24-Stunden-Rennen von Le Mans 1951

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Der erste Porsche-Le-Mans-Rennwagen. Das 356/4 SL Coupe mit der Startnummer 46 wurde von Auguste Veuillet und Edmond Mouche gefahren. Die beiden Franzosen erreichten den 20. Rang in der Gesamtwertung und gewannen die Rennklasse für Fahrzeuge bis 1,1-Liter-Hubraum.
Ein Lancia Aurelia B20 GT. Mit einem dieser B20 GTs erreichten Conte Giovanni Lurani und der italienische „Bergkönig“ Giovanni Bracco den zwölften Rang in der Gesamtwertung.

Das 19. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 19e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 22. bis 23. Juni 1951 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

Das 24-Stunden-Rennen dieses Jahres ist für die Marke Porsche von historischer Bedeutung. Zum ersten Mal wurden zwei Rennwagen aus Zuffenhausen bei diesem Langstreckenrennen ins Training geschickt. Für das damals noch junge Sportwagenunternehmen pilotierten die beiden Franzosen Auguste Veuillet und Edmond Mouche ein Porsche 356/4 SL Coupé. Das zweite Coupé fuhr ein weiterer Franzose, Robert Brunet, der sich das Cockpit mit dem Deutschen Rudolf Sauerwein teilte. Dieses Fahrzeug konnte jedoch nicht am Rennen teilnehmen, da Brunet damit im Training einen Unfall hatte. Für Porsche war das Rennen der Startschuss einer langen Verbundenheit mit diesem Rennen. Wenn auch nicht immer vom Werk selbst eingesetzt, waren bis heute bei jedem Le-Mans-Rennen Rennfahrzeuge von Porsche am Start.

Neben Porsche gab auch Lancia mit einer Aurelia B20 GT sein Le-Mans-Debüt. Aus den USA kamen die neuen Sportwagen von Briggs Cunningham, der sich mit seinen Prototypen mit den 5,4-Liter-V8-Motoren von Chrysler Chancen auf den Gesamtsieg machte. Größte Gegnerschaft kam von den Werks-Aston Martin, den Jaguar und den Talbot. Der dreifache Le-Mans-Sieger Luigi Chinetti brachte einen neuen Ferrari 340 America Barchetta an die Sarthe.

Die französischen Teams konzentrierten sich auf die hubraumkleinen Rennklassen, wo auch Pierre Lefaucheux – der Präsident von Renault – vier Werks-4CV ins Rennen schickte.

Das Rennen litt von Beginn an unter dem schlechten Wetter, vor allem der Samstag war komplett verregnet, und auf der Rennbahn konnte das Wasser kaum mehr ablaufen. Fünf Runden nach dem Start hatte der Franzose Jean Larivière einen tödlichen Unfall, als sein Ferrari 212 am Ende der Hunaundières-Geraden Aquaplaning bekam und in die Leitschienen prallte.

Vom Start weg führte zuerst José Froilán González im schweren Talbot-Lago, wurde aber bald von Stirling Moss überholt, der in einem unglaublichen Tempo dem Feld auf und davon fuhr. Um Mitternacht hatte die drei führenden Jaguar das restliche Feld mindestens einmal überrundet. Die Cunningham konnten das Tempo an der Spitze nicht mitfahren, und nach dem Ausfall der Talbot mussten auch zwei Jaguar – darunter auch der Moss-Wagen – mit Defekten abgestellt werden.

Am Ende feierte die Marke aus Coventry aber den ersten von insgesamt sieben Le-Mans-Gesamtsiegen. Porsche feierte einen ersten Klassensieg, vier Plätze vor dem schnellsten Renault. Überschattet wurde das Rennen vom tödlichen Unfall des Franzosen Jean Larivière schon in der fünften Runde.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich 58 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 37 Briten Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten 12 US-Amerikaner ItalienItalien 5 Italiener ArgentinienArgentinien 3 Argentinier
BelgienBelgien 2 Belgier MarokkoMarokko 1 Marokkaner MonacoMonaco 1 Monegasse SchweizSchweiz 1 Schweizer
  • Ältester Fahrer: ItalienItalien Clemente Biondetti (53 Jahre)
  • Jüngster Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (22 Jahre)

