1983
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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
Kalenderübersicht 1983
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| 1983 | |
|---|---|
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Proteste gegen den NATO-Doppelbeschluss in West- und Ostdeutschland |
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| Im stern werden von Konrad Kujau gefälschte Hitler-Tagebücher veröffentlicht | Ein Selbstmordattentäter verübt einen Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut |
| 1983 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2736 |
| Armenischer Kalender | 1431–1432 |
| Äthiopischer Kalender | 1975–1976 |
| Bahai-Kalender | 139–140 |
| Bengalischer Kalender | 1389–1390 |
| Berber-Kalender | 2933 |
| Buddhistischer Kalender | 2527 |
| Burmesischer Kalender | 1345 |
| Byzantinischer Kalender | 7491–7492 |
| Chinesischer Kalender | |
| – Ära | 4679–4680 oder 4619–4620 |
| – 60-Jahre-Zyklus |
Wasser-Hund (壬戌, 59)– |
| Französischer Revolutionskalender |
CXCI–CXCII 191–192 |
| Hebräischer Kalender | 5743–5744 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Sambat | 2039–2040 |
| – Shaka Samvat | 1905–1906 |
| Iranischer Kalender | 1361–1362 |
| Islamischer Kalender | 1403–1404 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Shōwa 58 |
| – Kōki | 2643 |
| Koptischer Kalender | 1699–1700 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4316 |
| – Juche-Ära | 72 |
| Minguo-Kalender | 72 |
| Seleukidischer Kalender | 2294–2295 |
| Thai-Solar-Kalender | 2526 |
Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse [Bearbeiten]
Jahreswidmungen [Bearbeiten]
- 1983 ist „Internationales Jahr der Kommunikation“.
- Die Uferschwalbe (lat. Riparia riparia) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
Politik und Weltgeschehen [Bearbeiten]
- 1. Januar: Pierre Aubert wird Bundespräsident der Schweiz.
- 19. Januar: Klaus Barbie, früherer Gestapo-Chef in Lyon und ein als Schlächter von Lyon bezeichneter NS-Kriegsverbrecher, wird in Bolivien festgenommen, wo er als Klaus Altmann lebte.
- 3. Februar: Die Republik Niger wird Mitglied in der ANAD (Accord de Nonaggression et d'Assistance en matière de Défense).
- 12. Februar: Grundgesetzänderung der Niederlande.
- 15. Februar: St. Vincent und die Grenadinen werden Mitglied in der UNESCO.
- 6. März: Bei den vorgezogenen Neuwahlen zum 10. Bundestag erreicht die CDU/CSU 48,8 % der Stimmen. Die F.D.P. erzielt 6,9 %. Die SPD fällt mit 38,2 % erstmals seit 1965 unter die 40 %-Marke. Zum ersten Male ziehen die Grünen mit 5,6 % der Stimmen in den Bundestag ein.
- 13. April: Das Bundesverfassungsgericht stoppt mit einer einstweiligen Verfügung die geplante Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland bis zum endgültigen Urteil.
- 18. April: Ein Selbstmordattentäter verübt im vom Bürgerkrieg geplagten Libanon einen Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut, bei dem über 60 Menschen sterben.
- 24. April: Nationalratswahl in Österreich. Die SPÖ mit Bundeskanzler Kreisky wird stimmenstärkste Partei, verliert aber die absolute Mehrheit, was zum Rücktritt Kreiskys führt.
- 25. April: Das deutsche Magazin stern gibt exklusiv den Fund der Hitler-Tagebücher bekannt. Sie werden wenige Wochen später als Fälschung Konrad Kujaus enttarnt.
- 6. Juni: Der Spiegel titelt „Tödliche Seuche AIDS: Die rätselhafte Krankheit“. AIDS tritt in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit in Deutschland.
- 14. Juli: Fidschi wird Mitglied in der UNESCO.
- 15. Juli: Die armenische Untergrundorganisation ASALA verübt einen Bombenanschlag im Flughafen Paris-Orly. Beim Abfertigungsschalter einer türkischen Fluggesellschaft sterben dadurch acht Menschen, mehr als fünfzig werden verletzt.
- 17. bis 19. Juli: Eine Feierliche Deklaration zur Europäischen Union wird unterzeichnet.
- 20. Juli: Die deutsche Bundesregierung beschließt die Einführung von bleifreiem Benzin an den Tankstellen ab 1. Januar 1986 und dass alle Neuwagen mit einem Katalysator ausgerüstet sein müssen.
- 22. Juli: Beendigung des Kriegszustands in Polen.
- 8. August: In Guatemala wird der Präsident Efraín Ríos Montt bei einem Putsch des Militärs wegen Unzurechnungsfähigkeit absetzt. Sein Amt übernimmt der bisherige Verteidigungsminister Óscar Humberto Mejía Víctores.
- 11. August: In Peru wird der Río-Abiseo-Nationalpark errichtet. Er dient dem Schutz der Nebelwälder und der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt des Gebietes.
- 25. August: Anschlag auf das Maison der France am Kurfürstendamm durch die OAAS, (Arm of the Arab Revolution) eine von Illich Ramirez Sanchez - alias Carlos geleiteten Terrorgruppe.
- 1. September: Die sowjetische Luftwaffe schießt bei Sachalin eine vom Kurs abgekommene Boeing 747 der Korean Airlines, KAL007, ab. Alle 269 Insassen sterben dabei.
- 3. September: Auf den Malediven wird Staatspräsident Maumoon Abdul Gayoom für fünf Jahre wiedergewählt.
- 23. September: In Berlin wird die deutsche AIDS-Hilfe e. V. (DAH) gegründet.
- 23. September: St. Kitts und Nevis werden Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 26. September: Ein technisches Problem meldet im Sowjetischen Überwachungszentrum den Abschuss von Atomraketen in den USA. Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow reagiert besonnen und stuft es nach bangen Minuten als Falschalarm ein.
- 2. Oktober: Das Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe tritt in Kraft.
- 9. Oktober: Bei einem Bombenanschlag in Rangun in Myanmar werden 19 Personen getötet, darunter vier Kabinettsmitglieder der Südkoreanischen Regierung Chun: Kim Jae-ik, Suh Sook-joon, Hahn Pyong-choon und Außenminister Lee Bum-suk. Nach einer Untersuchung beschuldigte man Nordkorea offiziell des Anschlags.
- 19. Oktober: Auf Grenada wird Ministerpräsident Maurice Bishop ermordet.
- 22. Oktober: Hunderttausende versammeln sich im Bonner Hofgarten, um für Frieden und Abrüstung und gegen den NATO-Doppelbeschluss zu demonstrieren. Insgesamt etwa 1,3 Millionen Menschen bekunden in der Bundesrepublik Deutschland an diesem Tag ihre Abneigung zur Nachrüstung (siehe auch: Heißer Herbst).
- 23. Oktober: Bei einem Anschlag auf einen US-Stützpunkt in der libanesischen Hauptstadt Beirut werden 241 US-Marines und 58 französische Fallschirmjäger getötet.
- 25. Oktober: Die USA besetzen die Insel Grenada in der Operation Urgent Fury.
- 25. Oktober: Konzert Rock für den Frieden im Palast der Republik mit Künstlern aus Ost und West.
- 26. Oktober: Die Niederländischen Antillen werden assoziiertes Mitglied in der UNESCO.
- 26. Oktober: St. Kitts und Nevis werden Mitglied in der UNESCO.
- 30. Oktober: Erste freie Wahlen in Argentinien. Raúl Alfonsín von der Unión Cívica Radical wird Präsident.
- 1. November: Die Bonner Konvention tritt in Kraft
- 2. November: Beginn der europaweiten zehntägigen NATO-Kommandostabsübung Able Archer 83. Bei der Übung wurde ein Atomangriff simuliert.
- 9. November: In Amsterdam werden der Vorstandschef der Brauerei Heineken, Alfred Heineken, und sein Fahrer entführt. Die Täter erpressen Lösegeld. Nach dreiwöchiger Gefangenschaft kann die Polizei in der Folge die beiden Männer befreien.
- 15. November: Einseitige Proklamation der „Türkischen Republik Nordzypern“.
- 18. November: Der VN-Sicherheitsrat verurteilt die Proklamation der Türkischen Republik Nordzypern und bekräftigt den Anspruch der Republik Zypern auf das türkisch besetzte Gebiet.
- 18. November: Neun junge Georgier versuchen in der Tiflisser Flugzeugentführung vergeblich in die Türkei zu fliehen.
- 22. November: Der Deutsche Bundestag billigt die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen (Pershing 2) in der Bundesrepublik.
- 24. November: Die Jungferninseln werden assoziiertes Mitglied in der UNESCO.
- 26. November: Bei einem Raubüberfall auf ein Lagerhaus beim Flughafen London-Heathrow erbeuten mehrere Täter 6.800 Goldbarren im Gesamtgewicht von drei Tonnen sowie Diamanten. Es ist mit einem geschätzten Beutewert von 25 Millionen Pfund Sterling der gegenwärtig größte Raub in der britischen Kriminalgeschichte.
- 2. Dezember: Die UN-„Konvention über bestimmte konventionelle Waffen, die besonders schwere Verletzungen hervorrufen und unterschiedslos wirken“, tritt in Kraft.
- 2. Dezember: Die Immunität des deutschen Bundeswirtschaftsministers Otto Graf Lambsdorff wird auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft aufgehoben. Sie ermittelt im Rahmen der Flick-Affäre.
- 3. Dezember: Militärputsch in Nigeria.
- 15. Dezember: Argentiniens Präsident Raúl Alfonsín beruft die Comisión Nacional sobre la Desaparición de Personas. Sie soll für die Zeit der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 das Schicksal verschwundener Personen und Verletzungen der Menschenrechte untersuchen.
Wirtschaft [Bearbeiten]
- 15. Januar: Das deutsche Zündwarenmonopol endet.
- 1. März: Einführung der Uhrenmarke Swatch.
