30. März
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Der 30. März ist der 89. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 90. in Schaltjahren), somit bleiben noch 276 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 598 Die Awaren brechen während der Balkanfeldzüge des Maurikios die Belagerung von Tomis am Schwarzen Meer ab, da sich ein römisches Heer unter dem Feldherren Komentiolos nähert.
- 1282: Zu Beginn der Vesper am zweiten Osterfeiertag bricht in Palermo ein Aufstand gegen die Herrschaft von Karl I. von Anjou aus. Die sechs Wochen dauernde Sizilianische Vesper kostet alle Franzosen auf Sizilien das Leben und bringt Peter III. von Aragon auf den sizilianischen Thron.
- 1474: In einem Ewige Richtung genannten Friedens- und Bündnisvertrag verständigen sich acht Orte der Schweizer Eidgenossenschaft mit dem Habsburger Herzog Sigismund von Tirol.
- 1666: Erik Niels Smit hisst im Auftrag des dänischen Königs Frederik III. auf der Karibikinsel Saint Thomas den Danebrog. Das ist der Beginn der dänischen Kolonie Dänisch-Westindien.
- 1793: Der französische Nationalkonvent nimmt den von Georg Forster, Adam Lux und André Patocki überbrachten Antrag des Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents auf Eingliederung der Mainzer Republik in den französischen Staatsverband einstimmig an. Die „Réunion“ wird aber nicht mehr ausgeführt, da die Koalitionstruppen bereits mit der Rückeroberung des Mainzer Staatsgebiets begonnen haben.
- 1794: Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder: Die Indulgenten, der gemäßigte Arm der Cordeliers um Georges Jacques Danton, Camille Desmoulins und Fabre d'Églantine werden wegen einer angeblichen Verschwörung vom Wohlfahrtsausschuss unter Maximilien Robespierre verhaftet.
- 1806: Joseph Bonaparte wird von seinem Bruder Napoléon zum König von Neapel ernannt.
- 1814: Die Streitkräfte der sechsten Koalition unter Karl Philipp zu Schwarzenberg und Gebhard Leberecht von Blücher erstürmen in der Schlacht bei Paris die Höhen des Montmartre. Am Nachmittag kapitulieren die französischen Verteidiger unter Auguste Frédéric Louis Viesse de Marmont. Damit können die Verbündeten im Krieg gegen Napoléon in die Hauptstadt einmarschieren.
- 1856: Der Dritte Pariser Frieden beendet den Krimkrieg zwischen Russland einerseits und dem Osmanischen Reich, Frankreich, Großbritannien und Piemont-Sardinien andererseits. Unter anderem wird das Schwarze Meer für neutral erklärt.
- 1863: Prinz Wilhelm Georg von Holstein-Sonderburg-Glücksburg wird als Georg I. zum König von Griechenland gewählt.
- 1867: Das Russische Zarenreich verkauft Alaska für 7,2 Millionen US-Dollar an die USA. Amerikanische Medien bezeichnen den von Außenminister William H. Seward in die Wege geleiteten Alaska Purchase zum Kauf von Russisch-Amerika als Verrücktheit.
- 1912: Nach der Beilegung der Zweiten Marokkokrise mit dem Deutschen Reich durch den Marokko-Kongo-Vertrag vom 4. November 1911 errichtet Frankreich mit dem Vertrag von Fes mit Sultan Mulai Abd al-Hafiz ein Protektorat über Marokko.
- 1931: Wegen eines mehr als zwei Jahre zuvor erschienenen Artikels über den geheimen Aufbau einer Luftwaffe wird gegen Autor Walter Kreiser und Weltbühne-Herausgeber Ossietzky Anklage wegen Landesverrats erhoben. Der Weltbühne-Prozess gilt als Musterbeispiel politischer Justiz in der Weimarer Republik.
- 1940: Im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg erklärt Japan Nanking zur Hauptstadt einer neuen Marionettenregierung unter Wang Ching-wei.
- 1941 Adolf Hitler informiert gut 200 oberste Heeresführer in einer einstündigen Rede über den totalen Weltanschauungskrieg gegen die UdSSR, einen rassenideologischen Vernichtungskrieg (ausführliches Zitat aus diesem Treffen siehe unter Franz Halder). Indem sie diesen Ausführungen zustimmt, ist die Wehrmacht unwiderruflich in die deutschen Kriegsverbrechen gegen Soldaten und Zivilisten bis 1945 eingebunden.
- 1945: Auf Berlin erfolgt der schwerste alliierte Bombenangriff im Verlauf des Zweiten Weltkrieges auf die Stadt. Insgesamt kommen bei den Angriffen auf Berlin rund 20.000 Menschen ums Leben.
- 1945: Sowjetische Truppen erobern Danzig im Zweiten Weltkrieg.
- 1947: Regierungschef Qazi Mohammed wird zusammen mit seinen Ministern in Mahabad hingerichtet. Damit endet die kurzlebige Republik Kurdistan im Norden des Iran.
- 1961: In New York wird das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel abgeschlossen, ein internationales Abkommen zur Einschränkung der Verfügbarkeit einiger Drogen.
- 1971: Als erstes Umweltschutzgesetz der sozialliberalen Koalition wird in der Bundesrepublik Deutschland das Gesetz gegen Fluglärm rechtswirksam.
- 1972: Der ehemalige König Mwami Ntaré V. kehrt – möglicherweise nach Amnestiezusicherung – aus dem ugandischen Exil nach Burundi zurück und wird sofort verhaftet. Wenig später wird er im Zuge von Unruhen ermordet.
- 1975: Die zweitgrößte Stadt Südvietnams, Đà Nẵng, wird im Vietnamkrieg von den kommunistischen Truppen erobert.
- 1978: Österreichs Bundeskanzler Bruno Kreisky besucht als erster westlicher Regierungschef die Deutsche Demokratische Republik.
- 1981: John Hinckley junior verletzt bei einem Attentat in Washington (D.C.) US-Präsident Ronald Reagan. Er möchte mit diesem Attentat die Aufmerksamkeit der Schauspielerin Jodie Foster erringen.
- 2001: In Peking wird das Ergebnis der Volkszählung bekanntgegeben. Demnach leben in der Volksrepublik China (ohne Hongkong und Macao) 1.265.830.000 Menschen.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1899: In Boston entsteht durch Zusammenschluss der Unternehmen Boston Fruit und Tropical Trading and Transport Company die United Fruit Company, die sich zu einem der größten Bananenproduzenten der Welt entwickelt. Seit 1990 lautet die Firma Chiquita Brands International.
- 1909: Die Queensboro Bridge über den East River wird für den Verkehr geöffnet. Sie verbindet die Stadtteile Manhattan und Queens in New York City.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1842: Crawford Williamson Long verwendet in Jefferson, Georgia, erstmals Ether als Betäubungsmittel bei der Entfernung eines Nackentumors.
- 1934: Das viermotorige Flugboot Sikorsky S-42 bricht bei seinem Erstflug gleich mehrere Rekorde für Passagierflugzeuge.
- 1938: Der achte Prototyp des deutschen Jagdflugzeugs Heinkel He 100, die He 100 V8, erreicht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 746,61 km/h, was zu dieser Zeit den absoluten Geschwindigkeitsweltrekord bedeutet.
[Bearbeiten] Kultur
- 1723: Am King's Theatre in London erfolgt die Uraufführung der Oper Erminia von Giovanni Battista Bononcini.
- 1786: Die Oper Il Giulio Sabino von Luigi Cherubini wird am King's Theatre in London uraufgeführt.
- 1812: Die Uraufführung der Oper Conradin von Schwaben von Conradin Kreutzer findet in Stuttgart statt.
- 1878: Am Theater an der Wien in Wien erfolgt die Uraufführung der Operette Das verwunschene Schloß von Karl Millöcker mit mundartlichen Gesängen aus Oberösterreich.
- 1935: Die Operette Herz über Bord von Eduard Künneke wird gleichzeitig in Zürich und Düsseldorf uraufgeführt.
- 1987: Bei einer Versteigerung bei Christie’s ersteigert eine japanische Versicherungsfirma eines der Bilder aus Vincent van Goghs Gemäldeserie Sonnenblumen zum Rekordpreis von 24,75 Millionen Pfund.
- Bei der von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Los Angeles veranstalteten Oscar-Verleihung sind die großen Gewinner:
- Verleihung 1955: Die Faust im Nacken von Elia Kazan mit Marlon Brando in der Hauptrolle mit acht „Academy Awards“.
- Verleihung 1992: Das Schweigen der Lämmer von Jonathan Demme mit Jodie Foster und Anthony Hopkins mit fünf „Academy Awards“.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 2006: Ein „Brandbrief“ des Kollegiums der Berliner Rütli-Schule über unhaltbare Zustände an dieser Neuköllner Hauptschule wird öffentlich.
[Bearbeiten] Religion
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1899: Der britische Passagierdampfer Stella rammt vor der Insel Guernsey (Ärmelkanal) in dichtem Nebel die Felsen von Casquets und sinkt innerhalb von acht Minuten. 105 Menschen kommen ums Leben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1510: Antonio de Cabezón, Komponist und Organist
- 1613: Johann Sebastian Mitternacht, deutscher Theologe, Rhetoriker, Pädagoge, Dramatiker und Barockdichter
- 1633: Friedrich II., Landgraf von Hessen-Homburg
- 1664: Johann Christoph von Naumann, deutscher Ingenieur, Offizier und Architekt
- 1699: Johann Michael Breunig, deutscher Barockkomponist
- 1705: August Johann Rösel von Rosenhof, deutscher Naturforscher und Miniaturmaler
- 1727: Tommaso Traetta, italienischer Komponist
- 1742: Johann Heinrich Suhrlandt, deutscher Kunstmaler
- 1746: Francisco de Goya, spanischer Maler
- 1757: Jean-François Pilâtre de Rozier, französischer Luftfahrtpionier
- 1759: Philipp Heinrich Bürgy, deutscher Orgelbauer
- 1772: Johann Wilhelm Wilms, deutsch-niederländischer Komponist
- 1775: Hieronymus von Colloredo, österreichischer General
- 1776: Wassili Tropinin, russischer Maler
- 1777: Heinrich Rudolf Schinz, Schweizer Zoologe
- 1787: Georg Christian von Kessler, Gründer der ersten deutschen Sektkellerei
- 1793: Juan Manuel de Rosas, argentinischer Diktator
- 1797: Heinrich Wilhelm Krausnick, Oberbürgermeister von Berlin
- 1798: Luise Hensel, deutsche Dichterin
- 1799: August Tholuck, deutscher protestantischer Theologe
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1802: Rudolf Fürst Kinsky, böhmischer Adliger
- 1804: Salomon Sulzer, österreichischer Kantor und Kirchenmusiker
- 1811: Robert Wilhelm Bunsen, deutscher Chemiker
- 1814: Josef Mayburger, österreichischer Maler
- 1818: Friedrich Wilhelm Raiffeisen, deutscher Sozialreformer
- 1820: Anna Sewell, britische Schriftstellerin
- 1830: Julius Friedrich August Bahnsen, deutscher Philosoph
- 1836: Carl Ferdinand von Stumm-Halberg, deutscher Politiker und Industrieller
- 1839: Paul-Alcide Blancpain, Schweizer Brauereiunternehmer
- 1843: Hans Hermann Freiherr von Berlepsch, preußischer Jurist, Politiker und Sozialreformer
- 1844: Paul Verlaine, französischer Dichter
- 1853: Vincent van Gogh, niederländischer Maler
- 1857: Gabriela Zapolska, polnische Schriftstellerin
- 1862: Wilhelm Bode, Aktivist einer Antialkoholiker-Bewegung und Schriftsteller
- 1863: Joseph Caillaux, französischer Staatsmann der Dritten Republik, Premierminister
- 1864: Franz Oppenheimer, deutscher Soziologe und Nationalökonom
- 1868: Koloman Moser, österreichischer Maler, Grafiker und Kunsthandwerker
- 1869: Aleš Hrdlička, tschechisch-US-amerikanischer Anthropologe
- 1872: Sergei Wassilenko, russischer Komponist und Dirigent
- 1876: Bernhard Harms, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 1876: Clifford Beers, US-amerikaner, gilt als einer der Begründer der amerikanischen Psychiatriereform-Bewegung
- 1877: Régulo Rico, venezolanischer Komponist und Musikpädagoge
- 1879: Bernhard Schmidt, deutscher Optiker
- 1880: Artur Jacobs, deutscher Philosoph
- 1880: Sean O'Casey, irischer Dramatiker
- 1882: Melanie Klein, österreichisch-britische Psychoanalytikerin
- 1886: Joachim von Delbrück, deutscher Autor
- 1886: Henry Lehrman, austro-amerikanischer Stummfilmschauspieler, -regisseur und -produzent
- 1890: Reinhold Ewald, deutscher Maler
- 1891: Josefa Berens-Totenohl, deutsche Schriftstellerin, Malerin und Lehrerin
- 1891: Leo Reuss, deutsch-österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 1892: Erhard Milch, deutscher Leiter des Luftwaffenbeschaffungsamtes in Berlin
- 1892: Erwin Panofsky, deutscher Kunsthistoriker
- 1892: Nosaka Sanzō, japanischer Politiker, Mitbegründer der Kommunistischen Partei Japans
- 1892: Stefan Banach, polnischer Mathematiker
- 1894: Sergei Iljuschin, russischer Ingenieur und Flugzeugbauer
- 1895: Carl Lutz, Schweizer Diplomat
- 1895: Jean Giono, französischer Schriftsteller
- 1895: Josef Bürckel, Gauleiter des Gaus Saarpfalz
- 1898: Heinz Risse, deutscher Schriftsteller
- 1900: Ted Heath, britischer Posaunist und Bandleader
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1904: Alexandrina Maria da Costa, portugiesische Mystikerin
- 1904: E. P. Jacobs, belgischer Zeichner von Comics
- 1904: Ernesto de la Guardia Navarro, 30. Staatspräsident von Panama
- 1906: Erika Mitterer, österreichische Schriftstellerin
- 1906: Friedrich Fritz, deutscher Politiker
- 1906: Kurt Fried, deutscher Publizist, Herausgeber und Kunstmäzen
- 1909: John Anthony Burns, US-amerikanischer Politiker
- 1909: Ernst Gombrich, österreichischer Kunsthistoriker
- 1911: Ekrem Akurgal, türkischer Archäologe, Professor an der Universität Ankara
- 1911: Heini Dittmar, deutscher Segelflieger
- 1913: Marc Davis, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
- 1913: Rudolf Noack, deutscher Fußballspieler
- 1914: Richard Kubus, deutscher Fußballspieler
- 1914: Sonny Boy Williamson I., Bluesmusiker und Mundharmonikaspieler
- 1915: Pietro Ingrao, italienischer Journalist und Politiker
- 1916: Carl Helmut Steckner, deutscher Maler, Journalist und Regionalforscher
- 1919: McGeorge Bundy, Sicherheitsberater für die US-Präsidenten Kennedy und Johnson
- 1922: German Galynin, russischer Komponist
- 1922: Virgilio Noé, Kardinal
- 1923: Herbert Asmodi, deutscher Schriftsteller
- 1923: Walter Niephaus, deutscher Schachspieler
- 1924: Milko Kelemen, kroatischer Komponist und Musikpädagoge
- 1925: Ivo Malec, französischer Komponist kroatischer Herkunft
- 1925: Hans Reichelt, stellvertretender Vorsitzender des Ministerrates und Minister der DDR
- 1926: Ingvar Kamprad, schwedischer Gründer des Möbelkonzerns IKEA
- 1927: Egon Günther, DEFA-Regisseur
- 1927: Werner Haas, deutscher Motorradrennfahrer
- 1928: Aurel Anton, rumänischer Schachspieler
