24-Stunden-Rennen von Le Mans 1987

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Porsche 962C mit der Startnummer 17; Siegerwagen von Hans-Joachim Stuck, Derek Bell und Al Holbert
Der Kremer-Racing-962C der im Rennen an der vierten Stelle der Gesamtwertung ins Ziel kam. Am Steuer George Fouché, Franz Konrad und Wayne Taylor

Das 55. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 54e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 13. bis 14. Juni 1987 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen[Bearbeiten]

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1987 sollte der letzte Werkseinsatz von Porsche in der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1987 werden. Nach diesem Rennen trat das Werksteam bis zum endgültigen Rückzug Ende 1998 fast nurmehr beim 24-Stunden-Rennen in Westfrankreich an. Offiziell bekanntgegeben wurde der Rückzug im Vorfeld des 200-Meilen-Rennens von Nürnberg, das zwei Wochen nach Le Mans stattfand. Als Begründung wurde der 1988 geplante Einstieg in die nordamerikanische CART-Serie angegeben und die volle Konzentration der Porsche-Ingenieure auf die Entwicklung des Porsche 2708 CART. Das die Überlegenheit der Jaguar XJR-8, mit denen Jaguar die ersten Weltmeisterschaftsläufe der Saison in Jarama, Jerez, Monza und Silverstone gewann mit beeinflusste, wurde von der Porsche-Teamleitung nicht bestritten.

Nach Le Mans brachte Porsche zwei 962C mit 3-Liter-6-Zylinder-Flachmotor. Aus den bisherigen Zweierteams wurden Drei-Fahrer-Mannschaften. Zu Hans-Joachim Stuck und Derek Bell kam der US-Amerikaner Al Holbert in den Wagen mit der Startnummer 17. Damit war die Siegermannschaft aus dem Vorjahr wieder vereint. Den zweiten Werkswagen fuhren Bob Wollek, Jochen Mass und Vern Schuppan. Ein dritter Werkswagen wurde in der GTX-Klasse gemeldet. Den Porsche 961 mit der Startnummer 203 fuhren René Metge, Claude Haldi und Kees Nierop. Weitere 962C wurden vom Team von Yves Courage, Kremer Racing, Brun Motorsport, Joest Racing und Richard Lloyd gemeldet.

Favoriten auf den Gesamtsieg waren die Jaguar-Werkswagen. Die XJR-8 mit 7-Liter-V12-Motor wurden von Eddie Cheever/Raul Boesel, Martin Brundle/John Nielsen sowie John Watson/Win Percy/Jan Lammers gefahren. Sauber Motorsport meldete zwei Sauber C9, die von Mike Thackwell, Henri Pescarolo, Hideki Okada, Chip Ganassi und Johnny Dumfries gefahren wurden. TOM's, das Einsatzteam von Toyota brachte mit dem 87C-L einen neuen Prototypen nach Le Mans. Die beiden Wagen mit 2,1-Liter-4-Zylinder-Turbomotor waren prominent besetzt. Im Fahrzeug mit der Nummer 36 saßen der ehemalige Formel-1-Weltmeister Alan Jones, Geoff Lees und Eje Elgh. Den Boliden mit der Nummer 37 pilotierten Tiff Needell, Masanori Sekiya und Kaoru Hoshino. Auch Nissan Motorsports International - mit dem Nissan R87E - und Mazdaspeed - mit dem 757 - brachten Prototypen nach Le Mans.

In der C2-Klasse wurde ein harter Kampf zwischen Spice Engineering und der Curie Ecosse erwartet. Fermín Vélez und Gordon Spice hatten auf einem Spice SE86C bei den drei ersten Saisonrennen jeweils ihre Klasse gewonnen. Beim Letzten Rennen vor Le Mans, dem 1000-km-Rennen von Silverstone, waren jedoch Ray Mallock und David Leslie auf einem Ecosse C286 siegreich geblieben.

