24-Stunden-Rennen von Le Mans

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Dieser Artikel behandelt das 24-Stunden-Rennen von Le Mans für Automobile, für das 24-Stunden-Motorradrennen siehe 24-Stunden-Motorradrennen von Le Mans.
24-Stunden-Rennen von Le Mans
Logo 24 heures du mans.svg
Fahrzeugtyp Prototypen und Gran Turismos
Land oder Region Le Mans, Frankreich
Aktueller Name 24 Heures du Mans
Erste Saison 1923
Offizielle Website www.24h-lemans.com
Le Mans: Streckenverlauf
Bentley, 1929

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.

Die sogenannten 24 Heures du Mans für Automobile werden seit 1923 (damals über eine Distanz von circa 17,3 km) auf dem ab 1932 etwa 13,5 km langen Circuit des 24 Heures südlich der Stadt ausgetragen, dessen Abschnitte normalerweise auch als Landstraßen genutzt werden. Motorradfahrer hingegen fahren ihr 24 Heures du Mans moto genanntes Rennen auf der wesentlich kürzeren permanenten Rennstrecke Circuit Bugatti.

1955 kam es bei den 24h du Mans zur größten Katastrophe des Motorsports, als durch den tödlichen Unfall eines Teilnehmers weitere 83 Menschen ums Leben kamen.

Überblick[Bearbeiten]

Die 24 Stunden von Le Mans wurden als Langstreckenrennen geplant, bei dem die Automobilhersteller die Zuverlässigkeit und den Entwicklungsstand ihrer Fahrzeuge unter Beweis stellen konnten. In den ersten Jahren war es nur den Fahrern selbst erlaubt, Reparaturen mit Bordwerkzeug durchzuführen. Heute dürfen die Wagen in den Boxen von Mechanikern repariert werden. Bleibt der Wagen allerdings auf der Rennstrecke liegen, darf der Fahrer keine fremde Hilfe in Anspruch nehmen. Ziel des Rennens ist es, möglichst viele Runden innerhalb von 24 Stunden zurückzulegen und nach 24 Stunden die Ziellinie zu überqueren. Die traditionelle Startzeit des Rennens ist 16:00 Uhr. Um Terminkollisionen mit anderen Ereignissen zu verhindern, wurden einige Rennen früher (1998: 14:00 Uhr; 2007, 2009, 2011 und 2013: 15:00 Uhr) oder später (2006: 17:00 Uhr) gestartet.

Traditionell findet das Rennen jährlich am zweiten Juniwochenende (2007: drittes Juniwochenende, 2013: viertes Juniwochenende) am Stadtrand von Le Mans statt. Die Strecke Circuit des 24 Heures hat eine Länge von 13.880 m und besteht zu einem Teil aus öffentlichen Landstraßen. Seit 1965 kam der permanente Rundkurs Circuit Bugatti hinzu, der Teile der Strecke mitbenutzt. Dazu gehören auch die Boxen und der Start- und Zielraum. Da im Laufe der Jahre die Fahrzeuge immer schneller wurden, musste die Strecke mehrmals aus Sicherheitsgründen überarbeitet und durch Schikanen verlangsamt werden.

Das Rennen ist auch bekannt für seine lange Gerade, die Ligne Droite des Hunaudières, oder Mulsanne Straight, wie sie in England genannt wird. Dabei handelt es sich um eine nahezu fünf Kilometer lange Gerade, auf der früher Geschwindigkeiten von über 400 km/h erreicht wurden. 1990 wurden aus Sicherheitsgründen zwei Schikanen eingebaut. Seitdem liegt die Spitzengeschwindigkeit bei etwa 340 km/h. Der Auslöser für diese Maßnahme war unter anderem der tödliche Unfall des Österreichers Jo Gartner am 1. Juni 1986. Sein Porsche 962 kam mutmaßlich wegen einer gebrochenen Hinterradaufhängung mit über 300 km/h von der Strecke ab.

Werbung für das erste 24-Stunden-Rennen von Le Mans

Geschichte[Bearbeiten]

Das erste Rennen wurde vom 26. auf den 27. Mai 1923 ausgetragen. Bis in die 1980er Jahre fand das Rennen in Teams à zwei Mann statt, heute wechseln sich drei Fahrer ab.

Le-Mans-Start[Bearbeiten]

Legendär war der 1925 eingeführte Le-Mans-Start, bei dem die Fahrer über die Fahrbahn zu ihren vor der Boxengasse aufgestellten Fahrzeugen sprinten mussten und stehend starteten. Dieser kam nach Einführung der Sicherheitsgurte 1969 in die Diskussion. Der spätere Sieger Jacky Ickx protestierte durch demonstrativ langsames Gehen gegen diesen Startmodus. Nach einem stehenden Start mit bereits angeschnallten Fahrern im Jahr 1970 wird das Rennen seit 1971 aus Sicherheitsgründen wie unter anderem in Indianapolis nach einer Einführungsrunde mit einem fliegenden Start begonnen.

Der Unfall im Jahr 1955[Bearbeiten]

Grafik des Unfalls von 1955

1955 kam es bei diesem Rennen zur größten Katastrophe des Motorsports,[1] als Teile des Mercedes-Benz 300 SLR des Franzosen Pierre Levegh[2] nach einer Kollision auf der Zielgeraden in die dortige Zuschauertribüne flogen. Bei diesem Unfall starben einschließlich Levegh selbst insgesamt 84 Menschen.[3] Auslöser war der Jaguar-Pilot Mike Hawthorn, der den langsameren Austin-Healey Lance Macklins links überholte, um dann plötzlich nach rechts zu ziehen und stark zu bremsen, um doch noch einen Boxenstopp zu absolvieren. Der „geschnittene“ Macklin musste nach links ausweichen, wo jedoch Levegh mit hoher Geschwindigkeit nahte und deshalb nicht mehr reagieren konnte. Die verbliebenen Mercedes wurden nachts von Rennleiter Alfred Neubauer nach Rücksprache mit der Firmenleitung als Zeichen des Respekts zurückgezogen. Mike Hawthorn und Jaguar gewannen dieses Rennen später.

Dieser Unfall wird häufig irrtümlich als Auslöser für den kompletten Rückzug von Mercedes-Benz aus dem Motorsport bezeichnet. Die Entscheidung, sich nach Ende der Rennsaison 1955 auf die Serienentwicklung zu konzentrieren, hatte der Vorstand bereits im Frühjahr, also lange vor dem Le-Mans-Unfall, getroffen. Wie geplant wurde danach an allen verbliebenen und nicht aufgrund des Unfalls abgesagten (unter anderem Großer Preis von Deutschland) oder gar verbotenen Rennen (Großer Preis der Schweiz) des Jahres 1955 teilgenommen. Als Mercedes-Benz Ende des Jahres erneut mit Juan Manuel Fangio die Formel-1-Weltmeisterschaft, mit Stirling Moss und Peter Collins mit der Targa Florio die Sportwagen-WM und auch noch die Tourenwagen-EM gewonnen hatte, wurde der Rückzug zudem mit den nicht mehr zu übertreffenden Erfolgen begründet.

Alternative Antriebe[Bearbeiten]

Gasturbinen wurden in den 1960er Jahren von Rover eingesetzt. Mazda gewann 1991 mit einem Wankelmotor.

Das Team Nasamax versuchte sich zwei Mal mit einem Methanol-betriebenen Fahrzeug. Dieser mit Wasser löschbare Treibstoff wird aus Sicherheitsgründen seit Jahrzehnten beim Indy 500 und den verwandten US-Champcar beziehungsweise IndyCar Series verwendet. 2003 trat Nasamax mit einem Champcar-Motor (2,65l-V8-Turbo) an und im folgenden Jahr mit einem 5-Liter-Zehnzylinder von Judd.

2004 startete das Team Taurus mit einem Dieselmotor. Allerdings war der Einsatz nicht erfolgreich. Gemeldet in der schnellsten Prototypenklasse, qualifizierte Taurus sich für den 41. von 48 Plätzen. Das eingesetzte Fahrzeug war 24 Sekunden langsamer als das baugleiche Schwesterfahrzeug mit Benzin-Motor und 42 Sekunden langsamer als der Trainingsschnellste. Das Rennen wurde nach 35 Runden mit Getriebeschaden beendet.

Im Jahr 2006 gewann erstmals in der Geschichte von Le Mans mit dem Audi R10 TDI ein Diesel-Fahrzeug das Rennen. Seitdem siegten ununterbrochen Fahrzeuge mit Dieselmotor bei den 24 Stunden von Le Mans.

Im Zuge der grundlegenden technischen Regeländerungen im Jahr 2011 gab der Veranstalter ACO den Herstellern größtmöglichen Spielraum bei der Verwendung von kinetischen Energie-Rekuperations-Systemen. Schon im darauffolgenden Jahr gewann mit dem Audi R18 e-tron quattro erstmals ein Fahrzeug mit Hybridantrieb.

Die internationale Motorsportbehörde macht 2014 für die Königsklasse nur zwei Vorgaben: Die LMP1H-Fahrzeuge der Werksteams dürfen einen festgelegten Benzin- bzw. Dieselverbrauch pro Runde nicht überschreiten - und müssen einen Hybrid-Antriebsstrang verwenden. Der Rest bleibt den Ingenieuren überlassen.[4]

Fahrzeugklassen[Bearbeiten]

Das Starterfeld bei den 24 Stunden von Le Mans ist in vier Klassen aufgeteilt. Je zwei Klassen für Sportprototypen und Gran Turismos. Entsprechen die beiden GT-Klassen weitestgehend der GT2 nach FIA-Richtlinien, werden die beiden Kategorien der Le-Mans-Prototypen vom ACO selbst entworfen und wurden 2012 von der FIA übernommen.

Le Mans Prototype 1 (LMP1)
Mindestgewicht: 900 kg; Hubraum: Rennmotoren bis 3400 cm³ (Saugmotoren), 2000 cm³ (Turbomotoren) oder 3700 cm³ (Dieselmotoren mit Aufladung)
Le Mans Prototype 2 (LMP2)
Mindestgewicht: 900 kg; Hubraum: Serienbasierte Motoren bis 5000 cm³ (Saugmotoren mit maximal 8 Zylindern) oder 3200 cm³ (Turbomotoren mit maximal 6 Zylindern)
Le Mans GTE Pro
Seriennahe GT-Sportwagen (Fahrerbesetzung mit professionellen Fahrern)
Le Mans GTE Am
Seriennahe GT-Sportwagen (Jahreswagen oder ältere Fahrzeuge mit Fahrerbesetzung mit mindestens einem Amateur)

Le-Mans-Rennserien[Bearbeiten]

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist seit 2012 Teil der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. Schon seit 1953 war das 24-Stunden-Rennen Teil der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft und entwickelte sich zum Höhepunkt der Saison. Mit der Einstellung der Weltmeisterschaft 1992 fehlte dem Rennen eine Begleitserie. Das hatte zur Folge, dass die nach dem Le-Mans-Reglement aufgebauten Fahrzeuge auch nur einmal im Jahr ein Rennen austragen konnten. Dies änderte sich erst 1999, als durch Don Panoz die American Le Mans Series gegründet wurde, die das technische Reglement des 24-Stunden-Rennens übernahm. Nachdem sich die American Le Mans Series erfolgreich etablieren konnte, versuchte Don Panoz 2001 ein europäisches Pendant auf die Beine zu stellen. Die neu geschaffene European Le Mans Series scheiterte trotz Unterstützung der amerikanischen Schwesterserie. Im Jahr 2004 startete der französische Automobilclub ACO einen neuen Versuch und gründete die Le Mans Series (damals unter dem Namen Le Mans Endurance Series). Dort leben die legendären 1000-Kilometer-Rennen der 1970er-Jahre wieder auf. Den jeweiligen Klassensiegern in beiden Rennserien gewährt der ACO eine Einladung zum 24-Stunden-Rennen des darauffolgenden Jahres. 2006 versuchte der französische Automobilclub seinen Einfluss auch nach Japan zu erweitern. Er beauftragte dazu den Organisator Sports Car Endurance Race Operation, der mehrere 1000-km-Rennen unter dem Namen Japan Le Mans Challenge austrug. Die Serie wurde weder von Zuschauern noch Teilnehmern angenommen und nach zwei Jahren aufgegeben. Der ACO übernahm nun selbst die Verantwortung und gründete 2009 die Asian Le Mans Series. Zunächst war der erste Meisterschaftslauf am Jahresende 2008 geplant, jedoch verschob der ACO das Debüt der Serie in Okayama auf den 30. Oktober 2009.

Neben den kontinentalen Le-Mans-Rennserien gibt es seit 2010 den Intercontinental Le Mans Cup, dessen Rennkalender aus ausgewählten Veranstaltungen der kontinentalen Le-Mans-Rennserien bestehen. Ab 2011 zählt zudem das 24 Stunden Rennen von Le Mans zur Wertung für den ILMC.

Liste der Le-Mans-Rennserien[Bearbeiten]

Die Le-Mans-Gesamtsieger seit 1923[Bearbeiten]

Jaguar C-Type Chassis XKC 045
1956: Jaguar D-Type
1970: Porsche 917 Coupé
1984: Nimrod NRA/C2 Aston Martin (2007 in Goodwood)
1985: Porsche 956C
1987: Porsche 962C (Gesamtsieger)
1991: Mazda 787B
1997: TWR Porsche WSC95 (Gesamtsieger) in Donington
1998: Porsche 911 GT1 ’98
2004: Audi R8
(2004 in Road Atlanta)
2007: Audi R10 TDI (Gesamtsieger)
2009: Peugeot 908 HDi FAP (Gesamtsieger) vor ORECA 01
2010: Audi R15 TDI Plus (Gesamtsieger)
Jahr Team Gesamtsieger Fahrzeug Distanz
1923 FrankreichFrankreich Chenard & Walcker SA FrankreichFrankreich André Lagache
FrankreichFrankreich René Léonard
Chenard & Walcker Sport 2209,536 km
1924 Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Duff & Aldington Kanada 1921Kanada John Duff
Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Frank Clement
Bentley 3 Litre Sport 2077,340 km
1925 FrankreichFrankreich Lorraine-Dietrich et Cie FrankreichFrankreich Gérard de Courcelles
FrankreichFrankreich André Rossignol
Lorraine-Dietrich B3-6 2233,982 km
1926 FrankreichFrankreich Lorraine-Dietrich et Cie FrankreichFrankreich Robert Bloch
FrankreichFrankreich André Rossignol
Lorraine-Dietrich B3-6 2552,414 km
1927 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bentley Motors Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dudley Benjafield
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sammy Davis
Bentley 3 Litre Super Sport 2269,807 km
1928 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bentley Motors Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Woolf Barnato
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bernard Rubin
Bentley 4½ Litre 2669,272 km
1929 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bentley Motors Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Woolf Barnato
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Birkin
Bentley Speed Six 2843,830 km
1930 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bentley Motors Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Woolf Barnato
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Glen Kidston
Bentley Speed Six 2930,663 km
1931 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lord Howe Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Francis Curzon, 5. Earl Howe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Birkin
Alfa Romeo 8C 2300 LM 3017,654 km
1932 FrankreichFrankreich Raymond Sommer FrankreichFrankreich Raymond Sommer
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Chinetti
Alfa Romeo 8C 2300 LM 2954,038 km
1933 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Soc. Anon. Alfa Romeo FrankreichFrankreich Raymond Sommer
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Tazio Nuvolari
Alfa Romeo 8C 2300 MM 3144,038 km
1934 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Chinetti FrankreichFrankreich Philippe Étancelin
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Chinetti
Alfa Romeo 8C 2300 2886,938 km
1935 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arthur W. Fox & Charles Nichol Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Hindmarsh
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Luis Fontés
Lagonda M45R Rapide 3006,797 km
1936 Abgesagt
1937 FrankreichFrankreich Roger Labric FrankreichFrankreich Jean-Pierre Wimille
FrankreichFrankreich Robert Benoist
Bugatti Type 57G Tank 3287,938 km
1938 FrankreichFrankreich Eugène Chaboud et Jean Trémoulet FrankreichFrankreich Eugène Chaboud
FrankreichFrankreich Jean Trémoulet
Delahaye 135CS 3180,940 km
1939 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Wimille FrankreichFrankreich Eugène Chaboud
