 20. September: Carlo Parola, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2000)
- 21. September: Chico Hamilton, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Komponist
- 21. September: Ann-Charlott Settgast, deutsche Schriftstellerin († 1988)
- 22. September: Ian Raby, britischer Autorennfahrer († 1967)
- 23. September: Ernst Naumann, deutscher Verleger († 2004)
- 25. September: Jacques Martin, französischer Comiczeichner
- 26. September: Cyprian Ekwensi, nigerianischer Schriftsteller († 2007)
- 26. September: Tivadar Kardos, ungarischer Schachproblemkomponist († 1998)
- 29. September: Wolfgang Mischnick, deutscher Politiker und Bundesminister († 2002)
- 29. September: Otto Gerhard Prokop, österreichischer Anatom und Gerichtsmediziner († 2009)
- 30. September: Stanisław Kardinal Nagy, Professor der Moraltheologie
[Bearbeiten] Oktober
- 2. Oktober: Peter Florin, deutscher Politiker
- 2. Oktober: Mike Nazaruk, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1955)
- 2. Oktober: Giorgio Scarlatti, italienischer Rennfahrer († 1992)
- 2. Oktober: Albert Scott Crossfield, US-amerikanischer Testpilot († 2006)
- 4. Oktober: Juan Velasco Alvarado, Militärherrscher Perus von 1968 bis 1975 († 1977)
- 4. Oktober: Francisco Morales Bermúdez, Präsident Perus von 1975 bis 1980
- 6. Oktober: Julia Dingwort-Nusseck, deutsche Wirtschaftsjournalistin
- 6. Oktober: Boris Mersson, Schweizer Komponist und Pianist
- 7. Oktober: Dirk Dautzenberg, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur
- 7. Oktober: Raymond Goethals, belgischer Fußballtrainer († 2004)
- 7. Oktober: Georges Wilson, französischer Schauspieler
- 8. Oktober: Günther Jerschke, deutscher Schauspieler († 1997)
- 9. Oktober: Adrienne Clostre, französische Komponistin († 2006)
- 9. Oktober: Tadeusz Różewicz, polnischer Schriftsteller
- 10. Oktober: Julius Watkins, US-amerikanischer Hornist († 1977)
- 10. Oktober: Andrea Zanzotto, italienischer Dichter
- 12. Oktober: Jaroslav Drobný, tschechoslowakischer Tennis- und Eishockeyspieler († 2001)
- 13. Oktober: Yves Montand, französischer Chansonnier und Schauspieler († 1991)
- 15. Oktober: Hoimar von Ditfurth, deutscher Schriftsteller und Fernsehmoderator († 1989)
- 15. Oktober: Angelica Adelstein-Rozeanu, rumänische Tischtennisspielerin († 2006)
- 15. Oktober: Al Pease, kanadischer Autorennfahrer
- 19. Oktober: Bill Bright, US-amerikanischer Evangelist († 2003)
- 19. Oktober: George Nader, US-amerikanischer Schauspieler († 2002)
- 20. Oktober: Manuel Ayulo, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1955)
- 20. Oktober: Heinz Lehmann, deutscher Schachspieler († 1995)
- 21. Oktober: Malcolm Arnold, englischer Komponist († 2006)
- 22. Oktober: Franz Seitz senior, deutscher Filmproduzent, Filmregisseur und Drehbuchautor († 2006)
- 22. Oktober: Georges Brassens, französischer Dichter, Autor, und Interpret von Chansons († 1981)
- 22. Oktober: Czesław Słania, Graveur von Briefmarken und Geldscheinen († 2005)
- 22. Oktober: Herbert Gruhl, deutscher Politiker und Umweltschützer († 1993)
- 24. Oktober: Ulrich Berger, deutscher Politiker und Gewerkschafter († 2003)
- 24. Oktober: Flor Roffé de Estévez, venezolanische Musikpädagogin und Komponistin († 2004)
- 24. Oktober: Sena Jurinac, österreichische Sängerin
- 25. Oktober: Michael I., letzter rumänischer König
- 26. Oktober: Joe Fulks, US-amerikanischer Basketballspieler († 1976)
- 27. Oktober: Nell I. Mondy, US-amerikanischer Biochemikerin († 2005)
- 29. Oktober: Alois Mertes, deutscher Politiker († 1985)
[Bearbeiten] November
- 1. November: Ilse Aichinger, österreichische Schriftstellerin
- 1. November: Harald Quandt, deutscher Industrieller († 1967)
- 2. November: Federico Brito Figueroa, venezolanischer marxistischer Historiker und Anthropologe († 2000)
- 2. November: Sören Kam, Angehöriger der dänischen SS-Einheiten
- 2. November: William Schaefer, US-amerikanischer Politiker
- 4. November: Gert Ledig, deutscher Schriftsteller († 1999)
- 5. November: Kurt Adolff, deutscher Autorennfahrer
- 5. November: Fausia von Ägypten, persische Kaiserin
- 5. November: György Cziffra, ungarischer Pianist († 1994)
- 6. November: Julius Hackethal, Arzt († 1997)
- 6. November: Karl Herold, deutscher Politiker († 1977)
- 6. November: James Jones, US-amerikanischer Schriftsteller († 1977)
- 11. November: Terrel Bell, US-amerikanischer Politiker († 1996)
- 11. November: Michel Pavic, jugoslawischer Fußballtrainer († 2005)
- 13. November: Yoshiro Irino, japanischer Komponist († 1980)
- 14. November: Constance Baker Motley, US-amerikanische Bundesrichterin († 2005)
- 17. November: Albert Bertelsen, dänischer Maler
- 17. November: Edith Keller-Herrmann, deutsche Schachspielerin
- 18. November: Tschabua Amiredschibi, georgischer Schriftsteller
- 19. November: Géza Anda, Schweizer Pianist († 1976)
- 19. November: Max Kruse, deutscher Kinderbuchautor
- 20. November: Jim Garrison, Staatsanwalt von New Orleans von 1962 bis 1973 († 1992)
- 20. November: Robert Schwan, deutscher Fußballmanager († 2002)
- 21. November: Joonas Kokkonen, finnischer Komponist († 1996)
- 21. November: Maxwell William Ward, kanadischer Flugpionier und Unternehmer
- 22. November: Rodney Dangerfield, US-amerikanischer Komiker, Schauspieler († 2004)
- 22. November: Henry F. Sherwood, deutsch-amerikanischer Computerpionier († 2005)
- 24. November: Lieselotte Quilling, deutsche Schauspielerin
- 26. November: Françoise Gilot, französische Malerin
- 27. November: Alexander Dubček, slowakischer Politiker († 1992)
[Bearbeiten] Dezember
- 2. Dezember: Carlo Furno, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 4. Dezember: Paul Schäfer, Gründer der ehemaligen Colonia Dignidad in Chile
- 6. Dezember: Marcel Callo, katholischer Jugendarbeiter und Gegner des Nationalsozialismus († 1945)
- 7. Dezember: Tilda Thamar, argentinische Filmschauspielerin und Malerin († 1989)
- 8. Dezember: Peter René Körner, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator († 1989)
- 10. Dezember: Christine Brückner, deutsche Schriftstellerin († 1996)
- 10. Dezember: Georg Stefan Troller, österreichischer Schriftsteller, Fernsehjournalist und Dokumentarfilmer
- 12. Dezember: George Frankl, österreichischer Psychoanalytiker, Philosoph und Autor († 2004)
- 15. Dezember: Evelyn Künneke, deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin († 2001)
- 19. Dezember: Anne Golon, französische Schriftstellerin
- 19. Dezember: Ludvík Podéšt, tschechischer Komponist († 1968)
- 21. Dezember: Heinrich Adameck, SED-Funktionär und Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Fernsehen
- 21. Dezember: Karl-Günther Bechem, deutscher Autorennfahrer
- 21. Dezember: Paul Falk, deutscher Eiskunstläufer
- 21. Dezember: Augusto Monterroso, guatemaltekischer Schriftsteller und Diplomat († 2003)
- 21. Dezember: Maila Nurmi, US-amerikanische Schauspielerin († 2008)
