28. Juli
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Der 28. Juli ist der 209. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 210. in Schaltjahren), somit bleiben noch 156 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 754: Pippin der Jüngere lässt sich gemeinsam mit seinen Söhnen Karlmann und Karl von Papst Stephan II., der nach Frankreich gekommen ist, um ihn um Hilfe gegen die Langobarden zu bitten, in der Basilika Saint-Denis zum König der Franken krönen.
- 1148: Die Kreuzfahrer brechen die Belagerung von Damaskus am fünften Tag ab, nachdem bekannt wird, dass Nur ad-Din mit einem Heer heranzieht. Die Uneinigkeit der drei christlichen Könige über den Fortgang des Zweiten Kreuzzugs legt den Keim für dessen späteres Scheitern.
- 1330: Nach der gewonnenen Schlacht bei Velbužd über bulgarische Truppen erlangt das Serbische Reich bis zur osmanischen Herrschaft die Vormachtstellung auf dem Balkan.
- 1353: Anna von Schweidnitz wird zur Königin von Böhmen gekrönt.
- 1420: Der römisch-deutsche König Sigismund wird in Prag zum König von Böhmen gekrönt.
- 1540: Der englische Kanzler Thomas Cromwell, der die vierte Ehe Heinrichs VIII. mit Anna von Kleve vermittelt hat, wird wegen Hochverrats und Ketzerei hingerichtet. Am gleichen Tag heiratet Heinrich VIII. seine fünfte Frau, Catherine Howard.
- 1609: Eine Insel der Bermudas wird unfreiwillig durch englische Kolonisten, die nach Virginia wollen, zehn Monate lang besiedelt. Ihr Schiff läuft in einem schweren Sturm auf ein Riff auf und wird dadurch seeuntüchtig.
- 1696: Zar Peter der Große feiert den ersten Sieg in einer Schlacht gegen die Osmanen: Er erobert mit seiner Armee im Zweiten Russischen Türkenkrieg die zäh verteidigte Stadt und Festung Asow.
- 1742: Der Frieden von Berlin zwischen Preußen und Österreich beendet den Ersten Schlesischen Krieg und bestätigt den Vorfrieden von Breslau.
- 1794: Maximilien de Robespierre und 21 seiner Anhänger werden hingerichtet, darunter Antoine de Saint-Just und Georges Couthon. Damit endet die Zeit des Terrors im Frankreich der Revolutionszeit.
- 1809: Die Napoleonischen Kriege auf der Iberischen Halbinsel: In der Schlacht von Talavera hindert Arthur Wellesley, der spätere Herzog von Wellington, den spanischen König Joseph Bonaparte, Portugal zu erobern.
- 1821: Nach der Eroberung Limas erklärt José de San Martín die Unabhängigkeit Perus von Spanien.
- 1835: Am Jahrestag der Julirevolution verübt Joseph Fieschi mit Mitverschworenen ein Attentat auf Frankreichs König Louis-Philippe mittels einer Höllenmaschine. Der Regent wird dabei leicht verletzt, doch 12 Personen aus seinem Gefolge sterben. Weitere Tote und Verletzte gibt es in den Zuschauerreihen auf dem Pariser Boulevard du Temple.
- 1858: Der britische Kolonialbeamte William James Herschel verlangt erstmals von einem bengalischen Vertragspartner einen Handabdruck zusätzlich zur Unterschrift. Damit schlägt unversehens die Geburtsstunde der Daktyloskopie. Zwei Jahre später besteht er auf Fingerabdrücken bei Auszahlungen von Pensionen.
- 1914: Einen Monat nach der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajewo erklärt Österreich-Ungarn Serbien den Krieg und beginnt damit den Ersten Weltkrieg.
- 1920: Auf massiven Druck der Siegermächte des Ersten Weltkriegs legen Polen und die Tschechoslowakei ihren Grenzkonflikt um das Olsagebiet vertraglich bei, der im Vorjahr als zweiwöchiger Polnisch-Tschechoslowakischer Grenzkrieg begann.
- 1943: In Hamburg lösen die bis dahin schwersten Luftangriffe der Geschichte im Zuge der Operation Gomorrha einen verheerenden Feuersturm aus, der große Teile der Stadt vernichtet, mindestens 35.000 Menschen tötet und über eine Million obdachlos macht.
- 1951: In Genf wird das Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge, die Genfer Flüchtlingskonvention, verabschiedet.
- 1977: Spanien stellt einen Antrag auf Beitritt zu EG.
- 2001: Alejandro Toledo Manrique wird nach dem Rücktritt von Alberto Fujimori erster indigener Staatspräsident von Peru.
- 2004: Ärzte ohne Grenzen verkündet das Ende ihrer 24-jährigen Tätigkeit in Afghanistan, nachdem am 5. Juni fünf Mitarbeiter der Organisation bei einem gezielten Anschlag ums Leben kamen.
- 2005: Die IRA erklärt offiziell das Ende des bewaffneten Kampfes gegen die britische Herrschaft in Nordirland.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1892: Begrenzte staatliche Mittel für den Bau neuer Eisenbahnstrecken führen zum Erlass des Preußischen Kleinbahngesetzes. Die privaten Eisenbahnen bewirken in Preußen in den Folgejahren einen Aufschwung im Personen- und Güterverkehr.
- 1987: Der Bericht des ARD-Fernsehmagazins Monitor über Würmer in Fischdosen löst einen rapiden Nachfragerückgang beim Kauf von Fischkonserven aus. Die deutsche Fischereiwirtschaft gerät nachfolgend in eine Krise.
- 1996: Der Pay-TV-Sender DF1 der Kirch-Gruppe beginnt in Deutschland mit der Ausstrahlung von Digitalfernsehen, zunächst lokal im Bereich um München.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1924: Erstmalige Übertragung eines Konzerts im Rundfunk.
- 1955: Der US-amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower lässt durch den Sprecher des Weißen Hauses, James Hagerty, verkünden, dass er als nationalen Beitrag der USA zum Internationalen Geophysikalischen Jahr einen Erdsatelliten in Auftrag geben werde.
- 2000: Der Forschungsreaktor München (genannt „Atomei“), der 1957 als erster deutscher Forschungsreaktor in Garching in Betrieb ging, wird abgeschaltet.
[Bearbeiten] Kultur
- 1929: Uraufführung der Oper Lehrstück von Paul Hindemith in Baden-Baden.
- 1951: Der Disney-Film Alice im Wunderland nach dem gleichnamigen Roman von Lewis Carroll hat in den USA seine Weltpremiere.
- 1957: Im norditalienischen Cosio d'Arroscia wird die Situationistische Internationale, eine Vereinigung avantgardistischer Künstler, gegründet.
- 1994: In Hostomice pod Brdy beginnt das erste CzechTek-Festival vor rund 300 Besuchern und Besucherinnen. Das Freetekno-Festival wird bis 2006 jährlich am letzten Wochenende im Juli an unterschiedlichen Orten in Tschechien durchgeführt.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 1938: Die brasilianische Polizei erschießt im nordöstlichen Bundesstaat Sergipe in einem Feuergefecht mit Cangaceiros den bekannten Bandenführer Virgulino Ferreira da Silva, genannt „Lampeão“, seine Frau Maria Bonita und weitere neun Gefolgsleute. Das letzte Mitglied dieser Banden Gesetzloser wird im Jahr 1940 getötet, womit die Zeit der später heroisierten Cangaços endet.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1566: Durch einen Sturm sinken zahlreiche Schiffe der vor Gotland liegenden dänisch-lübischen Flotte. Nach inoffiziellen Angaben finden dabei etwa 6.000 Seeleute und Soldaten den Tod.
- 1883: Bei einerm Erdbeben auf Ischia kommen etwa 2.300 Personen ums Leben; die Dörfer Casamicciola Terme und Lacco Ameno werden nahezu vollständig zerstört.
- 1912: Nach dem Einsturz der Seebrücke von Binz auf Rügen ertrinken 17 Menschen in der Ostsee, Dutzende weitere werden verletzt. Der Vorfall führt im folgenden Jahr zur Gründung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V.
- 1945: Bei der Kollision eines B-25-Bombers mit dem Empire State Building in New York kommen 14 Personen ums Leben, davon elf Zivilisten.
- 1947: Das mit Ammoniumnitrat beladene Frachtschiff Ocean Liberty explodiert im Hafen von Brest. Dabei sterben 21 Menschen, über 100 weitere werden verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf zwei Millionen Pfund Sterling.
- 1948: Bei einer Kesselwagenexplosion auf dem Gelände der BASF-Nitrolackfabrik in Ludwigshafen am Rhein kommen 207 Menschen ums Leben.
- 1976: Im chinesischen Tangshan kommen bei einem Erdbeben der Stärke 7,8 nach offiziellen Angaben 242.000 Menschen ums Leben, inoffiziell sogar bis zu 800.000.
- 1981: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran fordert etwa 1.500 Todesopfer.
- 1987: Ein Felssturz begräbt das Dorf Morignone im oberen Veltlin unter sich. 53 Menschen kommen ums Leben, 1.500 Personen werden obdachlos.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 1800: Erstbesteigung des Großglockners, des (heute) höchsten Bergs Österreichs unter der Leitung von Martin und Sepp Klotz.
- 1874: Die Besteigung des 5.642 m hohen Westgipfeln des Elbrus, des höchsten Berges des Kaukasus, gelingt durch die Engländer Frederick Gardiner, Florence Crawford Grove, Horace Walker und den Schweizer Führer der Expedition, Peter Knubel.
- 1962: Der DFB-Bundestag beschließt in Dortmund, eine Fußball-Bundesliga ab der Spielsaison 1963/1964 zu schaffen.
- 1984: Die XXIII. Olympischen Sommerspiele in Los Angeles werden eröffnet.
- 1991: Der spanische Radrennfahrer Miguel Induráin gewinnt zum ersten Mal die Tour de France.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1347: Margarethe von Durazzo, Königin von Ungarn und Neapel
- 1456: Jacopo Sannazaro, italienischer Dichter
- 1635: Robert Hooke, englischer Physiker, Mathematiker und Erfinder
- 1761: Karl Joseph von Riccabona, Bischof von Passau
- 1783: Friedrich Wilhelm Graf von Bismark, deutscher Generalleutnant und Militärschriftsteller
- 1796: Georg Wilhelm von Wedekind, deutscher Forstmann
- 1800: Claude Montal, französischer Klavierbauer
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1804: Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph
- 1812: Józef Ignacy Kraszewski, polnischer Schriftsteller, Historiker und Publizist
- 1835: Karl Beurmann, deutscher Afrikareisender
- 1848: Hermann Niehaus, 2. Stammapostel der Neuapostolischen Kirche
- 1856: Karl Heinrich Gisbert Gillhausen, deutscher Ingenieur und Politiker
- 1859: Mary Anderson, US-amerikanische Schauspielerin
- 1859: Franz Eugen Schlachter, elsässischer Evangelist, Altphilologe und Übersetzer der Schlachter-Bibel
- 1860: Elias M. Ammons, US-amerikanischer Politiker
- 1860: Anastasia Michailowna Romanowa, Großherzogin von Mecklenburg
- 1861: Louis Vivin, französischer Maler
- 1866: Beatrix Potter, britische Autorin
- 1867: Charles Dillon Perrine, US-amerikanisch-argentinischer Astronom
- 1868: Thomas Peter Krag, norwegischer Schriftsteller
- 1868: Leonhard Ragaz, Schweizer Theologe
- 1874: Ernst Cassirer, deutscher Philosoph
- 1879: Inocenc Arnošt Bláha, tschechischer Soziologe, Philosoph, Pädagoge
- 1879: Lucy Burns, US-amerikanische Frauenrechtlerin
- 1881: Günther Quandt, deutscher Industrieller
- 1887: Marcel Duchamp, französischer Maler und Objektkünstler
- 1893: Meinrad Inglin, Schweizer Schriftsteller
- 1893: Rued Langgaard, dänischer Komponist und Organist
- 1900: Hanns Otto Münsterer, deutscher Mediziner, Schriftsteller und Volkskundler
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1902: Karl Raimund Popper, österreichisch-britischer Philosoph
- 1903: Ernst Wilhelm Bohle, deutscher NS-Gauleiter und Leiter der Auslandsorganisation der NSDAP
- 1903: Silvina Ocampo Aguirre, argentinische Schriftstellerin und Übersetzerin
- 1904: Pawel Alexejewitsch Tscherenkow, russischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1905: Ehrhard Voigt, deutscher Geologe und Paläontologe, Erfinder der Lackfilmmethode
- 1907: Dolf Sternberger, deutscher Politikwissenschaftler und Journalist
- 1907: Earl Tupper, US-amerikanischer Erfinder der Tupperware
- 1909: Aenne Burda, deutsche Verlegerin
- 1909: Malcolm Lowry, britischer Schriftsteller
- 1910: Gerhard Stöck, deutscher Leichtathlet, Olympiasieger
- 1912: Robert Rollwage, deutscher Politiker
- 1915: Charles H. Townes, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1920: Andrew V. McLaglen, britischer Filmregisseur
- 1922: Jacques Piccard, Schweizer Tiefseeforscher und Ozeanograph
- 1924: Luigi Musso, italienischer Rennfahrer
- 1925: Baruch S. Blumberg, US-amerikanischer Mediziner
- 1925: André Boucourechliev, französischer Komponist und Musikschriftsteller
- 1925: Rolf Ludwig, deutscher Schauspieler
- 1925: Juan Schiaffino, uruguayischer Fußballspieler
- 1927: John Ashbery, US-amerikanischer Dichter
- 1927: Hans Bauer, deutscher Fußballspieler
- 1927: Tadeusz Łomnicki, polnischer Schauspieler
- 1927: Ermes Muccinelli, italienischer Fußballspieler
- 1927: Heini Walter, Schweizer Autorennfahrer
- 1928: Griselda Gambaro, argentinischer Dramatiker
- 1928: Angélica Gorodischer, argentinische Schriftstellerin
- 1929: Jacqueline Lee Bouvier, Ehefrau von John F. Kennedy
- 1931: Karl-Friedrich Haas, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
- 1936: Milan Uhde, tschechischer Schriftsteller und Politiker
- 1937: Kurt Düwell, deutscher Historiker
- 1937: Bernal Flores costaricanischer Komponist
- 1938: Alberto Fujimori, peruanischer Staatspräsident
- 1938: Chuan Leekpai, thailändischer Staatsmann und Premierminister
- 1941: Colin Higgins, australischer Schriftsteller
- 1941: Ricardo Muti, italienischer Dirigent
- 1943: Michael Bloomfield, US-amerikanischer Musiker
- 1945: Jim Davis, US-amerikanischer Zeichner (Garfield)
- 1945: Rick Wright, britischer Musiker
- 1947: Barbara Ferrell, US-amerikanische Leichtathletin, Olympiasiegerin
- 1948: Judy Martz, US-amerikanische Gouverneurin
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Veronika Fischer, deutsche Sängerin
- 1951: Santiago Calatrava, spanischer Architekt, Künstler und Bauingenieur
- 1952: Eva Wilms, deutsche Leichtathletin
- 1953: Krista Sager, deutsche Politikerin
- 1954: Gerd Faltings, deutscher Physiker und Mathematiker
- 1954: Hugo Chávez, venezolanischer Staatspräsident
- 1954: Steven J. Morse, US-amerikanischer Musiker
- 1955: Gregg Giuffria, US-amerikanischer Rock-Keyboarder
- 1957: Georgi Parwanow, bulgarischer Historiker und Staatspräsident
- 1957: Scott Pelley, US-amerikanischer Fernsehjournalist
- 1960: Harald Lesch, deutscher Physiker und Astronom, Philosoph, Autor und Fernsehmoderator
- 1961: Yannick Dalmas, französischer Autorennfahrer
- 1962: Torsten Gütschow, deutscher Fußballspieler
- 1962: Arne Lorenz, deutscher Regisseur
- 1963: Mark Mersiowsky, deutscher Historiker und Diplomatiker
- 1964: Lori Loughlin, US-amerikanische Schauspielerin
- 1965: Delfeayo Marsalis, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 1966: Miguel Ángel Nadal, spanischer Fußballspieler
- 1968: Rachel Blakely, australische Schauspielerin
- 1969: Nilze Carvalho, brasilianische Mandolinistin und Cavaquinhospielerin, Sängerin und Komponistin
- 1971: Drew Karpyshyn, kanadischer Schriftsteller
- 1974: Afroman, US-amerikanischer Rapper