- 8. März: Der IBM Personal Computer XT wird vorgestellt.
- 25. Mai: In Jordanien wird südlich der Hauptstadt Amman der Queen Alia International Airport eröffnet.
- 29. Juni: Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Franz-Josef Strauss erreicht, dass die deutsche Bundesregierung für einen von ihm vermittelten Milliardenkredit an die DDR bürgt. An der Spitze der kreditgebenden Bankengruppe steht als Konsortialführer die Bayerische Landesbank.[1]
- 22. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Philippinen
- 2. Oktober: In Bangladesch gründet der Wirtschaftswissenschaftler Muhammad Yunus die Grameen Bank, die an ärmere Menschen Mikrokredite vergibt.
- 4. November: Die von Horst-Dieter Esch gegründete IBH-Holding, ein in Mainz ansässiger Baumaschinenkonzern, bricht unter einer Schuldenlast von umgerechnet etwa 500 Millionen Euro zusammen.
- 14. November: In der Innenstadt von Buxtehude wird als Modellversuch die erste Tempo-30-Zone in Deutschland eingerichtet.
- Die Norddeutsche Landesbank übernimmt das gefährdete Bankhaus Löbbecke.
Wissenschaft und Technik [Bearbeiten]
- 1. Januar: Im Arpanet, dem Vorläufer des Internet, wird das Protokoll NCP gegen das heute noch verwendete TCP/IP ausgetauscht.
- 7. Januar: Über die Entdeckung des ersten Schwarzen Loches außerhalb unserer Galaxie berichtet ein US-amerikanisches Forscherteam dem Astrophysical Journal. Das Objekt wird in der etwa 150 tausend Lichtjahre entfernten Großen Magellanschen Wolke nachgewiesen.
- 25. Januar: Der Infrared Astronomical Satellite (IRAS) wird gestartet und bleibt bis zum 23. November in Betrieb.
- 4. April: Das Space Shuttle Challenger startet im Rahmen der Mission STS-6 zu seinem Jungfernflug ins Weltall.
- 13. Juni: Die US-amerikanische Raumsonde Pioneer 10 verlässt auf ihrem Flug in Richtung Aldebaran unser Sonnensystem und wechselt vom interplanetaren in den interstellaren Raum.
- 18. Juni: Das Space Shuttle Challenger startet vom Kennedy Space Center aus zur Mission STS-7. An Bord befindet sich Sally Ride. Sie wird damit zur ersten US-Astronautin und die dritte Frau im Weltraum.
- 21. Juli: In der Wostok-Station in der Ostantarktis wird die bis heute tiefste bestätigte Temperatur der Erde mit -89,2 °C gemessen.
- 27. Juli: Hitzerekord in Österreich. Mit 39,7 Grad wird in Dellach im Drautal in Kärnten die höchste Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen.
- 1. September: BTX wird deutschlandweit gestartet.
- 21. September: Das 800 Gramm schwere Mobiltelefon Motorola DynaTAC 8000X wird in den USA als weltweit erstes Handy von der Federal Communications Commission zugelassen.
- 27. September: Mit einem Posting im Usenet kündigt Richard Stallman das GNU-Projekt an.
- 4. Oktober: Im schleswig-holsteinischen Kaiser-Wilhelm-Koog nimmt die zu dieser Zeit weltweit größte Windkraftanlage Growian nach vorausgegangenen Probeläufen ihren Betrieb auf. Technische Probleme bewirken in der Folgezeit einen häufigen Stillstand des Prototyps.
- 20. Oktober: Der Meter wird neu definiert als Strecke, die das Licht im Vakuum in 1/299.792.458 Sekunde zurücklegt.
- 10. November: Auf der Comdex in Las Vegas kündigt Microsoft Windows 1.0 an.
- 28. November: Der Physiker Ulf Merbold nimmt als erster Bundesbürger an einem Raumflug mit der Weltraumfähre „Columbia“ teil.
- Erste Beschreibung der marinen Tiergruppe der Korsetttierchen von Reinhardt Kristensen. Aufgrund ihres extrem starken Anheftens an Sandkörnern sind sie schwer zu isolieren, aufgrund dessen blieben sie so lange unentdeckt.
- Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR), eine Methode zur Vervielfältigung der DNA, wird von Kary Mullis entwickelt.
Kultur [Bearbeiten]
- 10. Februar: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Irland. In Kraft seit dem 17. Februar 1984
- 24. März: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Thailand. In Kraft seit dem 25. Juli 1984
- 13. April: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Philippinen. In Kraft seit dem 20. September 1985
- 1. Mai: Uraufführung des Musicals My One and Only von George Gershwin am St. James Theatre in New York
- 17. Juni: Uraufführung der Oper A Quiet Place von Leonard Bernstein in Houston
- 25. Juni: Eröffnung des Kunstmuseums Quadrat Bottrop
- 2. Juli: Uraufführung des musikalischen Märchens Prinz Chocolat von Gottfried von Einem in Bern
- 25. Oktober: Udo Lindenberg darf bei einem Rockkonzert im Berliner Palast der Republik auftreten. Den – wie sich später zeigen sollte – einzigen Auftritt in der DDR hat sein Hit Sonderzug nach Pankow ausgelöst, in dem der Sänger ironisch an Staatschef Erich Honecker appelliert.
- 24. November: Uraufführung der Märchenoper Fanferlieschen Schönefüßchen von Kurt Schwertsik am Kammertheater der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart
- 28. November: Uraufführung der Oper Der heilige Franziskus von Assisi von Olivier Messiaen an der Grand Opéra Paris
- 6. Dezember: Das Evangeliar Heinrichs des Löwen wird für 32,5 Millionen D-Mark (umgerechnet rund 16,6 Millionen Euro) als bis dahin teuerstes Buch der Welt in London ersteigert und kehrt nach Deutschland zurück
- 20. Dezember: Uraufführung der Oper Die Fastnachtsbeichte von Giselher Klebe in Darmstadt
- Erstmaliges Stattfinden des Filmfestivals Münster
- Erstmalige Vergabe des Rieser Kulturpreis
- Gründung der Werkbund Werkstatt Nürnberg
- Nagoya City Art Museum
- Aktuell 83
Religion [Bearbeiten]
- 23. Juni: Papst Johannes Paul II. ernennt Karl Lehmann zum neuen Bischof von Mainz. Am 23. Oktober erhält Lehmann die Bischofsweihe.
- 11. Dezember: Papst Johannes Paul II. stattet der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Rom in der Christuskirche einen Besuch im Rahmen der Ökumene ab. Niemals zuvor hielt sich ein katholisches Kirchenoberhaupt in einer protestantischen Kirche auf.
- Februar: Der Buddhismus wird in Österreich offiziell als staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft geführt.[2] Österreich war damit das erste Land in Europa, das den Buddhismus offiziell als Religion anerkannte.[2]
Sport [Bearbeiten]
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 23. Januar: Der schwedische Tennisspieler Björn Borg erklärt seinen Rücktritt vom Profisport.
- 30. Januar: Die Washington Redskins gewinnen den XVII Super Bowl mit 27:17 gegen die Miami Dolphins im Rose Bowl Stadium in Pasadena (Kalifornien).
- 27. März: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Lucien Rodriguez in Scranton, Pennsylvania, USA, durch Sieg nach Punkten.
- 20. Mai: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Tim Witherspoon im Dunes Hotel, Las Vegas, Nevada, USA, durch Punktsieg.
- 25. Mai: Der HSV, zugleich diesjähriger Deutscher Fußballmeister, gewinnt in Athen durch ein Tor von Felix Magath gegen Juventus Turin den Europapokal der Landesmeister.
- 5. Juni: Der deutsche Zehnkämpfer Jürgen Hingsen stellt mit 8779 Punkten einen neuen Weltrekord auf.
- 11. Juni: Der 1. FC Köln holt den DFB-Pokal durch einen Sieg gegen den Lokalrivalen SC Fortuna Köln
- 7.-14. August: Die ersten offiziellen Leichtathletik-Weltmeisterschaften finden statt.
- 10. September: Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Scott Frank im Harrah's Marina Hotel Casino, Atlantic City, New Jersey, USA, durch technischen KO.
- 23. September: Der Südafrikaner Gerrie Coetzee gewinnt überraschend seinen Boxkampf gegen Michael Dokes und wird WBA-Weltmeister im Schwergewicht. Coetzee ist hier der erste Titelträger aus Afrika in der Geschichte des Boxsports.
- 26. September: Der America’s Cup wird nach 132 Jahren US-amerikanischer Dominanz von der Crew der Yacht Australia II gewonnen. US-Skipper Dennis Conner wird mit seiner Yacht Liberty geschlagen.
- 19. Dezember: Der Jules-Rimet-Pokal wird in Rio de Janeiro dem brasilianischen Fußballverband gestohlen. Die Diebe schmelzen die Gewinner-Trophäe der Fußball-Weltmeisterschaften 1930 bis 1970 mutmaßlich ein.
- Der Baden-Marathon wird erstmals durchgeführt.
- Der München-Marathon wird erstmals durchgeführt.
- Nelson Piquet wird zum zweiten Mal Formel 1-Weltmeister.
Katastrophen [Bearbeiten]
- Juli: Auf der indonesischen Insel Una Una bricht der Vulkan Colo aus und verwüstet fast die gesamte Insel. Die 7.000 Bewohner können rechtzeitig evakuiert werden.
- 30. Oktober: Erdbeben bei Erzurum und Kars, Türkei, etwa 1.342 Tote.
- 8. November: Nähe Lubango, Angola, Afrika. Eine Boeing 737 der Angola Airlines stürzt kurz nach dem Start ab und explodiert. Alle 130 Menschen an Bord sterben dabei.
