1991
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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
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| 1991 | |
|---|---|
Augustputsch in Moskau |
Richard von Weizsäcker ernennt am 17. Januar Helmut Kohl zum Bundeskanzler. |
| 1991 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2744 |
| Armenischer Kalender | 1439–1440 |
| Äthiopischer Kalender | 1983–1984 |
| Bahai-Kalender | 147–148 |
| Bengalischer Kalender | 1397–1398 |
| Berber-Kalender | 2941 |
| Buddhistischer Kalender | 2535 |
| Burmesischer Kalender | 1353 |
| Byzantinischer Kalender | 7499–7500 |
| Chinesischer Kalender | |
| – Ära | 4687–4688 oder 4627–4628 |
| – 60-Jahre-Zyklus |
Metall-Pferd (庚午, 7)– |
| Französischer Revolutionskalender |
CXCIX–CC 199–200 |
| Hebräischer Kalender | 5751–5752 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Sambat | 2047–2048 |
| – Shaka Samvat | 1913–1914 |
| Iranischer Kalender | 1369–1370 |
| Islamischer Kalender | 1411–1412 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Heisei 3 |
| – Kōki | 2651 |
| Koptischer Kalender | 1707–1708 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4324 |
| – Juche-Ära | 80 |
| Minguo-Kalender | 80 |
| Seleukidischer Kalender | 2302–2303 |
| Thai-Solar-Kalender | 2534 |
Inhaltsverzeichnis |
Jahreswidmungen [Bearbeiten]
- Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) ist Baum des Jahres (Kuratorium Baum des Jahres/Deutschland)
- Das Kleine Knabenkraut (Orchis morio) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
Ereignisse [Bearbeiten]
Politik und Weltgeschehen [Bearbeiten]
Januar [Bearbeiten]
- 1. Januar: Flavio Cotti wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Das Beitrittsgebiet übernimmt westdeutsches Steuerrecht
- 1. Januar: Das Stromeinspeisungsgesetz für Erneuerbare Energien (StrEG) tritt in Kraft und fördert entscheidend die Stromerzeugung durch regenerative Energien in Deutschland
- 2. Januar: Israel eröffnet nach langer Pause wieder ein Konsulat in Moskau
- 12. Januar: Präsident Arnold Rüütel, Estland, und Präsident Boris Jelzin, Russland, unterzeichnen in Moskau einen Grundlagenvertrag zwischen den beiden Ländern
- 13. Januar: Beim Sturm des litauischen Fernsehturms in Vilnius werden 14 unbewaffnete und friedliche Litauer ermordet und über 1.000 verletzt (Vilniusser Blutsonntag).
- 13. Januar: Präsidentschaftswahlen in Portugal. Mário Soares wiedergewählt.
- 16. Januar: Beginn von Luftangriffen auf den Irak
- 17. Januar: Beginn der militärischen Befreiung Kuwaits
- 17. Januar: Helmut Kohl wird vom ersten gesamtdeutschen Bundestag als Bundeskanzler wiedergewählt
- 17. Januar: König Harald V. wird Staatsoberhaupt in Norwegen
- 20. Januar: Erste freie und demokratische Wahlen in São Tomé und Príncipe
- 20. Januar: Es gibt fünf Tote, als sowjetische Spezialeinheiten das von lettischen Milizen verteidigte Gebäude des Innenministeriums in Riga angreifen, sich aber nach vier Stunden zurückziehen.[1]
Februar [Bearbeiten]
- 1. Februar: Im Zweiten Golfkrieg sind die irakischen Truppen nach der Schlacht von Khafji gezwungen, sich nach dem Sieg der Streitkräfte Saudi-Arabiens aus saudischem Gebiet zurückzuziehen.
- 3. Februar: Die Kommunistische Partei Italiens benennt sich in Partito Democratico della Sinistra (PDS) um. Am 12. Dezember spalten sich von ihr treue Kommunisten als Partito della Rifondazione Comunista ab.
- 6. Februar: Der Irak bricht die diplomatischen Beziehungen zu den USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Ägypten und Saudi-Arabien wegen „ungerechter militärischer Aggression“ ab.
- 9. Februar: Der am 11. Dezember 1989 zwischen Indonesien und Australien ausgehandelte Timor Gap Treaty (Timorgrabenvertrag) wird rechtsgültig. Im Timorgraben liegen große Erdöl- und Erdgasvorkommen. Osttimor wird Jahre später auf das Einhalten des Vertragswerks pochen.
- 28. Februar: Waffenstillstand mit dem Irak nach dem zweiten Golfkrieg
- Februar: Visegrád-Abkommen zur engeren Kooperation zwischen Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei. Damit begründen sie das ostmitteleuropäische Pendant zur Benelux
März [Bearbeiten]
- 3. März: Fast 78 % der Bürger Estlands sind für die Wiederherstellung der Unabhängigkeit
- 3. März: Lettland. Volksabstimmung über Unabhängigkeit von der Sowjetunion
- 3. März: Miguel Trovoada wird nach gewonnener Wahl Staatspräsident São Tomé und Príncipes
- 14. März: Der vor irakischen Invasionstruppen geflohene Emir von Kuwait, Dschabir al-Ahmad al-Dschabir as-Sabah, kehrt nach dem Zweiten Golfkrieg aus seinem Exil in Saudi-Arabien in sein Land zurück.
- 15. März: Ratifikation des Zwei-plus-Vier-Vertrages zur Wiedervereinigung Deutschlands unter Zustimmung der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges
- 22. März: Das Landgericht Essen verurteilt die beiden Gladbecker Geiselnehmer wegen der Ermordung eines 15-jährigen Italieners und einer 18-jährigen Bremerin im August 1988 zu lebenslanger Haft
- 25. März: Beginn des Ersten internationalen Treffens süd- und zentralamerikanischer Indiofrauen in Lima
- 26. März: Gabun gibt sich eine neue Verfassung. Schwerpunkt: Mehrheitsdemokratie
- 26. März: Ein Militärputsch beendet in Mali die über 22-jährige Herrschaft des Staatspräsidenten Moussa Traoré. Der Oberstleutnant Amadou Toumani Touré fungiert in der Folge als Übergangspräsident bis zu demokratischen Wahlen.
- 31. März: In Albanien finden die ersten freien Wahlen statt
- 31. März: Auflösung des Warschauer Pakts (militärische Strukturen)
April [Bearbeiten]
- 1. April: Der Vorsitzende der Treuhandanstalt Detlev Karsten Rohwedder wird in seiner Wohnung ermordet
- 3. April: Waffenstillstandresolution. Enthält die Verpflichtung zur Beseitigung sämtlicher Massenvernichtungswaffen sowie Raketen über 150 km Reichweite im Irak
- 9. April: Georgien. Zweite Unabhängigkeitserklärung
- 22. April: Ein Erdbeben der Stärke 7,5 macht den Hafen von Puerto Limón in Costa Rica für den Schiffsverkehr unpassierbar, Schäden an der ganzen Atlantikküste, von Bocas del Toro (Panamá) bis zum Vulkan Turrialba spürbar, 47 Tote
- 29. April: Erstes Verfassungsgesetz in Albanien
Mai [Bearbeiten]
- 3. Mai: Deklaration von Windhuk: Erklärung der UNESCO zur Pressefreiheit.
- 12. Mai: Erste demokratische Parlamentswahlen in Nepal.
- 21. Mai: Äthiopien. Mengistu flieht nach Simbabwe.
- 26. Mai: Georgien. Swiad Gamsachurdia wird Staatspräsident.
- 31. Mai: Die Bürgerkriegsparteien Angolas stimmen in Bicesse, Portugal, dem Waffenstillstand, der Schaffung von gemeinsamen Streitkräften und der Abhaltung freier Wahlen unter internationaler Beobachtung zu.
- 31. Mai: Das „Haus der jungen Talente“, bedeutender Veranstaltungsort für Konzerte, Galerien und Tanzabende der DDR in Berlin-Mitte schließt.
Juni [Bearbeiten]
- 2. Juni: Aufnahme des fahrplanmäßigen Hochgeschwindigkeitsverkehrs in Deutschland mit dem Intercity-Express
- 10. Juni: Der Vulkanausbruch des Mount Pinatubo zwingt auf der Philippinen-Insel Luzon zur Evakuierung der Clark Air Base, einer der größten Militärbasen der Geschichte.
- 12. Juni: In Russland wird zum ersten Mal ein Präsident direkt vom Volk gewählt. Boris Jelzin gewinnt die Wahl mit 57,3 % der Stimmen
- 17. Juni: „Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“ zwischen Deutschland und Polen
- 19. Juni: Abzug der russischen Truppen aus Ungarn
- 20. Juni: Der Bundestag beschließt den Umzug von Bonn nach Berlin
- 25. Juni: Jugoslawien: Unabhängigkeit von Kroatien und Slowenien
Juli [Bearbeiten]
- 1. Juli: Auflösung des Warschauer Paktes
- 1. Juli: Schweden beantragt die Mitgliedschaft in der EU
- 7. Juli: Brioni-Abkommen – Vorläufige Aussetzung der kroatischen und slowenischen Unabhängigkeit für drei Monate.