- 1975: Imke Duplitzer, deutsche Degenfechterin
- 1975: Leonor Watling, spanische Schauspielerin
- 1976: Jacoby Shaddix, US-amerikanischer Sänger (Papa Roach)
- 1976: Oliver Köhrmann, deutscher Handballspieler
- 1977: Emanuel Ginóbili, argentinischer Basketballspieler
- 1977: Pascale Bruderer, Schweizer Nationalrätin
- 1980: Heiko Butscher, deutscher Fußballspieler
- 1981: Mathieu Béda, französischer Fußballspieler
- 1981: Michael Carrick, englischer Fußballspieler
- 1982: Ágústa Eva Erlendsdóttir, isländische Sängerin und Schauspielerin
- 1983: Marcel Schied, deutscher Fußballspieler
- 1983: Vladimir Stojković, serbischer Fußballspieler
- 1984: Zach Parise, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 1985: Tynisha Keli, US-amerikanische Sängerin
- 1987: Pedro Rodríguez Ledesma, spanischer Fußballspieler
- 1988: Emanuel Biancucchi, argentinischer Fußballspieler
- 1989: Albin Ekdal, schwedischer Fußballspieler
- 1990: Soulja Boy, US-amerikanischer Rapper
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 450: Theodosius II., oströmischer Kaiser
- 1057: Viktor II., Papst
- 1127: Wilhelm II., Herzog von Apulien
- 1230: Leopold VI., österreichischer Adeliger, Herzog von Österreich und der Steiermark
- 1410: Johanna Sophie von Bayern, jüngste Tochter Herzog Albrechts I. von Straubing-Holland
- 1412: Heinrich III. von Rosenberg, Adeliger aus dem Haus Rosenberg, höchster Burggraf in Prag
- 1527: Rodrigo de Bastidas, spanischer Eroberer
- 1540: Thomas Cromwell, englischer Staatsmann
- 1617: Felix Platter, Schweizer Arzt und Schriftsteller
- 1626: Henning Dedekind, deutscher Komponist
- 1655: Cyrano de Bergerac, französischer Schriftsteller
- 1683: David Khöll, kaiserlicher Hof-Steinmetzmeister und Obervorsteher der Wiener Bauhütte
- 1720: Johann Samuel Welter, deutscher Komponist
- 1721: Pir Nureddin al-Dscherrahi, Gründer des Dscherrahi-Derwisch-Ordens in Istanbul
- 1741: Antonio Vivaldi, italienischer Komponist
- 1746: John Peter Zenger, deutsch-US-amerikanischer Publizist und Verleger
- 1750: Johann Sebastian Bach, deutscher Komponist, Organist und Cembalist
- 1794: Georges Couthon, französischer Politiker und Anhänger Robespierres
- 1794: François Hanriot, französischer Politiker und Revolutionär
- 1794: Augustin Robespierre, französischer Politiker und Revolutionär
- 1794: Maximilien de Robespierre, französischer Politiker und Revolutionär
- 1794: Antoine de Saint-Just, französischer Politiker und Revolutionär
- 1799: Johann Georg Distler, österreichischer Geiger und Komponist
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1809: Heinrich von Porbeck, badischer General und Militärschriftsteller
- 1811: Heinrich Joseph von Collin, deutscher Schriftsteller
- 1817: Adolphe Deloffre, französischer Dirigent und Geiger
- 1818: Gaspard Monge, französischer Mathematiker und Physiker
- 1832: Joseph Schreyvogel, österreichischer Schriftsteller
- 1837: Joseph Schubert, deutscher Violinist, Bratschist und Komponist
- 1842: Clemens Brentano, deutscher Schriftsteller
- 1844: Joseph Bonaparte, französischer Adeliger, König von Neapel und Spanien
- 1845: François René Gebauer, französischer Komponist, Professor und Fagottist
- 1849: Karl Albert, italienischer Adeliger, König von Piemont-Sardinien und Herzog von Savoyen
- 1849: Gabriel Jean Joseph Molitor, französischer General, Marschall und Pair von Frankreich
- 1864: Johann Hermann Kufferath, deutscher Komponist
- 1870: Bernhard Dunker, norwegischer Jurist und Autor
- 1872: Frederik Kaiser, niederländischer Astronom
- 1875: Johann Baptist von Schweitzer, deutscher Politiker, Mitglied des Reichstages