FrankreichFrankreich Pierre Veyron
Bugatti 57C Tank 3354,760 km
1949 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lord Selsdon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lord Selsdon
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Luigi Chinetti
Ferrari 166MM 3178,299 km
1950 FrankreichFrankreich Louis Rosier FrankreichFrankreich Louis Rosier
FrankreichFrankreich Jean-Louis Rosier
Talbot-Lago T26 GS 3465,120 km
1951 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Walker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Walker
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead
Jaguar XK 120C 3611,193 km
1952 DeutschlandDeutschland Daimler-Benz A.G. DeutschlandDeutschland Hermann Lang
DeutschlandDeutschland Fritz Riess
Mercedes-Benz 300 SL 3733,800 km
1953 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar Cars Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Rolt
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Hamilton
Jaguar C-Type 4088,064 km
1954 ItalienItalien Scuderia Ferrari ArgentinienArgentinien José Froilán González
FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
Ferrari 375 Plus 4061,150 km
1955 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jaguar Cars Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb
Jaguar D-Type 4135,380 km
1956 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ninian Sanderson
Jaguar D-Type 4034,929 km
1957 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb
Jaguar D-Type 4397,108 km
1958 ItalienItalien Scuderia Ferrari BelgienBelgien Olivier Gendebien
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TR58 4101,926 km
1959 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Racing Dept. Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Carroll Shelby
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori
Aston Martin DBR1/300 4347,900 km
1960 ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA BelgienBelgien Olivier Gendebien
BelgienBelgien Paul Frère
Ferrari 250TR59/60 4217,500 km
1961 ItalienItalien Scuderia Ferrari BelgienBelgien Olivier Gendebien
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TRI/61 4476,580 km
1962 ItalienItalien SpA Ferrari SEFAC BelgienBelgien Olivier Gendebien
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 330TRI LM Spyder 4451,255 km
1963 ItalienItalien SpA Ferrari SEFAC ItalienItalien Lorenzo Bandini
ItalienItalien Ludovico Scarfiotti
Ferrari 250P 4561,710 km
1964 ItalienItalien SpA Ferrari SEFAC FrankreichFrankreich Jean Guichet
ItalienItalien Nino Vaccarella
Ferrari 275P 4695,310 km
1965 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Masten Gregory
OsterreichÖsterreich Jochen Rindt
Ferrari 250LM 4677,110 km
1966 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shelby-American Inc. NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren
NeuseelandNeuseeland Chris Amon
Ford GT40 Mk.II 4843,090 km
1967 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shelby-American Inc. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt
Ford GT40 Mk.IV 5232,900 km
1968 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wyer Automotive Engineering MexikoMexiko Pedro Rodríguez
BelgienBelgien Lucien Bianchi
Ford GT40 Mk.I 4452,880 km
1969 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wyer Automotive Engineering BelgienBelgien Jacky Ickx
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Oliver
Ford GT40 Mk.I 4997,880 km
1970 OsterreichÖsterreich Porsche KG Salzburg DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Attwood
Porsche 917K 4607,810 km
1971 DeutschlandDeutschland Martini Racing Team OsterreichÖsterreich Helmut Marko
NiederlandeNiederlande Gijs van Lennep
Porsche 917K 5335,313 km
1972 FrankreichFrankreich Equipe Matra-Simca Shell FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Matra-Simca MS670 4691,343 km
1973 FrankreichFrankreich Equipe Matra-Simca Shell FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
FrankreichFrankreich Gérard Larrousse
Matra-Simca MS670B 4853,945 km
1974 FrankreichFrankreich Equipe Gitanes FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
FrankreichFrankreich Gérard Larrousse
Matra-Simca MS670C 4606,571 km
1975 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gulf Research Racing BelgienBelgien Jacky Ickx
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell
Gulf GR8 4595,577 km
1976 DeutschlandDeutschland Martini Racing Porsche System BelgienBelgien Jacky Ickx
NiederlandeNiederlande Gijs van Lennep
Porsche 936 4769,923 km
1977 DeutschlandDeutschland Martini Racing Porsche System BelgienBelgien Jacky Ickx
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hurley Haywood
DeutschlandDeutschland Jürgen Barth
Porsche 936/77 4671,830 km
1978 FrankreichFrankreich Renault Sport FrankreichFrankreich Didier Pironi
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jaussaud
Renault Alpine A442 5044,530 km
1979 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Whittington
DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Whittington
Porsche 935K3 4173,930 km
1980 FrankreichFrankreich LePoint Jean Rondeau FrankreichFrankreich Jean Rondeau
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jaussaud
Rondeau M379 4608,020 km
1981 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering BelgienBelgien Jacky Ickx
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell
Porsche 936 4825,348 km
1982 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche System BelgienBelgien Jacky Ickx
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell
Porsche 956 4899,086 km
1983 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche AustralienAustralien Vern Schuppan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hurley Haywood
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Holbert
Porsche 956 5047,934 km
1984 DeutschlandDeutschland New-Man Joest Racing FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig
Porsche 956B 4900,276 km
1985 DeutschlandDeutschland New-Man Joest Racing ItalienItalien Paolo Barilla
DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig
DeutschlandDeutschland Louis Krages
Porsche 956B 5088,507 km
1986 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche BelgienBelgien Jacky Ickx
DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Holbert
Porsche 962C 4972,731 km
1987 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche AG Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell
DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Holbert
Porsche 962C 4991,700 km
1988 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silk Cut Jaguar NiederlandeNiederlande Jan Lammers
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Dumfries
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Wallace
Jaguar XJR-9LM 5332,970 km
1989 SchweizSchweiz Team Sauber Mercedes DeutschlandDeutschland Jochen Mass
DeutschlandDeutschland Manuel Reuter
SchwedenSchweden Stanley Dickens
Sauber C9 5265,115 km
1990 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silk Cut Jaguar DanemarkDänemark John Nielsen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Price Cobb
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle
Jaguar XJR-12 4882,400 km
1991 JapanJapan Mazdaspeed Co. Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
DeutschlandDeutschland Volker Weidler
BelgienBelgien Bertrand Gachot
Mazda 787B 4922,810 km
1992 FrankreichFrankreich Peugeot Talbot Sport FrankreichFrankreich Yannick Dalmas
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Blundell
Peugeot 905 Evo 1B 4787,200 km
1993 FrankreichFrankreich Peugeot Talbot Sport FrankreichFrankreich Éric Hélary
FrankreichFrankreich Christophe Bouchut
AustralienAustralien Geoff Brabham
Peugeot 905 Evo 1B 5100,000 km
1994 DeutschlandDeutschland Le Mans Porsche Team FrankreichFrankreich Yannick Dalmas
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hurley Haywood
ItalienItalien Mauro Baldi
Dauer 962 LM 4678,400 km
1995 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kokusai Kaihatsu Racing FrankreichFrankreich Yannick Dalmas
JapanJapan Masanori Sekiya
FinnlandFinnland JJ Lehto
McLaren F1 GTR 4055,800 km
1996 DeutschlandDeutschland Joest Racing OsterreichÖsterreich Alexander Wurz
DeutschlandDeutschland Manuel Reuter
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Davy Jones
TWR-Porsche WSC-95 4814,400 km
1997 DeutschlandDeutschland Joest Racing DanemarkDänemark Tom Kristensen
ItalienItalien Michele Alboreto
SchwedenSchweden Stefan Johansson
TWR-Porsche WSC-95 4909,600 km
1998 DeutschlandDeutschland Porsche AG FrankreichFrankreich Laurent Aïello
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan McNish
MonacoMonaco Stéphane Ortelli
Porsche 911 GT1 4773,184 km
1999 DeutschlandDeutschland Team BMW Motorsport FrankreichFrankreich Yannick Dalmas
DeutschlandDeutschland Joachim Winkelhock
ItalienItalien Pierluigi Martini
BMW V12 LMR 4967,991 km
2000 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest DanemarkDänemark Tom Kristensen
DeutschlandDeutschland Frank Biela
ItalienItalien Emanuele Pirro
Audi R8 5007,988 km
2001 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest DanemarkDänemark Tom Kristensen
DeutschlandDeutschland Frank Biela
ItalienItalien Emanuele Pirro
Audi R8 4367,205 km
2002 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest DanemarkDänemark Tom Kristensen
DeutschlandDeutschland Frank Biela
ItalienItalien Emanuele Pirro
Audi R8 5118,750 km
2003 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Bentley DanemarkDänemark Tom Kristensen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Smith
ItalienItalien Rinaldo Capello
Bentley Speed 8 5146,050 km
2004 JapanJapan Audi Sport Japan Team Goh DanemarkDänemark Tom Kristensen
JapanJapan Seiji Ara
ItalienItalien Rinaldo Capello
Audi R8 5169,970 km
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ADT Champion Racing DanemarkDänemark Tom Kristensen
DeutschlandDeutschland Marco Werner
FinnlandFinnland JJ Lehto
Audi R8 5050,500 km
2006 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest DeutschlandDeutschland Marco Werner
DeutschlandDeutschland Frank Biela
ItalienItalien Emanuele Pirro
Audi R10 TDI 5197,000 km
2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Audi Sport North America DeutschlandDeutschland Marco Werner
DeutschlandDeutschland Frank Biela
ItalienItalien Emanuele Pirro
Audi R10 TDI 5029,101 km
2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Audi Sport North America DanemarkDänemark Tom Kristensen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan McNish
ItalienItalien Rinaldo Capello
Audi R10 TDI 5192,650 km
2009 FrankreichFrankreich Peugeot Sport Total OsterreichÖsterreich Alexander Wurz
SpanienSpanien Marc Gené
AustralienAustralien David Brabham
Peugeot 908 HDi FAP 5206,280 km
2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Audi Sport North America DeutschlandDeutschland Mike Rockenfeller
FrankreichFrankreich Romain Dumas
DeutschlandDeutschland Timo Bernhard
Audi R15 TDI Plus 5410,713 km
2011 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest DeutschlandDeutschland André Lotterer
FrankreichFrankreich Benoît Tréluyer
SchweizSchweiz Marcel Fässler
Audi R18 4838,295 km
2012 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest DeutschlandDeutschland André Lotterer
FrankreichFrankreich Benoît Tréluyer
SchweizSchweiz Marcel Fässler
Audi R18 e-tron quattro 5151,800 km
2013 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest DanemarkDänemark Tom Kristensen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan McNish
FrankreichFrankreich Loïc Duval
Audi R18 e-tron quattro 4742,892 km
2014 DeutschlandDeutschland Audi Sport Team Joest DeutschlandDeutschland André Lotterer
FrankreichFrankreich Benoît Tréluyer
SchweizSchweiz Marcel Fässler
Audi R18 e-tron quattro 5165,391 km