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 5.0 20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Walker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Walker
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead
Jaguar XK 120C Jaguar 3.4L I6 267
2 S 5.0 9 FrankreichFrankreich Pierre Meyrat FrankreichFrankreich Pierre Meyrat
FrankreichFrankreich Guy Mairesse
Talbot-Lago T26 GS Talbot-Lago 4.5L I6 258
3 S 3.0 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lance Macklin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Thompson
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 257
4 S 5.0 10 FrankreichFrankreich Pierre Levegh FrankreichFrankreich Pierre Levegh
FrankreichFrankreich René Marchand
Talbot-Lago Monoplace Decalee Talbot-Lago 4.5L I6 256
5 S 3.0 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich George Abecassis
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Shawe-Taylor
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 255
6 S 5.0 19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Donald Healey Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Rolt
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Hamilton
Nash-Healey Sport Coupe Nash 3.8L V8 255
7 S 3.0 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Reginald Parnell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Hampshire
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 252
8 S 5.0 15 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Luigi Chinetti Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Luigi Chinetti
FrankreichFrankreich Jean Lucas
Ferrari 340 America Barchetta Ferrari 4.1L V12 246
9 S 3.0 29 FrankreichFrankreich Norbert Jean Mahé FrankreichFrankreich Norbert Jean Mahé
FrankreichFrankreich Jacques Péron
Ferrari 212 Export Ferrari 2.6L V12 244
10 S 3.0 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich N.H. Mann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mortimer Morris-Goodall
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 236
11 S 3.0 21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Lawrie Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Lawrie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivan Waller
Jaguar XK 120C Jaguar 3.4L I6 236
12 S 2.0 33 ItalienItalien Scuderia Ambrosiana ItalienItalien Giovanni Lurani
ItalienItalien Giovanni Bracco
Lancia Aurelia B20 GT Lancia 2.0L V6 235
13 S 3.0 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich P.T.C. Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Clark
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Scott-Douglas
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 233
14 S 2.0 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Automobiles Frazer Nash Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Winterbottom
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Marshall
Frazer Nash Le Mans Replica Bristol 2.0L I6 232
15 S 2.0 32 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Luigi Chinetti FrankreichFrankreich Yvonne Simon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Betty Haig
Ferrari 166MM Berlinetta Ferrari 2.0L V12 231
16 S 3.0 31 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Charles Moran Jr. Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Charles Moran Jr.
ItalienItalien Franco Cornacchia
Ferrari 212 Export Ferrari 2.6L V12 227
17 S 5.0 11 FrankreichFrankreich André Chambas FrankreichFrankreich André Morel
FrankreichFrankreich André Chambas
Talbot-Lago T26 Grand Sport Barchetta Talbot-Lago 4.5L I6 226
18 S 8.0 4 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Walters
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten John Fitch
Cunningham C2-R Chrysler 5.5L V8 223
19 S 2.0 34 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M.P. Trevelyan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Stoop
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Wilson
Frazer Nash Mille Miglia Bristol 2.0L I6 217
20 S 1.1 46 DeutschlandDeutschland Porsche KG FrankreichFrankreich Auguste Veuillet
FrankreichFrankreich Edmond Mouche
Porsche 356/4 SL Coupe Porsche 1.1L Flat-4 210
21 S 1.1 48 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich René Bonnet
FrankreichFrankreich Élie Bayol
DB Tank Panhard 0.9L Flat-2 206
22 S 5.0 14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.S.F. Hay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H.S.F. Hay
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tommy Clarke
Bentley Corniche Bentley 4.3L I6 204
23 S 1.5 66 FrankreichFrankreich Marcel Becquart FrankreichFrankreich Marcel Becquart
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Wilkins
Jowett Jupiter R1 Jowett 1.5L Flat-4 203
24 S 750 50 FrankreichFrankreich Team Renault FrankreichFrankreich François Landon
FrankreichFrankreich André Briat
Renault 4CV Renault 0.7L I4 197
25 S 750 60 FrankreichFrankreich Ets. Monopole FrankreichFrankreich Jean de Montrémy
FrankreichFrankreich Jean Hémard
Monopole X84 Panhard 0.6L FLat-2 194
26 S 750 61 FrankreichFrankreich Raymond Gaillard FrankreichFrankreich Raymond Gaillard
FrankreichFrankreich Pierre Chancel
Panhard Dyna X84 Panhard 0.6L Flat-2 190
27 S 750 54 FrankreichFrankreich Jacques Lecat FrankreichFrankreich Jacques Lecat
FrankreichFrankreich Henri Senftleben
Renault 4CV Renault 0.7L I4 184
28 S 750 58 FrankreichFrankreich Auguste Lachaize FrankreichFrankreich Jean-Paul Colas
FrankreichFrankreich Robert Schollmann
Callista RAN D120 Panhard 0.6L Flat-2 183
29 S 750 53 FrankreichFrankreich Just-Emile Vernet FrankreichFrankreich Just-Emile Vernet
FrankreichFrankreich Jean Pairard
Renault 4CV Renault 0.7L I4 181
30 S 750 56 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Michel Arnaud
FrankreichFrankreich Louis Pons
