23. März
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Der 23. März ist der 82. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 83. in Schaltjahren), somit bleiben 283 Tage bis zum Jahresende.
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Ereignisse [Bearbeiten]
Politik und Weltgeschehen [Bearbeiten]
- 625: In der Schlacht von Uhud besiegt eine Koalition arabischer Stämme unter Führung der Quraisch unter Abu Sufyan ibn Harb die Muslime unter ihrem Propheten Mohammed. Die Schlacht hat jedoch keine Folgen, da die Sieger die mögliche Einnahme des schwach befestigten Medinas nicht weiter verfolgen.
- 1153: Im vom König Friedrich Barbarossa beeideten Vertrag von Konstanz sind für seine Kaiserkrönung die mit Papst Eugen III. ausgehandelten Bedingungen festgelegt.
- 1324: Papst Johannes XXII. verhängt gegen Kaiser Ludwig IV. den Kirchenbann wegen Ungehorsams gegen den Papst und nennt ihn in der Folge nur noch verächtlich Ludwig der Bayer, um jeglichen Herrschaftsanspruch zu verneinen.
- 1513: Die Republik Venedig wechselt in der Heiligen Liga die Seite und verbündet sich mit dem von der Liga bekämpften Frankreich unter König Ludwig XII.
- 1568: Katharina von Medici unternimmt mit dem Frieden von Longjumeau einen Versuch, die mit dem Zweiten Hugenottenkrieg ausgetragenen Feindseligkeiten zu beenden. Doch nur sechs Monaten später bricht der nächste Religionskrieg in Frankreich aus.
- 1708: The Old Pretender James Francis Edward Stuart, Sohn des abgesetzten englischen Königs Jakob II., landet am Firth of Forth in Schottland, um seine Thronansprüche gegen die regierende Königin Anne geltend zu machen.
- 1766: 13 Tage nach dem Verbot breitkrempiger Hüte und langer Mäntel durch Minister Leopoldo de Gregorio, Marquis de Esquilache bricht der Madrider Hutaufstand gegen den spanischen König Karl III. aus. Der Aufstand, an dem rund 50.000 Menschen teilnehmen, kann auch von den Truppen nicht unter Kontrolle gebracht werden, der König muss fliehen und Esquilache entlassen.
- 1775: Der Rechtsanwalt Patrick Henry hält eine Rede, die mit dem Satz „Give me Liberty, or give me Death!“ endet. Er sichert damit die Unterstützung Virginias in der Vorbereitung des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs.
- 1801: Zar Paul I. wird bei einem nächtlichen Attentat von adligen Offizieren in seinem Schlafzimmer im St.-Michaels-Schloss in Sankt Petersburg umgebracht. Das Schloss ist als Hochsicherheitsgebäude für die Herrscherfamilie konzipiert. Nachfolger als Zar wird Pauls Sohn Alexander, der vermutlich in das Mordkomplott eingeweiht gewesen ist.
- 1806: Nachdem sie von Saint Louis aus den nordamerikanischen Kontinent durchquert und die Pazifikküste erreicht haben, treten die Mitglieder der Lewis-und-Clark-Expedition nach ihrer Überwinterung in Fort Clatsop unter der Leitung von Meriwether Lewis und William Clark die Rückreise an.
- 1819: Der Burschenschafter Karl Ludwig Sand tötet in Mannheim den Autor und russischen Generalkonsul August von Kotzebue, weil er ihn als Feind der Einheit Deutschlands ansieht. Das dient Monate später als Anlass für die Karlsbader Beschlüsse zur Bekämpfung liberaler und nationaler Ideen in Deutschland.
- 1821: In der von Aufständischen eroberten peloponnesischen Stadt Kalamata wird die Griechische Revolution angekündigt, die zur Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich führen soll.
- 1848: Im Zuge der Märzrevolution erklärt sich Venedig von Österreich unabhängig und ruft die Repubblica di San Marco unter Ministerpräsident Daniele Manin aus, die sich bis zum 23. August 1849 halten kann.
- 1848: In Kiel verbreitet sich auf Grund der Revolutionsereignisse das Gerücht, dass der dänische König in seiner Eigenschaft als Herzog von Schleswig und Holstein handlungsunfähig und „in den Händen des Pöbels“ sei. Mit dieser Sichtweise auf die Revolution, die in Kopenhagen zur Entlassung des bisherigen Kabinetts und Bildung einer liberalen – „eiderdänischen“ – Regierung geführt hatte, rechtfertigte man den Bruch mit der Regierung des dänisch-schleswig-holsteinischen Gesamtstaates. Daraufhin wird eine provisorische Regierung gebildet, die am folgenden Tag die beiden Herzogtümer Schleswig und Holstein in den Schleswig-Holsteinischen Krieg gegen Dänemark führt.
- 1849: Truppen von Sardinien-Piemont erleiden im Ersten italienischen Unabhängigkeitskrieg in der Schlacht von Novara eine Niederlage. Die Österreicher, deren Heer der General Josef Graf Radetzky befehligt, behalten ihre Dominanz in Norditalien und verzögern das Risorgimento.
- 1860: Nahe der Stadt Tétouan erleidet Marokko die entscheidende Niederlage im Krieg gegen Spanien und bittet um Waffenstillstand. Der Friedensschluss erfolgt am 25. April.
- 1862: Im Shenandoah-Feldzug der Konföderierten unter „Stonewall“ Jackson während des Sezessionskrieges kommt es bei Kernstown in der Nähe von Winchester, Virginia, zum ersten Gefecht mit Unionstruppen. Obwohl sie die Schlacht verlieren, können die Konföderierten einen strategischen Erfolg verbuchen, da die Union in der Folge Truppen von anderen Schauplätzen abzieht.
- 1863: Der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) wird in Leipzig gegründet. Seit 1869 bestand eine Konkurrenz zur Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, bis sich beide Organisationen 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands, der Vorläuferpartei der SPD, vereinigten.
- 1881: Großbritannien schließt mit der Südafrikanischen Republik einen Friedensvertrag, welcher den Ersten Burenkrieg beendet.
- 1889: US-Präsident Benjamin Harrison unterzeichnet eine Proklamation, mit der das letzte Indianer-Territorium auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten in Oklahoma zur Besiedlung für Weiße freigegeben wird. Der darauf basierende Oklahoma Land Run findet am 22. April statt.
- 1919: Benito Mussolini schließt verschiedene gegen die Sozialisten gerichtete Kampfgruppen unter der organisatorischen Leitung von Roberto Farinacci zusammen und gründet die Fasci di combattimento, die faschistische Bewegung in Italien.
- 1919: Der letzte Monarch Österreich-Ungarns, Karl I. verlässt mit seiner Familie Österreich und begibt sich ins Exil in der Schweiz. Im Feldkircher Manifest widerruft er vor dem Grenzübertritt seinen Verzicht auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte, was alsbald Anlass für das Habsburger-Gesetz wird.
- 1926: In Irland wird von Éamon de Valera die Fianna Fáil-Partei gegründet. Sie lehnt den Anglo-Irischen Vertrag ab und ändert diese Haltung erst viele Jahre später.
- 1933: Zwei Tage nach dem Tag von Potsdam nimmt der Reichstag in der Kroll-Oper – gegen die Stimmen der SPD unter Otto Wels – das Ermächtigungsgesetz an. Tags darauf wird es verkündet und tritt damit als weiterer Schritt bei der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Kraft.
- 1935: Die Philippinen, bisher Außengebiet der USA, erhalten mit der Unterzeichnung durch den philippinischen Parlamentspräsidenten Manuel Quezon und US-Präsident Franklin D. Roosevelt eine Verfassung mit dem Status eines Commonwealth der Vereinigten Staaten für die Dauer von zehn Jahren. Damit soll ein friedlicher Übergang in die Unabhängigkeit des Landes gewährleistet werden.
- 1937: Republikanische Truppen erringen im Spanischen Bürgerkrieg in der seit 8. März dauernden Schlacht von Guadalajara ihren letzten größeren Sieg und verhindern damit die Umschließung Madrids. Francisco Franco konzentriert sich in der Folge auf den Krieg im Norden.
- 1939: Ungarische Verbände greifen von Osten her die neu gegründete Erste Slowakische Republik an und eröffnen damit den bis zum 31. März dauernden Slowakisch-Ungarischen Krieg.
- 1949: Nach dem Königreich Ägypten schließt auch der Libanon mit Israel ein Waffenstillstandsabkommen zur Beendigung der Kampfhandlungen im Palästinakrieg.
- 1950: Mit dem Inkrafttreten der Gründungskonvention entsteht die World Meteorological Organization, die in der Folge eine Sonderorganisaton der Vereinten Nationen wird.
- 1956: Mit der Verkündung der neuen Verfassung wird Pakistan die erste islamische Republik. Iskander Mirza wird vorläufiger Präsident.
- 1964: In Genf tritt die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen einberufene erste Welthandelskonferenz zusammen, aus der noch im Dezember als feste Einrichtung die UNCTAD hervorgeht.
- 1966: Der Bundesparteitag der CDU wählt zwei Tage nach dem Rücktritt Konrad Adenauers Ludwig Erhard zum neuen Parteivorsitzenden.
- 1972: In Hobart, der Hauptstadt Tasmaniens, wird von Protestierenden gegen Staudämme im Lake Pedder die United Tasmania Group gegründet, die erste „Grüne Partei“ der Welt. Ihr erster Präsident wird Richard Jones.
- 1982: Der guatemaltekische Präsident Fernando Romeo Lucas García wird durch einen Militärputsch unter der Führung von Efrain Ríos Montt gestürzt. Damit beginnt eine der blutigsten Phasen im Guatemaltekischen Bürgerkrieg.
- 1983: Der Präsident der Vereinigten Staaten Ronald Reagan ordnet im Kalten Krieg eine Initiative zur Abwehr von Interkontinentalraketen an, die Strategic Defense Initiative (SDI).
- 1987: Willy Brandt tritt als Bundesvorsitzender der SPD zurück, nachdem an seiner Nominierung von Margarita Mathiopoulos als Kandidatin für das Amt der Parteisprecherin harsche parteiinterne Kritik geäußert worden ist.
- 1994: Der zur Wahl als Staatspräsident Mexikos kandidierende Luis Donaldo Colosio wird bei einem Wahlkampfauftritt in Tijuana von einem Attentäter getötet.
- 1996: Bei der ersten Direktwahl des Präsidenten der Republik China wird auf Taiwan Amtsinhaber Lee Teng-hui mit 54 Prozent der Wählerstimmen bestätigt.
- 2003: In zwei Referenden stimmen beinahe 90 Prozent der slowenischen Wähler für einen Beitritt zur EU, gut 60 Prozent für einen Beitritt zur NATO.
- 2009: Der Nationalkongress zur Verteidigung des Volkes unterzeichnet ein Friedensabkommen mit der Regierung der Demokratischen Republik Kongo und wird zur legalen politischen Partei.
Wirtschaft [Bearbeiten]
- 1857: Elisha Graves Otis stellt im Kaufhaus Haughwout Store in New York City den weltweit ersten Personenaufzug fertig.
- 1869: Carl Graebe und Carl Liebermann melden ein Patent zur Herstellung von Alizarin an. Die Entwicklung der technischen Synthese für das als Farbmittel verwendete Erzeugnis führt in der Folge zum Erliegen des Anbaus von Färberkrapp.
- 1889: Auf Anregung von Sir Joseph Bazalgette nimmt die kostenlose Woolwich-Fähre unter der Aufsicht des Metropolitan Board of Works ihren Betrieb über die Themse in London auf.
- 1909: In Bissingen/Enz gründen Wilhelm Maybach und Ferdinand Graf von Zeppelin die Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH, später Maybach-Motorenbau GmbH und eine Vorläuferin der heutigen MTU Friedrichshafen GmbH.
Wissenschaft und Technik [Bearbeiten]
- 1779: Der britische Astronom Edward Pigott sieht als erster Mensch die Blackeye-Galaxie im Sternbild Haar der Berenike.
- 1806: Nach dem Überwintern an der Mündung des Columbia River tritt die US-amerikanische Lewis-und-Clark-Expedition den nach St. Louis führenden Heimweg an.
- 1868: Der vertragliche Zusammenschluss zweier kalifornischer Colleges führt zur Gründung der University of California.
- 1900: Der britische Archäologe Arthur Evans beginnt mit der Ausgrabung des minoischen Knossos, eine Tätigkeit, die über 14 Jahre in Anspruch nehmen wird.
- 1965: Gemini 3, die erste bemannte Mission im Rahmen des US-amerikanischen Gemini-Programms, verläuft erfolgreich mit den Astronauten Virgil Grissom und John Watts Young. Der Wettlauf ins All gegen die Sowjetunion geht weiter.
- 2001: Nach über 15 Jahren in der Erdumlaufbahn wird die Raumstation Mir gezielt zum Absturz gebracht und verglüht über dem Pazifik.
Kultur [Bearbeiten]
- 1782: In Frankreich erscheint die Erstausgabe des von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos verfassten Briefromans Les Liaisons dangereuses (Gefährliche Liebschaften). Nach vier Wochen sind die gedruckten 2.000 Exemplare ausverkauft.
- 1783: Wolfgang Amadeus Mozart gibt im Wiener Burgtheater in Gegenwart von Kaiser Joseph II. ein großes Akademie-Konzert, bei dem mehrere seiner Werke uraufgeführt werden, darunter die Haffner-Sinfonie und das 13. Klavierkonzert.
- 1878: Am Theater an der Wien in Wien wird die Operette Das verwunschene Schloss von Karl Millöcker uraufgeführt.
- 1918: Die Uraufführung der auf authentischen indianischen Melodien basierenden Oper Shanewis or The Robin Woman von Charles Wakefield Cadman findet mit großem Erfolg an der Metropolitan Opera in New York City statt.
- 1927: Ehm Welks Stück Gewitter über Gotland wird an der Berliner Volksbühne uraufgeführt. Das von Erwin Piscator inszenierte revolutionäre Stück erregt einen Skandal und wird trotz Publikumserfolgs schnell abgesetzt.
- 1998: Bei der Oscarverleihung wird James Camerons 14-fach nominierter Film Titanic mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in den Hauptrollen mit elf Academy Awards ausgezeichnet, unter anderem für den Besten Film. Damit ist er einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.
Gesellschaft [Bearbeiten]
- 1839: Erstmals wird der Gebrauch von O.K. als Abkürzung für oll korrect in der Zeitung Boston Morning Post dokumentiert.
Religion [Bearbeiten]
- 1126: Heinrich Zdik tritt nach dem Tod von Johannes II. das Amt des Bischofs von Olmütz an.
- 1889: Mirza Ghulam Ahmad gründet in der indischen Stadt Qadian die Glaubensgemeinschaft der Ahmadiyya als Reformbewegung innerhalb des Islam.
- 2013: In Castel Gandolfo treffen mit Franziskus und Benedikt XVI. erstmals in der Neuzeit ein amtierender und ein emeritierter Papst zusammen.
Katastrophen [Bearbeiten]
- 1911: Der australische Passagierdampfer Yongala geht vor Townsville (Queensland) bei einem Zyklon unter. Alle 122 Menschen an Bord kommen bei einer der größten Schiffskatastrophen Australiens ums Leben.
- 1980: Das Bohrloch der am 3. Juni 1979 explodierten Ölplattform an der Explorationsbohrung Ixtoc I des mexikanischen Mineralölkonzerns PEMEX kann geschlossen werden. Bis dahin sind täglich rund 100.000 bis 300.000 Barrel Rohöl ins Meer geflossen und haben einen der größten Ölpestfälle verursacht.