Rekorde[Bearbeiten]

Der Brite Jackie Oliver fuhr bei den Vortests 1971 mit 3:13,6 Minuten die beste Rundenzeit und erzielte dabei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 250,457 km/h. Im selben Jahr fuhr Oliver mit 3:18,4 Minuten auch die schnellste Rennrunde. Auf einem Porsche 917 Langheck erreichte er dabei einen Rundenschnitt von 244,387 km/h auf der damals 13,469 km langen Strecke.[5] Jedoch wurde 2008 auf der durch Schikanen 160 m längeren Strecke von einem Peugeot 908 HDi FAP mit 246,068 km/h ein höherer Schnitt erzielt.

Die schnellste Qualifikationsrunde konnte 1985 von Hans-Joachim Stuck auf einem Porsche 962 erreicht werden. Die damals 13,626 km lange Strecke wurde in 3:14,8 Minuten umrundet, was einem Schnitt von 251,815 km/h entspricht. Während des Rennens von 1988 erzielte der WM P88 von Welter Racing mit Roger Dorchy am Steuer mit 405 km/h die höchste jemals auf dieser Strecke gemessene Geschwindigkeit.[6] Auf der langen Geraden, der Ligne Droite des Hunaudières, auch Mulsanne Straight genannt, gab es bis Ende der 80er Jahre jedoch noch keine Schikanen. Diese wurden erst 1990 errichtet.

Die Durchschnittsgeschwindigkeit von 200km/h wurde erstmals 1966 überboten, als Bruce McLaren im Ford GT40 das Rennen gewann.

Die längste jemals zurückgelegte Distanz beträgt 5410,713 km, diesen Rekord stellten 2010 Timo Bernhard, Romain Dumas und Mike Rockenfeller in einem Audi R15 TDI Plus auf. Das entspricht einschließlich Boxenstopps einem Schnitt von 225,45 km pro Stunde.

Der erfolgreichste Hersteller ist Porsche mit 16 Siegen, gefolgt von Audi mit 13 Siegen.

Der erfolgreichste Fahrer in Le Mans ist Tom Kristensen mit neun Siegen (bei 17 Starts). In den Jahren 1997, 2000 bis 2005 sowie 2008 und 2013 erzielte er jeweils den ersten Platz. Ähnlich erfolgreich waren nur Jacky Ickx mit sechs sowie Derek Bell, Frank Biela und Emanuele Pirro mit jeweils fünf Siegen.

Laut ACO war das 76. 24-Stunden-Rennen 2008 jenes mit den meisten Zuschauern. 258.000 Menschen waren am Rennwochenende in Le Mans an der Strecke.[7]

Mediale Verarbeitung[Bearbeiten]

1970 drehte Steve McQueen einen Spielfilm rund um das 24-Stunden-Rennen mit dem Titel Le Mans, der im Oktober 1971 in die Kinos kam. 2002 drehte ein Filmteam um Regisseur Luc Besson Aufnahmen zur Real-Verfilmung von Michel Vaillant. Dazu wurden zwei zusätzliche Boxen gebaut und zwei Wagen des französischen DAMS-Teams eingesetzt: einen in Michel-Vaillant-Farben gehaltenen Lola und einen schwarz-roten Panoz für das Leader-Team. Um den Auflagen des ACO nachzukommen, wurden professionelle Rennfahrer eingesetzt.

Es gibt mehrere Computer- und Arcade-Spiele von diesem Rennen. Das erste war WEC Le Mans 24 von Konami (1986 mit halbrundem, drehbarem Fahrzeugnachbau), andere waren von Sega. Eine aktuelle Rennspielverarbeitung der Strecke findet sich in Race Driver: Grid von Codemasters oder als Mod im Spiel rFactor von Image Space Incorporated wieder. Das 2009 veröffentlichte Forza Motorsport 3 von Turn10 enthält neben dem aktuellen Kurs ebenso die alte Variante ohne Schikanen, sowie den Circuit Bugatti. Im 2010 erschienenen Playstation-3-Spiel Gran Turismo 5 findet sich die Strecke mit und ohne Schikanen. Die neueste Implementierung der Strecke ist im 2013 erschienenen Gran Turismo 6 enthalten.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Motorsport-Unfall-Statistiken
  2. Levegh-Unfall-Quellen
  3. Liste aller bisherigen 117 Le-Mans-Todesopfer inkl. der 84 Toten von 1955
  4. spiegel.de 24 Stunden unter Strom
  5. 18 April 1971 : double record for the Porsche 917 (französisch)
  6. Two Le Mans legends at auction. (französisch)
  7. „Aller guten Dinge sind drei“

47.9498540.207523Koordinaten: 47° 56′ 59″ N, 0° 12′ 27″ O