1938
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| 1938 | |
|---|---|
| Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler vollziehen den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. | |
| Otto Hahn entdeckt gemeinsam mit Fritz Straßmann am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin die Kernspaltung. | Während der Novemberpogrome werden im gesamten Deutschen Reich bei Übergriffen auf jüdische Einrichtungen 400 Menschen ermordet. |
| 1938 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2691 |
| Armenischer Kalender | 1386–1387 |
| Äthiopischer Kalender | 1930–1931 |
| Bahai-Kalender | 94–95 |
| Bengalischer Kalender | 1344–1345 |
| Berber-Kalender | 2888 |
| Buddhistischer Kalender | 2482 |
| Burmesischer Kalender | 1300 |
| Byzantinischer Kalender | 7446–7447 |
| Chinesischer Kalender | |
| – Ära | 4634–4635 |
| – 60-Jahre-Zyklus |
Feuer-Rind (丁丑, 14)– |
| Französischer Revolutionskalender |
CXLVI–CXLVII 146–147 |
| Hebräischer Kalender | 5698–5699 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 1994–1995 |
| – Shaka Samvat | 1860–1861 |
| Iranischer Kalender | 1316–1317 |
| Islamischer Kalender | 1356–1357 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Shōwa 13 |
| – Kōki | 2598 |
| Koptischer Kalender | 1654–1655 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4271 |
| – Juche-Ära | 27 |
| Minguo-Kalender | 27 |
| Seleukidischer Kalender | 2249–2250 |
| Thai-Solar-Kalender | 2481 |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
[Bearbeiten] Europa
- 1. Januar: Änderung des dänischen Erbgesetzes: Uneheliche Kinder werden ehelichen Kindern gleichgestellt.
- 1. Januar: Johannes Baumann wird neuer Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Aufgrund der steigenden Zahl von Verkehrsopfern treten neue Verkehrsregeln in Kraft. Dazu gehört vor allem das unbedingte Rechtsfahrgebot auf allen Straßen.
- 1. Januar: Alle nach den Nürnberger Gesetzen jüdischen Ärzte werden aus der Ersatzkassenpraxis im Deutschen Reich ausgeschlossen, ihre ärztlichen Leistung in der Folge nicht mehr von den Krankenkassen vergütet.
- 1. Januar: Juden im Deutschen Reich wird das Betreiben von Einzelhandelsgeschäften und Handwerksbetrieben, das Anbieten von Waren und Dienstleistungen untersagt.
- 5. Januar: Das „Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen“ zwingt Juden in Deutschland, aus einer bestimmten, eng begrenzten Zahl „typisch jüdischer“ Vor- und Zunamen ihren Erst- oder Zweitnamen zu wählen.
- 5. Februar: Die von Adolf Hitler geführte Reichsregierung kommt letztmals zu einer Kabinettssitzung zusammen.
- 12. Februar: Der österreichische Kanzler Kurt Schuschnigg muss bei seinem Treffen mit Adolf Hitler auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden Zugeständnisse an die Nationalsozialisten machen.
- 15. Februar: Bei einer Regierungsumbildung in Österreich werden die beiden Nationalsozialisten Arthur Seyß-Inquart als Sicherheitsminister und Edmund Glaise-Horstenau als Minister ohne Portefeuille in die Regierung aufgenommen.
- 20. Februar: Rätoromanisch wird vierte Landessprache der Schweiz.
- 6. März: Die Seeschlacht von Cabo de Palos, die größte Seeschlacht des Spanischen Bürgerkrieges, endet mit einem Republikanischem Sieg.
- 11. März: Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg tritt nach ultimativen Äußerungen Adolf Hitlers zurück. "Vor der Gewalt weiche" er eher, als einen Kampf zu beginnen, erklärt Schuschnigg in einer Rundfunkansprache. Der Nationalsozialist Arthur Seyß-Inquart bildet eine neue Regierung.
- 12. März: Hitler lässt reichsdeutsche Wehrmachtstruppen in Österreich einmarschieren und vollzieht damit den ersten Schritt für den Anschluss an das Deutsche Reich.
- 28. März: Adolf Hitler weist bei einem Gespräch den Führer der Sudetendeutschen Partei, Konrad Henlein, an, der tschechoslowakischen Regierung gegenüber Forderungen zu erheben, denen sie nicht entsprechen kann. Die angeschürte Krise über das Sudetenland endet im Herbst im Münchner Abkommen.
- 1. April Das Groß-Hamburg-Gesetz § 2 tritt in Kraft: Die am 1. April 1937 an Hamburg angegliederten Gemeinden und Städte werden mit der "freien Reichsstadt Hamburg" zu einer Gemeinde mit dem Namen Hansestadt Hamburg zusammengefasst.
- 10. April Wahl zum sogenannten "Großdeutschen Reichstag"
- 5. Mai: Der Vatikan erkennt die Regierung Francisco Francos in Spanien als rechtmäßig an.
- 21. Mai: Die tschechoslowakische Regierung ordnet eine Mobilmachung der Truppen an.
- 26. Mai: Grundsteinlegung für die Stadt Wolfsburg und des Volkswagen-Werkes.
- 28. Mai: Hitler befiehlt den Ausbau des vor 1937 begonnenen Westwalls zu Frankreich
- 25. Juni: Der Dichter Douglas Hyde wird erster Präsident von Irland. Alle politischen Parteien haben sich auf ihn geeinigt.
- 6. Juli bis 15. Juli: Konferenz von Évian
- 22. Juli: In Deutschland wird, verbunden mit Nachteilen für Juden, als Inlandsausweis die Kennkarte eingeführt. Der Personalausweis löst später diesen Lichtbildausweis ab.
- 17. September: Auf Befehl Hitlers wird das Sudetendeutsche Freikorps gegründet, das in den folgenden Wochen auf dem Höhepunkt der Sudetenkrise staatliche Einrichtungen der Tschechoslowakei überfällt.
- 27. September: In der Fünften Verordnung zum Reichsbürgergesetz wird während der Zeit des Nationalsozialismus jüdischen Rechtsanwälten die Zulassung ab 30. November 1938 entzogen. Das bereits restriktive Gesetz über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft von 1933 hatte jüdischen Anwälten in Deutschland in Grenzen die Berufsausübung gestattet.
- 29. September: Münchener Abkommen. Die Tschechoslowakei wird gezwungen die Sudetengebiete an das Deutsche Reich abzutreten
- 1. Oktober: Einmarsch der Wehrmachtstruppen in das Sudetenland
- 6. Oktober: Die Regierung Polens verfügt, dass alle Pässe von im Ausland lebenden Polen ungültig werden, sofern sie nicht einen „Prüfvermerk“ enthalten.
- 24. Oktober: Der deutsche Außenminister von Ribbentrop schlägt seinem polnischen Kollegen ein Acht-Punkte-Programm zur Lösung der deutsch-polnischen Probleme vor.
- 27. Oktober: Das Auswärtige Amt des Deutschen Reiches verfügt die „vollständige Ausweisung aller Juden polnischer Staatsangehörigkeit“. Noch am selben Abend beginnt die Gestapo in Deutschland in aller Öffentlichkeit mit den Verhaftungen. In der „Polenaktion“ werden in der folgenden Nacht 17.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder nach Polen deportiert.
- 9. November auf 10. November „Reichspogromnacht“: Pogrom gegen die Juden im Deutschen Reich
- 12. November: Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben; Abschluss der Arisierung
- 14. November: Im Rahmen der Repressalien nach den Novemberpogromen ordnet Reichserziehungsminister Bernhard Rust die sofortige Entlassung jüdischer Schüler aus staatlichen Schulen an. Die Teilnahme am Unterricht wird ihnen verboten.
- 23. November: Die deutschen Feuerwehren werden reichsweit der Polizei unterstellt. Es wird festgelegt, dass alle Feuerwehrfahrzeuge mit blauen Rundumkennleuchten und Folgetonhorn zu kennzeichnen sind.
- 3. Dezember: Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens
- 10. Dezember: In der Schweiz löst der Vorsitzende Ernst Leonhardt die aus dem Volksbund hervorgegangene Nationalsozialistische Schweizerische Arbeiterpartei auf. Ihre Kundgebungen und die Parteizeitung waren wenige Wochen zuvor behördlich verboten worden.
- 16. Dezember: Die Nationalsozialisten führen als Auszeichnung für kinderreiche Mütter das Mutterkreuz ein. Die ersten Verleihungen finden am 21. Mai 1939 statt.
[Bearbeiten] Asien
- 1. Januar: Der chinesische Ministerpräsident Chiang Kai-shek legt sein Amt nieder.
- 11. Juni: Nach einem Befehl des Kuomintang-Führers Chiang Kai-shek kommt es zur vorsätzlich herbeigeführten Überschwemmung dreier chinesischer Provinzen durch den Gelben Fluss. Damit sollen im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg die in Richtung Wuhan vorrückenden japanischen Truppen aufgehalten werden. Das Sprengen der Deiche ohne Warnung der Zivilbevölkerung kostet nach Schätzungen zwischen 500.000 und einer Million Chinesen das Leben, zerstört 4.000 Dörfer und mehrere Städte und macht Millionen Menschen obdachlos.
- 15. Juli: Es kommt zum japanisch-russischen Grenzkonflikt.
[Bearbeiten] Amerika
- 18. März: Mexiko verstaatlicht alle in ausländischem Besitz befindlichen Mineralölunternehmen innerhalb seiner Staatsgrenzen.
- 28. Juli: Die brasilianische Polizei erschießt im nordöstlichen Bundesstaat Sergipe in einem Feuergefecht mit Cangaceiros den bekannten Bandenführer Virgulino Ferreira da Silva, genannt „Lampeão“, seine Frau Maria Bonita und weitere neun Gefolgsleute. Das letzte Mitglied dieser Banden Gesetzloser wird im Jahr 1940 getötet, womit die Zeit der später heroisierten Cangaços endet.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 24. Februar: Das US-amerikanische Unternehmen DuPont stellt die ersten Zahnbürsten mit Nylon-Borsten her.
- 1. März: Das südkoreanische Unternehmen Samsung wird in Daegu von Lee Byung-Chull als Lebensmittelladen gegründet.
- 4. März: Die US-Gesellschaft Standard Oil of California findet nach mehrmonatigen erfolglosen Probebohrungen in Saudi-Arabien im Bohrloch Damman Nummer 7 Erdöl. Die Stadt Dammam am Persischen Golf wird in der Folge ein wichtiges Förderzentrum für das „Schwarze Gold“.
- 1. April: In der Schweiz wird erstmals der Instantkaffee Nescafé verkauft.
- 1. September: Reichsfinanzminister Schwerin von Krosigk warnt Hitler in einem Brief vor einer "schweren finanziellen Krise" bzw. vor dem Staatsbankrott.
- 27. September: Das mehr als ein halbes Jahrhundert weltweit größte Passagierschiff, die RMS Queen Elizabeth, wird in Dienst gestellt.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 20. Juni: Carl Bode fliegt mit seinem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 230,3 km: Weltrekord.
- 6. Juli: Seth Barnes Nicholson entdeckt den Jupitermond Lysithea (Jupiter X).
- 10. Juli: Der flugbegeisterte Howard Hughes umrundet in einer Lockheed 14 mit seinen Begleitern in 91 Stunden die Erde, es ist die bis dahin schnellste Weltumrundung.
- 22. Oktober: Unter Zuhilfenahme einer mit einem Tuch elektrisch aufgeladenen Metallplatte, Schwefelpuder, staubfeinen Bärlappsporen und einer Wachsplatte fand durch Chester Carlson die erste Fotokopie (Trockenkopie) statt, auf der stand 10.-22.-38 ASTORIA. Das war das Tagesdatum der ersten Fotokopie.
- 8. Dezember: In Kiel geht der Stapellauf des ersten und einzigen deutschen Flugzeugträgers vor sich. Die Graf Zeppelin wird aber später nicht mehr fertiggestellt.
- 14. Dezember: Otto Hahn und Fritz Straßmann entdecken die natürliche Kernspaltung.
- 23. Dezember: Marjorie Courtenay-Latimer entdeckt in einem großen Fischfang den Quastenflosser, ein lebendes Fossil.
- 31. Dezember: Das erste mit einer Druckkabine ausgestattete Zivilflugzeug, die Boeing B-307 Stratoliner, absolviert seinen Erstflug.
- Konrad Zuse stellt die Zuse Z1 fertig.
- Der Bau der Linzer Nibelungenbrücke beginnt
[Bearbeiten] Kultur
[Bearbeiten] Bildende Kunst
- Januar/Februar: Exposition Internationale du Surréalisme
[Bearbeiten] Literatur
- Antonio Delfini veröffentlicht Il ricordo della Basca.
- In den USA erscheint das erste Superman-Comic.
[Bearbeiten] Musik und Theater
- 16. Januar: Benny Goodman gibt sein berühmtes Carnegie Hall Konzert, an dem sich u. a. Musiker der Bands von Duke Ellington und Count Basie beteiligen.
- 13. Februar: Uraufführung der Operette Les Petites Cardinales von Arthur Honegger am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 21. April: Furcht und Elend des Dritten Reiches, ein Theaterstück des deutschen Dramatikers Bertolt Brecht, wird in einigen Szenen in Paris uraufgeführt.
- 12. Mai: Uraufführung der heiteren Oper Schneider Wibbel an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
- 28. Mai: Uraufführung der Oper Mathis der Maler von Paul Hindemith am Stadttheater in Zürich
- 19. Oktober: Uraufführung des Musicals Knickerbocker Holiday von Kurt Weill am Ethel Barrymore Theatre in New York
- 24. November: Uraufführung der Oper Peer Gynt von Werner Egk an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
- 31. Dezember: Uraufführung der Operette Saison in Salzburg von Fred Raymond an den Städtischen Bühnen in Kiel
[Bearbeiten] Sonstiges
- 25. August: In Uruguays Hauptstadt wird am Nationalfeiertag der an die erste Verfassung erinnernde Obelisk von Montevideo eingeweiht.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 27. Januar: Die Kanada und die USA über den Niagara River hinweg verbindende Upper Steel Arch Bridge bricht zusammen. Im Fluss treibende Eisplatten drücken auf die Kämpfer der Brücke.
- 21. September: Ein Hurrikan, bezeichnet als Neuengland-Hurrikan, zieht über große Gebiete der Ostküste der Vereinigten Staaten. Zwischen 682 und 800 Menschen kommen dabei ums Leben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 28. Januar: Auf der Reichsautobahn Frankfurt–Darmstadt bei Mörfelden kommt der Rennfahrer Bernd Rosemeyer bei Weltrekordversuchen in einem Auto-Union-Rennwagen ums Leben: eine Windbö erfasst den Wagen bei ca. 400 km/h und wirft ihn gegen eine Brückenböschung.
- Weniger als eineinhalb Stunden vor Rosemeyers tödlichem Unfall gelingt Rudolf Caracciola mit Mercedes-Benz ein neuer Geschwindigkeitsweltrekord auf einer normalen Straße von 432,692 km/h.
- 19. Mai: Der Mannheimer Eis- und Rollsport-Club (MERC, aus dem 1994 die Adler Mannheim Eishockey GmbH hervorging) wird gegründet.
- 19. Juni: Italien gewinnt die Fußball-Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich.
- 3. Juli: Hannover 96 wird zum ersten Mal deutscher Fußballmeister.
