aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der 28. November ist der 332. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 333. in Schaltjahren), somit bleiben 33 Tage bis zum Jahresende.
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
1943: Stalin, Roosevelt und Churchill in Teheran
1975: Die Republik Osttimor
2000: Der ermordete Heorhij Gongadse
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1979: Eine neuseeländische McDonnell Douglas DC-10 auf einem Rundflug über die Antarktis prallt gegen den Mount Erebus. Alle 257 Menschen an Bord sterben. Damit endet die Ära der kommerziellen Touristenflüge über den Kontinent.
- 1987: Eine Boeing 747 der South African Airways auf dem regulären Flug von Taiwan nach Südafrika versucht nach einem Feuerausbruch im Frachtraum eine Notlandung auf Mauritius. Diese missglückt und die Maschine stürzt ins Meer. Alle 160 Menschen an Bord kommen ums Leben.
- 2004: Beim schwersten Grubenunglück in der Volksrepublik China seit Jahren werden in der Chenjiashan-Grube nahe Tongchuan in der Provinz Shaanxi 166 Bergleute ohne Hoffnung auf Rettung eingeschlossen. Angehörige reagieren mit heftiger Kritik, da jahrelang auf die Gefahren hingewiesen worden ist.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1808: Heinrich von Rosenthal, deutscher Politiker
- 1810: William Froude, englischer Schiffbauingenieur
- 1811: Maximilian II., König von Bayern
- 1812: Ludvig Mathias Lindeman, norwegischer Komponist
- 1820: Friedrich Engels, deutscher Politiker
- 1829: Anton Rubinstein, russischer Komponist, Pianist und Dirigent
- 1851: Albert Grey, 4. Earl Grey, britischer Politiker und Staatsmann
- 1856: Belisario Porras Barahona, mehrfach Staatspräsident von Panama
- 1857: Alfons XII., spanischer König
- 1861: Verena Conzett-Knecht, schweizerische Gewerkschafterin und Frauenrechtlerin
- 1874: Hans Sachs, deutscher Reichstagsabgeordneter
- 1880: Alexander Blok, russischer Lyriker
- 1881: Stefan Zweig, österreichischer Schriftsteller
- 1884: Anton Lens, niederländischer Fußballspieler
- 1887: Ernst Röhm, nationalsozialistischer Politiker
- 1895: José Iturbi, spanischer Dirigent, Komponist und Pianist, Musikpädagoge und Schauspieler
- 1900: Heinz Battke, deutscher Maler
- 1907: Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller
- 1908: Erich von Holst, deutscher Verhaltensphysiologe
- 1908: Claude Lévi-Strauss, französischer Ethnologe
- 1910: Heinz Hoffmann, SED-Funktionär und Verteidigungsminister der DDR
- 1912: Heinz Galinski, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
- 1914: Herbert Scheibe, General in der NVA der DDR
- 1920: Cecilia Colledge, britische Eiskunstläuferin
- 1922: Pinchas Lapide, deutsch-jüdischer Theologe und Religionswissenschaftler
- 1923: Gloria Grahame, US-amerikanische Schauspielerin
- 1925: József Bozsik, ungarischer Fußballspieler und -trainer
- 1927: Paulino Fernandes Madeca, angolanischer, römisch-katholischer Bischof
- 1931: Tomi Ungerer, französischer Zeichner
- 1934: Gato Barbieri, argentinischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon) und Filmkomponist
- 1934: Carlos Fariñas, kubanischer Komponist
- 1936: Horst Hilpert, Vorsitzender des DFB-Kontrollausschusses
- 1940: Bruce Channel, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1941: Laura Antonelli, italienische Schauspielerin
- 1941: Jesper Thilo, dänischer Jazzsaxophonist und -flötist
- 1942: Manolo Blahnik, spanischer Schuh-Designer
- 1943: Randy Newman, US-amerikanischer Musiker und Liedtexter
- 1944: Rita Mae Brown, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1945: Georg Volkert, deutscher Fußballspieler
- 1946: Joe Dante, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 1948: Agnieszka Holland, polnische Regisseurin
- 1949: Alexander Boris Godunow, russischer Tänzer
- 1949: Victor Ostrovsky, israelisch-US-amerikanischer Geheimdienstagent und Schriftsteller
- 1949: Ernest Kaltenegger, österreichischer Politiker
- 1950: Ed Harris, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1950: Russell Hulse, US-amerikanischer Physiker
- 1953: Ewald Lienen, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 1953: Nadeschda Olisarenko, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1954: Axel Heilhecker, deutscher Gitarrist, Komponist, Produzent und Sänger
- 1955: Adem Jashari, kosovarischer Freiheitskämpfer, Mitbegründer der UCK
- 1956: Bernd Scholl, deutscher Komponist und Musiker
- 1959: Stephen Roche, irischer Radrennfahrer
- 1960: John Galliano, spanisch-englischer Modedesigner, Chef von "Dior"
- 1961: Alfonso Cuarón, mexikanischer Regisseur und Produzent
- 1962: Matthew Cameron, US-amerikanischer Musiker
- 1962: Jane Sibbett, US-amerikanische Schauspielerin
- 1964: Sherko Fatah, deutscher Schriftsteller
- 1964: Armin Bittner, deutscher Skirennläufer
- 1967: Anna Nicole Smith, US-amerikanisches Fotomodell
- 1968: Stephanie Storp, deutsche Leichtathletin
- 1969: Sonia O'Sullivan, irische Leichtathletin und Olympionikin
- 1972: Jesper Strömblad, schwedischer Musiker und Gründer von In Flames
- 1973: Jade Puget, US-amerikanischer Gitarrist der Band AFI
- 1974: Apl De Ap, US-amerikanischer Rapper
- 1977: Fabio Grosso, italienischer Fußballspieler und Weltmeister
- 1979: Chen Hong, chinesischer Badmintonspieler
- 1979: Chamillionaire, US-amerikanischer Rapper
- 1983: Nelson Valdez, paraguayischer Fußballspieler
- 1984: Andrew Bogut, australischer NBA-Spieler
- 1984: Marc-André Fleury, kanadischer Eishockeyspieler
- 1997: Thor Salden, belgischer Sänger
[Bearbeiten] Vor dem 20. Jahrhundert
- 0741: Gregor III., Papst
- 1456: Johann Tiergart, Bischof von Kurland
- 1530: Thomas Wolsey, englischer Kardinal und Lordkanzler
- 1680: Gian Lorenzo Bernini, italienischer Maler und Bildhauer
- 1688: Bohuslav Ludvík Balbín, böhmischer Jesuit, Literat, Historiker, Geograph, Patriot und Verfechter der tschechischen Sprache, aktiver Teilnehmer an der Rekatholisierung, gehörte zu den einflussreichsten Gelehrten seiner Zeit
- 1694: Matsuo Bashō, japanischer (Haiku-)Dichter
- 1708: Joseph Pitton de Tournefort, französischer Geistlicher und Botaniker
- 1733: Kaspar Achatius Beck, deutscher Jurist
- 1779: Wilhelm Sebastian von Belling, preußischer Husarengeneral
- 1794: Cesare Beccaria, italienischer Rechtsphilosoph
Friedrich Wilhelm von Steuben
- 1794: Friedrich Wilhelm von Steuben, deutsch-US-amerikanischer General
- 1859: Washington Irving, US-amerikanischer Schriftsteller (Sleepy Hollow)
- 1865: Johann Martin Lappenberg, deutscher Historiker
- 1871: Louis Rossel, französischer Offizier
- 1889: Richard von Volkmann, deutscher Chirurg und Schriftsteller
- 1891: Christen Berg, dänischer Politiker
- 1896: Paul Emanuel Spieker, deutscher Architekt
- 1898: Conrad Ferdinand Meyer, Schweizer Dichter
- 1899: Albert Steck, Mitgründer der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz
- 1903: Jules Levy, britisch-US-amerikanischer Komponist und Kornettist
- 1907: Ricardo Castro, mexikanischer Pianist und Komponist
- 1907: Stanisław Wyspiański, polnischer Dramatiker
- 1918: Alexis Contant, kanadischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
- 1912: Otto Brahm, deutscher Theaterleiter
- 1921: Abdu’l Baha, persische Zentralgestalt des Bahai-Glaubens
- 1925: Alfred Pérot, französischer Physiker
- 1932: Karl Dunkmann, deutscher evangelischer Theologe und Soziologe
- 1935: Erich von Hornbostel, österreichischer Musikethnologe
- 1939: James Naismith, kanadischer Arzt und Pädagoge, Erfinder der Sportart Basketball
- 1948: Will Dohm, deutscher Schauspieler
- 1954: Enrico Fermi, italienischer Atomphysiker, Nobelpreisträger
- 1958: Alwin Arthur Robert Blaue, deutscher Maler, Graphiker, Bildhauer und Kunsthandwerker
- 1962: Wilhelmina, niederländische Königin, Großmutter von Königin Beatrix der Niederlande
- 1964: Gustaf Bengtsson, schwedischer Komponist
- 1966: Vittorio Giannini, US-amerikanischer Komponist
- 1967: Willy Maertens, deutscher Schauspieler, Theaterregisseur und Theaterintendant
- 1968: Enid Blyton, englische Jugendschriftstellerin
- 1970: Fritz von Unruh, deutscher Schriftsteller
- 1970: Jan Drda, tschechischer Prosaist und Dramatiker
- 1973: Charles Crodel, französischer Maler
- 1976: Rosalind Russell, US-amerikanische Schauspielerin
- 1982: Rolf Wanka, österreichischer Schauspieler
- 1985: Fernand Braudel, französischer Historiker
- 1986: Emilio Scanavino, italienischer Maler
- 1987: Wolfgang Liebeneiner, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 1990: Władysław Rubin, polnischer Weihbischof von Gnesen und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1992: Sidney Nolan, australischer Maler und Grafiker
- 1998: Hans Mohl, deutscher Fernsehjournalist
- 2000: Ernst Hermanns, deutscher Bildhauer
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders