1981
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| 1981 | |
|---|---|
Start des Space Shuttle Columbia |
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| Der polnische General Wojciech Jaruzelski verkündet im Fernsehen den Kriegszustand | Der ägyptische Präsident Anwar as-Sadat wird bei einem Attentat getötet |
| Jahreswidmungen | |
| Vereinte Nationen: „Atatürk-Jahr“ und „Internationales Jahr der Behinderten“ | |
| Blume des Jahres (Deutschland): Gelbe Narzisse | |
| Vogel des Jahres (Deutschland): Schwarzspecht | |
| Wort des Jahres: Nulllösung | |
| 1981 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2734 |
| Armenischer Kalender | 1429–1430 |
| Äthiopischer Kalender | 1973–1974 |
| Bahai-Kalender | 137–138 |
| Bengalischer Kalender | 1387–1388 |
| Berber-Kalender | 2931 |
| Buddhistischer Kalender | 2525 |
| Burmesischer Kalender | 1343 |
| Byzantinischer Kalender | 7489–7490 |
| Chinesischer Kalender | |
| – Ära | 4677–4678 oder 4617–4618 |
| – 60-Jahre-Zyklus |
Metall-Affe (庚申, 57)– |
| Französischer Revolutionskalender |
CLXXXIX–CXC 189–190 |
| Hebräischer Kalender | 5741–5742 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Sambat | 2037–2038 |
| – Shaka Samvat | 1903–1904 |
| Iranischer Kalender | 1359–1360 |
| Islamischer Kalender | 1401–1402 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Shōwa 56 |
| – Kōki | 2641 |
| Koptischer Kalender | 1697–1698 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4314 |
| – Juche-Ära | 70 |
| Minguo-Kalender | 70 |
| Seleukidischer Kalender | 2292–2293 |
| Thai-Solar-Kalender | 2524 |
Das Jahr 1981 stand vor allem im Zeichen der Friedensbewegung. Der Kalte Krieg, der sich nach dem Ende des Vietnamkriegs mit der Ermüdung der Beteiligten etwas entspannt hatte, gewann wieder an rhetorischer Schärfe. Die Sowjetunion war 1979, zwei Jahre zuvor, unter Leonid Iljitsch Breschnew in Afghanistan einmarschiert, was das Augenmerk der Weltöffentlichkeit auf Zentralasien lenkte. Gleichzeitig hatte die USA mit der Islamischen Revolution im Iran ihren Vorposten dort verloren. Die SALT-II-Gespräche zwischen den Großmächten waren gescheitert, die NATO setzte stattdessen auf ihren NATO-Doppelbeschluss als Machtdemonstration. Mit Ronald Reagan wurde 1981 ein Hardliner Präsident der Vereinigten Staaten, dessen erklärtes Ziel es war, den Rüstungswettlauf gegen den Warschauer Pakt zu gewinnen. Das geteilte Europa sollte dabei als Basis für nukleare Mittelstreckenraketen eine Schlüsselrolle spielen.
Vor diesem Hintergrund kam es 1981 in Deutschland und in ganz Europa zu Friedenskundgebungen, von denen die größte, am 21. November in Amsterdam, 400.000 Menschen anzog. Die Proteste waren Teil einer größeren Untergrundkultur, die auch Umweltbewegung, die Atomkraftgegner und die Hausbesetzerszene umfasste.
Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse[Bearbeiten]
Polen[Bearbeiten]
Als Reaktion auf die desolate Lage im Land hatte sich im Vorjahr eine neue, unabhängige Gewerkschaft, die „Solidarność“ gegründet, der schon im November etwa 10 Mio. von 16 Millionen Arbeitnehmern angehörten. Obwohl sich nach ersten Streiks die Lage entspannte, als Hardliner im Politbüro gegen gemäßigte Politiker ausgetauscht wurden, steigerte der Kreml trotzdem den Druck auf die PVAP, die „Konterrevolution“ zu bekämpfen, und veranstaltete wiederholt Manöver in der Nähe der Grenzen Polens.
Im Frühjahr 1981 kam es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Staatsorganen und Gewerkschaftsaktivisten. Aufgrund der weiter verschlechterten wirtschaftlichen Lage häuften sich wilde Streiks. In dieser entscheidenden Phase waren zudem die bewährten Vermittlungsmöglichkeiten der Kirche eingeschränkt, weil im Mai erst das Attentat auf Papst Johannes Paul II. verübt worden war und dann auch noch Primas Stefan Wyszyński verstarb.
Nachdem der erste Landeskongress der Solidarność im September 1981 ein noch stärkeres politisches Engagement beschlossen und eine Botschaft an alle Arbeiter der anderen sozialistischen Staaten gerichtet hatte, entschloss sich die PVAP-Führung endgültig zum Konfrontationskurs. Auf dem 4. ZK-Plenum vom 16. bis 18. Oktober wurde Parteichef Stanisław Kania durch den als Hardliner geltenden Verteidigungsminister General Wojciech Jaruzelski ersetzt. Trotz der Bereitschaft der „Solidarność“ zu Kompromissen übernahmen in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 1981 Militär und Sicherheitsorgane die Macht in Polen. General Jaruzelski verkündete in einer Fernsehansprache die Verhängung des Kriegszustandes. Die Führungsspitze der Gewerkschaft wurde in Danzig verhaftet, ihr Vorsitzender und der spätere Präsident Polens, Lech Wałęsa, unter Hausarrest gestellt. Regionalführer, Leiter der Betriebskommissionen und oppositionelle Intellektuelle, insgesamt einige Tausend Personen, wurden in Internierungslager gebracht. Erst im Juli 1983 wurde das Kriegsrecht offiziell aufgehoben.
Ägypten[Bearbeiten]
Der ägyptische Präsident Anwar as-Sadat wurde am 6. Oktober bei einer Militärparade durch ein Attentat getötet. Sadat hatte Ägypten bereits 1979 durch den Israelisch-ägyptischen Friedensvertrag in der arabischen Welt isoliert. Zusätzliche interne Feinde machte er sich, als er im September gegen zahlreiche muslimische und koptische Organisationen sowie Studentengruppen vorging, und es zu etwa 1.600 Verhaftungen kam. Zusätzlich geriet Ägypten in eine wirtschaftliche Krise. Der islamische Geistliche Omar Abdel-Rahman, der später für seine Rolle im Anschlag auf das World Trade Center 1993 verurteilt wurde, unterstützte das Attentat durch eine Fatwa.
Das Attentat war live im Fernsehen zu verfolgen. Während der Überflug eines Mirage-Kampfflugzeugs die Menge ablenkte, hielt ein Truppentransporter vor der Loge des Präsidenten und ein Leutnant trat nach vorn. Während Sadat aufstand, um den Salut zu empfangen, stiegen die Attentäter aus dem Lastwagen, warfen Granaten und schossen auf den Präsidenten. Im folgenden Schusswechsel wurden sieben Menschen getötet, darunter der kubanische Botschafter, und 28 wurden verletzt, darunter der Außenminister und spätere UN-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali.
Gambia[Bearbeiten]
Gambia wurde 1981 von einem gewaltsamen Staatsstreich erschüttert. Im Nachspiel zum Putsch unterzeichneten am 12. Dezember 1981 Gambia und Senegal einen Vertrag, der die Vereinigung der Streitkräfte, der Währung und des Wirtschaftsraumes in der Konföderation Senegambia vorsah. Diese Konföderation bestand vom 1. Februar 1982 bis zum 30. September 1989, als Gambia aus dem Bund austrat.
Jahreswidmungen[Bearbeiten]
- 1981 ist „Internationales Jahr der Behinderten“ von den Vereinten Nationen.
- Der Schwarzspecht (Dryocopus martius) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland).
Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten]
Januar[Bearbeiten]
- 1. Januar: Kurt Furgler wird Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Das Steuerentlastungsgesetz tritt in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft.
- 1. Januar: Griechenland wird zehntes Vollmitglied der Europäischen Gemeinschaft.
- 1. Januar: Abdou Diouf wird Präsident des Senegal.
- 4. Januar: Der britische LKW-Fahrer Peter William Sutcliffe wird von der Polizei als mutmaßlicher Yorkshire-Ripper festgenommen.
- 5. Januar: Dreikönigstreffen der baden-württembergischen FDP, man vereinbart Zusammenarbeit mit der SPD bei Eigenständigkeit der FDP.
- 5. Januar: Im Iran-Irak-Krieg kommt es zur ersten Gegenoffensive des Iran. In der Panzerschlacht bei Susangerd werden dabei 50 irakische und 140 von rund 400 angreifenden iranischen Panzern vernichtet.
- 6. Januar: Bundeskanzler Helmut Schmidt erörtert in Marokko mit König Hassan II. u. a. die Probleme des Nahen Ostens.
- 6. Januar: Libyen kündigt seine Vereinbarung mit dem Tschad zu einer Vereinigung beider Staaten.
- 6. Januar: Gaston Thorn wird neuer Präsident der EG-Kommission
- 8. Januar: Der sowjetische Chefdolmetscher bei den Abrüstungsverhandlungen in Wien, Nikolai Koroljuk, flüchtet in die Bundesrepublik Deutschland.
- 10. Januar: In El Salvador beginnt eine Großoffensive linksgerichteter Guerilleros, die Regierung verhängt das Kriegsrecht.
- 13. Januar: Der polnische Arbeiterführer Lech Walesa reist zu einem einwöchigen Besuch nach Italien und wird von Papst Johannes Paul II. sowie von drei Gewerkschaftsbossen empfangen.
- 14. Januar: Die internationale Konferenz zu Namibia wird in Genf ohne Ergebnis beendet.
- 15. Januar: Der Berliner Senat unter Dietrich Stobbe tritt zurück.
- 15. Januar: Richter Giovanni D'Urso wird von den Roten Brigaden freigelassen; er war am 12. Dezember 1980 entführt worden.
- 17. Januar: Auf den Philippinen wird das seit acht Jahren bestehende Kriegsrecht aufgehoben.
- 19. Januar: Das Abkommen zwischen dem Iran und der USA zur Freilassung der amerikanischen Geiseln wird von beiden Seiten unterzeichnet; die USA sagen darin u. a. zu, das Vermögen des Schah in den USA einzufrieren, auf Sanktionen gegen die iranische Regierung zu verzichten und sich künftig nicht mehr in die inneren Angelegenheiten des Iran einzumischen.
- 20. Januar: Ronald Reagan wird als 40. Präsident der USA vereidigt.
- 20. Januar: Nach Abschluss des vereinbarten Lösegelds von 8 Millionen Dollar auf algerische Treuhandkonten werden die 52 amerikanischen Geiseln nach 444 Tagen Geiselhaft freigelassen und über Algerien nach Wiesbaden ausgeflogen, wo sie bis zu ihrem Heimflug am 25. Januar in einem Militärkrankenhaus betreut werden.
- 21. Januar: Am Tag nach der Beendigung seiner Amtszeit als US-Präsident besucht Jimmy Carter Wiesbaden, um mit den beim Iran ausgelösten Geiseln zusammenzutreffen.
- 22. Januar: Der sowjetische Schriftsteller und Germanist Lew Kopelew wird von der Sowjetunion ausgebürgert, nachdem er seit November 1980 in der Bundesrepublik Deutschland lebt.
- 23. Januar: Der südkoreanische Oppositionsführer Kim Dae Jung wird von der Regierung zu lebenslanger Haft begnadigt, nachdem der Oberste Gerichtshof das gegen ihn gefällte Todesurteil bestätigt hatte.
- 23. Januar: Hans-Jochen Vogel (SPD) wird vom Berliner Abgeordnetenhaus als Nachfolger von Dietrich Stobbe als Regierender Bürgermeister gewählt, nachdem er tags zuvor als Bundesjustizminister zurückgetreten war.
- 25. Januar: Das Urteil im Prozess gegen die Viererbande in Peking wird verkündet: Todesstrafe für die Witwe Mao Zedongs, Jiang Qing; sie erhält Aufschub.
- 29. Januar: Spanien. Ministerpräsident Adolfo Suárez tritt zurück
- 30. Januar: Großdemonstration gegen Atomkraftwerke in der Bundesrepublik Deutschland in Brokdorf nahe Itzehoe
Februar[Bearbeiten]
- 2. Februar: Auf einem Sonderparteitag der Hamburger SPD wird eine Resolution gegen eine Beteiligung am Bau des Atomkraftwerks Brokdorf verabschiedet.
- 3. Februar: In Manila stürmt die philippinische Polizei die von iranischen Studenten besetzte Botschaft des Iran.
- 3. Februar: Gro Harlem Brundtland wird zur ersten Ministerpräsidentin Norwegens gewählt. Am Tag darauf übernimmt sie dieses Amt.
- 4. Februar: In Turin wird der Chef der Terrororganisation „Prima Linea“, Maurice Bignami, gefasst.
- 5. Februar: In Paris findet das 37. deutsch-französische Gipfeltreffen statt; Bundeskanzler Helmut Schmidt erörtert mit Staatspräsident Valéry Giscard d’Estaing die Verschlechterung der internationalen Lage.
- 5. Februar: Die DDR lockert ihre Vorschriften zum Mindestumtausch bei der Einreise westlicher Besucher dahingehend, dass Begleitpersonen von Schwerstbehinderten und Blinder nicht herangezogen werden.
- 6. Februar: Klaus Bölling trifft als neuer Ständiger Vertreter der Bundesrepublik in der DDR ein, wo er am 9. März dem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker seinen Antrittsbesuch abstattet.
- 9. Februar: Józef Pińkowski tritt als Ministerpräsident von Polen zurück, Nachfolger wird am 11. Februar Verteidigungsminister General Wojciech Jaruzelski, der ein 10-Punkte-Programm zur Sanierung der polnischen Wirtschaft vorlegt.
- 10. Februar: Der Oberste Gerichtshof Polens urteilt, dass die Gründung von Bauerngewerkschaften unzulässig sei.
- 10. Februar: Als erster arabischer Staatschef spricht Anwar as-Sadat vor dem Europa-Parlament in Luxemburg; er fordert Israel und die Palästinenser zu gegenseitiger Anerkennung auf.
- 12. Februar: In Neu-Delhi geht eine fünftägige Konferenz der Blockfreien zu Ende, die von Differenzen wegen der Haltung einiger prosowjetischer Mitgliedsstaaten gekennzeichnet ist.
- 14. Februar: Mehr als 100.000 Bauern demonstrieren in mehreren westdeutschen Großstädten gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung und der EG; sie verlangen etwa 15 % höhere Preise auf Agrarprodukte.
- 15. Januar: In den DDR-Medien wird eine Rede von SED-Chef Erich Honecker zitiert, die überraschend das Thema der Vereinigung beider deutscher Staaten zum Inhalt hat.
- 16. Februar: Papst Johannes Paul II. tritt eine zwölftägige Reise nach Ostasien an, wobei er zunächst in Pakistan einen Zwischenaufenthalt hat.
- 18. Februar: In Mexiko-Stadt stürmen Sicherheitskräfte die von Studenten und Bauern besetzte Botschaft von Guatemala.
- 18. Februar: Der Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestags konstituiert sich als Untersuchungsausschuss, um die Umstände und Hintergründe der Beschaffung des Kampfflugzeuges Tornado zu klären.
- 20. Februar: Im Baskenland werden die Botschafter von Österreich, Uruguay und El Salvador entführt und am 28. Februar wieder freigelassen.
- 21. Februar: Auf die US-amerikanischen Radiosender „Radio Free Europe“ und „Radio Liberty“ (München) werden Bombenanschläge verübt, acht Menschen werden zum Teil schwer verletzt.
- 23. Februar: In Spanien findet im Parlament (Cortes Generales) ein Putschversuch mit Geiselnahme von 350 Abgeordneten von Teilen der Guardia Civil und des Offizierskorps unter Führung von Oberst Antonio Tejero statt, der am folgenden Tag niedergeschlagen wird, siehe 23-F.
- 25. Februar: Spanien. Leopoldo Calvo Sotelo wird neuer Ministerpräsident
- 27. Februar: Die Berliner SPD wählt auf ihrem Landesparteitag den ehemaligen Wissenschaftssenator Peter Glotz zum neuen Landesvorsitzenden.
- 28. Februar: In der Wilstermarsch findet die bislang größte Anti-Atom-Demonstration der Bundesrepublik Deutschland statt: etwa 50.000 Demonstranten nehmen an einem weitgehend friedlichen Marsch gegen das geplante Kernkraftwerk Brokdorf teil und werden von rund 10.000 Polizisten begleitet.
März[Bearbeiten]
- 2. März: In Ägypten sterben Verteidigungsminister Ahmed Badawi und 13 weitere hohe Militärs bei einem Hubschrauberabsturz.
- 2. März: Der spanische Fußballspieler Enrique Castro (Quini) wird entführt und am 25. März von der Polizei befreit.
- 2. März: Eine Boeing 720 der pakistanischen Luftfahrtgesellschaft PIA mit 137 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern wird entführt und zur Landung in Kabul gezwungen; die Entführer verlangen die Freilassung von 90 in Pakistan inhaftierten politischen Gefangenen, erschießen am 6. März einen Passagier und lassen das Flugzeug erneut am 9. März in Damaskus landen - 54 pakistanische Häftlinge werden freigelassen und nach Syrien ausgeflogen.
- 3. März: Auf dem 26. Parteitag der KPdSU wird Leonid Breschnew als Generalsekretär und die gesamte Parteiführung in ihren Ämtern bestätigt.
- 4. März: Der deutsche Bundespräsident Karl Carstens besucht Indien (bis 9. März), wo er Ministerpräsidentin Indira Gandhi und andere führende Politiker trifft.
- 5. März: In Nürnberg werden nach Vandalismus bei einer Demonstration 141 Personen im Kulturzentrum KOMM verhaftet.
- 5. März: In Paris werden zwei türkische Diplomaten von armenischen Attentätern getötet.
- 6. März: Spektakulärer Fall von Selbstjustiz. Die damals 31-jährige Marianne Bachmeier erschießt im Lübecker Landgerichtssaal den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter Anna.
- 8. März: Nördlich von Buenos Aires kommen bei einem Zugunglück 50 Menschen ums Leben.
- 13. März: In Berlin wird ein Anschlag auf das Reichstagsgebäude durchgeführt, wobei 50.000 D-Mark Sachschaden entsteht; zwei der drei Täter werden gefasst.
- 15. März: In Surinam scheitert ein Staatsstreich vorwiegend rechter Kreise.
- 15. März: Aus der Präsidentenwahl in der Zentralafrikanischen Republik geht der bisherige Staatspräsident Dacko mit etwas mehr als 50 % der abgegebenen Stimmen als Sieger hervor.
- 16. März: In Mauretanien wird ein Staatsstreich niedergeschlagen, bei dem jedoch 85 Menschen ums Leben kommen.
- 19. März: In Polen spitzt sich die Lage zu, nachdem Gewerkschaftsmitglieder von Solidarnoscz in Bromberg zusammengeschlagen worden sind.
- 19. März: Die Bundesrepublik lässt mehrere DDR-Spione frei, darunter auch Christel Guillaume, um DDR-Häftlinge freizukaufen.
- 19. März: Im Iran-Irak-Krieg startet die iranische Seite eine große Gegenoffensive in der Schlacht von Dezful, die jedoch letztlich ohne Sieger bleibt.
- 20. März: Maria Estela Peron, vormalige Präsidentin, wird in Argentinien zu acht Jahren Haft verurteilt.
- 22. März: Bei den Kommunalwahlen in Hessen erreichen die Grünen spektakuläre Gewinne, während CDU und SPD mehr oder weniger große Verluste einfahren.
- 26. März: In Großbritannien gründen ehemalige Mitglieder der Labour-Partei die Sozialdemokratische Partei Großbritanniens.
- 27. März: Eine Boeing 737 der honduranischen Luftfahrtgesellschaft SAHSA mit Ziel New Orleans wird von Angehörigen der linksgerichteten nationalen Befreiungsbewegung nach Managua (Nikaragua) entführt, wo die Entführer am 29. März aufgeben und ihre 49 Geiseln freilassen.
- 28. März: In Indonesien wird eine DC-9 der indonesischen Luftfahrtsgesellschaft von moslemischen Terroristen entführt und über Malaysia nach Bangkok gezwungen; die Entführer fordern die Freilassung von 84 politischen Häftlingen in Indonesien und werden am 31. März von einem Elitekommando überwältigt, ohne die Geiseln zu schädigen.
- 30. März: Bei einem Attentat wird US-Präsident Ronald Reagan in Washington, D. C., verletzt, der Attentäter John Hinckley, Jr. wird gefasst.
- 30. März: Der deutsche Innenminister Gerhart Baum verabschiedet den seit 1971 amtierenden Chef des Bundeskriminalamts, Horst Herold; neuer BKA-Chef wird ab 1. April Heinrich Boge.
April[Bearbeiten]
- 1. April: In Thailand versuchen die „Jungtürken“ unter Führung von General San Chipatima einen Putsch gegen die Regierung von Ministerpräsident Prem Tinsulanonda. Der Putsch endet erfolglos am 3. April und die Umstürzler fliehen ins Ausland.
- 1. April: Österreich wird erstes assoziiertes Mitglied der Europäischen Weltraumorganisation ESA.
- 2. April: Im Libanon brechen die schwersten Kämpfe zwischen syrischen Truppen und christlichen Milizen seit 1978 aus; Beirut und Sahla sind besonders betroffen.
- 2. April: Der Ministerpräsident von Belgien, Willy Martens, tritt aufgrund tiefgreifender Meinungsverschiedenheiten mit dem sozialistischen Koalitionspartner zurück, siehe 6. April.
- 2. April: Der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher besucht bis zum 4. April Moskau, um mit Andrei Gromyko und Leonid Breschnew Gespräche über die Raketenrüstung in West und Ost zu führen.
- 3. April: Samoa wird Mitglied in der UNESCO.
- 3. April: Als Folge von Unruhen in der überwiegend von Albanern bewohnten Provinz Kosovo vom 11. März verhängt Jugoslawien den Ausnahmezustand; sie fordern eine eigenständige Republik Kosovo innerhalb Jugoslawiens.
- 4. April: In Israel gründet Moshe Dajan eine neue Partei, die Bewegung für nationale Erneuerung.
- 6. April: In Belgien wird der bisherige Finanzminister Mark Eyskens als neuer Ministerpräsident vereidigt.
- 7. April: In Rom wird ein Gefängnisaufseher von Terroristen erschossen.
- 8. April: In Köln wird in der U-Bahn-Station Neumarkt ein Bombenanschlag verübt, 7 Menschen werden verletzt.
- 10. April: Der zu 14 Jahren Haft verurteilte IRA-Terrorist Bobby Sands wird ins britische Unterhaus gewählt.
- 11. April: Maxim Dmitrijewitsch Schostakowitsch und dessen Sohn Dimitri setzen sich nach einem Gastspiel in Fürth in den Westen ab.
- 12. April: Erster Start eines Space Shuttle, die Raumfähre Columbia nach Komplikationen mit einem Computer.
- 16. April: Sigurd Debus, der zur Terroristenszene gezählt wird, stirbt in einem Hamburger Krankenhaus an den Folgen eines Hungerstreiks für verbesserte Haftbedingungen.
- 17. April: Die polnische Regierung sagt in einem Abkommen die offizielle Anerkennung der Gewerkschaft „Solidarität privater Bauern“ zu.
- 20. April: In El Salvador sterben bei einem Massaker in San Martin acht Menschen.
- 22. April: Der spanische Ministerpräsident Luis Calvo Sotelo besucht auf seiner ersten Auslandsreise die Bundesrepublik Deutschland, u.a. um für die Aufnahme Spaniens in die Europäische Gemeinschaft und die NATO zu werben.
- 23. April: Die Bahamas werden Mitglied in der UNESCO.
Mai[Bearbeiten]
- 1. Mai: Der Wiener Stadtrat Heinz Nittel wird von einem Palästinenser erschossen.
- 3. Mai: Israels Ministerpräsident Menachem Begin kritisiert Bundeskanzler Helmut Schmidt, nennt ihn „geldgierig“ und rückt ihn in die Nähe des Nationalsozialismus.
- 4. Mai: In Turin beginnt ein Massenprozess gegen italienische Terroristen.
- 4. Mai: In Madrid und Barcelona sterben vier Sicherheitskräfte bei Anschlägen.
- 4. Mai: Ziaur Rahman, Ministerpräsident von Bangladesch, besucht die Bundesrepublik.
- 5. Mai: In Nordirland brechen nach dem Tod des IRA-Mitglieds Bobby Sands schwere Unruhen aus.
- 7. Mai: In Madrid werden drei Militärs bei einem Anschlag getötet.
- 10. Mai: Bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin siegt die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Richard von Weizsäcker, die Alternative Liste schafft den Sprung ins Landesparlament; damit ist nach dem Ende des Senats von Dietrich Stobbe (SPD) auch sein Nachfolger Hans-Jochen Vogel (SPD) gescheitert.
- 10. Mai: François Mitterrand wird Nachfolger von Valéry Giscard d’Estaing als französischer Staatspräsident.
- 11. Mai: Bundeskanzler Helmut Schmidt besucht Großbritannien und berät mit Margaret Thatcher die Lage der Europäischen Gemeinschaft nach dem Wechsel der Präsidentschaft in Frankreich.
- 12. Mai: In Polen wird die neue Gewerkschaft privater polnischer Bauern auch juristisch anerkannt.
- 13. Mai: Pistolen-Attentat auf Papst Johannes Paul II. durch den türkischen Muslim Mehmet Ali Agca
- 17. Mai: Der Präsident Brasiliens, J. B. de Figueiredo besucht die Bundesrepublik Deutschland (bis zum 20. Mai).
- 19. Mai: Der Bundesgerichtshof urteilt, dass ein Betroffener kein Anrecht darauf hat, über den Empfänger seiner Daten informiert zu werden.
- 20. Mai: Bundeskanzler Helmut Schmidt reist zu Gesprächen in die USA, wichtigstes Ergebnis: Präsident Reagan bekräftigt das NATO-Angebot an die Sowjetunion zur Rüstungsbegrenzung.
- 23. Mai: In Barcelona kommt es zu einer Geiselnahme, bei der 213 Menschen in einem Bankgebäude festgehalten werden; sie werden einen Tag später von spanischen Antiterror-Spezialeinheiten befreit.
- 24. Mai: Im griechischen Teil von Zypern gewinnen die Kommunisten und die rechtskonservative Partei "Demokratischer Alarm" je 12 Sitze.
- 25. Mai: Kuwait. Gründung des Golfkooperationsrates (GCC) gemeinsam mit Saudi-Arabien, Oman, Bahrain, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
- 25. Mai: Der Erste Bürgermeister von Hamburg, Hans-Ulrich Klose, tritt von seinem Amt zurück.
- 25. Mai: In Bolivien scheitert der zweite Putschversuch innerhalb von zwei Wochen.
- 26. Mai: Parlamentswahlen in den Niederlanden: Christdemokraten bleiben stärkste Partei, verlieren aber zusammen mit den Rechtsliberalen ihre Mehrheit; die Arbeiterpartei verliert stark.
- 26. Mai: Die italienische Regierung tritt als Konsequenz auf die Affäre um die Freimaurerloge P2 zurück.
- 27. Mai: Der Staatsratsvorsitzende der DDR, Erich Honecker, schließt in Japan ein Handels- und Schiffahrtsabkommen ab; Besuch bis 31. Mai.
- 27. Mai: Beim Absturz eines Aufklärungsflugzeugs auf den US-Flugzeugträger Nimitz sterben 14 Menschen, 48 werden verletzt.
- 30. Mai: Bangladesch. Ziaur Rahman, Nachfolger von Mujibur Rahman wird ermordet
Juni[Bearbeiten]
- 1. Juni: Naim Khader, Leiter der PLO-Vertretung in Brüssel, wird auf offener Straße erschossen.
- 2. Juni: Der Deutsche Bundestag berät in einer viertägigen Sitzung den Bundeshaushalt 1981 mit einem Volumen von 231.155 Milliarden D-Mark - Ergebnis 269:225.
- 7. Juni: Israelischer Luftangriff auf den irakischen Kernreaktor Osirak, der zur Herstellung von Atombomben bestimmt gewesen sein soll.
- 9. Juni: Für die geplante nukleare Wiederaufbereitungsanlage in der BR Deutschland wird der nordhessische Ort Wethen vorgeschlagen.
- 10. Juni: In der Nähe Roms stürzt der sechsjährige Alfredo Rampi in einen rund 80 Meter tiefen Brunnen; er kann trotz einer aufsehenerregenden Rettungsaktion nicht lebend geborgen werden.
- 11. Juni: In Berlin wird Richard von Weizsäcker mit 69 von 132 Stimmen als Nachfolger von Hans-Jochen Vogel zum Regierenden Bürgermeister gewählt.
- 11. Juni: Bei den Parlamentswahlen in Irland verliert die regierende Partei Fianna Fáil unter Charles Haughey.
- 11. Juni: In der südiranischen Provinz Kerman findet ein Erdbeben der Stärke 6,8 statt, bei dem mindestens 2.000 Menschen ums Leben kommen.
- 11. Juni: Bei einem Zugunglück in der Nähe von Erfurt kommen 14 Menschen ums Leben, 93 werden verletzt.
- 12. Juni: Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU) bildet seine Regierung um, wobei nur die Ressorts Inneres, Wirtschaft und Landwirtschaft nicht betroffen sind. Kultusministerin Hanna-Renate Laurien wird durch Georg Gölter ersetzt.
- 14. Juni: 99,86 % der Wähler stimmen bei den Wahlen zur Volkskammer der DDR für die Kandidaten der Nationalen Front; erstmals werden auch die Abgeordneten aus Ost-Berlin direkt gewählt, wogegen die Westmächte förmlichen Protest bei der Sowjetmacht in Moskau erheben.
- 15. Juni: Der erste der deutschen Flugabwehrraktenpanzer Roland nimmt bei der Bundeswehr den Dienst auf; Stückpreis 19.5 Millionen D-Mark.
- 20. Juni: Bei der Eröffnung der Kieler Woche wird Bundestagspräsident Richard Stücklen mit Farbbeuteln beworfen.
- 14. und 21. Juni: Französische Parlamentswahlen.[1]
- 22. Juni: Im Iran wird Staatspräsident Abū l-Hasan Banīsadr seines Amtes enthoben.
- 22. Juni: In Berlin wird erstmals seit Bildung der CDU-Regierung ein Haus geräumt. Es kommt zu schweren Krawallen.
- 23. Juni: Der französische Ministerpräsident Pierre Mauroy bildet die Regierung um und beruft vier Mitglieder der Kommunistischen Partei Frankreichs als Minister.
- 24. Juni: Klaus von Dohnanyi, SPD-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz, wird als Nachfolger von Hans-Ulrich Klose zum Ersten Bürgermeister von Hamburg gewählt.
- 25. Juni: Die DDR-Volkskammer bestätigt Erich Honecker als Staatsratsvorsitzenden und Willi Stoph als Ministerpräsidenten.
- 28. Juni: Der italienische Ministerpräsident Giovanni Spadolini (Republikanische Partei Italiens) ist seit dem Zweiten Weltkrieg der erste Ministerpräsident des Landes, der nicht der Democrazia Cristiana angehört.
- 28. Juni: In Teheran sterben bei einem Anschlag auf die Zentrale der Islamischen Republikanischen Partei 72 Menschen, darunter der Ayatollah Beheschti
- 29. Juni: Willy Brandt und Hans-Jürgen Wischnewski erörtern in Moskau mit Leonid Breschnew Sicherheits- und Abrüstungsfragen.
- 29. Juni: In der Volksrepublik China wird Hua Guofeng als Vorsitzender des ZK der Kommunistischen Partei abgelöst, Nachfolger wird Hu Yaobang.
- 29. Juni: Im Vatikan wird ein Anschlag auf die Peterskirche verhindert, der Täter Giuseppe Santangelo wird festgenommen.
- 29. Juni: Bei den Parlamentswahlen in Israel entstehen zwei gleich große Blöcke: der Likud unter Menachem Begin und die IAP unter Shimon Peres.
- 29. Juni: In Düsseldorf werden die Urteile im Majdanek-Prozess verkündet: Hermine Ryan-Braunsteiner erhält lebenslange Haft, weitere sieben Angeklagte zwischen drei und zwölf Jahren, ein Freispruch.