- 12. Juli: Mauretanien bekommt eine neue Verfassung
- 17. Juli: Bulgarien: Die neue Verfassung tritt in Kraft
- 31. Juli: Unterzeichnung des START-Vertrages
August [Bearbeiten]
- 1. August: 700-Jahr Feier der Schweizerischen Eidgenossenschaft
- 6. August: 12. Verfassungsänderung in Bangladesch
- 8. August: Der Sendemast Radio Warschau stürzt ein
- 8. August: Die Leichen von Schapur Bachtiar und seinem Sekretär werden gefunden. Der frühere Ministerpräsident ist am 6. August mitsamt seinem Getreuen im französischen Exil von Mitarbeitern des Geheimdienstes VEVAK der Islamischen Republik Iran ermordet worden.
- 14. August: Laos: Erste republikanische Verfassung
- 19. August: Sowjetunion: Putschversuch gegen Michail Gorbatschow
- 20. August: Estland. Unabhängigkeit von Russland
- 21. August: Lettland. Die Verfassung von 1922 wird wieder in Kraft gesetzt. Lettland wird wieder unabhängig
- 24. August: Die Ukraine wird unabhängig
- 27. August: Anerkennung der baltischen Staaten durch Deutschland
- 27. August: Moldawien wird unabhängig
- 28. August: Deutschland nimmt diplomatische Beziehungen zu Estland und Lettland auf
- 29. August: Kasachstan. Schließung des Atomwaffentestgelände Semipalatinsk
- 30. August: Aserbaidschan. Mutalibow wird Präsident
- 31. August: Kirgisistan und Usbekistan werden unabhängig
September [Bearbeiten]
- 1. September: Liechtenstein wird Vollmitglied in der EFTA
- 2. September: Lettland. Als erster Botschafter überreichte Graf Hagen Lambsdorff sein Beglaubigungsschreiben
- 2. September: Anerkennung der baltischen Staaten durch die USA
- 2. September: Die Republik Bergkarabach erklärt ihre Unabhängigkeit
- 6. September: Die Sowjetunion erkennt die Unabhängigkeit Lettlands an
- 8. September: Mazedonien wird unabhängig
- 9. September: Tadschikistan wird unabhängig
- 10. September: Estland. Aufnahme in die KSZE
- 11. September: Offizieller Besuch von Deutschlands Außenminister Hans-Dietrich Genscher in Tallinn, Estland
- 17. September: Die Marshallinseln, Mikronesien, Lettland, Litauen, Estland und die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea) treten den Vereinten Nationen bei
- 21. September: Armenien erhält seine Unabhängigkeit
Oktober [Bearbeiten]
- 1. Oktober: Neue Verfassung in Sierra Leone
- 1. Oktober: Das Kappen der Telefon-, Strom- und Wasserversorgung ist Auftakt der Schlacht um Dubrovnik zwischen der Jugoslawischen Volksarmee und kroatischen Verteidigern der Stadt im Kroatienkrieg.
- 1. Oktober: Das Abkommen zur Erhaltung der Seehunde im Wattenmeer tritt in Kraft
- 6. Oktober: Parlamentswahlen in Portugal. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsident Aníbal Cavaco Silva verteidigen ihre absolute Mehrheit.
- 7. Oktober: Zagreb, Kroatien, wird von Serbien bombardiert
- 7. Oktober: Litauen wird Mitglied in der UNESCO
- 9. Oktober: Bulgarien. Abschluss des „Deutsch-Bulgarischen Vertrages“, (regelt die Zusammenarbeit)
- 13. Oktober: Bulgarien. Erste Parlamentswahlen nach der neuen Verfassung
- 14. Oktober: Estland wird Mitglied in der UNESCO
- 14. Oktober: Lettland wird Mitglied in der UNESCO
- 15. Oktober: Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte durch Estlands Präsident Arnold Rüütel
- 16. Oktober: Armenien. Lewon Ter-Petrosjan wurde zum Präsidenten gewählt
- 18. Oktober: Aserbaidschan. Unabhängigkeitserklärung
- 21. Oktober: Tuvalu wird Mitglied in der UNESCO
- 23. Oktober: Unterzeichnung der Pariser Friedensverträge durch Kambodscha
- 27. Oktober: Erste demokratische Wahlen in Polen[2]
- 27. Oktober: Unabhängigkeitserklärung von Turkmenistan
- 31. Oktober: Erste freie Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Sambia. Der seit 1964 regierende Kenneth Kaunda wird abgewählt.
November [Bearbeiten]
- 6. November: Aufnahme Polens in den Europarat
- 6. November: 47 Frauen in Riad (Saudi-Arabien) fahren im Auto-Konvoi durch die Stadt. Erste Frauenaktion der saudischen Geschichte
- 6. November: In der Russischen Föderation wird die Kommunistische Partei verboten.
- 6. November: Wegen seiner Verwicklung in den Augustputsch in Moskau wird der sowjetische Geheimdienst KGB aufgelöst. Seine Aufgaben werden den neuen Behörden FSB und Sluschba Wneschnei Raswedki übertragen.
- 12. November: Beim Santa-Cruz-Massaker in Osttimor sterben über 270 Menschen, viele verschwinden spurlos
- 17. November: Neue Verfassung in Mazedonien
- 21. November: Gemeinsame Erklärung des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow
- 26. November: Die Vereinigten Staaten übergeben den Philippinen ihren Militärstützpunkt Clark Air Base auf der Insel Luzon. Der philippinische Senat hatte vorher eine Verlängerung des Abkommens mit den USA abgelehnt.
Dezember [Bearbeiten]
- 1. Dezember: In Frankfurt am Main wird zum ersten Mal die Kommunale Ausländervertretung (KAV) gewählt.
- 1. Dezember: In einem Referendum bestätigen die Wähler in der Ukraine mit großer Mehrheit die schon erklärte Unabhängigkeit des Staates von der Sowjetunion.
- 3. Dezember: Die Vollversammlung der Vereinten Nationen wählt als ersten Vertreter einer afrikanischen Nation den Ägypter Boutros Boutros-Ghali zum neuen Generalsekretär. Er tritt sein Amt am 1. Januar 1992 an und folgt auf den Peruaner Javier Pérez de Cuéllar.
- 4. Dezember: Einführung des Mehrparteiensystems auf den Seychellen
- 8. Dezember: Russland, die Ukraine und Weißrussland beschließen als letzte in der Sowjetunion verbliebene Staaten die Auflösung derselben sowie die Gründung der Gemeinschaft unabhängiger Staaten
- 9. Dezember: Europäischer Rat erzielt in Maastricht Einigung über Entwurf des Vertrags über EU
- 10. Dezember: Referendum über die Unabhängigkeit von Aserbaidschan in Bergkarabach
- 12. Dezember: Die Russische SFSR tritt aus der Sowjetunion aus
- 14. Dezember: Berlin. Die erste Mayday-Veranstaltung findet statt
- 16. Dezember: Kasachstan wird unabhängig
- 16. Dezember: Ungarn unterzeichnet den Assoziierungsvertrag mit der EU
- 16. Dezember: Die umstrittene Resolution 3379 der UN-Generalversammlung vom 10. November 1975, die unter anderem Zionismus als eine Form von Rassismus einstuft, wird nach erneuter Abstimmung zurückgenommen.
- 21. Dezember: Der GUS treten folgende Staaten bei: Aserbaidschan, Armenien, Kasachstan, Moldawien, Tadschikistan, Turkmenistan, und Usbekistan
- 22. Dezember: Kirgisistan tritt der GUS bei
- 23. Dezember: Guinea gibt sich eine neue Verfassung
- 23. Dezember: Deutschland erkennt die Unabhängigkeit Kroatiens von Jugoslawien an
- 23. Dezember: Neue, demokratische Verfassung in Slowenien
- 24. Dezember: Burkina Faso. Blaise Compaoré wird zum Staatspräsident gewählt
- 24. Dezember: Russland bekommt einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen
- 25. Dezember: Michail Gorbatschow tritt von seinem Amt als Präsident der Sowjetunion zurück
- 25. Dezember: Georgien wird durch die Auflösung der UdSSR staatlich unabhängig
- 26. Dezember: Der Oberste Sowjet tritt zusammen und beschließt die Auflösung der Sowjetunion, deren juristische Nachfolge die Russische Föderation antritt
- 31. Dezember: Die Sowjetunion hört offiziell auf zu bestehen
- 31. Dezember: Letzter Sendetag des Deutschen Fernsehfunks, des früheren DDR-Fernsehen
- 31. Dezember: Anerkennung Kasachstans durch Deutschland
- Die Schweiz führt als erster Staat der Erde ein landesweites System für das Recycling von Elektronikschrott ein
Wirtschaft [Bearbeiten]
- 11. März: Der britische Nachrichtensender BBC World Service Television beginnt mit seinen Sendungen.
- 10. Oktober: Die Neue Berliner Illustrierte, eine früher in der DDR gesuchte Zeitschrift, erscheint zum letzten Mal.
- 30. Oktober: Die von der Namenspatin Elisabeth II. eröffnete Queen Elizabeth II Bridge ergänzt das Verkehrsensemble Dartford Crossing als Teil der Ringautobahn um London.