Als im Rennen schon nach wenigen Runden die ersten Porsche ausfielen - der Werkswagen von Wollek, Mass und Schuppen - hatte schon nach 16 Runden einen Motorschaden - und die drei Jaguar sicher in Führung lagen, schienen sich die Befürchtungen von Porsche zu bestätigen, das Jaguar auch in Le Mans nicht zu schlagen sei. Aber das britische Team bekam in der Nacht Probleme. Erst schied der Percy/Watson/Lammers-Wagen nach einem Unfall aus, während Win Percy am Steuer saß. Nach einem Reifenschaden auf der Ligne Droite des Hunaudières bei über 300 km/h zerschlugen wegfliegende Reifenteile hintere Karosserieteile des Jaguar die daraufhin wegflogen. Als Folge verlor der Wagen die Bodenhaftung und hob ab, dreht sich in der Luft um die eigene Achse und überschlug sich nach dem Aufprall auf der Straße mehrmals. 600 Meter nach dem Beginn des Unfalls kam das Wrack zum stehen. Bis auf die Fahrerzelle, ohne Türen und Fenster, war der Wagen völlig zerstört. Bis auf ein paar Kratzer auf dem Helm, entstieg Percy diesem Truppenhaufen ohne Verletzungen und Schaden[1]. Jan Lammes wechselte daraufhin in den Wagen von Cheever und Boesel. Der lange in Führung liegende Wagen von Martin Brendel und John Nielsen musste nach 231 gefahrenen Runden wegen komplett überhitzen Zylinder abgestellt werden. Da auch der dritte Jaguar unter heißlaufenden Zylindern litt feierte Porsche einen überraschenden Doppelsieg mit dem Werkswagen von Stuck, Bell und Holpert vor dem Courage-962C, der von Jürgen Lässig, Pierre Yver und Bernard de Dryver gefahren wurde. Dritte wurden Pierre-Henri Raphanel, Yves Courage und Hervé Regout im Courage-Eigenbau Cougar C20. In der C2-Klasse kam es zu erwarten Duell zwischen Spice Engineering und der Ecurie Ecosse, das die Spice-Mannschaft für sich entschied.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten]

FrankreichFrankreich 42 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 31 Briten JapanJapan 13 Japaner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 12 US-Amerikaner DeutschlandDeutschland 8 Deutsche
BelgienBelgien 6 Belgier AustralienAustralien 4 Australier Sudafrika 1961Südafrika 4 Südafrikaner DanemarkDänemark 3 Dänen KanadaKanada 3 Kanadier
SchwedenSchweden 3 Schweden SchweizSchweiz 3 Schweizer IrlandIrland 2 Iren NiederlandeNiederlande 2 Niederländer SpanienSpanien 2 Spanier
ArgentinienArgentinien 1 Argentinier Brasilien 1968Brasilien 1 Brasilianer GriechenlandGriechenland 1 Grieche ItalienItalien 1 Italiener MarokkoMarokko 1 Marokkaner
NeuseelandNeuseeland 1 Neuseeländer NorwegenNorwegen 1 Norweger OsterreichÖsterreich 1 Österreicher

Schlussklassement[Bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 C1 17 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche AG DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Holbert
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 355
2 C1 72 FrankreichFrankreich Primagaz Competition DeutschlandDeutschland Jürgen Lässig
FrankreichFrankreich Pierre Yver
BelgienBelgien Bernard de Dryver
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 G 335
3 C1 13 FrankreichFrankreich Primagaz Competition FrankreichFrankreich Pierre-Henri Raphanel
FrankreichFrankreich Yves Courage
BelgienBelgien Hervé Regout
Cougar C20 Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 M 332
4 C1 11 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing Sudafrika 1961Südafrika George Fouché
DeutschlandDeutschland Franz Konrad
Sudafrika 1961Südafrika Wayne Taylor
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 Y 327
5 C1 4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silk Cut Jaguar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever
Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel
NiederlandeNiederlande Jan Lammers
Jaguar XJR-8LM Jaguar 6.9L V12 D 325
6 C2 111 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spice Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Spice
SpanienSpanien Fermín Velez
FrankreichFrankreich Philippe de Henning
Spice SE86C Cosworth DFL 3.3L V8 A 321
7 GTP 202 JapanJapan Mazdaspeed Co. Ltd. IrlandIrland Dave Kennedy
IrlandIrland Mark Galvin
BelgienBelgien Pierre Dieudonné
Mazda 757 Mazda 13G 2.0L 3-Rotor D 319
8 C2 102 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Leslie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ray Mallock
BelgienBelgien Marc Duez
Ecosse C286 Cosworth DFL 3.3L V8 Y 308
9 C2 121 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cosmik GP Motorsport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dudley Wood
GriechenlandGriechenland Costas Los
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Hessert
Tiga GC287 Cosworth DFL 3.3L V8 G 275
10 C2 114 DanemarkDänemark Tiga Race Cars DanemarkDänemark Thorkild Thyrring
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Sheldon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Harrower
Tiga GC287 Cosworth DBT-E 2.3L Turbo I4 A 272
11 C2 177 FrankreichFrankreich Automobiles Louis Descartes FrankreichFrankreich Jacques Heuclin
FrankreichFrankreich Dominique Lacaud
FrankreichFrankreich Louis Descartes
ALD 03 BMW M88 3.5L I6 A 270
12 C1 40 FrankreichFrankreich Graff Racing FrankreichFrankreich Jean-Philippe Grand
BelgienBelgien Gaston Rahier
FrankreichFrankreich Jacques Terrien
Rondeau M482 Cosworth DFL 3.3L V8 G 260
Nicht klassiert
13 C2 127 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chamberlain Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Adams
Sudafrika 1961Südafrika Graham Duxbury
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Jones
Spice SE86C Hart 418T 1.8L Turbo I4 A 240
14 C2 178 FrankreichFrankreich Automobiles Louis Descartes FrankreichFrankreich Michel Lateste
FrankreichFrankreich Gérard Tremblay
FrankreichFrankreich Sylvain Boulay
ALD 02 BMW M88 3.5L I6 A 236
Ausgefallen
15 C2 181 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dune Motorsport AustralienAustralien Neil Crang
SchweizSchweiz Jean Krucker
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Bain
Tiga GC287 Rover V64V 3.0L V6 A 260
16 C2 108 FrankreichFrankreich Roland Bassaler FrankreichFrankreich Jean-François Yver
FrankreichFrankreich Yves Hervalet
FrankreichFrankreich Hervé Bourjade
Sauber SHS C6 BMW M88 3.5L I6 A 257
17 C1 6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silk Cut Jaguar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle
DanemarkDänemark John Nielsen
Jaguar XJR-8LM Jaguar 6.9L V12 D 231
18 C2 123 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Ivey Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Cooper
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Dodd-Noble
MarokkoMarokko Max Cohen-Olivar
Tiga GC287 Porsche Type-935 2.6L Turbo Flat-6 G 224
19 C2 116 ItalienItalien Luigi Taverna Technoracing ItalienItalien Luigi Taverna
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Evan Clements
FrankreichFrankreich Patrick Trucco
Alba AR3 Cosworth DFL 3.3L V8 A 219
20 GTX 203 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche AG FrankreichFrankreich René Metge
SchweizSchweiz Claude Haldi
KanadaKanada Kees Nierop
Porsche 961 Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 D 199
21 C1 23 JapanJapan Nissan Motorsport JapanJapan Kazuyoshi Hoshino
JapanJapan Kenji Takahashi
JapanJapan Keiji Matsumoto
Nissan R87E Nissan VEJ30 3.0L Turbo V8 B 181
22 C2 103 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Bartlett Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Lee-Davey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Donovan
FrankreichFrankreich Raymond Boutinaud
Bardon DB1/2 Cosworth DFL 3.0L V8 A 172
23 C2 125 FrankreichFrankreich Vetir Racing Team FrankreichFrankreich Jean-Claude Justice
FrankreichFrankreich Patrick Oudet
FrankreichFrankreich Bruno Sotty
Tiga GC85 Cosworth DFL 3.3L V8 A 164
24 C1 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silk Cut Jaguar Cars NiederlandeNiederlande Jan Lammers
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Win Percy
Jaguar XJR-8LM Jaguar 6.9L V12 D 158
25 C2 198 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Baker Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Andrews
