24-Stunden-Rennen von Le Mans 1959

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Aston Martin DBR1/300
Ferrari 250 GT Berlinetta

Das 27. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 27e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 20. bis 21. Juni 1959 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

Das 24-Stunden-Rennen von 1959 brachte den ersten Gesamtsieg für einen Aston Martin, einer Marke, die erstmals 1928 bei diesem Langstreckenrennen am Start war. Von den 53 gestarteten Fahrzeugen kamen nur 13 ins Ziel, von den 31 Sportprototypen überhaupt nur drei.

Die sechs Testa-Rossa-Ferrari waren um 50 kg leichter als die Vorjahresmodelle, und der neue Ferrari Dino 196S hatte einen 2-Liter-V6-Motor. Neben den Lotus Elite gab auch die schwedische Marke Saab ihr Le-Mans-Debüt. Neben den von der schottischen Ecurie Ecosse eingesetzten Jaguar D-Type hatten auch der von Frank Costin konstruierte Trojeiro und die Lister einen Jaguar-Motor. Ein Debakel gab es für Porsche – keines der eingesetzten Fahrzeuge erreichte das Ziel.

Stirling Moss hatte mit seinem Werks-Aston-Martin die Aufgabe übernommen, die Ferrari durch ein hohes Anfangstempo in Defekte zu hetzen. Eine Taktik, die nur teilweise aufging, denn neben drei Ferrari fiel auch Moss selbst mit Defekt aus. Auch die Führung von Roy Salvadori währte nur kurz, da Rennleiter Reginald Parnell den Aston Martin sieben Runden mit einer rutschenden Kupplung weiterfahren ließ, um einen zusätzlichen Boxenstopp zu sparen. Dadurch übernahmen die Vorjahressieger Olivier Gendebien und Phil Hill die Führung im Rennen. Sonntag um die Mittagszeit kam der Ferrari jedoch zu einem nicht erwarteten Aufenthalt an die Box. Der Motor war heiß gelaufen, und die Mechaniker versuchten das Aggregat zu kühlen. Vergeblich: nachdem der Wagen wieder ins Rennen ging, blieb er in derselben Runde mit heißgelaufenem Zylinder stehen und musste aus der Wertung genommen werden.

Damit war der Weg frei für den DBR1/300 von Salvadori und Carroll Shelby, die unter der Führung von John Wyer und Reginald Parnell zum Sieg fuhren.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 36 Briten FrankreichFrankreich 25 Franzosen Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten 14 US-Amerikaner BelgienBelgien 8 Belgier DeutschlandDeutschland 4 Deutsche
ItalienItalien 4 Italiener SchwedenSchweden 3 Schweden Brasilien 1889Brasilien 2 Brasilianer Mexiko 1934Mexiko 2 Mexikaner SchweizSchweiz 2 Schweizer
ArgentinienArgentinien 1 Argentinier MarokkoMarokko 1 Marokkaner MonacoMonaco 1 Monegasse NiederlandeNiederlande 1 Niederländer NeuseelandNeuseeland 1 Neuseeländer
Venezuela 1954Venezuela 1 Venezolaner
  • Ältester Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman (46 Jahre)
  • Jüngster Fahrer: Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez (17 Jahre)

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 3.0 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Racing Dept. Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Carroll Shelby
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 A 323
2 S 3.0 6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Racing Dept. FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
BelgienBelgien Paul Frère
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 A 322
3 GT 3.0 11 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Jean Blaton
BelgienBelgien Leon Dernier
Ferrari 250 GT LWB Coupe Ferrari 3.0L V12 E 297
4 GT 3.0 18 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten North American Racing Team BelgienBelgien André Pilette
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten George Arents
Ferrari 250 GT Berlinetta Ferrari 3.0L V12 296
5 GT 3.0 16 FrankreichFrankreich Fernand Tavano FrankreichFrankreich Fernand Tavano
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Bob Grossman
Ferrari 250 GT California Ferrari 3.0L V12 294
6 GT 3.0 20 Venezuela 1954Venezuela Lino Fayen Venezuela 1954Venezuela Lino Fayen
ItalienItalien Gino Munaron
Ferrari 250 GT Berlinetta Ferrari 3.0L V12 293
7 GT 2.0 29 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rudd Racing Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Whiteaway
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Turner
AC Ace Bristol 2.0L I6 273
8 GT 1.5 41 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William S. Frost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Lumsden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Riley
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 270
9 GT 750 46 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich René Cotton
FrankreichFrankreich Louis Cornet
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 258
10 GT 1.5 42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Border Reivers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Whitmore
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 257
11 GT 750 45 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Bernard Consten
FrankreichFrankreich Paul Armagnac
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 247
12 GT 750 44 SchwedenSchweden Sture Nottorp SchwedenSchweden Sture Nottorp
SchwedenSchweden Gunnar Bengtsson
Saab 93 Sport Saab 0.7L I3 232
Nicht klassiert
13 S 750 55 ItalienItalien Automobili Stanguellini FrankreichFrankreich Roger Delageneste
FrankreichFrankreich Paul Guiraud
Stanguellini 750 Sport BA Fiat 0.7L I4 220
Ausgefallen
14 S 3.0 14 ItalienItalien Scuderia Ferrari Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill
BelgienBelgien Olivier Gendebien
Ferrari 250TR59 Ferrari 3.0L V12 E 263
15 S 2.0 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Jopp
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Stoop
Triumph TR3S Triumph 2.0L I4 245
16 S 1.5 37 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Ed Hugus Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Ed Hugus
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Ray Erickson
Porsche 718 RSK Porsche 1.5L Flat-4 240
17 S 1.5 35 FrankreichFrankreich Jean Kerguen FrankreichFrankreich Jean Kerguen
MarokkoMarokko Robert La Caze
Porsche 550 RS Porsche 1.5L Flat-4 229
18 S 1.5 36 NiederlandeNiederlande Baron Carel Godin de Beaufort NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort
Brasilien 1889Brasilien Christian Heins
Porsche 718 RSK Porsche 1.5L Flat-4 186
19 GT 2.0 33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich F.W.R. Lund Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Lund
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Escott
MG MGA Twin Cam MG 1.6L I4 185
20 S 2.0 31 DeutschlandDeutschland Porsche KG SchwedenSchweden Joakim Bonnier
DeutschlandDeutschland Wolfgang von Trips
Porsche 718 RSK Porsche 1.6L Flat-4 182
21 S 1.1 48 FrankreichFrankreich Roger Masson FrankreichFrankreich Roger Masson
FrankreichFrankreich Jean Vinatier
DB HBR5 Panhard 0.9L Flat-2 179
22 GT 750 48 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich René Bartholoni
FrankreichFrankreich Francois Jaeger
DB HBR5 Panhard 0.7L Flat-2 169
23 S 1.5 34 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Edgar Barth
DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel
Porsche 718 RSK Porsche 1.5L Flat-4 168
24 S 750 53 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene
Lotus 17 Coventry Climax 0.7L I4 156
25 S 3.0 8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Lawrence
Tojeiro Jaguar 3.0L I6 137
26 S 3.0 12 ItalienItalien Scuderia Ferrari Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dan Gurney
FrankreichFrankreich Jean Behra
Ferrari 250TR59 Ferrari 3.0L V12 E 129
27 S 3.0 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Lister Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ivor Bueb
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bruce Halford
Lister LM Jaguar 3.0L I6 121
28 S 3.0 30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
AustralienAustralien Derek Jolly
Lotus 15 Coventry Climax 2.0L I4 119
29 GT 2.0 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ninian Sanderson
BelgienBelgien Claude Dubois
Triumph TR3S Triumph 2.0L I4 114
30 S 3.0 19 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Edwin D. Martin Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Edwin D. Martin
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten William Kimberley
Ferrari 250TR58 Ferrari 3.0L V12 108
31 GT 1.5 38 FrankreichFrankreich Equipe Los Amigos FrankreichFrankreich Jean-Claude Vidilles
FrankreichFrankreich Jean-François Malle
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 105
32 S 750 52 ItalienItalien O.S.C.A. Automobili FrankreichFrankreich Jean Laroche
MonacoMonaco André Testut
OSCA 750 Sport OSCA 0.7L I4 88
33 S 2.0 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Russell
NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren
Cooper T49 Monaco Mk1 Coventry Climax 2.0L I4 79
34 S 2.0 32 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
ItalienItalien Umberto Maglioli
Porsche 718 RSK Porsche 1.6L Flat-4 78
35 S 3.0 3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Masten Gregory
Jaguar D-Type Jaguar 3.0L I6 A 70
36 S 3.0 4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Racing Dept. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 70
37 GT 750 50 ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis
DB HBR5 Panhard 0.7L Flat-2 63
38 S 2.0 23 ItalienItalien Scuderia Ferrari ItalienItalien Giulio Cabianca
ItalienItalien Giorgio Scarlatti
Ferrari Dino 196S Ferrari 1.9L V6 63
39 S 750 62 FrankreichFrankreich Société E.F.A.C. FrankreichFrankreich René Philippe Faure
FrankreichFrankreich Georges Guyot
Stanguellini Efac SP Fiat 0.7L I4 58
40 GT 1.1 59 FrankreichFrankreich Jacques Faucher FrankreichFrankreich Jacques Faucher
FrankreichFrankreich Gérard Leffargue
DB HBR4 Panhard 0.9L Flat-2 53
41 S 3.0 2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Lister Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Walt Hansgen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Blond
Lister LM Jaguar 3.0L I6 52
42 S 3.0 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich A.G. Whitehead Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Whitehead
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Naylor
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 52
43 S 3.0 10 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Lucien Bianchi
BelgienBelgien Alain de Changy
Ferrari 250TR58 Ferrari 3.0L V12 47
44 S 3.0 15 ItalienItalien Scuderia Ferrari Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison
Brasilien 1889Brasilien Hernando da Silva Ramos
Ferrari 250TR59 Ferrari 3.0L V12 E 41
45 S 750 56 ItalienItalien Automobili Stanguellini FrankreichFrankreich René Louis Revillon
FrankreichFrankreich Joseph Dieu
Stanguellini 750 Sport Bialbero Fiat 0.7L I4 37
46 GT 750 43 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich S.A. Hurrell / R.M. North Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sydney H. Hurrell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy North
Saab 93 Sport Saab 0.7L I3 35
47 GT 2.0 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Bolton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Rotschild
Triumph TR3S Triumph 2.0L I4 35
48 S 750 51 ItalienItalien OSCA Automobili Mexiko 1934Mexiko Pedro Rodríguez
Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez
OSCA Sport 750TN OSCA 0.7L I4 32
49 GT 2.0 60 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Dashwood Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Dashwood
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Wilks
Frazer-Nash Le Mans Bristol 2.0L I6 30
50 S 750 54 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Taylor
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnathon Sieff
Lotus 17 Coventry Climax 0.7L I4 23
51 S 3.0 17 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Gilbert Geitner
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Rod Carveth
Ferrari 250TR58 Ferrari 3.0L V12 21
52 GT 3.0 21 SchweizSchweiz Écurie Trois Chevrons SchweizSchweiz Hubert Patthey
SchweizSchweiz Renaud Calderari
Aston Martin DB4 GT Aston Martin 3.0L I6 21
53 GT 750 47 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Pierre Chancel
FrankreichFrankreich Gérard Laureau
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 9
Nicht gestartet
54 GT 1.5 58 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Stoop Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Douglas Graham
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike McKee
Lotus Elite MK14 Coventry Climax 1.5L I4 1

1 nicht gestartet

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
55 S 3000 9 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Lucien Bianchi
BelgienBelgien Mauro Bianchi
BelgienBelgien André Crosier
BelgienBelgien Paul Nokin
Lister Jaguar 3.0L V12
56 S 3000 19 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ed Hugus Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ed Hugus
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ray Erickson
Ferrari 250TR Ferrari 3.0L V12
57 GT 2000 28 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Armand Blaton
BelgienBelgien André Pilette
AC Ace Bristol 2.0L I6
58 S 2000 38 FrankreichFrankreich Equipe Los Amigos FrankreichFrankreich Jean-Claude Vidilles
FrankreichFrankreich Jean-François Malle
Cooper T49 Monaco Mk1 Coventry Climax 2.0L I4
59 GT 1300 49 ItalienItalien Squadra Virgilio Conrero Alfa Romeo Giulietta SV Conrero Alfa Romeo 1.3L L4
60 GT 1300 40 ItalienItalien Squadra Virgilio Conrero FrankreichFrankreich José Rosinski
FrankreichFrankreich Claude Bobrowski
Alfa Romeo Giulietta SV Conrero Alfa Romeo 1.3L L4
61 S 750 45 ItalienItalien Alfonso Papani ItalienItalien Alfonso Papani
ItalienItalien Mario Poltonieri
Fiat-Abarth 750 Fiat 0.7L L4
62 S 750 51 ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Isabel Haskell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis
OSCA Sport 750
63 S 750 57 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Chapman
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pete Lovely
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Lotus Elite Mk19 Coventry Climax 2.7L I4
64 S 750 57 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Chapman
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pete Lovely
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 0.7L I4
65 GT 750 16 FrankreichFrankreich G. Faucher DB
66 S 2000 FrankreichFrankreich Georges Guyot FrankreichFrankreich Michel Parsy
FrankreichFrankreich Roger Castelain
FrankreichFrankreich Paul Guiraud
Maserati 200SI Maserati 2.0L L4
67 S 2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey
Lotus 17 Coventry Climax 0.7L I4
68 S 1500 FrankreichFrankreich Jean Lucas Cooper T49 Monaco Coventry Climax 1.5L I4
69 S 3000 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Freddy Rouselle
BelgienBelgien Jacques Croisier
Lister LM Jaguar 3.0L I6
70 S 1100 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Russell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich George Wisdom
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Burgess
Cooper T49 Monaco Coventry Climax 1.1L I4
71 S 1100 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper Car Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Percy Crabb Cooper T49 Monaco Coventry Climax 1.1L I4
72 S 750 ItalienItalien Automobili Stanguellini Stanguellini Bialbero Fiat 0.7L I4
73 S 3000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Chapman
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pete Lovely
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Lotus Mk19 Coventry Climax 2.7L I4
74 S 750 BelgienBelgien Maurice van der Bruwaene BelgienBelgien Maurice van der Bruwaene
FrankreichFrankreich André Beaulieux
Panhard X84
75 GT 3000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lance Reventlow Ferrari 250GT Ferrari 3.0L V12
76 GT 5000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leslie Johnson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leslie Johnson Jensen 541R Austin Sheerline 4.0L I6
77 GT 3000 FrankreichFrankreich Fernand Tavano Ferrari 250GT Ferrari 3.0L V12
78 S 1500 FrankreichFrankreich José Behra FrankreichFrankreich José Behra Porsche 718RSK Porsche 1.5L Flat-4
79 S 750 58 FrankreichFrankreich André Hechard FrankreichFrankreich André Hechard
FrankreichFrankreich Michel Legourd
DB HBR5 Panhard 0.9L Flat-2
80 S 1100 62 ItalienItalien Automobili Stanguellini Stanguellini HP13 Fiat 1.1L I4
81 S 3000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Taylor
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Sief
Lister LM Jaguar 3.0L I6
82 S 3000 BelgienBelgien Daniel Pouget BelgienBelgien Daniel Pouget
FrankreichFrankreich René Bourrely
Aston Martin DBR1 Aston Martin 3.0L I6
83 S 1500 BelgienBelgien Christian Goethals BelgienBelgien Christian Goethals Porsche 718RSK Porsche 1.5L Flat-4
84 S 1100 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tojeiro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich R. F. Taylor
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich L. A. Camage
Tojeiro MK.II
85 S 750 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Daniel Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Daniel Lewis Mirromac Porsche 1.5L Flat-4
86 GT 1100 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenneth MacKenzie & Tom Barnard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenneth MacKenzie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Barnard
Porsche 718RSK Porsche 1.5L Flat-4
87 GT 1100 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenneth MacKenzie & Tom Barnard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenneth MacKenzie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Barnard
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Gaston
Austin-Healey Sprite
88 S 1100 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorchester Service Station Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Campbell-Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Randall
Lotus 17
89 S 1500 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Ogier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Blond
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Ashdown
Tojeiro Mk.III
90 S 3000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maurice Charles Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maurice Charles Jaguar D-Type Jaguar 3.0L I6
91 GT 2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Dixon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Blond
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kenneth MacKenzie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John McKenchnie
MG A
92 S 750 FrankreichFrankreich Marcel Lailler FrankreichFrankreich Marcel Lailler
FrankreichFrankreich Lucien Pailler
Panhard X86 Jaguar 3.0L I6
93 S 750 FrankreichFrankreich Just-Emile Vernet FrankreichFrankreich Jean-Marie Dumazier VP 156R Renault 0.7L I4
94 S 3000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Dixon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Blond
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Stoop
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Dixon
Aston Martin DB3S Aston Martin 3.0L I6
95 S 1100 FrankreichFrankreich René Bartholoni FrankreichFrankreich René Bartholoni DB HBR5 Panhard 0.7L Flat-2
96 S 1100 FrankreichFrankreich Bernard Duval FrankreichFrankreich Bernard Duval Lola MK1
97 GT 1300 ItalienItalien Alfa Romeo SpA Alfa Romeo Guilietta SV Conrero
98 S 750 FrankreichFrankreich Société E.F.A.C. Stanguellini EFAC SP5601
99 S 1500 FrankreichFrankreich Maurice Slotine Porsche 550RS Porsche 1.5L Flat-4
100 S 1100 FrankreichFrankreich René Breuil RB Isole

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance FrankreichFrankreich René Cotton FrankreichFrankreich Louis Cornet DB HBR4 Rang 9
25. Biennial Cup FrankreichFrankreich René Cotton FrankreichFrankreich Louis Cornet DB HBR4 Rang 9
Index of Thermal Efficiency FrankreichFrankreich Bernard Consten FrankreichFrankreich Paul Armagnac DB HBR4 Rang 11
Sportprototypen 2001-3000 cm³ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salavadori Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Carroll Shelby Aston Martin DBR1/300 Gesamtsieg
GT 2001-3000 cm³ BelgienBelgien Jean Blaton BelgienBelgien Leon Dernier Ferrari 250 GT LWB Coupe Rang 3
GT 1501-2000 cm³ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Thed Whiteaway Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Turner AC Ace Rang 7
GT 1101-1500 cm³ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Lumsden Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Riley Lotus Elite MK14 Rang 8
GT 501-750 cm³ FrankreichFrankreich René Cotton FrankreichFrankreich Louis Cornet DB HBR4 Rang 9

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 100
  • Gestartet: 53
  • Gewertet: 13
  • Rennklassen: 8
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: Maurice Herzog, französischer Minister für Jugend und Sport
  • Wetter am Rennwochenende: warm und trocken
  • Streckenlänge: 13,461 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 323
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4347,900 km
  • Siegerschnitt: 181,163 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Jean Behra – Ferrari 250TR59 (#12) – 4.00.900 = 201,161 km/h
  • Rennserie: 4. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1959

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten]


Vorgängerrennen
1000-km-Rennen am Nürburgring 1959
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
RAC Tourist Trophy 1959