3rd Infantry Division (Vereinigte Staaten)

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Das Schulterabzeichen der 3rd Infantry Division
Das Einheitsabzeichen der 3rd Infantry Division

Die 3rd Infantry Division (deutsch 3. US-Infanteriedivision; Spitzname Rock of the Marne) ist Teil des XVIII. US-Luftlandekorps und hat ihr Hauptquartier auf dem Hunter Army Airfield in Savannah, Georgia. Kommandeur des ca. 17.000 Mann starken Verbandes ist seit dem 15. April 2011 Major General Robert B. „Abe“ Abrams.

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten]

Nach ihrer Aufstellung in Camp Greene, North Carolina im November 1917 griff die Division acht Monate später in die Kampfhandlungen des Ersten Weltkriegs in Frankreich ein. Am 14. Juli 1918 gegen Mitternacht nahm die Division im Rahmen der US-amerikanischen Expeditionstruppen an der Aisne-Marne-Offensive zum Schutz von Paris teil. Dabei lag die Division an den Marne-Ufern und sollte sich dort bis Ende der Operation halten. Das brachte der Division kurz darauf ihren Spitznamen: ROCK OF THE MARNE (Fels der Marne) ein. Im Ersten Weltkrieg hatte die Division trotz ihres vergleichsweise kurzen Einsatzes 3.177 Gefallene sowie 12.940 Verwundete zu beklagen, für eine Division eine hohe Anzahl.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Die Division war Teil der alliierten Landung in Nordafrika im Rahmen der Operation Torch und landete bei Fedala an. Sie marschierte anschließend Richtung Tunesien und war an der Eroberung der Hälfte des Landes beteiligt. In den Kämpfen gegen die Achsenmächte erlitt sie empfindliche Verluste.

Die Division war ebenfalls Teil der Invasion auf Sizilien am 10. Juli 1943 und bereitete den Weg für eine Invasion der alliierten Truppen auf das italienische Festland. Als Teil der 5. US-Armee und unter dem Kommando des Divisionskommandeurs Generalmajor Lucian K. Truscott landete die 3. Infanteriedivision am 18. September im Brückenkopf von Salerno und bereitete den Weg nach Neapel für die nachrückenden Truppen. Die Stadt fiel am 1. Oktober und die Alliierten bewegten sich in Richtung des Flusses Volturno. Der alliierte Vorstoß kam bei Monte Cassino zum Erliegen. Um das Vorrücken wieder in Gang zu setzen, wurde am 23. Januar 1944 bei Anzio eine amphibische Landung durchgeführt. Seit dieser Landung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Division von Generalmajor John W. O'Daniel geführt.

Wiederholte deutsche Gegenangriffe konnten von der Division abgewehrt werden. Am 29. Februar 1944 konnten sogar drei deutsche Divisionen zurückgedrängt werden. Die Division brach aus dem Brückenkopf in Richtung Rom am 23. Mai aus. Nach der Einnahme Roms am 4. Juni 1944 nahm die Division an der alliierten Landung in Südfrankreich am 15. August 1944 bei St. Tropez teil. Sie marschierte das Rhône-Tal hinauf, überquerte die Vogesen und erreichte den Rhein bei Straßburg am 27. November. Nach der Befreiung Colmars am 26. Januar 1945 (Operation Cheerful) stieß die Division auf die Siegfriedlinie. Sie war bei Operation Undertone (15. bis zum 24. März) beteiligt, bei der Teile des Saarlandes und der Pfalz erobert wurden. Die 3. US-Infanteriedivision konnte die Siegfriedlinie bei Zweibrücken durchbrechen und überquerte den Rhein am 26. März.

Die Division kämpfte sich bis Nürnberg durch, dessen Einnahme im Häuserkampf nach der Schlacht um Nürnberg am 20. April 1945 mit einer großen Siegesparade auf dem Hauptmarkt gefeiert wurde. Anschließend wurden Augsburg am 27. April und München am 30. April eingenommen. Einheiten der 3. US-Infanteriedivision kamen zuerst in Berchtesgaden an und klärten Hitlers Berghof auf. Die Division stand bei Salzburg, als der Krieg durch die deutsche Kapitulation endete. Die Division hatte 4.922 Gefallene und 18.766 Verwundete Soldaten zu beklagen, von den Verwundeten starben zusätzliche 636 Soldaten später durch die erlittenen Verwundungen.

Koreakrieg[Bearbeiten]

Marilyn Monroe auf einer Veranstaltung für Soldaten der 3. US-Infanteriedivision im Koreakrieg (1954)

Die Division kam 1950 in Wonsan an. Sie nahm an acht Kampagnen teil, wobei die Division sieben Kampf-Sterne (Battle Stars) erhielt und als Fire Brigade bekannt wurde. Bedingt durch die Bekanntheit wurde die Division vielseitig eingesetzt und die Verluste beliefen sich auf 2.160 getötete Soldaten und weitere 7.939 Verwundete.