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Peters
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Allison
Tiga GC286 Cosworth DFL 3.3L V8 A 139
26 C2 101 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wilds
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Les Delano
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Petery
Ecosse C286 Cosworth DFL 3.3L V8 Y 135
27 C1 61 SchweizSchweiz Kouros Racing NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell
FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
JapanJapan Hideki Okada
Sauber C9 Mercedes-Benz M117 5.0L Turbo V8 M 123
28 C1 3 SchweizSchweiz Brun Motorsport KanadaKanada Bill Adam
KanadaKanada Richard Spenard
KanadaKanada Scott Goodyear
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 M 120
29 C1 32 JapanJapan Nissan Motorsport JapanJapan Masahiro Hasemi
JapanJapan Takao Wada
JapanJapan Aguri Suzuki
Nissan 87E Nissan VEJ30 3.0L Turbo V8 D 117
30 C1 15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Lloyd Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Palmer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Weaver
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Price Cobb
Porsche 962C GTi Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 G 112
31 C1 1 SchweizSchweiz Brun Motorsport FrankreichFrankreich Michel Trollé
FrankreichFrankreich Paul Belmondo
FrankreichFrankreich Pierre de Thoisy
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 M 88
32 C1 29 JapanJapan Italya Sports SchwedenSchweden Anders Olofsson
FrankreichFrankreich Alain Ferté
FrankreichFrankreich Patrick Gonin
Nissan R86V Nissan VG30ET 3.0L Turbo V6 Y 86
33 C1 2 SchweizSchweiz Brun Motorsport ArgentinienArgentinien Oscar Larrauri
SpanienSpanien Jésus Pareja-Mayo
DeutschlandDeutschland Uwe Schäfer
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 M 40
34 C1 37 JapanJapan Toyota Team Tom's Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tiff Needell
JapanJapan Masanori Sekiya
JapanJapan Kaoru Hoshino
Toyota 87C-L Toyota 3S-GTM 2.1L Turbo I4 B 39
35 C1 62 SchweizSchweiz Kouros Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Ganassi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Dumfries
NeuseelandNeuseeland Mike Thackwell
Sauber C9 Mercedes-Benz M117 5.0L Turbo V8 M 37
36 GTP 201 JapanJapan Mazdaspeed Co. Ltd. JapanJapan Yoshimi Katayama
JapanJapan Yojiro Terada
JapanJapan Takashi Yorino
Mazda 757 Mazda 13G 2.0L 3-Rotor D 34
37 C1 36 JapanJapan Toyota Team Tom's AustralienAustralien Alan Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees
SchwedenSchweden Eje Elgh
Toyota 87C-L Toyota 3S-GTM 2.1L Turbo I4 B 19
38 C2 113 FrankreichFrankreich José Thibault FrankreichFrankreich José Thibault
FrankreichFrankreich André Heinrich
Chevron B36 Talbot PRV 3.0L V6 A 18
39 C1 18 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche AG FrankreichFrankreich Bob Wollek
DeutschlandDeutschland Jochen Mass
AustralienAustralien Vern Schuppan
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 16
40 C1 51 FrankreichFrankreich WM Secateva FrankreichFrankreich Jean-Daniel Raulet
FrankreichFrankreich François Migault
FrankreichFrankreich Pascal Pessiot
WM P86 Peugeot PRV 2.8L Turbo V6 M 14
41 C1 52 FrankreichFrankreich WM Secateva FrankreichFrankreich Roger Dorchy
FrankreichFrankreich Philippe Gache
FrankreichFrankreich Dominique Delestre
WM P87 Peugeot PRV 2.8L Turbo V6 M 13
42 C2 118 FrankreichFrankreich Olindo Iaccobelli FrankreichFrankreich Olindo Iaccobelli
FrankreichFrankreich Jean-Louis Ricci
FrankreichFrankreich Georges Tessier
Royale RP40 Cosworth DFL 3.3L V8 M 13
43 C2 200 BelgienBelgien Dahm Cars Racing Team DeutschlandDeutschland Peter Fritsch
BelgienBelgien Teddy Pilette
BelgienBelgien Jean-Paul Libert
Argo JM19 Porsche Type-930 3.2L Turbo Flat-6 G 12
44 C1 8 DeutschlandDeutschland Joest Racing DeutschlandDeutschland Frank Jelinski
SchwedenSchweden Stanley Dickens
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hurley Haywood
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 G 7
45 C1 10 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing DanemarkDänemark Kris Nissen
DeutschlandDeutschland Volker Weidler
JapanJapan Kunimitsu Takahashi
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 Y 6
46 C2 117 NorwegenNorwegen Team Lucky Strike Schanche NorwegenNorwegen Martin Schanche
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Hoy
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Smith
Argo JM19B Zakspeed 1.8L Turbo I4 G 5
47 C1 7 DeutschlandDeutschland Joest Racing Sudafrika 1961Südafrika Sarel van der Merwe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Hobbs
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Robinson
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6 G 4
48 C1 42 FrankreichFrankreich Noël del Bello SchweizSchweiz Pierre-Alain Lombardi
FrankreichFrankreich Gilles Lempereur
FrankreichFrankreich Jacques Guillot
Sauber C8 Mercedes-Benz M117 5.0L Turbo V8 G 4
Nicht gestartet
49 C1 19 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche AG KanadaKanada Kees Nierop
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Price Cobb
AustralienAustralien Vern Schuppan
Porsche 962C Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 D 1
Nicht qualifiziert
50 C2 171 SchwedenSchweden CEE Sport Racing SchwedenSchweden Slim Borgudd
SchwedenSchweden Tryggve Gronvall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Ratcliffe
Tiga GC286 Volvo 2.3L Turbo I4 A 2