DB Tank Panhard 0.6L Flat-2 179
Ausgefallen
31 S 8.0 2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich S.H. Allard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Reece
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alfred Hitchings
Allard J2 Cadillac 5.4L V8
32 S 750 51 FrankreichFrankreich Team Renault FrankreichFrankreich Jean-Louis Rosier
FrankreichFrankreich Jean Estager
Renault 4CV Renault 0.7L I4 194
33 S 750 57 BelgienBelgien Louis Eggen BelgienBelgien Louis Eggen
FrankreichFrankreich André Beaulieux
DB Panhard 0.7L Flat-2 184
34 S 750 52 FrankreichFrankreich Team Renault FrankreichFrankreich Jean Sandt
FrankreichFrankreich Paul Moser
Renault 4CV Renault 0.7L I4 177
35 S 8.0 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich S.H. Allard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sydney Allard
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Tom Cole
Allard J2 Cadillac 5.4L V8 134
36 S 1.1 45 SchweizSchweiz Roger Caron SchweizSchweiz Roger Caron
FrankreichFrankreich André Guillard
Simca Huit Sport Simca 1.1L I4 133
37 S 5.0 17 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bill Spear Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bill Spear
BelgienBelgien Johnny Claes
Ferrari 340 America Barchetta Ferrari 4.1L V12 132
38 S 1.5 37 FrankreichFrankreich Equipe Gordini FrankreichFrankreich Pierre Veyron
FrankreichFrankreich Georges Monneret
Simca-Gordini T15S Gordini 1.5L I4 130
39 S 5.0 7 FrankreichFrankreich Henri Louveau ArgentinienArgentinien José Froilán González
ArgentinienArgentinien Onofre Marimón
Talbot-Lago T26 GS Talbot-Lago 4.5L I6 128
40 S 5.0 18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich E.R. Hall Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Hall
ItalienItalien Giuseppe Navone
Ferrari 340 America Barchetta Ferrari 4.1L V12 125
41 S 8.0 5 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten George Rand
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Fred Wacker
Cunningham C2-R Chrysler 5.5L V8 98
42 S 5.0 6 FrankreichFrankreich Louis Rosier FrankreichFrankreich Louis Rosier
ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio
Talbot-Lago T26 GS Talbot-Lago 4.5L I6 92
43 S 5.0 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman
Jaguar XK 120C Jaguar 3.4L I6 92
44 S 5.0 62 FrankreichFrankreich Henry Leblanc FrankreichFrankreich Henry Leblanc
FrankreichFrankreich Robert Bertrand
Delahaye 135CS Delahaye 3.6L I6 88
45 S 1.5 43 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich George Phillips Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich George Phillips
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Rippon
MG TD MG 1.3L I4 80
46 S 1.5 40 FrankreichFrankreich Equipe Gordini FrankreichFrankreich Jose Scaron
FrankreichFrankreich Aldo Gordini
Simca-Gordini T15S Gordini 1.5L I4 77
47 S 8.0 3 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Briggs Cunningham
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten George Huntoon
Cunningham C2-R Chrysler 5.5L V8 76
48 S 2.0 64 FrankreichFrankreich René Bouchard FrankreichFrankreich René Bouchard
FrankreichFrankreich Lucien Farnaud
Ferrari 166MM Barchetta Ferrari 2.0L V12 75
49 S 5.0 23 ItalienItalien Clemente Biondetti ItalienItalien Clemente Biondetti
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leslie Johnson
Jaguar XK 120C Jaguar 3.4L I6 50
50 S 1.5 39 FrankreichFrankreich Equipe Gordini FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
FrankreichFrankreich Jean Behra
Simca-Gordini T15S Gordini 1.5L I4 49
51 S 1.5 41 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jowett Cars Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tommy Wisdom
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tommy Wise
Jowett Jupiter R1 Jowett 1.5L Flat-4 48
52 S 750 59 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Crosley Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten George Schrafft
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Stiles
Crosley Hotshot Sport Crosley 0.7L I4 40
53 S 750 49 FrankreichFrankreich Jacques Poch FrankreichFrankreich Jacques Poch
FrankreichFrankreich Maurice Vaselle
Aero Minor Aero 0.7L I2 40
54 S 750 55 FrankreichFrankreich Satecmo FrankreichFrankreich Georges Claude
FrankreichFrankreich Pierre Clause
Renault 4CV Renault 0.7L I4 38
55 S 5.0 8 FrankreichFrankreich Eugène Chaboud FrankreichFrankreich Eugène Chaboud
FrankreichFrankreich Lucien Vincent
Talbot-Lago T26 GS Talbot-Lago 4.5L I6 33
56 S 5.0 16 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Luigi Chinetti FrankreichFrankreich Pierre Louis-Dreyfus
MonacoMonaco Louis Chiron
Ferrari 340 America Barchetta Ferrari 4.1L V12 29
57 S 1.5 38 FrankreichFrankreich Equipe Gordini FrankreichFrankreich Robert Manzon
FrankreichFrankreich André Simon
Simca-Gordini T15S Gordini 1.5L I4 26
58 S 5.0 12 FrankreichFrankreich Ets. Delettrez FrankreichFrankreich Jean Delettrez
FrankreichFrankreich Jacques Delettrez
Delettrez Diesel Delettrez 4.5L I6 24
59 S 1.5 42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jowett Cars Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bert Hadley
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Goodacre
Jowett Jupiter R1 Jowett 1.5L Flat-4 19
60 S 3.0 30 BelgienBelgien Johnny Claes FrankreichFrankreich Jean Larivière
MarokkoMarokko André Guelfi
Ferrari 212 Export C Ferrari 2.6L V12 5
Nicht gestartet
61 S 1.1 47 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Rudolf Sauerwein
FrankreichFrankreich Robert Brunet
Porsche 356/4 SL Coupe Porsche 1.1L Flat-4 1
Nicht qualifiziert
62 S 3.0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maurice Faulkner Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich - Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 2

1 Unfall im Training 2 Reserve

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
63 36 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Norman Culpan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Norman Culpan
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich H. J. Aldington
Frazer-Nash
64 ItalienItalien Luigi Piotti
FrankreichFrankreich Roger Crovetto
ItalienItalien Giulio Cabianca
Osca
65 ArgentinienArgentinien José Froilán González
ArgentinienArgentinien Onofre Marimón
Simca-Gordini
66 FrankreichFrankreich Alexis Constantin Constantin 203C
67 BelgienBelgien Johnny Claes Talbot-Lago T26GS
68 FrankreichFrankreich Henri Louveau Talbot

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance – 5. Annual Cup des ACO FrankreichFrankreich Jean de Montrémy FrankreichFrankreich Jean Hémard Monopole X84 Rang 25
17. Biennial Cup FrankreichFrankreich Jean de Montrémy FrankreichFrankreich Jean Hémard Monopole X84 Rang 25
5001–8000 cm³ Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten John Fitch Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Walters Cunningham C2-R Rang 18
3001–5000 cm³ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Walker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead Jaguar XK-120C Gesamtsieg
2001–3000 cm³ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Thompson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lance Macklin Aston Martin DB2 Rang 3
1501–2000 cm³ ItalienItalien Giovanni Lurani ItalienItalien Giovanni Bracco Lancia Aurelia B20 GT Rang 12
1101–1500 cm³ FrankreichFrankreich Marcel Becquart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Wilkins Jowett Jupiter R1 Rang 23
751–1000 cm³ FrankreichFrankreich Auguste Veuillet FrankreichFrankreich Edward Mouche Porsche 356/4 SL Coupe Rang 20
–750 cm³ FrankreichFrankreich Francois Landon FrankreichFrankreich André Briat Renault 4CV Rang 24

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 68
  • Gestartet: 60
  • Gewertet: 30
  • Rennklassen: 9
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: Viscount de Rohan, Präsident des CSI
  • Wetter am Rennwochenende: Regen am Samstag
  • Streckenlänge: 13,492 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 268
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 3611,193 km
  • Siegerschnitt: 150.466 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Stirling Moss – Jaguar XK 120C (#22) – 4.46.800 = 169,356 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Literatur[Bearbeiten]

  • R. M. Clarke: Le Mans. The Jaguar Years 1949–1957. Brooklands Books, Cobham 1997, ISBN 1-85520-357-X.
  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten]