24. November
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Der 24. November ist der 328. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 329. in Schaltjahren), somit bleiben 37 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1411: Die Appenzeller schließen während der Appenzellerkriege mit den acht alten Orten der Alten Eidgenossenschaft einen Schutzvertrag, in dem sie als Zugewandter Ort eingeschränkte Rechte in der Eidgenossenschaft haben.
- 1562: Maximilian II. wird in Frankfurt am Main zum römisch-deutschen König gewählt.
- 1631: Die Niederländer besetzen Olinda, die Hauptstadt Pernambucos, und stecken die Stadt in Brand. Sie wollen ihr Kapital lieber ins nahe gelegene Recife investieren.
- 1642: Abel Tasman entdeckt als erster Europäer die Insel Van Diemen’s Land, die später nach ihrem Entdecker in Tasmanien umbenannt wird.
- 1643: Bayerische und kaiserliche Truppen überfallen im Dreißigjährigen Krieg das Winterquartier der französischen Streitmacht unter Josias Rantzau. Die Schlacht bei Tuttlingen sieht die gegnerischen Heerführer Franz von Mercy, Melchior von Hatzfeldt, Johann von Werth und Herzog Karl IV. von Lothringen als Sieger.
- 1700: Der Bourbone Philipp von Anjou wird als Philipp V. zum König von Spanien proklamiert. Sein Großvater, Frankreichs König Ludwig XIV., löst damit den Spanischen Erbfolgekrieg aus.
- 1758: Wegen ihrer verzweifelten Lage verlassen die Franzosen das von den Briten belagerte Fort Duquesne, setzen es in Brand und retten sich über den Ohio River. Das stellt einen Wendepunkt im Franzosen- und Indianerkrieg dar.
- 1793: In Frankreich tritt der Revolutionskalender rückwirkend ab dem 22. September 1792, dem Tag der Abschaffung der Monarchie, in Kraft. Das heutige Datum ist damit der 4. Frimaire II.
- 1832: Das Parlament von South Carolina hebt gültige Zollgesetze des Bundes aus den Jahren 1828 und 1832 in seinem Staatsgebiet auf. Es löst damit die Nullifikationskrise aus. US-Präsident Andrew Jackson setzt daraufhin mehrere Schiffe der Kriegsmarine nach Charleston in Marsch.
- 1835: Die texanische Regierung gestaltet die 1823 von Stephen F. Austin gegründeten Texas Rangers zur regulären staatlichen Organisation um und unterstellt sie der texanischen Armee.
- 1847: Einen Tag nach der entscheidenden Niederlage bei Gisikon und Meierskappel im Sonderbundskrieg kapituliert der katholische Kanton Luzern als erstes Mitglied des Sonderbundes in der Schweiz.
- 1848: Revolutionäre republikanische Umtriebe in Rom führen dazu, dass Papst Pius IX. die Stadt verlässt. Er flieht nach Gaeta.
- 1899: In der Schlacht von Umm Diwaykarat wird der Mahdi-Aufstand endgültig niedergeschlagen. Die britischen Sieger unter Horatio Herbert Kitchener geben den Sudan jedoch nicht an Ägypten zurück, sondern gründen das Kondominium Anglo-Ägyptischer Sudan.
- 1933: Das erste deutsche Tierschutzgesetz wird verabschiedet.
- 1933: Das von den Nationalsozialisten verabschiedete Gewohnheitsverbrechergesetz sieht schärfere Strafen und die obligatorische Anordnung der Sicherungsverwahrung für gefährliche Täter vor. Es tritt mit dem Jahreswechsel in Kraft.
- 1940: Die Slowakei tritt dem Dreimächtepakt der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg bei.
- 1943: Die Schlacht um die Gilbert-Inseln im Pazifikkrieg endet mit der vollständigen Einnahme der Inseln durch die Alliierten.