1 Ersatzwagen 2 nicht qualifiziert

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
51 IMSA GTP 201T JapanJapan Mazdaspeed Co. Ltd. Mazda 757 Mazda 13G 2.0L 3-Rotor
52 GTO Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari
53 C2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chamberlain Engineering FrankreichFrankreich Jean-Louis Ricci
FrankreichFrankreich Georges Tessier
FrankreichFrankreich Philippe Dagoreau
Spice SE86C Cosworth DFL 3.3L V8
54 C1 9 DeutschlandDeutschland Joest Racing SchwedenSchweden Stanley Dickens
DeutschlandDeutschland Louis Krages
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Hobbs
Sudafrika 1961Südafrika Sarel van der Merwe
Porsche 962C Porsche Type-935 2.8L Turbo Flat-6
55 C1 20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tiga Team Brasilien 1968Brasilien Chico Serra
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Lee-Davey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Weaver
Tiga GC87 Cosworth DFL 3.3L V8
56 C1 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Portman Lamborghini ItalienItalien Mauro Baldi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tiff Needell
Lamborghini Countach QVX
57 C1 41 FrankreichFrankreich Christian Bussi FrankreichFrankreich Christian Bussi Rondeau M482 Cosworth DFL 3.3L V8
58 C2 109 ItalienItalien Giulio Argenziano ItalienItalien Pasquale Barberio
GriechenlandGriechenland Costas Los
Tiga GC85
59 C2 110 ItalienItalien Carma F.F. SchweizSchweiz Angelo Pallavicini
SchweizSchweiz Marco Vanoli
KanadaKanada Uli Bieri
Alba AR2
60 C2 115 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich ADA Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Harrower
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Evan Clements
ADA 02 Cosworth DFL 3.3L V8
61 C2 130 ItalienItalien Carma F.F. ItalienItalien Martino Finotto Alba AR6
62 C2 199 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Baker Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Andrews
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Hall
Tiga GC86 Cosworth DFL 3.3L V8
63 IMSA GTP 204 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Cleare Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Cleare March 85G

Klassensieger[Bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Gruppe C1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Holbert Porsche 962C Gesamtsieg
Gruppe C2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Spice SpanienSpanien Fermín Vélez FrankreichFrankreich Philippe de Henning Spice SE86C Rang 6
IMSA GTP IrlandIrland Dave Kennedy BelgienBelgien Pierre Dieudonné IrlandIrland Marc Galvin Mazda 757 Rang 7

Renndaten[Bearbeiten]

  • Gemeldet: 63
  • Gestartet: 48
  • Gewertet: 12
  • Rennklassen: 3
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: unbekannt
  • Wetter am Rennwochenende: warm, mit leichten Regenschauern
  • Streckenlänge: 13,535 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 355
  • Distanz des Siegerteams: 4991,700 km
  • Siegerschnitt: 199,661 km/h
  • Pole Position: Bob Wollek – Porsche 962C (#18) – 3.21.090 = 242,309 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Johnny Dumfries – Sauber C9 (#62) – 3.25.400 = 237,224 km/h
  • Rennserie: 5. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1987

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Informationen über Win Percy und zum Unfall in Le Mans 1987


Vorgängerrennen
1000-km-Rennen von Silverstone 1987
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
200-Meilen-Rennen von Nürnberg 1987