- Gründung der Sachsen LB, Deutschlands jüngste Landesbank
- Die VIAG AG übernimmt die Mehrheit am Verpackungskonzern Schmalbach-Lubeca
Wissenschaft und Technik [Bearbeiten]
- 15. Januar: Ringförmige Sonnenfinsternis in Australien und Neuseeland
- 5. April: Mit der STS-37-Mission des Space Shuttle Atlantis wird der Wissenschaftssatellit Compton Gamma Ray Observatory in eine Erdumlaufbahn gebracht. Zu den Aufgaben dieses Weltraumteleskops für Gammaastronomie zählt unter anderem eine Durchmusterung des Universums.
- 11. Juli: Totale Sonnenfinsternis in Mittel- und Südamerika
- 6. August: Der britische Informatiker Tim Berners-Lee vom Schweizer Kernforschungszentrum CERN lädt seine Kollegen in einem Diskussionsforum ein, einen Hyperlink anzuklicken.
- 17. September: Version 0.01 des Linux Kernels wird von Linus Torvalds veröffentlicht.[3]
- 19. September: Ötzi wird in den Südtiroler Alpen gefunden.
- 25. Oktober: Das Langstreckenflugzeug Airbus A340 hebt zu seinem Erstflug ab.
- 3. Dezember: In der Galaxie Messier 84 im Sternbild Jungfrau wird eine Supernova entdeckt.
- Kreisgrabenanlage von Goseck wird wiederentdeckt
- Erstmalige Vergabe des Walter-Arndt-Preis für Nachwuchswissenschaftler
Gesellschaft [Bearbeiten]
- 18. März: Der französische Rechtspopulist Jean-Marie Le Pen wird von einem Gericht in Versailles zu einer Geldstrafe von 1,2 Millionen Francs verurteilt, weil er Gaskammern als ein Detail in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs bezeichnet hat.
- 14. Juni: Frauenstreik
- 21. September: Gründung der deutschsprachigen Schwestern der Perpetuellen Indulgenz in Heidelberg
- 6. Oktober: Die Filmschauspielerin Elizabeth Taylor heiratet den Bauarbeiter Larry Fortensky, den sie bei einer Entzugstherapie kennengelernt hat. Von diesem siebten Ehemann wird sie sich fünf Jahre später trennen.
- 16. Oktober: Im texanischen Killeen erschießt ein Amokläufer 23 Menschen in einer Cafeteria und verletzt 20, ehe er sich selbst tötet.
Kultur [Bearbeiten]
Siehe auch: 1991#Musik
- 1. Januar: In Salzburg wird im Festspielhaus durch das Mozarteumorchester das Mozartjahr 1991 eröffnet.
- 19. März: Uraufführung der Oper The Death of Klinghoffer von John Adams in Brüssel.
- 9. April: Das KunstHausWien wird eröffnet. Das Museum zeigt Werke des Künstlers Friedensreich Hundertwasser als Dauerausstellung.
- Juni: Eröffnung des Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main.
- 5. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Namibia. In Kraft seit dem 28. Januar 1994
- Eröffnung des Ludwig Forum für Internationale Kunst
- Eröffnung des Neuen Museum Weserburg Bremen
- Südböhmische Universität Budweis entsteht
- Gründung des Art-Loss-Register
- Erstmalige Vergabe des Ig-Nobelpreises
- Gründung des Museum der Roma-Kultur
- Aufgrund des Golfkrieges fällt der Karneval in Deutschland aus.
Sport [Bearbeiten]
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 17. März: In einem Dopingtest wird bei Diego Maradona, einen beim SSC Neapel unter Vertrag stehenden Fußballspieler, der Gebrauch von Kokain festgestellt. In der Folge kommt es zum Vertragsende und dem Spieler wird eine 15 Monate dauernde Sperre auferlegt.
- 19. April: Evander Holyfield gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen George Foreman im Convention Center, Atlantic City, durch Sieg nach Punkten.
- 2. Juni: Mit einem 1:0 über den Eisenhüttenstädter FC Stahl gewinnt Hansa Rostock in Berlin zum letzten mal den NOFV-Pokal (zu DDR-Zeiten: FDGB-Pokal).
- 15. Juni: Mit einem 6:2 über den 1. FC Köln wird der 1. FC Kaiserslautern zum dritten Mal deutscher Fußballmeister.
- 25. Juni: Gründung der ULEB in Rom.
- Ayrton Senna wird zum dritten und letzten Mal Formel 1-Weltmeister.
Katastrophen [Bearbeiten]
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- 21. März: Al Mishab, Saudi-Arabien. Bei der Landung verunglückt eine Lockheed C-130 der Königlich Saudischen Luftwaffe, wobei 98 von 101 Menschen an Bord umkamen
- 29. April: Patuakhali, Bangladesch. Ein vom Indischen Ozean herangezogener Zyklon (Bangladesch-Zyklon von 1991) löst eine gewaltige Flutwelle aus, die die Küstenregionen Bangladeschs zerstört. Die Katastrophe fordert 200.000 Tote und mindestens eine halbe Million Obdachlose
- 26. Mai: Bei der Boeing 767 des Lauda-Air-Flug 004 schaltet sich nahe Bangkok durch einen Systemfehler im Steigflug die Schubumkehr beim linken Triebwerk ein. Dadurch stürzt die Maschine ab. Es kommen 213 Passagiere und zehn Crewmitglieder ums Leben.
- 1. Juni: Ausbruch des Pinatubo, Philippinen. Etwa 1.000 Tote, 400.000 Obdachlose
- 11. Juli: Jeddah, Saudi-Arabien. Eine gecharterte Douglas DC-8 der kanadischen Nationair mit islamischen Pilgern auf dem Rückweg nach Nigeria stürzt kurz nach dem Start ab. Alle 261 Menschen an Bord sterben. Grund sind beim Start in Brand geratene Reifen
- 5. Oktober: Jakarta, Indonesien. Wegen eines Triebwerksbrandes stürzt eine Lockheed C-130 der indonesischen Luftwaffe ab. Nur einer der 135 Insassen überlebt, am Boden sterben zwei Personen
- 19. Oktober: Erdbeben der Stärke 7,0 in Indien, etwa 2.000 Tote
- 16. Dezember: vor Safaga, Ägypten. Das ägyptische Fährschiff „Salem Express“ läuft auf ein Riff und sinkt. Über 700 Personen kommen ums Leben, etwa 200 können gerettet werden
Geboren [Bearbeiten]
Januar [Bearbeiten]
- 2. Januar: Davide Santon, italienischer Fußballspieler
- 2. Januar: Marcel Schliedermann, deutscher Handballspieler
- 3. Januar: Andrew Agozzino, kanadischer Eishockeyspieler
- 3. Januar: Nina Schiffer, deutsche Schwimmerin
- 4. Januar: Pascal Bodmer, deutscher Skispringer
- 5. Januar: Odile Ahouanwanou, beninische Leichtathletin
- 7. Januar: Danny Blum, deutscher Fußballspieler
- 7. Januar: Eden Hazard, belgischer Fußballspieler
- 9. Januar: Lucas Albrecht, deutscher Fußballspieler
- 12. Januar: Robin Lässer, deutscher Motorradrennfahrer
- 12. Januar: Pixie Lott, britische Pop-/Soulsängerin, Songwriterin und Schauspielerin
- 15. Januar: Isabelle Linden, deutsche Fußballspielerin
- 18. Januar: Katharina Bunk, deutsche Gedächtnissportlerin
- 18. Januar: Lasse Sobiech, deutscher Fußballspieler
- 20. Januar: Jolyon Palmer, britischer Rennfahrer
- 20. Januar: Jacqueline Seifriedsberger, österreichische Skispringerin
- 21. Januar: Xavier Quevedo, venezolanischer Radrennfahrer
- 22. Januar: Yann Cunha, brasilianischer Rennfahrer
- 22. Januar: Alex MacDowall, britischer Autorennfahrer
- 22. Januar: Stefan Kolb, deutscher Fußballspieler
- 22. Januar: Elizabeth Simmonds, britische Rückenschwimmerin
- 22. Januar: Matwei Subow, russischer Bahn- und Straßenradrennfahrer
- 22. Januar: Felice Vecchione, italienischer Fußballspieler
- 24. Januar: Turid Knaak, deutsche Fußballspielerin
- 25. Januar: Svenja Huth, deutsche Fußballspielerin
- 25. Januar: Nigel Melker, niederländischer Rennfahrer
- 26. Januar: Grégoire Demoustier, französischer Autorennfahrer
- 26. Januar: Pål Varhaug, norwegischer Rennfahrer
- 27. Januar: Aleksandar Ignjovski, serbischer Fußballspieler
- 27. Januar: Markus Pommer, deutscher Rennfahrer
Februar [Bearbeiten]
- 3. Februar: Elena Curtoni, italienische Skirennläuferin
- 3. Februar: Stefan Hierländer, österreichischer Fußballspieler
- 3. Februar: Nikola Hofmanova, österreichische Tennisspielerin
- 3. Februar: Viktor Noring, schwedischer Fußballspieler
- 3. Februar: Adrian Quaife-Hobbs, britischer Rennfahrer
- 4. Februar: Mathew Allan Leckie, australischer Fußballspieler
- 6. Februar: Bruno Andrade, brasilianischer Rennfahrer
- 6. Februar: Ida Njåtun, norwegische Eisschnellläuferin
- 6. Februar: Anna Wladimirowna Sidorowa, russische Curlerin
- 6. Februar: Max Stahr, deutscher Radrennfahrer
- 9. Februar: Marco Stiepermann, deutscher Fußballspieler
- 10. Februar: Florian Schabereiter, österreichischer Skispringer
- 12. Februar: Casey Abrams, US-amerikanischer Sänger
- 13. Februar: Aliaksei Abromchyk, weißrussischer Biathlet
- 14. Februar: Torben Brinkmann, deutscher Schauspieler
- 15. Februar: Alexander Langlitz, deutscher Fußballspieler
- 16. Februar: Sami Niemi, finnischer Skispringer
- 17. Februar: Bonnie Wright, britische Schauspielerin
- 18. Februar: Malese Jow, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 18. Februar: Henry Surtees, britischer Rennfahrer († 2009)
- 21. Februar: Manfred Starke, namibischer Fußballspieler
- 24. Februar: Tom Gladdis, britischer Rennfahrer
- 25. Februar: Arnor Angeli, belgischer Fußballspieler
- 25. Februar: Gerran Howell, britischer Schauspieler
- 25. Februar: Tony Oller, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Februar: Adrien Tambay, französischer Rennfahrer
- 25. Februar: Gustavo Yacamán, kolumbianischer Rennfahrer
- 26. Februar: Rhyan Bert Grant, australischer Fußballspieler
März [Bearbeiten]
- 2. März: Kofi Danning, australischer Fußballspieler
- 2. März: Marc Hornschuh, deutscher Fußballspieler
- 5. März: Michael Hayböck, österreichischer Skispringer
- 8. März: Krzysztof Miętus, polnischer Skispringer
- 8. März: Stefanie Schriever, deutsche Handballspielerin
- 10. März: Artak Aleksanyan, armenischer Fußballspieler
- 11. März: Alessandro Florenzi, italienischer Fußballspieler
- 12. März: Felix Kroos, deutscher Fußballspieler
- 12. März: Fabian Schomburg, deutscher Handballspieler
- 13. März: François Affolter, Schweizer Fußballspieler
- 13. März: Menasheh Idafar, britischer Rennfahrer
- 14. März: Jimmy Eriksson, schwedischer Rennfahrer
- 15. März: Emrecan Afacanoğlu, türkischer Fußballspieler
- 15. März: Kevin Müller, deutscher Fußballspieler
- 20. März: Oliver Webb, britischer Rennfahrer
- 22. März: Roberto Merhi, spanischer Rennfahrer
- 22. März: Roland Putsche, österreichischer Fußballspieler
- 24. März: Tarık Çamdal, deutscher Fußballspieler
- 29. März: Hayley McFarland, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 30. März: Patrick Schranner, deutscher Rennfahrer
April [Bearbeiten]
- 4. April: Jamie Lynn Spears, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 4. April: Marlon Stöckinger, philippinischer Rennfahrer
- 5. April: Lotte Grigel, dänische Handballspielerin
- 6. April: Kim Naidzinavicius, deutsche Handballspielerin
- 6. April: Alexandra Popp, deutsche Fußballspielerin
- 10. April: Moufoutaou Adou, beninischer Fußballspieler
- 10. April: Amanda Michalka, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 11. April: Daniel Littau, deutscher Schauspieler
- 11. April: James Magnussen, australischer Schwimmer
- 13. April: Daniel Ginczek, deutscher Fußballspieler
- 15. April: Marco Terrazzino, deutscher Fußballspieler
- 20. April: Ondřej Kraják, tschechischer Fußballspieler
- 20. April: Francesco Monterosso, australischer Fußballspieler
- 21. April: Max Chilton, britischer Rennfahrer
- 21. April: Christian Klem, österreichischer Fußballspieler
- 21. April: Maximilian Kolditz, deutscher Handballspieler
- 25. April: Olivier Lombard, französischer Autorennfahrer
- 27. April: Lara Gut, Schweizer Skirennläuferin
- 28. April: Jennifer Braun, deutsche Sängerin
Mai [Bearbeiten]
- 2. Mai: Sebastian Hertner, deutscher Fußballspieler
- 3. Mai: Wael Jallouz, tunesischer Handballspieler
- 7. Mai: Daniel Juncadella, spanischer Rennfahrer
- 8. Mai: Laurens Vanthoor, belgischer Rennfahrer
- 9. Mai: Iwan Lukaschewitsch, russischer Rennfahrer
- 13. Mai: Anders Fannemel, norwegischer Skispringer
- 14. Mai: Muhammed Ildiz, österreichischer Fußballspieler türkischer Abstammung
- 15. Mai: Jennifer Hof, deutsches Mannequin und Fotomodell
- 19. Mai: Tamás Pál Kiss, ungarischer Rennfahrer
- 22. Mai: Kentin Mahé, französischer Handballspieler
- 23. Mai: Lena Meyer-Landrut, deutsche Sängerin
- 29. Mai: Layes Abdullayeva, aserbaidschanische Mittelstrecken-, Langstrecken- und Hindernisläuferin
- 29. Mai: Arijan Ademi, kroatischer Fußballspieler
- 31. Mai: Alexandre Pasche, Schweizer Fußballspieler
Juni [Bearbeiten]
- 2. Juni: Pia Hildebrand, deutsche Handballspielerin
- 4. Juni: Lorenzo Insigne, italienischer Fußballspieler
- 10. Juni: Pol Espargaró, spanischer Motorradrennfahrer
- 14. Juni: Jorge Goncalvez, venezolanischer Rennfahrer
- 14. Juni: Kostas Manolas, griechischer Fußballspieler
- 15. Juni: Andrea Barlesi, belgischer Autorennfahrer
- 15. Juni: Pascal Groß, deutscher Fußballspieler
- 20. Juni: Rasmus Lauge Schmidt, dänischer Handballspieler
- 21. Juni: Mario Fernandes, deutscher Handballspieler
- 22. Juni: Filmore Beck, deutscher Basketballspieler
- 22. Juni: Carlos Huertas, kolumbianischer Rennfahrer
- 22. Juni: Enzo Ide, belgischer Autorennfahrer
- 22. Juni: Katie Jarvis, britische Filmschauspielerin
- 22. Juni: Emil Larsen, dänischer Fußballspieler
- 27. Juni: Jordy Clasie, niederländischer Fußballspieler
- 28. Juni: Kevin De Bruyne, belgischer Fußballspieler
- 28. Juni: Stephan Rabitsch, österreichischer Straßenradrennfahrer
- 28. Juni: Seo Ju-hyeon, südkoreanische Popsängerin
- 28. Juni: Will Stevens, britischer Autorennfahrer
- 29. Juni: Joy Lee Juana Abiola-Müller, deutsche Schauspielerin
- 29. Juni: Addison Timlin, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Juni: Suk Hyun-jun, südkoreanischer Fußballspieler
Juli [Bearbeiten]
- 1. Juli: Ivan Paurević, kroatisch-deutscher Fußballspieler
- 2. Juli: Hendrik Pekeler, deutscher Handballspieler
- 6. Juli: Victoire Thivisol, französische Schauspielerin
- 9. Juli: Maciej Kot, polnischer Skispringer
- 9. Juli: Mitchel Musso, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Juli: Erik Per Sullivan, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. Juli: MacKenzie Boyd-Clowes, kanadischer Skispringer
- 15. Juli: Cornelius Maas, deutscher Handballspieler
- 17. Juli: Morten Michelsen, deutscher Handballspieler
- 19. Juli: Alina Buchschacher, Miss Schweiz 2011
- 20. Juli: Jonas Erwig-Drüppel, deutscher Fußballspieler
- 21. Juli: Andreas Wiegel, deutscher Fußballspieler
- 25. Juli: Amanda Kurtović, norwegische Handballspielerin
- 25. Juli: Jules Lanclume, französischer Radrennfahrer
- 27. Juli: Klaus Bachler, österreichischer Rennfahrer
- 27. Juli: Robin John, deutscher Handballspieler
- 29. Juli: Ariel Borysiuk, polnischer Fußballspieler
- 29. Juli: Irakli Logua, russischer Fußballspieler
- 29. Juli: Bruno Palli, venezolanischer Automobilrennfahrer
- 29. Juli: Ramona Siebenhofer, österreichische Skirennläuferin
- 29. Juli: Sung Ji-hyun, südkoreanische Badmintonspielerin
- 30. Juli: Diana Vickers, englische Popsängerin und Schauspielerin
August [Bearbeiten]
- 2. August: Benjamin Seidel, deutscher Schauspieler
- 3. August: Philip Petermann, österreichischer Fußballtorwart
- 5. August: Esteban Gutiérrez, mexikanischer Rennfahrer
- 6. August: Laura Stahnke, deutsche Schauspielerin
- 7. August: Robin Frijns, niederländischer Rennfahrer
- 14. August: Richard Freitag, deutscher Skispringer
- 14. August: Charlotte Nicdao, australische Schauspielerin
- 17. August: Austin Butler, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. August: Richard Bradley, britisch-singapurischer Rennfahrer
- 17. August: Roberta D’Agostina, italienische Skispringerin
- 17. August: Steven Zuber, Schweizer Fußballspieler
- 21. August: Lionel Miny, französischer Radrennfahrer
- 23. August: Jennifer Abel, kanadische Wasserspringerin
- 24. August: Stefan Bell, deutscher Fußballspieler
- 25. August: Markus Fuchs, deutscher Handballspieler
- 25. August: Gershon Koffie, ghanaischer Fußballspieler
- 26. August: Arnaud Démare, französischer Radrennfahrer
- 26. August: Andreas Schröder, deutscher Handballspieler
- 28. August: Andrej Pejic, australisches Model
- 29. August: Anikó Kovacsics, ungarische Handballspielerin
- 31. August: António Félix da Costa, portugiesischer Rennfahrer
- 31. August: Moreno Hofland, niederländischer Radsportler
- 31. August: Artūrs Kļimovičs, lettischer Fußballspieler
- 31. August: Shi Tingmao, chinesische Wasserspringerin
September [Bearbeiten]
- 5. September: Skandar Keynes, britischer Schauspieler
- 5. September: Cristian Rossi, italienischer Radrennfahrer
- 9. September: Kelsey Chow, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. September: Hannah Hodson, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. September: Jonathan Rafael da Silva, brasilianischer Fußballspieler
- 19. September: Alexandre Mabboux, französischer Skispringer
- 19. September: Linda Teodosiu, deutsche Sängerin
- 22. September: Kamen Chadschiew, bulgarischer Fußballspieler
- 23. September: Trevor Morrice, kanadischer Skispringer
- 23. September: Melanie Oudin, US-amerikanische Tennisspielerin
- 23. September: Nick van der Lijke, niederländischer Radrennfahrer
- 25. September: Stine Bredal Oftedal, norwegische Handballspielerin
- 25. September: Alexander Rossi, US-amerikanischer Rennfahrer
- 26. September: Greta Koçi, albanische Pop-Sängerin
- 27. September: Alexander Becker, deutscher Handballspieler
Oktober [Bearbeiten]
- 2. Oktober: Denni Djozic, deutscher Handballspieler
- 5. Oktober: Arthur Pic, französischer Rennfahrer
- 7. Oktober: Simon Cho, US-amerikanischer Shorttracker
- 7. Oktober: Eyal Golasa, israelischer Fußballspieler
- 7. Oktober: Stefan Marinovic, neuseeländischer Fußballspieler
- 7. Oktober: Kevin Mirocha, deutscher Rennfahrer
- 8. Oktober: Florian Moll, deutscher Schwimmer
- 8. Oktober: Patric Niederhauser, Schweizer Autorennfahrer
- 8. Oktober: David Ostella, kanadischer Rennfahrer
- 8. Oktober: Sebastian Owuya, schwedischer Eishockeyspieler
- 10. Oktober: Gabriella Cilmi, australische Sängerin
- 12. Oktober: Thiemo Storz, deutscher Automobilrennfahrer
- 16. Oktober: John & Edward Grimes (Jedward), irische Pop-Sänger
- 16. Oktober: Kevin Pannewitz, deutscher Fußballspieler
- 17. Oktober: Tessa James, australische Schauspielerin
- 19. Oktober: Morten Dibbert, deutscher Handballspieler
- 25. Oktober: Manuel Schönhuber, deutscher Fußballspieler
- 28. Oktober: Orhan Ademi, schweizerisch-mazedonischer Fußballspieler
- 29. Oktober: Tom Devriendt, belgischer Radrennfahrer
- 29. Oktober: Oscar Lindberg, schwedischer Eishockeyspieler
- 29. Oktober: Ramón Piñeiro, spanischer Rennfahrer
- 29. Oktober: Nikita Igorewitsch Saizew, russischer Eishockeyspieler
- 29. Oktober: Harry Tincknell, britischer Rennfahrer
- 30. Oktober: Danell Leyva, US-amerikanischer Geräteturner
- 31. Oktober: Jordan-Claire Green, US-amerikanische Schauspielerin
November [Bearbeiten]
- 1. November: Lisa Magdalena Agerer, österreichisch-italienische Skirennläuferin
- 1. November: David Müller, deutscher Fußballspieler
- 4. November: Alon Day, israelischer Rennfahrer
- 7. November: Felix Rosenqvist, schwedischer Rennfahrer
- 7. November: Katharina Wien, deutsche Schauspielerin
- 9. November: Čestmír Kožíšek, tschechischer Skispringer
- 9. November: Giovanni Venturini, italienischer Rennfahrer
- 13. November: Jeffrey Bruma, niederländischer Fußballspieler
- 14. November: Mohammed Abu, ghanaischer Fußballspieler
- 15. November: Christian Dissinger, deutscher Handballspieler
- 16. November: Sandro Zeller, Schweizer Rennfahrer
- 17. November: Gale Agbossoumonde, togolesisch-US-amerikanischer Fußballspieler
- 21. November: Marius Fartum, norwegischer Badmintonspieler
- 22. November: Anthony Saux, französischer Radrennfahrer
- 23. November: Ruslan Mingazov, turkmenischer Fußballspieler
- 23. November: Facu Regalia, argentinisch-spanischer Autorennfahrer
- 24. November: Richie Stanaway, neuseeländischer Rennfahrer
- 25. November: Niclas Dombrowski, deutscher Handballspieler
- 28. November: Pietro Fantin, brasilianischer Rennfahrer
Dezember [Bearbeiten]
- 1. Dezember: Sun Yang, chinesischer Schwimmer
- 10. Dezember: Alexander Hermann, österreichischer Handballspieler
- 10. Dezember: Maximilian Hermann, österreichischer Handballspieler
- 10. Dezember: Thomas Michael „Tommy“ Oar, australisch-spanischer Fußballspieler
- 14. Dezember: Nicolò Agostini, italienischer Grasskiläufer
- 15. Dezember: Conor Daly, US-amerikanischer Rennfahrer
- 19. Dezember: Declan Galbraith, britischer Sänger
- 23. Dezember: Rebecca Mir, deutsches Model und Mannequin
- 26. Dezember: Eden Sher, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. Dezember: Jimi Blue Ochsenknecht, deutscher Schauspieler
- 30. Dezember: Wietse Bosmans, belgischer Cyclocrossfahrer
Gestorben [Bearbeiten]
Dies ist eine Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten, die 1991 verstorben sind. Für eine ausführlichere Liste siehe Nekrolog 1991.
Januar [Bearbeiten]
- 1. Januar: Inga Gentzel, schwedische Leichtathletin und Olympionikin (* 1908)
- 2. Januar: Noma Hiroshi, japanischer Schriftsteller (* 1915)
- 4. Januar: Leo Wright, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist (* 1933)
- 4. Januar: Richard Maibaum, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1909)
- 6. Januar: Heinrich Dathe, deutscher Zoologe (* 1910)
- 6. Januar: Ahmed Adnan Saygun, türkischer Komponist (* 1907)
- 7. Januar: Josef Stroh, deutscher und österreichischer Fußballspieler (* 1913)
- 10. Januar: Malte Jaeger, deutscher Schauspieler (* 1911)
- 11. Januar: Ladislav Alster, tschechoslowakischer Schachspieler und Schachjournalist (* 1927)
- 11. Januar: Carl David Anderson, US-amerikanischer Physiker (* 1905)
- 11. Januar: Elsa Piaggio, argentinische Pianistin und Musikpädagogin (* 1906)
- 14. Januar: Werner Schubert-Deister, deutscher Maler und Bildhauer (* 1921)
- 15. Januar: Angel D'Agostino, argentinischer Tangomusiker (* 1900)
- 16. Januar: Heinz Rein, deutscher Schriftsteller (* 1906)
- 17. Januar: Olav V., König von Norwegen (* 1903)
- 17. Januar: Giacomo Manzù, italienischer Bildhauer, Grafiker und Zeichner (* 1908)
- 19. Januar: Jean Mantelet, Unternehmer (* 1900)
- 22. Januar: Karl Hofacker, Schweizer Bauingenieur und Hochschullehrer (* 1897)
- 24. Januar: Karl Mark, österreichischer Politiker und Nationalratsabgeordneter (* 1900)
- 25. Januar: Frank Soo, englischer Fußballspieler, teilweise als erster nicht-weißer englischer Nationalspieler bezeichnet (* 1914)
- 27. Januar: Hans Bertram, deutscher Schallplattenproduzent (* 1915)
- 28. Januar: Red Grange, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1903)
- 28. Januar: Kurt Sowinetz, österreichischer Schauspieler (* 1928)
- 29. Januar: Bruno Marek, Bürgermeister von Wien (* 1900)
- 29. Januar: Inoue Yasushi, japanischer Schriftsteller (* 1907)
- 30. Januar: Kurt Bittel, deutscher Archäologe (* 1907)
- 30. Januar: John Bardeen, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger (* 1908)
Februar [Bearbeiten]
- 5. Februar: Arthur Agstner, österreichischer Botschafter (* 1922)
- 5. Februar: Pedro Arrupe, spanischer Ordensgeneral (* 1907)
- 6. Februar: Salvador Edward Luria, US-amerikanischer Mikrobiologe (* 1912)
- 7. Februar: Otto Friedrich Bollnow, Philosoph, Pädagoge, Psychologe (* 1903)
- 7. Februar: Otto Kuss, katholischer Theologe (* 1905)
- 7. Februar: Jean-Paul Mousseau, kanadischer Maler und Bildhauer (* 1927)
- 8. Februar: Aaron Siskind, US-amerikanischer Fotograf (* 1903)
- 10. Februar: William Joseph Foley, australischer römisch-katholischer Erzbischof (* 1931)
- 11. Februar: Alja Rachmanowa, russische Schriftstellerin (* 1898)
- 12. Februar: Wilhelm „Willi“ Brinkmann, deutscher Feldhandballspieler (* 1910)
- 13. Februar: Arno Breker, deutscher Bildhauer (* 1900)
- 14. Februar: José Ádem Chain, mexikanischer Mathematiker (* 1921)
- 15. Februar: Alfred Gleisner, deutscher Politiker (* 1908)
- 16. Februar: Max Strecker, deutscher Schauspieler (* 1906)
- 17. Februar: Hans Thimig, österreichischer Schauspieler und Regisseur (* 1900)
- 18. Februar: Renate Kern, deutsche Schlagersängerin (* 1945)
- 20. Februar: Isabelle Delorme, kanadische Musikpädagogin und Komponistin (* 1900)
- 21. Februar: Margot Fonteyn de Arias, britische Tänzerin (* 1919)
- 24. Februar: Jean Rogers, Schauspielerin (* 1916)
- 24. Februar: Webb Pierce, US-amerikanischer Country-Sänger (* 1921)
- 24. Februar: Héctor Rial Laguía, argentinischer Fußballspieler (+ 1928)
- 26. Februar: Slim Gaillard, US-amerikanischer Jazz-Sänger (* 1916)
- 26. Februar: Joseph Schoiswohl, österreichischer Bischof (* 1901)
- 27. Februar: Robert Widlar, Pionier der Entwicklung analoger integrierter Schaltkreise (IC) (* 1938)
März [Bearbeiten]
- 2. März: Serge Gainsbourg, französischer Chansonnier (* 1928)
- 7. März: Werner Salevsky, deutscher Endurosportler (* 1940)
- 8. März: Dezider Kardoš, tschechischer Komponist (* 1914)
- 9. März: Tomojiro Ikenouchi, japanischer Komponist und Musikpädagoge (* 1906)
- 9. März: Josef Páleníček, tschechischer Pianist und Komponist (* 1914)
- 10. März: Elie Siegmeister, US-amerikanischer Komponist (* 1909)
- 12. März: Emmi Bonhoeffer, Ehefrau des Widerstandskämpfers Klaus Bonhoeffer (* 1905)
- 12. März: LeRoy Collins, US-amerikanischer Politiker (* 1909)
- 12. März: William Heinesen, bedeutendste Dichter der Färöer (* 1900)
- 13. März: James Douglas McPartland, US-amerikanischer weißer Jazz-Kornettist (* 1907)
- 14. März: Margery Sharp, englische Schriftstellerin (* 1905)
- 15. März: Bud Freeman, US-amerikanischer Tenor-Saxophonist (* 1906)
- 16. März: Trude Herr, deutsche Schauspielerin (* 1927)
- 18. März: Herbert Sandberg, deutscher Grafiker und Karikaturist (* 1908)
- 21. März: Leo Fender, US-amerikanischer Musikinstrumentenbauer und Firmengründer (* 1909)
- 24. März: Kurt Gottschaldt, Vertreter der Gestaltpsychologie (* 1902)
- 25. März: Marcel Lefebvre, katholischer Theologe und Kirchenpolitiker (* 1905)
- 25. März: Gerónimo Pellerano, dominikanischer Sänger (* 1927)
- 26. März: Herbert Dörner, deutscher Fußballspieler (* 1930)
- 26. März: Jupp Schmitz, deutscher Unterhaltungskünstler, Schlager- und Krätzchensänger (* 1901)
April [Bearbeiten]
- 1. April: Martha Graham, US-amerikanische Tänzerin, Choreografin und Pädagogin (* 1894)
- 1. April: Detlev Karsten Rohwedder, Manager und deutscher Politiker (* 1932)
- 3. April: Graham Greene, britischer Schriftsteller (* 1904)
- 3. April: Robert Veyron-Lacroix, französischer Cembalist und Pianist (* 1922)
- 4. April: Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller (* 1911)
- 4. April: Edmund Adamkiewicz, deutscher Fußballspieler (* 1920)
- 4. April: Henry John Heinz III, US-amerikanischer Senator (* 1938)
- 5. April: Jiří Mucha, tschechischer Kosmopolit, Schriftsteller, Publizist und Drehbuchautor (* 1915)
- 5. April: Friederike Mulert, deutsche Politikerin (* 1896)
- 6. April: David Lean, britischer Filmregisseur (* 1908)
- 6. April: Heinrich Draeger, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages (* 1907)
- 9. April: Maurice Binder, US-amerikanischer Filmschaffender, Designer der James Bond-Vorspänne (* 1925)
- 13. April: Ernst Bokon, österreichischer Fußballer (* 1922)
- 16. April: Ernst Theodor Eichelbaum, deutscher Lehrer und Politiker (* 1893)
- 18. April: Gabriel Celaya, spanischer Schriftsteller (* 1911)
- 18. April: Martin Hannett, Musikproduzent (* 1948)
- 18. April: Austin Bradford Hill, britischer Wissenschaftler und Forscher (* 1897)
- 19. April: Josef Wallner, deutscher Politiker (* 1908)
- 19. April: Dilarə Ələkbər qızı Əliyeva, aserbaidschanische Philologin, Übersetzerin, Feministin und Politikerin (* 1929)
- 20. April: Emmanuel Kiwanuka Nsubuga, Erzbischof von Kampala und Kardinal (* 1914)
- 20. April: Rudolf Heberle, deutscher Soziologe (* 1896)
- 20. April: Steve Marriott, britischer Rockmusiker (* 1945)
- 20. April: Don Siegel, US-amerikanischer Regisseur (* 1912)
- 21. April: Willi Boskovsky, österreichischer Geiger und Dirigent (* 1909)
- 23. April: Rudy Solari, US-amerikanischer Schauspieler (* 1934)
- 23. April: Johnny Thunders, New Yorker Punk-Musiker (* 1952)
- 24. April: Werner Neumann, führender Bachforscher seiner Zeit (* 1905)
- 25. April: Michael Kühnen, Anführer der deutschen Neo-Nazi-Bewegung (* 1955)
- 26. April: Carmine Coppola, US-amerikanischer Musiker und Komponist (* 1910)
- 27. April: Fritz Corterier, deutscher Politiker (* 1906)
- 29. April: Ken Curtis, US-amerikanischer Sänger (* 1916)
Mai [Bearbeiten]
- 1. Mai: Richard Thorpe, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1896)
- 3. Mai: Mohammed Abdel Wahab, ägyptischer Sänger und Komponist (* 1907)
- 3. Mai: Jerzy Kosiński, US-amerikanischer Autor (* 1933)
- 5. Mai: Hermann Kopf, deutscher Politiker (* 1901)
- 7. Mai: Hans Bender, Psychologe und Arzt (* 1907)
- 7. Mai: Kurt Zube, deutscher Autor, Verleger, Herausgeber (* 1905)
- 8. Mai: Jean Langlais, französischer Komponist und Organist (* 1907)
- 8. Mai: Rudolf Serkin, Pianist (* 1903)
- 13. Mai: Victor-Emanuel Preusker, deutscher Politiker und Bankier (* 1913)
- 13. Mai: Carl Weinrich, US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge (* 1904)
- 15. Mai: Abe Shintarō, japanischer Politiker und Generalsekretär der LDP (* 1924)
- 15. Mai: Susano Polanco, dominikanischer Tenor (* 1902)
- 15. Mai: Fritz Riess, deutscher Autorennfahrer (* 1922)
- 16. Mai: Herbert Schäfer, deutscher Fußballtrainer (* 1927)
- 17. Mai: Tom Trana, Rallyefahrer (* 1937)
- 18. Mai: Gerd Achgelis, deutscher Kunstflieger (* 1908)
- 18. Mai: Rudolf Nierlich, österreichischer Skirennläufer (* 1966)
- 21. Mai: Rajiv Gandhi, indischer Politiker (* 1944)
- 21. Mai: Julián Orbón, kubanischer Komponist (* 1925)
- 23. Mai: Manning Clark, australischer Historiker (* 1915)
- 23. Mai: Wilhelm Kempff, deutscher Pianist und Komponist (* 1895)
- 25. Mai: Eberhard Werdin, deutscher Komponist (* 1911)
- 29. Mai: Coral Browne, australisch-US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin (* 1913)
- 30. Mai: Walter Dirks, Publizist, Schriftsteller und Journalist (* 1901)
- 31. Mai: Carlos Suffern, argentinischer Komponist (* 1901)
- 31. Mai: Hans Schwartz, deutscher Fußballspieler (* 1913)
Juni [Bearbeiten]
- 1. Juni: David Ruffin, US-amerikanischer Gospel- und Soulsänger (* 1941)
- 1. Juni: Wolfgang Stegmüller, deutsch-österreichischer Philosoph (* 1923)
- 3. Juni: Sergiu Samarian, rumänischer Schachspieler, Schachschriftsteller (* 1923)
- 3. Juni: Katia Krafft, französische Vulkanologin (* 1942)
- 3. Juni: Maurice Krafft, Vulkanologe (* 1946)
- 5. Juni: Rudolf Vogel, deutscher Politiker (* 1906)
- 6. Juni: Stan Getz, US-amerikanischer Tenorsaxophon (* 1927)
- 6. Juni: Gianni De Luca, italienischer Comiczeichner (* 1927)
- 7. Juni: Rafael Colón, dominikanischer Sänger und Komponist (* 1918)
- 7. Juni: Lotte Meyer, deutsche Schauspielerin (* 1909)
- 8. Juni: Heidi Brühl, deutsche Schauspielerin und Sängerin (* 1942)
- 9. Juni: Claudio Arrau, chilenischer Pianist (* 1903)
- 10. Juni: Vercors, Schriftsteller, Karikaturist (* 1902)
- 13. Juni: Karl Bielig, deutscher Politiker und MdB (* 1898)
- 14. Juni: Peggy Ashcroft, britische Schauspielerin (* 1907)
- 14. Juni: Albert Chandler, US-amerikanischer Politiker (* 1898)
- 14. Juni: Werner Kraft, deutscher Bibliothekar, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller (* 1896)
- 14. Juni: Bernard Miles, britischer Schauspieler (* 1907)
- 15. Juni: Helga Brauer, deutsche Schlagersängerin (* 1936)
- 15. Juni: William Arthur Lewis, britischer Nobelpreisträger und Ökonom (* 1915)
- 16. Juni: Manfred Ackermann, österreichischer sozialdemokratischer Politiker und Gewerkschaftsfunktionär (* 1898)
- 16. Juni: Karl Krammig, deutscher Politiker (* 1908)
- 17. Juni: Pierre Jamet, französischer Harfenist und Musikpädagoge (* 1893)
- 19. Juni: Jean Arthur, US-amerikanische Schauspielerin (* 1900)
- 20. Juni: Max Lüthi, schweizerischer Literaturwissenschaftler und herausragender Märcheninterpret (* 1909)
- 20. Juni: Michael Westphal, deutscher Tennisspieler (* 1965)
- 21. Juni: André Frénaud, französischer Lyriker und Essayist (* 1907)
- 21. Juni: Klaus Schwarzkopf, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1922)
- 23. Juni: Michael Pfleghar, deutscher Regisseur (* 1933)
- 24. Juni: Franz Hengsbach, römisch-katholischer Priester, Theologe, Bischof und Kardinal (* 1910)
- 24. Juni: Rufino Tamayo, mexikanischer Maler (* 1899)
- 27. Juni: Bertram Eugene Warren, US-amerikanischer Kristallograph (* 1902)
- 28. Juni: Hans Nüsslein, deutscher Tennisspieler (* 1910)
- 28. Juni: Nikolas Vogel, österreichischer Kameramann (* 1967)
- 30. Juni: Aadriaan Cornelis van Leeuwen, niederländischer Komponist und Dirigent (* 1887)
Juli [Bearbeiten]
- 1. Juli: Joachim Kroll, deutscher Serienmörder (* 1933)
- 1. Juli: Michael Landon, US-amerikanischer Schauspieler (* 1936)
- 2. Juli: Lee Remick, US-amerikanische Schauspielerin (* 1935)
- 3. Juli: Tommy Bridger, britischer Autorennfahrer (* 1934)
- 3. Juli: Ernst Witt, deutscher Mathematiker (* 1911)
- 5. Juli: Rolf Jährling, deutscher Galerist und Architekt (* 1913)
- 5. Juli: Fritz Martini, deutscher Germanist und Literaturhistoriker (* 1909)
- 6. Juli: Herminio Giménez, paraguayischer Komponist (* 1905)
- 8. Juli: Geoff Love, britischer Bandleader (* 1917)
- 9. Juli: José Salazar López, Erzbischof von Guadalajara und Kardinal (* 1910)
- 12. Juli: Willi Schwabe, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator (* 1915)
- 13. Juli: Fritz Duda, deutscher Maler und Grafiker (* 1904)
- 14. Juli: Axel Eggebrecht, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1899)
- 16. Juli: Robert Motherwell, US-amerikanischer Maler (* 1915)
- 18. Juli: André Cools, belgischer sozialistischer Politiker (* 1927)
- 22. Juli: Fritz Kassmann, deutscher Politiker (* 1908)
- 24. Juli: Isaac Bashevis Singer, Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1978
- 25. Juli: Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch, sowjetischer Politiker (* 1893)
- 26. Juli: Maria Treben, österreichische Autorin, Naturheilkunde, Alternativmedizin (* 1907)
- 27. Juli: Gino Colaussi, italienischer Fußballspieler (* 1914)
- 31. Juli: João Chedid, libanesischer Bischof in Brasilien
August [Bearbeiten]
- 1. August: Wilhelm Adam, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (* 1905)
- 5. August: Paul Brown, US-amerikanischer American-Football-Trainer (* 1908)
- 5. August: Gaston Litaize, französischer Komponist, Organist und Orgellehrer (* 1909)
- 5. August: Soichiro Honda, japanischer Unternehmer (* 1906)
- 6. August: Schapur Bachtiar, iranischer Premierminister (* 1914)
- 8. August: Walter Zeman, österreichischer Fußballspieler (* 1927)
- 8. August: Werner Holz, deutscher Maler (* 1948)
- 8. August: James Irwin, US-amerikanischer Astronaut und achter Mensch auf dem Mond (* 1930)
- 9. August: Richard Löwenthal, deutscher Politologe und Publizist (* 1908)
- 11. August: Alfred Dompert, deutscher Leichtathlet (* 1914)
- 11. August: Helmut Walcha, Organist und Cembalist (* 1907)
- 12. August: Hans Weigel, Schriftsteller und Theaterkritiker (* 1908)
- 12. August: Iwan Nikitowitsch Koschedub, Marschall der Flieger und dreifacher Held der Sowjetunion (* 1920)
- 13. August: James Roosevelt, US-amerikanischer Brigadegeneral und Politiker (* 1907)
- 18. August: Martin Eckermann, deutscher Regisseur und Schauspieler (* 1931)
- 21. August: Oswald von Nell-Breuning, katholischer Theologe, Nationalökonom und Sozialphilosoph (* 1890)
- 21. August: Wolfgang Hildesheimer, Dt. Schriftsteller und Maler (* 1916)
- 23. August: Wilhelm Hahnemann, österreichischer und deutscher Fußballspieler (* 1914)
- 23. August: Alexandre Hay, Schweizer Anwalt (* 1919)
- 24. August: Sergei Fjodorowitsch Achromejew, sowjetischer Militär und Marschall der Sowjetunion (* 1923)
- 30. August: Adãozinho, brasilianischer Fußballspieler (* 1923)
- 30. August: Jean Tinguely, Schweizer Maler, Bildhauer und Experimental-Künstler (* 1925)
September [Bearbeiten]
- 1. September: Otl Aicher, Bildhauer, Grafiker, Gestalter (* 1922)
- 2. September: Willi Fischer, deutscher Politiker (* 1920)
- 2. September: Alfonso García Robles, mexikanischer Politiker; Friedensnobelpreisträger (* 1911)
- 3. September: Frank Capra, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1897)
- 3. September: Falk Harnack, deutscher Regisseur, NS-Widerstandskämpfer (* 1913)
- 3. September: Rolf Italiaander, deutscher Schriftsteller und Kunstsammler (* 1913)
- 3. September: Daniel Prenn, deutscher Tennis- und Tischtennisspieler (* 1904)
- 4. September: Charlie Barnet, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (* 1913)
- 4. September: Henri de Lubac, Theologe und Jesuit (* 1896)
- 4. September: Dottie West, US-amerikanische Country-Sängerin (* 1932)
- 6. September: Benjamin A. Smith, US-amerikanischer Politiker (* 1916)
- 7. September: Joe Bain, US-amerikanischer Ökonom (* 1912)
- 10. September: Jack Crawford, australischer Tennisspieler (* 1908)
- 10. September: Julius Meinl, österreichischer Unternehmer (* 1903)
- 10. September: Michel Soutter, Filmregisseur (* 1932)
- 13. September: Erich Kern, österreichischer Schriftsteller und Publizist (* 1906)
- 13. September: Metin Oktay, türkischer Fußballspieler (* 1936)
- 15. September: Sulchan Zinzadse, georgischer Komponist (* 1925)
- 20. September: Anton Besold, deutscher Politiker (* 1904)
- 24. September: Theodor Seuss Geisel, US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner (* 1904)
- 25. September: Klaus Barbie, Nationalsozialist, „Schlächter von Lyon“ (* 1913)
- 26. September: Billy Vaughn, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist und Dirigent(* 1919)
- 27. September: Karl-Heinz Köpcke, Chefsprecher der Tagesschau (* 1922)
- 27. September: Stefan Kisielewski, polnischer Komponist und Schriftsteller (* 1911)
- 28. September: Eugène Bozza, französischer Komponist (* 1905)
- 28. September: Miles Davis, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete) (* 1926)
Oktober [Bearbeiten]
- 3. Oktober: Hans Lipinsky-Gottersdorf, deutscher Schriftsteller (* 1920)
- 4. Oktober: Heinrich Hellwege, deutscher Politiker (* 1908)
- 6. Oktober: Ernst-Alfred Jauch, Journalist (* 1920)
- 7. Oktober: Natalia Ginzburg, Autorin, italienische Literatur (* 1916)
- 9. Oktober: Roy Black, deutscher Schlagersänger und Schauspieler (* 1943)
- 9. Oktober: Karl Helbig, deutscher Wissenschaftler, Ethnologe, Schiffsheizer (* 1903)
- 10. Oktober: Rudolf Arens, deutscher Grünlandwissenschaftler (* 1926)
- 11. Oktober: Pietro Ferraris, italienischer Fußballspieler (* 1912)
- 12. Oktober: Aline MacMahon, US-amerikanische Schauspielerin (* 1899)
- 14. Oktober: Walter Elsasser, deutsch-amerikanischer Physiker (* 1904)
- 16. Oktober: Giacomo Mari, italienischer Fußballspieler (* 1924)
- 16. Oktober: Boris Papandopulo, kroatischer Komponist und Dirigent (* 1906)
- 17. Oktober: Tennessee Ernie Ford, US-amerikanischer Country- und Gospel-Sänger (* 1919)
- 17. Oktober: Lotte Knabe, deutsche Archivarin und Historikerin (* 1907)
- 20. Oktober: Ronald M. Schernikau, deutscher Schriftsteller (* 1960)
- 21. Oktober: Frank Barufski, deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Moderator (* 1905)
- 21. Oktober: Grzegorz Grzeban, polnischer Schachkomponist (* 1902)
- 24. Oktober: Gene Roddenberry, Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent (* 1921)
- 25. Oktober: Albert Baldauf, deutscher Politiker und MdB (* 1917)
- 25. Oktober: Bill Graham, US-amerikanischer Impresario (* 1931)
- 27. Oktober: Andrzej Panufnik, polnischer Komponist (* 1914)
- 27. Oktober: Ernst Wimmer, Politiker, Kommunist, Theoretiker und Journalist (* 1924)
- 30. Oktober: Erwin Lange, deutscher Politiker (* 1914)
- 31. Oktober: Ewald Bucher, deutscher Politiker (* 1914)
November [Bearbeiten]
- 2. November: Heinrich Drimmel, österreichischer Politiker und Jurist (* 1912)
- 2. November: Hans Linser, österreichischer Agrikulturchemiker (* 1907)
- 3. November: Mort Shuman, US-amerikanischer Songschreiber und Sänger (* 1936)
- 5. November: Robert Maxwell, britischer Zeitungsmagnat (* 1923)
- 6. November: Theodor Siers, deutscher Schachkomponist und Autor (* 1910)
- 7. November: Günter Schmölders, Wirtschaftswissenschaftler (* 1903)
- 7. November: Günther Nollau, deutscher Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (* 1911)
- 8. November: Kurt Brand, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller (* 1917)
- 8. November: John Jahr senior, deutscher Verleger (* 1900)
- 8. November: Charlotte Moorman, US-amerikanische Musikerin (* 1933)
- 10. November: Erwin Levy, deutscher Psychologe (* 1907)
- 11. November: Franziska Bilek, deutsche Zeichnerin und Karikaturistin (* 1906)
- 14. November: Tony Richardson, englischer Regisseur (* 1928)
- 17. November: Adrian Quist, australischer Tennisspieler (* 1913)
- 17. November: Maurice Banach, deutscher Fußballspieler (* 1967)
- 18. November: Gustáv Husák, slowakischer Politiker und Staatspräsident (* 1913)
- 20. November: Helga Hahnemann, Dt. Entertainerin, Kabarettistin und Schauspielerin (* 1937)
- 21. November: Daniel Mann, US-amerikanischer Regisseur (* 1912)
- 23. November: Hans Bausch, deutscher Journalist, SDR-Intendant v. 1958–89 (* 1921)
- 23. November: Klaus Kinski, deutscher Schauspieler (* 1926)
- 24. November: Eric Carr, US-amerikanischer Musiker und Schlagzeuger (* 1950)
- 24. November: Freddie Mercury, britischer Rocksänger (* 1946)
- 26. November: Heinz Marten, deutscher Oratorien-Tenöre und Liedersänger (* 1908)
- 27. November: Vilém Flusser, Kommunikations- und Medienphilosoph (* 1920)
- 29. November: Ralph Bellamy, US-amerikanischer Schauspieler (* 1904)
Dezember [Bearbeiten]
- 1. Dezember: Ernst Albrecht, deutscher Politiker (* 1914)
- 1. Dezember: Pat O’Callaghan, irischer Hammerwerfer und Olympiasieger (* 1905)
- 1. Dezember: George Stigler, US-amerikanischer Ökonom (* 1911)
- 2. Dezember: Ernst Achenbach, deutscher Politiker (* 1909)
- 5. Dezember: Elias Shaheen, libanesischer Erzbischof in Kanada (* 1914)
- 6. Dezember: György Aczél, ungarischer Kulturpolitiker (* 1917)
- 6. Dezember: Richard Stone, Nobelpreisträger und Ökonom (* 1913)
- 9. Dezember: Berenice Abbott, US-amerikanische Fotografin (* 1898)
- 12. Dezember: Gustav Schäfer, deutscher Ruderer und Olympiasieger (* 1906)
- 13. Dezember: Jan Hendriks, deutscher Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler (* 1928)
- 15. Dezember: Wassili Grigorjewitsch Saizew, sowjetischer Scharfschütze im Zweiten Weltkrieg (* 1915)
- 17. Dezember: Aida Mitsuo, japanischer Dichter und Kalligraph (* 1924)
- 18. Dezember: George Abecassis, britischer Rennfahrer (* 1913)
- 18. Dezember: King Kolax, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1912)
- 18. Dezember: Joey Smallwood, kanadischer Politiker (* 1900)
- 22. Dezember: Ernst Krenek, österreichischer Komponist (* 1900)
- 24. Dezember: Alfons Goppel, deutscher Politiker (* 1905)
- 25. Dezember: Curt Bois, deutscher Schauspieler (* 1901)
- 26. Dezember: Gustav Neidlinger, deutscher Sänger (* 1910)
- 28. Dezember: Cassandra Harris, australische Filmschauspielerin (* 1948)
- 28. Dezember: Hermann Müller, deutscher Politiker (* 1913)
- 31. Dezember: Pat Patrick, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1929)
Tag unbekannt [Bearbeiten]
- André Clément Henri Adam, französischer Soziologe und Ethnologe (* 1911)
- Gustav Aduatz, österreichischer Architekt (* 1908)
- Rubén Elosegui, argentinischer Bildhauer und Maler (* 1925)
- Wilhelm Lanzky-Otto, dänischer Hornist und Professor (* 1909)
- Taranath Rao, indischer Perkussionist (* 1915)
- Maurice Sheehy, irischer Altphilologe und Kirchenhistoriker (* 1928)
- Netty Simons, US-amerikanische Komponistin (* 1913)
- Walter Ulbrich, deutscher Fernseh- und Filmproduzent (* 1910)
Nobelpreise [Bearbeiten]
- Physik: Pierre-Gilles de Gennes
- Chemie: Richard R. Ernst
- Medizin: Erwin Neher und Bert Sakmann
- Literatur: Nadine Gordimer
- Friedensnobelpreis: Aung San Suu Kyi
- Wirtschaftswissenschaft: Ronald Coase
Musik [Bearbeiten]
- 4. Mai: Carola gewinnt in Rom mit dem Lied Fangad av en stormvind für Schweden die 36. Auflage des Eurovision Song Contest.
- 28. September: U.a. AC/DC und Metallica spielen bei einem riesigen Konzert der Monsters-of-Rock-Tour in Moskau vor ca. 500.000 Zuschauern. Lars Ulrich bezeichnet es als das beste Konzert, das Metallica je gaben.
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1991 in Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich
Siehe auch: Kategorie:Musik 1991
Bandgründungen [Bearbeiten]
Album-Veröffentlichungen [Bearbeiten]
- Faith No More – Live at the Brixton Academy
- Die Fantastischen Vier – Jetzt geht’s ab
- Guns N’ Roses – Use Your Illusion I + II
- Helmet – Strap It On
- Leatherface – Mush
- Massive Attack – Blue Lines
- Metallica – Metallica („black album“)
- Michael Jackson – Dangerous
- Molotow Soda – Die Todgeweihten grüßen Euch
- Motörhead – 1916
- My Bloody Valentine – Loveless
- Nirvana – Nevermind
- Ozzy Osbourne – No More Tears
- Pearl Jam – Ten
- The Pogues – Best of…
- Pur – Nichts ohne Grund
- Queen – Innuendo
- Queen – Greatest Hits II (wurde allein in Deutschland 2,7 Mio. Mal verkauft)
- Red Hot Chili Peppers – Blood Sugar Sex Magik
- The Rolling Stones – Flashpoint
- David Lee Roth – A Little Ain't Enough
- Smashing Pumpkins – Gish
- Soundgarden – Badmotorfinger
- U2 – Achtung Baby
- Van Halen - For Unlawful Carnal Knowledge
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ http://www.n-ost.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=613&Itemid=106
- ↑ „Reform ohne Solidarität“, Die Zeit, 18. Oktober 1991
- ↑ http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Kernel)#Erscheinungstermine