- 1994: Beim Absturz von Aeroflot-Flug 593 von Moskau nach Hong Kong kommen alle 75 Personen an Bord ums Leben. Die Aufzeichnungen des Stimmenrecorders ergeben, dass beim Absturz der 15-jährige Sohn des Piloten am Steuer gesessen hat.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport [Bearbeiten]
- 1919: In der ehemaligen Salzburger Bierhalle im oberösterreichischen Steyr wird der Steyrer Fußballklub Vorwärts gegründet.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren [Bearbeiten]
Vor dem 19. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 603: K'inich Janaab' Pakal I., Herrscher der Maya-Stadt Palenque
- 1429: Margarete von Anjou, Adelige aus dem Hause Valois-Anjous, Ehegattin von Heinrich VI., englische Königin, Beteiligte der Rosenkriege
- 1501: Pietro Andrea Mattioli, italienischer Arzt und Botaniker
- 1514: Lorenzino de’ Medici, italienischer Schriftsteller
- 1526: Joachim vom Berge, deutscher Diplomat und Staatsmann
- 1609: Johann Heinrich Schönfeld, deutscher Barockmaler
- 1663: Giovanni Visconti, italienischer Stuckateur des Spätbarock
- 1699: John Bartram, US-amerikanischer Botaniker
- 1699: Thomas Selle, deutscher Barockkomponist
- 1750: Johannes Matthias Sperger österreichischer Komponist
- 1752: Friedrich Wilhelm von Reden, deutscher Berghauptmann
- 1754: Jurij Vega, slowenischer Mathematiker
- 1763: Fjodor Wassiljewitsch Rostoptschin, russischer General und Minister
- 1766: Pierre Antoine Poiteau, französischer Botaniker
- 1769: Augustin-Daniel Belliard, französischer General
- 1769: William Smith, britischer Ingenieur und Geologe
- 1775: Gottlieb Bertrand, deutscher Autor
- 1776: Vicente Salias, venezolanischer Revolutionär, Journalist und Schriftsteller
- 1777: Karl Ludwig Graf von Ficquelmont, österreichischer General und Staatsmann
- 1795: Bernt Michael Holmboe, norwegischer Mathematiker und Didaktiker
- 1799: Joshua Baker, US-amerikanischer Politiker
19. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 1803: Franz Josef Ritter von Buß, deutscher Jurist, Staatsrechtler, katholischer Politiker und großherzoglich badischer Hofrat
- 1806: Hermann Ulrici, deutscher Philosoph
- 1809: Charlotte von Hagn, deutsche Schauspielerin
- 1811: Karl Gottfried Wilhelm Taubert, deutscher Komponist
- 1818: Balthasar Elischer, ungarischer Sammler
- 1822: Justus Wilhelm Lyra, deutscher Pastor und Lieddichter
- 1823: Josef Chmelíček, tschechischer Pater und Theologe, Organist und Komponist
- 1823: Schuyler Colfax, US-amerikanischer Politiker
- 1825: Theodor Bilharz, deutscher Mediziner und Naturwissenschaftler
- 1825: Franz Freiherr von Roggenbach, deutscher Politiker aus Baden, Außenminister, MdR
- 1826: Léon Minkus, österreichischer Ballettkomponist
- 1829: Norman Robert Pogson, britischer Astronom
- 1831: Wilhelm Sauer, deutscher Orgelbauer
- 1833: Carl Friedrich Otto Westphal, deutscher Psychiater und Neurologe
- 1834: Julius Reubke, deutscher Komponist
- 1835: Nicolaus von Prittwitz, russischer Offizier
- 1836: Constantin Uhde, deutscher Architekt und Dozent
- 1839: Julius von Hann, österreichischer Physiker und Meteorologe, Begründer der modernen Meteorologie
- 1844: Eugène Gigout, französischer Organist und Komponist
- 1847: Carl Adam Heinisch, deutscher Maler
- 1854: Alfred Milner, 1. Viscount Milner, britischer Politiker, Hoher Kommissar für Südafrika und Gouverneur der Kapkolonie
- 1854: Ernst Otto Taschenberg, deutscher Naturwissenschaftler und Professor
- 1855: Amy Sherwin, australische Opernsängerin (Sopran)
- 1858: Ludwig Quidde, deutscher Historiker, Publizist, Pazifist und Politiker, Friedensnobelpreisträger
- 1864: Hjalmar Borgstrøm, norwegischer Komponist
- 1864: Louis Glass, dänischer Komponist
- 1865: Louis Levin, deutscher Richter, Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig
- 1865: Josef Schwab, deutscher Journalist, Verleger, früher Anhänger des Nationalsozialismus und Ideengeber Adolf Hitlers
- 1868: Fiddlin' John Carson, US-amerikanischer Old-Time-Musiker
- 1868: Dietrich Eckart, deutscher Publizist
- 1868: Papken I. Gulesserian, armenischer Bischof
- 1869: Kurt Floericke, deutscher Naturwissenschaftler und Naturfreund
- 1870: Henri Carré, französischer Tierarzt, Entdecker des Staupevirus
- 1873: Sahachiro Hata, japanischer Wissenschaftler und Bakteriologe
- 1874: Marie Baum, deutsche Sozialpolitikerin, Wegbereiterin der sozialen Arbeit
- 1874: Grantley Goulding, britischer Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner bei den ersten Olympischen Sommerspielen der Neuzeit
- 1876: Karl Seidenstücker, deutscher Buddhist, Autor und Übersetzer
- 1878: Franz Schreker, österreichischer Komponist
- 1881: Roger Martin du Gard, französischer Schriftsteller und Nobelpreisträger
- 1881: Egon Petri, niederländischer Pianist
- 1881: Hermann Staudinger, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger
- 1882: Emmy Noether, deutsche Mathematikerin
- 1883: Basilio Khouri, syrischer Erzbischof
- 1883: Rudolf Nilius, österreichischer Dirigent und Komponist