- 1944: Die USA beginnen im Zweiten Weltkrieg mit der dritten Phase einer Reihe schwerer Luftangriffe auf Tokio, um den Kriegswillen der japanischen Bevölkerung zu brechen.
- 1946: In Württemberg-Baden wird ein Referendum über die Landesverfassung sowie Wahlen für den ersten Landtag abgehalten, bei denen die CDU stärkste Partei wird.
- 1954: Theodor Blank, Konrad Adenauers Beauftragter zur Wiederbewaffnung, wird in Augsburg von Protestierern niedergebrüllt.
- 1955: Walter Ulbricht wird erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR.
- 1963: Der Nachtclubbesitzer Jack Ruby erschießt in Dallas vor laufender TV-Kamera Lee Harvey Oswald, den mutmaßlichen Mörder von US-Präsident John F. Kennedy, bei dessen Überstellung in das Gefängnis und fügt damit dem Attentat auf John F. Kennedy ein weiteres Rätsel hinzu.
- 1965: In der Demokratischen Republik Kongo stürzt Mobutu Sese Seko in einem unblutigen Militärputsch Präsident Joseph Kasavubu.
- 1969: Gustav Heinemann besucht als erster deutscher Bundespräsident die Niederlande. Das durch die deutsche Besetzung im Zweiten Weltkrieg belastete Verhältnis entkrampft sich.
- 1989: In der Tschechoslowakei tritt der Generalsekretär der Kommunistischen Partei, Milouš Jakeš, wegen anhaltender Massenproteste zurück.
- 1989: Bei einem Bombenattentat in Peschawar werden Abdallah Yusuf Azzam, palästinensischer islamistischer Theologe und Ideologe des modernen bewaffneten Dschihad und zwei seiner Söhne getötet.
- 1995: Estland stellt den Antrag auf einen Beitritt zur EU.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1874: Der US-Amerikaner Joseph Farwall Glidden erhält auf den von ihm erfundenen Stacheldraht ein Patent.
- 1875: Mit Hilfe des Barons Lionel Nathan Rothschild kann die britische Regierung die Sueskanal-Aktien des bankrotten ägyptischen Khediven Ismail Pascha kaufen.
- 1916: Mitropa, die Mitteleuropäische Schlafwagen- und Speisewagen Aktiengesellschaft, wird gegründet.
- 1956: Mit der Jungfernfahrt eines in den Trumpf-Werken gebauten Prallluftschiffes setzt der Schokoladenhersteller seine Luftwerbung für Trumpf Schokolade in der Nachkriegszeit fort.
- 1961: In der Bundesrepublik Deutschland wird das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gegründet.
- 2005: Mit Inkrafttreten des Licensing Act ist die bisherige Sperrstundenregelung für Pubs in England und Wales aufgehoben.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1408: Der Altstadtmarktbrunnen in Braunschweig wird gegossen.
- 1859: Charles Darwin veröffentlicht mit dem Werk On the Origin of Species seine Evolutionstheorie.
- 1887: Die deutsche Ausgabe des ersten Esperanto-Lehrbuchs erscheint in Warschau. Autor ist Ludwik Lejzer Zamenhof.
- 1904: Der Kalifornier Benjamin Holt erfindet die Raupe für Kettenfahrzeuge.
- 1947: Die erste Aerobee-Höhenforschungsrakete wird von der White Sands Missile Range im US-Bundesstaat New Mexico gestartet.
- 1955: Das zweimotorige Verkehrsflugzeug Fokker F-27 absolviert seinen Erstflug.
- 1969: Apollo 12 mit den Astronauten Charles Conrad, Alan Bean und Richard Gordon an Bord wassert nach ihrem Mondflug sicher im Pazifik.
- 2000: Der erste BSE-Fall bei einem in Deutschland geborenen Rind wird gemeldet.
- 2002: Ein Fledermausbiss verursacht den ersten Tollwutfall bei einem Menschen in Großbritannien seit 100 Jahren.
