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Der 28. März ist der 87. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 88. in Schaltjahren), somit verbleiben 278 Tage bis zum Jahresende.
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1193: Nachdem sich Kaiser Heinrich VI. vertraglich verpflichtet hat, den gefangenen Richard Löwenherz nur gegen Bezahlung von Lösegeld und nach Erfüllung anderer Bedingungen freizulassen, übergibt ihn der österreichische Herzog Leopold V. dem Kaiser in Speyer und überstellt ihn auf Burg Trifels.
1776: Juan Bautista de Anza
- 1884: In Berlin wird unter Federführung von Carl Peters die Gesellschaft für deutsche Kolonisation mit dem Ziel gegründet, in Ostafrika deutsche Ackerbau- und Handelskolonien zu gründen.
- 1898: Der deutsche Reichstag beschließt auf Basis des Tirpitz-Plans im Flottengesetz den Aufbau einer Schlachtschiffflotte und löst damit ein Deutsch-Britisches Wettrüsten zur See aus.
- 1930: Konstantinopel erhält offiziell den Namen „Istanbul“, nachdem die Stadt in der Bevölkerung schon lange so genannt worden ist.
- 1938: Adolf Hitler weist bei einem Gespräch den Führer der Sudetendeutschen Partei, Konrad Henlein, an, der tschechoslowakischen Regierung gegenüber Forderungen zu erheben, denen sie nicht entsprechen kann. Die angeschürte Krise über das Sudetenland endet im Herbst im Münchner Abkommen.
- 1939: Francisco Franco erobert mit Hilfe der „fünften Kolonne“ die spanische Hauptstadt Madrid und beendet damit den spanischen Bürgerkrieg. Spanien ist endgültig unter der Kontrolle des franquistischen Regimes.
- 1941: Südlich des griechischen Kap Tenaro kommt es im Zweiten Weltkrieg zur Schlacht bei Kap Matapan zwischen britischen und italienischen Seestreitkräften, die die Briten für sich entscheiden.
- 1974: Nicolae Ceauşescu übernimmt das Amt des Präsidenten in Rumänien neben seinem Amt als Staatsratsvorsitzender. Die dafür eigentlich notwendige Verfassungsänderung wird erst im folgenden Jahr nachgeholt.
- 1989: Das serbische Parlament entzieht auf Antrag von Slobodan Milošević dem Kosovo und der Vojvodina einstimmig den Autonomiestatus. Die jugoslawische Bundesverfassung von 1974 wird damit de facto aufgehoben.
- 1995: Nachdem der Verfassungsgerichtshof Kasachstans die Wahlen vom 7. März 1994 für ungültig erklärt hat, löst Präsident Nursultan Nasarbajew Regierung und Parlament auf.
- 2004: Bei Parlamentswahlen in Guinea-Bissau, der ersten nach dem Bürgerkrieg, verpasst die regierende Partido Africano para a Independência da Guiné e do Cabo Verde (PAIGC) unter Carlos Gomes Júnior knapp die absolute Mehrheit.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1964: Am Karfreitag löst ein Erdbeben vor Alaska an der gesamten Westküste der USA einen Tsunami aus. In Alaska kommen 107, in Oregon vier und in Kalifornien elf Menschen ums Leben.
- 1965: Nach einem Erdbeben bricht der Damm bei El Cobre, Chile. Bei dem Dammbruch wird die Stadt verschüttet, mindestens 200 Menschen kommen ums Leben.
- 1970: Ein Erdbeben der Stärke 7,4 in der Provinz Kütahya in der West-Türkei zerstört die Stadt Gediz und fordert etwa 1.100 Tote.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1222: Hermann II., Landgraf von Thüringen (1227-1241)
- 1472: Fra Bartolomeo, italienischer Maler
- 1496: Mary Tudor, jüngste Tochter von Heinrich VII. von England
- 1515: Teresa von Ávila, Karmelitin, Kirchenlehrerin und Heilige
- 1522: Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach
- 1569: Ranuccio I. Farnese, Herzog von Parma und Piacenza
- 1592: Jan Amos Komenský, tschechischer Humanist, Schriftsteller und Pädagoge
- 1592: Johann Amos Comenius, Philosoph, Theologe und Pädagoge
- 1652: Samuel Sewall, US-amerikanischer Kaufmann und Richter
- 1688: Julius Bernhard von Rohr, sächsischer Kameralist, Naturwissenschaftler und Schriftsteller
- 1688: Rudolf Anton von Alvensleben, hannoverscher Minister
- 1709: Alexei Grigorjewitsch Rasumowski, russischer Feldmarschall und Liebhaber der Kaiserin
- 1712: Johann Wolfgang Baumgartner, österreichisch-deutscher Maler
- 1727: Maximilian III. Joseph, Kurfürst von Bayern von 1745 bis 1777
- 1728: Johann Georg Krünitz, deutscher Lexikograph und Enzyklopädist
- 1737: Henri de Franquetot, duc de Coigny, französischer Höfling und General
- 1741: Johann André, deutscher Musiker, Komponist und Musikverleger
- 1749: Pierre Simon Laplace, französischer Mathematiker und Astronom
- 1750: Francisco de Miranda, venezolanischer Freiheitskämpfer
- 1760: Georg Adlersparre, schwedischer General, Politiker und Schriftsteller
- 1766: Joseph Weigl, deutscher Komponist und Dirigent
- 1769: Adolph Wilhelm Schack von Staffeldt, erster romantischer Dichter in Dänemark
- 1773: Henri-Gratien Bertrand, französischer General
- 1776: Charles François Brisseau de Mirbel, französischer Botaniker
- 1783: Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil, deutscher Wissenschaftler
- 1785: Ferdinand Georg August von Sachsen-Coburg-Saalfeld-Koháry, deutscher Feldmarschallleutnant
- 1787: Wenzel Scholz, österreichischer Schauspieler
- 1790: William Henry Hunt, englischer Maler
- 1793: Henry Rowe Schoolcraft, US-amerikanischer Entdecker und Ethnologe
- 1799: Carl von Basedow, deutscher Arzt
- 1800: Johann Georg Wagler, deutscher Zoologe und Herpetologe
- 1806: Hans Victor von Unruh, deutscher Politiker und Regierungsrat
- 1807: Eduard Baumstark, deutscher Volkswirt
- 1808: Knut Baade, norwegischer Maler
- 1811: Johannes Nepomuk Neumann, Bischof von Philadelphia
- 1818: Wade Hampton III., konföderierter General und Gouverneur von South Carolina
- 1819: André Adolphe-Eugène Disdéri, französischer Fotograf
- 1819: Joseph Bazalgette, Tiefbauingenieur
- 1819: Roger Fenton, britischer Fotograf
- 1821: William Howard Russell, irischer Journalist
- 1832: Henry Dana Washburn, US-amerikanischer Politiker, Majorgeneral und Foschungsreisender
- 1837: Wilhelm Kühne, deutscher Physiologe
- 1838: Jean Paul Laurens, französischer Maler
- 1840: Eduard Schnitzer, Afrikaforscher
- 1841: Carl Göring, deutscher Philosoph und Schachspieler
- 1844: Ferdinand Philipp von Sachsen-Coburg und Gotha, Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha
- 1847: Gyula Farkas, ungarischer Physiker und Mathematiker
- 1848: Wilhelm Ellenberger, deutscher Anatom
- 1849: James Darmesteter, französischer Orientalist
- 1851: Bernardino Machado, Politiker aus der Zeit der ersten Republik in Portugal
- 1853: Rudolf Kittel, deutscher Alttestamentler
- 1859: Edmund Musgrave Barttelot, englischer Offizier und Begleiter Stanleys in Afrika
- 1862: Aristide Briand, französischer Ministerpräsident und Außenminister
- 1864: Henrik Bull, norwegischer Architekt
- 1867: Ferruccio Cattelani, italienischer Komponist
- 1868: Cuno Amiet, Schweizer Maler
- 1868: Maxim Gorki, russischer Schriftsteller
- 1871: Willem Mengelberg, niederländischer Dirigent
- 1872: Otto Dimroth, deutscher Chemiker
- 1874: Gustaf Nagel, deutscher Sonderling und Wanderprediger
- 1876: Edwin Welte, Unternehmer und Erfinder
- 1877: Liesbet Dill, deutsche Schriftstellerin
- 1878: Hans Schmithals, deutscher Künstler
- 1880: Fritz Klatte, deutscher Chemiker
- 1881: Martin Sheridan, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1882: Franz Virnich, deutscher Gutsbesitzer, Jurist und NS-Opfer
- 1884: Fritz Heckert, Abgeordneter im deutschen Reichstag
- 1887: Kurt Magnus, deutscher Rundfunkpionier und Verwaltungsjurist
- 1890: Paul Whiteman, US-amerikanischer Bandleader
- 1892: Corneille Heymans, belgischer Pharmakologe und Nobelpreisträger
- 1892: Max Schroer, Maler und Illustrator
- 1894: Ernst Lindemann, Offizier der Kaiserlichen Marine und später der Kriegsmarine
- 1894: Sylvia von Harden, deutsche Lyrikerin
- 1894: Victor Danielsen, färöischer Missionar der Plymouth-Brüder und Bibelübersetzer
- 1895: Christian Herter, Politiker und US-Außenminister
- 1896: Max Gebhard, Kirchenmusiker, Komponist und Musikpädagoge
- 1897: Sepp Herberger, deutscher Fußballnationaltrainer
- 1898: Max zu Schaumburg-Lippe, Autorennfahrer
- 1899: Georg Weissel, Widerstandskämpfer, Kommandant des Republikanischen Schutzbundes
- 1899: Karel Konrád, tschechischer Schriftsteller und Journalist
- 1900: Ernst Brüche, deutscher Physiker
- 1902: Flora Robson, britische Schauspielerin
- 1902: Jaromír Vejvoda, tschechischer Komponist
- 1902: Paul Godwin, deutsch-niederländischer Violinist und Orchesterleiter
- 1903: Rudolf Serkin, österreichischer Pianist
- 1905: Hans Rahner, österreichischer Komponist und Klaviervirtuose
- 1906: Boleslaw Barlog, deutscher Theaterregisseur
- 1909: Arthur D. Trendall, neuseeländischer klassischer Archäologe
- 1909: Hannsheinz Bauer, deutscher Politiker
- 1909: Margareta zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, schwedische Gräfin
- 1909: Nelson Algren, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1910: Ingrid von Schweden, dänische Mitregentin
- 1911: Consalvo Sanesi, italienischer Autorennfahrer
- 1911: Heinrich Sonnrein, deutscher Fußballspieler
- 1911: Heinz Maier-Leibnitz, deutscher Physiker
- 1912: Marina Michailowna Raskowa, sowjetische Pilotin
- 1914: Bohumil Hrabal, tschechischer Schriftsteller
- 1914: Guido Carli, italienischer Ökonom und Politiker
- 1921: Norman Bluhm, US-amerikanischer Maler
- 1921: Dirk Bogarde, britischer Schauspieler
- 1921: Herschel Grynszpan, Attentäter und Opfer der Shoa
- 1922: Theo Albrecht, deutscher Unternehmer
- 1922: Neville Bonner, australischer Politiker
- 1922: Helge Christian Bronée, dänischer Fußballspieler
- 1922: Grace Hartigan, US-amerikanische Malerin
- 1923: Thad Jones, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
- 1924: Gerhard Fritsch, österreichischer Schriftsteller
- 1924: Claire Gagnier, kanadische Sopranistin
- 1925: Alberto Grimaldi, italienischer Filmproduzent
- 1927: Harry Tisch, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR
- 1927: Jaromír Bartoš, tschechischer Philosoph
- 1927: Marianne Fredriksson, schwedische Schriftstellerin
- 1928: Alexander Grothendieck, Mathematiker
- 1928: Gerd Dicke, Weihbischof im Bistum Aachen
- 1928: Hans Jochen Boecker, deutscher protestantischer Theologe
- 1928: Hans-Georg Wieck, deutscher Diplomat
- 1928: Henk van Lijnschooten, niederländischer Komponist und Dirigent
- 1928: Zbigniew Brzezinski, polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler
- 1930: Jerome I. Friedman, US-amerikanischer Physiker
- 1933: Frank Murkowski, polnisch-US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Alaska
- 1933: Juan Kardinal Sandoval Iñiguez, römisch-katholischer Erzbischof von Guadalajara (Mexiko)
- 1935: Hubert Hahne, deutscher Rennfahrer
- 1935: Claus Jurichs, deutscher Schauspieler
- 1935: Jozef Schmidt, deutsch-polnischer Leichtathlet
- 1936: Veronika Fitz, bayerische Volksschauspielerin
- 1936: Amancio Ortega, spanischer Textilunternehmer
- 1936: Mario Vargas Llosa, peruanische Schriftsteller
- 1939: Carl-Dieter Spranger, deutscher Politiker
- 1940: Russell Banks, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1941: Alf Clausen, US-amerikanischer Komponist
- 1941: Detlev Ganten, deutscher Facharzt für Pharmakologie und molekulare Medizin
- 1941: Holger Bartsch, deutscher Politiker
- 1941: Peter Hladik, deutscher Schauspieler
- 1941: Rolf Zacher, deutscher Schauspieler
- 1941: Zsuzsanna Sirokay, ungarische Pianistin
- 1942: Conrad Schumann, erster Grenzflüchtling der NVA
- 1942: Daniel Dennett, US-amerikanischer Philosoph
- 1942: Hartmut Perschau, deutscher Politiker
- 1942: Jerry Sloan, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1942: Mike Newell, britischer Regisseur
- 1942: Neil Kinnock, Vizepräsident der EU-Kommission
- 1942: Pål Tyldum, norwegischer Skilangläufer
- 1943: Horst Laqua, deutscher Mediziner
- 1944: Gisela Kallenbach, Europaabgeordnete
- 1944: Rick Barry, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1945: Rolf Glasmeier, deutscher Künstler
- 1945: Tilman Röhrig, deutscher Schriftsteller
- 1946: Wubbo Ockels, niederländischer Physiker und Raumfahrer
- 1948: John Evan, britischer Musiker
- 1949: Ernst Diehl, deutscher Fußballspieler
- 1949: Peter Alltschekow, deutscher Politiker
- 1951: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler
- 1951: David Reese, US-amerikanischer Pokerspieler
- 1953: Melchior Ndadaye, burundischer Politiker
- 1953: Robert Wiesner, österreichischer Fernsehjournalist und Moderator
- 1954: Donald Brown, US-amerikanischer Jazzpianist, -komponist und Musikdozent
- 1956: Evelin Jahl, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1956: Gert Winkelmeier, deutscher Politiker
- 1958: Heinz Hermann, Schweizer Fußballspieler
- 1959: Jacob de Haan, niederländischer Komponist und Musiker
- 1959: Stephan-Andreas Casdorff, deutscher Journalist
- 1960: Éric-Emmanuel Schmitt, französischer Schriftsteller
- 1960: Heidi Wiesler, deutsche Skirennläuferin
- 1960: José Maria Neves, Premierminister von Kap Verde
- 1961: Barbara Wussow, österreichische Fernsehschauspielerin
- 1961: Michael Wollitz, deutscher Fußballspieler
- 1961: Orla Brady, irische Schauspielerin
- 1961: Volker Lüdecke, deutscher Autor
- 1962: Jure Franko, slowenischer Skirennläufer
- 1963: Joe Crawford, deutscher Sänger und Bassist der Gruppe PUR
- 1963: Nino Ananiaschwili, georgische Primaballerina
- 1963: Perry Bräutigam, deutscher Fußballspieler
- 1966: Høgni Hoydal, färöischer Politiker der Republikanischen Partei
- 1967: Giacomo Aula, italienischer Jazzpianist
- 1967: Ingrid Salvenmoser, österreichische Skirennläuferin
- 1969: Brett Ratner, US-amerikanischer Regisseur
- 1969: Ilke Wyludda, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1969: Ingrid Stöckl, österreichische Skirennläuferin
- 1970: Vince Vaughn, US-amerikanischer Schauspieler
- 1972: Devinn Lane, Fotomodell und Pornodarstellerin, -regisseurin und -produzentin
- 1972: Nathalie Santer, Südtiroler Biathletin
- 1972: Olga Nikolajewna Jegorowa, russische Langstreckenläuferin
- 1974: Mark King, englischer Snookerspieler
- 1974: Matthias Koeberlin, deutscher Schauspieler
- 1975: Iván Helguera, spanischer Fußballspieler
- 1975: Richard Kelly, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 1975: Salvatore Commesso, italienischer Radrennfahrer
- 1975: Adam Weiner, polnischer Handballspieler
- 1976: Nils Wiechmann, deutscher Politiker und MdL
- 1977: Devon, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1978: Nafisa Joseph, indisches Model
- 1979: Dennie Klose, deutscher Fernsehmoderator
- 1980: Albert Streit, deutscher Fußballspieler
- 1981: Julia Stiles, US-amerikanische Schauspielerin
- 1982: Luis Tejada, panamaischer Fußballspieler
- 1983: Ladji Doucouré, französischer Leichtathlet
- 1984: Christopher Samba, kongolesisch-französischer Fußballspieler
- 1985: Rafael de Araujo, brasilianischer Fußballspieler
- 1985: Stanislas Wawrinka, Schweizer Tennisspieler
- 1986: Adaílton Pereira Coelho, brasilianischer Fußballspieler