1958 wurden die ersten Teile der Division zur Ablösung der 10. Infanteriedivision nach Westdeutschland verlegt. Bis 1963 war die Unterbringung in den fränkischen Standorten abgeschlossen.

Operation Desert Storm[Bearbeiten]

Im November 1990 wurde die 3. Brigade aus der Division taktisch ausgegliedert und nahm anstelle der 1. Brigade der 1. US-Panzerdivision als Teil der vom VII. US-Korps geführten Operation Desert Storm am Gegenangriff auf den Irak teil. Bereits am 28. Februar 1991 war dieser Krieg gewonnen und die Einheiten konnten so schon bald wieder an ihre Heimatstandorte zurückkehren.

1991 bis 1996[Bearbeiten]

Nach der Heimkehr aus dem Irak und Kuwait nahm die 3. Brigade zunächst wieder ihre Standorte in Deutschland ein. 1991 lagen:

  • Stab und Stabskompanie in Würzburg
  • 1. Brigade in Schweinfurt
  • 2. Brigade in Kitzingen
  • 3. Brigade in Aschaffenburg
  • 4. Brigade (Heeresfliegerbrigade) in Giebelstadt mit der Cavalry in Schweinfurt
  • DISCOM (Unterstützungskommando) in Kitzingen
  • DIVENG (Pioniere) in Kitzingen
  • DIVARTY (Artillerie) in Bamberg
  • MI Bn (Aufklärung) in Würzburg
  • ADA Bn (Flugabwehr) in Giebelstadt

Die 3. Brigade wurde 1993 wieder zur Friedenssicherung am Golf eingesetzt, der Standort Aschaffenburg wurde aufgegeben. Der Rest der Division war infolge des Abzugs bzw. die Umstrukturierung der anderen in Deutschland stationierten Kampfdivisionen 1994 folgendermaßen stationiert:

  • Stab und Stabskompanie in Würzburg
  • 1. Brigade in Schweinfurt
  • 2. Brigade in Vilseck
  • 3. Brigade INAKTIV
  • 4. Brigade (Heeresfliegerbrigade) in Katterbach mit der Cavalry in Schweinfurt
  • DISCOM (Unterstützungskommando) in Kitzingen
  • DIVENG (Pioniere) in Bamberg
  • DIVARTY (Artillerie) in Bamberg
  • MI Bn (Aufklärung) in Würzburg
  • ADA Bn (Flugabwehr) in Kitzingen

Balkan[Bearbeiten]

Die Division kam erst Mitte 2000 nach Bosnien-Herzegowina. 1998 war sie nach Kuwait verlegt worden, um auf mögliche Aggressionen des Iraks, der gerade die UN-Waffeninspektoren ausgewiesen hatte, reagieren zu können.

Die Division erlangte das Kommando über die Multinationale Brigade Nord am 5. Oktober 2000 als SFOR 8. Genau ein Jahr später wurde dieses Kommando an die 29. US-Infanteriedivision als SFOR 9 abgegeben.

Operation Iraqi Freedom[Bearbeiten]

Soldaten der 3. Infanteriedivision in Bagdad, Irak
Soldaten der 3. Infanteriedivision während der Operation Iraqi Freedom

Bereits kurz nach der Rückverlegung vom Balkan wurde bekannt, dass die 3. US-Infanteriedivision die einzige Division sei, die in Kuwait trainieren sollte. Im März 2002 begann die Operation Desert Spring mit der Verlegung der 3. Brigade der Division nach Kuwait für eine Rotationsdauer von sechs Monaten, sie wurde von der 2. Brigade im September 2002 abgelöst. Im Januar 2003 wurde die gesamte Division erneut alarmiert, um als Reaktion auf die Zuspitzung der Situation am Golf in den Nahen Osten verlegt zu werden.

Am 20. März 2003 begann schließlich mit dem Einmarsch der Division in den Irak die Operation Iraqi Freedom. Am nächsten Tag nahm die Division das Flugfeld von Jalibah ein und stieß weiter in den Irak vor. Die Division kämpfte sich innerhalb von 4 Tagen und über eine Entfernung von 300 Kilometern durch die Wüste bis nach Najaf vor. Am 3. April nahm die 1. Brigade den Saddam International Airport und benannte ihn einen Tag später in Baghdad International Airport um. Am 5. April stieß die 2. Brigade zweimal in das Zentrum Bagdads vor. Diese „Thunder Runs“ führte die 2. Brigade in den Regierungsbezirk, der bis zum Ende des Feldzuges gehalten wurde. Die 3. Brigade brachte den Nordwesten Bagdads unter ihre Kontrolle. Nachdem die Division nun Bagdad unter ihre Kontrolle gebracht hatte und die 1. US-Marine Expeditionary Force den Widerstand im Osten Bagdads gebrochen hatte, waren nach über 21 Tagen die Kampfhandlungen in der Hauptstadt des Iraks beendet und die Division führte friedenssichernde und soziale Maßnahmen durch. Im Sommer 2003 wurde die 2. Brigade nach Fallujah verlegt, um den Besatzungsdienst dort aufzunehmen. Die gesamte Division kehrte im August 2003 nach Fort Stewart, Georgia und Fort Benning zurück.

Umstrukturierung[Bearbeiten]

Nachdem die 3. US-Infanteriedivision wieder zurück in den USA war, wurde sie zum Versuchsverband der Army. Die Führung plante eine Umstrukturierung der schwerfälligen Brigaden in leichter zu verlegende Kampfeinheiten. Diese vormalige 2. Brigade begann mit dem Training im National Training Center (NTC) in Fort Irwin, Kalifornien am 26. März 2004.

Die Umstrukturierung zu Heavy Brigade Combat Teams (HBCT) wurde seitdem bei allen vier Kampfbrigaden vollzogen. Damit ist die 3. US-Infanteriedivision heute trotz ihres anderslautenden traditionell bedingten Namens keine Infanterie-, sondern eine Panzerdivision.

Operation Iraqi Freedom III[Bearbeiten]

In Januar 2005 kehrte die Division in den Irak zurück. Die Division übernahm im Camp Liberty die Kontrolle über die Multinational Division-Bagdad und war verantwortlich für den Großraum Bagdad. Das 1. Brigade Combat Team und das 3. Brigade Combat Team unterstützten die 42. US-Infanteriedivision der New York Army National Guard im Norden des Irak als Multinational Division-North. Das 1. Raiders Brigade Combat Team wurde in der FOB Dagger in Tikrit stationiert und war verantwortlich für die Salah ad Din Provinz, deren größte Städte Balad, Samarra, Tikrit, Ad Dawr and Bayji sind. Das 2. Spartans Brigade Combat Team wurde im Zentrum Bagdads in der sogenannten Grünen Zone stationiert. Das 3. Sledgehammer Brigade Combat Team übernahm in der FOB Warhouse in Baqubah die Kontrolle über die Diyala-Provinz. Das neu aufgestellte 4. Vanguard Brigade Combat Team wurde ebenfalls in Bagdad stationiert, zusammen mit der 3. Falcon-Heeresfliegerbrigade, die im Camp Taji ein neues Zuhause fand. Die Heeresflieger führten über dem Operationsgebiet über 80.000 Flugstunden zur Unterstützung von 26.707 Kampfoperationen durch, die aus 13.455 Kampf- und Aufklärungsmissionen, 289 Luftlandemissionen und über 3.760 MEDEVAC-Einsätzen mit 4.998 Patienten bestanden. In den Zeitraum des Einsatzes fiel die Wahl sowie die Übergabe der Macht an die erste demokratisch gewählte Regierung des Iraks. Im Januar 2006 kehrte die gesamte Division nach Fort Stewart, Georgia und Fort Benning zurück.

Operation Iraqi Freedom V[Bearbeiten]

Im Januar 2007 verlegte das 1. „Raiders“ Brigade Combat Team erneut zur Unterstützung der Multinational Force Irak-West (MNF-W) in die Anbar Provinz unter dem Kommando der 1. US-Marine Division und war damit die erste Einheit der US-Armee mit drei Einsatzen im Irak. Das Einsatzgebiet war diesmal hauptsächlich die Provinzhauptstadt Ramadi. Am 4. April übernahm die Division das Kommando über die Multinational Division-Center (TF Marne). Sie wurde im Camp Liberty stationiert und war verantwortlich für die Sicherheit und den Wiederaufbau in Gebiet von östlich des Tigris bis westlich des Euphrat. Das 2. „Spartans“ Brigade Combat Team wurde im Mai 2007 in den Irak verlegt, in der FOB Kalsu in Iskandariya stationiert und war verantwortlich für die südlichen Randgebiete Bagdad´s. Das 3. „Sledgehammer“ Brigade Combat Team wurde im März/April 2007 in die FOB Hammer in Besmiya verlegt. Das 4. „Vanguard“ Brigade Combat Team verlegte dann im Oktober 2007 in die Babil Provinz um für Sicherheit zu sorgen und den Wiederaufbau zu fördern. Alle Brigaden wurden durch die 3. „Falcon“ Heeresfliegerbrigade unterstützt, die am Bagdad International Airport stationiert war. Die 1. Brigade kehrte im April 2008; das Hauptquartier, die 2. und 3. Brigade sowie die Heeresfliegerbrigade im Mai-Juli 2008 nach Fort Stewart, Fort Benning und das Hunter Army Airfield zurück. Als letzte Einheit kehrte dann das 4. Brigade Combat Team im Dezember 2008 nach Fort Stewart zurück. 436 Angehörige der Division kamen bei den Einsätzen im Irak ums Leben. Für eine einzelne Division eine hohe Anzahl und etwa 10 % der 4.486 im Irak getöteten US-Soldaten. Bezieht man sich nur auf Verluste der US-Bodentruppen, der U.S. Army liegt diese Quote noch höher.

Operation Enduring Freedom[Bearbeiten]

Teile der 3. US-Infanteriedivision sind im Rahmen der „Operation Enduring Freedom“ in Afghanistan stationiert. Die Combat Aviation Brigade war eine der ersten Brigaden die für 13-monatigen Einsatz nach Afghanistan entsendet wurden, weitere Einheiten sollten folgen. Inzwischen sind zahlreiche Brigaden der Division in Afghanistan stationiert, auch in Afghanistan hat die Division viele Tote zu beklagen.[1]

Organisation[Bearbeiten]

Organigramm der 3rd Infantry (taktische Zeichen)[2]

Die Armeeführung gab Ende 1994 ihre Pläne zur Umstrukturierung bekannt. Es war unter anderem geplant, die 24. US-Infanteriedivision in 3. US-Infanteriedivision umzubenennen, während die 3. US-Infanteriedivision in Deutschland zur 1. US-Infanteriedivision werden sollte. Diese Umstrukturierung sollte die Erhaltung einiger der traditionsreichsten Divisionen der Army sichern. Nach Beendigung der Verlegung war der Verband mit allen Soldaten nach 33 Jahren in Deutschland wieder zurück in der Heimat und wurde stationiert.

Bis 2009 war die Heeresreform[3] abgeschlossen. Seitdem verfügt jede US-Division über vier Kampfbrigaden und eine Heeresfliegerbrigade. Im Einsatzfall werden ihr dann zusätzliche Unterstützungsbrigaden von übergeordneten Kommandostellen temporär unterstellt.[4]

Unterstellte Einheiten

  • 1. Heavy Brigade Combat Team (HBCT) (Brigade) in Fort Stewart, Georgia
  • 2. Heavy Brigade Combat Team (HBCT) (Brigade) in Fort Stewart, Georgia
  • 3. Heavy Brigade Combat Team (HBCT) (Brigade) in Fort Stewart, Georgia
  • 4. Heavy Brigade Combat Team (HBCT) (Brigade) in Fort Benning (wurde ab 2010 in ein Infantry Brigade Combat Team (IBCT) umgewandelt)
  • Heeresfliegerbrigade in Hunter Army Airfield, Georgia
  • Stab und Stabsbataillon in Fort Stewart, Georgia

Abzeichen und Spitzname[Bearbeiten]

Die auf dem Schulterabzeichen gezeigten drei weißen Diagonalstreifen stehen für die sechs Kampagnen (vormals drei Großoffensiven) an denen die Division im Ersten Weltkrieg teilnahm. Der blaue Grund steht für die Loyalität der Soldaten zu den Werten der USA, Freiheit und Demokratie.

Auf dem Einheitsabzeichen sitzt ein Lindwurm, heraldische Form des Teufels, mit seinem blau-weißen Flügel als Synonym für den Spitznamen, den die Soldaten der Division im Zweiten Weltkrieg von den gegnerischen deutschen Truppen erhielten: blau-weiße Teufel (BLUE AND WHITE DEVILS), auf einem Felsen, der wiederum den eigentlichen Einheits-Spitznamen darstellt, der Fels der Marne. Kreisförmig darum ziert das Motto NOUS RESTERONS LA, ein „Warnruf“ des damaligen Einheitskommandeurs, Generalmajor Joseph Dickman, an die gegenüberstehenden deutschen Truppen: Wir werden hier bleiben!

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Max W. Dolcater: 3d Infantry Division in Korea. 3d Infantry Division, 1953.
  • Philip St. John: History of the Third Infantry Division, 75th Anniversary Edition. Turner Publishing, 1994. ISBN 1-56311-060-1.
  • United States Army: History of the Third Infantry Division in World War II. Infantry Journal Press, 1947.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: 3rd Infantry Division (Vereinigte Staaten) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Liste getöteter US-Soldaten in Afghanistan
  2. Taktische Zeichen bei mapsymbs.com und bei army.ca, eingesehen am 17. Mai 2008 (englisch)
  3. Andrew Feickert: U.S. Army’s Modular Redesign: Issues for Congress (PDF; 118 kB) eingesehen am 20. September 2007; (englisch)
  4. Transformation der United States Army (englisch)