24-Stunden-Rennen von Le Mans 1958

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Ein Ferrari 250TR58, der heute zur Sammlung von Ralph Lauren gehört.
Die Heckansicht eines Maserati 200SI. Der Franzose Eugène Martin fuhr einen privat gemeldeten 200SI, fiel aber schon nach 20 Runden durch Getriebeschaden aus.

Das 26. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 26e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 21. bis 22. Juni 1958 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

Starker Regen und heftiger, teilweise böiger Wind beeinflussten das 24-Stunden-Rennen des Jahres 1958 nachhaltig. 15 Stunden lang herrschte im Rennen eine wahre Sintflut, die zu dreizehn Unfällen führte, einer davon tödlich.

Großer Favorit auf den Gesamtsieg war die Rennmannschaft von Ferrari, die ihren neuen 3-Liter-Testa-Rossa auch an die Sarthe brachten. Inklusive der Werkswagen waren nicht weniger als zehn Testa Rossa am Start, wobei der North-American-Racing-Testa-Rossa von José Behra und Pedro Rodríguez einen 4-Zylinder-2-Liter-Motor hatte. Nach dem Rückzug von Maserati aus der Sportwagen-Weltmeisterschaft Ende 1957 blieben die Jaguar und Aston Martins die härtesten Gegner von Ferrari auf einen Erfolg in der Gesamtwertung.

Der noch nicht einmal 17 Jahre alte Mexikaner Ricardo Rodríguez erhielt trotz heftiger Interventionen seines Vaters vom veranstaltenden Automobile Club de l’Ouest keine Starterlaubnis. Das Rennen wurde in einem heftigen Gewitterregen gestartet. Die Zuschauer sahen nicht viel mehr als die Gischt der vorbeifahrenden Fahrzeuge. Stirling Moss übernahm im Aston Martin DB3 die Führung und hielt diese bis in die frühen Abendstunden. Knapp nach 18 Uhr – zu diesem Zeitpunkt waren bereits drei Jaguar D-Type mit Motorschaden ausgefallen – kam es im einfallenden Nebel zu einer Kollision zwischen dem US-amerikanischen Ferrari-Piloten Bruce Kessler und dem französischen Industriellen Jean-Marie Brussin, der als Privatfahrer einen Jaguar D-Type fuhr. Brussin wurde dabei getötet und Kessler erheblich verletzt.

Um Mitternacht kam bei Jaguar Hoffnung auf dem Gesamtsieg auf, als Duncan Hamilton in Führung ging. Aber auch dieser Jaguar fiel durch eine Kollision aus. Somit war der Weg frei für das Ferrari-Werksteam mit Olivier Gendebien und Phil Hill. Es war der erste Le-Mans-Sieg für einen US-amerikanischen und belgischen Rennfahrer. Zum vierten Mal in Folge fuhr Mike Hawthorn die schnellste Rennrunde, kam wegen des schlechten Wetters jedoch nicht an seine Bestzeit aus dem Vorjahr heran.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich 43 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 32 Briten BelgienBelgien 10 Belgier Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten 9 US-Amerikaner DeutschlandDeutschland 6 Deutsche
ItalienItalien 2 Italiener ArgentinienArgentinien 1 Argentinier AustralienAustralien 1 Australier KubaKuba 1 Kubaner GuatemalaGuatemala 1 Guatemalteke
Mexiko 1934Mexiko 1 Mexikaner NiederlandeNiederlande 1 Niederländer SchwedenSchweden 1 Schwede SchweizSchweiz 1 Schweizer Spanien 1945Spanien 1 Spanier
  • Ältester Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman (45 Jahre)
  • Jüngster Fahrer: Mexiko 1934Mexiko Pedro Rodríguez (18 Jahre)

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 3000 14 ItalienItalien Scuderia Ferrari BelgienBelgien Olivier Gendebien
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TR58 Ferrari 3.0L V12 305
2 S 3000 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich P & A.G. Whitehead Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Whitehead
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead
Aston Martin DB3S Aston Martin 3.0L I6 293
3 S 2000 29 DeutschlandDeutschland Porsche KG FrankreichFrankreich Jean Behra
DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
Porsche 718 RSK Spyder Porsche 1.6L Flat-4 291
4 S 1500 31 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Edgar Barth
BelgienBelgien Paul Frère
Porsche 718 RSK Porsche 1.5L Flat-4 290
5 S 1500 32 NiederlandeNiederlande Baron Carel Godin de Beaufort NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort
DeutschlandDeutschland Herbert Linge
Porsche 550A RS Porsche 1.5L Flat-4 288
6 S 3000 21 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Jean Blaton
BelgienBelgien Alain de Changy
Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12 279
7 S 3000 22 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ed Hugus Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ed Hugus
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ray Erickson
Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12 278
8 S 2000 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich AC Cars Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Stoop
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Bolton
AC Ace LM Prototype Bristol 2.0L I6 257
9 S 2000 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich AC Cars Ltd. SchweizSchweiz Hubert Patthey
BelgienBelgien Georges Berger
AC Ace Bristol 2.0L I6 255
10 S 1500 34 FrankreichFrankreich Jean-Paul Colas FrankreichFrankreich Jacques Dewes
FrankreichFrankreich Jean Kerguen
Porsche 550A RS Porsche 1.5L Flat-4 254
11 S 750 42 ItalienItalien Automobili O.S.C.A. ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis
OSCA Sport 750TN OSCA 0.7L I4 252
12 S 750 44 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Gérard Laureau
FrankreichFrankreich Louis Cornet
DB HBR4 Spyder Panhard 0.7L Flat-2 250
13 S 750 46 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Paul Armagnac
FrankreichFrankreich Jean-Claude Vidilles
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 242
14 S 750 41 ItalienItalien Automobili O.S.C.A. FrankreichFrankreich Jean Laroche
FrankreichFrankreich Rémy Radix
OSCA Sport 750 OSCA 0.7L I4 241
15 S 3000 10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bruce Halford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bruce Halford
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Naylor
Lister LM Jaguar 3.0L I6 241
16 S 2000 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peerless Cars Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Jopp
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Percy Crabb
Peerless GT Coupe Triumph 2.0L I4 240
17 S 750 51 FrankreichFrankreich Equipe Monopole Course FrankreichFrankreich Jacques Poch
FrankreichFrankreich Guy Dunaud-Saultier
Monopole X86 Panhard 0.7L Flat-2 218
18 S 750 45 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Robert Mougin
FrankreichFrankreich Jean Lucienbonnet
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 214
Nicht klassiert
19 S 750 53 ItalienItalien Automobili Stanguellini FrankreichFrankreich François Sigrand
FrankreichFrankreich René-Louis Revillon
FrankreichFrankreich Michel Nicol
Stanguellini 750S Fiat 0.7L I4 212
20 S 750 55 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Dickson
Lotus 11 Coventry Climax 0.7L I4 202
Ausgefallen
21 S 3.0 8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J.D. Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Hamilton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb
Jaguar D-Type Jaguar 3.0L I6 251
22 S 3.0 3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Racing Dept. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks
FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 173
23 S 1100 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Taylor
Lotus 11 Coventry Climax 1.1L I4 162
24 S 3000 1 Spanien 1945Spanien Francisco Godia Spanien 1945Spanien Francisco Godia
SchwedenSchweden Joakim Bonnier
Maserati 300S Maserati 3.0L I6 142
25 S 750 47 FrankreichFrankreich Bernard Deviterne FrankreichFrankreich Marcel Laillier
FrankreichFrankreich René Bartholoni
DB HBR5 Panhard 0.7L Flat-2 129
26 S 2000 25 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten North American Racing Team Mexiko 1934Mexiko Pedro Rodríguez
FrankreichFrankreich José Behra
Ferrari 500TR58 Ferrari 2.0L I4 119
27 S 3000 12 ItalienItalien Scuderia Ferrari Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Hawthorn
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins
Ferrari 250TR58 Ferrari 3.0L V12 112
28 S 750 54 ItalienItalien Automobili Stanguellini FrankreichFrankreich René Philippe Faure
FrankreichFrankreich Michel Nicol
Stanguellini 750S Fiat 0.7L I4 110
29 S 3000 16 ItalienItalien Scuderia Ferrari DeutschlandDeutschland Wolfgang von Trips
DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel
Ferrari 250TR58 Ferrari 3.0L V12 101
30 S 750 48 FrankreichFrankreich Equipe Monopole Course FrankreichFrankreich Maurice van der Bruwaene
FrankreichFrankreich Jacques Lefourel
Monopole X89 Panhard 0.7L Flat-2 101
31 S 1100 40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Ogier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tommy Bridger
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Blond
Tojeiro Coventry Climax 1.1L I4 83
32 S 3000 19 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Edwin Martin
FrankreichFrankreich Fernand Tavano
Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12 77
33 S 3000 20 FrankreichFrankreich Equipe Los Amigos FrankreichFrankreich François Picard
GuatemalaGuatemala Jaroslav Juhan
Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12 72
34 S 3000 18 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Dan Gurney
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bruce Kessler
Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12 64
35 S 1500 37 ItalienItalien Squadra Virgilio Conrero FrankreichFrankreich Marcel Lauga
FrankreichFrankreich Jean Hébert
Alfa Romeo Giulietta SV Zagato Alfa Romeo 1.3L I4 59
36 S 2000 30 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Richard von Frankenberg
FrankreichFrankreich Claude Storez
Porsche 718 RSK Porsche 1.6L Flat-4 55
37 S 3000 4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Racing Dept. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 49
38 S 3000 11 FrankreichFrankreich Henri Peignaux FrankreichFrankreich Jean-Marie Brussin
MarokkoMarokko André Guelfi
Jaguar D-Type Jaguar 3.0L I6 47
39 S 3000 17 FrankreichFrankreich Fernand Tavano KubaKuba Alfonso Gomez-Mena
ItalienItalien Piero Drogo
Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12 45
40 S 750 50 FrankreichFrankreich Equipe Monopole Course FrankreichFrankreich Bernard Consten
FrankreichFrankreich Jean Vinatier
Monopole VM5 Panhard 0.7L Flat-2 44
41 S 3000 9 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Freddy Rousselle
BelgienBelgien Claude Dubois
Lister LM Jaguar 3.0L I6 43
42 S 1500 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Jay Chamberlain
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Pete Lovely
Lotus Mk15 Coventry Climax 1.5L I4 39
43 S 750 52 ItalienItalien Automobili Stanguellini FrankreichFrankreich Georges Guyot
FrankreichFrankreich Pierre Ros
Stanguellini 750S Fiat 0.7L I4 38
44 S 3000 58 BelgienBelgien Ecurie Francorchamps BelgienBelgien Lucien Bianchi
BelgienBelgien Willy Mairesse
Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12 33
45 S 1500 36 ItalienItalien Squadra Virgilio Conrero ItalienItalien Giorgio Ubezzi
BelgienBelgien Eric Catulle
Alfa Romeo Giulietta SV Zagato Alfa Romeo 1.3L I4 31
46 S 3000 2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Racing Dept. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
AustralienAustralien Jack Brabham
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 30
47 S 3000 57 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maurice Charles Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maurice Charles
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Young
Jaguar D-Type Jaguar 3.0L I6 29
48 S 1100 39 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Car Exchange Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Frost
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Hicks
Lotus 11 Coventry Climax 1.1L I4 28
49 S 2000 23 FrankreichFrankreich Jean Thépenier FrankreichFrankreich Eugène Martin
FrankreichFrankreich Michel Dagorne
Maserati 200SI Maserati 2.0L I4 20
50 S 750 56 FrankreichFrankreich Equipe Lotus France FrankreichFrankreich Roger Masson
FrankreichFrankreich André Héchard
Lotus Mk15 Coventry Climax 0.7L I4 19
51 S 750 49 FrankreichFrankreich Equipe Monopole Course FrankreichFrankreich René Cotton
FrankreichFrankreich André Beaulieux
Monopole X86 Panhard 0.7L Flat-2 10
52 S 3000 6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory
Jaguar D-Type Jaguar 3.0L I6 7
53 S 2000 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Lotus Mk15 Coventry Climax 2.0L I4 3
54 S 3000 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Lawrence
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ninian Sanderson
Jaguar D-Type Jaguar 3.0l I6 2
55 S 750 43 FrankreichFrankreich Just-Emile Vernet FrankreichFrankreich Jean-Marie Dumazer
FrankreichFrankreich Robert Dutoit
VP Renault 0.7L I4 2
Nicht gestartet
56 S 1500 59 SchweizSchweiz Leman SchweizSchweiz Heinz Schiller
SchweizSchweiz Claude Tot
SchweizSchweiz Hans Wirz
Porsche 550RS Porsche 1.5L Flat-4 1
57 S 1100 60 ItalienItalien Automobili Stanguellini FrankreichFrankreich Roger Castelain
FrankreichFrankreich Pierre Ros
Stanguellini Bialbero Fiat 1.7L I4 2
58 S 750 61 FrankreichFrankreich Just-Emile Vernet FrankreichFrankreich Louis Chardin
FrankreichFrankreich Michel Heymel
VP Renault 0.7L I4 3
59 S 2000 63 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peerless Cars Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Baillie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Gibson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Dalton
Peerless GT Coupe Triumph 2.0L I4 4

1 Reserve 2 Reserve 3 Reserve 4 Reserve

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
60 S 3000 1 FrankreichFrankreich Claude Bourillot Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12
61 S 3000 14 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12
62 S 3000 15 SchwedenSchweden Joakim Bonnier Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12
63 S 3000 16 FrankreichFrankreich François Picard Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12
64 S 3000 21 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Colas Aston Martin DB3S Aston Martin 3.0L I6
65 S 2000 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Automobiles Frazer Nash Frazer-Nash Continental
66 S 1500 32 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ed Hugus Porsche 550RS Porsche 1.5L Flat-4
67 S 1500 33 BelgienBelgien Christian Goethals Porsche 550RS Porsche 1.5L Flat-4
68 S 750 55 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elva Elva Mk.II
69 S 750 62 FrankreichFrankreich De Pontac FrankreichFrankreich Laforcade
FrankreichFrankreich Gaston Serraud
CTAP
70 S 3000 15 ItalienItalien Scuderia Ferrari ItalienItalien Luigi Musso
ItalienItalien Gino Munaron
BelgienBelgien Olivier Gendebien
DeutschlandDeutschland Wolfgang von Trips
Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12
71 VP

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis OSCA Sport 750TN Rang 11
24. Biennial Cup kein Teilnehmer im Ziel
2001–3000 cm³ BelgienBelgien Olivier Gendebien Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill Ferrari 250TR58 Gesamtsieg
1501–2000 cm³ FrankreichFrankreich Jean Behra DeutschlandDeutschland Hans Herrmann Porsche 718 RSK Spyder Rang 3
1101–1500 cm³ BelgienBelgien Paul Frère DeutschlandDeutschland Edgar Barth Porsche 718 RSK Rang 4
501–750 cm³ ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis OSCA 750 Sport 750TN Rang 11

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 71
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 20
  • Rennklassen: 6
  • Zuschauer: 150000
  • Ehrenstarter des Rennens: Mr. Chaplain, Bürgermeister von Le Mans
  • Wetter am Rennwochenende: starker Regen und heftige Windboen
  • Streckenlänge: 13,461 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 305
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4101,926 km
  • Siegerschnitt: 170,914 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Mike Hawthorn – Ferrari 250TR58 (#12) – 4.08.000 = 195,402 km/h
  • Rennserie: 5. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1958

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten]


Vorgängerrennen
1000-km-Rennen am Nürburgring 1958
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
RAC Tourist Trophy 1958