24-Stunden-Rennen von Le Mans 1960

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Der Maserati Tipo 61 von Camoradi Racing mit der Originalstartnummer 24. Chuck Daigh und Masten Gregory fielen mit diesem Fahrzeug, nach 88 gefahrenen Runden, mit einem Schaden an der Elektrik aus.
Ein Porsche 356 Carrera Abarth, hier 1981 bei einer Demonstrationsrunde am Nürburgring. Herbert Linge und Heini Walter fuhren ihren Abarth 1960 an die zehnte Stelle der Gesamtwertung

Das 28. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 28e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 25. bis 26. Juni 1960 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

Zum 24-Stunden-Rennen des Jahres 1960 kamen die beiden US-amerikanischen Rennteams von Briggs Cunningham und Lloyd Casner mit ihren Chevrolet Corvettes nach Le Mans. Cunningham brachte mit dem Jaguar D-Type 2A auch einen Vorgänger des Jaguar E-Type an die Strecke, mit dem Dan Gurney im Training die schnellste Rundenzeit erzielte. Das Fahrzeug hatte einen 3-Liter-Motor aus Aluminium und ein 4-Gang-Schnellschaltgetriebe. Hansgen und Gurney verfehlten mit dem Wagen am Ende der Hunaudières-Geraden nur knapp die 300 km/h-Schallmauer. Die Corvettes hatten 4,6-Liter-Motoren mit Benzineinspritzung.

Maserati gab mit dem Tipo 61 sein Le-Mans-Comeback. Nach dem Rückzug der Werkteams von Jaguar und Aston Martin waren die Ferrari 250 Testa Rossa bei diesem Rennen die großen Favoriten auf den Gesamtsieg. Auch in der GT-Klasse war Ferrari mit dem 250 GT der erklärte Favorit. Daran konnten auch die detailverbesserten Porsche RSK nichts ändern.

Das Rennen begann für Ferrari jedoch mit einer Katastrophe. Die Techniker der Werksmannschaft hatten sich beim Benzinverbrauch verrechnet, was dazu führte, dass sowohl der Werks-Testa-Rossa von Wolfgang von Trips als auch der Wagen von Ludovico Scarfiotti nach nur 22 Runden auf der Strecke ohne Treibstoff liegen blieben. Bei Ferrari hatte man übersehen, dass das neue steilere Windschild mehr Luftwiderstand auslöst und so zu einem größeren Benzinverbrauch führte.

Zu diesem Zeitpunkt lag noch der Maserati Birdcage von Dan Gurney an der Spitze, der bei einsetzendem Regen vom Cunnigham-Jaguar abgelöst wurde. Nach dessen Ausfall war der Weg frei für den dritten Werks-Testa-Rossa, der dem Benzin-Drama knapp entronnen war. Olivier Gendebien feierte seinen zweiten Gesamtsieg und dessen Landsmann Paul Frère seinen ersten und einzigen Sieg an der Sarthe.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich 27 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 26 Briten Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten 25 US-Amerikaner BelgienBelgien 8 Belgier ItalienItalien 8 Italiener
DeutschlandDeutschland 5 Deutsche SchweizSchweiz 5 Schweizer Mexiko 1934Mexiko 2 Mexikaner MarokkoMarokko 1 Marokkaner NiederlandeNiederlande 1 Niederländer
PortugalPortugal 1 Portugiese SchwedenSchweden 1 Schwede

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 3.0 11 ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA BelgienBelgien Paul Frère
BelgienBelgien Olivier Gendebien
Ferrari 250TR59/60 Ferrari 3.0L V12 314
2 S 2.0 17 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten North American Racing Team Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez
BelgienBelgien André Pilette
Ferrari 250TR59 Ferrari 3.0L V12 310
3 S 3.0 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Border Reivers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Salvadori
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark
Aston Martin DBR1//300 Aston Martin 3.0L I6 306
4 GT 3.0 16 FrankreichFrankreich Fernand Tavano FrankreichFrankreich Fernand Tavano
FrankreichFrankreich Pierre Dumay
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 302
5 GT 3.0 18 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten George Arents
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Alan Connell
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 300
6 GT 3.0 22 BelgienBelgien Ecurie Francorchamps BelgienBelgien Léon Dernier
BelgienBelgien Pierre Noblet
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 300
7 GT 3.0 19 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Ed Hugus
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Augie Pabst
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 299
8 GT 5.0 3 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Briggs S. Cunningham Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten John Fitch
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Bob Grossman
Chevrolet Corvette Chevrolet 4.6L V8 281
9 S 3.0 8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Major Ian B. Baillie Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian B. Baillie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 3.0L I6 281
10 GT 1.6 35 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Herbert Linge
SchweizSchweiz Heini Walter
Porsche 356B Abarth GTL Porsche 1.6L Flat-4 269
11 S 1.6 39 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Edgar Barth
DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel
Porsche 718 RS Porsche 1.5L Flat-4 264
12 S 2.0 32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Lund Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Lund
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Escott
MG MGA Twin Cam MG 1.8L I4 262
13 GT 1.3 44 FrankreichFrankreich Roger Masson FrankreichFrankreich Roger Masson
FrankreichFrankreich Claude Laurent
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 261
14 GT 1.3 41 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Elite Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wagstaff
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 257
15 S 850 48 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Paul Armagnac
FrankreichFrankreich Gérard Laureau
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 253
16 S 1.0 46 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Donald Healey Motor Company Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Dalton
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten John K. Colgate Jr.
Austin-Healey Sprite Sebring BMC 1.0L I4 246
17 S 1.0 47 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Pierre Lelong
FrankreichFrankreich Maurice van der Bruwaene
DB HBR5 Panhard 0.9L Flat-2 244
18 S 850 54 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Ed Hugus Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten John Bentley
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten John S. Gordon
Osca Sport 750 O.S.C.A. 0.7L I4 237
19 S 1.0 56 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Robert Bouharde
FrankreichFrankreich Jean-François Jaeger
DB HBR5 Coupe Panhard 0.9L Flat-2 228
20 S 1.0 52 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich René Bartholoni
FrankreichFrankreich Bernard de Saint Auban
DB HBR4 Coupe Panhard 0.9L Flat-2 223
Nicht klassiert
21 GT 5.0 4 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Camoradi USA Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Leon Lilley
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Fred Gamble
Chevrolet Corvette Chevrolet 4.6L V8 275
22 S 2.0 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Ballisat
FrankreichFrankreich Marcel Becquart
Triumph TR4S Triumph 2.0L I4 256
23 S 2.0 59 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Les Leston
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Mike Rotschild
Triumph TR4S Triumph 2.0L I4 252
24 S 2.0 29 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Standard Triumph Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Bolton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ninian Sanderson
Triumph TR4S Triumph 2.0L I4 249
25 GT 2.0 30 SchweizSchweiz Ecurie Laussannoise SchweizSchweiz André Wicky
SchweizSchweiz Georges Gachnang
AC Ace Bristol 2.0L I6 239
Ausgefallen
26 GT 3.0 20 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten North American Racing Team FrankreichFrankreich Jo Schlesser
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten William Sturgis
Ferrari 250 GT SWB California Ferrari 3.0L V12 258
27 GT 3.0 15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich A.G. Whitehead Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Whitehead
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Taylor
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 258
28 GT 5.0 2 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Briggs S. Cunningham Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dick Thompson
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Fred Windridge
Chevrolet Corvette Chevrolet 4.6L V8 207
29 S 3.0 10 ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA BelgienBelgien Willy Mairesse
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Richie Ginther
Ferrari 250TR/60 Ferrari 3.0L V12 204
30 S 2.0 33 DeutschlandDeutschland Porsche KG SchwedenSchweden Joakim Bonnier
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill
Porsche 718/4 RS Porsche 1.6L Flat-4 191
31 S 1.6 38 NiederlandeNiederlande Baron Carel Godin de Beaufort NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Stoop
Porsche 718/4 RS Porsche 1.6L Flat-4 180
32 S 850 50 ItalienItalien Abarth & Cie FrankreichFrankreich Paul Condriller
FrankreichFrankreich Jean Guichet
Fiat-Abarth 850S Bialbero Fiat 0.8L I4 174
33 GT 1.3 43 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sir Gawaine Baillie Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Parkes
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sir Gawaine Baillie
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 169
34 S 3.0 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bruce Halford
Jaguar D-Type Jaguar 3.0L I6 168
35 GT 1.3 42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Elite Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Buxton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William E.J. Allen
Lotus Elite Mk14 Coventry Climax 1.2L I4 157
36 S 1.15 45 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola Cars SchweizSchweiz Charles Vögele
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Ashdown
Lola MK1 Coventry Climax 1.1L I4 148
37 GT 2.0 57 FrankreichFrankreich Jean Rambaux FrankreichFrankreich Jean Rambaux
FrankreichFrankreich Pierre Boutin
AC Ace Bristol 2.0L I6 130
38 S 850 55 ItalienItalien Automobili Stanguellini ItalienItalien Raymond Quilico
PortugalPortugal Carlos Manuel Reis
Stanguellini 740 Bialbero Fiat 0.7L I4 103
39 S 1.15 40 ItalienItalien Squadra Vigilio Conrero FrankreichFrankreich Bernard Consten
ItalienItalien Francesco de Leonibus
Alfa Romeo Giulietta SV Conrero 1150 Alfa Romeo 1.1L I4 96
40 S 3.0 25 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Camoradi USA Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Lloyd Casner
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Jim Jeffords
Maserati Tipo 61 Maserati 2.9L I4 95
41 S 1.6 36 FrankreichFrankreich Jean Kerguen FrankreichFrankreich Jean Kerguen
MarokkoMarokko Robert La Caze
Porsche 718/4 RS Porsche 1.6L Flat-4 92
42 GT 3.0 23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J.C. Sears Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Sears
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Riley
Austin-Healey 3000 BMC 2.9L I6 89
43 S 3.0 6 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Briggs S. Cunningham Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Dan Gurney
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Walt Hansgen
Jaguar D-Type 2A Jaguar 3.0L I6 89
44 S 850 49 ItalienItalien Abarth & Cie FrankreichFrankreich Jacques Féret
SchweizSchweiz Tommy Spychiger
Fiat-Abarth 850S Bialbero Fiat 0.8L I4 86
45 S 3.0 24 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Camoradi USA Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Chuck Daigh
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Masten Gregory
Maserati Tipo 61 Maserati 2.9L I4 82
46 S 850 53 ItalienItalien Automobiles O.S.C.A. FrankreichFrankreich Jean Laroche
FrankreichFrankreich André Simon
Osca Sport 750 O.S.C.A. 0.7L I4 66
47 GT 1.3 63 ItalienItalien Giorgio Ubezzi ItalienItalien Giorgio Ubezzi
FrankreichFrankreich José Rosinski
Alfa Romeo Giulietta SZ Alfa Romeo 1.3L I4 61
48 S 2.0 34 DeutschlandDeutschland Porsche KG FrankreichFrankreich Maurice Trintignant
DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
Porsche 718/4 Porsche 1.6L Flat-4 57
49 GT 5.0 1 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Briggs S. Cunningham Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Briggs Cunningham
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten William Kimberley
Chevrolet Corvette Chevrolet 4.6L V8 38
50 S 850 60 ItalienItalien Abarth & Cie ItalienItalien Giancarlo Rigamonti
ItalienItalien Remo Cattini
Fiat-Abarth 700S Fiat 0.7L I4 31
51 S 850 51 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Jean-Claude Vidilles
FrankreichFrankreich Jean Vinatier
DB HBR4 Panhard 0.7L Flat-2 30
52 GT 3.0 21 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Jean Blaton
BelgienBelgien Lucien Bianchi
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V12 29
53 S 3.0 26 Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Camoradi USA ItalienItalien Giorgio Scarlatti
ItalienItalien Gino Munaron
Maserati Tipo 61 Longtail Maserati 2.9L I4 22
54 S 3.0 12 ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA ItalienItalien Ludovico Scarfiotti
Mexiko 1934Mexiko Pedro Rodríguez
Ferrari 250TRI/60 Ferrari 3.0L V12 22
55 S 3.0 9 ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA DeutschlandDeutschland Wolfgang von Trips
Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TR59/60 Ferrari 3.0L V12 22
Nicht gestartet
56 GT 3.0 14 ItalienItalien Scuderia Serenissima ItalienItalien Carlo-Maria Abate
ItalienItalien Gianni Balzarini
Brasilien 1960Brasilien Fritz d’Orey
Ferrari 250 GT SWB Ferrari 3.0L V8 1
57 S 2.0 31 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Whitmore
Lotus Elite Coventry Climax 2.0L I4 2
58 S 1.3 62 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Sieff
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Whitmore
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Martyn
Lotus Elite Coventry Climax 1.3L I4 3
Reserve
59 GT 1.6 58 BelgienBelgien Christan Goethals BelgienBelgien Christian Goethals
BelgienBelgien André Pilette
SchweizSchweiz Heini Walter
Porsche 356 Porsche 1.6L Flat-4 4
60 S 750 61 ItalienItalien Automobili Stanguellini FrankreichFrankreich Paul Guiraud
FrankreichFrankreich Gilbert Foury
Stanguellini 750 Sport Fiat 0.7L I4 5
61 S 750 64 FrankreichFrankreich Automobiles Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Paul Justamond
FrankreichFrankreich Gérard Laureau
DB HBR5 Panhard 0.7L Flat-2 6
62 S 750 65 FrankreichFrankreich Société E.F.A.C. -
-
EFAC 7

1 Unfall im Training 2 Unfall im Training 3 Unfall im Training 4 Reserve 5 Reserve 6 Reserve 7 Reserve

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
63 GT 1600 37 ItalienItalien Automobili OSCA OSCA 1500S
64 S 2500 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Cooper T49 Monaco Coventry Climax 2.0L I4
65 GT 4000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Fitch
Jaguar XK150S Jaguar 3.8L I6
66 GT 2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Mitchell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Mitchell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Lanfranchi
AC Ace Bristol 2.0L I6
67 S 1000 FrankreichFrankreich Roger Masson FrankreichFrankreich Roger Masson
FrankreichFrankreich Claude Laurent
DB Le Mans Panhard 1.0L F2
68 GT 4000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Rudd Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Rudd Aston Martin DB4 GT Aston Martin 3.7L L6
69 S 1600 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Hugus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Hugus Porsche 718RS 60 Porsche 1.5L Flat-4
70 S 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Camoradi USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Kessler Maserati 200SI Maserati 1.9L I4
71 S 750 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alan Stacey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Taylor
Lotus MK17 Coventry Climax 0.7L I4
72 GT 2000 IrlandIrland Bill Bradshaw IrlandIrland Bill Bradshaw AC Ace Bristol 2.0L I6

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance FrankreichFrankreich Paul Armagnac FrankreichFrankreich Gérard Laureau DB HBR4 Rang 15
Index of Thermal Efficiency Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Wagstaff Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Marsh Lotus Elite MK14 Rang 14
26. Biennal Cup FrankreichFrankreich Paul Armagnac FrankreichFrankreich Gérard Laureau DB HBR4 Rang 15
Sportwagen, CSI-Klasse 5, 701-850 cm³ FrankreichFrankreich Paul Armagnac FrankreichFrankreich Gérard Laureau DB HBR4 Rang 15
Sportwagen, CSI-Klasse 6, 850-1000 cm³ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Dalton Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten John Colgate Austin-Healey Sprite Sebring Rang 16
Sportwagen, CSI-Klasse 7, 1001-1150 cm³ kein Teilnehmer im Ziel
Sportwagen, CSI-Klasse 8, 1151-1300 cm³ kein Teilnehmer im Ziel
Sportwagen, CSI-Klasse 9, 1301-1600 cm³ DeutschlandDeutschland Herbert Linge SchweizSchweiz Heini Walter Porsche 356B Abarth GTL Rang 10
Sportwagen, CSI-Klasse 10, 1601-2000 cm³ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Lund Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Escott MG MGA Twin Cam Rang 12
Sportwagen, CSI-Klasse 12, 2501-3000 cm³ BelgienBelgien Olivier Gendebien BelgienBelgien Paul Frère Ferrari 250TR59/50 Gesamtsieg
GT-Wagen, CSI-Klasse 8, 1151-1300 cm³ FrankreichFrankreich Roger Masson FrankreichFrankreich Claude Laurent Lotus Elite MK 14 Rang 13
GT-Wagen, CSI-Klasse 9, 1301-1600 cm³ kein Teilnehmer im Ziel
GT-Wagen, CSI-Klasse 12, 2501-3000 cm³ FrankreichFrankreich Fernand Tavano BelgienBelgien Pierre Dumay Ferrari 250 GT SWB Rang 4
GT-Wagen, CSI-Klasse 14, 4001-5000 cm³ Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten John Fitch Vereinigte Staaten 49Vereinigte Staaten Bob Grossmann Chevrolet Corvette Rang 8

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 72
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 20
  • Rennklassen: 14
  • Zuschauer: 200000
  • Ehrenstarter des Rennens: Prince de Merode, Präsident der FIA und des Royal Automobile Club von Belgien
  • Wetter am Rennwochenende: Regen am Samstag, trocken am Sonntag
  • Streckenlänge: 13,461 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 314
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4217,527 km
  • Siegerschnitt: 175,730 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Masten Gregory – Maserati Tipo 61 (#24) und Dan Gurney – Jaguar D-Type (#6) – 4.04.400 = 198,605 km/h
  • Rennserie: 5. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1960
  • Rennserie: 3. Lauf zum FIA-GT-Cup 1960

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten]


Vorgängerrennen
1000-km-Rennen am Nürburgring 1960
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
12-Stunden-Rennen von Sebring 1961