[Bearbeiten] Kultur
- 1759: In Wien findet die Uraufführung der Oper Der neue krumme Teufel von Joseph Haydn statt.
- 1812: Am Teatro San Moisè in Venedig erfolgt die Uraufführung der Oper L'occasione fa il ladro von Gioachino Rossini.
- 1841: Die Posse mit Gesang Das Mädl aus der Vorstadt von Johann Nestroy hat seine Uraufführung am Theater an der Wien bei Wien. Die Musik stammt von Adolf Müller senior. Das Stück läuft mit Erfolg bis 1862.
- 1858: Die Tritsch-Tratsch-Polka von Johann Strauss hat in einem Wiener Gasthaus ihre Uraufführung.
- 1860: Die Operette Das Pensionat von Franz von Suppé hat ihre Uraufführung am Theater an der Wien in Wien. Das Stück nach dem Vorbild der Pariser Operette gilt als erste Wiener Operette. Der Librettist wird nur mit den Initialen C. K. angegeben und ist bisher nicht identifiziert.
- 1911: Am Theater an der Wien in Wien erfolgt die Uraufführung der Operette Eva von Franz Lehár. Das Libretto stammt von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky.
- 1918: In Basel wird die Oper Frutta di mare von Hans Huber uraufgeführt
- 1937: In Kassel findet die Uraufführung der Oper Tobias Wunderlich von Joseph Haas statt. Das Libretto schrieb Ludwig Strecker der Jüngere unter dem Pseudonym Ludwig Andersen. Als Vorlage diente ein Text des österreichischen Schriftstellers Hermann Heinz Ortner.
- 1938: An der Staatsoper Unter den Linden in Berlin erfolgt die Uraufführung der Oper Peer Gynt von Werner Egk nach dem gleichnamigen Stück von Henrik Ibsen.
- 1951: Die Boulevardkomödie Gigi nach einem Roman von Colette wird mit Audrey Hepburn in der Hauptrolle am Broadway uraufgeführt.
- 1979: In Ost-Berlin findet die Uraufführung des Lustspiels Leonce und Lena von Paul Dessau statt.
- 1983: Am Kammertheater der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart wird die Märchenoper Fanferlieschen Schönefüßchen von Kurt Schwertsik uraufgeführt.
- 1988: Auf dem Wiener Albertinaplatz wird das errichtete Mahnmal gegen Krieg und Faschismus des Bildhauers Alfred Hrdlicka der Öffentlichkeit übergeben.
- 2006: Der Faust-Theaterpreis des Deutschen Bühnenvereins, der Kulturstiftung der Länder und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste wird im Aalto-Theater in Essen, Nordrhein-Westfalen, erstmals verliehen.
[Bearbeiten] Religion
- 496: Anastasius II. wird nur drei Tage nach dem Tod von Papst Gelasius I. als dessen Nachfolger inthronisiert.
- 642: Theodor I. folgt Johannes IV. als Papst.
- 1919: In der Enzyklika Paterno iam diu beklagt Papst Benedikt XV. die Not von Kindern in Zentraleuropa. Er ordnet das Sammeln von Geld- oder Sachspenden am 28. Dezember 1919 an.
- 1985: Papst Johannes Paul II. eröffnet in Rom die zweite außerordentliche Generalversammlung der Bischofssynode. Sie soll sich mit dem Erstellen eines Katechismus der römisch-katholischen Kirche befassen.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1248: Im Chartreuse-Massiv in Savoyen ereignet sich am Mont Granier in der Nacht zum 25. November ein Bergsturz, der mehrere Orte im Weinbaugebiet Savoie unter 150 Millionen Kubikmeter Geröll verschüttet und den Tod von geschätzt bis zu 5.000 Menschen verursacht.