- 1884: Else von Hollander-Lossow, deutsche Übersetzerin und Erzählerin
- 1884: Robert Thelen, deutscher Ingenieur, Pilot und Luftfahrtpionier
- 1885: Platt Adams, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1886: Emil Fey, österreichischer Politiker
- 1887: Josef Čapek, tschechischer Maler, Zeichner und Illustrator
- 1887: Juan Gris, spanisch-französischer Maler des Kubismus
- 1887: Rudolf Kinau, deutscher Schriftsteller
- 1887: Anthony van Hoboken, niederländischer Musikwissenschaftler
- 1888: Hans Thirring, österreichischer Physiker
- 1890: Adolf Julius Merkl, österreichischer Staats- und Verwaltungsrechtler
- 1892: Walter Krüger, deutscher General der Panzertruppe
- 1892: Gisken Wildenvey, norwegische Schriftstellerin
- 1893: Andreas von Aulock, deutscher Offizier, Festungskommandant von Saint-Malo
- 1893: Cedric Gibbons, US-amerikanischer Artdirector, Entwerfer der Oscarskulptur
- 1893: Fritz Johlitz, deutscher nationalsozialistischer Politiker, MdR, Funktionär der Deutschen Arbeitsfront (DAF)
- 1893: Oskar Nerlinger, deutscher Maler und Grafiker
- 1895: Edna Mayo, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1897: Hamvas Béla, ungarischer Schriftsteller
- 1899: Louis Adamic, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller
- 1899: Dora Gerson, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 1899: Boris Alexandrowitsch Tschagin, russischer Philosoph und Historiker
- 1900: José Antonio Calcaño, venezolanischer Komponist, Musikkritiker und Diplomat
- 1900: Hassan Fathy, ägyptischer Architekt
- 1900: Erich Fromm, US-amerikanischer Psychoanalytiker
- 1900: Cobb Rooney, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 1900: Werner Schütz, deutscher Politiker, Kultusminister von Nordrhein-Westfalen
20. Jahrhundert [Bearbeiten]
1901–1950 [Bearbeiten]
- 1902: Josef von Báky, ungarischer Regisseur
- 1903: Alejandro Casona, spanischer Schriftsteller
- 1904: Joan Crawford, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1905: Lale Andersen, deutsche Sängerin (Lili Marleen) und Schauspielerin
- 1905: Paul Grimault, französischer Zeichentrickfilmer und Regisseur
- 1906: Viktor Afritsch, österreichischer Theater- und Filmschauspieler
- 1906: José Della Torre, argentinischer Fußballspieler und -trainer
- 1906: Walter Eckhardt, deutscher Politiker, MdL, MdB, MdEP
- 1906: Lea Grundig, deutsche Malerin und Grafikerin
- 1907: Daniel Bovet, italienischer Pharmakologe, Nobelpreisträger
- 1907: Bernhard Hanssler, deutscher Priester, Studentenpfarrer, Bildungspolitiker und Mitgründer des Cusanuswerkes
- 1907: Gerhart Münch, deutscher Pianist und Komponist
- 1907: Hassler Whitney, US-amerikanischer Mathematiker
- 1908: Archip Michailowitsch Ljulka, sowjetischer Strahltriebwerkskonstrukteur
- 1909: Hugo Aufderbeck, katholischer Theologe und Bischof in der DDR
- 1910: Jakob Bender, deutscher Fußballspieler
- 1910: Akira Kurosawa, japanischer Regisseur
- 1912: Wernher von Braun, deutsch-US-amerikanischer Raketenkonstrukteur, Raumfahrtfunktionär, Wegbereiter der bemannten Raumfahrt
- 1912: Alfred Schwarzmann, deutscher Turner
- 1913: Piero Chiara, italienischer Schriftsteller
- 1913: Heinz Linge, deutscher SS-Offizier, Chef des persönlichen Dienstes und Kammerdiener von Adolf Hitler
- 1915: Lotte Adolphs, deutsche Pädagogin
- 1915: Wassili Grigorjewitsch Saizew, sowjetischer Scharfschütze im Zweiten Weltkrieg
- 1918: Émile Derlin Henri Zinsou, Präsident von Benin
- 1920: Alfred Böhm, österreichischer Schauspieler
- 1920: Arthur Grundmann, deutscher Politiker, MdB
- 1921: Donald Campbell, britischer Motorboot- und Automobilrennfahrer, Geschwindigkeitsrekordler
- 1921: Heinz Rox-Schulz, deutscher Globetrotter, Abenteurer und Reiseschriftsteller
- 1921: Gert Fritz Unger, deutscher Schriftsteller und Autor von Wildwestromanen
- 1923: Gunnar Nilsson, schwedischer Boxer
- 1923: Arnie Weinmeister, kanadischer American-Football-Spieler
- 1927: Mato Damjanović, kroatischer Schachgroßmeister
- 1928: Karl-Heinz Tuschel, deutscher Science-Fiction-Autor, Lyriker und Kabaretttexter
- 1925: Gerhard Schill, deutscher Parteifunktionär und Oberbürgermeister Dresdens in der DDR
- 1929: Roger Bannister, britischer Leichtathlet und Neurologe
- 1929: Vera Kistler, US-amerikanische Komponistin, Musikpädagogin und Schriftstellerin
- 1929: Jürgen von Woyski, deutscher Bildhauer und Maler
- 1930: Gerd Fitz, deutscher Volksschauspieler
- 1930: Zygmunt Hübner, polnischer Theaterregisseur
- 1931: Jewgeni Romanowitsch Grischin, russischer Eisschnellläufer
- 1931: Wiktor Lwowitsch Kortschnoi, russisch-schweizerischer Schachspieler
- 1933: John Taylor, britischer Autorennfahrer
- 1933: Philip Zimbardo, US-amerikanischer Sozialpsychologe
- 1934: Mark Rydell, US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Schauspieler
- 1935: Ernst Finkemeyer, deutscher Jurist und Oberstadtdirektor von Essen
- 1935: Hans Lenk, deutscher Philosoph, Ruderer und Olympiasieger
- 1935: Valentino Ragni, Schweizer Komponist und Pianist
- 1936: Wolfgang Fritz Haug, deutscher Philosoph
- 1937: Ibrahim Abouleish, ägyptischer Chemiker, Unternehmer und Entwicklungshelfer, Träger des Alternativen Nobelpreises
- 1937: Robert Charles Gallo, US-amerikanischer Mikrobiologe
- 1938: Silvano Agosti, italienischer Cutter und Regisseur
- 1938: Federica de Cesco, Schweizer Schriftstellerin
- 1939: Robin Herd, britischer Ingenieur und Rennwagen-Konstrukteur
- 1939: Boris Iwanowitsch Tischtschenko, russischer Komponist
- 1940: Alan Tudor Blaikley, britischer Popmusik-Autor
- 1941: Nelly Olin, französische Politikerin
- 1942: Michael Haneke, deutsch-österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 1942: Walter Rodney, guyanischer Historiker und Politiker
- 1943: Andreas Abouna, irakischer Weihbischof
- 1943: Detlef Dzembritzki, deutscher Politiker und MdB
- 1943: Benjamin Joses Odoki, ugandischer Vorsitzender Richter am Obersten Gerichtshof
- 1944: Michael Nyman, britischer Filmmusikkomponist
- 1945: Christian Bussi, französischer Autorennfahrer
- 1945: Erich Gerer, österreichischer Bildhauer
- 1945: Martin Gillo, deutsch-US-amerikanischer Sozialpsychologe, Wirtschaftsmanager und Politiker, MdL, Landesminister
- 1945: Karsten Ocker, deutscher Arzt und Admiral, Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr
- 1945: Eric De Vlaeminck, belgischer Profi-Radrennfahrer
- 1946: Pepe Lienhard, Schweizer Bandleader, Saxophonist, Flötist und Arrangeur
- 1946: Lee Towers, eigentlich Leen Huizer, niederländischer Sänger
- 1947: Christiane Brunner, Schweizer Anwältin, Gewerkschafterin und Politikerin
- 1948: Peter C. B. Phillips, neuseeländischer Wirtschaftswissenschaftler
- 1949: Trevor Jones, südafrikanischer Filmkomponist
- 1949: Max Stadler, deutscher Richter, Politiker und MdB
- 1950: Corinne Clery, französische Schauspielerin
- 1950: Michael Easley, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von North Carolina
1951–2000 [Bearbeiten]
- 1951: Vinci Clodumar, nauruischer Politiker und Botschafter bei den UN
- 1951: Bernd und Jörg Landvoigt, deutsche Ruderer und Trainer, Olympiasieger
- 1951: Lee McBee, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1952: Francesco Clemente, italienischer Maler
- 1952: Bodo Dieckmann, deutscher Archäologe
- 1952: Jan Hadermann, belgischer Komponist und Professor
- 1952: Pola Kinski, deutsche Schauspielerin
- 1952: Kim Stanley Robinson, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 1952: Franziska Walser, deutsche Schauspielerin
- 1953: Chaka Khan, US-amerikanische Sängerin
- 1953: Amorn Surangkanjanajai, thailändischer Schauspieler
- 1954: Catherine Alric, französische Schauspielerin
- 1954: Gabriele Eckart, deutsche Schriftstellerin
- 1954: Marianne Thomann-Stahl, deutsche Politikerin, MdL, Regierungspräsidentin
- 1955: Moses Malone, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1956: José Manuel Durão Barroso, portugiesischer Politiker, Außenminister, Ministerpräsident, Präsident der Europäischen Kommission
- 1956: Herbert Knaup, deutscher Filmschauspieler
- 1956: Edgar Madi, libanesischer Bischof in Brasilien
- 1956: Steven Saylor, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1957: Akira Asada, japanischer Philosoph, Ökonom und Kulturkritiker
- 1957: Lucio Gutiérrez, ecuadorianischer Offizier und Staatspräsident
- 1957: Amanda Plummer, US-amerikanische Schauspielerin
- 1958: Bruno Mathieu, französischer Organist
- 1959: Zuzana Brabcová, tschechische Schriftstellerin
- 1960: Espen Beranek Holm, norwegischer Rockmusiker und Comedian
- 1960: Yōko Tawada, japanische Schriftstellerin
- 1961: Eivind Aarset, norwegischer Jazz-Gitarrist und Komponist
- 1961: Steve Holmes, rumänisch-deutscher Pornodarsteller
- 1961: Petra Selg, deutsche Politikerin, MdB
- 1962: Stefan Kellner, deutscher Handballtorwart
- 1962: Günther Paal, österreichischer Kabarettist
- 1962: Steven Redgrave, britischer Ruderer
- 1963: José Miguel González, spanischer Fußballspieler
- 1963: Ana Fidelia Quirot, kubanische Leichtathletin
- 1964: Hope Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 1964: Heike Schäfer, deutsche Schlagersängerin
- 1965: Richard Grieco, US-amerikanischer Schauspieler
- 1965: Pavel Mayer, deutscher Unternehmer und Politiker, MdL
- 1965: Marti Pellow, britischer Sänger
- 1965: Steve Turner, US-amerikanischer Rockmusiker
- 1965: Alexander Wagendristel, österreichischer Komponist und Flötist
- 1966: Alfred Nijhuis, niederländischer Fußballspieler, -trainer
- 1966: Thorsten Wingenfelder, deutscher Gitarrist und Songschreiber
- 1967: Uwe Leichsenring, deutscher Politiker, MdL
- 1968: Damon Albarn, britischer Sänger (Blur)
- 1968: Fernando Hierro, spanischer Fußballspieler
- 1969: Youri Mulder, niederländischer Fußballspieler, -trainer und Sportkommentator
- 1969: Franz Stocher, österreichischer Bahn-Radrennfahrer
- 1970: Jordi Lamelas, andorranischer Fußballspieler
- 1971: Erik Dreesen, deutscher Bodybuilder und Kraftsportler
- 1971: Karen McDougal, US-amerikanisches Playmate und Fotomodell
- 1971: Natascha McElhone, britische Schauspielerin
- 1972: Jonas Björkman, schwedischer Tennisspieler
- 1972: Joe Calzaghe, britischer Boxer
- 1972: Erwin Vervecken, belgischer Radrennfahrer
- 1973: Jerzy Dudek, polnischer Fußballspieler
- 1973: Jason Kidd, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1973: Philipp von Schulthess, deutscher Schauspieler
- 1974: Patricio Muente, argentinischer Springreiter
- 1974: Anna Schudt, deutsche Schauspielerin
- 1976: Chris Hoy, schottischer Radrennfahrer
- 1976: Michelle Monaghan, US-amerikanische Schauspielerin
- 1976: Keri Russell, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin
- 1976: Ricardo Zonta, brasilianischer Formel-1-Fahrer
- 1977: Wayne Carpendale, deutscher Schauspieler
- 1977: Maxim Wiktorowitsch Marinin, russischer Eiskunstläufer
- 1978: Piero Mazzocchetti, italienischer Sänger und Pianist
- 1978: Wálter Samuel, argentinischer Fußballspieler
- 1978: Nicholle Tom, US-amerikanische Schauspielerin
- 1980: Asaf Avidan, israelischer Folk-Rock-Musiker
- 1980: Roberto Rolfo, italienischer Motorradrennfahrer
- 1980: Edrissa Sonko, gambischer Fußballspieler
- 1982: Jeff Parke, US-amerikanischer Fußballspieler
- 1983: Marcel Eger, deutscher Fußballspieler
- 1983: Sascha Riether, deutscher Fußballspieler
- 1984: Lisa Wirén, schwedische Handballspielerin
- 1986: Andrea Dovizioso, italienischer Motorradrennfahrer
- 1988: Sergei Andrejewitsch Afanassjew, russischer Rennfahrer (Auto)
- 1989: Jim Aernouts, belgischer Cyclocross- und Mountainbikefahrer
- 1990: Jaime Alguersuari, spanischer Autorennfahrer
- 1992: Tolga Ciğerci, deutsch-türkischer Fußballspieler
- 1992: Ana Marcela Cunha, brasilianische Langstreckenschwimmerin
- 1992: Kyrie Irving, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1992: Valonis Kadrijaj, kosovarischer Fußballspieler
- 1992: Vanessa Morgan, kanadische Schauspielerin und Sängerin
- 1992: Juan Carlos Sistos, mexikanischer Autorennfahrer
- 1992: Gaël Suter, Schweizer Radrennfahrer
- 1994: Matteo Beretta, italienischer Autorennfahrer
- 1994: Nick Powell, englischer Fußballspieler
Gestorben [Bearbeiten]
Vor dem 19. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 1023: Song Zhenzong, chinesischer Kaiser der Song-Dynastie
- 1223: Wilhelm von Ecublens, Bischof von Lausanne
- 1237: Johann von Brienne, König von Jerusalem
- 1361: Henry of Grosmont, 1. Duke of Lancaster, englischer Diplomat, Politiker, Soldat und Befehlshaber
- 1421: Thomas of Lancaster, 1. Herzog von Clarence, Prinz des englischen Königshauses
- 1445: Günther II. von Schwarzburg, deutscher Erzbischof von Magdeburg
- 1555: Julius III., Papst
- 1589: Martin Cromer, polnischer Geschichtsschreiber, Theologe und Bischof
- 1606: Justus Lipsius, belgischer Rechtsphilosoph und Philologe
- 1619: Georg Gotthart, eidgenössischer Eisenkrämer und Dichter
- 1624: Samuel Huber, schweizerischer lutherischer Theologe
- 1653: Johann van Galen, deutsch-niederländischer Admiral
- 1662: Johann Crüger, deutscher Komponist
- 1667: Franz Wesselényi, ungarischer Palatin
- 1680: Nicolas Fouquet, französischer Finanzminister unter Ludwig XIV.
- 1720: Hans Heinrich von Ahlefeldt, Herr auf Gut Seestermühe
- 1730: Karl, Landgraf von Hessen-Kassel
- 1739: Georg Friedrich Schröer, deutscher lutherischer Theologe
- 1747: Claude Alexandre de Bonneval, französischer Adliger, Soldat und Abenteurer
- 1748: Johann Gottfried Walther, deutscher Organist, Kapellmeister, Komponist und Musikwissenschaftler
- 1778: Heinrich Martin Thümmig, deutscher evangelischer Theologe
- 1790: Georg Christian Crollius, deutscher Historiker
19. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 1806: George Frederick Pinto, britischer Komponist und Klaviervirtuose
- 1818: Nicolas Isouard, maltesischer Komponist
- 1819: August von Kotzebue, deutscher Dramatiker
- 1826: Ernst Gottlieb Bengel, deutscher Theologe
- 1840: William Maclure, britischer Geologe, Gelehrter und Philanthrop
- 1842: Stendhal, eigentlich Marie-Henri Beyle, französischer Schriftsteller
- 1850: Mathias Drexler deutsch-österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer des Historismus
- 1852: Heinrich Karl Ludwig Bardeleben, deutscher Jurist und Politiker
- 1852: Alexis de Garaudé, französischer Musikpädagoge und Komponist
- 1853: Alexander Duncan, US-amerikanischer Politiker
- 1860: Francisco Ruiz Tagle, chilenischer Präsident
- 1862: Sophie Adlersparre, schwedische Malerin
- 1862: Karl Robert von Nesselrode, russischer Diplomat, Außenminister und Kanzler
- 1868: Karl Braun, sächsischer Jurist und Politiker, Minister und Ministerpräsident
- 1869: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio, deutscher Dichtermusiker
- 1878: Ernst Keil, deutscher Buchhändler und Begründer der Familienzeitschrift Die Gartenlaube
- 1881: Nikolai Rubinstein, russischer Komponist, Pianist und Dirigent
- 1893: Philipp Ludwig Adam, deutscher Unternehmer und Politiker
- 1898: Hans Wachenhusen, deutscher Reise- und Romanschriftsteller
20. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 1903: Albin Ackermann-Teubner, deutscher Verleger und Buchhändler
- 1903: Karl Holub, böhmischer Waffentechniker
- 1911: Godfried Marschall, österreichischer Priester, Generalvikar, Weihbischof von Wien
- 1911: Reinhard Kekulé von Stradonitz, deutscher Archäologe
- 1911: Eduard Zacharias, deutscher Botaniker
- 1917: Adolf Ritter von Guttenberg, österreichischer Professor für Forstwirtschaft
- 1917: Louis Schmeisser, deutscher Waffenkonstrukteur
- 1919: Francesco di Paola Kardinal Cassetta, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
- 1931: Richard Reitzenstein, deutscher Altphilologe und Religionshistoriker
- 1935: Otto Bardenhewer, deutscher Theologe
- 1938: Thomas Walter Scott, kanadischer Politiker
- 1940: Minakami Takitarō, japanischer Schriftsteller
- 1942: Ludwig von Höhnel, österreichischer Marineoffizier, Afrikaforscher und Geograph
- 1942: Walter Stahlecker, deutscher Jurist, General der SS und der Polizei, Einsatzgruppenleiter, Massenmörder und Kriegsverbrecher
- 1946: Gilbert Newton Lewis, US-amerikanischer Physikochemiker
- 1947: Theodor Leipart, deutscher Gewerkschafter und Politiker, MdL und Landesminister
- 1948: Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew, russischer Philosoph
- 1948: George Milne, 1. Baron Milne, britischer Feldmarschall und Chef des Imperialen Generalstabes
- 1949: Joseph Neuhäuser, deutscher Komponist
- 1950: Josef Schatz, österreichischer Germanist und Mundartforscher
- 1953: Raoul Dufy, französischer Maler und Grafiker
- 1956: Mort Dixon, US-amerikanischer Musiker, Liedermacher und Textdichter
- 1956: Shiga Mitsuko, japanische Schriftstellerin
- 1957: Rudolf Fischer, deutscher Chemiker und Unternehmer
- 1958: Don Hartman, US-amerikanischer Komponist, Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 1960: Franklin Leopold Adams, US-amerikanischer Journalist, Übersetzer und Radiosprecher
- 1960: Ludwig Bergsträsser, deutscher Politiker, Historiker, Politikwissenschaftler und Archivar, MdR, MdL, MdB
- 1960: Said Nursi, religiöser islamischer Führer kurdischen Ursprungs während Ende des Osmanischen Reiches und Beginn der Republik Türkei
- 1961: Walentin Wassiljewitsch Bondarenko, sowjetischer Kampfpilot und Raumfahreranwärter
- 1961: Heinrich Rau, deutscher Politiker, MdL, Parteifunktionär, Vorsitzender der Staatlichen Plankommission und Minister der DDR
- 1962: Eugenio Canfari, italienischer Fußballfunktionär und Unternehmer
- 1963: Albert Thoralf Skolem, norwegischer Mathematiker, Logiker und Philosoph
- 1964: Peter Lorre, US-amerikanischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur
- 1965: Karl Barwick, deutscher Altphilologe
- 1966: Otto Reche, deutscher Anthropologe
- 1970: Ludwig Rödl, deutscher Schachmeister
- 1971: Simon Vestdijk, niederländischen Schriftsteller
- 1972: Cristóbal Balenciaga, spanischer Modedesigner der Haute Couture
- 1975: Walter Auerbach, deutscher Politiker und Gewerkschafter, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
- 1977: Emile Biayenda, kongolesischer Priester, Erzbischof von Brazzaville und Kardinal
- 1977: Joe Stydahar, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
- 1980: Bill S. Ballinger, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1980: Dietrich Keuning, deutscher Politiker, MdB, Oberbürgermeister Dortmunds
- 1980: Jacob Miller, US-amerikanischer Musiker
- 1980: Arthur Melvin Okun, US-amerikanischer Ökonom
- 1981: Mike Hailwood, britischer Motorradrennfahrer
- 1984: Jean Prouvé, französischer Architekt und Designer
- 1985: Anton Levien Constandse, niederländischer Autor, Redakteur, Zeitschriften-Herausgeber, Freidenker und Anarchist
- 1985: Zoot Sims, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1988: Theodore Fred Abel, US-amerikanischer Soziologe
- 1992: Friedrich Hayek, österreichischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 1993: Hans Werner Richter, deutscher Schriftsteller, Begründer des Schriftstellertreffens Gruppe 47
- 1994: Giulietta Masina, italienische Filmschauspielerin
- 1996: C. C. Bergius, deutscher Schriftsteller
21. Jahrhundert [Bearbeiten]
- 2001: David McTaggart, kanadischer Umweltschützer
- 2002: Jan Kotík, tschechischer Maler
- 2002: Richard Sylbert, US-amerikanischer Szenenbildner
- 2005: David Kossoff, britischer Schauspieler und Autor
- 2007: Damian McDonald, australischer Radrennfahrer
- 2011: Richard Leacock, britischer Regisseur und Kameramann
- 2011: Elizabeth Taylor, US-amerikanisch-britische Schauspielerin
- 2012: Abdullahi Yusuf Ahmed, somalischer Politiker
- 2012: Khalil Shaheed, US-amerikanischer Musiker
- 2013: Boris Beresowski, russischer Unternehmer
- 2013: Klaus-Jürgen Jacob, deutscher Biologe und Zoodirektor
- 2013: Reinhard Lakomy, deutscher Komponist, Pianist und Sänger
Feier- und Gedenktage [Bearbeiten]
- Kirchliche Gedenktage
- Wolfgang (Anhalt-Köthen), deutscher Fürst, Förderer der Reformation (evangelisch)
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.