- 30. Juni: Neuwahlen in Israel sehen den Likud-Block von Menachem Begin mit 48 gewonnenen Sitzen gegenüber 47 Sitzen der Arbeitspartei vorne; die Mehrheit reicht aber nicht aus, um eine Regierung zu bilden.
- 30. Juni: Im 474 Verhandlungstage dauernden Majdanek-Prozess verhängt das Landgericht Düsseldorf lebenslange Haft für die SS-Aufseherin Hermine Ryan-Braunsteiner. Der Prozess dauerte insgesamt rund fünfeinhalb Jahre.
Juli[Bearbeiten]
- 4. Juli: In Großbritannien beginnt eine zweiwöchige Welle der Gewalt mit einer Straßenschlacht zwischen Rechtsradikalen und Asiaten in London, deren Ursache die Jugendarbeitslosigkeit ist.
- 6. Juli: Die frühere argentinische Staatspräsidentin Maria Estela Perón wird nach fünfjährigem Hausarrest auf freien Fuß gesetzt und fliegt am 9. Juli nach Spanien.
- 7. Juli: Das Europaparlament beschließt, Sitzungen zukünftig in Straßburg statt in Luxemburg abzuhalten.
- 12. Juli: Zweitägige Konsultationen der deutschen und französischen Regierungen finden in Bonn statt, erstmals mit Staatspräsident Francois Mitterrand an der Spitze der französischen Delegation.
- 14. Juli: Der bayerische Ministerrat sorgt erstmals für die Ausrüstung der Polizei mit dem Reizgas CS als Kampfmittel gegen gewalttätige Demonstranten.
- 16. Juli: Bundeskanzler Helmut Schmidt besucht Kanada, um den Ministerpräsidenten Pierre Elliott Trudeau zu treffen und am Weltwirtschaftsgipfel in Ottawa teilzunehmen (Rückkehr am 22. Juli).
- 16. Juli: Hans-Otto Scholl, FDP-Vorsitzender in Rheinland-Pfalz erklärt nach Berichten über sein unregelmäßiges Finanzgebaren als Geschäftsführer des Verbandes der Pharmazeutischen Industrie seinen Rücktritt.
- 17. Juli: Im Süden des Libanon kommen bei israelischen Luftangriffen auf palästinensische Stellungen 134 Menschen ums Leben.
- 18. Juli: Demokratisierungsprozess in Polen: mit Stanislaw Kania wird als erster Parteichef der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei in geheimer Wahl erneut gewählt.
- 20. Juli: Karl-Heinz Hansen wird aus dem SPD-Bezirk Niederrhein ausgeschlossen, nachdem dieser wiederholt Bundeskanzler Schmidt und die deutsche Bundesregierung heftig kritisiert hatte.
- 21. Juli: Der 7. Weltwirtschaftsgipfel in Ottawa endet mit weitgehender Übereinstimmung in allen wichtigen Punkten, nur die Hochzinspolitik in den USA wird kritisiert.
- 22. Juli: Der türkische Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca wird zu lebenslanger Haft verurteilt.
- 23. Juli: Der italienische Regionalpolitiker Ciro Cirillo wird von den Roten Brigaden nach dreimonatiger Entführung freigelassen.
- 28. Juli: In München wird der Redakteur des US-Senders Radio Free Europe, Emil-Valer Georgescu, mit Messerstichen schwer verletzt.
- 29. Juli: Der iranische Ex-Staatspräsident Abū l-Hasan Banīsadr flüchtet in einer Militärmaschine nach Frankreich.
- 30. Juli: In Gambia findet ein Putsch marxistischer Rebellen gegen Staatspräsident Jawara statt, der am 6. August niedergeschlagen werden kann.
August[Bearbeiten]
- 1. August: Der INLA-Häftling Kevin Lynch stirbt nach einem Hungerstreik im Gefängnis von Belfast.
- 3. August: In Polen kommt es zu Demonstrationen wegen der schlechten Versorgung mit Lebensmitteln.
- 3. August: In den USA streikt der weitaus größte Teil der etwa 15.000 Fluglotsen.
- 3. August: In Bolivien putschen die Generale Alberto Natusch Busch und Lucio Anez gegen den Staatspräsidenten Luis Garcia Meza, der am 4. August zurücktritt.
- 3. August: In Bonn besetzen iranische Studenten aus Protest gegen die Mullahregierung unter Ayatollah Khomeini die iranische Botschaft.
- 4. August: In Rheinau-Freistett wird der Arzt Dr. Karl-Heinz Welsche entführt und am 13. August auf einem Parkplatz in Frankfurt am Main ermordet aufgefunden.
- 5. August: Nach langwierigen Koalitionsverhandlungen stellt Menachem Begin die neue Regierung Israels vor, die über 61 von 120 Sitzen im Parlament verfügt.
- 6. August: US-Präsident Ronald Reagan trifft die Entscheidung für den Bau der Neutronenbombe.
- 11. August: In Portugal tritt Ministerpräsident Francisco Pinto Balsemao zurück.
- 14. August: In Cadiz entführen iranische Regimegegner ein Schnellboot der iranischen Marine.
- 14. August: In Rückersdorf bei Nürnberg wird Ingeborg Schmechting, die Frau des Chefs von Foto-Quelle, bei einem missglückten Entführungsversuch getötet.
- 14. August: Die nationale Gedenkstätte Ntaba KaNdoda im Autonomiegebiet Ciskei wird eröffnet.
- 19. August: In Libyen schießen amerikanische Kampfflugzeuge zwei libysche Militärmaschinen vor der Küste ab.
- 26. August: Ein Autofahrer durchbricht mit seinem PKW die Berliner Mauer.
- 29. August: Bei einem Handgranatenanschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Wien sterben zwei Menschen und 20 werden verletzt.
- 30. August: In Teheran sterben bei einem Bombenanschlag der Staatspräsident Mohammed Ali Rajai, der Ministerpräsident Mohammad Javad Bahonar und fünf weitere Personen.
- 30. August: In Karlsruhe explodiert nahe dem Bundesverfassungsgericht eine selbstgebastelte Bombe.
- 31. August: In Ramstein werden bei einem Bombenanschlag auf das Hauptquartier der US-Luftstreitkräfte in der Ramstein Air Base zwei Deutsche und 18 Amerikaner verletzt.
September[Bearbeiten]
- 1. September: In der Zentralafrikanischen Republik findet ein unblutiger Staatsstreich statt; Generalstabschef Kolingba löst Staatspräsident Dacko ab.
- 1. September: General Gregorio Álvarez wird neuer Staatspräsident von Uruguay.
- 2. September: Im Iran wird der bisherige Innenminister Ajatollah Mohammed Resa Mahlawi-Kani neuer Ministerpräsident.
- 4. September: General Celso Torrelio Villa wird als neuer Staatspräsident von Bolivien vereidigt.
- 5. September: Der ägyptische Staatspräsident Anwar as-Sadat gibt strenge Maßnahmen gegen islamische Extremisten bekannt und setzt das Oberhaupt der Koptischen Kirche in Ägypten ab.
- 9. September: Deutschland schränkt das Recht auf Arbeit für Asylbewerber weiter ein: Asylanten, die nicht aus Ostblockländern kommen, müssen künftig zwei Jahre auf eine Arbeitserlaubnis warten, statt bisher ein Jahr.
- 10. September: In Polen fordert die Gewerkschaft Solidarität zum Abschluss ihres Kongresses in Danzig freie Parlamentswahlen, die Arbeiterselbstverwaltung und gleiche Rechte für jedermann.
- 11. September: Bundeskanzler Helmut Schmidt reist zu einem Staatsbesuch nach Italien und wird am 12. September von Papst Johannes Paul II. in dessen Sommerresidenz Castel Gandolfo empfangen.
- 13. September: Der US-amerikanische Außenminister Alexander Haig besucht den Westteil von Berlin sowie Bonn. Eine Gruppe von Demonstranten setzt sich gewaltsam mit der Berliner Polizei auseinander, nachdem vorher 50.000 Demonstranten ihren Protest friedlich geäußert haben.
- 15. September: In Heidelberg wird vom "Kommando Gudrun Ensslin" der Rote Armee Fraktion auf den Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Landstreitkräfte in Europa, Frederick Kroesen, ein Anschlag verübt, bei dem dieser leicht verletzt wird.
- 15. September: Ägypten weist den Botschafter der Sowjetunion sowie sechs weiterer Diplomaten aus, die hinter einer Verschwörung gegen die Regierung von Anwar as-Sadat stehen sollen.
- 15. September: Vanuatu wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 18. September: Ein Flugzeug der polnischen Luftfahrtgesellschaft LOT wird nach West-Berlin entführt; zusammen mit den Entführern beantragen sechs polnische und zwei ungarische Fluggäste politisches Asyl.
- 21. September: Belize wird unabhängig.
- 21. September: Die Bundesrepublik Deutschland erkennt Belize als unabhängigen Staat an.
- 25. September: Bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen kommt erstmals das Drei-Stimmen-Wahlrecht zur Anwendung; die CDU erhält 50,2 %, die SPD 36,9 %, die FDP 6,4 % und die Grünen 3,6 % der ausgezählten Stimmen.
- 25. September: Belize wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 29. September: Die EG billigt Fischereiverträge mit Kanada, Schweden und den Färöer-Inseln, wodurch die deutsche Hochseefischer einen großen Teil ihrer traditionellen Fanggründe zurückerhalten.
- 30. September: In Frankreich wird die Todesstrafe abgeschafft.
Oktober[Bearbeiten]
- 1. Oktober: Ein Bombenanschlag auf ein Büro der PLO in Beirut fordert 92 Todesopfer, über 200 Menschen werden verletzt.
- 1. Oktober: Der DDR-Spion Günter Guillaume wird nach mehr als siebenjähriger Haft in die DDR entlassen, nachdem er am 28. September von Bundespräsident Karl Carstens begnadigt worden war.
- 2. Oktober: Ali Chamenei wird als dritter Präsident der Islamischen Republik Iran un d als Nachfolger des ermordeten Mohammed Ali Radschei gewählt und am 13. Oktober vereidigt.
- 3. Oktober: Der Hungerstreik im HM Prison Maze im nordirischen Belfast wird nach sieben Monaten für beendet erklärt. Zehn von den Briten gefangene Mitglieder der IRA und INLA sind im Streikverlauf wegen Essensverweigerung gestorben.
- 5. Oktober: Neuordnung im EWS - die D-Mark und der niederländische Gulden werden um 5,5 % aufgewertet, der französische Franc und die italienische Lira um 3 % abgewertet.
- 6. Oktober: In Ägypten wird Präsident Anwar as-Sadat ermordet. Vize-Präsident Mohamed Hosni Mubarak übernimmt sein Amt.
- 6. Oktober: In Frankfurt schützen mehrere Tausend Polizeibeamte und Beamte des Bundesgrenzschutzes den Beginn der Bauarbeiten zur Erweiterung des Frankfurter Flughafens.
- 10. Oktober: In der Bundeshauptstadt Bonn demonstrieren 300.000 Menschen für den Frieden: Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten 1981
- 14. Oktober: In Ägypten wird Husni Mubarak zum Staatspräsidenten gewählt. Er ist Nachfolger des durch ein Attentat ermordeten Anwar as-Sadat.
- 26. Oktober: Die Bundesrepublik Deutschland schließt mit Ägypten ein Abkommen über die Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie
- 28. Oktober: Das sowjetische U-Boot „U 137“ läuft vor der schwedischen Marinebasis Karlskrona auf Grund. Der Vorfall ist Anlass, bei weiteren in den 1980er Jahren in schwedischen Gewässern gesichteten U-Booten unbekannter Nationalität die Sowjetunion als Drahtzieher zu vermuten. Der Keim für die schwedische U-Boot-Affäre ist gelegt.
November[Bearbeiten]
- 1. November: Antigua und Barbuda erhält seine Unabhängigkeit
- 11. November: Antigua und Barbuda wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 17. November: Luftverkehrsabkommen zwischen Taiwan und der Bundesrepublik Deutschland
Dezember[Bearbeiten]
- 11. Dezember: Erich Honecker empfängt Bundeskanzler Helmut Schmidt anlässlich dessen Staatsbesuchs in der DDR im Schloss Hubertusstock am Werbellinsee.
- 11./12. Dezember: Eine Todesschwadron des Militärregimes von El Salvador verübt ein Massaker im Dorf El Mozote mit rund 1.000 Toten.
- 12. Dezember: Senegal und Gambia schließen einen Vertrag, der die Bildung der Konföderation Senegambia ab 1. Februar 1982 regelt. Der Staatenbund scheitert jedoch einige Jahre später.
- 13. Dezember: (bis 22. Juli 1983): In Warschau verhängt Wojciech Jaruzelski, der neue Partei- und Staatschef in Polen, das Kriegsrecht. Die Gewerkschaft „Solidarität“ wird verboten
- 31. Dezember: Ghana. Revolutionsregierung unter Jerry Rawlings
Wirtschaft[Bearbeiten]
- 1. Januar: Der ECU (European Currency Unit) wird als einzige EG-Verrechnungseinheit in der Europäischen Gemeinschaft eingeführt.
- 13. Februar: Der australische Medienunternehmer Rupert Murdoch erwirbt die traditionsreichen Londoner Zeitungen The Times und The Sunday Times.
- 10. Juni: In Stuttgart rollt der letzte Mercedes-Benz 600 vom Band ins Museum.
- 25. Juni: Das Braunschweiger Fotounternehmen Rollei beantragt Liquidation.
- 2. Juli: Gründung der Infosys Technologies.
- 7. Juli: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) urteilt, dass abgabenfreie Einkäufe auf Butterfahrten in der Nord- und Ostsee mit EWG-Recht unvereinbar seien.
- 17. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Kanada.
- 22. September: Einweihung des Hochgeschwindigkeitszuges TGV durch François Mitterrand.
- Das Unternehmen Dickmann (Schokoküsse) wird vom Unternehmen Storck übernommen.
Wissenschaft und Technik[Bearbeiten]
- 29. Januar: Das Synchrotronstrahlungslabor HASYLAB des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY wird nach zweijähriger Bauzeit seiner Bestimmung übergeben.
- 1. April: Auf der Hannover-Messe wird eine Schreibmaschine mit chinesischen Schriftzeichen präsentiert.
- 2. April: Österreich wird erstes assoziiertes Mitglied der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).
- 16. April: In Adrano (Sizilien) geht Europas erstes Sonnenkraftwerk in Betrieb.
- 17. April: In der Nähe von Levkanti auf Euböa wird bei Ausgrabungen der wahrscheinlich älteste antike Tempel entdeckt.
- 15. Juni: Abkommen über wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit zwischen Portugal und Deutschland
- 8. Juli: In Bottrop wird eine Großversuchsanlage zur Kohleverflüssigung eingeweiht.
- 17. Juli: Die britische Königin Elisabeth II. eröffnet die über den Humber führende Humber-Brücke, eine der längsten Hängebrücken der Erde.
- 12. August: Das US-amerikanische Unternehmen IBM stellt den IBM 5150, den ersten Personal Computer (PC) vor.
- 25. August: Die amerikanische Raumsonde Voyager 2 fliegt an Saturn vorbei und liefert viele Fotos von Saturn, seinen Ringen und Monden.
- 28. Dezember: In den Vereinigten Staaten kommt Elizabeth Carr als Retortenbaby zur Welt. Sie ist das erste durch künstliche Befruchtung geborene Kind in der US-Geschichte.
- Das Auto- und Technikmuseum Sinsheim wird eröffnet
- Der US-Seuchenschutz berichtet erstmals über die Immunkrankheit AIDS
Kultur[Bearbeiten]
- 14. Januar: In Berlin findet die Uraufführung von Lili Marleen (Regie:Rainer Werner Fassbinder) statt.
- 19. Januar: Der Mendelssohn-Bartholdy-Preis geht an Yu-Ching Lin und Wolfgang Manz.
- 22. Januar: Die Schriftstellerin Marguerite Yourcenar wird als erste Frau in die Académie Française aufgenommen.
- 22. Januar: Der seit November 1980 in Deutschland lebende Schriftsteller und Germanist Lew Kopelew wird aus der Sowjetunion ausgebürgert.
- 13. Februar: Im Haus der Kunst (München) beginnt eine umfassende Ausstellung zum Werk Pablo Picassos (bis zum 20. April).
- 13. Februar: In Westfalenhalle in Dortmund läuft die Premiere von Pink Floyds „The Wall“.
- 13. Februar: Bei den Berliner Filmfestspielen werden Preise vergeben: der Goldene Bär geht an den spanischen Film Deprisa, Deprisa! von Carlos Saura, der Silberne Bär an den indischen Beitrag von Mrinal Sen Anatomie einer Hungersnot und den Schweizer Film das Boot ist voll von Markus Imhoof.
- 17. Februar: In Düsseldorf wird ein Denkmal zum 125. Todestag von Heinrich Heine eingeweiht.
- 19. Februar: In Düsseldorf wird Walter Jens mit dem mit 25.000 DM dotierten Heinrich-Heine-Preis ausgezeichnet, Martin Walser erhält die Heine-Medaille.
- 28. März: Eröffnung des Neubaus der Neuen Pinakothek in München.
- 4. April: Beim Grand Prix Eurovision in Dublin erreicht Lena Valaitis (Deutschland) den zweiten Preis.
- 8. April: In Neumünster wird der Hans-Fallada-Preis an den DDR-Autor Erich Loest vergeben.
- 10. April: Der Bundesfilmpreis (mit je 300.000 DM) geht an Jörg Graser (Der Mond ist nur a nackerte Kugel), Wim Wenders (Nick's Film – Lightning over water), Adolf Winkelmann (Jede Menge Kohle) und Walter Bockmayer und Rolf Buehrmann (Looping).
- 6. Mai: Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (25.000 DM) geht an Lew Kopelew.
- 13. Mai: Bei den 34. Internationalen Filmfestspielen in Cannes er hält der polnische Film „Der Mann aus Eisen“ die goldene Palme.
- 22. Mai: Bei einer Versteigerung in New York erzielt Pablo Picassos „Selbstporträt“ 12,2 Millionen DM.
- 1. Juni: Alf Schuler erhält den Kunstpreis der Böttcherstraße, Bremen (15.000 DM)
- 4. Juni: Der Maler Emil Schumacher erhält den Rubens-Preis, Siegen (10.000 DM)
- 12. Juni: Im Juni spielen in Köln beim Festival „Theater der Welt“, das erstmals stattfand, mehr als 30 Theatergruppen aus 15 Ländern (bis 26. Juni).
- 22. Juni: Der Schriftsteller Martin Walser erhält in Darmstadt den Georg-Büchner-Preis (20.000 DM).
- 30. Juni: Die ARD beginnt mit der Ausstrahlung der US-amerikanischen Familienserie Dallas.
- 17. Juli: Joachim Seyppel erhält in Minden den Kogge-Literaturpreis (10.000 DM).
- 16. August: In Berlin wird die Ausstellung „Preußen – Versuch einer Bilanz“ eröffnet (bis 15. November).
- 28. August: In Frankfurt am Main wird die Alte Oper wieder eröffnet.
- 19. September: Nach längerer Pause treten Simon and Garfunkel im Central Park gemeinsam auf, den Bürgermeister Ed Koch und die New Yorker Stadtverwaltung aus Kostengründen schließen wollen. Geschätzte 500.000 Zuschauer finden sich zum Concert in Central Park ein.
- 12. Oktober: Rudi Carrell persifliert erstmals in der ARD mit seiner Sendung Rudis Tagesshow die Tagesschau.
- Erstvergabe des Konrad-Lorenz-Preises
- Gründung der Royal Rangers in Deutschland
- Nationalpark Tara wird gegründet
- Eröffnung des Museo Chileno de Arte Precolombino
- Kunstausstellung Rundschau Deutschland
Gesellschaft[Bearbeiten]
- 4. Januar: Der zwei Tage zuvor von der Polizei in Sheffield festgenommene Peter William Sutcliffe gesteht im Verhör, der gesuchte Yorkshire Ripper zu sein. Der Serienmörder hat mindestens 13 Frauen getötet.
- 15. Januar: Der von den Rote Brigaden einen Monat lang gefangen gehaltene römische Richter Giovanni D'Urso wird freigelassen.
- 24. Februar: Die Verlobung von Prinz Charles und Lady Diana Spencer (Prinzessin Diana) wird bekanntgegeben.
- 14. Februar: Der Erzherzog von Luxemburg, Henri, heiratet die Exil-Kubanerin Maria Teresa Mestre.
- 28. März: Ein Konzert der britischen Band The Who wird in der Rockpalast Nacht live im europäischen Fernsehen übertragen.
- 27. April: Der Ex-Beatle Ringo Starr heiratet in London die Schauspielerin Barbara Bach.
- 2. Mai: In Bonn wird das erste Frauenmuseum der Welt eröffnet.
- 22. Mai: Der als „Yorkshire-Ripper“ bekannt gewordene Peter Sutcliffe wird in London wegen 13-fachen Frauenmordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
- 21. Juli: In New York wird die Venezolanerin Irene Saez Conde zur Miss Universum gewählt.
- 29. Juli: Hochzeit von Prinz Charles und Lady Diana Spencer (Prinzessin Diana)
- 9. August: Ankündigung des Tuwat-Kongress in Berlin
Religion[Bearbeiten]
- 1. Juni: Der Sektenführer Bhagwan Rajneesh zieht vom indischen Pune in die USA
- 14. September: Die Enzyklika Laborem Exercens von Papst Johannes Paul II. befasst sich mit dem arbeitenden Menschen. Sie beschreibt Standpunkte zum Wert der Arbeit und der Beteiligung der Arbeitnehmer an Produktionsmitteln, Leitung und Ertrag eines Unternehmens auf der Basis der katholischen Soziallehre.
- 25. November: Papst Johannes Paul II. ernennt Joseph Kardinal Ratzinger (heute Papst Benedikt XVI.) zum Präfekten der Glaubenskongregation im Vatikan. Im Februar 1982 nimmt Ratzinger Abschied von seinem Amt als Erzbischof von München und Freising.
Sport[Bearbeiten]
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2. Januar: Im Dreiecksflug stellt der Deutsche Hans-Werner Grosse mit 1.306 km einen neuen Weltrekord im Segelfliegen auf.
- 6. Januar: Hubert Neuper gewinnt die Vierschanzentournee 1980/81
- 7. Februar: Hartmut Weber läuft bei den deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften über 400 m mit 45,96 Sekunden einen neuen Weltrekord.
- 8. Februar: Bei der Viererbob-Weltmeisterschaft in Cortina d’Ampezzo stürzt der US-Amerikaner Jim Morgan tödlich.
- 8. Februar: Im Karaiskakis-Stadion in Piräus ereignet sich das schwerste Fußballunglück in Griechenland. Als Olympiakos Piräus mit 6:0 Toren gegenüber AEK Athen führt, versuchen Besucher das Stadion vorzeitig zu verlassen. Gestürzte Zuschauer an einem verschlossenen Tribünentor werden von nachfolgenden Personen zertrampelt. 21 Tote und 32 Verletzte sind zu bilanzieren.
- 4. März: Die deutschen Meister im Eiskunstlauf Tina Riegel und Andreas Nischwitz gewinnen bei der Weltmeisterschaft im Paarlauf in Hartford, Connecticut die Bronzemedaille. Zuvor holten sie in Innsbruck bei den Europameisterschaften die Silbermedaille
- 10./11. März: Jochen Mass erklärt seinen Rücktritt vom Formel-1-Rennsport, startet dann jedoch erneut in der Saison 1982.
- 1. April: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gewinnt in Tirana das WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien mit 2:0.
- 5. April: Die deutschen Hockeydamen gewinnen in Buenos Aires den Weltmeistertitel (4:2 gegen die Niederlande).
- 11. April: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Trevor Berbick im Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA, durch Sieg nach Punkten.
- 17. Mai: Der Frankfurt-Marathon wird als erster Stadtmarathon in Deutschland gestartet.
- 24. Mai: Eberhard Gienger wird Europameister am Reck, er erhält dabei dreimal die 10,0.
- 12. Juni: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Leon Spinks in der Joe Louis Arena, Detroit, USA, durch technischen K. o.
- Schwimmeuropameisterschaften in Split, Kroatien.
- 13. Juni: Der FC Bayern München wird Deutscher Fußballmeister
- 25. Juni: Der Dressurreiter Josef Neckermann (sechs Olympiamedaillen, sechs Europa- und drei Weltmeistertitel) erklärt seinen Rücktritt vom aktiven Sport.
- 18. Oktober: Deutschland wird Fußball-Weltmeister der U-20-Junioren. Trainer des Teams ist Dietrich Weise.
- 6. November: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Renaldo Snipes in der Civic Arena, Pittsburgh, Pennsylvania, USA, durch technischen K. o.
- Eintracht Frankfurt gewinnt den DFB-Pokal
- Nelson Piquet wird zum ersten Mal Formel 1-Weltmeister.
Katastrophen[Bearbeiten]
- 27. Januar: Die am Tag zuvor in Brand geratene Passagierfähre Tampomas II geht in der Javasee unter. Von den mutmaßlich mehr als 1.200 auf dem Schiff befindlichen Personen können 672 gerettet werden, 147 Tote werden geborgen, 373 namentlich bekannte Menschen bleiben nach dem Seeunfall vermisst.
- 14. Februar: Bei einem Brand in einer Diskothek in Dublin sterben 49 Menschen.
- 6. Juni: Im indischen Bundesstaat Bihar kommen bei einem Eisenbahnunglück 235 Menschen ums Leben.
- 11. Juni: Zugunglück von Erfurt-Bischleben. 14 Menschen kamen ums Leben.
- 11. Juni: Erdbeben der Stärke 6,9 im Iran, ca. 3.000 Tote
- 17. Juli: Das Hotel Hyatt Regency Crown Center in Kansas City (Missouri) wird Schauplatz einer Katastrophe. Bei einem Tanzwettbewerb stürzen zwei Verbindungsgänge voller Menschen in die dicht belebte Hotellobby herab. 114 Menschen sterben und über 200 werden verletzt. Ursache ist ein Baumangel.
- 28. Juli: Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran, ca. 1.500 Tote
- 22. August: Bei der Explosion eines Verkehrsflugzeugs kommen auf Taiwan 110 Menschen ums Leben.
- 19. September: Das Flusspassagierschiff „Sobral Santor“ (Brasilien) kentert auf dem Amazonas. 300 Menschen sterben
- 1. Dezember: Ajaccio, Korsika, Frankreich. Eine McDonnell Douglas MD-80 der jugoslawischen Inex Adria Aviopromet prallt während des Landeanflugs gegen einen Berg. Alle 178 Personen an Bord sterben
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Nobelpreise[Bearbeiten]
- Physik: Nicolaas Bloembergen, Arthur L. Schawlow und Kai Manne Siegbahn
- Chemie: Fukui Kenichi und Roald Hoffmann
- Medizin: Roger Sperry, David H. Hubel und Torsten N. Wiesel
- Literatur: Elias Canetti
- Friedensnobelpreis: Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR)
- Wirtschaftswissenschaft: James Tobin
Alternative Nobelpreise[Bearbeiten]
- Mike Cooley, für Produkt-Design und sein theoretisches und praktisches Engagement für eine sozial nützliche Produktion
- Bill Mollison, Erfinder der Permakultur
- Patrick van Rensburg/Education with Production für die Entwicklung vorbildlicher Bildungsmodelle für die Mehrheit der Menschen der Dritten Welt
Musik[Bearbeiten]
- MTV geht auf Sendung. Das erste Video ist Video Killed the Radio Star von The Buggles
- Die Metal-Band Metallica wird am 28. Oktober 1981 in Kalifornien gegründet.
- Bucks Fizz gewinnen am 4. April in Dublin mit dem Lied Making Your Mind Up für Großbritannien die 26. Auflage des Eurovision Song Contest
- Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1981)
- Van Halen bringen Fair Warning heraus
Geboren[Bearbeiten]
Januar[Bearbeiten]
- 1. Januar: Yacine Abdessadki, französisch-marokkanischer Fußballspieler
- 1. Januar: Zsolt Baumgartner, ungarischer Formel-1-Fahrer
- 1. Januar: Hüzeyfe Doğan, deutscher Fußballspieler
- 1. Januar: Mladen Petrić, Fußballspieler
- 2. Januar: Maximiliano Rodríguez, argentinischer Fußballspieler
- 2. Januar: Hanno Balitsch, deutscher Fußballspieler
- 2. Januar: Marielle Bohm, deutsche Handballspielerin und -trainerin
- 3. Januar: Eli Manning, US-amerikanischer Footballspieler
- 3. Januar: Cristian Deville, italienischer Skirennläufer
- 4. Januar: Mohamed Abdel Aziz, ägyptischer Straßenradrennfahrer
- 4. Januar: Zhang Jiewen, chinesische Badmintonspielerin
- 4. Januar: Silvy de Bie, belgische Sängerin
- 5. Januar: Matthias Rauh, deutscher Handballspieler
- 6. Januar: Mike Jones, US-amerikanischer Rapper
- 6. Januar: Markus Bollmann, deutscher Fußballspieler
- 6. Januar: Rinko Kikuchi, japanische Schauspielerin
- 6. Januar: Jérémie Renier, belgischer Theater- und Filmschauspieler
- 7. Januar: Ania Dąbrowska, polnische Popmusikerin
- 7. Januar: Edison Miranda, kolumbianischer Boxer
- 7. Januar: Alex Auld, Eishockeyspieler
- 8. Januar: Andrea Capone, italienischer Fußballspieler
- 8. Januar: Michael Creed, US-amerikanischer Radrennfahrer
- 9. Januar: David Lukáš, tschechischer Komponist und Dirigent
- 9. Januar: Euzebiusz Smolarek, polnischer Fußballspieler
- 9. Januar: Emanuele Sella, italienischer Radrennfahrer
- 9. Januar: Ronny Heer, Nordischer Kombinierer aus der Schweiz
- 10. Januar: David Aganzo Méndez, spanischer Fußballspieler
- 11. Januar: Benjamin Auer, deutscher Fußballspieler
- 11. Januar: Jamelia, britische R&B-Sängerin
- 11. Januar: Per Sandström, schwedischer Handballtorwart
- 13. Januar: Janina-Kristin Götz, deutsche Schwimmerin
- 14. Januar: Maren Baumbach, deutsche Handballspielerin
- 15. Januar: Pitbull, US-amerikanischer Rapper
- 15. Januar: El Hadji Diouf, senegalesischer Fußballspieler
- 15. Januar: Howie Day, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 16. Januar: Samuel Ackermann, Schweizer Schauspieler, Regisseur, Cutter und Autor
- 16. Januar: Viktoria Como, deutsche Handballspielerin und -trainerin
- 16. Januar: Marta Roure Besolí, andorranische Sängerin
- 17. Januar: Michael Weiss, österreichischer Mountainbike- und Straßenradrennfahrer
- 17. Januar: Courtney Henggeler, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Januar: Alicia Molik, australische Tennisspielerin
- 18. Januar: Otgonbayar Ershuu, mongolischer Künstler
- 19. Januar: Luis Óscar González, argentinischer Fußballspieler
- 19. Januar: Asier del Horno, spanischer Fußballspieler
- 19. Januar: Florian Wisotzki, deutscher Handballspieler
- 20. Januar: Dotun Akinsanya, nigerianischer Badmintonspieler
- 20. Januar: Owen Hargreaves, kanadischer Fußballspieler mit englischem Pass
- 21. Januar: Marko Babić, kroatischer Fußballspieler
- 21. Januar: Ivan Ergić, serbisch-australischer Fußballspieler
- 21. Januar: Dany Heatley, Eishockeyspieler
- 22. Januar: Denise la Bouche, Pornodarstellerin
- 22. Januar: Willa Ford, US-amerikanische Popsängerin
- 22. Januar: Beverley Mitchell, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Januar: Ben Moody, US-amerikanischer Songwriter, Produzent und Gitarrist
- 22. Januar: Guy Wilks, britischer Rallyefahrer
- 23. Januar: Julia Jones, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. Januar: Bianca Rech, deutsche Fußballspielerin
- 25. Januar: Alicia Keys, US-amerikanische R&B- und Soulsängerin
- 25. Januar: Charlie Bewley, britischer Schauspieler
- 26. Januar: Leandro Daniel Somoza, argentinischer Fußballspieler
- 26. Januar: Nina Ritter, deutsche Eishockeyspielerin
- 28. Januar: André Muff, Schweizer Fußballspieler
- 28. Januar: Thomas Schlieter, deutscher Fußballspieler
- 28. Januar: Elijah Wood, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. Januar: Thomas Broich, deutscher Fußballspieler
- 29. Januar: Alex Figge, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 29. Januar: Jonny Lang, Musiker aus dem Bereich des Blues und Bluesrock
- 30. Januar: Dimitar Berbatow, bulgarischer Fußball-Stürmer
- 30. Januar: Afonso Alves Martins Jr., brasilianischer Fußballspieler
- 31. Januar: Mohamed Mokrani, französisch-algerischer Handballspieler
- 31. Januar: Justin Timberlake, US-amerikanischer Popstar
Februar[Bearbeiten]
- 1. Februar: Gustaf Norén, Sänger der schwedischen Rockband Mando Diao
- 2. Februar: Jason Kapono, US-amerikanischer Basketballspieler
- 4. Februar: Marcus Steegmann, deutscher Fußballspieler
- 6. Februar: Ari Pekka Ahonen, finnischer Eishockeytorwart
- 8. Februar: Sebastian Preiß, deutscher Handballnationalspieler
- 9. Februar: Tom Hiddleston, britischer Schauspieler
- 10. Februar: Cho Yeo-jeong, südkoreanische Schauspielerin
- 10. Februar: Dimitrios Tzimourtos, griechischer Handballspieler
- 11. Februar: Aritz Aduriz, spanischer Fußballspieler
- 11. Februar: Kelly Rowland, US-amerikanische R&B-Sängerin
- 12. Februar: Raúl Entrerríos, spanischer Handballspieler
- 13. Februar: Ljubo Miličević, australischer Fußballspieler
- 13. Februar: Stefan Nebel, deutscher Motorradrennfahrer
- 13. Februar: Eifion Roberts, walisischer Rugbyspieler
- 16. Februar: Olivier Deschacht, belgischer Fußballspieler
- 16. Februar: Jay Howard, britischer Rennfahrer
- 16. Februar: Susanna Kallur, schwedische Leichtathletin
- 16. Februar: Jenny Kallur, schwedische Leichtathletin
- 17. Februar: Paris Hilton, Fotomodell, Unternehmerin und Entertainerin
- 17. Februar: Bernhard Eisel, österreichischer Radrennfahrer
- 17. Februar: Joseph Gordon-Levitt, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Februar: Peng Bo, chinesischer Wasserspringer
- 19. Februar: Christian Lusch, deutscher Sportschütze
- 20. Februar: Elisabeth Görgl, österreichische Skirennläuferin
- 22. Februar: Chakuza, Österreichischer Rapper
- 23. Februar: Christian Schöne, deutscher Handballspieler
- 24. Februar: Lleyton Hewitt, australischer Tennisspieler
- 24. Februar: Mauro Damián Rosales, argentinischer Fußballer
- 24. Februar: Georg Späth, deutscher Skispringer
- 24. Februar: Jean de Villiers, südafrikanischer Rugbyspieler
- 25. Februar: Maik Wagefeld, deutscher Profifußballspieler
- 26. Februar: Johnathan Wendel, amerikanischer Profi Computerspieler
- 27. Februar: Stefanie Böhler, deutsche Skilangläuferin
- 27. Februar: Josh Groban, US-amerikanischer Popstar mit klassisch ausgebildeter Stimme (Bariton)
- 28. Februar: Anke Kühn, deutsche Hockeynationalspielerin
März[Bearbeiten]
- 1. März: Adam LaVorgna, US-amerikanischer Schauspieler
- 1. März: Will Power, australischer Rennfahrer
- 2. März: Bryce Dallas Howard, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. März: Ed Carpenter, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
- 3. März: Lil’ Flip, US-amerikanischer Rapper
- 3. März: Ārash Miresmāeli, iranischer Judoka
- 3. März: László Nagy, ungarischer Handballspieler
- 3. März: Oliver Rudin, Schweizer Dirigent, Sänger und Komponist
- 4. März: Turid Arndt, deutsche Handballtorfrau
- 4. März: Maike von Bremen, deutsche Fernsehschauspielerin
- 5. März: Christian Knees, deutscher Profi-Radrennfahrer
- 6. März: Edgar Fonseca, kolumbianischer Radrennfahrer
- 6. März: Zlatan Muslimović, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 6. März: Tobias Schröder, deutscher Handballspieler
- 7. März: Kanga Gauthier Akalé, ivorischer Fußballspieler
- 8. März: Michael Beauchamp, australischer Fußballspieler
- 8. März: Timo Boll, deutscher Tischtennisspieler
- 8. März: David Kreiner, österreichischer Nordischer Kombinierer
- 8. März: Pirjo Muranen, finnische Skilangläuferin
- 8. März: Joost Posthuma, niederländischer Radrennfahrer
- 8. März: Xu Yuanyuan, chinesische Schachspielerin
- 9. März: Nikky Blond, ungarische Pornodarstellerin
- 10. März: Laura Rudas, österreichische Politikerin
- 10. März: Samuel Eto’o, kamerunischer Fußballspieler
- 11. März: Ruhal Ahmed, britischer Sprecher von Amnesty International
- 11. März: Matthias Schweighöfer, deutscher Schauspieler
- 12. März: Alexander Kerschakow, russischer Fußballspieler
- 13. März: Benjamin Chatton, deutscher Handballspieler und -manager
- 13. März: Stephen Maguire, schottischer Snookerspieler
- 14. März: Judith Lefeber, deutsche Sängerin
- 15. März: Gaby Diana Ahrens, namibische Sportschützin
- 15. März: Young Buck, US-amerikanischer Rapper
- 15. März: Mikael Forssell, finnischer Fußballspieler
- 15. März: Brice Guyart, französischer Florettfechter
- 15. März: Tamás Hajnal, ungarischer Fußballspieler
- 15. März: Judith Hoersch, deutsche Schauspielerin
- 16. März: Hannes Aigner, österreichischer Fußballspieler
- 17. März: Aaron Baddeley, australischer Profigolfer
- 17. März: Mads Øris Nielsen, dänischer Handballspieler
- 17. März: Leandro Atílio Romagnoli, argentinischer Fußballspieler
- 17. März: Stephanie Subke, österreichische Handballspielerin
- 18. März: Tom Starke, deutscher Fußballspieler
- 18. März: Lina Andersson, schwedische Skilangläuferin
- 18. März: Fabian Cancellara, Schweizer Radrennfahrer
- 19. März: Daniel Brack, deutscher Handballspieler
- 19. März: Bastian Steger, spielt für den Tischtennisbundesligisten Borussia Düsseldorf
- 20. März: Celso Esquivel, Fußballspieler aus Paraguay
- 20. März: Ian Murray, schottischer Fußballspieler
- 22. März: Stephan Kling, deutscher Fußballspieler
- 22. März: Imre Szabics, ungarischer Fußballspieler
- 24. März: Orestes Júnior Alves, brasilianischer Fußballspieler
- 24. März: Patrick Fabio Maxime Kisnorbo, italienisch-australischer Fußballspieler
- 24. März: Maria Koschny, deutsche Synchronsprecherin
- 24. März: Gary Paffett, englischer Rennfahrer
- 24. März: Paweł Szaniawski, polnischer Radrennfahrer
- 26. März: Maxi Arland, deutscher Musiker und Moderator
- 27. März: Martin Abentung, österreichischer Rennrodler
- 27. März: Cacau, deutscher Fußballspieler
- 28. März: Julia Stiles, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. März: Nadine Härdter, deutsche Handballspielerin
- 30. März: Katy Mixon, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. März: Fabian van Olphen, niederländischer Handballspieler
- 30. März: Alen Škoro, bosnischer Profifußballspieler
- 31. März: Benjamin Adrion, deutscher Fußballspieler
- 31. März: Pa Dembo Touray, gambischer Fußballspieler
- 31. März: Ryan Bingham, amerikanischer Countrymusiker
April[Bearbeiten]
- 1. April: Bjørn Einar Romøren, norwegischer Skispringer
- 1. April: Hannah Spearritt, britische Schauspielerin und Sängerin
- 4. April: Rubén Felgaer, argentinischer Schachspieler
- 5. April: Tom Riley, britischer Schauspieler
- 5. April: Lucy Scherer, deutsche Musicaldarstellerin
- 5. April: Thomas Blaschek, deutscher Hürdensprinter
- 6. April: Sheldon Aitana Lawrence, jamaikanischer Dancehall-DJ
- 6. April: Lucas Matías Licht, argentinischer Fußballspieler
- 7. April: Chris Ardoin, US-amerikanischer Musiker
- 9. April: Matthias Schriefl, deutscher Jazztrompeter, Multiinstrumentalist und Komponist
- 10. April: Kristin Kartheuser, deutsche Handballspielerin
- 10. April: Liz McClarnon, britische Sängerin
- 11. April: Alessandra Ambrosio, brasilianisches Topmodel
- 11. April: Jerome James, belizischer Fußballspieler
- 13. April: Jennifer Meier, deutsche Fußballspielerin
- 13. April: Matjaž Mlakar, slowenischer Handballspieler
- 13. April: Martin Pohl, deutscher Fußballspieler
- 15. April: Andrés Nicolás d'Alessandro, argentinischer Fußballspieler
- 16. April: Anastasios Agritis, griechischer Fußballspieler
- 17. April: Luca Denicolà, Schweizer Fußballspieler
- 17. April: Laura U. Klemke, deutsche Gitarristin
- 18. April: Maxim Iglinski, kasachischer Radrennfahrer
- 19. April: Hayden Christensen, kanadischer Schauspieler
- 19. April: Catalina Sandino Moreno, kolumbianische Schauspielerin
- 20. April: Michel Abdollahi, iranischer Conférencier, Performance-Künstler, Maler und Literat
- 21. April: Gerd-Elin Albert, norwegische Handballspielerin
- 21. April: Wissem Hmam, tunesischer Handballspieler
- 23. April: Seka Aleksić, serbische Folksängerin
- 23. April: Hiroaki Ishiura, japanischer Rennfahrer
- 25. April: Felipe Massa, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer
- 25. April: Anja Pärson, schwedische Skirennläuferin
- 26. April: Matthieu Delpierre, französischer Fußballspieler
- 26. April: Caro Emerald, niederländische Pop- und Jazzsängerin
- 27. April: Sandy Mölling, deutsche Popsängerin
- 28. April: Jessica Alba, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. April: Ilary Blasi, italienische Schauspielerin und Fotomodell
- 28. April: Michael Ferrante, australischer Fußballspieler
- 29. April: Juliette Ah-Wan, Badmintonspielerin von den Seychellen
- 30. April: Kristin Størmer Steira, norwegische Skilangläuferin
Mai[Bearbeiten]
- 1. Mai: Manuel Alcides Acosta, panamaischer Baseballspieler
- 1. Mai: Aljaksandr Hleb, weißrussischer Fußballspieler
- 2. Mai: Tiago, portugiesischer Fußballspieler
- 5. Mai: Craig David, britischer R&B-Sänger
- 5. Mai: Mariano González, argentinischer Fußballspieler
- 6. Mai: Guglielmo Stendardo, italienischer Fußballspieler
- 8. Mai: Andrea Barzagli, italienischer Fußballspieler
- 10. Mai: Péter Ács, ungarischer Schachmeister
- 10. Mai: Arkadiusz Gołaś, polnischer Volleyballspieler († 2005)
- 10. Mai: Humberto Suazo, chilenischer Fußballspieler
- 11. Mai: Austin O’Brien, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 12. Mai: Alexander Trost, deutscher Handballspieler
- 13. Mai: Nicolás Frutos, argentinischer Fußballspieler
- 13. Mai: Matías Lequi, italienisch-argentinischer Fußballspieler
- 13. Mai: Rebecka Liljeberg, schwedische Schauspielerin
- 14. Mai: Antti Aarnio, finnischer Eishockeyspieler
- 14. Mai: Júlia Sebestyén, ungarische Eiskunstläuferin
- 15. Mai: Myriam Abdelhamid, französische Sängerin
- 15. Mai: Ben, deutscher Sänger
- 17. Mai: Krisztina Ádám, ungarische Badmintonspielerin
- 17. Mai: Pasi Ahonen, finnischer Skispringer
- 17. Mai: Vladan Grujić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 17. Mai: Jan-Fiete Buschmann, deutscher Handballspieler
- 17. Mai: Cosma Shiva Hagen, deutsche Schauspielerin
- 17. Mai: Katrin Kliehm, deutsche Fußballspielerin
- 17. Mai: Schiri Maimon, israelische Sängerin
- 18. Mai: Christa Schäpertöns, deutsche Fußballspielerin
- 19. Mai: Roger Aiken, irischer Radrennfahrer
- 19. Mai: Luciano Figueroa, argentinischer Fußballspieler
- 19. Mai: Sina Schielke, deutsche Leichtathletin
- 19. Mai: Felix Zwayer, deutscher Fußballschiedsrichter
- 20. Mai: Iker Casillas, spanischer Fußballspieler
- 21. Mai: Maximilian Mutzke, deutscher Sänger und Schlagzeuger
- 21. Mai: Anna Rogowska, polnische Leichtathletin
- 21. Mai: Belladonna, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 22. Mai: Jürgen Melzer, österreichischer Tennisspieler
- 24. Mai: Thomas Vulivuli, fidschianischer Fußballspieler
- 25. Mai: Dirk Werner, deutscher Autorennfahrer
- 26. Mai: Eda-Ines Etti, estnische Sängerin
- 27. Mai: Stefan Heythausen, deutscher Eisschnellläufer
- 27. Mai: Alina Cojocaru, Solistin beim Royal Ballet
- 27. Mai: Miloy, angolanischer Fußballspieler
- 28. Mai: Adam Green, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
- 28. Mai: Aaron Schock, US-amerikanischer Politiker
- 28. Mai: Gábor Talmácsi, ungarischer Motorradrennfahrer
- 30. Mai: Igor Abakoumov, belgischer Radrennfahrer
- 30. Mai: Devendra Banhart, US-amerikanischer Psychedelic-Folk-Sänger und Songwriter
- 30. Mai: Ahmad Elrich, libanesisch-australischer Fußballspieler
- 30. Mai: Remy Ma, US-amerikanische Rapperin
- 30. Mai: Lars Møller Madsen, dänischer Handballspieler
- 31. Mai: Daniele Bonera, italienischer Fußballspieler
- 31. Mai: Marlies Schild, österreichische Skirennläuferin
Juni[Bearbeiten]
- 1. Juni: Thorben Marx, deutscher Fußballspieler
- 1. Juni: Sabrina Schepmann, deutsches Fotomodell, Schönheitskönigin und Fotografin
- 3. Juni: Mike Adam, kanadischer Curler
- 4. Juni: Joey Duin, niederländischer Handballspieler
- 4. Juni: Tobias Karlsson, schwedischer Handballspieler
- 5. Juni: Niyazi Serhat Akın Hikmet, türkischer Fußballspieler
- 6. Juni: Anja Juliette Laval, Pornodarstellerin
- 7. Juni: Anna Sergejewna Kurnikowa, russische Profi-Tennisspielerin
- 8. Juni: Matteo Meneghello, italienischer Rennfahrer
- 8. Juni: Alex Band, US-amerikanischer Sänger
- 9. Juni: Matthias Aschenbroich, deutscher Handballspieler
- 9. Juni: Natalie Portman, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. Juni: Kasper Søndergaard Sarup, dänischer Handballspieler
- 10. Juni: Alejandro Domínguez, argentinischer Fußballspieler
- 12. Juni: Nora Tschirner, deutsche Schauspielerin und Moderatorin
- 12. Juni: Adriana Lima, brasilianisches Supermodel
- 12. Juni: Klemen Lavrič, slowenischer Fußballspieler
- 13. Juni: Jérémy Bury, französischer Carambolagespieler
- 13. Juni: Chris Evans, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Juni: Marcus Cleverly, dänischer Handballspieler
- 15. Juni: Anke Johannsen, deutsche Sängerin, Pianistin und Songwriterin
- 15. Juni: Ameli Neureuther, deutsche Modestylistin
- 15. Juni: Jakob Thoustrup, dänischer Handballspieler
- 16. Juni: David Buxo Escabros, andorranischer Fußballspieler
- 16. Juni: Ben Kweller, US-amerikanischer Musiker
- 18. Juni: Thomas Bruhn, dänischer Handballspieler
- 18. Juni: Marco Streller, Schweizer Fußballspieler
- 19. Juni: Martin Abadir, österreichischer Handballspieler
- 21. Juni: Michael Hackert, deutscher Eishockeyspieler
- 21. Juni: Christian Montanari, sanmarinesischer Autorennfahrer
- 22. Juni: Mathias Abel, deutscher Fußballspieler
- 23. Juni: Björn Schlicke, deutscher Fußballspieler
- 25. Juni: Simon Ammann, Schweizer Skispringer
- 26. Juni: Paolo Cannavaro, italienischer Fußballspieler
- 26. Juni: Natalja Antjuch, russische Leichtathletin und Olympionikin
Juli[Bearbeiten]
- 2. Juli: Alex Koroknay-Palicz, US-amerikanischer Aktivist für die Rechte der Jugend
- 3. Juli: Silvia Fuhrmann, österreichische Politikerin
- 4. Juli: Christoph Preuß, deutscher Fußballspieler
- 4. Juli: Tahar Rahim, französischer Schauspieler
- 6. Juli: Roman Nikolajewitsch Schirokow, russischer Fußballspieler
- 7. Juli: Omar Naber, slowenischer Popsänger
- 7. Juli: Osvaldo Zambrana, bolivianischer Schachgroßmeister
- 8. Juli: Anastassija Andrejewna Myskina, russische Tennisspielerin
- 9. Juli: Marco Stark, deutscher Fußballspieler
- 9. Juli: Rutger Smith, niederländischer Leichtathlet
- 10. Juli: Antun Kovacic, australischer Fußballspieler
- 10. Juli: Christine Wenzel, eine deutsche Sportschützin
- 10. Juli: Giancarlo Serenelli, venezolanischer Autorennfahrer
- 12. Juli: Marco Jetzer, Schweizer Wasserballspieler
- 13. Juli: Darío Díaz, argentinischer Radrennfahrer
- 13. Juli: João Paulo de Oliveira, brasilianischer Automobilrennfahrer
- 14. Juli: Alexander Abraham, armenischer Boxer
- 14. Juli: Matti Hautamäki, finnischer Skispringer
- 14. Juli: Milow, belgischer Sänger
- 15. Juli: José María Calvo, argentinischer Fußballspieler
- 16. Juli: Vigdis Hårsaker, norwegische Handballspielerin
- 17. Juli: Stefan Schröder, deutscher Handballspieler
- 17. Juli: Anthony West, australischer Motorradrennfahrer
- 18. Juli: Esther Vergeer, niederländische Rollstuhltennisspielerin
- 19. Juli: Didz Hammond, US-amerikanischer Musiker
- 21. Juli: Stefan Schumacher, deutscher Profi-Radfahrer
- 21. Juli: Joaquín Sánchez Rodríguez, spanischer Fußballspieler
- 22. Juli: Fritzi Eichhorn, deutsche Schauspielerin
- 22. Juli: Floriane Eichhorn, deutsche Schauspielerin
- 23. Juli: Dario Damjanović, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 23. Juli: Jarkko Nieminen, finnischer Tennisspieler
- 25. Juli: Juho Hänninen, finnischer Rallyefahrer
- 25. Juli: Cédric Paty, französischer Handballspieler
- 28. Juli: Mathieu Béda, französischer Fußballspieler
- 29. Juli: Ahmad Hassan Abdullah, katarischer Langstreckenläufer
- 29. Juli: Fernando Alonso, spanischer Rennfahrer
- 29. Juli: Silvana Pacheco Gallardo, peruanische Schachspielerin, -trainerin und -schiedsrichterin
- 29. Juli: Abdelkader Laïfaoui, algerischer Fußballspieler
- 30. Juli: Nicky Hayden, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 30. Juli: Juan Smith, südafrikanischer Rugbyspieler
- 31. Juli: Márcio Luiz Adurens, brasilianischer Fußballspieler
- 31. Juli: Ira Losco, maltesische Sängerin
- 31. Juli: Clemente Juan Rodríguez, argentinischer Fußballspieler
August[Bearbeiten]
- 1. August: Christofer Heimeroth, deutscher Fußballtorhüter
- 1. August: Miracle Laurie, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. August: Hans Ottar Lindberg, dänischer Handballspieler
- 3. August: Pablo Ibáñez, spanischer Fußballspieler
- 4. August: Nelli Aghinjan, armenische Schachspielerin
- 4. August: Michael Binder, deutscher Handballspieler
- 4. August: Florian Silbereisen, deutscher Fernsehmoderator und Sänger
- 4. August: Benjamin Lauth, deutscher Fußballspieler
- 5. August: Maik Franz, deutscher Fußballspieler
- 5. August: Rachel Scott, Opfer des Schulmassakers von Littleton († 1999)
- 5. August: Jesse Williams, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. August: Thomas Greilinger, deutscher Eishockeyspieler
- 6. August: Abdul Kader Keïta, ivorischer Fußballspieler
- 6. August: Vitantonio Liuzzi, italienischer Automobilrennfahrer
- 8. August: Vanessa Amorosi, australische Popsängerin
- 8. August: Roger Federer, Schweizer Tennisspieler
- 9. August: Alexandra Uhlig, deutsche Handballspielerin
- 9. August: Li Jia Wei, Tischtennisspielerin aus Singapur
- 9. August: Matt Ryan, britischer Schauspieler
- 10. August: Taufik Hidayat, indonesischer Badminton-Spieler
- 12. August: Djibril Cissé, französischer Fußballer
- 12. August: Emiliano Dudar, argentinischer Fußballspieler
- 14. August: Scott Lipsky, US-amerikanischer Tennisspieler
- 15. August: Silvan Zurbriggen, Schweizer Skirennfahrer
- 16. August: Karim Bridji, algerischer Fußballer
- 16. August: Vlatko Mitkov, mazedonischer Handballspieler
- 16. August: Roque Santa Cruz, Fußballspieler aus Paraguay
- 18. August: Francisco Javier Abad, spanischer Mittelstreckenläufer
- 18. August: César Delgado, argentinischer Fußballspieler
- 18. August: Frank Wahl, deutscher Handballspieler
- 20. August: Ben Barnes, britischer Schauspieler
- 21. August: Ryan Griffiths, australischer Fußballspieler
- 21. August: Erin Kelly, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. August: Christina Obergföll, deutsche Leichtathletin (Speerwurf)
- 23. August: Carlos Cuéllar, spanischer Fußballspieler
- 23. August: Stephan Loboué, deutsch-ivorischer Fußballspieler
- 24. August: Chad Michael Murray, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. August: Rachel Bilson, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. August: Sina-Maria Gerhardt, deutsche Theater- und Filmschauspielerin
- 27. August: Patrick J. Adams, kanadischer Schauspieler
- 27. August: Alessandro Gamberini, italienischer Fußballspieler
- 27. August: Richard Sterne, südafrikanischer Profigolfer
- 28. August: Christoph Pepe Auer, österreichischer Jazz-Saxophonist
- 28. August: Martin Erat, tschechischer Eishockeyspieler
- 28. August: Daniel Gygax, Schweizer Fußballspieler
- 28. August: Raphael Matos, brasilianischer Rennfahrer
- 28. August: Agata Wróbel, polnische Gewichtheberin
- 29. August: Miyo Akao, japanische Badmintonspielerin
- 29. August: Siarhei Rutenka, spanischer Handballspieler
- 30. August: Veli Acar, türkischer Fußballspieler
- 30. August: André Niklaus, deutscher Leichtathlet
- 31. August: Dwayne Peel, walisischer Rugbyspieler
September[Bearbeiten]
- 1. September: Michael Maze, dänischer Tischtennisspieler
- 4. September: Richard Garcia, australischer Fußballspieler
- 4. September: Beyoncé Knowles, US-amerikanischer Sängerin (Destiny's Child)
- 5. September: Nina Eichinger, deutsche Moderatorin
- 6. September: Yūki Abe, japanischer Fußballspieler
- 6. September: Søren Larsen, dänischer Fußballspieler
- 7. September: Dominique van Hulst, niederländische Sängerin
- 7. September: Gregor Lorger, slowenischer Handballspieler
- 7. September: Tatjana Jurjewna Moissejewa, russische Biathletin
- 8. September: Kate Abdo, britische Journalistin
- 8. September: Jonathan Taylor Thomas, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. September: Filippo Pozzato, italienischer Radrennfahrer
- 10. September: Ilka Arndt, deutsche Handballspielerin
- 10. September: Germán Denis, argentinischer Fußballspieler
- 10. September: Marco Chiudinelli, Schweizer Tennisspieler
- 11. September: Paul Pieck, deutscher Kameramann
- 12. September: Dirk Reichl, deutscher Radsportler († 2005)
- 13. September: Mariha, deutsche Schauspielerin und Singer-Songwriterin
- 14. September: Stefan Reisinger, deutscher Fußballspieler
- 14. September: Miyavi, japanischer Musiker
- 15. September: Matthias Oomen, deutscher Politiker, Lobbyist und Journalist
- 16. September: Alexis Bledel, US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodell
- 16. September: Sol Gabetta, argentinische Cellistin und Fernsehmoderatorin
- 17. September: Julio Alcorsé, argentinischer Fußballspieler
- 18. September: Andrea Caracciolo, italienischer Fußballspieler
- 18. September: Arie Luyendyk jr., niederländischer Rennfahrer
- 18. September: Maicon dos Santos, brasilianischer Fußballspieler
- 18. September: Jennifer Tisdale, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 19. September: Damiano Cunego, italienischer Radrennfahrer
- 19. September: Marcos Agustin Gelabert, argentinischer Fußballspieler
- 22. September: Sedat Ağçay, türkischer Fußballspieler
- 22. September: Janne Drücker, deutsche Schauspielerin
- 22. September: Michael Thiede, deutscher Handballspieler
- 23. September: Natalie Horler, deutsche Sängerin, bekannt als Sängerin des Dance-Trios Cascada
- 24. September: Ryan Briscoe, australischer Rennfahrer
- 26. September: Otar Chisaneischwili, georgischer Fußballspieler
- 26. September: Akira Sasaki, japanischer Skirennläufer
- 26. September: Serena Williams, Profi-Tennisspielerin
- 26. September: Collien Ulmen-Fernandes, deutsche Fernsehmoderatorin
- 26. September: Christina Milian, US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin
- 27. September: Neha Ahuja, indische Skirennläuferin
- 27. September: Mirjam Weichselbraun, österreichische Fernsehmoderatorin
- 27. September: Cytherea, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 27. September: Patrick Alphonse Bengondo, kamerunischer Fußballspieler
- 27. September: Dennis Serano, belizischer Fußballspieler
- 28. September: Jerrika Hinton, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. September: Mauro Iván Óbolo, argentinischer Fußballspieler
- 30. September: Cecelia Ahern, irische Schriftstellerin, Dramatikerin und Drehbuchautorin
Oktober[Bearbeiten]
- 1. Oktober: Júlio Baptista, brasilianischer Fußballspieler
- 1. Oktober: Gaby Mudingayi, belgischer Fußballspieler
- 1. Oktober: Christina Murphy, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. Oktober: James Cerretani, US-amerikanischer Tennisspieler
- 2. Oktober: Erik Fellows, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Oktober: Luke Wilkshire, australischer Fußballspieler
- 3. Oktober: Zlatan Ibrahimović, schwedischer Fußballspieler
- 4. Oktober: Yakubu Adamu, nigerianischer Fußballspieler
- 4. Oktober: Birthe Wolter, deutsche Schauspielerin
- 5. Oktober: Zhang Yining, chinesische Tischtennisspielerin
- 6. Oktober: Abdelkarim, deutsch-marokkanischer Comedian
- 6. Oktober: Lutz Altepost, deutscher Kanute
- 6. Oktober: Geoffrey Kiprono Mutai, kenianischer Langstreckenläufer
- 6. Oktober: Udomporn Polsak, thailändische Gewichtheberin
- 9. Oktober: Zachery Ty Bryan, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Oktober: Svenja Spriestersbach, deutsche Handballspielerin
- 10. Oktober: Chara, angolanischer Fußballspieler
- 15. Oktober: Jelena Dementjewa, russische Tennisspielerin
- 15. Oktober: Mohamed Shawky, ägyptischer Fußballspieler
- 16. Oktober: Caterina Scorsone kanadische Schauspielerin
- 17. Oktober: Sophie Dal, deutsche Schauspielerin
- 17. Oktober: Snorri Guðjónsson, isländischer Handballspieler
- 17. Oktober: Timo Ochs, deutscher Fußballspieler
- 18. Oktober: Daniel Sauer, deutscher Handballspieler
- 18. Oktober: Sophie Wepper, deutsche Schauspielerin
- 19. Oktober: Heikki Kovalainen, finnischer Formel-1-Fahrer
- 19. Oktober: Jonathan Santana, paraguayischer-argentinischer Fußballspieler
- 19. Oktober: Lucas Thwala, südafrikanischer Fußballspieler
- 20. Oktober: Kaori Kobayashi, japanische Jazz-Saxophonistin und Flötistin
- 24. Oktober: Jemima Rooper, britische Schauspielerin
- 25. Oktober: Hiroshi Aoyama, japanischer Motorradrennfahrer
- 25. Oktober: Shaun Wright-Phillips, englischer Fußballspieler
- 26. Oktober: Lorenzo Lanzi, italienischer Motorradrennfahrer
- 27. Oktober: Jenni Dahlman, Ehefrau des Formel-1-Rennfahrers Kimi Räikkönen
- 27. Oktober: Joana Zimmer, deutsche Sängerin
- 28. Oktober: Milan Baroš, tschechischer Fußballspieler
- 29. Oktober: Amanda Beard, US-amerikanische Schwimmerin
- 30. Oktober: Jun Ji-hyun, südkoreanische Schauspielerin
- 30. Oktober: Muna Lee, US-amerikanische Leichtathletin
- 31. Oktober: Valezka, deutsche R&B-Sängerin
November[Bearbeiten]
- 1. November: Marie Luv, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 2. November: Ai, japanische Sängerin
- 2. November: Tatjana Iwanowna Totmjanina, Eiskunstläufer
- 3. November: Jermaine Jones, Profi-Fußballspieler
- 3. November: Navina Omilade, deutsche Fußballspielerin
- 3. November: Sten Pentus, estnischer Rennfahrer
- 4. November: Nicole Dieker, US-amerikanische Komponistin
- 4. November: Guy Martin, britischer Motorradrennfahrer
- 7. November: Gitte Aaen, dänische Handballspielerin
- 7. November: Mike Larrison, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 8. November: Joe Cole, englischer Fußballspieler
- 8. November: Arne Niemeyer, deutscher Handballspieler
- 10. November: Alexander Eisenfeld, deutscher Schauspieler
- 11. November: Nike Wessel, Sprecherin der Grünen Jugend
- 12. November: Annika Becker, deutsche Leichtathletin
- 14. November: Janin Reinhardt, deutsche Fernsehmoderatorin
- 15. November: Xabi Alonso, spanischer Fußballspieler
- 16. November: Marcel Heinig, deutscher Triathlet
- 17. November: Anna Bornhoff, deutsche Fußballspielerin
- 19. November: André Lotterer, deutscher Autorennfahrer
- 20. November: Carlos Boozer, US-amerikanischer Basketballspieler
- 22. November: Asmaa Abdol-Hamid, dänisch-palästinensische Politikerin und Sozialarbeiterin
- 22. November: Ben Adams, britischer Sänger
- 22. November: Stefan Mücke, deutscher Rennfahrer
- 23. November: Nick Carle, australischer Fußballspieler
- 24. November: Randy Bülau, deutsche Handballspielerin
- 25. November: Jenna Bush, Tochter des US-Präsidenten George W. Bush
- 25. November: Mauricio Rua, brasilianischer Kampfsportler
- 26. November: Ibrahim Adamu, nigerianischer Badmintonspieler
- 26. November: Natasha Bedingfield, britische Sängerin
- 26. November: Natalie Gauci, italienisch-maltesische Sängerin
- 26. November: Aurora Snow, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 27. November: Theo Eltink, niederländischer Radrennfahrer
- 27. November: Sabine Englert, deutsche Handballspielerin
- 30. November: Edu, brasilianischer Fußballspieler
Dezember[Bearbeiten]
- 1. Dezember: Rolf Hermann, deutscher Handballspieler
- 2. Dezember: Britney Spears, US-amerikanische Popsängerin
- 2. Dezember: Thomas Pöck, österreichischer Eishockeyspieler
- 2. Dezember: Vladimir Efimkin, russischer Radrennfahrer
- 3. Dezember: Veronika Trisko, österreichische Pianistin
- 3. Dezember: Ioannis Amanatidis, griechischer Fußballspieler
- 3. Dezember: Choi Heung-chul, koreanischer Skispringer
- 3. Dezember: Jesse Jane, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 3. Dezember: David Villa, spanischer Fußball-Nationalspieler
- 4. Dezember: Matilda Boson, schwedische Handballspielerin
- 5. Dezember: Gamal Hamza, ägyptischer Fußballspieler
- 6. Dezember: Federico Balzaretti, italienischer Fußballspieler
- 7. Dezember: Tommy Egeberg, norwegischer Skispringer
- 7. Dezember: Martin Tomczyk, deutscher Rennfahrer
- 7. Dezember: Tuba Ünsal, türkische Schauspielerin und Fotomodell
- 8. Dezember: Azra Akın, türkisches Model und Schauspielerin
- 8. Dezember: Haley Johnson, US-amerikanische Biathletin
- 8. Dezember: David Martínez, mexikanischer Rennfahrer
- 10. Dezember: Sanel Jahić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 11. Dezember: Javier Saviola, argentinischer Fußballspieler
- 11. Dezember: Mohamed Zidan, ägyptischer Fußballspieler
- 13. Dezember: Hans Grugger, österreichischer Skirennläufer
- 13. Dezember: Amy Lee, US-amerikanische Sängerin
- 15. Dezember: Brendan Fletcher, kanadischer Schauspieler
- 15. Dezember: Hossam Ghaly, ägyptischer Fußballspieler
- 15. Dezember: Thomas Herrion, US-amerikanischer American Footballspieler († 2005)
- 16. Dezember: Reanna Solomon, nauruische Gewichtheberin
- 17. Dezember: Tim Wiese, deutscher Fußballspieler (Torwart)
- 21. Dezember: Cristian Zaccardo, italienischer Fußballspieler
- 22. Dezember: Cheek, finnischer Hip-Hop-Musiker
- 22. Dezember: Momir Ilić, serbischer Handballspieler
- 22. Dezember: Troy Mellanson, antiguanischer Fußballspieler
- 23. Dezember: Angelo Kelly, Sänger / Songwriter, Mitglied der Band The Kelly Family
- 25. Dezember: Mario Alberto Santana, argentinischer Fußballspieler
- 26. Dezember: Nikolai Nikolaeff, australischer Schauspieler
- 27. Dezember: Lise Darly, französische Sängerin
- 27. Dezember: Javine, britische Sängerin
- 27. Dezember: Emilie de Ravin, Schauspielerin
- 27. Dezember: Jana Schadrack, deutsche Fußballspielerin
- 28. Dezember: Sienna Miller, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Dezember: Shizuka Arakawa, japanische Eiskunstläuferin
- 29. Dezember: Vjatšeslav Zahovaiko, estnischer Fußballspieler
- 31. Dezember: Tobias Rau, deutscher Fußballspieler
- 31. Dezember: Margaret Simpson, Leichtathletin (Siebenkampf) aus Ghana
Tag unbekannt[Bearbeiten]
- Ximena Abarca Tapia, chilenische Sängerin
- Airen, deutscher Blogger und Schriftsteller
- Josip Oriol Abella Solano, andorranischer Fußballspieler
- Lars Gunnar Abusdal, norwegischer Badmintonspieler
- Björn Ahrens, deutscher Schauspieler
- Evangelina Carrozzo, argentinische Karnevalskönigin
- Israa Abdel Fattah, ägyptische politische Internetaktivistin und Mitbegründerin der Jugendbewegung des 6. April
- Sol Gabetta, argentinische Cellistin und Fernsehmoderatorin
- Felix Hassenfratz, deutscher Filmregisseur
- Dennis Hormes, deutscher Gitarrist und Sänger
- Valzhyna Mort, weißrussische Lyrikerin
- Elroy Smith, belizischer Fußballspieler
- Szabolcs Zempléni, ungarischer Hornist
- DaXun Zhang, chinesischer Kontrabassist
Gestorben[Bearbeiten]
Januar[Bearbeiten]
- 1. Januar: Mauri Rose, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1906)
- 4. Januar: Friedrich Werber, deutscher Politiker (* 1901)
- 5. Januar: Lanza del Vasto, italienischer Philosoph und Dichter, Theoretiker (* 1901)
- 5. Januar: Fritz Walter, deutscher Fußballfunktionär (* 1900)
- 6. Januar: A. J. Cronin, schottischer Arzt und Schriftsteller (* 1896)
- 6. Januar: Wesley Powell, US-amerikanischer Politiker (* 1915)
- 8. Januar: Alexander Kotow, russischer Schachspieler und -autor (* 1913)
- 9. Januar: José Ardévol, kubanischer Komponist spanischer Herkunft (* 1911)
- 9. Januar: Sammy Davis, britischer Autorennfahrer und Journalist (* 1887)
- 9. Januar: Kazimierz Serocki, polnischer Komponist (* 1922)
- 13. Januar: Finn Olav Gundelach, dänischer Diplomat (* 1925)
- 14. Januar: G. Lloyd Spencer, US-amerikanischer Politiker (* 1893)
- 15. Januar: Graham Whitehead, britischer Autorennfahrer (* 1922)
- 16. Januar: Gordon Delamont, kanadischer Komponist, Trompeter und Musikpädagoge (* 1918)
- 16. Januar: Bernard Lee, britischer Schauspieler (* 1908)
- 17. Januar: Hugo Aufderbeck, Theologe und Bischof (* 1909)
- 19. Januar: Francesca Woodman, Fotografin (* 1958)
- 21. Januar: Cuth Harrison, britischer Formel-1-Rennfahrer (* 1906)
- 23. Januar: Samuel Barber, US-amerikanischer Komponist (* 1910)
- 23. Januar: Liselott Baumgarten, deutsche Schauspielerin (* 1906)
- 23. Januar: Roland Hampe, deutscher Archäologe und Übersetzer (* 1908)
- 23. Januar: Roman Rudenko, sowjetische Hauptankläger bei den Nürnberger Prozessen (* 1907)
- 24. Januar: Hans Lauscher, deutscher Politiker (* 1904)
- 27. Januar: Helmut Bertram, deutscher Politiker (* 1910)
- 30. Januar: John E. Miller, US-amerikanischer Politiker (* 1888)
- Januar: Carl Adloff, deutscher Tischtennisfunktionär (* 1896)
Februar[Bearbeiten]
- 1. Februar: Ernst Pepping, deutscher Komponist (* 1901)
- 1. Februar: Geirr Tveitt, norwegischer Komponist und Pianist (* 1908)
- 1. Februar: Donald Wills Douglas, US-amerikanischer Flugzeugbauer (* 1892)
- 1. Februar: Arnold Huebner, deutscher Soldat und Ritterkreuzträger
- 1. Februar: Eric Hultén, schwedischer Botaniker und Phytogeograph (* 1894)
- 2. Februar: Hugh Joseph Addonizio, US-amerikanischer Politiker (* 1914)
- 2. Februar: Richard Muckermann, deutscher Politiker (* 1891)
- 2. Februar: Joseph Orbeli, armenischer Orientalist (* 1887)
- 3. Februar: Gisela Praetorius, deutsche Politikerin (* 1902)
- 6. Februar: Heinz Benthien, deutscher Tischtennisspieler (* 1917)
- 6. Februar: Friederike von Hannover, Königin der Hellenen (* 1917)
- 7. Februar: Paul Mattick, deutscher Kommunist und politischer Schriftsteller (* 1904)
- 7. Februar: Hermann Esser, Funktionär der NSDAP (* 1900)
- 8. Februar: Jakob Bender, deutscher Fußballspieler (* 1910)
- 8. Februar: Konrad Wittmann (Politiker), deutscher Politiker (* 1905)
- 9. Februar: Bill Haley, US-amerikanischer Rockmusiker (* 1925)
- 11. Februar: Franz Sondheimer, deutscher Chemiker (* 1926)
- 13. Februar: Rolf Schwedler, Senator für Bau- und Wohnungswesen von Berlin (* 1914)
- 14. Februar: Esteban Canal, peruanischer Schach-Großmeister (* 1896)
- 15. Februar: Michael Bernard Bloomfield, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (* 1943)
- 15. Februar: Karl Richter in München, Chorleiter, Dirigent, Organist und Cembalist (* 1926)
- 20. Februar: Athanasios Toutoungi, syrischer Erzbischof (* 1899)
- 20. Februar: Hans Fleischer, deutscher Komponist (* 1896)
- 21. Februar: Ron Grainer, australischer Komponist (* 1922)
- 22. Februar: Guy Butler, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1899)
- 22. Februar: Ilo Wallace, US-amerikanische Politikergattin (* 1888)
- 23. Februar: Roy Newman, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1899)
- 24. Februar: Fritz Knoll, österreichischer Botaniker und Rektor der Universität Wien (* 1883)
- 23. Februar: Robert L. Fish, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1912)
- 25. Februar: Ulrich Scheuner, Staatsrechtler (* 1903)
- 25. Februar: Mikawa Gun’ichi, Vizeadmiral der Kaiserlich-Japanischen Marine (* 1888)
- 26. Februar: Howard Hanson, US-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1896)
- 28. Februar: Albin Lesky, österreichischer Altphilologe (* 1896)
März[Bearbeiten]
- 1. März: Roberto Francisco Chiari Remón, 31. Präsident von Panama (* 1905)
- 2. März: Fridolin Stier, deutscher Bibelübersetzer (* 1902)
- 5. März: Brenda de Banzie, britische Schauspielerin (* 1915)
- 5. März: Paul Hörbiger, österreichischer Schauspieler (* 1894)
- 5. März: Karl Springenschmid, österreichischer Schriftsteller (* 1897)
- 7. März: Bosley Crowther, US-amerikanischer Filmkritiker (* 1905)
- 7. März: Hilde Sperling, deutsche Tennisspielerin (* 1908)
- 9. März: Max Delbrück, deutsch-amerikanischer Genetiker und Biophysiker (* 1906)
- 15. März: René Clair, französischer Filmregisseur (* 1898)
- 15. März: Horiguchi Daigaku, japanischer Schriftsteller und Übersetzer (* 1892)
- 18. März: Peter H. Dominick, US-amerikanischer Politiker (* 1915)
- 19. März: Tampa Red, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist (* 1904)
- 20. März: Edith Schultze-Westrum, deutsche Schauspielerin (* 1904)
- 23. März: Mike Hailwood, britischer Motorradrennfahrer, (* 1940)
- 24. März: Walther Bringolf, Schweizer Politiker (* 1895)
- 25. März: Edward Lasker, US-amerikanischer Schach- und Go-Spieler (* 1885)
- 27. März: Jakob Ackeret, Schweizer Aerodynamiker (* 1898)
- 27. März: Margarete Berger-Heise, deutsche Politikerin (* 1911)
- 29. März: David Prophet, britischer Autorennfahrer (* 1937)
April[Bearbeiten]
- 1. April: Hans Ahrbeck, deutscher Erziehungswissenschaftler, Pädagoge und Hochschullehrer (* 1890)
- 2. April: Karl Bechert, deutscher Politiker (* 1901)
- 3. April: Leo Kanner, austro-amerikanischer Kinder- und Jugendpsychiater (* 1896)
- 3. April: Juan Trippe, US-amerikanischer Unternehmer und Pan-American-World-Airways-Gründer (* 1899)
- 4. April: Carl Ludwig Siegel, deutscher Mathematiker (* 1896)
- 5. April: Bob Hite, US-amerikanischer Sänger (* 1945)
- 7. April: Norman Taurog, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1899)
- 8. April: Omar Bradley, US-amerikanischer Fünf-Sterne-General (* 1893)
- 8. April: Adrian Hoven in Tegernsee, (* 1923)
- 10. April: Christa Johannsen, deutsche Schriftstellerin (* 1914)
- 10. April: Gerhard Grüneberg, SED-Funktionär (* 1921)
- 12. April: Matthias Domaschk, Bürgerrechtler in der DDR (* 1957)
- 12. April: Joe Louis, Boxer (* 1914)
- 12. April: Hendrik Andriessen, niederländischer Komponist und Professor (* 1892)
- 12. April: Hans Chemin-Petit, deutscher Komponist und Dirigent (* 1902)
- 14. April: William Henry Vanderbilt III, US-amerikanischer Politiker (* 1901)
- 16. April: Sigurd Debus, inhaftierter deutscher RAF-Terrorist, zuletzt im Hungerstreik
- 20. April: Hans Söhnker in Berlin, deutscher Schauspieler (* 1903)
- 26. April: Jim Davis (Schauspieler), US-amerikanischer Schauspieler (* 1909)
- 28. April: Cliff Battles, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Trainer (* 1910)
- 30. April: Jan Filip, Historiker (* 1900)
- 30. April: Peter Huchel, deutscher Lyriker (* 1903)
Mai[Bearbeiten]
- 1. Mai: Tex Hamer, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1901)
- 1. Mai: Heinz Nittel, österreichischer Politiker (* 1930)
- 1. Mai: Robert Stauch, deutscher Politiker (* 1898)
- 2. Mai: David Wechsler, US-amerikanischer Psychologe und Intelligenzforscher (* 1896)
- 3. Mai: Wilhelmine Lübke, deutsche Politikerin, Vorsitzende des Müttergenesungswerks (* 1885)
- 5. Mai: Bobby Sands, nordirischer Widerstandskämpfer, Abgeordneter im britischen Unterhaus (* 1954)
- 6. Mai: Bahadır Alkım, türkischer Archäologe (* 1915)
- 8. Mai: Wolfgang Kunkel, deutscher Jurist und Rechtshistoriker (* 1902)
- 9. Mai: Nelson Algren, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1909)
- 9. Mai: Fritz Umgelter deutscher Film – und Fernsehregisseur (* 1922)
- 11. Mai: Bob Marley, jamaikanischer Reggae-Musiker (* 1945)
- 11. Mai: Heinz-Herbert Karry, hessischer Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident (* 1920)
- 12. Mai: HAP Grieshaber, deutscher Maler und Grafiker (* 1909)
- 12. Mai: Benjamin Henry Sheares, singapurischer Politiker (* 1907)
- 13. Mai: Nathan Abshire, US-amerikanischer Akkordeonspieler (* 1913)
- 13. Mai: Joseph-Ernst Fürst Fugger von Glött, deutscher Politiker (* 1895)
- 14. Mai: Miguel Andreolo, uruguayisch-italienischer Fußballspieler (* 1912)
- 14. Mai: Juan R. Posadas, argentinischer trotzkistischer Ideologe und Ufologe (* 1912)
- 17. Mai: Hugo Friedhofer, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1901)
- 18. Mai: William Saroyan, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1908)
- 20. Mai: Dositej II., Erzbischof von Ohrid und Mazedonien
- 20. Mai: Noboru Nakamura, japanischer Regisseur und Drehbuchautor (* 1913)
- 20. Mai: Fritz Richter, deutscher Grafiker und Maler (* 1904)
- 22. Mai: Emil van Tongel, österreichischer Politiker (* 1902)
- 22. Mai: Daniel Bryan, US-amerikanischer Wrestler
- 24. Mai: Herb Lubalin, US-amerikanischer Typograf und Grafiker (* 1918)
- 24. Mai: Hans Wehr, deutscher Arabist (* 1909)
- 25. Mai: Roy Brown, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1925)
- 25. Mai: Georg Malmstén, finnischer Sänger, Musiker, Komponist, Orchesterleiter und Schauspieler (* 1902)
- 28. Mai: Garland Grange, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1905)
- 28. Mai: Mary Lou Williams, US-amerikanische Jazz-Pianistin, -komponistin und -arrangeurin (* 1910)
- 28. Mai: Stefan Wyszyński, polnischer Geistlicher, seit 1948 Primas von Polen (* 1901)
- 29. Mai: Omar Khorshid, ägyptischer Gitarrist (* 1945)
- 29. Mai: Song Qingling, chinesische Politikerin (* 1893)
- 31. Mai: Gyula Lóránt, ungarischer Fußballspieler und Fußballtrainer (* 1923)
Juni[Bearbeiten]
- 1. Juni: Carl Vinson, US-amerikanischer Politiker (* 1883)
- 1. Juni: Jan Zdeněk Bartoš, böhmischer Komponist (* 1908)
- 4. Juni: Fritz Steuben, deutscher Schriftsteller (* 1898)
- 4. Juni: Billy Starr, US-amerikanischer Country-Musiker (* ca. 1913)
- 8. Juni: Lydia Lopokova, russische Balletttänzerin (* 1892)
- 9. Juni: Colgate Darden, US-amerikanischer Politiker (* 1897)
- 9. Juni: Allen Ludden, US-amerikanischer Moderator und Schauspieler
- 10. Juni: Georg Abeler, deutscher Goldschmiedemeister, Uhrmacher und Gründer des Wuppertaler Uhrenmuseums (* 1906)
- 12. Juni: Anton von Aretin, deutscher Politiker (* 1918)
- 12. Juni: Mahmud Fauzi, ägyptischer Politiker und Premierminister (* 1900)
- 12. Juni: Harri Bading, deutscher Politiker und MdB (* 1901)
- 12. Juni: Harry Harlow, US-amerikanischer Psychologe und Verhaltensforscher (* 1905)
- 13. Juni: Jean-Louis Lafosse, französischer Autorennfahrer (* 1941)
- 13. Juni: Alfredo Rampi, italienisches Unfallopfer (* 1975)
- 14. Juni: Alberto Winkler, italienischer Ruderer (* 1932)
- 16. Juni: Jule Gregory Charney, US-amerikanischer Meteorologe (* 1917)
- 19. Juni: Lotte Reiniger, Scherenschneiderin, Silhouetten-Animationsfilmerin, Buchillustratorin (* 1899)
- 21. Juni: Johan Fabricius, niederländischer Schriftsteller, Illustrator, Journalist und Abenteurer (* 1899)
- 22. Juni: Ernst Duschön, deutscher Politiker (* 1904)
- 23. Juni: Zarah Leander, schwedische Schauspielerin (* 1907)
- 23. Juni: Willi Bleicher, deutscher IG-Metall Bezirksleiter (* 1907)
- 26. Juni: Werner Teske, Hauptmann des MfS und letztes Opfer der Todesstrafe in Deutschland (* 1942)
- 26. Juni: Rosl Mayr, bayerische Volksschauspielerin (* 1895)
- 28. Juni: Peter Kreuder, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent (* 1905)
- 28. Juni: Terry Fox, kanadischer Sportler und Aktivist (* 1958)
- 28. Juni: Ajatollah Mohammed Beheschti, iranischer Politiker, Vorsitzender des Revolutionsrats (* 1928)
- 30. Juni: Eduard Marks, deutscher Schauspieler, Schauspiellehrer und Hörspielsprecher (* 1901)
- 30. Juni: Bud Tingelstad, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1928)
Juli[Bearbeiten]
- 1. Juli: Zdeněk Burian, war ein Zeichner und Grafiker (* 1905)
- 1. Juli: Wolfgang Weber, deutscher Problemkomponist (* 1909)
- 1. Juli: Marcel Breuer, ungarischer Architekt und Designer (* 1902)
- 4. Juli: Klaus Thormaehlen, Erfinder der Mulchmähsichel und Winzer (* 1892)
- 4. Juli: Michael Kohl, deutscher Diplomat, 1974–78 Leiter der ständigen Vertretung der DDR in der Bundesrepublik Deutschland (* 1929)
- 5. Juli: Jorge Urrutia Blondel, chilenischer Komponist (* 1905)
- 6. Juli: Hans Achinger, deutscher Nationalökonom und Sozialwissenschaftler
- 8. Juli: Walther Ahrens, deutscher Mikrobiologe und Hygieniker (* 1910)
- 9. Juli: Hermann Weinkauff, erster Präsident des Bundesgerichtshofs (* 1894)
- 9. Juli: Willi Beuster, deutscher Politiker und MdB (* 1908)
- 10. Juli: Valter Ever, estnischer Leichtathlet (* 1902)
- 10. Juli: Elimar Freiherr von Fürstenberg, deutscher Politiker (* 1910)
- 11. Juli: August Berlin, deutscher Politiker (* 1910)
- 12. Juli: Boris Polewoi, Autor und Journalist (* 1908)
- 14. Juli: Peter von Tramin, österreichischer Schriftsteller (* 1932)
- 16. Juli: Alexander Grundner-Culemann, deutscher Forstmann und Politiker (* 1885)
- 17. Juli: Karl Hoffmann (FDP), deutscher Politiker (* 1901)
- 19. Juli: Karl Steinhoff, Ministerpräsident des Landes Brandenburg und Minister des Inneren der DDR (* 1892)
- 23. Juli: Ivan Eklind, schwedischer Fußballschiedsrichter (* 1905)
- 25. Juli: Conrad Fink, deutscher Politiker (* 1900)
- 26. Juli: John Passmore Widgery, Lord Chief Justice of England and Wales (* 1911)
- 27. Juli: William Wyler, Filmregisseur (* 1902)
- 29. Juli: Robert Moses, US-amerikanischer Stadtplaner (* 1888)
August[Bearbeiten]
- 1. August: Paddy Chayefsky, US-amerikanischer Autor (* 1923)
- 2. August: Delfo Cabrera, argentinischer Marathonläufer (* 1919)
- 2. August: Josef Breuer, deutscher Problemkomponist (* 1903)
- 4. August: Melvyn Douglas, US-amerikanischer Schauspieler (* 1901)
- 6. August: Mario Abbate, italienischer Sänger und Schauspieler (* 1927)
- 8. August: Lazar Wechsler, bedeutendster Filmproduzent des frühen Schweizer Films (* 1896)
- 14. August: Karl Böhm, österreichischer Dirigent (* 1894)
- 16. August: Viktor Achter, deutscher Jurist, Hochschullehrer und Unternehmer (* 1905)
- 18. August: Robert Russell Bennett, US-amerikanischer Komponist (* 1894)
- 22. August: Karl von Appen, deutscher Bühnenbildner (* 1900)
- 22. August: Ludwig Janda, deutscher Fußballspieler (* 1919)
- 22. August: Kuniko Mukōda, japanische Schriftstellerin (* 1929)
- 22. August: Glauber Rocha, brasilianischer Filmregisseur (* 1938)
- 23. August: Rolf Herricht, deutscher Schauspieler und Komiker (* 1927)
- 27. August: Waleri Borissowitsch Charlamow, russischer Eishockeyspieler (* 1948)
- 28. August: Béla Guttmann, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1899)
- 30. August: Mohammad Alī Radschāʾī, iranischer Politiker (* 1933)
September[Bearbeiten]
- 1. September: Vincenzo Agnetti, italienischer Konzeptkünstler, Fotograf, Kunsttheoretiker und Schriftsteller (* 1926)
- 1. September: Paul Bausch, deutscher Politiker (* 1895)
- 1. September: Ann Harding, US-amerikanische Schauspielerin (* 1901)
- 1. September: Albert Speer, deutscher Architekt und hoher Funktionär während der NS-Zeit (* 1905)
- 2. September: Tadeusz Baird, polnischer Komponist (* 1928)
- 2. September: Janko Ravnik, slowenischer Komponist, Musikpädagoge und Regisseur (* 1891)
- 6. September: Christy Brown, irischer Maler und Autor (* 1932)
- 7. September: Werner Berg, deutscher Maler (* 1904)
- 8. September: Yukawa Hideki, japanischer Physiker (* 1907)
- 8. September: Nisargadatta Maharaj, indischer Spiritueller und Yogi (* 1897)
- 9. September: Jacques Lacan, französischer Psychoanalytiker (* 1901)
- 11. September: Gregory Breit, US-amerikanischer Physiker (* 1899)
- 11. September: Walter Heinrich Fuchs, deutscher Phytomediziner (* 1904)
- 12. September: Eugenio Montale, italienischer Schriftsteller (* 1896)
- 14. September: Walter „Furry" Lewis, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger (* 1899)
- 15. September: Robert Sidney Cahn, britischer Chemiker (* 1899)
- 16. September: Fritz Lange, Minister für Volksbildung der DDR (* 1898)
- 16. September: Michael DiSalle, US-amerikanischer Politiker (* 1908)
- 21. September: Tony Aubin, französischer Komponist (* 1907)
- 21. September: Carlo Bandirola, italienischer Motorradrennfahrer (* 1915)
- 21. September: Nigel Patrick, britischer Schauspieler (* 1913)
- 22. September: Klaus-Jürgen Rattay, deutscher Hausbesetzer (* 1963)
- 25. September: Hermann Glüsing, deutscher Landwirt und Politiker der CDU
- 26. September: Ludwig Goldbrunner, deutscher Fußballspieler (* 1908)
- 27. September: Bronisław Malinowski, polnischer Leichtathlet, Olympiasieger (* 1951)
- 30. September: Boyd Neel, englisch-kanadischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1905)
- 30. September: Flemming Weis, dänischer Komponist (* 1898)
Oktober[Bearbeiten]
- 3. Oktober: Tadeusz Kotarbiński, polnischer Philosoph (* 1886)
- 4. Oktober: Franz Amrehn, deutscher Politiker (* 1912)
- 6. Oktober: Anwar as-Sadat, ägyptischer Staatsmann (* 1918)
- 9. Oktober: Julio “Matador” Libonatti, argentinischer Fußballspieler (* 1901)
- 9. Oktober: Karl Lütgendorf, österreichischer Politiker (* 1914)
- 9. Oktober: Peter Steinforth, deutscher Künstler (* 1923)
- 11. Oktober: Lawrence Brooks Hays, US-amerikanischer Politiker (* 1898)
- 14. Oktober: Elsa Scholten, deutsche Schauspielerin (* 1902)
- 15. Oktober: Philip Fotheringham-Parker, britischer Autorennfahrer (* 1907)
- 16. Oktober: Mosche Dajan, israelischer General und Politiker (* 1915)
- 17. Oktober: Albert Cohen, Schweizer Schriftsteller (* 1895)
- 20. Oktober: Mary Chase, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1907)
- 22. Oktober: David Cecil, 6. Marquess of Exeter (Lord Burghley), britischer Leichtathlet, Olympiasieger und Präsident der IAAF (* 1905)
- 24. Oktober: Edith Head, US-amerikanische Kostüm-Entwerferin (* 1897)
- 25. Oktober: Ariel Durant, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1898)
- 25. Oktober: Franz Grasberger, österreichischer Musikwissenschaftler (* 1915)
- 27. Oktober: Nico Dostal, österreichischer Operetten- und Filmmusikkomponist (* 1895)
- 28. Oktober: Gerhard Gregor, deutscher Organist und Pianist (* 1906)
- 29. Oktober: Karl Joseph Leiprecht, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart (* 1903)
- 30. Oktober: Georges Brassens, französischer Dichter, Autor, und Interpret von Chansons (* 1921)
- 31. Oktober: Bernhard Günther, deutscher Politiker (* 1906)
November[Bearbeiten]
- 3. November: Edvard Kocbek, slowenischer Schriftsteller und Publizist (* 1904)
- 3. November: Eraldo Monzeglio, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1906)
- 3. November: Walt Szot, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1920)
- 4. November: Jean Eustache, französischer Filmregisseur (* 1938)
- 5. November: Herdis McCrary, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1904)
- 7. November: William James Durant, US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller (* 1885)
- 9. November: Rolf von Goth, deutscher Schauspieler und Hörspielregisseur (* 1906)
- 10. November: Abel Gance, französischer Filmpionier (* 1889)
- 12. November: Herman Pilnik, deutsch-argentinischer Schachmeister (* 1914)
- 13. November: Gerhard Marcks, Bildhauer (* 1889)
- 13. November: Mestre Pastinha, brasilianischer Kampfsportler (* 1889)
- 15. November: Walter Heitler, deutscher Physiker (* 1904)
- 15. November: Maulana Sadr ud-Din, Imam in der Wilmersdorfer Moschee zu Berlin, erster Missionar der islamischen Konfession Ahmadiyya Anjuman Ischat-i-Islam Lahore
- 16. November: William Holden, US-amerikanischer Filmschauspieler (* 1918)
- 20. November: Herbert Behrens-Hangeler, deutscher Maler, Grafiker und Schriftsteller (* 1898)
- 21. November: Harry von Zell, US-amerikanischer Rundfunk- und Fernsehsprecher, Schauspieler und Sänger (* 1906)
- 22. November: Hans Adolf Krebs, deutscher, später britischer Mediziner und Biochemiker (* 1900)
- 22. November: Dieter Bäumle, Schweizer Komponist (* 1935)
- 25. November: Morris Kirksey, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1895)
- 25. November: Margot Kalinke, deutsche Politikerin (* 1909)
- 26. November: Max Euwe, niederländischer Schachspieler und der 5. Schachweltmeister (* 1901)
- 27. November: Lotte Lenya, österreichisch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1898)
- 29. November: Natalie Wood, US-amerikanische Schauspielerin (* 1938)
Dezember[Bearbeiten]
- 2. Dezember: Rudolf Prack, österreichischer Schauspieler (* 1905)
- 2. Dezember: Iwan Wassiljewitsch Obreimow, russischer Physiker (* 1894)
- 4. Dezember: Karl Gilg, deutscher Schachspieler (* 1901)
- 6. Dezember: Kurt Paupié, österreichischer Publizistikwissenschaftler (* 1920)
- 8. Dezember: Big Walter Horton, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1918)
- 14. Dezember: Paolo Mosconi, italienischer Erzbischof (* 1914)
- 15. Dezember: Max Steenbeck, deutscher Physiker (* 1904)
- 16. Dezember: Karl Struss, US-amerikanischer Kameramann (* 1886)
- 16. Dezember: Lawrence Edward Watkin, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor (* 1901)
- 17. Dezember: Mehmet Shehu, albanischer Politiker und Premierminister (* 1913)
- 17. Dezember: Franz Dahlem, SED-Funktionär, Mitglied des Politbüros des ZK und Kaderchef der SED (* 1892)
- 17. Dezember: Edwin Erich Dwinger, Schriftsteller (* 1898)
- 17. Dezember: Børge Ralov, dänischer Balletttänzer und Choreograph (* 1908)
- 23. Dezember: Luther H. Evans, US-amerikanischer Politikwissenschaftler (* 1902)
- 24. Dezember: René Barbier, belgischer Komponist und Professor (* 1890)
- 25. Dezember: Heinrich Welker, deutscher Physiker (* 1912)
- 26. Dezember: Günther Serres, deutscher Politiker (* 1910)
- 27. Dezember: Hoagy Carmichael, US-amerikanischer Komponist, Pianist, Schauspieler und Sänger (* 1899)
- 28. Dezember: Demetrio Aguilera Malta, ecuadorianischer Schriftsteller, Maler und Diplomat (* 1909)
- 28. Dezember: Allan Dwan, US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor (* 1885)
- 28. Dezember: Walter Erich Schäfer, deutscher Dramaturg und Generalintendant des Württembergischen Staatstheaters (* 1901)
- 30. Dezember: Joseph Platz, deutsch-US-amerikanischer Schachspieler (* 1905)
- 30. Dezember: Franjo Šeper, Erzbischof von Zagreb und Kardinal (* 1905)
Tag unbekannt[Bearbeiten]
- Hans Christoph Ade, deutscher Schriftsteller (* 1988)
- Janet Craxton, englische Oboistin (* 1929)
- Klaus W. Krause, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1903)
- Michael Mosoeu Moerane, südafrikanischer Komponist und Chorleiter (* 1909)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ spiegel.de: Die Kommunisten in der Falle gefangen
Weblinks[Bearbeiten]
- http://www.dhm.de/lemo/html/1981/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)