- 1928: Adriaan von Müller, deutscher Prähistoriker
- 1928: Tom Sharpe, südafrikanisch-britischer Autor
- 1930: Manfred Schubert, deutscher Verfahrenstechniker
- 1930: Preben Kaas, dänischer Schauspieler, Komiker und Drehbuchautor
- 1930: Heinrich Marti, Schweizer Lehrer und Altphilologe
- 1931: Sándor Szokolay, ungarischer Komponist
- 1933: Jean-Claude Brialy, französischer Schauspieler und Regisseur
- 1934: Achim Freyer, deutscher Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner und Maler
- 1934: Hans Hollein, österreichischer Architekt und Designer
- 1935: Karl Berger, deutscher Jazz-Vibraphonist und Pianist
- 1935: John Eaton, US-amerikanischer Komponist und Pianist
- 1936: Erwin J. Haeberle, deutscher Sexualwissenschaftler
- 1937: Janos Frecot, Gründer und Leiter der Photographischen Sammlung am Landesmuseum Berlinische Galerie
- 1937: Warren Beatty, US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und -produzent
- 1937: Detlev von Larcher, deutscher Politiker
- 1938: Klaus Schwab, Schweizer Wirtschaftswissenschaftler, Gründer des Weltwirtschaftsforums
- 1939: Christine Wolter, deutsche Schriftstellerin
- 1939: Robert Herbin, französischer Fußballspieler und -trainer
- 1940: Astrud Gilberto, US-amerikanische Sängerin und Komponistin
- 1940: Jerry Lucas, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1940: Uwe Timm, deutscher Autor
- 1940: Wilhelm von Gottberg, deutscher Politiker
- 1943: Siegfried Gottwald, deutscher Mathematiker, Logiker und Wissenschaftshistoriker
- 1944: Gert Heidenreich, deutscher Schriftsteller, Journalist und Fernsehsprecher
- 1945: Eric Clapton, britischer Gitarrist
- 1945: Johnnie Walker, britischer Radiomoderator und DJ
- 1945: Marga Elser, deutsche Politikerin
- 1946: Wolfgang Spindler, Richter, Präsident des Bundesfinanzhofs
- 1947: Marilyn Crispell, US-amerikanische Jazzpianistin
- 1947: Terje Venaas, norwegischer Jazzbassist
- 1947: Karlheinz Volz, deutscher Fußballspieler
- 1948: Eddie Jordan, Gründer, ehemaliger Besitzer und Teamchef von Jordan Grand Prix
- 1949: José Natividad González Parás, Gouverneur des Bundesstaates Nuevo León in Mexiko
- 1949: Lene Lovich, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 1949: Hans Zach, deutscher Eishockeytrainer
- 1950: Arno Jehli, Schweizer Musiker und Komponist
- 1950: Robbie Coltrane, schottischer Schauspieler
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Wolfgang Niedecken, deutscher Musiker
- 1954: Bernd Saxe, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck
- 1956: Helmut Diegel, deutscher Politiker
- 1956: Theo Breuer, deutscher Schriftsteller und Herausgeber
- 1957: Jelena Kondakowa, russische Kosmonautin
- 1957: Paul Reiser, US-amerikanischer Schauspieler
- 1957: Dave Stryker, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 1958: Markus Hinterhäuser, österreichischer Pianist und Kulturmanager
- 1960: Andre Zalbertus, deutscher Fernsehjournalist, Buchautor
- 1960: Bill Johnson, US-amerikanischer Skirennläufer
- 1961: Jóhann Ásmundsson, Bassist
- 1961: Mike Thackwell, neuseeländischer Formel-1-Fahrer
- 1962: MC Hammer, US-amerikanischer Rapper
- 1964: Thomas Heinze, deutscher Filmschauspieler
- 1964: Tracy Chapman, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 1965: Jacqueline Börner, deutsche Eisschnellläuferin
- 1965: Juliet Landau, US-amerikanische Schauspielerin
- 1965: Karel Nováček, tschechischer Tennisspieler
- 1965: Paul Harather, österreichischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 1965: Piers Morgan, britischer Reporter
- 1966: Sieglinde Winkler, österreichische Skirennläuferin
- 1967: Hayashibara Megumi, japanische Synchronsprecherin und Sängerin
- 1968: Céline Dion, frankokanadische Popsängerin
- 1968: Patrick Bach, deutscher Schauspieler
- 1969: Troy Bayliss, australischer Motorradrennfahrer
- 1972: Keirut Wenzel, deutscher Comedian, Schauspieler, Moderator
- 1973: Brian Behlendorf, US-amerikanischer Softwareentwickler
- 1973: Jan Koller, tschechischer Fußballspieler
- 1975: Akshaye Khanna, indischer Filmschauspieler
- 1976: Obadele Thompson, Leichtathlet aus Barbados
- 1978: Paweł Czapiewski, polnischer Leichtathlet
- 1978: Robert Francz, deutscher Eishockeyspieler
- 1978: Christoph Spycher, Schweizer Fußballspieler
- 1979: Jürgen Pinter, österreichischer Skilangläufer
- 1979: Norah Jones, US-amerikanische Sängerin
- 1979: Simon Webbe, britischer Sänger
- 1979: Stéphane Grichting, Schweizer Fußballer
- 1979: Thierry Gueorgiou, französischer Orientierungsläufer
- 1980: Katrine Lunde Haraldsen, norwegische Handballspielerin
- 1980: Kristine Lunde, norwegische Handballspielerin
- 1980: Santiago Urdiales, spanischer Handballspieler
- 1980: Paul Wall, US-amerikanischer Rapper
- 1981: Fabian van Olphen, niederländischer Handballspieler
- 1981: Alen Škoro, bosnischer Fußballspieler
- 1982: Jason Dohring, US-amerikanischer Schauspieler
- 1982: Louis Marcel Powell de Aquino, brasilianischer Gitarrist
- 1982: Manuel Fumic, deutscher Mountainbiker
- 1982: Philippe Mexès, französischer Fußballspieler
- 1982: Jure Natek, slowenischer Handballspieler
- 1983: Holger Glandorf, deutscher Handballer (Weltmeister 2007)
- 1983: Antti-Jussi Miettinen, finnischer Eishockeyspieler
- 1984: Benjamin Baltes, deutscher Fußballspieler
- 1984: Mario Ančić, kroatischer Tennisspieler
- 1986: Sergio Ramos, spanischer Fußballspieler
- 1987: Calum Elliot, schottischer Fußballspieler
- 1987: Meike Weber, deutsche Fußballspielerin
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1425: Wilhelm II., Sohn von Markgraf Friedrich des Strengen
- 1559: Adam Ries, deutscher Mathematiker
- 1653: Pietro Maino Maderno, nobilitierter kaiserlicher Hofbildhauer
- 1705: Johannes Pery, schweizer Steinmetzmeister und Bildhauer
- 1707: Sébastien Le Prestre de Vauban, französischer General, Marschall von Frankreich
- 1712: Johann Friedrich Mayer, deutscher lutherischer Theologe
- 1746: Ignaz Kögler, deutscher Jesuit und China-Missionar
- 1762: Johann Georg Bergmüller, deutscher Maler
- 1764: Pietro Locatelli, italienischer Violinvirtuose und Komponist
- 1771: Anton Joseph Hampel, deutscher Hornist
- 1782: Johann Gehmacher, Salzburger Steinmetzmeister und Bildhauer
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1804: Iwan Chandoschkin, russischer Komponist
- 1824: Per Ulrik Kernell, schwedischer Schriftsteller der Romantik
- 1830: Ludwig I., Großherzog von Baden
- 1840: George Bryan Brummell, britischer Dandy, Freund Georg IV.
- 1842: Élisabeth Vigée-Lebrun, französische Malerin
- 1844: Johannes Scharrer, deutscher Unternehmer und Politiker
- 1858: Johannes Evangelista Goßner, Pastor, Missionar, Gründer der Gossner Mission
- 1863: Auguste Bravais, französischer Physiker und Mitbegründer der Kristallographie
- 1869: Jakob Keim, deutscher Schriftsteller
- 1873: Benedict Augustin Morel, französischer Psychiater
- 1874: Carl Julian von Graba, königlich dänischer Justizrat
- 1891: Ferdinand Henry, leitender preußischer Militärbeamter
- 1898: Wilhelm Heinrich Schüßler, deutscher Arzt
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1911: Ellen Swallow Richards, US-amerikanische Chemikerin und Ökologin
- 1912: Karl May, deutscher Schriftsteller
- 1913: Hans Arnold, deutscher Bildhauer
- 1914: John Henry Poynting, englischer Physiker
- 1922: Ernst Otto Taschenberg, deutscher Naturwissenschaftler und Professor
- 1925: Rudolf Steiner, österreichischer Philosoph und Esoteriker, Begründer der Anthroposophie
- 1932: Eduard Sievers, deutscher Germanist
- 1933: Georg Steinhausen, deutscher Bibliothekar und Kulturwissenschaftler
- 1935: Ludwig Maria Hugo, Bischof von Mainz
- 1939: Richard Steiff, deutscher Unternehmer und Erfinder
- 1939: Ludwig Fulda, deutscher Germanist, Philosoph und Autor
- 1941: Elisabeth Baumann-Schlachter, Schweizer Schriftstellerin
- 1943: Maria Restituta, Ordens- und Krankenschwester
- 1947: Arthur Machen, walisischer Fantasy-Schriftsteller
- 1947: Quazi Mohammed, erster Regierungschef der kurdischen Republik Mahabad
- 1950: Léon Blum, französischer Politiker
- 1954: Thomas Schneider, deutscher Automobilist
- 1955: Harl McDonald, US-amerikanischer Komponist
- 1956: E. C. Bentley, britischer Schriftsteller
- 1956: Thomas Dufferin Pattullo, kanadischer Politiker
- 1960: Joseph Haas, deutscher Komponist
- 1961: Philibert Jacques Melotte, britischer Astronom
- 1964: Nella Larsen, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1966: Erwin Piscator, deutscher Regisseur und Theaterleiter
- 1968: Bobby Driscoll, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969: Stanislav Ledinek, Schauspieler und Synchronsprecher
- 1970: Heinrich Brüning, deutscher Politiker und Reichskanzler
- 1971: Werner Peters, deutscher Theater-, Film- und Fernsehschauspieler und Synchronsprecher
- 1973: Yves Giraud-Cabantous, französischer Rennfahrer
- 1975: Peter Bamm, deutscher Schriftsteller und Chirurg
- 1979: José María Velasco Ibarra, Staatspräsident Ecuadors
- 1979: Paul Zils, deutscher Dokumentarfilmer
- 1984: Karl Rahner, deutscher katholischer Theologe
- 1985: Sœur Sourire (Jeanine Deckers), belgische Dominikanerin und Sängerin
- 1986: Helga Anders, österreichische Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 1986: James Cagney, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1986: Milan Munclinger, tschechischer Flötist, Dirigent, Komponist und Musikwissenschaftler
- 1987: André Marfaing, französischer Maler und Grafiker
- 1988: Edgar Faure, französischer Regierungschef
- 1992: Manolis Andronikos, griechischer Archäologe
- 1994: Florian Kuntner, Weihbischof von Wien
- 1999: Juri Walentinowitsch Knorosow, sowjetischer Ägyptologe
- 2000: George Keith Batchelor, australischer Mathematiker und Physiker
- 2000: Rudolf Kirchschläger, Diplomat, Politiker, österreichischer Bundespräsident
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2002: Elizabeth Bowes-Lyon, britische Königinmutter (Queen Mum)
- 2003: Rudolf Walter Leonhardt, deutscher Publizist
- 2003: Michael Jeter, US-amerikanischer Schauspieler
- 2003: Walentin Sergejewitsch Pawlow, russischer Politiker
- 2004: Willy Tröger, deutscher Fußballspieler
- 2005: Andreas von Arnim, deutscher Unternehmer
- 2005: Fritz Gruber, deutscher Fotosammler, Gründer der „Photokina“
- 2005: Derrick Plourde, US-amerikanischer Schlagzeuger und ehemaliges Mitglied der Bands Lagwagon und The Ataris
- 2008: Dith Pran, kambodschanischer Journalist
- 2009: Jackie Pretorius, südafrikanischer Autorennfahrer
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchlicher Gedenktag
- Hl. Johannes Klimakos, Mönch und griechischer asketischer Schriftsteller
- Namenstage
Weitere Einträge enthält die Liste der Gedenk- und Aktionstage.