- 1986: J-Kwon, US-amerikanischer Rapper
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 0592: Guntram I., König von Burgund und Orléans
- 1214: Daniel II. von Prag, Bischof von Prag
- 1239: Go-Toba, 82. Kaiser von Japan (1183–1198)
- 1241: Waldemar II. genannt „der Sieger“, König von Dänemark
- 1285: Martin IV., Papst
- 1501: Martin Prenninger, genannt Martinus Uranius, deutscher Humanist und Rechtsgelehrter
- 1579: Juan Fernández de Navarrete, spanischer Maler
- 1600: Salomon Alberti, deutscher Mediziner
- 1687: Constantijn Huygens, Dichter aus den Niederlanden
- 1746: Bernhard Walther Marperger, deutscher lutherischer Theologe
- 1758: Friedrich Wilhelm von Dossow, preußischer Generalfeldmarschall, Gouverneur von Wesel
- 1794: Marie Jean Antoine Nicolas Caritat, Marquis de Condorcet, französischer Philosoph, Mathematiker, Politiker und Kommunikationstheoretiker
- 1820: Josef Speckbacher, Tiroler Freiheitskämpfer
- 1840: Anton Friedrich Justus Thibaut, deutscher Rechtswissenschaftler
- 1858: Willem Alberda van Ekenstein, niederländischer Chemiker
- 1868: James Thomas Earl of Cardigan, britischer General
- 1874: Peter Andreas Hansen, deutscher Astronom
- 1881: Modest Petrowitsch Mussorgski, russischer Komponist
- 1883: Lorenz Diefenbach, deutschnationaler Schriftsteller und Sprachwissenschaftler
- 1885: Ludvig Norman, schwedischer Dirigent und Komponist
- 1887: William Smithe, kanadischer Politiker
- 1891: Friedrich Stoltze, Frankfurter Heimat- und Mundartdichter
- 1900: Vincent Graf Benedetti, französischer Diplomat
US-Präsident Dwight D. Eisenhower (1890-1969)
- 1902: Conrad Wilhelm Hase, deutscher Architekt
- 1903: Jean-Maurice-Émile Baudot, französischer Ingenieur und Erfinder
- 1941: Virginia Woolf, britische Schriftstellerin
- 1943: Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow, russischer Pianist, Komponist und Dirigent
- 1948: John Duncan MacLean, kanadischer Politiker
- 1950: Ernst Hellinger, deutscher Mathematiker
- 1953: James Francis Thorpe, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1957: Jack Butler Yeats, irischer Künstler
- 1958: W. C. Handy, US-amerikanischer Blues-Komponist
- 1962: David Wijnveldt, niederländischer Fußballspieler
- 1962: Hugo Wast, argentinischer Schriftsteller
- 1965: Ewald Mataré, deutscher Maler und Bildhauer
- 1965: Iwan Wassiljewitsch Boldin, Chef der sowjetischen Militäradministration Thüringen
- 1967: Berta Lask, deutsche Dichterin
- 1969: Dwight David Eisenhower, US-amerikanischer Politiker, 34. Präsident der USA
- 1974: Françoise Rosay, französische Schauspielerin
- 1977: Waldo de los Ríos, argentinischer Pianist, Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist
- 1980: Dick Haymes, argentinischer Sänger
- 1982: William Francis Giauque, US-amerikanischer Chemiker
- 1985: Hannelore Schlaf, deutsche Tischtennisspielerin und -funktionärin
- 1985: Marc Chagall, russisch-französischer Maler
- 1987: Maria Augusta von Trapp, US-amerikanische Sängerin
- 1989: Ruth Seydewitz, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
- 1990: Kurt Scharf, deutscher evangelischer Bischof
- 1992: Nikolaos Platon, griechischer Archäologe, Ausgräber des minoischen Palastes auf Kreta
- 1994: Eugène Ionesco, französischer Dramatiker
- 1995: Hanns Joachim Friedrichs, deutscher Fernsehmoderator
- 1996: Hans Blumenberg, deutscher Philosoph
- 1999: Rolf Ludwig, deutscher Schauspieler
- 2001: Helge Ingstad, norwegischer Archäologe, Schriftsteller und Abenteurer
- 2003: Ludwig Elsbett, deutscher Motorenentwickler
- 2004: Albert Brülls, deutscher Fußballspieler
- 2004: Juan Manuel Tato, argentinischer Mediziner, Hochschullehrer und Autor
- 2004: Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller
- 2004: Robert Merle, französischer Schriftsteller und Romancier
- 2005: Hermann Lause, deutscher Schauspieler
- 2006: Caspar Weinberger, US-amerikanischer Politiker
- 2008: Karl Christ, deutscher Althistoriker
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders