1934
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| 1934 | |
|---|---|
| Alexander I. von Jugoslawien wird von Vlada dem Chauffeur ermordet. | Donald Duck hat seinen ersten Auftritt in einem Kurzfilm. |
| In Österreich kommt es zum Bürgerkrieg. | |
| 1934 in anderen Kalendern | |
| Äthiopischer Kalender | 1926/27 (Jahreswechsel 10./11. September) |
| Bahai-Kalender | 90/91 (Jahreswechsel 20./21. März) |
| Bikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1990/91 (Jahreswechsel April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2477/78 (südlicher Buddhismus); 2476/77 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | Jahr des Holz-Hundes 甲戌 (seit 14. Februar, davor Wasser-Hahn 癸酉) |
| Chuch'e-Ideologie (Nordkorea) | Chuch'e 23 |
| Dai-Kalender (Vietnam) | 1296/97 (Jahreswechsel April) |
| Iranischer Kalender | 1312/13 (um den 21. März) |
| Islamischer Kalender | 1352/53 (Jahreswechsel 15./16. April) |
| Japanischer Kalender | 昭和 Shōwa 9; Kōki 2594 |
| Jüdischer Kalender | 5694/95 (9./10. September) |
| Koptischer Kalender | 1650/51 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 1109/10 |
| Taiwanesischer Kalender | Jahr 23 der Republik |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Das bereits am 14. Juli 1933 im nationalsozialistischen Deutschland verabschiedete Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses tritt in Kraft.
- 1. Januar: Das Land Mecklenburg wird aus den Ländern Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin gegründet
- 1. Januar: Gauleiter Friedrich Hildebrandt wird neuer Reichsstatthalter von Mecklenburg
- 1. Januar: Neuer Lordsiegelbewahrer in Großbritannien wird Anthony Eden
- 1. Januar: Marcel Pilet-Golaz wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: USA, Alcatraz wird zu einem Bundesgefängnis umfunktioniert
- 26. Januar: Freundschafts- und Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und Polen
- 9. Februar: In Athen wird der Balkanpakt geschlossen, ein Militärbündnis von Staaten der Region gegen bulgarische Vormachtbestrebungen.
- 12. Februar: Beginn des Februaraufstandes in Österreich
- 12. März: In einem Staatsstreich übernehmen das Staatsoberhaupt Konstantin Päts und Armeechef Johan Laidoner die Macht in Estland. Päts verbietet politische Parteien und suspendiert die Meinungs- und Pressefreiheit im Land.
- 17. März: In den Römischen Protokollen vereinbaren Italien, Österreich und Ungarn eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit.
- 12. April: Die höchste auf unserem Planeten je gemessene Windgeschwindigkeit in Bodennähe wird auf dem Mount Washington (New Hampshire) mit 372 km/h registriert.
- 1. Mai: Die Maiverfassung, die oktroyierte Verfassung des austrofaschistischen Ständestaates, tritt in Kraft.
- 28. Mai: In der kanadischen Provinz Ontario kommen die Dionne-Fünflinge zur Welt. Sie sind die ersten Babys, die eine Überlebenschance von eins zu 57 Millionen bewältigen.
- 14. Juni: Hitler auf Staatsbesuch in Italien. Treffen mit Benito Mussolini in Venedig
- 30. Juni: Röhm-Putsch, „Säuberung“ der SA-Führung
- 25. Juli: Nationalsozialistischer Putschversuch in Österreich („Juliputsch“), bei dem Bundeskanzler Dollfuß getötet wird
- 30. Juli: Der bisherige Unterrichtsminister Dr. Schuschnigg wird österreichischer Bundeskanzler
- 2. August: Nach dem Tod von Reichspräsident Paul von Hindenburg wird am selben Tag die Reichswehr auf Reichskanzler Adolf Hitler vereidigt.
- 19. August: Volksabstimmung über die Zusammenlegung der Ämter des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers in der Person Adolf Hitlers
- September: Eintritt der UdSSR in den Völkerbund
- 27. Oktober: Der Marsch von 100.000 Kommunisten unter Führung Mao Zedongs durch China beginnt („Langer Marsch“)
- 9. Oktober: Ermordung des jugoslawischen Königs Alexander I. und des französischen Außenministers Louis Barthou durch kroatische Rechtsradikale Ustaschas
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 20. Januar: In Deutschland erlassen die Nationalsozialisten das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit. In den Wirtschaftsunternehmen wird damit das Führerprinzip eingeführt. Ihrem Vorgesetzten gegenüber werden Mitarbeiter zu absolutem Gehorsam verpflichtet.
- 20. Januar: FUJI PHOTO FILM CO., LTD., der Vorgänger des heutigen Fujifilm-Konzerns, wird gegründet.
- 4. März: Mit dem Tatra T77 wird auf dem Prager Automobilsalon das weltweit erste serienmäßig hergestellte stromlinienförmige Auto präsentiert.
- 18. April: In den Vereinigten Staaten wird der erste öffentliche Waschsalon eröffnet, vermutlich die Washateria im texanischen Fort Worth.
- 12. Oktober: Am 12. Oktober 1934 fusionierten die Steyr-Werke mit der Austro-Daimler-Puchwerke AG zur Steyr-Daimler-Puch AG.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 3. März: Erich Franke erfindet das Drahtkugellager (heute Drahtwälzlager genannt) und meldet seine Erfindung zum Patent an.
- 30. März: Das viermotorige Flugboot Sikorsky S-42 bricht bei seinem Erstflug gleich mehrere Rekorde für Passagierflugzeuge.
- 5. November: Das unter der Anleitung von Umberto Nobile erbaute russische Luftschiff CCCP-B6 (UdSSR-W6) führt seine Jungfernfahrt durch. Es gilt als das erfolgreichste russische Luftschiff.
- 18. November: Richard Evelyn Byrd entdeckt vom Flugzeug aus den erloschenen Schildvulkan Mount Sidley in der Antarktis.
[Bearbeiten] Kultur
- 20. Januar: Uraufführung der Operette Giuditta von Franz Lehar in der Wiener Staatsoper.
- 22. Januar: Uraufführung der Oper Lady Macbeth von Mzensk (Orig.: Леди Макбет Мценского уезда) von Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch am Maly-Theater in Sankt Petersburg (2. zensierte Fassung 1963 unter dem Titel „Katerina Ismailowa“).
- 23. Januar: Uraufführung der Oper La Fiamma von Ottorino Respighi am Teatro Reale in Rom
- 31. Januar: Uraufführung der Kammeroper The Wandering Scholar von Gustav Holst in Liverpool
- 28. März: Uraufführung der Operette Märchen im Grand-Hotel von Paul Abraham im Theater an der Wien in Wien
- 31. März: Uraufführung der Operette Der goldene Pierrot von Walter Wilhelm Goetze im Theater des Westens in Berlin
- 18. April: Erste Fernsehübertragung in Deutschland
- 28. Mai: Uraufführung der Oper Rolande et le mauvais garçon von Henri Rabaud an der Grand Opéra Paris
- 28. Mai: Das erste Glyndebourne Festival wird in Großbritannien eröffnet.
- 9. Juni: Donald Duck hat seinen ersten Auftritt in dem Kurzfilm Die kluge kleine Henne.
- 21. November: Uraufführung des Musicals Anything Goes von Cole Porter am Alvin Theatre in New York City
- 29. Dezember: Uraufführung der Tragischen Dichtung Yerma von Federico García Lorca im Teatro Español in Madrid
- Juli: Kongress der Europäisch-Baptistische Föderation (EBF) in Berlin anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der deutschen Baptisten
- Die Emigrantenzeitung „Aufbau“ wird von jüdischen Flüchtlingen in New York gegründet
- Das Musée Marmottan Monet wird eröffnet.
- Gründung des Jugendbundes Grauer Orden.
- Palacio de Bellas Artes wird fertiggebaut.
[Bearbeiten] Religion
- 29.–31. Mai: Erste Bekenntnissynode der evangelischen Kirche in Barmen, Verabschiedung der Barmer Theologischen Erklärung
[Bearbeiten] Sport
- 10. Juni: Gastgeber Italien gewinnt die Fußball-Weltmeisterschaft vor der Tschechoslowakei, Deutschland und Österreich.
- Erstbesteigung des Mount Foraker
[Bearbeiten] Katastrophen
- 3. Januar: Bei einer Kohlenstaubexplosion auf der Zeche Nelson III bei Ossegg sterben 142 Bergleute.
- 15. Januar: Erdbeben der Stärke 8,1 in Nepal und Indien, ca. 10.700 Tote
- 13. Februar: Der in Packeis geratene sowjetische Frachtdampfer Tscheljuskin geht in der Tschuktschensee bei einer wissenschaftlichen Expedition unter. Eine Person stirbt, die anderen 104 Seeleute und Passagiere flüchten auf eine große Eisscholle. Staatschef Stalin lehnt angebotene US-Hilfe ab. Die Schiffbrüchigen werden schließlich im März entdeckt und auf dem Luftweg gerettet.
- 12. März: Das japanische Torpedoboot Tomozuru kentert während einer Übung im Sturm vor Sasebo. Von den 113 Besatzungsmitgliedern kommen ca. 100 Mann ums Leben.
- 13. April: Beim Einsturz der in Bau befindlichen Saratower Eisenbahnbrücke über die Wolga sterben ungefähr 150 Menschen.
- 11. Mai: Einer der heftigsten Staubstürme der US-amerikanischen Geschichte trägt 300 Mio. t Mutterboden Tausende km in den Atlantik. Er vernichtet damit die Existenz von 165.000 Farmern.
- 8. September: Vor der Küste von New Jersey fängt mitten in der Nacht der amerikanische Luxusdampfer Morro Castle Feuer und brennt innerhalb kürzester Zeit ab, 137 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Natur und Umwelt
- 7. Mai: Die Perle Allahs wird vor der philippinischen Insel Palawan von einem Taucher in einer Riesenmuschel gefunden.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Lakhdar Brahimi, algerischer Politiker
- 1. Januar: Alfred Gleitze, deutscher Politiker († 2004)
- 1. Januar: Hans Huber, deutscher Boxer
- 1. Januar: Giuseppina Leone, italienische Leichtathletin und Olympionikin
- 4. Januar: Hellmuth Karasek, deutscher Journalist, Buchautor und Literaturkritiker
- 4. Januar: Surab Zereteli, georgisch-russischer Bildhauer und bildender Künstler
- 4. Januar: Rudolf Schuster, zweiter Staatspräsident der Slowakei (1999-2004)
- 5. Januar: Cees See, niederländischer Jazzschlagzeuger und Perkussionist († 1985)
- 7. Januar: Tassos Papadopoulos, Präsident von Zypern († 2008)
- 7. Januar: Charles Jenkins, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 8. Januar: Jacques Anquetil, französischer Radrennfahrer († 1987)
- 8. Januar: Alexandra Ripley, US-amerikanische Schriftstellerin († 2004)
- 10. Januar: Leonid Krawtschuk, erster Präsident der Ukraine
- 11. Januar: Jean Chrétien, kanadischer Politiker
- 12. Januar: Jannpeter Zopfs, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 14. Januar: Hans Deinzer, deutscher Klarinettist und Musikpädagoge
- 14. Januar: Alberto Rodriguez Larreta, argentinischer Autorennfahrer († 1977)
- 15. Januar: Mário de Araújo Cabral, portugiesischer Autorennfahrer
- 15. Januar: Hans-Wilhelm Ebeling, Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit der DDR
- 18. Januar: Hendrick Chin A Sen, Staatspräsident von Surinam († 1999)
- 19. Januar: Rupert E. H. Lake, antiguanischer Sportfunktionär
- 19. Januar: Patsy Rowlands, britische Schauspielerin († 2005)
- 20. Januar: Giorgio Bassi, italienischer Autorennfahrer
- 21. Januar: Franz Böhmert, deutscher Arzt und Sportfunktionär († 2004)
- 22. Januar: Bill Bixby, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 27. Januar: Édith Cresson, französische Politikerin
- 29. Januar: Kassian Lauterer, Abt der Territorialabtei Wettingen-Mehrerau
- 30. Januar: Giovanni Battista Re, Kardinal
- 30. Januar: Eva Mozes Kor, Überlebende des Holocaust
- 31. Januar: Bobby Lee Trammell, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker und Politiker
- 31. Januar: Marwan Kassab-Bachi, syrischer Maler
[Bearbeiten] Februar
- 2. Februar: Otar Iosseliani, georgisch-französischer Filmregisseur
- 3. Februar: Johannes Kühn, deutscher Schriftsteller
- 7. Februar: King Curtis, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 1971)
- 7. Februar: Murtasa Rachimow, Präsident der russischen Teilrepublik Baschkirien
- 7. Februar: Edward Fenech Adami, Präsident von Malta
- 8. Februar: Joachim Angerer, Universitätsprofessor und Abt
- 9. Februar: Manfred von Richthofen, deutscher Sportler, Unternehmer und Sportfunktionär
- 10. Februar: Rahn Burton, US-amerikanischer Jazzpianist
- 11. Februar: Mary Quant, britische Modedesignerin, „Erfinderin“ des Minirocks
- 11. Februar: Francesco Pennisi, italienischer Komponist († 2000)
- 11. Februar: Manuel Noriega, Chef der Nationalgarde von Panama
- 11. Februar: John Surtees, britischer Rennfahrer
- 11. Februar: Mel Carnahan, US-amerikanischer Politiker († 2000)
- 12. Februar: Anne O. Krueger, stellvertretende Generaldirektorin des IWF
- 12. Februar: Bill Russell, US-amerikanischer Basketballspieler
- 13. Februar: George Segal, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Februar: Niklaus Wirth, Schweizer Informatiker
- 17. Februar: Alan Bates, britischer Schauspieler († 2003)
- 17. Februar: Anner Bijlsma, niederländischer Musiker
- 17. Februar: Frederik Hetmann, deutscher Schriftsteller († 2006)
- 18. Februar: Heini Müller, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 18. Februar: Skip Battin, us-amerikanischer Countryrock-Sänger und -Bassist († 2003)
- 19. Februar: Herbert Rosendorfer, deutscher Jurist und Schriftsteller
- 20. Februar: Kurt Wölfflin, österreichischer Schriftsteller († 1998)
- 24. Februar: Bettino Craxi, italienischer Politiker († 2000)
- 24. Februar: Klaus Darga, deutscher Schachspieler
- 24. Februar: Bingu wa Mutharika, Präsident von Malawi
- 24. Februar: Erich Pawlu, deutscher Autor
- 24. Februar: George Ryan, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Illinois
- 25. Februar: John Wimber, US-amerikanischer Musiker († 1997)
- 26. Februar: José Luis Cuevas, mexikanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
- 26. Februar: Mohamed Lakhdar-Hamina, algerischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 26. Februar: Manfred Poerschke, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 27. Februar: N. Scott Momaday, indianisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Maler
- 27. Februar: Ralph Nader, US-amerikanischer Verbraucheranwalt und Politiker
[Bearbeiten] März
- 1. März: Jim Ed Brown, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1. März: Jacques Chessex, Schweizer Schriftsteller
- 1. März: Joan Hackett, US-amerikanische Schauspielerin († 1983)
- 3. März: Jacek Kuroń, polnischer Bürgerrechtler, Publizist, Historiker und Politiker († 2004)
- 4. März: Mario Davidovsky, argentinischer Komponist
- 4. März: Gleb Jakunin, russischer Dissident und Politiker
- 5. März: Daniel Kahneman, israelisch-US-amerikanischer Psychologe, Nobelpreisträger
- 8. März: Kurt Mahr, deutscher Schriftsteller († 1993)
- 9. März: Juri Gagarin, sowjetischer Kosmonaut und Oberst der Luftwaffe († 1968)
- 9. März: Dietmar Grieser, österreichischer Schriftsteller
- 9. März: Lothar Zysk, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 10. März: John Rechy, US-amerikanischer Schriftsteller
- 11. März: Ingrid Lotz, deutsche Leichtathletin
- 12. März: Adolf Frohner, österreichischer Maler und Grafiker († 2007)
- 14. März: Eugene Cernan, US-amerikanischer Astronaut
- 14. März: Dionigi Tettamanzi, Erzbischof von Mailand und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 14. März: Volker von Törne, deutscher Lyriker und Schriftsteller († 1980)
- 16. März: Roger Norrington, britischer Dirigent
- 18. März: Adolf Merckle, deutscher Unternehmer († 2009)
- 19. März: Walter Rempe, deutscher Politiker († 1993)
- 20. März: Peter Berling, deutscher Autor und Schauspieler
- 20. März: David Malouf, australischer Autor
- 21. März: Abū l-Hasan Banīsadr, Präsident des Iran (1980/81)
- 22. März: Ekkehart Krippendorff, deutscher Politikwissenschaftler
- 24. März: Richard Leising, deutscher Lyriker († 1997)
- 25. März: Johnny Burnette, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker († 1964)
- 25. März: Karlheinz Schreiber, deutscher Waffenhändler
- 26. März: Alan Arkin, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 26. März: Donald Bailey, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 27. März: Jutta Limbach, deutsche Rechtswissenschaftlerin und SPD-Politikerin
- 30. März: Hans Hollein, österreichischer Architekt und Designer
- 31. März: Richard Chamberlain, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. März: Shirley Jones, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. März: Heinz Kautzleben, Wissenschaftler und Geophysiker aus der DDR
- 31. März: John D. Loudermilk, US-amerikanischer Country-Sänger und Songschreiber
- 31. März: Carlo Rubbia, italienischer Physiker
[Bearbeiten] April
- 1. April: Roberto Ciulli, italienischer Theaterregisseur
- 2. April: Hans-Jürgen Warnecke, deutscher Wissenschaftler
- 2. April: Paul Cohen, US-amerikanischer Mathematiker(† 2007)
- 3. April: Jane Goodall, britische Verhaltensforscherin
- 5. April: Roman Herzog, deutscher Bundespräsident und Präsident des Bundesverfassungsgerichts
- 5. April: Frank Gorshin, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 6. April: Ingo Insterburg, deutscher Komödiant
- 6. April: Anton Geesink, niederländischer Judoka
- 6. April: Mario Merola, italienischer Sänger († 2006)
- 6. April: Bill Toweel, südafrikanischer Boxer
- 7. April: Victor Feldman, englischer Jazzmusiker († 1987)
- 8. April: Kisho Kurokawa, japanischer Architekt († 2007)
- 10. April: Zsolt Durkó, ungarischer Komponist († 1997)
- 11. April: Norma Beecroft, kanadische Komponistin
- 12. April: Michael Grzimek, deutscher Tierfilmer († 1959)
- 13. April: Siegfried Matthus, deutscher Komponist
- 13. April: Heinrich Wilhelm Laufhütte, Richter am Bundesgerichtshof
- 16. April: Vicar, Comiczeichner bei Disney
- 16. April: Robert Stigwood, australischer Musik- und Filmproduzent
- 17. April: Wedig Kausch-Blecken von Schmeling, deutscher Forstwissenschaftler
- 19. April: Jean Ziegler, Schweizer Professor für Soziologie und Politiker
- 24. April: Shirley MacLaine, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. April: Michael Taylor, britischer Autorennfahrer
- 26. April: Josef Seiz, deutscher Tischtennisspieler
- 27. April: Jürgen Kühling, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 28. April: Max Amling, deutscher Politiker
- 28. April: Lois Duncan, US-amerikanische Schriftstellerin
- 29. April: Pedro Pires, Präsident von Kap Verde (seit 2001)
- 29. April: Otis Rush, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 30. April: Jürgen Schneider, deutscher Bauunternehmer und Pleitier
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Laura Betti, italienische Schauspielerin († 2004)
- 3. Mai: Georges Moustaki, französischer Sänger und Lyriker
- 3. Mai: Otwin Massing, deutscher Politikwissenschaftler und Soziologe, emeritierter Professor an der Leibniz-Universität Hannover
- 5. Mai: Alfred Freiherr von Oppenheim, deutscher Privatbankier († 2005)
- 5. Mai: Henri Konan Bédié, Präsident der Elfenbeinküste
- 6. Mai: Oskar Gottlieb Blarr, deutscher Komponist, Organist und Kirchenmusiker
- 6. Mai: Alois Glaubitz, deutscher Fußballspieler (DDR)
- 6. Mai: Hennes Junkermann, deutscher Radrennfahrer
- 7. Mai: Günter Topmann, deutscher Politiker und MdB
- 8. Mai: Walther Hadding, deutscher Zivilrechtswissenschaftler
- 11. Mai: Thomas Buergenthal, Mitglied des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag
- 11. Mai: Jack Twyman, US-amerikanischer Basketballspieler
- 12. Mai: Werner Bräunig, deutscher Schriftsteller († 1976)
- 13. Mai: Paddy Driver, südafrikanischer Motorrad- und Autorennfahrer
- 13. Mai: Hans-Peter Schwarz, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 13. Mai: Peter Häberle, deutscher Staatsrechtslehrer
- 13. Mai: Adolf Muschg, Schweizer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 14. Mai: Siân Phillips, britische Schauspielerin
- 20. Mai: Alfons Schilling, Schweizer Künstler
- 21. Mai: Bengt Ingemar Samuelsson, schwedischer Biochemiker, Nobelpreisträger
- 23. Mai: Robert Moog, Pionier der elektronischen Musik, Erfinder eines der ersten Synthesizer († 2005)
- 24. Mai: Nils Diederich, deutscher Politiker und Politikwissenschaftler
- 27. Mai: Uwe Friedrichsen, deutscher Schauspieler, Hörbuch- und Synchronsprecher
- 27. Mai: Harlan Ellison, US-amerikanischer Autor
- 28. Mai: Dionne-Fünflinge, die ersten, bekannten überlebenden Fünflinge
- 28. Mai: Gerhard Dahne, deutscher Publizist und Verleger
- 29. Mai: Udo Proksch, deutscher Designer und Geschäftsmann, Krimineller († 2001)
- 29. Mai: Bill Vander Zalm, kanadischer Politiker
- 30. Mai: Dieter Süverkrüp, deutscher Liedermacher
- 30. Mai: Alexei Archipowitsch Leonow, sowjetischer Kosmonaut
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Pat Boone, US-amerikanischer Sänger
- 2. Juni: Karl-Heinz Feldkamp, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 4. Juni: Yaak Karsunke, deutscher Schriftsteller und Schauspieler
- 4. Juni: Vilhjálmur Einarsson, isländischer Leichtathlet und olympischer Medaillengewinner
- 4. Juni: Pierre Étienne Louis Eyt, Erzbischof von Bordeaux und Kardinal († 2001)
- 5. Juni: Ulrich Immenga, deutscher Rechtswissenschaftler
- 5. Juni: Ralph Rumney, englischer Künstler († 2002)
- 6. Juni: Albert II., regierender König von Belgien
- 7. Juni: Peter Monteverdi, Schweizer Autobauer und „Vater“ der Automarke Monteverdi († 1998)
- 7. Juni: Wynn Stewart, US-amerikanischer Country-Musiker († 1985)
- 9. Juni: Dieter Haack, deutscher Politiker
- 9. Juni: Jackie Wilson, Rhythm and Blues- und Soul-Sänger († 1984)
- 10. Juni: Alois Mock, österreichischer Politiker
- 10. Juni: Jürgen Spohn, deutscher Grafiker († 1992)
- 12. Juni: Winfried Scharlau, deutscher Journalist und Historiker († 2004)
- 14. Juni: Peter O. Chotjewitz, deutscher Schriftsteller und Jurist
- 14. Juni: Gideon Rodan, US-amerikanischer Biochemiker und Osteopat († 2006)
- 14. Juni: Mieke Telkamp, niederländische Juristin und Sängerin
- 15. Juni: Mikel Laboa, spanisch-baskischer Liedermacher und Gitarrist († 2008)
- 16. Juni: William Sharpe, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 17. Juni: Peter Janssens, deutscher Komponist, Erfinder des Sacro Pop († 1998)
- 18. Juni: Mitsuteru Yokoyama, japanischer Manga-Zeichner († 2004)
- 19. Juni: Thomas Dieterich, Richter am Bundesverfassungsgericht und Präsident des Bundesarbeitsgerichts
- 20. Juni: Wilhelm A. Kewenig, deutscher Politiker († 1993)
- 20. Juni: Cornel Ţăranu, rumänischer Komponist
- 21. Juni: Ken Matthews, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 22. Juni: Paul Ambros, Eishockeyspieler
- 22. Juni: Günter Ashauer, Leiter der Deutschen Sparkassenakademie († 2007)
- 22. Juni: Herbert Schimansky, Richter am Bundesgerichtshof von 1982 bis 1999
- 23. Juni: Ingrid Kötter, deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
- 24. Juni: Tommy Bridger, britischer Autorennfahrer († 1991)
- 24. Juni: Maria Carta, italienische Schauspielerin und Sängerin († 1994)
- 26. Juni: Dave Grusin, US-amerikanischer Filmkomponist und Jazzmusiker
- 26. Juni: Anatoli Wassiljewitsch Iwanow, russischer Solo-Schlagzeuger, Komponist und Dirigent
- 28. Juni: Helmut Hesse, deutscher Ökonom
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Sydney Pollack, US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Schauspieler († 2008)
- 1. Juli: Jamie Farr, US-amerikanischer Schauspieler
- 1. Juli: Alicia Terzian, argentinische Komponistin
- 3. Juli: Wolfgang Milde, deutscher Handschriftenwissenschaftler und Bibliotheksdirektor
- 3. Juli: Manfred Bieler, deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Fernsehspielautor († 2002)
- 3. Juli: Christian Manen, französischer Komponist und Musikpädagoge
- 6. Juli: Günther Domenig, österreichischer Architekt
- 7. Juli: Richard Taylor, britischer Politiker
- 7. Juli: Vinko Globokar, jugoslawischer Posaunist und Komponist
- 8. Juli: Hinrich Schwenker, deutscher Handballspieler († 2005)
- 8. Juli: Edward D. DiPrete, US-amerikanischer Politiker
- 9. Juli: Arno Reinfrank, deutscher Schriftsteller, Publizist und Übersetzer († 2001)
- 9. Juli: Pierre Perret, französischer Autor und Sänger
- 10. Juli: Alfred Biolek, deutscher Talkshow-Moderator
- 11. Juli: Helen Cresswell, britische Schriftstellerin († 2005)
- 11. Juli: Teuvo Kohonen, finnischer Informatiker, Erfinder der Self-Organizing Maps
- 11. Juli: Giorgio Armani, italienischer Modeschöpfer
- 12. Juli: Peter Bulthaup, deutscher Philosoph und Chemiker († 2004)
- 12. Juli: Van Cliburn, US-amerikanischer Pianist
- 13. Juli: Wole Soyinka, nigerianischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger
- 14. Juli: Marcel Gotlieb, französischer Comiczeichner
- 15. Juli: Harrison Birtwistle, englischer Komponist
- 16. Juli: Jean-François Leuba, Schweizer Jurist und Politiker († 2004)
- 16. Juli: René Urtreger, französischer Jazzpianist
- 17. Juli: Pat McCormick, US-amerikanischer Schauspieler und Comedy-Autor († 2005)
- 17. Juli: Rainer Kirsch, deutscher Schriftsteller und Lyriker
- 18. Juli: Edward Bond, englischer Dramatiker
- 18. Juli: Roger Reynolds, US-amerikanischer Komponist
- 20. Juli: Horst Stark, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 20. Juli: Uwe Johnson, deutscher Schriftsteller († 1984)
- 21. Juli: Ulrich Müther, deutscher Architekt († 2007)
- 22. Juli: Peter Selmer, deutscher Rechtswissenschaftler
- 22. Juli: Louise Fletcher, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Juli: Veronika Petrovici, plastische Chirurgin
- 23. Juli: Steve Lacy, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Sopransaxophonist († 2004)
- 24. Juli: Horst Floth, deutscher Bobsportler († 2005)
- 26. Juli: Anthony Gilbert, englischer Komponist und Musikpädagoge
- 28. Juli: Brian May, australischer Komponist für Filmmusik († 1997)
- 29. Juli: Albert Speer, deutscher Architekt und Stadtplaner
- 29. Juli: Rainer Maria Gohlke, deutscher Manager
- 30. Juli: Engelbert Kraus, deutscher Fußballspieler
- 30. Juli: André Prévost, kanadischer Komponist († 2001)
[Bearbeiten] August
- 1. August: Hermann Rudolph Konrad Baumann, deutscher Hornist
- 1. August: Pit Krüger, deutscher Komiker, Sänger und Schauspieler († 2003)
- 1. August: Oskar Negt, deutscher Sozialphilosoph
- 2. August: Waleri Fjodorowitsch Bykowski, sowjetischer Kosmonaut
- 3. August: Jonas Savimbi, angolanischer Politiker und Gründer und Anführer der UNITA-Rebellen († 2002)
- 5. August: Vern Gosdin, US-amerikanischer Country-Sänger († 2009)
- 6. August: Christian John Storey Bonington, britischer Bergsteiger
- 6. August: Diane DiPrima, US-amerikanische Schriftstellerin
- 7. August: Dieter Schlesak, deutscher Schriftsteller und Mitglied des deutschen P.E.N. Zentrums
- 8. August: Kaplan Burović, albanischer Schriftsteller und Journalist
- 8. August: Cláudio Hummes, Erzbischof von São Paulo und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 10. August: Ludwig Elm, deutscher Politiker, MdB
- 14. August: Franco Costa, italienischer Maler
- 16. August: Pierre Richard, französischer Schauspieler
- 16. August: Jean Löring, deutscher Mäzen († 2005)
- 16. August: Gottfried Müller, Minister für Medienpolitik der DDR
- 20. August: Frieda Grafe, deutsche Filmkritikerin, Filmessayistin und Übersetzerin († 2002)
- 20. August: Arno Surminski, deutscher Schriftsteller
- 20. August: Ernst-Jürgen Dreyer, deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Übersetzer und Musikwissenschaftler
- 22. August: Volker Beuthien, deutscher Rechtswissenschaftler
- 22. August: Hartmut Boockmann, deutscher Historiker († 1998)
- 22. August: Norman Schwarzkopf, jr., US-amerikanischer Offizier
- 23. August: Carlos Amigo Vallejo, Erzbischof von Sevilla und Kardinal
- 23. August: Barbara Eden, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. August: Raul de Souza, brasilianischer Jazz-Musiker
- 24. August: Kenny Baker, britischer Schauspieler
- 25. August: Alī Akbar Hāschemī Rafsandschānī, iranischer Geistlicher und Politiker
- 25. August: Dietrich Unkrodt, deutscher Tubist und Kontrabassist († 2006)
- 26. August: Paul Gauselmann, deutscher Unternehmer
- 28. August: Leander Petzoldt, deutscher Volkskundler
- 29. August: Henrique de Curitiba, polnisch-brasilianischer Komponist
- 29. August: Horst Szymaniak, deutscher Fußballspieler
- 30. August: Baloo Gupte, indischer Cricketspieler († 2005)
- 30. August: Richard Grathoff, Phänomenologe und Professor Emeritus fur Soziologie
[Bearbeiten] September
- 1. September: Horst Callies, deutscher Althistoriker
- 2. September: Allen Carr, britischer Schriftsteller († 2006)
- 3. September: Freddie King, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1976)
- 4. September: Clive W. J. Granger, britischer Wirtschaftswissenschaftler († 2009)
- 4. September: Guy-Claude Burger, Schweizer Musiker und Physiker
- 4. September: Engelbert Kliemstein, österreichischer Künstler († 1961)
- 5. September: Ricardo de la Espriella Toral, 37. Präsident von Panama
- 5. September: Paul Josef Cordes, Erzbischof und Präsident des päpstlichen Rates Cor Unum
- 7. September: Omar Karami, libanesischer Politiker
- 7. September: Waldo de los Ríos, argentinischer Pianist, Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist († 1977)
- 7. September: Little Milton, US-amerikanischer Blues-Musiker († 2005)
- 10. September: Roger Maris, US-amerikanischer Baseballspieler († 1985)
- 11. September: Norma Croker, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 12. September: Glenn Ashby Davis, US-amerikanischer Leichtathlet († 2009)
- 14. September: Sarah Kofman, französische Philosophin († 1994)
- 14. September: Kate Millett, US-amerikanische Feministin
- 14. September: Don Walser, US-amerikanischer Countrymusiker († 2006)
- 16. September: Hans A. Engelhard, deutscher Politiker († 2008)
- 16. September: Ronnie Drew, irischer Sänger und Gitarrist († 2008)
- 16. September: Reinhard Döhl, Literatur- und Medienwissenschaftler, Autor und Künstler († 2004)
- 16. September: Elgin Baylor, US-amerikanischer Basketballspieler
- 16. September: Jakup Halil Mato, albanischer Literaturkritiker († 2005)
- 17. September: Maureen Connolly, US-amerikanische Tennisspielerin († 1969)
- 17. September: Valda Osborn, britische Eiskunstläuferin
- 18. September: Dieter Stolte, deutscher Journalist und TV-Intendant
- 19. September: Brian Epstein, britischer Geschäftsmann, Manager der Beatles († 1967)
- 20. September: John Earls Dalton, australischer Professor für Kultur- und Sozialanthropologie
- 20. September: Sophia Loren, italienische Filmschauspielerin
- 21. September: Leonard Cohen, kanadischer Schriftsteller, Komponist und Sänger
- 22. September: Lute Olson, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 23. September: Per Olov Enquist, schwedischer Schriftsteller und Journalist
- 23. September: Franc Kardinal Rodé, slowenischer Kurienkardinal
- 24. September: John Brunner, britischer Science-Fiction-Autor († 1995)
- 24. September: Arne Carlson, US-amerikanischer Politiker
- 24. September: Manfred Wörner, deutscher Politiker († 1994)
- 26. September: Dick Heckstall-Smith, britischer Musiker, Saxophonist († 2004)
- 26. September: Winnie Madikizela-Mandela, südafrikanische Politikerin
- 27. September: Wilford Brimley, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. September: Brigitte Bardot, französische Schauspielerin
- 28. September: René Libeer, französischer Boxer
- 29. September: Helmut Kapitulski, deutscher Fußball-Nationalspieler
- 30. September: Alan A'Court, englischer Fußballspieler
- 30. September: Udo Jürgens, österreichischer Sänger und Liedermacher
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Petar Radenković, serbischer Fußballtorwart
- 2. Oktober: Klaus Schnädelbach, deutscher Geodät
- 3. Oktober: Jerry Apodaca, US-amerikanischer Politiker
- 7. Oktober: Ulrike Meinhof, deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF († 1976)
- 7. Oktober: Amiri Baraka, US-amerikanischer Lyriker, Dramatiker, Musikkritiker und Prosaautor
- 9. Oktober: Abdullah Ibrahim, südafrikanischer Pianist und Komponist
- 9. Oktober: Johnny Jay, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 10. Oktober: Clauss Dietel, Präsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR
- 12. Oktober: Richard Meier, US-amerikanischer Architekt
- 12. Oktober: Gregorio „Goyo“ Perez Companc, argentinischer Unternehmer
- 13. Oktober: Nana Mouskouri, griechische Sängerin
- 13. Oktober: Roland Gräf, Regisseur der DEFA
- 13. Oktober: Alain Margoni, französischer Komponist
- 16. Oktober: Peter Ashdown, britischer Autorennfahrer
- 16. Oktober: Rolf Geiger, deutscher Fußballspieler
- 17. Oktober: Johnny Haynes, englischer Fußballspieler († 2005)
- 17. Oktober: Rico Rodriguez, jamaikanischen Posaunist und Komponist
- 17. Oktober: Jörg Schlaich, deutscher Bauingenieur und emeritierter Professor
- 17. Oktober: Christian Bruhn, deutscher Komponist, Arrangeur und Songschreiber
- 19. Oktober: Eva-Maria Hagen, deutsche Schauspielerin, Sängerin, Malerin und Autorin
- 19. Oktober: Yakubu Gowon, nigerianischer Staatspräsident
- 22. Oktober: Julio Jiménez, spanischer Radrennfahrer
- 24. Oktober: Jean-Baptiste Gourion, algerischer, römisch-katholischer Weihbischof († 2005)
- 24. Oktober: Ute Quast, deutsche Medizinerin und Sachbuchautorin
- 25. Oktober: Carlos Sherman, belarussisch-spanischer Übersetzer und Schriftsteller († 2005)
- 26. Oktober: Ulrich Plenzdorf, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramaturg († 2007)
- 26. Oktober: Jacques Loussier, französischer Pianist und Komponist
- 26. Oktober: Peter Marginter, österreichischer Autor und Übersetzer († 2008)
- 27. Oktober: Barre Phillips, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 28. Oktober: Douglas Tate, britischer Mundharmonikaspieler, Mundharmonikaherställer, -händler und Fachbuchautor († 2005)
- 29. Oktober: Yves Cornière, französischer Kirchenmusiker und Komponist
- 30. Oktober: Frans Brüggen, niederländischer Dirigent und Flötist
- 30. Oktober: Hamilton Camp, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Songschreiber († 2005)
- 31. Oktober: Wilhelm Clemens Maria Buckermann, deutscher Kommunalpolitiker († 2004)
- 31. Oktober: Nariman Sadiq, letzte ägyptische Königin († 2005)
[Bearbeiten] November
- 1. November: Klaus Richtzenhain, deutscher Leichtathlet
- 1. November: Umberto Agnelli, italienischer Unternehmer († 2004)
- 2. November: Joseph Brennan, US-amerikanischer Politiker
- 2. November: Ken Rosewall, Tennisspieler
- 8. November: Lothar Milde, deutscher Leichtathlet
- 9. November: Elmar Pieroth, deutscher Politiker und Berliner Wirtschaftssenator (CDU)
- 9. November: Ingvar Carlsson, schwedischer Premierminister
- 9. November: Carl Sagan, US-amerikanischer Astronom († 1996)
- 10. November: Lucien Bianchi, belgischer Rennfahrer und Le-Mans-Sieger († 1969)
- 11. November: Cornelia Schmalz-Jacobsen, deutsche Politikerin
- 11. November: Margarethe Bacher, saarländische Spitzenköchin († 2005)
- 12. November: Vavá, brasilianischer Fußballspieler († 2002)
- 12. November: Leonid Stein, sowjetischer Schachspieler († 1973)
- 12. November: Charles Manson, US-amerikanischer Musiker und Mörder
- 15. November: Martin Bangemann, deutscher Politiker und Bundesminister
- 15. November: Adolf Katzenmeier, Physiotherapeut der deutschen Fußballnationalmannschaft
- 18. November: Vassilis Vassilikos, griechischer Schriftsteller
- 19. November: Roland Ducke, deutscher Fußballspieler († 2005)
- 20. November: Lew Abramowitsch Polugajewski, russisch-sowjetischer Schachmeister († 1995)
- 21. November: Dietrich Weise, deutscher Fußballtrainer
- 22. November: Jackie Pretorius, südafrikanischer Autorennfahrer († 2009)
- 23. November: Lew Hoad, australischer Tennisspieler († 1994)
- 24. November: Wolfgang Rademann, deutscher Fernsehproduzent
- 24. November: Dieter E. Zimmer, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Publizist
- 24. November: Alfred Schnittke, deutsch-russischer Komponist und Pianist († 1998)
- 27. November: Franz-Josef Antwerpes, deutscher Regionalpolitiker
- 28. November: Gato Barbieri, argentinischer Filmkomponist und Jazzmusiker
- 28. November: Carlos Fariñas, kubanischer Komponist († 2002)
- 29. November: Mary Carter-Reitano, australische Tennisspielerin
- 29. November: Günter Wewel, deutscher Kammersänger
- 29. November: Nicéphore Dieudonné Soglo, Präsident von Benin
- 30. November: Roberto Cossa, argentinischer Schriftsteller und Journalist
- 30. November: Huguette Dreyfus, französische Cembalistin
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Wilhelm Keim, deutscher Chemiker
- 2. Dezember: Dieter Baacke, deutscher Erziehungswissenschaftler († 1999)
- 2. Dezember: Tarcisio Bertone, Erzbischof von Genua und Kardinal
- 3. Dezember: Abimael Guzmán, Anführer der maoistischen Guerilla-Bewegung „Leuchtender Pfad“ in Peru
- 3. Dezember: Wiktor Wassiljewitsch Gorbatko, sowjetischer Kosmonaut
- 4. Dezember: Victor French, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur († 1989)
- 5. Dezember: Eberhard Jüngel, deutscher Theologe und Professor
- 5. Dezember: Julius Wess, österreichischer theoretischer Physiker († 2007)
- 5. Dezember: Joan Didion, US-amerikanischen Buchautorin und Journalistin
- 6. Dezember: Ingolf Metze, deutscher Finanzwissenschaftler
- 7. Dezember: Frank País, Revolutionär im kubanischen Untergrund († 1957)
- 8. Dezember: Horst Räcke, deutscher Maler († 2007)
- 9. Dezember: Judi Dench, britische Schauspielerin
- 9. Dezember: Morten Grunwald, dänischer Schauspieler und Regisseur
- 9. Dezember: Wayne Weiler, US-amerikanischer Autorennfahrer († 2005)
- 9. Dezember: Junior Wells, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1998)
- 10. Dezember: Howard M. Temin, US-amerikanischer Biologe († 1994)
- 11. Dezember: Hans Daniels, deutscher Politiker und MdB
- 11. Dezember: Jürgen Becker, deutscher Theologe
- 12. Dezember: Hilla Limann, Präsident von Ghana († 1998)
- 12. Dezember: Ramón Marsal, spanischer Fußballspieler († 2007)
- 14. Dezember: Shyam Benegal, indischer Filmregisseur
- 15. Dezember: Curtis Fuller, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 15. Dezember: Stanislau Schuschkjewitsch, weißrussischer Wissenschaftler und Politiker
- 19. Dezember: Rudi Carrell, niederländischer Showmaster († 2006)
- 19. Dezember: Kurt Hamrin, schwedischer Fußballer
- 19. Dezember: Pratibha Patil, 13. Präsidentin Indiens
- 20. Dezember: Julius Riyadi Darmaatmadja, Erzbischof von Jakarta und Kardinal
- 21. Dezember: Hank Crawford, US-amerikanischer Alt-Saxophonist († 2009)
- 23. Dezember: Chuck Mayfield, US-amerikanischer Country-Musiker
- 24. Dezember: Pater Beda, deutscher Missionar
- 24. Dezember: Enrique Dussel, argentinischer Philosoph, Historiker und Theologe
- 24. Dezember: Noël Lancien, französischer Komponist und Dirigent († 1999)
- 24. Dezember: Stjepan Mesić, kroatischer Staatspräsident
- 25. Dezember: Giancarlo Baghetti, italienischer Autorennfahrer († 1995)
- 25. Dezember: Peter Weidenbach, deutscher Forstmann
- 27. Dezember: Larissa Latynina, sowjetische Kunstturnerin
- 28. Dezember: Rudi Faßnacht, deutscher Fußballtrainer († 2000)
- 28. Dezember: Maggie Smith, britische Schauspielerin
- 30. Dezember: John N. Bahcall, US-amerikanischer Astrophysiker († 2005)
- 30. Dezember: Barry Briggs, neuseeländischer Bahnsportler
- 30. Dezember: Jean-Claude Henry, französischer Komponist
- 30. Dezember: Del Shannon, US-amerikanischer Rock 'n' Roll-Sänger († 1990)
- 30. Dezember: Russ Tamblyn, US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Robert T. Anderson, US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge
- Lansana Conté, Präsident von Guinea (1984–2008) († 2008)
- Johannes Holey, deutscher Autor
- Curtis Johnson, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- Ekkehard Schneck, deutscher Kirchenmusiker
- Gisbert Schneider, deutscher Professor und Kirchenmusikdirektor
- Jimmy Stayton, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] 1. Halbjahr
- 1. Januar: Blagoje Bersa, kroatischer Komponist (* 1873)
- 1. Januar: Max Sauerlandt, deutscher Kunsthistoriker (* 1880)
- 1. Januar: Jakob Wassermann, deutschsprachiger Schriftsteller (* 1873)
- 6. Januar: Herbert Chapman, englischer Fußballspieler und Trainer (* 1878)
- 7. Januar: Andrei Bely, russischer Dichter und Theoretiker (* 1880)
- 8. Januar: Adolf Rettelbusch, Maler (* 1858)
- 10. Januar: Marinus van der Lubbe, angeblicher Brandstifter des Reichstages in Berlin (* 1909)
- 15. Januar: Hermann Bahr, österreichischer Schriftsteller und Dramatiker (* 1863)
- 29. Januar: Fritz Haber, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger (* 1868)
- 2. Februar: James Hartness, US-amerikanischer Politiker (* 1861)
- 7. Februar: Ernesto Quesada, argentinischer Soziologe, Jurist, Publizist, Historiker und Sprachwissenschaftler (* 1858)
- 10. Februar: Ossip Schubin, tschechisch-deutsche Schriftstellerin († 1854)
- 10. Februar: Fedor von Zobeltitz, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1857)
- 11. Februar: Fritz Klatte, deutscher Chemiker (*1880)
- 17. Februar: Albert I., belgischer König (* 1875)
- 17. Februar: Siegbert Tarrasch, deutscher Schachgroßmeister (* 1862)
- 17. Februar: Richard Zoozmann, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1863)
- 23. Februar: Edward Elgar, englischer Komponist (* 1857)
- 27. Februar: Lester Parkinson, US-amerikanischer Jazz-Pianist (* 1883)
- 14. März: João do Canto e Castro, portugiesischer Admiral und Politiker, Staatspräsident (* 1862)
- 17. März: Wilhelm Meyer-Förster, deutscher Schriftsteller (* 1862)
- 21. März: Franz Schreker, österreichischer Komponist (* 1878)
- 23. März: Wenzel Hablik, deutscher Maler, Graphiker und Kunsthandwerker (* 1881)
- 29. März: Ludwig Marum, Rechtsanwalt und SPD-Politiker (* 1882)
- 4. April: Johanna Niese, österreichische Schauspielerin (* 1875)
- 7. April: Karl von Einem, preußischer Kriegsminister (* 1853)
- 8. April: Frank C. Mars, US-amerikanischer Unternehmer (* 1883)
- 9. April: Rudolf Koch, Schriftentwerfer, Kalligraf, Typograf und Lehrer (* 1876)
- 9. April: Oskar von Miller, deutscher Ingenieur und Begründer des Deutschen Museums (* 1855)
- 11. April: John Collier, britischer Maler und Schriftsteller (* 1850)
- 21. April: Eduard Gustav Adolf von Bonin, Gutsbesitzer und preußischer Politiker (* 1846)
- 22. April: Nahum J. Bachelder, US-amerikanischer Politiker (* 1854)
- 23. April: Carsten Egeberg Borchgrevink, norwegischer Polarforscher (* 1864)
- 23. Mai: Bonnie Parker und Clyde Barrow (Bonnie und Clyde)
- 25. Mai: Gustav Holst, britischer Komponist (* 1874)
- 25. Mai: William B. Wilson, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
- 2. Juni: James Rolph junior, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
- 10. Juni: Frederick Delius, englischer Komponist (* 1862)
- 3. Juni: Theodor Däubler, deutscher Schriftsteller (* 1870)
- 15. Juni: Alfred Bruneau, französischer Komponist und Musikkritiker (* 1857)
- 24. Juni: Charles Spalding Thomas, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
- 29. Juni: Adolf Kašpar, tschechischer Maler und Illustrator (* 1877)
- 30. Juni: Gustav Ritter von Kahr, bayerischer Ministerpräsident (* 1862)
- 30. Juni: Kurt von Schleicher, Generalleutnant und Reichskanzler der Weimarer Republik (* 1882)
- 30. Juni: Gregor Strasser, deutscher nationalsozialistischer Politiker (* 1892)
- 30. Juni: Ernst von Wolzogen, deutscher Schriftsteller (* 1855)
[Bearbeiten] 2. Halbjahr
- 1. Juli: Ernst Röhm, nationalsozialistischer Politiker und SA-Führer (* 1887)
- 2. Juli: Pol Demeuter, belgischer Motorradrennfahrer (* 1904)
- 2. Juli: Henry Hollis Horton, US-amerikanischer Politiker (* 1866)
- 4. Juli: Chaim Nachman Bialik, jüdischer Dichter, Autor und Journalist (* 1873)
- 4. Juli: Marie Curie, französische Chemikerin und Physikerin (* 1867)
- 6. Juli: Harry A. Pollard, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (* 1879)
- 6. Juli: Kurt Sethe, deutscher Ägyptologe (* 1869)
- 10. Juli: Erich Mühsam, deutscher Schriftsteller und Anarchist (* 1878)
- 14. Juli: Willo Welzenbach, deutscher Bergsteiger (* 1899)
- 22. Juli: John Dillinger, erster Mensch, den das FBI als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnete (* 1903)
- 24. Juli: Hans Hahn, österreichischer Mathematiker (* 1879)
- 25. Juli: Engelbert Dollfuß, österreichischer Politiker und Bundeskanzler (* 1892)
- 26. Juli: William F. Kirby, US-amerikanischer Politiker (* 1867)
- 2. August: Paul von Hindenburg, Generalfeldmarschall und zweiter Reichspräsident (* 1847)
- 12. August: Hendrik Petrus Berlage, niederländischer Architekt (* 1856)
- 13. August: Mary Hunter Austin, US-amerikanische Schriftstellerin und Dramatikerin (* 1868)
- 15. August: Guy Moll, algerischer Autorennfahrer (* 1910)
- 19. August: Henry T. Rainey, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
- 23. August: Viktor Kaplan, österreichischer Ingenieur (* 1876)
- 28. August: Tannatt William Edgeworth David, australischer Geologe, Landvermesser und Polarforscher (* 1858)
- 13. September: William Lorimer, US-amerikanischer Politiker (* 1861)
- 15. September: Jean Bungartz, deutscher Tiermaler und Autor (* 1854)
- 19. September: Brito Camacho, portugiesischer Politiker (* 1862)
- 30. September: John K. Shields, US-amerikanischer Politiker (* 1858)
- 6. Oktober: James Taliaferro, US-amerikanischer Politiker (* 1847)
- 8. Oktober: Krikor Balakian, armenischer Bischof (* 1875)
- 9. Oktober: Alexander I., König der Serben, Kroaten und Slowenen (* 1888)
- 9. Oktober: Louis Barthou, französischer Politiker (* 1862)
- 15. Oktober: Samuel Fischer, deutscher Verleger (* 1859)
- 15. Oktober: Raymond Poincaré, französischer Staatsmann (* 1860)
- 18. Oktober: Santiago Ramón y Cajal, spanischer Mediziner und Nobelpreisträger (* 1852)
- 18. Oktober: Thies Hinrich Engelbrecht, deutscher Agrargeograph (* 1853)
- 18. Oktober: Rudolf von Tavel, Schweizer Journalist und Schriftsteller (* 1866)
- 29. Oktober: Gustavo E. Campa, mexikanischer Komponist (* 1863)
- 29. Oktober: Kurt Floericke, deutscher Naturwissenschaftler (* 1869)
- 14. November: Walther Bensemann, deutscher Philologe, Mitbegründer des DFB (* 1873)
- 16. November: Carl von Linde, deutscher Ingenieur (* 1842)
- 17. November: Joachim Ringelnatz, deutscher Schriftsteller (* 1883)
- 20. November: Florian Berndl, österreichischer Naturheilkundler (* 1856)
- 30. November: Hélène Boucher, französische Pilotin (* 1908)
- 1. Dezember: Sergei Kirow, sowjetischer Staats-und Parteifunktionär (* 1886)
- 2. Dezember: Jakob Meisenheimer, deutscher Chemiker (* 1876)
- 12. Dezember: Arthur Keller, deutscher Mediziner (* 1868)
- 17. Dezember: William L. Harding, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 20. Dezember: Nikolai Jakowlewitsch Marr, georgischer Sprachwissenschaftler (* 1865)
- 23. Dezember: Henri Dallier, französischer Komponist und Organist (* 1849)
- 24. Dezember: George W. P. Hunt, US-amerikanischer Politiker (* 1859)
- 25. Dezember: Max Grube, deutscher Schauspieler, Theaterleiter und Schriftsteller (* 1854)
- 29. Dezember: Willy Seidel, deutscher Schriftsteller (* 1887)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: nicht verliehen
- Chemie: Harold Clayton Urey
- Medizin: George Hoyt Whipple, George Richards Minot und William Parry Murphy
- Literatur: Luigi Pirandello
- Friedensnobelpreis: Arthur Henderson
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1934/ Lebendiges virtuelles Museum Online