- 22. Dezember: Dimitri Fampas, griechischer Gitarrist und Komponist († 1996)
- 22. Dezember: Reinhold Stecher, Bischof der Diözese Innsbruck
- 23. Dezember: Ludwig Deiters, deutscher Architekt und Generalkonservator in der DDR
- 23. Dezember: Günther Nenning, österreichischer Journalist, Autor und politischer Aktivist († 2006)
- 23. Dezember: Heinrich Riethmüller, deutscher Komponist († 2006)
- 25. Dezember: Walter Than, deutscher Tischtennisspieler
- 26. Dezember: Steve Allen, US-amerikanischer Komiker und Musiker († 2000)
- 26. Dezember: Henry Beckman, kanadischer Schauspieler († 2008)
- 27. Dezember: Emil Obermann, deutscher Journalist und Fernsehmoderator († 1994)
- 28. Dezember: Johnny Otis, Bandleader, Produzent und Talentsucher
- 28. Dezember: Tamara Ehlert, ostpreußische Dichterin († 2008)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Cyril Frankel, britischer Film- und Fernsehregisseur
- Pierre Labric, französischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
- Robert Last, deutscher Schlagzeuger († 1986)
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Erstes Halbjahr
- 2. Januar: Theobald von Bethmann Hollweg, preußischer Politiker (* 1856)
- 17. Januar: Joachim von Bonin, deutscher Politiker (* 1857)
- 18. Januar: Wilhelm Foerster, deutscher Astronom (* 1832)
- 18. Januar: Adolf von Hildebrand, deutscher Bildhauer (* 1847)
- 21. Januar: Arthur Sifton, kanadischer Politiker und Richter (* 1858)
- 23. Januar: Władysław Żeliński, polnischer Komponist (* 1837)
- 3. Februar: Franz Weineck, deutscher Gymnasialdirektor und Heimatforscher (* 1839)
- 4. Februar: Carl Hauptmann, deutscher Schriftsteller (* 1858)
- 8. Februar: Peter Kropotkin, russischer Anarchist (* 1842)
- 14. Februar: Thompson Benton Ferguson, US-amerikanischer Politiker (* 1857)
- 7. März: Alexander Iljitsch Dutow, Kosakenführer im russischen Bürgerkrieg (* 1879)
- 8. März: Thomas H. Paynter, US-amerikanischer Politiker (* 1851)
- 15. März: Talat Pascha, türkischer Politiker (* 1874)
- 25. März: Karl Ernst Osthaus, deutscher Kunstmäzen (* 1874)
- 1. April: Joseph-Daniel Dussault, kanadischer Organist und Musikpädagoge (* 1864)
- 7. April: Lorenz Adlon, deutscher Gastronom und Hotelier (* 1849)
- 10. April: Jeter Connelly Pritchard, US-amerikanischer Politiker (* 1857)
- 11. April: Auguste Viktoria, letzte deutsche Kaiserin (* 1858)
- 15. April: Georg Heinrich Maria Kirstein, Bischof von Mainz (* 1858)
- 18. April: August Scherl, deutscher Großverleger (* 1849)
- 4. Mai: Alfred Hermann Fried, deutscher Pazifist, Publizist, Friedensnobelpreisträger (* 1864)
- 18. Mai: Franklin Knight Lane, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
- 19. Mai: Edward Douglass White, Oberster Richter der USA 1910-21 (* 1845)
- 27. Mai: Haydn Keeton, englischer Organist, Musikpädagoge und Komponist (* 1847)
- 4. Juni: Harry Walden, deutscher Schauspieler (* 1875)
- 5. Juni: Georges Feydeau, französischer Dramatiker († 1862)
- 9. Juni: Karl Gareis, Fraktionsvorsitzender der USPD im bayerischen Landtag (* 1890)
- 11. Juni: Wilhelm Sievers, deutscher Geograph und Forschungsreisender (* 1860)
- 21. Juni: Murphy J. Foster, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
- 26. Juni: Alfred Percy Sinnett, englischer Autor und Theosoph (* 1840)
- 28. Juni: Charles Joseph Bonaparte, Enkel von Jerome Bonaparte (* 1851)
- 29. Juni: Jennie Churchill, amerikanisch-britische Philanthropin und Autorin (* 1854)
- 29. Juni: Otto Seeck, deutscher Althistoriker (* 1850)
[Bearbeiten] Zweites Halbjahr
- 3. Juli: Gabriel Lippmann, französischer Physiker, Nobelpreisträger (* 1845)
- 12. Juli: Harry George Hawker, australischer Luftfahrtpionier (* 1899)
- 24. Juli: Cyrus I. Scofield, US-amerikanischer Jurist und Theologe (* 1843)
- 2. August: Enrico Caruso, italienischer Opernsänger (* 1873)
- 7. August: Alexander Blok, russischer Dichter (* 1880)
- 8. August: Juhani Aho, finnischer Schriftsteller und Journalist (* 1861)
- 14. August: Georg von Schönerer, österreichischer Gutsbesitzer und Politiker (* 1842)
- 19. August: Heinrich Eduard Burlage, deutscher Politiker (* 1857)
- 26. August: Ludwig Thoma, deutscher Schriftsteller und Satiriker (* 1867)
- 26. August: Matthias Erzberger, deutscher Politiker (* 1875)
- 6. September: José Mariano Benjamin Zubiaur, argentinischer Pädagoge (* 1856)
- 11. September: George P. Wetmore, US-amerikanischer Politiker (* 1846)
- 15. September: Robert von Ungern-Sternberg, Baron deutsch-baltischer Herkunft (* 1886)
- 17. September: Philipp zu Eulenburg, deutscher Diplomat (* 1847)
- 21. September: Eugen Dühring, deutscher Nationalökonom, Sozialist und Philosoph (* 1833)
- 24. September: Hermann Boßdorf, deutscher Schriftsteller (* 1877)
- 27. September: Engelbert Humperdinck, deutscher Komponist klassischer Musik (* 1854)
- 28. September: Ludwig Forrer, Schweizer Politiker (* 1845)
- 28. September: Oskar Panizza, deutscher Arzt und Schriftsteller (* 1853)
- 1. Oktober: Julius von Hann, österreichischer Mathematiker, Meteorologe (* 1839)
- 2. Oktober: Wilhelm II., König von Württemberg (* 1848)
- 10. Oktober: Otto von Gierke, deutscher Jurist und Historiker (* 1841)
- 12. Oktober: Philander C. Knox, US-amerikanischer Politiker (* 1853)
- 13. Oktober: Max Bewer, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1861)
- 18. Oktober: Ulrich Kreusler, deutscher Agrikulturchemiker (* 1844)
- 18. Oktober: Ludwig III., letzter bayrischer König (* 1845)
- 19. Oktober: António Joaquim Granjo, portugiesischer Ministerpräsident (* 1881)
- 29. Oktober: Wilhelm Erb, deutscher Neurologe (* 1840)
- 4. November: Oscar Montelius, schwedischer Archivar und Archäologe (* 1843)
- 5. November: Antoinette Brown Blackwell, US-amerikanische Frauenrechtlerin (* 1825)
- 6. November: Luther E. Hall, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
- 8. November: Pavol Országh Hviezdoslav, slowakischer Dichter (* 1849)
- 12. November: Fernand Khnopff, belgischer Maler und Graphiker (* 1858)
- 28. November: Abdu’l Baha, Zentralgestalt des Bahai-Glaubens (* 1844)
- 16. Dezember: Camille Saint-Saëns, französischer Pianist, Organist und Komponist (* 1835)
- 17. Dezember: Gabriela Zapolska, polnische Schriftstellerin (* 1857)
- 23. Dezember: Friedrich von Thiersch, deutscher Architekt (* 1852)
- 25. Dezember: Wladimir Korolenko, russischer Dichter (* 1853)
- 29. Dezember: Hermann Paul, deutscher Germanist und Sprachwissenschaftler (* 1846)
- 31. Dezember: Boies Penrose, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: Albert Einstein
- Chemie: Frederick Soddy
- Literatur: Anatole France
- Friedensnobelpreis: Karl Hjalmar Branting, Christian Lous Lange
Ein Nobelpreis für Physiologie oder Medizin wurde nicht verliehen.
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1921/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)