- 27. November: Madrid, Spanien. Eine Boeing 747 der Avianca stürzt in der Nähe des Flughafens ab. 181 Menschen sterben, elf werden gerettet.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Geboren [Bearbeiten]
Januar [Bearbeiten]
- 1. Januar: Daniel Jarque, spanischer Fußballspieler († 2009)
- 3. Januar: Therese Klompenhouwer, niederländische Carambolagespielerin
- 3. Januar: Tyra Misoux, deutsche Pornodarstellerin
- 5. Januar: Filip Adamski, deutscher Ruderer
- 5. Januar: Ken Leemans, belgischer Fußballspieler
- 5. Januar: Marlon Roudette, britischer Musiker
- 5. Januar: Sebastián Martín Vilas, argentinischer Sänger
- 7. Januar: Marcel Hagmann, deutscher Fußballspieler
- 7. Januar: Aleksander Miśta, polnischer Schachspieler
- 9. Januar: Kerry Condon, irische Schauspielerin
- 11. Januar: Matthew „Matt“ McKay, australischer Fußballspieler
- 11. Januar: André Myhrer, schwedischer Skirennläufer
- 11. Januar: Adrian Sutil, deutscher Autorennfahrer
- 12. Januar: Bryan Bergougnoux, französischer Fußballspieler
- 12. Januar: Jure Dobelšek, slowenischer Handballspieler
- 12. Januar: Luka Dobelšek, slowenischer Handballspieler
- 12. Januar: Stefan Schauer, deutscher Eishockeyspieler
- 15. Januar: Emmanuel Chedal, französischer Skispringer
- 16. Januar: Shay Abutbul, israelischer Fußballspieler
- 16. Januar: Caroline Frier, deutsche Schauspielerin
- 16. Januar: Emanuel Pogatetz, österreichischer Fußballspieler
- 17. Januar: Thade Jude Correa, US-amerikanischer Komponist
- 17. Januar: Alexander Meier, deutscher Fußballspieler
- 17. Januar: Jewgeni Dementjew, russischer Skilangläufer
- 18. Januar: Samantha Mumba, irische Schauspielerin, Sängerin und Fotomodell
- 19. Januar: Ismael Blanco, argentinischer Fußballspieler
- 19. Januar: Laurent Groppi, französischer Autorennfahrer
- 19. Januar: Utada Hikaru, japanische Pop-Musikerin
- 20. Januar: Aoyama Nanae, japanische Schriftstellerin
- 21. Januar: Victor Leandro Bagy, brasilianischer Fußballspieler
- 21. Januar: Moritz Volz, deutscher Fußballspieler
- 21. Januar: Maryse Ouellet, kanadische Wrestlerin
- 22. Januar: Primož Urh-Zupan, slowenischer Skispringer
- 24. Januar: Davide Biondini, italienischer Fußballspieler
- 24. Januar: Craig Horner, australischer Schauspieler
- 24. Januar: Scott Speed, US-amerikanischer Formel-1-Rennfahrer
- 25. Januar: Sarah Günther, deutsche Fußballspielerin
- 26. Januar: Christian Adam, deutscher Fußball-Torwart
- 26. Januar: Florian Gruber, deutscher Rennfahrer
- 27. Januar: Deon Anderson, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 28. Januar: Michael Kempter, deutscher Fußballschiedsrichter
- 28. Januar: Shirli Volk, deutsche Schauspielerin
- 28. Januar: Kimmo Yliriesto, finnischer Skispringer
- 30. Januar: Richard Adjei, deutscher Bobfahrer und American-Football-Spieler
- 30. Januar: Bajanmönchiin Anchtschimeg, mongolische Schachspielerin
- 30. Januar: Thomas Mogensen, dänischer Handballspieler
- 31. Januar: Fabio Quagliarella, italienischer Fußballspieler
- 31. Januar: Katharina Schulz, deutsche Handballspielerin
Februar [Bearbeiten]
- 1. Februar: Hamed Afagh Eslamieh, iranischer Basketballspieler
- 1. Februar: Florian Liegl, österreichischer Skispringer
- 2. Februar: Carolina Klüft, schwedische Siebenkämpferin
- 2. Februar: Blerim Rrustemi, kanadischer Fußballspieler
- 5. Februar: Anja Edin, norwegische Handballspielerin
- 6. Februar: Corinna Hein, deutsche Kunstradfahrerin
- 7. Februar: Christian Klien, österreichischer Formel-1-Fahrer
- 9. Februar: Kim Hyun-ki, südkoreanischer Skispringer
- 9. Februar: Dimitar Rangelow, bulgarischer Fußballspieler
- 9. Februar: Martin Stoll, deutscher Fußballspieler
- 11. Februar: Emmanuel Krontiris, deutscher Fußballspieler
- 11. Februar: Viola Odebrecht, deutsche Fußballspielerin
- 11. Februar: David Neil Tarka, australischer Fußballspieler
- 11. Februar: Rafael van der Vaart, niederländischer Fußballspieler
- 11. Februar: Nicki Clyne, kanadische Schauspielerin
- 14. Februar: Sada Jacobson, US-amerikanische Fechterin
- 14. Februar: Manuel Poggiali, san-marinesischer Motorradrennfahrer
- 14. Februar: Bacary Sagna, französischer Fußballspieler
- 15. Februar: David Andersen, norwegischer Skispringer
- 15. Februar: Rolando Bianchi, italienischer Fußballspieler
- 15. Februar: Philipp Degen, Schweizer Fußballspieler
- 15. Februar: David Degen, Schweizer Fußballspieler
- 15. Februar: Stefan Kaiser, österreichischer Skispringer
- 16. Februar: Agyness Deyn, britisches Topmodel
- 18. Februar: Monique Henderson, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 18. Februar: Juan Carlos Menseguez, argentinischer Fußballspieler
- 18. Februar: Ilja Sergejewitsch Rosljakow, russischer Skispringer
- 19. Februar: Tony D, deutscher Rapper
- 20. Februar: Emad „Moteab“ Mohamed Abd El Naby Ibrahim, ägyptischer Fußballspieler
- 20. Februar: Jeremy Foley, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 23. Februar: Emily Blunt, britische Schauspielerin
- 23. Februar: Ahmed Hossam Hussein Abdelamid, ägyptischer Fußballspieler
- 23. Februar: Mirco Bergamasco, italienischer Rugbyspieler
- 24. Februar: Javier Horacio Pinola, argentinischer Fußballspieler
- 25. Februar: Fabian Lamotte, deutscher Fußballspieler
- 27. Februar: Laura Moylan, australische Schachspielerin
März [Bearbeiten]
- 1. März: Runa Abu Saleh, deutsche Schauspielerin
- 1. März: Carlos Abellán, spanischer Radrennfahrer
- 1. März: Maxi Warwel, deutsche Schauspielerin
- 2. März: Lisandro López, argentinischer Fußballspieler
- 2. März: Clara Woltering, deutsche Handballspielerin
- 3. März: Sarah Poewe, südafrikanisch-deutsche Schwimmerin
- 4. März: Jaque Fourie, südafrikanischer Rugbyspieler
- 5. März: Pablo Brandán, argentinischer Fußballspieler
- 6. März: Andranik Teymourian, persischer Fußballspieler
- 6. März: Simon Zahner, Schweizer Cyclocrossfahrer
- 7. März: Michael Schweikardt, deutscher Handballspieler
- 9. März: Bijan Benjamin, deutsch-iranischer Filmregisseur
- 10. März: Sonim Son, japanische Sängerin und Schauspielerin
- 13. März: Alex Ardila, kolumbianischer Radrennfahrer
- 13. März: Moritz Bürkner, deutscher Schauspieler
- 13. März: Mariano Julio Izco, argentinischer Fußballer
- 13. März: Monika Sozanska, deutsche Degenfechterin
- 15. März: Djelaludin „Toto“ Sharityar, afghanisch-deutscher Fußballspieler
- 17. März: Zenon Caravella, australischer Fußballspieler
- 17. März: Matteo Paro, italienischer Fußballspieler
- 17. März: Emanuel Benito Rivas, argentinischer Fußballspieler
- 19. März: Tomoyoshi Koyama, japanischer Motorradrennfahrer
- 24. März: T. J. Ford, US-amerikanischer Basketballspieler
- 24. März: Isabel Soares, Sängerin
- 25. März: Njazi Kuqi, finnischer Fußballspieler
- 25. März: Tian Tian, chinesische Schachspielerin
- 26. März: Toni Elías, spanischer Motorradrennfahrer
- 27. März: Kumaran Ganeshan, deutscher Schauspieler
- 28. März: Ladji Doucouré, französischer Leichtathlet
- 30. März: Holger Glandorf, deutscher Handballspieler
- 30. März: Sebastián Omar „Seba“ Monesterolo, argentinischer Fußballspieler
- 30. März: Linnea Torstenson, schwedische Handballspielerin
- 31. März: Sophie Hunger, Schweizer Sängerin und Komponistin
April [Bearbeiten]
- 1. April: Christian Schulz, deutscher Fußballspieler
- 1. April: Amr Zaki, ägyptischer Fußballspieler
- 4. April: Amanda Righetti, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. April: Maxim Anissimau, weißrussischer Skispringer
- 5. April: Jorge Andrés Martínez, uruguayischer Fußballspieler
- 6. April: Eliza Coupe, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. April: Torge Johannsen, deutscher Handballspieler
- 6. April: Christian Sprenger, deutscher Handballspieler
- 6. April: James Wade, englischer Dartspieler
- 7. April: Franck Ribéry, französischer Fußballspieler
- 8. April: Katja Abel, deutsche Turnerin
- 10. April: Fumiyuki Beppu, japanischer Radsportler
- 10. April: Jamie Chung, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. April: Sak Noel, spanischer DJ
- 13. April: Schalk Burger, südafrikanischer Rugbyspieler
- 13. April: Nicole Cooke, britische Radsportlerin
- 13. April: Philipp Heerwagen, deutscher Fußballspieler (Torwart)
- 13. April: Tian Zhandong, chinesischer Skispringer
- 14. April: Denis Berger, österreichischer Fußballspieler
- 15. April: Ilja Walerjewitsch Kowaltschuk, russischer Eishockeyspieler
- 15. April: Igor Hürlimann, Schweizer Fußballspieler
- 16. April: Daniel Hubmann, Schweizer Orientierungsläufer
- 16. April: James Winslow, britischer Rennfahrer
- 17. April: Marcel Effenberger, deutscher Handballspieler
- 20. April: Miranda Kerr, australisches Model
- 20. April: Max Neukirchner, deutscher Motorradrennfahrer
- 21. April: Marco Donadel, italienischer Fußballspieler
- 22. April: André Genz, deutscher Handballspieler
- 22. April: Alexander Hübe, deutscher Handballtorwart
- 23. April: Leon Andreasen, dänischer Fußballspieler
- 23. April: Daniela Hantuchová, slowakische Tennisspielerin
- 23. April: Marta Mangué, spanische Handballspielerin
- 24. April: Jenny Adler, deutsche Biathletin
- 24. April: Britt Goodwin, britische Handballspielerin
- 24. April: Lukas Lamla, deutscher Politiker
- 25. April: Dušan Kožíšek, tschechischer Skilangläufer
- 25. April: Kōki Saga, japanischer Rennfahrer
- 26. April: Olaf Kümmel, deutscher Handballtorwart
- 26. April: Jessica Lynch, US-amerikanische Soldatin
Mai [Bearbeiten]
- 1. Mai: Celso Míguez, spanischer Rennfahrer
- 2. Mai: Tina Maze, slowenische Skirennläuferin
- 2. Mai: Daniel Sordo, spanischer Rallyefahrer
- 3. Mai: Joseph Kwahu Duah Addai, Jr., US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 3. Mai: Rosinei Adolfo, brasilianischer Fußballspieler
- 3. Mai: Thomas Lobben, norwegischer Skispringer
- 3. Mai: Franco Parisi, australischer Fußballspieler
- 4. Mai: Rubén Olivera, uruguayischer Fußballspieler
- 5. Mai: Eric Hoffmann, deutscher Handballspieler
- 6. Mai: Daniel Alves da Silva, brasilianischer Fußballspieler
- 6. Mai: Gabourey Sidibe, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Mai: Alexander Thamm, deutscher Fußballspieler
- 7. Mai: Garry O’Connor, schottischer Fußballspieler
- 7. Mai: Jonás Manuel Gutiérrez, argentinischer Fußballspieler
- 7. Mai: Arnhild Holmlimo, norwegische Handballspielerin
- 7. Mai: Tomasz Pochwała, ehemaliger polnischer Skispringer und heutiger nordischer Kombinierer
- 9. Mai: Dawaun Parker, US-amerikanischer Hip-Hop-Produzent
- 9. Mai: Leandro Rinaudo, italienischer Fußballspieler
- 10. Mai: Florian Mayer, deutscher Tennisspieler
- 11. Mai: Matt Leinart, US-amerikanischer Footballspieler
- 12. Mai: Anahí, Popsängerin
- 12. Mai: Igor Albert Rinck de Camargo, brasilianisch-belgischer Fußballspieler
- 13. Mai: Anita Görbicz, ungarische Handballspielerin
- 13. Mai: Grégory Lemarchal, französischer Popsänger
- 14. Mai: Tomisław Tajner, polnischer Skispringer
- 14. Mai: Amber Tamblyn, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Mai: Kim-Sarah Brandts, deutsche Schauspielerin
- 22. Mai: Lina Ben Mhenni, tunesische Dozentin für Linguistik, politische Bloggerin
- 22. Mai: John Hopkins, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 25. Mai: Daniel Albrecht, Schweizer Skirennläufer
- 25. Mai: Chelse Swain, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. Mai: Lucenzo, französischer Rapper und Sänger
- 28. Mai: Jernej Damjan, slowenischer Skispringer
- 30. Mai: Roger Lee Hayden, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 30. Mai: Dennis Tretow, deutscher Handballspieler
- 30. Mai: Matej Uram, slowakischer Skispringer
- 31. Mai: Kim Engel Aabech, dänischer Fußballspieler
- 31. Mai: Leon Haslam. britischer Motorradrennfahrer
Juni [Bearbeiten]
- 1. Juni: Sherif Ekramy, ägyptischer Fußballspieler
- 1. Juni: Emil Feuchtmann Perez, chilenischer Handballspieler
- 2. Juni: Hüsni Tahiri, albanischer Fußballspieler
- 3. Juni: Janine Habeck, deutsches Playmate des Jahres 2004
- 5. Juni: Nadine Müller, deutsche Politikerin
- 6. Juni: Gianna Michaels, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 7. Juni: Nico Kunert, deutscher Weltmeister im Kunstradfahren
- 8. Juni: Gaines Adams, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2010)
- 8. Juni: Kim Clijsters, belgische Tennisspielerin
- 8. Juni: Graeme Smith, schottischer Fußballtorwart
- 9. Juni: Jaime Celestino Dias Bragança, portugiesischer Fußballspieler
- 10. Juni: Michael Auer, österreichischer Fußballspieler
- 10. Juni: Leelee Sobieski, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Juni: Louis Garrel, französischer Schauspieler
- 14. Juni: Anna Lührmann, deutsche Politikerin und MdB
- 15. Juni: Julia Fischer, deutsche Violinistin
- 15. Juni: Laura Imbruglia, australische Folk-Rock-Sängerin
- 15. Juni: David Statnik, sorbischer Politiker, Domowina-Vorsitzender
- 16. Juni: Daniel Kandlbauer, Schweizer Rockmusiker
- 16. Juni: Sebastian Linder, deutscher Handballspieler
- 18. Juni: Philipp Poisel, deutscher Singer-Songwriter
- 28. Juni: Adnan Harmandić, bosnischer Handballspieler
- 27. Juni: Evan David Taubenfeld, US-amerikanischer Musiker
- 28. Juni: Jörg Ritzerfeld, deutscher Skispringer
- 30. Juni: Cheryl Cole, britische Sängerin
- 30. Juni: Marcus Burghardt, deutscher Radrennfahrer
Juli [Bearbeiten]
- 1. Juli: Lynsey Bartilson, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Juli: Marit Larsen, norwegische Popsängerin
- 2. Juli: Michelle Branch, US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Gitarristin
- 3. Juli: Kieron Robert Achara, britischer Basketballspieler
- 3. Juli: Michael Agazzi, italienischer Fußballtorwart
- 3. Juli: Dorota Masłowska, polnische Schriftstellerin
- 5. Juli: Anne Müller, deutsche Handballspielerin
- 6. Juli: Shama Aboobakar, mauritische Badmintonspielerin
- 7. Juli: Krzysztof Lijewski, polnischer Handballspieler
- 8. Juli: Claudia Cadelo, kubanische politische Bloggerin
- 8. Juli: Jaroslav Janiš, tschechischer Rennfahrer
- 8. Juli: Antonio Mirante, italienischer Fußballspieler
- 10. Juli: Isabell Bachor, deutsche Fußballspielerin
- 10. Juli: Ondřej Zdráhala, tschechischer Handballspieler
- 11. Juli: Peter Cincotti, US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Pianist
- 11. Juli: Oliver Setzinger, österreichischer Eishockeyspieler
- 11. Juli: Rafał Śliż, polnischer Skispringer
- 13. Juli: Mohamed Abdelwahab, ägyptischer Fußballspieler († 2006)
- 13. Juli: Liu Xiang, chinesischer Hürdensprinter
- 14. Juli: Witalij Schumbarez, ukrainischer Skispringer
- 17. Juli: Sarah Jones, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Juli: George Bovell, Schwimmer aus Trinidad und Tobago
- 18. Juli: Jan Schlaudraff, deutscher Fußballspieler
- 19. Juli: Silva Lone Saländer, deutsche Fußballspielerin
- 21. Juli: Ismaël Bouzid, algerischer Fußballspieler
- 21. Juli: Eivør Pálsdóttir, färöische Sängerin und Komponistin
- 22. Juli: Jodi Albert, britische Schauspielerin
- 22. Juli: Sunny Bansemer, deutsche Theater- und Fernsehschauspielerin, Synchronsprecherin und Moderatorin
- 23. Juli: Rebecca June Cartwright, australische Schauspielerin und Sängerin
- 23. Juli: Bastian Kaltenböck, österreichischer Skispringer
- 23. Juli: Aaron Peirsol, US-amerikanischer Schwimmer
- 24. Juli: Daniele De Rossi, italienischer Fußballspieler
- 26. Juli: Marcel Schied, deutscher Fußballspieler
- 27. Juli: Lorik Cana, Fußballspieler
- 30. Juli: Cristian Molinaro, italienischer Fußballspieler
- 30. Juli: Petja Nedeltschewa, bulgarische Badmintonspielerin
August [Bearbeiten]
- 1. August: Richard Aníbal Porta Candelaresi, uruguayisch-australischer Fußballspieler
- 2. August: Michel Fernandes Bastos, brasilianischer Fußballspieler
- 3. August: Mamie Gummer, US-amerikanische Schauspielerin und Tochter von Meryl Streep
- 5. August: Annika Mehlhorn, deutsche Schwimmerin
- 6. August: Björn Kircheisen, deutscher Nordischer Kombinierer
- 6. August: Robin van Persie, niederländischer Fußballspieler
- 7. August: Andrij Hrywko, ukrainischer Radrennfahrer
- 8. August: Juan Emmanuel Culio, argentinischer Fußballspieler
- 8. August: Hitomi Kanehara, japanische Schriftstellerin
- 8. August: Esra Vural, deutsch-türkische Synchronsprecherin
- 10. August: Héctor Faubel, spanischer Motorradrennfahrer
- 11. August: A-lusion, niederländischer Hardstyle-DJ und Produzent
- 11. August: Pippa Mann, britische Rennfahrerin
- 11. August: Christoph Schindler, deutscher Handballspieler
- 13. August: Thomas Schwall, US-amerikanischer Skispringer
- 14. August: Mila Kunis, Schauspielerin
- 16. August: Poom Jensen, Enkel des thailändischen Königs Rama IX. († 2004)
- 16. August: Nikolaos Zisis, griechischer Basketballspieler
- 18. August: Georgina Bardach, argentinischer Schwimmerin, Olympiateilnehmerin
- 18. August: Mika, libanesisch-britischer Sänger, Komponist und Produzent
- 19. August: Mike Conway, britischer Rennfahrer
- 20. August: Jelena Poljonowa, russische Handballspielerin
- 21. August: Scott McDonald, australischer Fußballspieler
- 22. August: Theo Bos, niederländischer Radrennfahrer
- 23. August: Luca Scassa, italienischer Motorradrennfahrer
- 23. August: Bruno Spengler, kanadischer Rennfahrer
- 24. August: Martin Grütter, deutscher Komponist
- 25. August: Alexander Abrossimow, russischer Volleyballspieler
- 25. August: Mehdi Bennani, marokkanischer Automobilrennfahrer
- 25. August: James Rossiter, britischer Rennfahrer
- 25. August: Kenan Sofuoğlu, türkischer Motorradrennfahrer
- 25. August: Siniša Ubiparipović, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 26. August: Mattia Cassani, italienischer Fußballspieler
- 26. August: Felipe Melo, brasilianischer Fußballspieler
- 26. August: Magnus Moan, norwegischer Nordisch Kombinierer
- 27. August: Felice Piccolo, italienischer Fußballspieler
- 28. August: Will Herring, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 28. August: Christian Pander, deutscher Fußballspieler
- 29. August: Tino Mohaupt, deutscher Sportschütze
- 30. August: Gustavo Eberto, argentinischer Fußballspieler († 2007)
- 30. August: Matsumoto Jun, japanischer Sänger und Schauspieler
- 30. August: Simone Pepe, italienischer Fußballspieler
- 31. August: Lasse Svan Hansen, dänischer Handballspieler
September [Bearbeiten]
- 1. September: Marcelo Adrián Carrusca, argentinischer Fußballspieler
- 1. September: José Antonio Reyes, spanischer Fußballspieler
- 2. September: Ralph Gunesch, deutscher Fußballspieler
- 3. September: Augusto Farfus, brasilianischer Automobilrennfahrer
- 3. September: Cristian Gastón Fabbiani, argentinischer Fußballspieler
- 3. September: Eko Fresh, deutscher Rapper türkischer Herkunft
- 3. September: Alexander Klaws, deutscher Sänger
- 5. September: Georg Malcovati, deutscher Schauspieler
- 7. September: Annette Dytrt, deutsche Eiskunstläuferin
- 8. September: Bastien Dubois, französischer Animator und Regisseur
- 10. September: Hans Abraham, deutscher Badmintonspieler
- 10. September: Fernando Daniel Belluschi, argentinischer Fußballspieler
- 11. September: Lauryn Williams, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 13. September: Haiko Hirsch, deutscher Eishockeyspieler
- 14. September: Amy Winehouse, britische Sängerin und Songschreiberin († 2011)
- 14. September: Steffen Wohlfarth, deutscher Fußballspieler
- 14. September: Jennifer Zietz, deutsche Fußballspielerin
- 15. September: Ashleigh McIvor, kanadische Freestyle-Skierin
- 15. September: Ann Grete Nørgaard, dänische Handballspielerin
- 16. September: Kirsty Coventry, Schwimmerin aus Simbabwe
- 16. September: Nora Reiche, deutsche Handballspielerin
- 19. September: Bianca Trumpf, deutsche Handballspielerin
- 21. September: Fernando Ezequiel Cavenaghi, argentinischer Fußballspieler
- 21. September: Francesco Dracone, italienischer Rennfahrer
- 21. September: Maggie Grace, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. September: Joseph Mazzello, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 23. September: Leinier Domínguez, kubanischer Schachgroßmeister
- 23. September: Marcelo Melo, brasilianischer Tennisspieler
- 28. September: Michael Kraus, deutscher Handballspieler
- 29. September: Michael Ohnesorge, deutscher Fußballspieler
- 30. September: Boris Uran, österreichischer Popsänger und Moderator
Oktober [Bearbeiten]
- 4. Oktober: Dan Clarke, britischer Rennfahrer
- 5. Oktober: Jesse Eisenberg, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Oktober: Sunette Viljoen, südafrikanische Speerwerferin
- 11. Oktober: Ruslan Ponomarjow, ukrainischer Schachspieler
- 12. Oktober: Alex Jason Brosque, australischer Fußballspieler
- 14. Oktober: Renato Civelli, argentinischer Fußballspieler
- 14. Oktober: Betty Heidler, deutsche Leichtathletin, Weltmeisterin im Hammerwerfen
- 15. Oktober: Tom Boardman, britischer Autorennfahrer
- 15. Oktober: Andreas Ivanschitz, österreichischer Fußballspieler
- 15. Oktober: Bruno Senna, brasilianischer Rennfahrer
- 16. Oktober: Ioane Fitu Afoa, neuseeländischer Rugbyspieler
- 16. Oktober: Philipp Kohlschreiber, deutscher Tennisspieler
- 16. Oktober: Cristian Ianu, rumänischer Fußballspieler
- 17. Oktober: Wahe Tadewosjan, armenischer Fußballspieler
- 20. Oktober: Stephan Hocke, deutscher Skispringer
- 21. Oktober: Hrvoje Ćustić, kroatischer Fußballspieler († 2008)
- 22. Oktober: Mohammad Zuhair Abu-Libdeh, jordanischer Taekwondoin
- 24. Oktober: Zoya Douchine, deutsche Eiskunstläuferin
- 26. Oktober: Houston, US-amerikanischer Sänger
- 27. Oktober: Anna Marciak, deutsche Fußballspielerin
- 29. Oktober: Malik Fathi, deutscher Fußballspieler
- 30. Oktober: Philipp Käßbohrer, deutscher Regisseur
- 31. Oktober: Alexander Grischtschuk, russischer Schachspieler
- 31. Oktober: Mike Rockenfeller, deutscher Autorennfahrer
November [Bearbeiten]
- 1. November: Yuko Ogura, japanisches Model
- 1. November: Václav Svěrkoš, tschechischer Fußballspieler
- 2. November: Sergei Grigorjanz, russischer Schachgroßmeister
- 5. November: Mike Hanke, deutscher Fußballspieler
- 6. November: Nicole Hosp, österreichischer Skirennläufer
- 9. November: Maike März, deutsche Handballtorhüterin
- 10. November: Ole Christen Enger, norwegischer Skispringer
- 11. November: Leon Benko, slowakischer Fußballspieler
- 11. November: Philipp Lahm, deutscher Fußballspieler
- 11. November: Aoi Sora, japanische Pornodarstellerin
- 11. November: Hironobu Yasuda, japanischer Autorennfahrer
- 12. November: Kate Bell, australische Filmschauspielerin
- 14. November: Filipos Kasidokostas, griechischer Carambolagespieler und Weltmeister
- 15. November: Natalie Augsburg, deutsche Handballspielerin
- 15. November: Veli-Matti Lindström, finnischer Skispringer
- 15. November: Laura Smet, französische Schauspielerin
- 16. November: Britta Steffen, deutsche Schwimmerin
- 16. November: Renos Doweiya, nauruischer Gewichtheber
- 17. November: Alessio Bolognani, italienischer Skispringer
- 17. November: Jodie Henry, australische Schwimmerin
- 17. November: Kateřina Kůrková, tschechische Sportschützin
- 18. November: Jelle Van Damme, belgischer Fußballprofi
- 18. November: Jon Lech Johansen, norwegischer Hacker
- 19. November: Varuzhan Akobian, US-amerikanischer Schachgroßmeister armenischer Herkunft
- 19. November: Meseret Defar, äthiopische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 21. November: Daniela Iraschko, österreichische Skispringerin
- 22. November: Corey King Beaulieu, US-amerikanischer Gitarrist
- 22. November: Katja Langkeit, deutsche Handballspielerin
- 24. November: Luis León Sánchez Gil, spanischer Radrennfahrer
- 24. November: Karine Vanasse, kanadische Schauspielerin
- 25. November: Fernando Henrique dos Anjos, brasilianischer Fußballspieler
- 25. November: Teppei Takano, japanischer Skispringer
- 26. November: Baadur Dschobawa, georgischer Schachspieler
- 27. November: Freddy Borg, schwedischer Fußballspieler
- 27. November: Salvatore Gambino, deutscher Fußballspieler
- 28. November: Nelson Valdez, paraguayischer Profi-Fußballspieler
- 29. November: Harrison Roches, belizischer Fußballspieler
- 30. November: Brigitte Acton, kanadische Skirennläuferin
- 30. November: David Raymond Carney, australischer Fußballspieler
- 30. November: Sanja Milenković, ziviles Opfer eines NATO-Bombenangriffs im Kosovo († 1999)
Dezember [Bearbeiten]
- 2. Dezember: Chris Burke, schottischer Fußballspieler
- 2. Dezember: Michael Wesley-Smith, Schauspieler
- 5. Dezember: Rico Bonath, deutscher Handballspieler
- 6. Dezember: Rob Sims, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 7. Dezember: Linda Bresonik, deutsche Fußballspielerin
- 10. Dezember: Paulo Batista Nsimba, angolanischer Fußballspieler
- 11. Dezember: Marlon Kittel, deutscher Schauspieler
- 12. Dezember: Christine Beier, deutsche Handballspielerin
- 12. Dezember: Michael Haaß, deutscher Handballspieler
- 12. Dezember: Jonathan James, US-amerikanischer Hacker († 2008)
- 13. Dezember: Richard Hibbard, walisischer Rugbyspieler
- 13. Dezember: Otylia Jędrzejczak, eine polnische Schwimmerin
- 14. Dezember: Alexandre Mendy, französischer Fußballspieler
- 15. Dezember: Viran Morros, spanischer Handballspieler
- 15. Dezember: Wolfgang Strobel, deutscher Handballspieler
- 16. Dezember: Dominik Klein, deutscher Handballspieler
- 17. Dezember: Nicole Büchler, schweizerische Leichtathletin
- 17. Dezember: Thor-Christian Ebbesvik, norwegischer Rennfahrer
- 17. Dezember: Sébastien Ogier, französischer Rallyefahrer
- 18. Dezember: Alessandro Pier Guidi, italienischer Rennfahrer
- 19. Dezember: Debatik Curri, albanischer Fußballspieler
- 23. Dezember: Mathias Hafele, österreichischer Skispringer
- 29. Dezember: Natalia Zeta, spanische Pornodarstellerin
- 30. Dezember: Noley Thornton, Schauspielerin
Tag unbekannt [Bearbeiten]
- Jenny Abraham, US-amerikanische Biathletin und Skilangläuferin
- David Afkham, deutscher Dirigent
- Andreas Bourani, deutscher Musiker
- John Bouz, kanadischer Komponist, Pianist und Organist
- Khan Chittenden, australischer Schauspieler
- Quinn Collins, US-amerikanischer Komponist
- Assia Cunego, italienische Harfenistin
- G-Hot, deutscher Rapper
- Martin Grubinger, österreichischer Schlagzeuger und Percussionist
- Jane McGregor, kanadische Schauspielerin
- Anna Prohaska, österreichisch-englische Sopranistin
- Émile Proulx-Cloutier, kanadischer Schauspieler
- Umse, deutscher Rapper
Gestorben [Bearbeiten]
Januar [Bearbeiten]
- 3. Januar: Rudolf Petersen, deutscher Kapitän (* 1905)
- 5. Januar: Anton Sabel, deutscher CDU-Politiker (* 1902)
- 8. Januar: Gale Page, US-amerikanische Schauspielerin (* 1913)
- 9. Januar: David Hempstead, US-amerikanischer Filmproduzent und Drehbuchautor (* 1909)
- 10. Januar: Carwyn James, walisischer Rugbyspieler und -trainer (* 1929)
- 12. Januar: Nikolai Wiktorowitsch Podgorny, Staatsoberhaupt der Sowjetunion (* 1903)
- 12. Januar: Gerhard Barkhorn, deutscher Jagdflieger im 2. Weltkrieg (* 1919)
- 13. Januar: René Bonnet, französischer Autorennfahrer und Fahrzeugkonstrukteur (* 1904)
- 15. Januar: Ernst Erich Noth, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und Schriftsteller (* 1909)
- 16. Januar: Fritz Neumeyer, deutscher Cembalist, Pianist, Musikwissenschaftler und Komponist (* 1900)
- 19. Januar: Marietta di Monaco, deutsche Kabarettistin, Lyrikerin und Diseuse (* 1893)
- 20. Januar: Garrincha, brasilianischer Fußballer (* 1933)
- 21. Januar: Satomi Ton, japanischer Schriftsteller (* 1888)
- 23. Januar: Frank Forde, australischer Politiker und Premierminister (* 1890)
- 23. Januar: George Cukor, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1899)
- 24. Januar: Juan Carlos Zabala, argentinischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1911)
- 24. Januar: Adolf Mauk, deutscher Politiker (* 1906)
- 25. Januar: Fritz Fremersdorf, deutscher Provinzialrömischer Archäologe, Bodendenkmalpfleger und Museumsdirektor in Köln (* 1894)
- 25. Januar: Leopold Marx, schwäbischer Schriftsteller, Dichter und Fabrikant (* 1889)
- 25. Januar: Rodney Soher, britischer Bobfahrer und Olympiateilnehmer (* 1893)
- 27. Januar: Louis de Funès, französischer Schauspieler und Komiker (* 1914)
- 27. Januar: Georges Bidault, französischer Résistancekämpfer und langjähriger Politiker (* 1899)
- 28. Januar: Billy Fury, englischer Rockmusiker (* 1940)
- 28. Januar: Bryher, britische Schriftstellerin (* 1894)
Februar [Bearbeiten]
- 2. Februar: Sam Chatmon, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1897)
- 3. Februar: Tullio Campagnolo, italienischer Radsportler (* 1901)
- 3. Februar: Antonio Samorè, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1905)
- 5. Februar: Judith Alpi, chilenische Malerin (* 1893)
- 8. Februar: Alfred Wallenstein, US-amerikanischer Dirigent und Cellist (* 1898)
- 9. Februar: Khoren I. Mesrob Paroyan, Katholikos des Großen Hauses von Kilikien(* 1914)
- 10. Februar: Hermann Schmidt, deutscher Politiker (* 1917)
- 12. Februar: Kurt Mothes, deutscher Botaniker (* 1900)
- 12. Februar: Eubie Blake, US-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1883)
- 13. Februar: Gerald Strang, US-amerikanischer Komponist (* 1908)
- 14. Februar: Lina Radke, deutsche Leichtathletin (* 1903)
- 14. Februar: Ludwig Rellstab, deutscher Schachspieler (* 1904)
- 16. Februar: Kazimiera Iłłakowiczówna, polnische Lyrikerin und Übersetzerin (* 1892)
- 19. Februar: Otto Basil, österreichischer Schriftsteller, Publizist und Journalist (* 1901)
- 22. Februar: Hermann Böhm, deutscher Motorradrennfahrer (* 1916)
- 22. Februar: Adrian Boult, englischer Dirigent (* 1889)
- 22. Februar: Romain Maes, belgischer Radrennfahrer (* 1913)
- 23. Februar: Herbert Howells, englischer Komponist (* 1892)
- 25. Februar: Tennessee Williams, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1911)
- 28. Februar: Winifred Atwell, trinidader Pianistin (* 1914)
- 28. Februar: Sepp Tanzer, österreichischer Komponist für Blasmusik (* 1907)
März [Bearbeiten]
- 1. März: Kobayashi Hideo, japanischer Literaturkritiker und Schriftsteller (* 1902)
- 3. März: Hergé, belgischer Comic-Autor und Zeichner (* 1907)
- 3. März: Arthur Koestler, britischer Schriftsteller (* 1905)
- 4. März: Robert Fischer, Präsident des Bundesgerichtshofs (* 1911)
- 5. März: Otto Zierer, deutscher Schriftsteller (* 1909)
- 6. März: Cathy Berberian, US-amerikanische Sängerin und avantgardistische Komponistin (* 1928)
- 7. März: Lutz Eigendorf, deutscher Fußballspieler (* 1956)
- 7. März: Igor Markevitch, russischer Komponist und Dirigent (* 1912)
- 7. März: John A. Notte, US-amerikanischer Politiker (* 1909)
- 9. März: Ulf von Euler, schwedischer Mediziner und Neurochemiker (* 1905)
- 10. März: Linus Kather, deutscher Politiker (* 1893)
- 11. März: Donald Maclean, britischer Spion (* 1913)
- 13. März: Louison Bobet, französischer Radrennfahrer (* 1925)
- 17. März: Haldan Keffer Hartline, US-amerikanischer Physiologe (* 1903)
- 17. März: Gigi Gryce, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (* 1925)
- 18. März: Umberto II., letzter König von Italien (* 1904)
- 18. März: Bolko von Richthofen, deutscher Prähistoriker (* 1899)
- 18. März: Gerhard Desczyk, Politiker der DDR und Cheflektor des Union Verlages Berlin (* 1899)
- 20. März: Rainer Christlein, Prähistoriker (* 1940)
- 21. März: Maurice Franck, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1897)
- 25. März: Thomas S. Gates, ehemaliger US-amerikanischer Verteidigungsminister (* 1906)
- 25. März: Bob Waterfield, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1920)
- 26. März: Walther Böttcher, deutscher Politiker (* 1901)
- 26. März: Anthony Blunt, britischer Kunsthistoriker und Spion (* 1907)
- 27. März: Hanna Malewska, polnische Schriftstellerin (* 1911)
- 27. März: Jānis Ivanovs, lettischer Komponist (* 1906)
- 31. März: Karandasch, russischer Clown (* 1901)
- 31. März: Augustin Farah, libanesischer Erzbischof (* 1910)
- 31. März: Ozaki Kazuo, japanischer Schriftsteller (* 1899)
April [Bearbeiten]
- 2. April: Clifford Raymond „Cliff“ Carlisle, US-amerikanischer Country-Sänger (* 1904)
- 4. April: Gloria Swanson, US-amerikanische Schauspielerin (* 1897)
- 6. April: Lutz Heck, Biologe und Zoodirektor (* 1892)
- 7. April: Wilhelm Hauschild, deutscher Fotograf (* 1902)
- 11. April: Harm Dallmeyer, deutscher Bundestagsabgeordneter (* 1942)
- 11. April: Dolores del Río, mexikanischer Filmstar der Stummfilmzeit (* 1905)
- 12. April: Jørgen Juve, norwegischer Fußballspieler (* 1906)
- 14. April: Pete Farndon, britischer Rockmusiker (* 1952)
- 14. April: Elisabeth Lutyens, britische Komponistin (* 1906)
- 14. April: Ernst Schwarz, sudetendeutscher Germanist und Historiker (* 1895)
- 15. April: Raymond Perry Ahlquist, US-amerikanischer Pharmazeut und Pharmakologe (* 1914)
- 15. April: Georges Layek, syrischer Erzbischof (* 1922)
- 19. April: Jerzy Andrzejewski, polnischer Schriftsteller (* 1909)
- 21. April: Michael Holzach, deutscher Journalist und Buchautor (* 1947)
- 22. April: Earl Hines, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Bandleader
- 24. April: Rolf Stommelen, deutscher Formel-1-Rennfahrer (* 1943)
- 30. April: George Balanchine, russischer Choreograph, Gründer des American Ballet (* 1904)
- 30. April: Muddy Waters, Bluesmusiker (* 1915)
Mai [Bearbeiten]
- 2. Mai: Pridi Phanomyong, Premierminister von Thailand (* 1900)
- 2. Mai: Ernesto de la Guardia Navarro, 30. Staatspräsident von Panama (* 1904)
- 5. Mai: Edwin Ross Adair, US-amerikanischer Politiker (* 1907)
- 5. Mai: Richard Hofmann, deutscher Fußballspieler (* 1906)
- 5. Mai: Horst Schumann, deutscher Arzt im KZ Auschwitz bei Menschenversuchen (* 1906)
- 5. Mai: John Williams, britischer Schauspieler (* 1903)
- 6. Mai: Kai Winding, US-amerikanischer Jazzposaunist dänischer Herkunft (* 1922)
- 7. Mai: Peter Edel, deutscher Grafiker und Schriftsteller (* 1921)
- 7. Mai: József Romhányi, ungarischer Drehbuchautor, Librettist und Lyriker (* 1921)
- 8. Mai: John Fante, US-amerikanischer Schriftsteller italienischer Abstammung (* 1909)
- 13. Mai: Otto Heckmann, deutscher Astronom (* 1901)
- 13. Mai: Sylvio Lacharité, kanadischer Dirigent und Komponist (* 1914)
- 14. Mai: Fjodor Alexandrowitsch Abramow, sowjetischer Schriftsteller (* 1920)
- 15. Mai: Meyer Lansky, Mafiafreund von Bugsy Siegel und Lucky Luciano (* 1902)
- 15. Mai: Hall S. Lusk, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1883)
- 16. Mai: Edouard Zeckendorf, belgischer Amateur-Mathematiker (* 1901)
- 18. Mai: Aubrey Gwynn, irischer Historiker und Jesuit (* 1892)
- 18. Mai: Alfred Nau, deutscher Politiker (* 1906)
- 20. Mai: Italo Acconcia, italienischer Fußballspieler (* 1925)
- 20. Mai: Clair Bee, US-amerikanischer Basketballtrainer (* 1896)
- 21. Mai: Franz Adler, US-amerikanischer Soziologe (* 1908)
- 21. Mai: Marie Schlei, deutsche Politikerin (* 1919)
- 22. Mai: Albert Claude, belgischer Naturwissenschaftler (* 1899)
- 22. Mai: Hans Mock, deutscher und österreichischer Fußballspieler (* 1912)
- 22. Mai: Erna Scheffler, deutsche Juristin (* 1893)
- 25. Mai: Elisabet van Randenborgh, deutsche Schriftstellerin (* 1893)
- 28. Mai: Oscar Gans, deutscher Dermatologe (* 1888)
- 31. Mai: Jack Dempsey, US-amerikanischer Boxer (* 1895)
- 31. Mai: Milton Young, US-amerikanischer Politiker (* 1897)
Juni [Bearbeiten]
- 1. Juni: Karl von Belgien, Prinzregent von Belgien (* 1903)
- 1. Juni: Anna Seghers, deutsche Schriftstellerin (* 1900)
- 1. Juni: Marc Vaubourgoin, französischer Komponist (* 1907)
- 2. Juni: Gerhard Kienle, deutscher Anthroposoph, Arzt, Universitätsgründer, Wissenschaftstheoretiker (* 1923)
- 2. Juni: Julio Rosales y Ras, Erzbischof von Cebu und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1906)
- 3. Juni: Franz Joachim Behnisch, deutscher Schriftsteller (* 1920)
- 5. Juni: Kurt Tank, deutscher Ingenieur (* 1898)
- 6. Juni: Hans Leip, Dichter, Schriftsteller (* 1893)
- 7. Juni: Josef Rösing, deutscher Politiker (* 1911)
- 12. Juni: Clemens Holzmeister, österreichischer Architekt (* 1886)
- 12. Juni: J. B. Hutto, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1926)
- 13. Juni: Helmut Kraatz, deutscher Mediziner (* 1902)
- 15. Juni: Mario Casariego y Acevedo, Erzbischof von Guatemala und Kardinal (* 1909)
- 17. Juni: Eelco N. van Kleffens, niederländischer Politiker (* 1894)
- 17. Juni: Peter Mennin, US-amerikanischer Komponist (* 1923)
- 18. Juni: Marianne Brandt, deutsche Malerin, Bildhauerin und Designerin (* 1893)
- 18. Juni: Mona Mahmudnizhad, iranische Bahai (* 1965)
- 19. Juni: Georg Diederichs, deutscher Politiker (* 1900)
- 20. Juni: Oskar Farny, deutscher Politiker (* 1891)
- 22. Juni: Nazaire De Wolf, belgischer Komponist und Bandleader (* 1917)
- 22. Juni: David Macdonald, englischer Filmregisseur (* 1904)
- 24. Juni: William E. Miller, US-amerikanischer Politiker (* 1914)
- 26. Juni: James Robert Knox, Erzbischof von Melbourne und Kardinal (* 1914)
- 28. Juni: Pietro Frua, italienischer Automobildesigner (* 1913)
- 30. Juni: Igor Dmitrijewitsch Ado, russischer Mathematiker (* 1910)
- 30. Juni: Ernst Bettermann, deutscher Politiker (* 1903)
- 30. Juni: Leonard B. Jordan, US-amerikanischer Politiker (* 1899)
Juli [Bearbeiten]
- 1. Juli: Richard Buckminster Fuller, US-amerikanischer Architekt, Designer und Wissenschaftler (* 1895)
- 1. Juli: Erich Juskowiak, deutscher Fußballspieler (* 1926)
- 2. Juli: Vladimír Neff, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer, Drehbuchautor (* 1909)
- 4. Juli: John Bodkin Adams, britischer Mediziner und Serienmörder (* 1899)
- 5. Juli: Harry James, amerikanischer Trompeter und Bandleader (* 1916)
- 5. Juli: Konrad Wölki, deutscher Komponist und Mandolinist (* 1904)
- 5. Juli: Hennes Weisweiler, deutscher Fußballtrainer (* 1919)
- 7. Juli: Herman Kahn, US-amerikanischer Kybernetiker (* 1922)
- 10. Juli: Werner Egk, deutscher Komponist (* 1901)
- 11. Juli: Arthur Müller, deutscher Motorradrennfahrer (* 1904)
- 12. Juli: Erich Warsitz, deutscher Testpilot (* 1906)
- 12. Juli: Chris Wood, britischer Rockmusiker (* 1944)
- 16. Juli: Michel Micombero, Präsident von Burundi (* 1940)
- 17. Juli: Roosevelt Sykes, US-amerikanischer Blues-Pianist (* 1906)
- 18. Juli: Salo Flohr, tschechoslowakisch-sowjetischer Schachmeister (* 1908)
- 19. Juli: Erik Ode, deutscher Schauspieler (* 1910)
- 23. Juli: Georges Auric, ein französischer Komponist (* 1899)
- 25. Juli: Alberto Ginastera, argentinischer Komponist (* 1916)
- 25. Juli: Henry Primakoff, Theoretischer Physiker (* 1914)
- 26. Juli: Adolf Exeler, katholischer Pastoraltheologe (* 1926)
- 26. Juli: Charlie Rivel, gelangte als Clown zu Weltruhm (* 1896)
- 29. Juli: Luis Buñuel, Regisseur (* 1900)
- 29. Juli: Manuel „Nolo“ Ferreira, argentinischer Fußballspieler (* 1905)
- 29. Juli: David Niven, britischer Schauspieler (* 1909)
- 29. Juli: Raymond Massey, kanadisch-amerikanischer Schauspieler (* 1896)
- 30. Juli: Robert Vandivier, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1903)
- 31. Juli: John Mansfield Addis, britischer Diplomat (* 1914)
August [Bearbeiten]
- 2. August: James Jamerson, US-amerikanischer Bassist (* 1938)
- 3. August: Carolyn Jones, US-amerikanische Schauspielerin (* 1928)
- 5. August: Bart J. Bok, in den Niederlanden geborener US-amerikanischer Astronom (* 1906)
- 6. August: Klaus Nomi, Countertenor (* 1944)
- 8. August: Hanna Bekker vom Rath, deutsche Malerin, Sammlerin und Kunsthändlerin (* 1893)
- 10. August: Ruben Rausing, schwedischer Erfinder und Unternehmer (* 1895)
- 10. August: Joan Robinson, britische Ökonomin (* 1903)
- 11. August: Eberhard Achterberg, deutscher Religionswissenschaftler und Publizist (* 1910)
- 12. August: Edmund Kolbe, deutscher Maler (* 1898)
- 14. August: Rainer Brambach, Schweizer Schriftsteller (* 1917)
- 14. August: Wilhelm Cleven, Weihbischof in Köln (* 1893)
- 14. August: Omer Létourneau, kanadischer Organist und Pianist, Komponist, Musikverleger und -pädagoge (* 1891)
- 14. August: Alfred Rust, deutscher Archäologe (* 1900)
- 18. August: Nikolaus Pevsner, deutschstämmiger Kunsthistoriker (* 1902)
- 19. August: Rudolf Adametz, deutscher Politiker (* 1923)
- 20. August: Wilhelm Mantel, deutscher Forstbeamter und Forstwissenschaftler (* 1904)
- 21. August: Benigno Aquino, philippinischer Politiker (* 1932)
- 21. August: Gene Force, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1916)
- 22. August: Elsa Chauvel, australische Schauspielerin (* 1898)
- 26. August: Herwig Blankertz, Pädagoge (* 1927)
- 27. August: Bill Stein, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1899)
- 30. August: Helmuth Domizlaff, deutscher Antiquar (* 1902)
- 31. August: John A. Carroll, US-amerikanischer Politiker (* 1901)
September [Bearbeiten]
- 1. September: Rudolf Wolters, Architekt (* 1903)
- 3. September: Piero Sraffa, italienischer Wirtschaftswissenschaftler (* 1898)
- 6. September: Bernhard Welte, Theologe und Philosoph (* 1906)
- 6. September: Rudolf Eickhoff, deutscher Politiker (* 1902)
- 7. September: Boris Hagelin, schwedischer Unternehmer (* 1892)
- 8. September: Ibrahim Abbud, ehemaliger Präsident des Sudan (* 1900)
- 8. September: Ernst Degner, deutscher Motorradrennfahrer (* 1931)
- 8. September: Antonin Magne, französischer Radrennfahrer (* 1904)
- 9. September: Luis Monti, argentinisch-italienischer Fußballspieler (* 1901)
- 10. September: Balthazar Johannes Vorster, Politiker, südafrikanischer Staatspräsident (* 1915)
- 10. September: Felix Bloch, Schweizerisch-amerikanischer Physiker (* 1905)
- 11. September: Brian Muir, australischer Autorennfahrer (* 1931)
- 15. September: Johnny Hartman, US-amerikanischer Jazzsänger (* 1923)
- 18. September: Roy Milton, US-amerikanischer Blues-Schlagzeuger, Sänger, Songschreiber und Bandleader (* 1907)
- 19. September: Bruno Pittermann, österreichischer Politiker (* 1905)
- 19. September: Yusuf Dadoo, südafrikanischer Politiker (* 1909)
- 25. September: Leopold III., König der Belgier (* 1901)
- 27. September: Leo Kahn, deutsch-israelischer Maler (* 1894)
- 28. September: Roy C. Sullivan, Überlebender von sieben Blitzeinschlägen (* 1912)
- 30. September: Dieter Seefranz, österreichischer Journalist und Fernsehmoderator (* 1941)
Oktober [Bearbeiten]
- 3. Oktober: Kurt Kusenberg, Kunstkritiker und Schriftsteller (* 1904)
- 5. Oktober: Earl Silas Tupper, Erfinder der Tupperware (* 1907)
- 6. Oktober: Terence James Cooke, Erzbischof von New York und Kardinal (* 1921)
- 6. Oktober: Hans Moeckel, Schweizer Komponist und Dirigent (* 1921)
- 6. Oktober: Hermann Zorn, deutscher Chemiker (* 1896)
- 7. Oktober: George Ogden Abell, US-amerikanischer Astronom (* 1927)
- 7. Oktober: Gottfried Leonhard, deutscher Politiker (* 1895)
- 8. Oktober: Robert Docking, US-amerikanischer Politiker (* 1925)
- 8. Oktober: Joan Hackett, US-amerikanische Schauspielerin (* 1934)
- 8. Oktober: Alexandre-Charles Renard, Erzbischof von Lyon und Kardinal (* 1906)
- 9. Oktober: Herbert Weichmann, Bürgermeister von Hamburg (* 1896)
- 10. Oktober: Ralph Richardson, britischer Schauspieler (* 1902)
- 10. Oktober: Heinrich Schulte, deutscher Psychiater (* 1898)
- 11. Oktober: Pauline Alderman, US-amerikanische Musikwissenschaftlerin und Komponistin (* 1893)
- 15. Oktober: Pat O'Brien, US-amerikanischer Schauspieler (* 1899)
- 16. Oktober: Willy Ritschard, Schweizer Politiker (* 1918)
- 17. Oktober: Herbert Roth, populärer Komponist und Interpret volkstümlicher Musik (* 1926)
- 17. Oktober: Raymond Aron, französischer Politologe, Soziologe, Publizist (* 1905)
- 19. Oktober: Maurice Bishop, Premierminister Grenadas (* 1944)
- 19. Oktober: Barbara Karinska, US-amerikanische Kostümbildnerin (* 1883)
- 20. Oktober: Otto Olaussen Aasen, norwegischer Skispringer, Nordischer Kombinierer und Skilangläufer (* 1894)
- 20. Oktober: Merle Travis, Country-Musiker und Songwriter (* 1917)
- 24. Oktober: Wolfgang Ecke, deutscher Schriftsteller (* 1927)
- 26. Oktober: Mike Michalske, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1904)
- 26. Oktober: Alfred Tarski, polnischer Mathematiker und Logiker (* 1901)
November [Bearbeiten]
- 1. November: Günther Bartels, deutscher Motorradrennfahrer (* 1906)
- 1. November: Anthony van Hoboken, Musikwissenschaftler (* 1887)
- 3. November: May Picqueray, französische Widerstandskämpferin und Anarchistin (* 1898)
- 5. November: Jean-Marc Reiser, französischer Comiczeichner (* 1941)
- 7. November: Umberto Mozzoni, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1904)
- 8. November: James Carroll Booker III, US-amerikanischer Blues-, Boogie- und Jazz-Pianist, Organist und Sänger (* 1939)
- 8. November: Betty Nuthall, englische Tennisspielerin (* 1911)
- 15. November: Arno Babadschanjan, armenischer Komponist (* 1921)
- 18. November: Walentin Chorell, finnlandschwedischer Schriftsteller und Drehbuchautor (* 1912)
- 22. November: Leonard Wibberley, irisch-US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist (* 1915)
- 26. November: Carl Seemann, deutscher Pianist (* 1910)
- 27. November: Alpo Aho, finnischer Bandyspieler (* 1934)
- 27. November: Marta Traba, argentinische Schriftstellerin und Kunsthistorikerin (* 1930)
- 28. November: Stefan Skoumal, deutscher und österreichischer Fußballspieler (* 1909)
Dezember [Bearbeiten]
- 4. Dezember: Kurt Schwabe, deutscher Chemiker (* 1905)
- 5. Dezember: Robert Aldrich, US-amerikanischer Regisseur (* 1918)
- 5. Dezember: Casandra Damirón, dominikanische Sängerin (* 1919)
- 7. Dezember: Antal Molnár, ungarischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1890)
- 8. Dezember: Slim Pickens, US-amerikanischer Filmschauspieler (* 1919)
- 13. Dezember: Mary Renault, britische Schriftstellerin (* 1905)
- 15. Dezember: Willie Bobo, US-amerikanischer Jazz-Perkussionist (* 1938)
- 16. Dezember: Grigori Alexandrow, sowjetischer Filmemacher (* 1903)
- 17. Dezember: Hashikawa Bunzō, japanischer Historiker und Politikwissenschaftler (* 1922)
- 24. Dezember: Isobel Baillie, schottische Sopranistin (* 1895)
- 25. Dezember: Rudolf Freidhof, deutscher Politiker (* 1888)
- 25. Dezember: Joan Miró, spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer (* 1893)
- 27. Dezember: Arnold Kübler, Schweizer Schriftsteller (* 1890)
- 28. Dezember: Eugène Chaboud, Rennfahrer (* 1907)
- 29. Dezember: Dennis Wilson, US-amerikanischer Musiker (The Beach Boys) (* 1944)
- 29. Dezember: Erhard Quack, deutscher Kirchenlieddichter und -Komponist (* 1904)
Tag unbekannt [Bearbeiten]
- Boris Iwanowitsch Afanassjew, russischer Eishockeytorwart und -trainer sowie Fußballspieler (* 1913)
- Sarah Affonso, portugiesische Malerin (* 1889)
- Sergo Ambarzumjan, sowjetischer Gewichtheber (* 1910)
- Hasan Arfa, iranischer General und Diplomat (* 1895)
- Alan A. Freeman, australischer Musikproduzent (* 1918)
- Tériade, griechisch-französischer Kunstkritiker und Verleger (* 1897)
- Charles S. Thomas, US-amerikanischer Politiker (* 1897)
- Abdul Zahir, afghanischer Premierminister (* 1910)
Nobelpreise [Bearbeiten]
- Physik: Subrahmanyan Chandrasekhar und William A. Fowler
- Chemie: Henry Taube
- Medizin: Barbara McClintock
- Literatur: William Golding
- Friedensnobelpreis: Lech Wałęsa
Musik [Bearbeiten]
- Michael Jackson steht mit seinem Album Thriller 37 Wochen auf Platz 1 der amerikanischen Album-Charts. Thriller wird das erfolgreichste Album der Popgeschichte.
- Madonna schafft mit der Single Holiday den internationalen Durchbruch.
- Nena veröffentlicht ihren Welthit 99 Luftballons.
- The Red Hot Chili Peppers wurden gegründet.
- Alphaville wurden gegründet.
- Vader wird gegründet.
- Ideal lösen sich offiziell auf.
- Kiss zeigen sich zum ersten Mal ungeschminkt in der Öffentlichkeit.
- Die Toten Hosen veröffentlichen ihren Klassiker Opel-Gang.
- Metallica veröffentlichen ihr Debütalbum Kill ’Em All.
- Slayer veröffentlichen ihr Debütalbum Show No Mercy.
- Bathory wird gegründet.
- Die Pet Shop Boys wurden gegründet.
- Corinne Hermès gewinnt am 23. April in München mit dem Lied Si la vie est cadeau für Luxemburg die 28. Auflage des Eurovision Song Contest.
- Roland Kaiser gewinnt zum ersten Mal in Bremen den deutschen Schlagerpokal mit 9:6 Stimmen gegen Peter Schilling.
- Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1983).
- AC/DC veröffentlichen ihr achtes internationales Studioalbum „Flick Of The Switch“.
- Van Halen bringen am 31. Dezember ihr Album 1984 heraus.
- Megadeth wird gegründet.
Weblinks [Bearbeiten]
-
Commons: 1983 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Lebendiges virtuelles Museum Online
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Der Spiegel 29/1983: Jetzt ruft Strauß plötzlich April, April! (Deutsch) In: spiegel.de. Der Spiegel. 18. Juli 1983. Abgerufen am 15. September 2012.
- ↑ a b Buddhismus in Österreich (Deutsch) In: buddhismus-austria.at. Der Buddhismus in Österreich. Abgerufen am 15. September 2012.