- 1949: Brände in Uranminen in Johanngeorgenstadt. Laut dem Telegraaf starben über 2000 Menschen. Die DDR-Nachrichtenagentur Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst berichtet von einem Stollenbrand, bei dem 19 Arbeiter leichte Rauchvergiftungen erlitten hätten.
- 1976: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in der Sowjetunion und im Iran fordert ca. 5.000 Todesopfer.
- 1992: Guilin, Volksrepublik China: Beim Absturz einer aus Guangzhou kommenden Boeing 737 der China Southern Airlines beim Landeanflug 20 km vor dem Ziel kommen alle 141 Menschen an Bord ums Leben.
- 2005: Der Giftteppich des Songhua Jiang nach dem Chemieunfall von Jilin erreicht die chinesische Stadt Harbin.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Natur und Umwelt
1980: Malawisee-Nationalpark, Heimat für Buntbarsche (Mbunas)
- 1980: Der Malawisee-Nationalpark wird errichtet. Am Südufer gelegen erstreckt er sich auch über einen Teil des Malawisees, der über den weltweit größten Artenreichtum von Fischen verfügt.
[Bearbeiten] Sport
- 1876: Der Steiner Ruderclub wird als einer der ersten in Österreich gegründet. Er ist seit der Eingemeindung des Gründungsortes in Krems an der Donau beheimatet.
- 1960: Basketball: Mit 55 Rebounds in einem Spiel für die Philadelphia Warriors stellt Wilt Chamberlain einen seitdem gültigen NBA-Rekord auf.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1484: Johann III. von Rosenberg, böhmischer Großprior der Johanniter-Ordens und Adeliger aus dem Hause Rosenberg
- 1632: Baruch Spinoza, niederländischer Philosoph
- 1642: Anne Hilarion de Costentin de Tourville, französischer Admiral, Marschall von Frankreich
- 1693: Johann Gottfried Lessing, deutscher lutherischer Theologe
- 1700: Johann Bernhard Bach, deutscher Komponist
- 1713: Laurence Sterne, englischer Schriftsteller
- 1740: John Bacon d. Ä., britischer Bildhauer
- 1746: Christian Heinrich Schmid, deutscher Rechtswissenschaftler, Literaturwissenschaftler und Rhetoriker
- 1748: Johann Karl Volborth deutscher lutherischer Theologe
- 1766: Friedrich Weinbrenner, deutscher Architekt, Stadtplaner und Baumeister des Klassizismus
- 1773: Shadrach Bond, US-amerikanischer Politiker
- 1784: Zachary Taylor, US-amerikanischer General und 12. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
- 1785: August Boeckh, deutscher klassischer Philologe und Altertumsforscher
- 1796: Stephan Ludwig Roth, siebenbürgisch-sächsischer Pfarrer, Lehrer, Schulreformer, Schriftsteller und Politiker
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1801: Ludwig Bechstein, deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar
- 1806: William Webb Ellis, englischer Geistlicher, angeblicher Erfinder des Rugby
- 1808: Alphonse Karr, französischer Journalist, Schriftsteller und Satiriker
- 1811: Ulrich Ochsenbein, Schweizer Politiker
- 1826: Carlo Collodi, italienischer Erzähler
- 1830: George Michael Hahn, US-amerikanischer Politiker
- 1836: Johan Storm, norwegischer Sprachforscher
- 1842: Heinrich Bohner, deutscher evangelischer Missionar
- 1843: Eugen von Zimmerer, deutscher Gouverneur von Kamerun
- 1844: Arwed Roßbach, sächsischer Architekt
- 1847: Alexander Edmund Batson Davie, kanadischer Politiker
- 1848: Lilli Lehmann, deutsche Sängerin
- 1849: Frances Eliza Burnett, britisch-US-amerikanische Autorin
- 1849: Benedikt Niese, deutscher Klassischer Philologe und Althistoriker
- 1850: Antonin Marmontel, französischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
- 1858: Marie Bashkirtseff, russische Malerin, Schriftstellerin und Philosophin
- 1861: August Bier, deutscher Chirurg
- 1861: Franz Gräßel, deutscher Maler
- 1862: Bernhard Stavenhagen, deutscher Komponist
- 1864: Henri de Toulouse-Lautrec, französischer Maler
- 1865: Adolf Damaschke, deutscher Pädagoge und Führer der Bodenreformbewegung
- 1868: Scott Joplin, US-amerikanischer Pianist
- 1873: Julius Martow, russischer Politiker
- 1875: Abe Nobuyuki, japanischer General, Politiker und 36. Premierminister Japans
- 1877: Alben W. Barkley, US-amerikanischer Senator und US-Vizepräsident
- 1880: Abd al-Aziz ibn Saud, Gründer und König des modernen Königreichs Saudi-Arabien
- 1884: Michel de Klerk, niederländischer Architekt
- 1885: Christian Wirth, deutscher Polizeibeamter, Kommandant und Inspekteur von Vernichtungslagern
- 1886: Margaret Anderson, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1887: Erich von Manstein, deutscher General
- 1888: Dale Carnegie, US-amerikanischer Schriftsteller und Motivationstrainer
- 1892: Aimé Steck, französischer Komponist
- 1896: Theodore Fred Abel, US-amerikanischer Soziologe
- 1899: Jan Adam Maklakiewicz, polnischer Komponist
- 1899: Wen Yiduo, chinesischer Dichter
- 1900: Stepan Njaga, moldawischer Komponist
- 1900: Kurt Richter, deutscher Schachspieler
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1901: Friedrich Heinrichsen, deutscher Schriftkünstler
- 1906: Conrad Hansen, deutscher Pianist
- 1906: Alfred Kittner, deutscher Lyriker
- 1908: Aleksander Ford, polnischer Filmregisseur
- 1909: Otto Adam, deutscher Fechter
- 1909: Gerhard Gentzen, deutscher Mathematiker
- 1909: Jerzy Toeplitz, polnischer Filmhistoriker
- 1911: Erik Bergman, finnischer Komponist
- 1912: Garson Kanin, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 1913: Geraldine Fitzgerald, irisch-US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin
- 1913: Gisela Mauermayer, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1914: Hilde Bussmann, deutsche Tischtennisspielerin
- 1914: Agostino Casaroli, italienischer Priester, vatikanischer Kardinalstaatssekretär
- 1914: Lynn Chadwick, britischer Bildhauer
- 1914: Khoren I. Mesrob Paroyan, armenischer Geistlicher, Katholikos des Großen Hauses von Kilikien
- 1916: Forrest J Ackerman, US-amerikanischer Herausgeber, Verfasser und Verleger von Science-Fiction-Literatur
- 1917: Novelle Hamilton Richards, antiguanischer Schriftsteller und Politiker
- 1918: Wild Bill Davis, US-amerikanischer Jazz-Organist, Pianist und Arrangeur
- 1919: David Kossoff, britischer Schauspieler und Autor
- 1923: Serge Chaloff, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1925: Al Cohn, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1925: Simon van der Meer, niederländischer Physiker
- 1926: Tsung-Dao Lee, chinesischer Physiker
- 1927: Emma Lou Diemer, US-amerikanische Komponistin und Musikpädagogin
- 1927: Wolfgang Ecke, deutscher Schriftsteller
- 1928: Gerhard Bengsch, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 1929: John Henry Johnson, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 1929: Carlo Peroni, italienischer Comiczeichner und -autor
- 1931: Stan Jones, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
- 1933: Jürgen Abeler, deutscher Kunstsammler, Uhrmachermeister, Goldschmied und Gemmologe
- 1933: Gerhard Jakob, deutscher Weihbischof
- 1934: Wolfgang Rademann, deutscher Fernsehproduzent
- 1934: Yvonne Rainer, US-amerikanische Choreografin und Filmemacherin
- 1934: Alfred Schnittke, russisch-deutscher Komponist
- 1938: Oscar Robertson, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1940: Hermann Otto Solms, deutscher Politiker, MdB
- 1941: Pete Best, britischer Musiker, erster Schlagzeuger der Beatles
- 1941: Gary Boyle, britischer Gitarrist
- 1941: Donald Dunn, US-amerikanischer Bassist, Musikproduzent und Songwriter
- 1943: Richard Tee, US-amerikanischer Pianist, Organist und Arrangeur
- 1944: Werner Abelshauser, deutscher Wirtschaftshistoriker
- 1945: Rainer Prewo, deutscher Politiker, MdL
- 1946: Oscar Milani, deutsch-argentinischer Cembalist
- 1946: Ted Bundy, US-amerikanischer Serienmörder
- 1947: Dwight Schultz, US-amerikanischer Schauspieler
- 1947: Dave Sinclair, britischer Musiker, Sänger und Komponist
- 1947: Anatoly Vapirov, ukrainischer Jazzklarinettist und -saxophonist, Komponist
- 1948: Christoph Bergner, deutscher Politiker, MdL, MdB, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt
- 1948: Uwe Carstens, deutscher Soziologe
- 1949: Renate Rudolph, deutsche Handballspielerin
- 1949: Bruno Weil, deutscher Dirigent
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1952: Rachel Chagall, US-amerikanische Schauspielerin
- 1952: Norbert Haug, deutscher Journalist und Motorsport-Chef von Mercedes-Benz
- 1952: Ilja Richter, deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Fernsehmoderator
- 1954: Emir Kusturica, jugoslawischer Filmregisseur
- 1955: Lena Adelsohn Liljeroth, schwedische Politikerin
- 1955: Clem Burke, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 1955: Einar Kárason, isländischer Autor
- 1955: Peter Koppes, australischer Gitarrist und Songwriter
- 1956: Ruben Santiago-Hudson, US-amerikanischer Schauspieler
- 1958: José Aguilar Pulsar, kubanischer Boxer
- 1958: Carmel, britische Sängerin und Songschreiberin
- 1961: Alejandro Ádem Díaz de León, mexikanisch-US-amerikanischer Mathematiker
- 1961: Hartmut Engler, deutscher Sänger und Musiker (PUR)
- 1961: Brit Pettersen, norwegische Skilangläuferin und Sportfunktionärin
- 1961: Arundhati Roy, indische Schriftstellerin und Globalisierungskritikerin
- 1961: Anja Tuckermann, deutsche Schriftstellerin
- 1962: John Squire, britischer Rock-Musiker
- 1963: Peker Açıkalın, türkischer Theater- und Filmschauspieler
- 1963: Scott Colley, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1963: Shae D'Lyn, US-amerikanische Schauspielerin
- 1964: Heiko Triebener, deutscher Tubist
- 1965: Patrik Fichte, deutscher Schauspieler
- 1965: Brad Wall, kanadischer Politiker
- 1968: Martin Schneider, deutscher Fußballspieler
- 1973: Azad, deutscher Rapper
- 1976: Stephanie zu Guttenberg, Präsidentin der deutschen Sektion von Innocence in Danger
- 1977: Colin Hanks, US-amerikanischer Schauspieler
- 1977: Fernando Troyansky, argentinischer Fußballspieler
- 1978: Katherine Heigl, US-amerikanische Schauspielerin
- 1979: Carmelita Jeter, US-amerikanische Leichtathletin
- 1979: Eva Konrad, österreichische Politikerin
- 1981: Randy Bülau, deutsche Handballspielerin
- 1983: Karine Vanasse, kanadische Schauspielerin
- 1984: Anna Badenhop, deutsche Handballspielerin
- 1984: Kagisho Dikgacoi, südafrikanischer Fußballspieler
- 1984: Maria Höfl-Riesch, deutsche Skirennläuferin, Olympiasiegerin
- 1986: Pedro León Sánchez Gil, spanischer Fußballspieler
- 1987: Mehmed Alispahić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 1987: Jeremain Lens, niederländischer Fußballspieler
- 1987: Hristijan Spirovski, mazedonisch-australischer Pianist und Popsänger
- 1988: Anina Abt-Stein, deutsche Schauspielerin
- 1989: Marco Wittmann, deutscher Rennfahrer
- 1991: Richie Stanaway, neuseeländischer Rennfahrer
- 1993: Ivi Adamou, zypriotische Sängerin
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 62: Aulus Persius Flaccus, römischer Dichter etruskischer Abstammung
- 654: Kōtoku, Kaiser von Japan
- 1192: Albert von Lüttich, Bischof und Märtyrer
- 1494: Pál Kinizsi, ungarischer Militärexperte, Landesherr
- 1531: Johannes Oekolampad, schweizerischer Humanist und Reformator
- 1535: Ulrich Zasius, deutscher Jurist und Humanist, Stadtschreiber von Freiburg im Breisgau
- 1571: Jan Blahoslav, böhmischer Schriftsteller und Humanist
- 1572: John Knox, schottischer Reformator
- 1577: Erasmus Ebner, deutscher Diplomat, Gelehrter und Staatsmann
- 1596: Adam II., Oberstkanzler von Böhmen und Prager Oberstburggraf
- 1606: Johann von Efferen, Burgherr der Burg Stolberg
- 1615: Sethus Calvisius, deutscher Komponist, Thomaskantor in Leipzig, Musiktheoretiker, Astronom und Mathematiker
- 1679: Paul von Aussem, Weihbischof in Köln
- 1713: Lucas van de Poll, niederländischer Rechtswissenschaftler
- 1722: Johann Adam Reincken, deutscher Komponist und Organist
- 1753: Johann Georg Weber, deutscher lutherischer Theologe
- 1766: Thomas Chilcot, englischer Komponist und Organist
- 1790: Robert Henry, schottischer Historiker
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1824: Clarke Abel, britischer Arzt, Naturforscher und Botaniker
- 1837: Joseph Kent, US-amerikanischer Politiker
- 1842: Pehr Frigel, schwedischer Komponist
- 1875: Joseph Othmar Ritter von Rauscher, Erzbischof von Wien
- 1880: Napoléon-Henri Reber, französischer Komponist
- 1895: Carl Hugo Hahn, deutscher evangelischer Missionar
- 1899: Abdallahi ibn Muhammad, Kalif, Anführer der Mahdisten im Sudan
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1901: Heinrich Urban, deutscher Komponist, Geiger und Musikpädagoge
- 1903: Angelo Maffucci italienischer Pathologe
- 1911: Wilhelm Jensen, deutscher Schriftsteller und Lyriker
- 1914: Aristide Cavallari, italienischer Kardinal, Patriarch von Venedig
- 1916: Adelheid Marie von Anhalt-Dessau, Herzogin von Nassau und Großherzogin von Luxemburg
- 1916: Hiram Maxim, britisch-US-amerikanischer Erfinder
- 1923: Michel de Klerk, niederländischer Architekt
- 1928: Richard Schwemer, deutscher Lehrer und Historiker
- 1929: Georges Clemenceau, französischer Journalist, Politiker und Staatsmann, Minister, Premierminister
- 1940: Gustav Neckel, deutscher Altgermanist
- 1945: Bruno Louis Schaefer, deutscher Jurist und Senator in Hamburg
- 1946: Alfonso Broqua, uruguayischer Komponist
- 1947: Léon-Paul Fargue, französischer Lyriker
- 1948: Anna Jarvis, US-amerikanische Begründerin des Muttertags
- 1948: Hans Watzlik, sudetendeutscher Schriftsteller
- 1953: Romain Pelletier, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
- 1954: Boris Hambourg, russischer Cellist
- 1959: Boris Eichenbaum, russischer Literaturwissenschaftler
- 1963: Peco Bauwens, deutscher Fußballfunktionär
- 1963: Lee Harvey Oswald, mutmaßlicher US-amerikanischer Attentäter von John F. Kennedy
- 1964: Georges-Émile Tanguay, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
- 1965: Georges Vantongerloo, belgischer Maler, Bildhauer und Architekt
- 1966: Kanken Toyama, japanischer Karatemeister
- 1969: Mirko Basaldella, italienisch-amerikanischer Bildhauer und Maler
- 1972: Mani Matter, Schweizer Liedermacher
- 1975: Friedrich Beermann, deutscher General und Politiker, MdB
- 1976: Hildegard Brodtführer, deutsche Politikerin, MdL
- 1978: Wilhelm Adam, deutscher Politiker und General
- 1980: George Raft, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1982: Benny Friedman, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
- 1984: Paul Dahlke, deutscher Schauspieler
- 1985: László József Bíró, ungarischer Erfinder des Kugelschreibers
- 1985: Joe Turner, US-amerikanischer Musiker
- 1987: Hans Schubert, deutscher Mathematiker
- 1988: Joachim Fernau, deutscher Schriftsteller
- 1988: Rudolf Zender, Schweizer Maler, Grafiker und Zeichner
- 1989: Abdallah Yusuf Azzam, palästinensischer islamistischer Theologe und Ideologe
- 1990: Helga Feddersen, deutsche Schauspielerin und Komödiantin
- 1990: Arnold Marquis, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1990: Marion Post Wolcott, US-amerikanische Fotografin
- 1991: Eric Carr, US-amerikanischer Schlagzeuger von Kiss
- 1991: Freddie Mercury, britischer Musiker, Leadsänger von Queen
- 1993: Albert Collins, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1995: Dominic Ignatius Ekandem, nigerianischer Geistlicher, Erzbischof von Abuja, Kardinal
- 1997: Barbara, französische Sängerin
- 1998: Hansjörg Oeschger, deutscher Forstmann und Aktivist der Jugendbewegung
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Melanie Thornton, US-amerikanisch-deutsche Sängerin
- 2002: John Rawls, US-amerikanischer Philosoph
- 2004: Hugo Dudli, Schweizer Komponist und Dirigent
- 2004: Arthur Hailey, britisch-kanadischer Schriftsteller
- 2004: Vladimir Rivero Hernandez, portugiesischer Handballspieler
- 2005: Pat Morita, US-amerikanischer Schauspieler
- 2005: Harry Thürk, deutscher Schriftsteller
- 2006: Klaus Bungert, deutscher Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister Düsseldorfs
- 2006: Jack Ferrante, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 2007: Gustav Reiner, deutscher Motorradrennfahrer
- 2008: Ryōhei Hirose, japanischer Komponist
- 2008: Goran Simić, serbischer Opernsänger
- 2009: Ishii Kan, japanischer Komponist
- 2009: Hale Smith, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
- 2009: Samak Sundaravej, thailändischer Ministerpräsident
- 2010: Peter Christopherson, britischer Musiker, Musikvideo-Regisseur und Fotograf
- 2010: Walter Engelhardt, deutscher Offizier
- 2010: Molly Luft, deutsche Unternehmerin und Prostituierte
- 2011: Ludwig Hirsch, österreichischer Liedermacher und Schauspieler
- 2012: Heinz Werner Kraehkamp, deutscher Schauspieler
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Johannes vom Kreuz, spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer (anglikanisch, katholisch)
- Johannes Oekolampad, deutsch-schweizerischer Reformator (evangelisch)
- John Knox, schottischer Priester und Reformator (evangelisch)
- Justus Falckner, Jehu Jones und William Alfred Passavant, US-amerikanische Pastoren (evangelisch: ELCA)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.