- 21. Juli bis 24. Juli: Erstbegehung der Eiger-Nordwand durch Heinrich Harrer und Fritz Kasparek (Österreich), Anderl Heckmair und Ludwig Vörg (Deutsches Reich)
[Bearbeiten] Nobelpreise
| Preis | Person | Land | Begründung für die Preisvergabe | Bild |
|---|---|---|---|---|
| Nobelpreis für Physik | Enrico Fermi (1901–1954) |
„für die Bestimmung von neuen, durch Neutronenbeschuss erzeugten radioaktiven Elementen und die in Verbindung mit diesen Arbeiten durchgeführte Entdeckung der durch langsame Neutronen ausgelösten Kernreaktionen“ | ||
| Nobelpreis für Chemie | Richard Kuhn (1900–1967) (verliehen 1939) |
„für seine Arbeiten über Carotinoide und Vitamine“ | ||
| Nobelpreis für Physiologie oder Medizin | Corneille Heymans (1892–1968) (verliehen 1939) |
„für die Entdeckung der Rolle des Sinus- und Aortenmechanismus bei der Atemregulierung“ | ||
| Nobelpreis für Literatur | Pearl S. Buck (1892–1973) |
„für ihre reichen und echten epischen Schilderungen aus dem chinesischen Bauernleben und für ihre biographischen Meisterwerke“ | ||
| Friedensnobelpreis | „Office international Nansen pour les réfugiés“ (gegr. 1930; aufgelöst 1939) |
(Internationales Nansen-Amt für Flüchtlinge) |
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Frank Langella, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Januar: Ian Brady, ging als Moormörder in die englische Kriminalgeschichte ein
- 2. Januar: Hans Herbjørnsrud, norwegischer Autor von Erzählungen und Kurzgeschichten
- 2. Januar: Goh Kun, südkoreanischer Politiker
- 3. Januar: Kel Carruthers, australischer Motorradrennfahrer
- 5. Januar: Terry Davis, britischer Politiker und Generalsekretär des Europarats
- 5. Januar: Keith Greene, britischer Autorennfahrer
- 5. Januar: Juan Carlos I., spanisches Staatsoberhaupt, König
- 5. Januar: Jim Otto, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 5. Januar: Ngũgĩ wa Thiong’o, kenianischer Schriftsteller und Kulturwissenschaftler
- 6. Januar: Adriano Celentano, italienischer Sänger und Schauspieler
- 6. Januar: Mario Rodríguez Cobos, argentinischer Schriftsteller († 2010)
- 6. Januar: Jozef Golonka, slowakischer Eishockeyspieler und -trainer
- 6. Januar: Karl-Heinz Kunde, deutscher Radrennfahrer
- 7. Januar: Rauno Aaltonen, finnischer Rallye-Rennfahrer
- 7. Januar: Christfried Berger, deutscher evangelischer Theologe († 2003)
- 7. Januar: Patrick John, dominicanischer Politiker und Ministerpräsident von Dominica
- 7. Januar: Roland Topor, französischer Autor, Schauspieler und Maler († 1997)
- 10. Januar: Donald Ervin Knuth, emeritierter Professor für Informatik an der Stanford University
- 10. Januar: Samir Khalil Samir, ägyptischer Islamwissenschaftler, Semitist, Orientalist und katholischer Theologe
- 10. Januar: Renate Schostack, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
- 11. Januar: Fischer Black, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler († 1995)
- 11. Januar: Arthur Scargill, Gründer der Socialist Labour Party
- 12. Januar: Alan Rees, britischer Autorennfahrer und Teammanager
- 13. Januar: Daevid Allen, australischer Rockmusiker
- 13. Januar: Richard Anthony, französischer Sänger
- 13. Januar: Shiv Kumar Sharma, indischer Santurvirtuose
- 14. Januar: Jack Jones, US-amerikanischer Sänger
- 16. Januar: Adolf Beck, bayerischer Politiker und MdL († 2009)
- 16. Januar: Hermann Seimetz, deutscher Politiker und MdL
- 18. Januar: Anthony Giddens, britischer Soziologe
- 18. Januar: Paul G. Kirk, US-amerikanischer Politiker
- 18. Januar: Werner Olk, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 19. Januar: Hartwig Henze, Richter am Bundesgerichtshof
- 19. Januar: Manfred Osten, deutscher Autor und Kulturhistoriker
- 21. Januar: Wolfman Jack, US-amerikanischer Discjockey († 1995)
- 23. Januar: Georg Baselitz, deutscher Maler und Bildhauer
- 23. Januar: Bill Duniven, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker († 1999)
- 23. Januar: Theo-Ben Gurirab, Premierminister der Republik Namibia
- 24. Januar: Arndt von Bohlen und Halbach, letzter Spross der Krupp-Dynastie († 1986)
- 24. Januar: Julius Arthur Hemphill, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1995)
- 25. Januar: Etta James, US-amerikanische R&B, Blues und Gospel-Sängerin
- 25. Januar: Leiji Matsumoto, japanischer Mangaka
- 25. Januar: Wladimir Wyssozki, russischer Sänger, Poet und Schauspieler († 1980)
- 26. Januar: Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, deutscher Politiker
- 28. Januar: William Voltz, deutscher Schriftsteller († 1984)
- 29. Januar: Henry Ely, dominikanischer Operntenor
- 29. Januar: James Jamerson, US-amerikanischer Bassist († 1983)
- 31. Januar: Beatrix, Königin der Niederlande
- 31. Januar: Lynn Carlin, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Januar: Eike Reuter, deutscher Kirchenmusiker, Landeskirchenmusikdirektor von Thüringen († 2005)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Jimmy Carl Black, US-amerikanischer Schlagzeuger und Sänger († 2008)
- 2. Februar: Sergio Ortega, chilenischer Komponist und Pianist († 2003)
- 3. Februar: Tony Marshall, deutscher Schlagersänger
- 4. Februar: Ralph Bellamy, australischer Ingenieur und Rennwagen-Konstrukteur
- 4. Februar: Martin Greif, US-amerikanischer Autor († 1996)
- 5. Februar: John Guare, US-amerikanischer Bühnenautor
- 5. Februar: Friedrich (genannt Fritz) Kramer, deutscher Politiker
- 7. Februar: Friedrich Karl Barth, Pfarrer und Liedautor
- 11. Februar: Mohamed Gammoudi, tunesischer Leichtathlet
- 11. Februar: Edith Mathis, Schweizer Sopranistin
- 11. Februar: Manuel Noriega, panamaischer Diktator
- 11. Februar: Willy Oliveira, brasilianischer Komponist
- 13. Februar: Carmela Corren, israelische Schlagersängerin
- 13. Februar: Oliver Reed, britischer Schauspieler († 1999)
- 16. Februar: John Corigliano, US-amerikanischer Komponist
- 18. Februar: Louis-Marie Billé, französischer Erzbischof und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2002)
- 18. Februar: Elke Erb, deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
- 18. Februar: István Szabó, ungarischer Filmregisseur
- 19. Februar: Josef Duchač, deutscher Politiker
- 19. Februar: Oliver Taylor, australischer Boxer
- 20. Februar: Richard Beymer, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Februar: Inge Lønning, norwegischer Theologe und Politiker
- 21. Februar: Dany Mann, deutsche Schlagersängerin und Schauspielerin († 2010)
- 21. Februar: Lester Bird, antiguanischer Politiker
- 22. Februar: Artavazd Pelechian, armenischer Filmemacher
- 22. Februar: Christa Luft, deutsche Politikerin, Wirtschaftsministerin
- 22. Februar: Predrag Ostojić, jugoslawischer Schachmeister († 1996)
- 23. Februar: Paul Morrissey, US-amerikanischer Filmregisseur
- 24. Februar: Jürgen Günther, deutscher Comiczeichner
- 24. Februar: Philip Knight, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer
- 25. Februar: Doris Ebbing, deutsche Kommunalpolitikerin († 2009)
- 25. Februar: Herb Elliott, australischer Mittelstreckenläufer
- 25. Februar: Reinhold Wosab, deutscher Fußballspieler
- 26. Februar: Hans Haid, österreichischer Volkskundler, Bergbauer und Mundartdichter
- 26. Februar: Mark Sopi, albanischer Bischof der römisch-katholischen Kirche († 2006)
- 28. Februar: Willie Bobo, US-amerikanischer Jazz-Perkussionist († 1983)
- 28. Februar: Klaus Staeck, deutscher Grafiker
[Bearbeiten] März
- 1. März: Adi Rinner, österreichischer Komponist und Dirigent
- 2. März: Ricardo Lagos, chilenischer Präsident
- 2. März: Egon Matzner, österreichischer Volkswirtschaftler und Finanzwissenschaftler († 2003)
- 3. März: Bruno Bozzetto, italienischer Cartoonanimator
- 4. März: Werner Jacob, deutscher Organist und Komponist († 2006)
- 4. März: Kito Lorenc, sorbisch-deutscher Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer
- 4. März: Adam Daniel Rotfeld, polnischer Politiker
- 5. März: Wulf Arlt, deutscher Musikwissenschaftler
- 5. März: Lynn Margulis, US-amerikanische Biologin und Hochschullehrerin († 22. November 2011)
- 5. März: Hayden Thompson, US-amerikanischer Rockabilly- und Country-Musiker
- 7. März: David Baltimore, US-amerikanischer Mikrobiologe
- 7. März: Aristide Guarneri, italienischer Fußballspieler
- 8. März: Friedrich Laux, deutscher Prähistoriker
- 8. März: Tom Nicholas, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 9. März: Lill-Babs, schwedische Schlagersängerin
- 10. März: Peter Bossard, Schweizer Politiker und Unternehmer († 2001)
- 10. März: Ron Mix, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Rechtsanwalt
- 11. März: Christian Wolff, deutscher Schauspieler
- 13. März: Hans-Joachim Hespos, deutscher Komponist und Verleger
- 14. März: Anar, aserbaidschanischer Schriftsteller
- 14. März: Günter Harder, deutscher Mathematiker
- 14. März: Angus MacLise, US-amerikanischer Schlagzeuger, Komponist, Dichter und bildender Künstler († 1979)
- 14. März: Glauber Rocha, brasilianischer Filmregisseur († 1981)
- 15. März: Dieter Hömig, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 15. März: Charles Lloyd, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist und Flötist
- 15. März: Jürgen Schweinebraden, Galerist und Publizist
- 16. März: Gus Anton, deutscher Dirigent und Komponist
- 17. März: Rudolf Chametowitsch Nurejew, russisch-österreichischer Ballett-Tänzer († 1993)
- 17. März: Keith Michael Patrick O'Brien, Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh und Kardinal
- 18. März: Álfrún Gunnlaugsdóttir, isländische Schriftstellerin
- 18. März: Karin Hausen, deutsche Historikerin
- 18. März: Charley Pride, US-amerikanischer Country-Sänger
- 21. März: Fritz Pleitgen, deutscher Journalist und ehemaliger Intendant des WDR
- 23. März: Federica de Cesco, Schweizer Schriftstellerin
- 24. März: Holger Czukay, deutscher Musiker
- 24. März: David Irving, britischer Historiker und Holocaustleugner
- 24. März: Steve Kuhn, US-amerikanischer Jazzpianist
- 25. März: Hoyt Axton, US-amerikanischer Country-Musiker († 1999)
- 25. März: Daniel Buren, französischer Maler und Bildhauer
- 25. März: Fritz d’Orey, brasilianischer Autorennfahrer
- 25. März: Dietrich Stobbe, deutscher Politiker, Regierender Bürgermeister von Berlin († 2011)
- 26. März: Anthony James Leggett, Professor für Physik und Nobelpreisträger
- 27. März: Hansjörg Schneider, schweizerischer Schriftsteller und Dramatiker
- 28. März: Jean-François Piot, französischer Rallye- und Rundenstreckenrennfahrer († 1980)
- 30. März: Klaus Schwab, schweizerischer Wirtschaftswissenschaftler, Gründer des Weltwirtschaftsforums
- 31. März: Dietmar Schlee, deutscher Politiker († 2002)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Ali MacGraw, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. April: Martine Franck, belgische Fotografin
- 2. April: Ralf Petersen, deutscher Komponist
- 2. April: Hans-Michael Rehberg, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 7. April: Edmund Brown jr., US-amerikanischer Jurist und Politiker
- 7. April: Spencer Dryden, US-amerikanischer Schlagzeuger († 2005)
- 7. April: Freddie Hubbard, US-amerikanischer Jazz-Trompeter († 2008)
- 7. April: Alexander von Schlippenbach, deutscher Jazzpianist und Komponist
- 8. April: Kofi Annan, Generalsekretär der Vereinten Nationen, Friedensnobelpreisträger
- 8. April: Thomas Langhoff, deutscher Theaterregisseur
- 8. April: Günter Schubert, deutscher Schauspieler († 2008)
- 9. April: Wiktor Tschernomyrdin, russischer Politiker († 2010)
- 10. April: Denny Zeitlin, US-amerikanischer Jazzpianist und Psychiater
- 10. April: Günther Kaunzinger, deutscher Organist und Hochschullehrer
- 11. April: Eckart Kuhlwein, deutscher Politiker
- 11. April: Kurt Moll, deutscher Opernsänger
- 11. April: Franz Nuscheler, deutscher Politologe
- 12. April: Ernst Halter, Schweizer Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber
- 12. April: Norman Paech, deutscher Völkerrechtler, Professor und MdB
- 13. April: Klaus Lehnertz, deutscher Leichtathlet
- 14. April: Bruce Alberts, US-amerikanischer Biochemiker und Präsident der National Academy of Sciences
- 15. April: Claudia Cardinale, italienische Filmschauspielerin
- 15. April: Walter Scholz, deutscher Trompeter (volkstümliche Musik)
- 15. April: Manfred Zucker, deutscher Schachproblemkomponist
- 17. April: Teddy Parker, deutscher Sänger und Rundfunkmoderator
- 18. April: Hannes Androsch, österreichischer Politiker, Unternehmer
- 18. April: Roberto Anzolin, italienischer Fußballspieler
- 20. April: Betty Cuthbert, australische Leichtathletin
- 20. April: Manfred Kinder, deutscher Leichtathlet
- 21. April: Nodar Kantscheli, russischer Bauingenieur
- 24. April: Michael Koser, deutscher Schriftsteller
- 26. April: Manuel Blum, venezolanischer Informatiker
- 26. April: Duane Eddy, US-amerikanischer Gitarrist
- 26. April: Ellen Schlüchter, deutsche Rechtswissenschaftlerin († 2000)
- 27. April: Reinhard von Schorlemer, deutscher Politiker
- 29. April: Alfredo del Mónaco, venezolanischer Komponist
- 29. April: Klaus Voormann, deutscher Musiker und Grafiker
- 30. April: Larry Niven, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 30. April: Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler († 2004)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Renate Köhler, rechtsextreme Politikerin (DVU)
- 2. Mai: Moshoeshoe II., König von Lesotho († 1996)
- 3. Mai: Umar Abd ar-Rahman, ägyptischer Kleriker
- 3. Mai: Arístides Incháustegui, dominikanischer Sänger
- 8. Mai: Jean Giraud, franko-belgischer Comic-Zeichner
- 10. Mai: Manuel Santana, spanischer Tennisspieler
- 10. Mai: Marina Vlady, französische Schauspielerin
- 11. Mai: Carla Bley, US-amerikanische Musikerin und Komponistin
- 13. Mai: Giuliano Amato, italienischer Politiker; Ministerpräsident
- 13. Mai: Horst Tappe, deutscher Fotograf († 2005)
- 14. Mai: Clive Rowlands, walisischer Rugbyspieler und Trainer
- 15. Mai: Mireille Darc, französische Schauspielerin
- 16. Mai: Monique Laederach, Schweizer Schriftstellerin und Literaturkritikerin († 2004)
- 16. Mai: Albrecht Müller, deutscher Politiker und MdB
- 16. Mai: Ivan Sutherland, US-amerikanischer Pionier der Computergrafik
- 18. Mai: Erich Arndt, deutscher Tischtennisspieler
- 18. Mai: Ole Haldrup, deutscher Arzt und Limerickautor
- 19. Mai: Horst Jonischkan, deutscher Schauspieler
- 20. Mai: Rainer Basedow, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 20. Mai: Astrid Kirchherr, Fotografin und Künstlerin
- 21. Mai: Urs Widmer, Schweizer Schriftsteller
- 22. Mai: Alain Gagnon, kanadischer Komponist und Musikpädagoge
- 23. Mai: Gisela Babel, deutsche Politikerin und MdB
- 23. Mai: Daniel Humair, Schweizer Jazz-Schlagzeuger
- 24. Mai: Tommy Chong, Schauspieler und Musiker
- 24. Mai: Kai Simons, finnischer Mediziner und Biochemiker
- 24. Mai: Larry Wilson, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 25. Mai: Raymond Carver, US-amerikanischer Autor von Kurzgeschichten und Gedichten († 1988)
- 25. Mai: John Davies, neuseeländischer Mittelstreckenläufer († 2003)
- 26. Mai: William Bolcom, US-amerikanischer Komponist
- 26. Mai: Jaki Liebezeit, deutscher Schlagzeuger
- 26. Mai: Teresa Stratas, kanadische Sopranistin griechischer Abstammung
- 26. Mai: Peter Westbury, britischer Autorennfahrer
- 27. Mai: Christian Federico von Wernich, deutsch-argentinischer Priester
- 28. Mai: Prince Buster, jamaikanischer Ska-Musiker
- 28. Mai: Jerry West, US-amerikanischer Basketballspieler
- 28. Mai: Eppie Wietzes, kanadischer Autorennfahrer
- 30. Mai: Hanns-Ekkehard Plöger, deutscher Rechtsanwalt und Notar († 2005)
- 31. Mai: John Prescott, britischer Politiker, stellvertretender Premierminister
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Carlo Kardinal Caffarra, Erzbischof von Bologna
- 4. Juni: Ulrich Grasnick, deutscher Autor
- 5. Juni: Karin Balzer, deutsche Leichtathletin
- 7. Juni: Joel Blahnik, US-amerikanischer Komponist und Lehrer
- 9. Juni: Charles Wuorinen, US-amerikanischer Komponist
- 10. Juni: Hans-Joachim Girlich, deutscher Mathematiker
- 10. Juni: Alexander von Stahl, deutscher Jurist
- 11. Juni: Peter Eigen, deutscher Jurist
- 12. Juni: Stu Martin, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger († 1980)
- 13. Juni: Myroslaw Skoryk, ukrainischer Komponist
- 14. Juni: Ewald Kooiman, niederländischer Musiker († 2009)
- 15. Juni: Tony Oxley, britischer Schlagzeuger
- 16. Juni: Joyce Carol Oates, US-amerikanische Schriftstellerin
- 19. Juni: Karl Moik, österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer
- 22. Juni: Peter Griese, deutscher Science-Fiction-Autor († 1996)
- 22. Juni: Virginio De Paoli, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2009)
- 27. Juni: Bruce Babbitt, US-amerikanischer Politiker
- 27. Juni: Konrad Kujau, Maler, Fälscher der Hitler-Tagebücher († 2000)
- 28. Juni: Gerhard Dickel, Kirchenmusikdirektor, Kantor, Organist und Musikprofessor († 2003)
- 28. Juni: Leon Panetta, US-amerikanischer Politiker
- 29. Juni: Rolf Peffekoven, deutscher Finanzwissenschaftler
- 30. Juni: Chris Hinze, niederländischer Jazzmusiker
- 30. Juni: Billy Mills, US-amerikanischer Langstreckenläufer
[Bearbeiten] Juli
- 2. Juli: David Owen, britischer Außenminister, EU-Sonderbeauftragter für den Balkan
- 2. Juli: Manfred Sondermann, deutscher Karikaturist
- 2. Juli: Hauke Strübing, deutscher Radiomoderator und Herausgeber
- 4. Juli: Ernest Pieterse, südafrikanischer Autorennfahrer
- 4. Juli: Bill Withers, Sänger und Songschreiber
- 8. Juli: Siegfried Hornung, deutscher Politiker
- 8. Juli: Günter Lüttge, deutscher Politiker († 2000)
- 9. Juli: Brian Dennehy, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Juli: Sanjeev Kumar, indischer Filmschauspieler († 1985)
- 10. Juli: Christoph Lindert, deutscher Schauspieler († 2005)
- 13. Juli: Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur
- 13. Juli: Helga Königsdorf, deutsche Mathematikerin und Schriftstellerin
- 14. Juli: Jerry Rubin, US-amerikanischer Sozialaktivist († 1994)
- 15. Juli: Enrique Figuerola, kubanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 16. Juli: Frank Hoffmann, deutsch-österreichischer Schauspieler
- 17. Juli: Franz Alt, deutscher Journalist und Buchautor
- 17. Juli: Hartmut Bagger, deutscher General und Generalinspekteur der Bundeswehr
- 18. Juli: Buschi Niebergall, deutscher Musiker († 1990)
- 18. Juli: Renzo Pasolini, italienischer Motorradrennfahrer († 1973)
- 18. Juli: Jan Stanisław Skorupski, polnischer Dichter
- 18. Juli: Ian Stewart, britischer Pianist († 1985)
- 18. Juli: Paul Verhoeven, niederländischer Filmregisseur
- 19. Juli: Dom Moraes, indischer Schriftsteller, Poet und Journalist († 2004)
- 19. Juli: Richard Jordan, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 19. Juli: Kurt van Haaren, Vorsitzender der Deutschen Postgewerkschaft († 2005)
- 20. Juli: Aslan Abaschidse, adscharischer Staatspräsident
- 20. Juli: Dennis Budimir, Jazzgitarrist
- 20. Juli: Diana Rigg, britische Schauspielerin
- 20. Juli: Heinz Strehl, deutscher Fußballspieler († 1986)
- 20. Juli: Natalie Wood, US-amerikanische Schauspielerin († 1981)
- 21. Juli: Les Aspin, US-Politiker und -Verteidigungsminister († 1995)
- 21. Juli: Francesco Gioia, Erzbischof der römisch-katholischen Kirche
- 21. Juli: Hermann Schulz, deutscher Schriftsteller und Verleger
- 23. Juli: Juliet Anderson, US-amerikanische Pornodarstellerin († 2010)
- 23. Juli: Ronny Cox, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 23. Juli: Götz George, deutscher Schauspieler
- 24. Juli: Eugene James Martin, US-amerikanischer Künstler († 2005)
- 26. Juli: Lothar Böhme, deutscher Maler
- 26. Juli: Joanne Brackeen, US-amerikanische Jazzpianistin und Hochschullehrerin
- 27. Juli: Gary Gygax, US-amerikanischer Spieleautor († 2008)
- 27. Juli: Jerry Juhl, US-amerikanischer Drehbuchautor († 2005)
- 28. Juli: Alberto Fujimori, peruanischer Politiker und Präsident Perus (1990–2000)
- 28. Juli: Chuan Leekpai, thailändischer Staatsmann, Premierminister
- 29. Juli: Enzo G. Castellari, italienischer Regisseur
- 29. Juli: Peter Jennings, US-amerikanischer Journalist († 2005)
- 29. Juli: Klaus Töpfer, deutscher Politiker
[Bearbeiten] August
- 1. August: Georges Kahhalé Zouhaïraty, syrischer Bischof in Venezuela
- 1. August: Bernward Vesper, deutscher Schriftsteller, politischer Aktivist und Verleger († 1971)
- 2. August: Brunhilde Hendrix, deutsche Leichtathletin († 1995)
- 2. August: Friedhelm Konietzka, deutscher Fußballspieler
- 3. August: Ingrid Caven, deutsche Chanson-Sängerin und Schauspielerin
- 4. August: Simon Preston, englischer Organist, Dirigent und Komponist
- 4. August: Bernd Wiesemann, deutscher Komponist, Pianist, Musikpädagoge und Konzeptkünstler
- 7. August: Helen Caldicott, australische Ärztin, Buchautorin und Anti-Kernwaffen-Aktivistin
- 7. August: Giorgio Giugiaro, italienischer Industriedesigner
- 8. August: Jacques Hétu, kanadischer Komponist († 2010)
- 9. August: Leonid Kutschma, ukrainischer Politiker
- 9. August: Rod Laver, australischer Tennisspieler
- 9. August: Otto Rehhagel, deutscher Fußballtrainer und -spieler
- 9. August: Micheline Coulombe Saint-Marcoux, kanadische Komponistin († 1985)
- 9. August: Robert Zollitsch, 14. Erzbischof der Erzdiözese Freiburg
- 10. August: Lars Amble, schwedischer Schauspieler und Theaterregisseur
- 10. August: Grit Boettcher, deutsche Schauspielerin
- 10. August: Antje Hagen, deutsche Schauspielerin
- 13. August: Dave „Baby“ Cortez, US-amerikanischer R&B-Musiker und Orgelspieler
- 13. August: Oscar Ghiglia, italienischer Gitarrist
- 16. August: Corinna Genest, deutsche Schauspielerin in Fernsehen und Theater
- 16. August: Rocco Granata, Unterhaltungskünstler und Schlagersänger
- 17. August: Hubert Markl, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG)
- 20. August: Anne Cameron, kanadische Schriftstellerin und Drehbuchautorin
- 20. August: Kaneaster Hodges, US-amerikanischer Politiker
- 21. August: Nicolás Ardito Barletta Vallarino, 39. Staatspräsident von Panama
- 21. August: Kenny Rogers, US-amerikanischer Countrysänger und Schauspieler
- 21. August: Wolfgang Wiltschko, Zoologe und Verhaltensforscher
- 24. August: José João Altafini, brasilianischer Fußballspieler
- 24. August: Elmar Altvater, deutscher Politikwissenschaftler
- 24. August: Mason Williams, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
- 25. August: Frederick Forsyth, britischer Schriftsteller
- 28. August: Hans-Peter Kirchhof, Richter am Bundesgerichtshof
- 28. August: Paul Martin, kanadischer Politiker, Premierminister
- 29. August: Elliott Gould, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. August: Hermann Nitsch, österreichischer Maler
- 29. August: Alberto Pagani, italienischer Motorradrennfahrer
- 30. August: Lee Kinsolving, US-amerikanischer Schauspieler († 1974)
- 30. August: Abel Laudonio, argentinischer Boxer
- 31. August: Martin Bell, britischer Nachrichtensprecher und Politiker
- 31. August: „Spider“ John Koerner, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
- 31. August: Wieland Kuijken, belgischer Viola-da-gamba-Spieler und Cellist
[Bearbeiten] September
- 1. September: Per Kirkeby, dänischer Maler
- 1. September: Guy Kirsch, luxemburgischer Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler
- 2. September: Giuliano Gemma, italienischer Schauspieler
- 2. September: Ursula Lillig, deutsche Schauspielerin († 2004)
- 3. September: Caryl Churchill, englische Autorin von Dramen
- 4. September: Michel Rateau, französischer Komponist
- 5. September: Piotr Lachert, polnischer Komponist, Pianist sowie Dichter
- 8. September: Wolfgang Bötsch, deutscher Politiker
- 8. September: Wibke Bruhns, deutsche Journalistin
- 8. September: Larry Dickson, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 9. September: Henri-Claude Fantapié, französischer Dirigent
- 10. September: Karl Lagerfeld, deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf
- 13. September: Janusz Głowacki, polnischer Schriftsteller
- 13. September: John Smith, britischer Politiker († 1994)
- 15. September: Rafael Osuna, mexikanischer Tennisspieler († 1969)
- 17. September: Dilip Chitre, indischer Schriftsteller († 2009)
- 21. September: Yūji Takahashi, japanischer Komponist und Pianist
- 22. September: Dean Reed, US-amerikanischer Schauspieler, Rock-'n'-Roll-Star und Countrysänger († 1986)
- 23. September: Maria Perschy, österreichische Filmschauspielerin († 2004)
- 23. September: Romy Schneider, österreichische Filmschauspielerin († 1982)
- 24. September: Steve Douglas, US-amerikanischer Rock-Saxophonist († 1993)
- 25. September: Neville Lederle, südafrikanischer Autorennfahrer
- 26. September: Egon Eigenthaler, Werbegrafiker und Politiker
- 27. September: Günter Brus, österreichischer Aktionskünstler und Maler
- 27. September: Mo Nunn, englischer Ingenieur und Motorsport-Teambesitzer
- 28. September: Metschyslau Hryb, Präsident von Weißrussland
- 28. September: Ben E. King, afro-amerikanischer Soulsänger
- 29. September: Wim Kok, niederländischer Politiker, 1994–2002 Ministerpräsident
- 29. September: Michael Stürmer, deutscher Historiker
- 30. September: Gerd Aberle, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 30. September: Dieter Hundt, deutscher Unternehmer
- 30. September: Kees Vlak, niederländischer Komponist und Musiker
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Les Scheinflug, australischer Fußballspieler und -trainer
- 1. Oktober: Gerhard Schwenzer, deutscher Theologe
- 2. Oktober: Günther Storck, katholischer Priester und sedisvakantistischer Bischof († 1993)
- 3. Oktober: Eddie Cochran, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Star († 1960)
- 3. Oktober: Gerhard Waibel, Flugzeugkonstrukteur
- 4. Oktober: Mark Levine, US-amerikanischer Jazzpianist und -posaunist
- 4. Oktober: Willi Schulz, deutscher Fußballspieler
- 4. Oktober: Kurt Wüthrich, Schweizer Chemiker
- 5. Oktober: Horst Heinrich, bayerischer Politiker († 2002)
- 6. Oktober: Peter Gosse, deutscher Lyriker, Prosaautor und Essayist
- 7. Oktober: Ann Haydon-Jones, britische Tennis- und Tischtennisspielerin
- 8. Oktober: Bronislovas Lubys, litauischer Industrieller und Politiker († 2011)
- 8. Oktober: Fred Stolle, australischer Tennisspieler
- 9. Oktober: Heinz Fischer, österreichischer Bundespräsident
- 9. Oktober: Arno Wyzniewski, deutscher Schauspieler († 1997)
- 10. Oktober: Daidō Moriyama, japanischer Fotograf
- 10. Oktober: Horst Rehberger, deutscher Politiker
- 13. Oktober: Christiane Hörbiger, österreichische Schauspielerin
- 14. Oktober: John Dean, Rechtsberater von Richard Nixon
- 14. Oktober: Farah Diba, Kaiserin von Iran
- 14. Oktober: Melba Montgomery, US-amerikanische Country-Musikerin
- 15. Oktober: Rafael Aponte-Ledée, puerto-ricanischer Komponist
- 16. Oktober: Nico, deutsches Model und Sängerin († 1988)
- 17. Oktober: Evel Knievel, US-amerikanischer Motorradstuntman († 2007)
- 18. Oktober: Guy Roux, französischer Fußballtrainer
- 19. Oktober: Renata Adler, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
- 19. Oktober: Eugenio Montejo, venezolanischer Dichter und Essayist († 2008)
- 19. Oktober: Jörn Rüsen, deutscher Historiker und Kulturwissenschaftler
- 22. Oktober: Claus Hipp, deutscher Unternehmer
- 22. Oktober: Christopher Lloyd, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. Oktober: Henry John Heinz III, US-amerikanischer Senator († 1991)
- 24. Oktober: Fernand Goyvaerts, belgischer Fußballspieler († 2004)
- 24. Oktober: Walter Kappacher, österreichischer Schriftsteller
- 24. Oktober: Odean Pope, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 25. Oktober: Michael Buselmeier, deutscher Schriftsteller
- 25. Oktober: Basile Georges Casmoussa, irakischer katholischer Erzbischof
- 25. Oktober: Claude Minière, französischer Lyriker und Essayist
- 26. Oktober: Wolfgang Behrendt, deutscher Politiker, MdB
- 26. Oktober: Bernadette Lafont, französische Theater- und Filmschauspielerin
- 27. Oktober: Elliot del Borgo, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 27. Oktober: Maurice Hinchey, US-amerikanischer Politiker
- 27. Oktober: Edda Moser, deutsche Sängerin
- 28. Oktober: Dieter Holzapfel, deutscher Politiker
- 28. Oktober: Anne Perry, britische Schriftstellerin
- 28. Oktober: Peter Krassa, österreichischer Autor († 2005)
- 28. Oktober: Jan-Jürgen Wasmuth, deutscher Komponist und Kirchenmusiker
- 29. Oktober: Ralph Bakshi, US-amerikanischer Filmregisseur
- 29. Oktober: Wilbert McClure, US-amerikanischer Boxolympiasieger
- 29. Oktober: Gerhard Neuser, deutscher Fußballspieler († 1993)
- 30. Oktober: Werner Lensing, deutscher Politiker und MdB
- 31. Oktober: Henning Scherf, deutscher Politiker
[Bearbeiten] November
- 2. November: Pat Buchanan, US-amerikanischer Politiker, Journalist
- 2. November: Lutz von Rosenstiel, Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie
- 2. November: Sophia von Griechenland, Königin von Spanien
- 3. November: Wolfgang Gerber, Richter am Bundesgerichtshof
- 5. November: Joe Dassin, französischer Sänger († 1980)
- 5. November: César Luis Menotti, argentinischer Fußballspieler und -trainer
- 6. November: Joachim Starck, deutscher Richter am Bundesgerichtshof
- 7. November: Barry Newman, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. November: Louis Kébreau, haitischer Ordenspriester und römisch-katholischer Erzbischof
- 8. November: Murtala Mohammed, Militärdiktator und Staatspräsident von Nigeria († 1976)
- 9. November: Richard Eckert, deutscher Politiker
- 10. November: Eberhard Rinne, Richter am Bundesgerichtshof von 1986 bis 2003
- 11. November: Narvel Felts, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
- 11. November: Lloyd Miller, US-amerikanischer Musiker und Musikethnologe
- 12. November: Richard May, britischer Jurist und Politiker. Internationaler Strafgerichtshof († 2004)
- 12. November: Benjamin William Mkapa, tansanischer Politiker
- 12. November: Dieter Wedel, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 13. November: Jean Seberg, US-amerikanische Schauspielerin († 1979)
- 14. November: Karla Schneider, deutsche Schriftstellerin
- 16. November: Robert Nozick, US-amerikanischer Philosoph († 2002)
- 17. November: Gordon Lightfoot, kanadischer Folk-Musiker
- 18. November: Karl Schranz, österreichischer Skirennläufer
- 23. November: Herbert Achternbusch, deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler
- 24. November: Oscar Robertson, US-amerikanischer Basketballspieler
- 24. November: Francisco Rodríguez, 42. Staatspräsident von Panama
- 24. November: Charles Starkweather, US-amerikanischer Serienmörder († 1959)
- 25. November: Hans Brenner, österreichischer Schauspieler († 1998)
- 26. November: Samuel Bodman, US-amerikanischer Politiker
- 26. November: Porter Goss, US-amerikanischer Politiker
- 26. November: Rich Little, kanadischer Komiker
- 26. November: Luisa Valenzuela, argentinische Schriftstellerin und Journalistin
- 26. November: Hans Georg Wagner, deutscher Politiker
- 29. November: Eberhard Hertel, deutscher Sänger
- 30. November: Jean Eustache, französischer Filmregisseur († 1981)
- 30. November: Tomislav Ivančić, kroatischer Theologe
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Carlos Garnett, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1. Dezember: Toni Schumacher, deutscher Fußballtorwart
- 3. Dezember: Werner Thissen, deutscher katholischer Theologe und Erzbischof von Hamburg
- 3. Dezember. Gernot Weser, deutscher Motorradrennfahrer
- 5. Dezember: Alois Brandstetter, österreichischer Schriftsteller und Philologe
- 5. Dezember: Julius Natterer, deutscher Ingenieur
- 5. Dezember: Heidi Schmid, Florettfechterin
- 8. Dezember: John Agyekum Kufuor, Präsident von Ghana
- 9. Dezember: Deacon Jones, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 9. Dezember: William Thomas McKinley, US-amerikanischer Komponist, Jazzpianist und Musikpädagoge
- 10. Dezember: Philippe Léger, französischer Jurist und Generalanwalt am EuGH
- 11. Dezember: McCoy Tyner, US-amerikanischer Jazzpianist
- 12. Dezember: Luis "Artillero" Artime, argentinischer Fußballspieler
- 12. Dezember: Connie Francis, US-amerikanische Sängerin
- 13. Dezember: Joachim Dorfmüller, deutscher Musikwissenschaftler und Organist
- 13. Dezember: Heino, deutscher Schlagersänger und Sänger
- 14. Dezember: Leonardo Boff, brasilianischer Theologe
- 15. Dezember: Klaus Hänsch, MdEP für die SPD
- 15. Dezember: Juan Carlos Wasmosy, Politiker, Unternehmer und Staatspräsident von Paraguay
- 16. Dezember: Frieder Nake, deutscher Mathematiker, Pionier der Computerkunst
- 16. Dezember: Liv Ullmann, norwegische Schauspielerin, Regisseurin
- 17. Dezember: Peter Snell, neuseeländischer Leichtathlet
- 18. Dezember: Chas Chandler, britischer Musiker, Musikproduzent und Manager († 1996)
- 21. Dezember: Felix Huby, deutscher Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller
- 22. Dezember: Lucien Bouchard, kanadischer Politiker
- 23. Dezember: Robert E. Kahn, US-amerikanischer Informatiker
- 24. Dezember: Mesías Maiguashca, ecuadorianischer Komponist
- 25. Dezember: Ivonne Haza, dominikanische Sopranistin
- 26. Dezember: José Luis Alcaine , spanischer Kameramann
- 26. Dezember: Eberhard Gwinner, deutscher Ornithologe und Verhaltensforscher († 2004)
- 27. Dezember: Rolf Wolfshohl, deutscher Radrennfahrer
- 29. Dezember: Bart Berman, niederländischer Pianist
- 29. Dezember: Jon Voight, US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] Genaues Geburtsdatum unbekannt
- Antonia Arslan, armenische Archäologin und Professorin für moderne und zeitgenössische italienische Literatur
- Bobby Brown, US-amerikanischer Rockabilly- und Rock'n'Roll-Musiker
- Martin Fay, irischer Musiker
- Jere Hutcheson, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
- David Kantilla, australischer Footballspieler († 1978)
- Claude Lapointe, französischer Kinderbuchillustrator
- Ellsworth Milburn, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge und Pianist († 2007)
- Sheila Moore, kanadische Schauspielerin
- Clarisse Nicoïdski, französische Schriftstellerin († 1996)
- Christiane Olivier, französische Psychoanalytikerin und Buchautorin
- Eleanor Rosch, US-amerikanische Psychologin
- Michael Rüth, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- Marie-Luise Scherer, deutsche Schriftstellerin und Reporterin
- Siegfried Schoenbohm, deutscher Opernregisseur († 2006)
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Januar / Februar
- 3. Januar: Arturo Berutti, argentinischer Komponist (* 1862)
- 5. Januar: Karl Scharfenberg, deutscher Eisenbahningenieur (* 1874)
- 5. Januar: Karel Baxa, tschechischer Rechtsanwalt, Politiker und erster Bürgermeister Prags (* 1863)
- 8. Januar: Friedrich von Kalitsch, deutscher Forstmann (* 1858)
- 8. Januar: Christian Rohlfs, deutscher Maler (* 1849)
- 19. Januar: Rosa Mayreder, österreichische Frauenrechtlerin (* 1858)
- 21. Januar: Georges Méliès, ursprünglich Magier, bedeutende Gestalt des frühen Kinos (* 1861)
- 22. Januar: Richard Franck, deutscher Komponist und Pianist (* 1858)
- 25. Januar: William Slavens McNutt, US-amerikanischer Drehbuchautor und Schriftsteller (* 1885)
- 28. Januar: Bernd Rosemeyer, deutscher Rennfahrer (* 1909)
- 29. Januar: Johannes Werthauer, deutscher Jurist und Strafrechtsreformer (* 1866)
- 2. Februar: Friedrich Adler, österreichischer Schriftsteller (* 1857)
- 5. Februar: Hans Litten, deutscher Rechtsanwalt und Strafverteidiger (* 1903)
- 5. Februar: Ernst Theodor Haux, deutscher Unternehmer (* 1863)
- 6. Februar: Marianne von Werefkin, russische Malerin (* 1860)
- 8. Februar: Nikolaus von Griechenland, griechischer Prinz (* 1872)
- 9. Februar: Hermann Ludwig Kutzschbach, deutscher Dirigent und Musikpädagoge (* 1875)
- 12. Februar: Pawel Trubetzkoy, russischer Bildhauer (* 1866)
- 13. Februar: Karl Ludwig Schemann, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Rassenforscher (* 1852)
- 14. Februar: Arthur Eloesser, deutscher Journalist und Literaturhistoriker (* 1870)
- 16. Februar: Otto zur Linde, deutscher Schriftsteller (* 1873)
- 18. Februar: Leopoldo Lugones, argentinischer Dichter und Essayist (* 1874)
- 19. Februar: Edmund Landau, deutscher Mathematiker (* 1877)
- 19. Februar: Henry W. Keyes, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
- 19. Februar: Gottlob Krause, deutscher Afrikareisender (* 1850)
- 21. Februar: Wilhelm Lütgert, deutscher protestantischer Theologe (* 1867)
- 21. Februar: George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom (* 1868)
- 22. Februar: Miguel Llobet, spanischer Gitarrist und Komponist (* 1878)
[Bearbeiten] März / April
- 1. März: Gabriele D’Annunzio, italienischer Schriftsteller (* 1863)
- 7. März: James B. A. Robertson, US-amerikanischer Politiker (* 1871)
- 7. März: Juan Bautista Massa, argentinischer Komponist (* 1885)
- 13. März: Clarence Darrow, US-amerikanischer Rechtsanwalt (* 1857)
- 16. März: Egon Friedell, österreichischer Schriftsteller, Philosoph, Schauspieler (* 1878)
- 17. März: Ernst Deutsch-Dryden, österreichischer Grafik- und Modedesigner (* 1887)
- 18. März: Cyril Rootham, englischer Komponist (* 1875)
- 19. März: Nikolai Iwanowitsch Bucharin, russischer Politiker, marxistischer Wirtschaftstheoretiker und Philosoph
- 21. März: Omer Letorey, französischer Komponist und Organist (* 1873)
- 27. März: Thomas Walter Scott, kanadischer Politiker (* 1867)
- 27. März: William Stern, deutscher Psychologe, Begründer der Differenziellen Psychologie (* 1871)
- 1. April: Richard Du Moulin-Eckart, deutscher Historiker (* 1864)
- 7. April: Suzanne Valadon, französische Malerin (* 1865)
- 8. April: Joe King Oliver, US-amerikanischer Kornettist (* 1885)
- 8. April: Franja Tavčar, slowenische Frauenrechtlerin (* 1868)
- 12. April: Johannes Thienemann, deutscher Ornithologe (* 1863)
- 15. April: Georg Ludolff, österreichischer Autor (* 1878)
- 16. April: Steve Bloomer, englischer Fußballspieler (* 1874)
- 22. April: Robert Seitz, deutscher Schriftsteller (* 1891)
- 23. April: Eric Fernihough, britischer Motorradrennfahrer (* 1905)
- 23. April: Elisabeth Tombrock, Gründerin des Ordens Missionsschwestern von der unbefleckten Empfängnis (* 1878)
- 25. April: August Luchs, deutscher Altphilologe (* 1849)
- 26. April: Rafael Arnáiz Barón, Trappist, Mystiker (* 1911)
- 27. April: Edmund Husserl, österreichisch-preußischer Philosoph (* 1859)
[Bearbeiten] Mai / Juni
- 4. Mai: Kanō Jigorō, Begründer der Kampfsportart Judo (* 1860)
- 4. Mai: Carl von Ossietzky, deutscher Redakteur und Herausgeber, Friedensnobelpreisträger (* 1889)
- 11. Mai: Friedrich Knutzen, deutscher Politiker (* 1881)
- 11. Mai: Jewgeni Karlowitsch Miller, General im russischen Bürgerkrieg (* 1867)
- 15. Mai: Gheorghe Marinescu, rumänischer Neurologe und Neuropathologe (* 1863)
- 16. Mai: Friedrich Springorum, deutscher Manager und Industrieller (* 1858)
- 19. Mai: Adolf Schlatter, schweizerischer evangelischer Theologe (* 1852)
- 22. Mai: Jacob Wackernagel, schweizerischer Altphilologe und Indogermanist (* 1853)
- 26. Mai: John Jacob Abel, amerikanischer Biochemiker (* 1857)
- 28. Mai: Diedrich Speckmann, deutscher Schriftsteller (* 1872)
- 31. Mai: Ludwig Hermann, deutscher Chemiker und Unternehmer (* 1882)
- 1. Juni: Ödön von Horváth, österreichisch-ungarischer Schriftsteller (* 1901)
- 3. Juni: Marion Butler, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
- 4. Juni: John Flanagan, US-amerikanischer Polizist, Leichtathlet und Olympiateilnehmer (* 1873)
- 13. Juni: Charles Édouard Guillaume, schweizerisch-französischer Physiker (* 1861)
- 15. Juni: Ernst Ludwig Kirchner, deutscher Maler (* 1880)
- 20. Juni: Liselotte Herrmann, deutsche Widerstandskämpferin (* 1909)
- 20. Juni: David Ogden Watkins, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
- 22. Juni: Vladimir R. Đorđević, serbischer Musikwissenschaftler und -ethnologe (* 1869)
- 25. Juni: Nikolai Trubetzkoy, russischer Sprachforscher (* 1890)
[Bearbeiten] Juli / August
- 4. Juli: Jean-Baptiste Dubois, kanadischer Cellist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1870)
- 5. Juli: Otto Bauer, österreichischer Politiker (* 1881)
- 11. Juli: Ynes Mexia, mexikanisch-US-amerikanische Botanikerin und Forschungsreisende (* 1870)
- 13. Juli: Emil Kirdorf, deutscher Industrieller (* 1847)
- 18. Juli: Marie von Edinburgh, Königin von Rumänien (* 1875)
- 24. Juli: Obadiah Gardner, US-amerikanischer Politiker (* 1852)
- 24. Juli: Carl Ferdinand Friedrich Lehmann-Haupt, deutscher Altorientalist und Althistoriker (* 1861)
- 27. Juli: Thomas Crean, irischer Polarforscher (* 1877)
- 29. Juli: Pawel Dybenko, russischer Revolutionär und sowjetischer Offizier (* 1889)
- 4. August: Rudolf G. Binding, deutscher Schriftsteller (* 1867)
- 4. August: James Black, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
- 4. August: Heinrich Held, bayerischer Ministerpräsident (* 1868)
- 6. August: Joseph Fifer, US-amerikanischer Politiker (* 1840)
- 7. August: Rochus Schmidt, preußischer Offizier und Kolonialpionier (* 1860)
- 7. August: Konstantin Stanislawski, russischer Schauspiellehrer (* 1863)
- 9. August: Leo Frobenius, deutscher Ethnologe (* 1873)
- 14. August: Landon Ronald, englischer Dirigent, Musikpädagoge und Komponist (* 1873)
- 15. August: Nicola Romeo, italienischer Ingenieur und Unternehmer (* 1876)
- 16. August: Robert Johnson, US-amerikanischer Musiker (King of the Delta-Blues) (* 1911)
- 16. August: Andrej Hlinka, slowakischer Priester, Politiker und Nationalistenführer (* 1864)
- 17. August: Wage Rudolf Soepratman, Komponist der indonesischen Nationalhymne (* 1903)
- 26. August: Migjeni, albanischer Dichter (* 1911)
[Bearbeiten] September / Oktober
- 3. September: Bart de Ligt, niederländischer Theologe, Autor und Anarchist (* 1883)
- 6. September: Johnny Hindmarsh, britischer Autorennfahrer und Flieger (* 1907)
- 13. September: Samuel Alexander, britischer Philosoph (* 1859)
- 14. September: Dionys Schönecker, österreichischer Fußballspieler, Trainer und Funktionär (* 1888)
- 15. September: Ferdinand Hueppe, deutscher Mediziner und erster Präsident des DFB (* 1852)
- 15. September: Thomas Wolfe, US-amerikanischer Dichter (* 1900)
- 16. September: Adam Karrillon, deutscher Arzt und Schriftsteller (* 1853)
- 18. September: Ole Hjellemo, norwegischer Komponist (* 1873)
- 25. September: Paul Olaf Bodding, norwegischer Missionar und Linguist (* 1865)
- 2. Oktober: André Lagache, französischer Autorennfahrer und erster Sieger der 24 Stunden von Le Mans 1923 (* 1885)
- 2. Oktober: Ferdinand Schrey, Mitbegründer der Stenografie (* 1850)
- 7. Oktober: Hermann Köhl, deutscher Flugpionier, erster Überquerer des Atlantiks in Ost-West-Richtung (* 1888)
- 11. Oktober: Hermann Rodewald, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1856)
- 13. Oktober: Elzie Segar, amerikanischer Comiczeichner (* 1894)
- 15. Oktober: Adolf Hamm, deutscher Organist (* 1882)
- 17. Oktober: Karl Kautsky, Theoretiker der deutschen und internationalen Sozialdemokratie (* 1854)
- 17. Oktober: Lily Alice Lefevre, kanadische Lyrikerin (* 1853)
- 21. Oktober: Henry Heitfeld, US-amerikanischer Politiker (* 1859)
- 24. Oktober: Ernst Barlach, deutscher Bildhauer (* 1870)
[Bearbeiten] November / Dezember
- 9. November: Wassili Blücher, Marschall der Sowjetunion (* 1889)
- 9. November: Ernst Eduard vom Rath, deutscher Diplomat und Botschaftssekretär (* 1909)
- 10. November: Mustafa Kemal Atatürk, Staatsgründer und erster Präsident der Republik Türkei (* 1881)
- 11. November: Josiah O. Wolcott, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1876)
- 16. November: Frank D. Jackson, US-amerikanischer Politiker (* 1854)
- 21. November: Leopold Godowsky, polnisch-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1870)
- 23. November: Eduard Engel, deutscher Literaturhistoriker und Stilist (* 1851)
- 27. November: Otto Dempwolff, deutscher Sprachwissenschaftler und Volkskundler (* 1871)
- 30. November: Corneliu Zelea Codreanu, rumänischer Nationalist und Führer der Eisernen Garde (* 1899)
- 3. Dezember: Antonia Pozzi, italienische Dichterin (* 1912)
- 8. Dezember: Friedrich Glauser, Schweizer Schriftsteller (* 1896)
- 10. Dezember: Paul Morgan, österreichischer Schauspieler (* 1886)
- 12. Dezember: Theodor Heller, österreichischer Heilpädagoge
- 14. Dezember: Maurice Emmanuel, französischer Komponist (* 1862)
- 16. Dezember: Adelheid von Bennigsen, deutsche Frauenrechtlerin (* 1861)
- 22. Dezember: Maximilian Graf von Wiser, deutscher Augenarzt (* 1861)
- 24. Dezember: Carl Miele, Konstrukteur und Industrieller (* 1869)
- 24. Dezember: Bruno Taut, deutscher Architekt und Stadtplaner (* 1880)
- 25. Dezember: Theodor Fischer, deutscher Architekt und Stadtplaner (* 1862)
- 25. Dezember: Karel Čapek, tschechischer Journalist (* 1890)
- 26. Dezember: Irene von Chavanne, österreichische Alt-Sängerin (* 1868)
- 26. Dezember: Max Eckert-Greifendorff, deutscher Geograph (* 1868)
- 27. Dezember: Émile Vandervelde, belgischer Politiker (* 1866)
- 27. Dezember: Ossip Mandelstam, russischer Dichter (* 1891)
[Bearbeiten] Genauer Todestag unbekannt
- Papa Charlie Jackson, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1890)
- Elmina Moissán, chilenische Malerin (* 1897)
- Esteban Peña Morell, dominikanischer Komponist (* 1894)
- Firuz Nosratdoleh, iranischer Politiker (* 1889)
- Remigio Renzi, italienischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1857)