- 1885: Moses Montefiore, britischer Unternehmer und Philanthrop
- 1885: Salomon Rothschild, deutscher Adeliger, Begründer des österreichischen Zweigs der Rothschild-Familie
- 1897: Etienne Vacherot, französischer Gelehrter und Philosoph
- 1899: Antonio Guzmán Blanco, venezuelanischer Präsident und General
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1923: Otto Vesper, deutscher Politiker
- 1926: Jenő Károly, ungarischer Fußballspieler und -trainer
- 1930: John R. DeWitt, US-amerikanischer Football-Spieler und Hammerwerfer
- 1930: Allvar Gullstrand, schwedischer Mediziner, Nobelpreisträger für Medizin 1910
- 1934: Marie Dressler, kanadische Schauspielerin
- 1942: William Matthew Flinders Petrie, englischer Archäologe
- 1944: Ernst Lejeune, deutscher Kaufmann und Münzsammler
- 1944: Sir Ralph Howard Fowler, britischer Physiker
- 1946: Robert Mazaud, französischer Rennfahrer
- 1951: Kurt Bürger, Ministerpräsident von Mecklenburg
- 1957: Edith Abbott, US-amerikanische Sozialwissenschaftlerin und Sozialreformerin
- 1958: Jeanne Berta Semmig, deutsche Schriftstellerin und Dichterin
- 1963: Carl Friedrich Wilhelm Borgward, deutscher Automobilkonstrukteur
- 1965: Kurt Hueck, deutscher Botaniker
- 1968: Ángel Herrera Oria, Erzbischof von Quebec und Kardinal
- 1968: José Arce, argentinischer Politiker
- 1968: Otto Hahn, deutscher Physiker und Chemiker, Nobelpreisträger für Chemie 1944
- 1969: Frank Loesser, US-amerikanischer Komponist
- 1973: Mary Ellen Chase, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1974: Don McCafferty, US-amerikanischer American-Football-Trainer
- 1975: Walter Hellman, der am längsten amtierende Weltmeister im Damespiel
- 1979: Don Miller, US-amerikanischer Jurist, American-Football-Spieler und -Trainer
- 1982: Wladimir Wiktorowitsch Smirnow, sowjetischer Fechter
- 1985: Rose Oehmichen, deutsche Schauspielerin und Mitgründerin der Augsburger Puppenkiste
- 1994: Erwin Ringel, österreichischer Tiefenpsychologe und Neurologe
- 1997: Seni Pramoj, thailändischer Premierminister
- 1998: Zlatko Čajkovski, jugoslawischer Fußballtrainer
- 1998: Consalvo Sanesi, italienischer Formel 1-Rennfahrer
- 1998: Zbigniew Herbert, polnischer Schriftsteller
- 1999: Alfons Dalma, kroatisch-österreichischer Journalist
- 1999: Trygve Magnus Haavelmo, norwegischer Ökonom, Nobelpreisträger
- 1999: Manfred Schmidt, Comic-Zeichner und humoristischer Reiseschriftsteller
- 2000: Abraham Pais, niederländischer Physiker
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Johnny Bernero, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 2002: Archer John Porter Martin, britischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 2004: Curth Anatol Tichy, österreichischer Schauspieler
- 2004: Eugene Roche, US-amerikanischer Schauspieler
- 2004: Francis Crick, britischer Physiker und Biochemiker, Nobelpreisträger
- 2004: Tiziano Terzani, italienischer Journalist und Schriftsteller
- 2006: Rut Brandt, norwegisch-deutsche Autorin und zweite Ehefrau des deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt
- 2006: David Gemmell, britischer Fantasy-Autor
- 2010: Horst F. Pampel, deutscher Heimatforscher
- 2010: Karl-Heinz Wildmoser, deutscher Unternehmer und Sportfunktionär
- 2010: Antonio Daniloski, deutscher E-Sportler
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Namenstage
- Staatliche Feier- und Gedenktage
- Peru, Unabhängigkeit von Spanien (1821)
Weitere Einträge enthält die Liste der Gedenk- und Aktionstage.
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders