6. März
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der 6. März ist der 65. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 66. in Schaltjahren), somit bleiben 300 Tage bis zum Jahresende.
|
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1204: Die dem Angevinischen Reich zugehörige Festungsbesatzung des im Seine-Tal gelegenen Château Gaillard ergibt sich nach sieben Monaten den Belagerern unter Befehl des französischen Königs Philipp II. Er kann in der Folge tiefer in die Normandie eindringen.
- 1353: Mit dem Abschluss des „ewigen Bundes“ durch Bern ist die Eidgenossenschaft der Acht Alten Orte vollendet.
- 1446: In der Schlacht bei Ragaz besiegen die Eidgenossen ein österreichisches Heer unter Kaiser Friedrich III. von Habsburg und entscheiden damit den Alten Zürichkrieg zu ihren Gunsten.
- 1521: Der portugiesische Seefahrer in spanischen Diensten Ferdinand Magellan entdeckt auf seiner Weltumsegelung die Pazifikinsel Guam, die er wegen mehrerer Missverständnisse mit den Einheimischen Insel der Diebe nennt.
- 1525: In der mit der Sache der Bauern sympathisierenden freien Reichsstadt Memmingen treffen sich während des Deutschen Bauernkrieges Vertreter dreier Bauerngruppen, um ihre Vorgangsweise gegenüber dem Schwäbischen Bund zu beraten. Am folgenden Tag gründen sie nach Vorbild der Schweiz die Oberschwäbische Eidgenossenschaft in der Hoffnung, als gleichberechtigte Verhandlungspartner anerkannt zu werden.
- 1629: Im Restitutionsedikt versucht Kaiser Ferdinand II. die katholische Lesart des Augsburger Religionsfriedens durchzusetzen. Die protestantischen Reichsstände wehren sich erbittert dagegen und rufen Schwedens König Gustav II. Adolf um Hilfe an. Ein Ende des Krieges rückt damit in weite Ferne.
- 1645: In der Schlacht bei Jankau im Dreißigjährigen Krieg besiegen die Schweden unter Lennart Torstensson die kaiserlichen Truppen und nehmen deren Feldmarschall Melchior von Hatzfeldt gefangen.
- 1714: Der Rastatter Friede beendet den Spanischen Erbfolgekrieg im Verhältnis zwischen Frankreich und Österreich. Er basiert auf dem Frieden von Utrecht, den Österreich unter Karl VI. zunächst nicht akzeptieren wollte.
- 1788: Ein Teil der First Fleet mit britischen Strafgefangenen erreicht die australische Norfolkinsel und gründet dort eine Siedlung.
- 1820: US-Präsident James Monroe unterzeichnet den Missouri-Kompromiss und ermöglicht dem Sklavenstaat Missouri dadurch die Aufnahme in die Union, indem das von Massachusetts abgetretene Maine als sklavenfreier Staat aufgenommen wird und der Gleichstand im Senat damit erhalten bleibt.
- 1834: Das bisherige York, Hauptstadt der britischen Provinz Oberkanada an der Nordküste des Ontariosees, wird in Toronto umbenannt.
- 1836: Nach 13-tägiger Belagerung wird das Fort Alamo in der texanischen Stadt San Antonio von den Mexikanern unter General Antonio López de Santa Anna eingenommen. Von den rund 200 Verteidigern, unter ihnen William Travis, James Bowie und Davy Crockett, überleben nur wenige.
- 1845: In Ecuador beginnt eine von Vicente Rocafuerte, José Joaquín de Olmedo und Vicente Ramón Roca geführte Rebellion gegen Präsident Juan José Flores, die mit dessen Flucht nach Peru im Juni endet.
- 1857: In der Entscheidung Dred Scott v. Sandford befindet der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, dass Schwarze, ob Sklave oder nicht, niemals Bürger der Vereinigten Staaten werden können, und erklärt den Missouri-Kompromiss für verfassungswidrig.
- 1882: Das Fürstentum Serbien wird zum Königreich Serbien proklamiert.
- 1898: Die chinesische Bucht Kiautschou wird nach deutschen Zwangsmaßnahmen von China für 99 Jahre an das Deutsche Reich verpachtet. Die chinesische Regierung gibt alle Hoheitsrechte innerhalb des Pachtgebietes sowie einer 50 km breiten Sicherheitszone auf. Zudem erteilt die chinesische Regierung dem Deutschen Reich Konzessionen zum Bau zweier Eisenbahnlinien und dem Abbau örtlicher Kohlevorkommen.
- 1901: In Bremen wird Kaiser Wilhelm II. bei einem Attentat durch den Arbeiter Dietrich Weiland schwer am Kopf verletzt.
- 1925: Die belgischen Ostkantone werden nach fünfjähriger Übergangszeit unter dem Hochkommissar Herman Baltia endgültig ein Teil Belgiens. Der deutsche Gebietsverlust wurde im Friedensvertrag von Versailles festgelegt.
- 1945: Die Deutsche Wehrmacht beginnt im Zweiten Weltkrieg mit der Plattenseeoffensive. Die erfolglose Operation, die bis zum 14. März dauert, soll den Vormarsch der Roten Armee stoppen und die ungarischen Ölquellen für das Deutsche Reich sichern.
- 1953: Georgi Maximilianowitsch Malenkow tritt nach dem Tod Josef Stalins dessen Nachfolge als Generalsekretär der KPdSU und Vorsitzender des Ministerrats der Sowjetunion an, wird jedoch bald von Nikita Chruschtschow abgelöst.
- 1954: Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer besucht erstmals die USA, einen wichtigen Verbündeten in der Zeit des Kalten Kriegs.
- 1957: Die britisch-westafrikanische Kronkolonie Goldküste und das Protektorat Britisch-Togoland werden zu Ghana zusammengefasst und als erstes Land der afrikanischen Tropen von Großbritannien unabhängig. Gleichzeitig erhält Ghana seine Landesflagge und wird als erstes afrikanisches Land Vollmitglied im Commonwealth of Nations.
- 1960: Der Kanton Genf führt als dritter Kanton der Schweiz nach Neuenburg und Waadt das Frauenstimmrecht ein.
- 1964: Nach dem Tod seines Vaters Pauls I. wird Konstantin II. König von Griechenland, der letzte König auf den griechischen Thron.
- 1966: Bei der Nationalratswahl in Österreich erreicht die ÖVP unter Josef Klaus mit vier zusätzlichen Mandaten erstmals nach dem Krieg die absolute Mehrheit.
- 1975: Der Irak unter Saddam Hussein und der Iran unter Schah Mohammad Reza Pahlavi schließen das Abkommen von Algier über den Grenzverlauf am Schatt al-Arab und gegenseitige Sicherheitsgarantien.
- 1983: Die Grünen überwinden bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag mit 5,6 % zum ersten Mal die Fünf-Prozent-Hürde. Die CDU unter dem frisch gekürten Bundeskanzler Helmut Kohl gewinnt Stimmen und Mandate.
- 1999: In Kambodscha wird mit Ta Mok der letzte hochrangige Rote Khmer festgenommen.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1899: Die Firma Bayer AG lässt die von Arthur Eichengrün und Felix Hoffmann entwickelte Acetylsalicylsäure unter dem Namen Aspirin als Markenzeichen eintragen.
- 1912: Die im Friedensvertrag von 1904 festgelegte Eisenbahnverbindung zwischen Arica in Chile und der bolivianischen Hauptstadt La Paz wird eröffnet. Bolivien, das durch den verlorenen Salpeterkrieg zu einem Binnenland geworden ist, erhält von Chile das Recht auf zollfreien Warentransit und Freihafenrechte in Arica und damit faktisch wieder einen Meerzugang.
- 1995: Die niederländische ING Bank übernimmt zum symbolischen Preis von einem Pfund Sterling die zahlungsunfähig gewordene britische Barings Bank.
- 2006: Die New York Stock Exchange geht nach 213 Jahren selbst an die Börse.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1665: Die erste Ausgabe der Philosophical Transactions, der weiterhin von der Royal Society in London herausgegebenen Zeitschrift, wird publiziert.
- 1869: Dmitri Mendelejew stellt sein Periodensystem der Elemente unter dem Titel Die Abhängigkeit der chemischen Eigenschaften der Elemente vom Atomgewicht vor. Damit kann er auch Eigenschaften von bis dahin unbekannten Elementen vorhersagen.
[Bearbeiten] Kultur
- 1710: Die Stele der Nautae Parisiaci aus dem gallorömischen Lutetia (dem heutigen Paris) wird entdeckt.
- 1801: Der Schriftsteller Donatien Alphonse François de Sade wird unter dem Verdacht verhaftet, Urheber des anonym erschienenen Romans Die neue Justine oder Das Unglück der Tugend zu sein.
- 1831: Am Teatro Carcano in Mailand erfolgt die Uraufführung der Oper La sonnambula (Die Schlafwandlerin) von Vincenzo Bellini.
- 1838: Das Stück Weh dem, der lügt! von Franz Grillparzer wird am Wiener Burgtheater uraufgeführt. Das Lustspiel, dessen Stoff der Dichter aus der Historia Francorum des Gregor von Tours bezogen hat, führt zu einem Skandal, der Grillparzer dazu bewegt, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.
- 1841: Die Uraufführung der Oper Les Diamants de la couronne (Die Krondiamanten) von Daniel-François-Esprit Auber findet an der Opéra-Comique in Paris statt.
- 1852: Im Drury Lane Theatre in London erfolgt die Uraufführung der Oper The Sicilian Bride von Michael William Balfe.
- 1853: Giuseppe Verdis Oper La traviata mit dem Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman La dame aux camélias von Alexandre Dumas dem Jüngeren wird am Teatro la Fenice in Venedig uraufgeführt und fällt zunächst beim Publikum durch. Erst eine überarbeitete Neuversion wird später zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte.
- 1980: Die Autorin Marguerite Yourcenar wird als erste Frau in die Académie française aufgenommen.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 1951: In New York City wird der Strafprozess gegen Ethel und Julius Rosenberg eröffnet. Die Anklage wirft ihnen Atomspionage für die Sowjetunion vor.
- 1967: Swetlana Allilujewa, die einzige Tochter des früheren sowjetischen Staats- und Parteichefs Josef Stalin, reist in die USA ein und lässt sich dort nieder.
- 1981: Marianne Bachmeier erschießt im Gerichtssaal des Lübecker Gerichtshauses Klaus Grabowski, den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter Anna, auf der Anklagebank.
- 2005: Mehrere Täter stehlen aus einem Hotel im norwegischen Moss drei Werke Edvard Munchs. Die Polizei kann die Diebe einen Tag später dingfest machen.
[Bearbeiten] Religion
- 1447: Nikolaus V. wird als Nachfolger des verstorbenen Eugen IV. zum Papst gewählt.
- 1642: Mit der Bulle In eminenti wendet sich Papst Urban VIII. gegen die Ausbreitung des Jansenismus und zensiert das 1640 erschienene Werk Augustinus des niederländischen Theologen Cornelius Jansen. Den Anhängern der Lehre wirft er Ketzerei vor.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1987: Das britische Fährschiff Herald of Free Enterprise kentert vor dem Hafen von Zeebrugge, wobei 193 Menschen sterben.
- 2003: Eine Boeing 737 der Air Algerie verfehlt die Landebahn in Tamanrasset und stürzt ab. 102 der 103 Menschen an Bord sterben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 1902: Mit dem Eintrag ins Vereinsregister wird der seit 1897 bestehende Fußballklub Real Madrid offiziell gegründet.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1976: Der Österreicher Anton Innauer bekommt als erster Skispringer fünf mal die Bestnote 20 für einen Sprung in Oberstdorf.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1340: John of Gaunt, 1. Duke of Lancaster, englischer Prinz aus dem Geschlecht der Anjou-Plantagenêt
- 1405: Johann II. von Kastilien, König von Kastilien und León
- 1459: Jakob Fugger der Reiche, deutscher Kaufmann, Montanunternehmer und Bankier
- 1475: Michelangelo, italienischer Bildhauer, Maler, Architekt und Dichter
- 1483: Francesco Guicciardini, italienischer Politiker und Historiker (Geschichte Italiens), Freund von Niccolò Machiavelli
- 1486: Francysk Skaryna, weißrussischer Buchdrucker (Erster Drucker Weißrusslands)
- 1508: Humayun, Großmogul von Indien
- 1618: Philipp Ernst Förster, Hof- und Justizrat und Kanzleidirektor der Grafen zu Stolberg-Wernigerode
- 1619: Cyrano de Bergerac, französischer Schriftsteller
- 1660: Francesco II. d’Este, Herzog von Modena und Reggio
- 1663: Francis Atterbury, englischer Bischof von Rochester
- 1669: Georg Theodor Barthold, deutscher Mediziner
- 1701: Louis-René de Caradeuc de La Chalotais, französischer Jurist
- 1724: Henry Laurens, US-amerikanischer Kaufmann und politischer Führer im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
- 1755: Jean-Pierre Claris de Florian, französischer Dichter
- 1761: Antoine-François Andréossy, französischer General und Staatsmann
- 1763: Jean-Xavier Lefèvre, Schweizer Komponist und Musikpädagoge
- 1779: Antoine-Henri Jomini, Schweizer Militärtheoretiker und General
- 1781: Ignaz Franz Castelli, österreichischer Dichter und Dramatiker
- 1784: Anselme Gaëtan Desmarest, französischer Zoologe und Schriftsteller
- 1785: Gesche Gottfried, deutsche Serienmörderin
- 1785: Karol Kurpiński, polnischer Komponist
- 1787: Joseph von Fraunhofer, deutscher Optiker und Physiker, Begründer des wissenschaftlichen Fernrohrbaus, Namensgeber der Fraunhofer-Gesellschaft
- 1793: Bernhard Klein, deutscher Komponist
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1803: Friedrich Wilhelm von Tigerström, deutscher Rechtswissenschaftler
- 1804: Louis Stromeyer, deutscher Chirurg, Professor und Generalarzt
- 1806: Elizabeth Barrett Browning, britische Dichterin
- 1810: George Robert Waterhouse, britischer Zoologe und Naturforscher
- 1812: Aaron Lufkin Dennison, US-amerikanischer Uhrmacher und Unternehmer
- 1812: Bruno Hildebrand, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 1819: Charles Émile Blanchard, französischer Zoologe und Entomologe
- 1823: Karl I., württembergischer König
- 1826: Marietta Alboni, italienische Opernsängerin (Alt)
- 1827: Wilhelm Carl Heraeus, deutscher Apotheker, Chemiker und Unternehmer, Gründer des Familienunternehmens Heraeus
- 1831: Friedrich von Bodelschwingh der Ältere, deutscher Pastor und Theologe, Mitarbeiter der Inneren Mission
- 1831: Philip Sheridan, US-amerikanischer General der Unionsarmee im Amerikanischen Bürgerkrieg, Oberbefehlshaber des Heeres, General of the Army
- 1838: Szymon Winawer, polnischer Schachspieler
- 1839: Olegario Víctor Andrade, argentinischer Dichter
- 1839: Reinhard Kekulé von Stradonitz, deutscher Archäologe
- 1840: Gustave Ruiz, französischer Komponist
- 1841: Alfred Cornu, französischer Physiker
- 1843: Tonio Bödiker, preußischer Staatsmann, erster Präsident des Reichsversicherungsamtes
- 1843: Arthur Napoleão, brasilianischer Komponist
- 1847: Cesare Arzelà, italienischer Mathematiker
- 1847: Johann Georg Hagen, österreichischer Jesuit und Astronom
- 1848: Viktor Weishaupt, deutscher Maler
- 1849: August Luchs, deutscher Altphilologe
- 1849: Georg Luger, österreichischer Waffentechniker, Erfinder der Parabellum-Pistole
- 1850: Victoria Benedictsson, schwedische Schriftstellerin
- 1852: Josef Bayer, österreichischer Komponist
- 1852: Joseph Deniker, französischer Anthropologe und Rassentheoretiker
- 1855: Walter Friedensburg, deutscher Archivar und Historiker
- 1858: Jiří Polívka, tschechischer Slawist, Literaturwissenschaftler und Folklorist
- 1858: Gustav Wied, dänischer Schriftsteller
- 1859: Louis Boutan, französischer Biologe
- 1864: Karel Buchtela, tschechischer Archäologe
- 1866: Hans Christiansen, deutscher Maler und Kunsthandwerker
- 1870: Oscar Straus, österreichischer Operettenkomponist
- 1871: Afonso Augusto da Costa, portugiesischer Finanzminister und Ministerpräsident
- 1871: Fritz Ehrler, deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Politiker
- 1872: Johan Bojer, norwegischer Schriftsteller
- 1872: Paul Juon, russischer Komponist
- 1876: Erna von Dobschütz, deutsche Porträtmalerin
- 1876: Hedda Eulenberg, deutsche Übersetzerin
- 1882: Jean-Pierre Lamboray, Luxemburger Zeichner und Grafiker
- 1884: Molla Mallory, norwegische Tennisspielerin
- 1885: Ring Lardner, US-amerikanischer Sportreporter und Schriftsteller
- 1890: Albrecht Graf von Bernstorff, deutscher Diplomat und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
- 1894: Edgar Julius Jung, deutscher Jurist, Politiker und Publizist
- 1894: Elisabeth Castonier, deutsche Schriftstellerin
- 1895: Anneliese Umlauf-Lamatsch, österreichische Schriftstellerin
- 1896: August Werner, deutscher Fußballspieler
- 1897: Joseph Berchtold, deutscher SA-General, erster Reichsführer-SS, MdR
- 1897: Knudåge Riisager, dänischer Komponist
- 1898: Therese Giehse, deutsche Schauspielerin
- 1898: Gus Sonnenberg, US-amerikanischer American-Football-Spieler, Wrestler
- 1899: Walter "Furry" Lewis, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger
- 1900: Evald Aav, estnischer Sänger, Komponist und Chorleiter
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1951
- 1901: Ernest Gibson junior, US-amerikanischer Politiker
- 1901: Wladimir Sergejewitsch Pyschnow, sowjetischer Aerodynamiker
- 1902: Rudolf Mandrella, deutscher Jurist, Gegner des Nationalsozialismus und Märtyrer
- 1905: Bob Wills, US-amerikanischer Musiker
- 1906: Lou Costello, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Comedian
- 1906: Lucy Hillebrand, deutsche Architektin
- 1908: Ollie Sansen, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 1909: Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker
- 1909: Fritz Leese, deutscher Puppenspieler
- 1909: Bill Schindler, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 1909: Ōoka Shōhei, japanischer Schriftsteller
- 1910: Rudolf Palme, österreichischer Schachmeister
- 1910: Walter Wunderlich, österreichischer Mathematiker und Geometer
- 1911: Heinrich Homann, deutscher Politiker, Parteifunktionär in der DDR
- 1915: Taranath Rao, indischer Perkussionist
- 1915: Benny de Weille, deutscher Klarinettist und Komponist, Arrangeur und Orchesterleiter
- 1916: Hermann Axen, deutscher Politiker und Parteifunktionär in der DDR, Mitglied des Politbüros des ZK der SED
- 1916: Red Callender, US-amerikanischer Bassist und Tubist
- 1917: Donald Davidson, US-amerikanischer analytischer Philosoph und ein Schüler von Willard Van Orman Quine
- 1917: Oswald Karch, deutscher Autorennfahrer
- 1918: Howard McGhee, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
- 1920: Heinz-Herbert Karry, deutscher Politiker, MdL, Landesminister, Attentatsopfer
- 1921: Hans-Hubertus Bühmann, deutscher Forstwirt und Politiker, MdL
- 1923: Erhard Karkoschka, deutscher Komponist
- 1923: Albert Leibenfrost, österreichischer Politiker und Wirtschaftsfachmann
- 1923: Jürgen von Manger, deutscher Schauspieler, literarischer Kabarettist und Komiker
- 1924: Oskar Marczy, deutscher Politiker, MdL, Sport- und Vertriebenenfunktionär
- 1925: Claus Hinrich Casdorff, deutscher Rundfunk- und Fernsehjournalist
- 1925: Wes Montgomery, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist
- 1926: Alan Greenspan, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Vorsitzender der US-Notenbank
- 1926: Miroslav Klega, tschechischer Komponist
- 1926: Andrzej Wajda, polnischer Regisseur
- 1926: Ken Whyld, britischer Schachpublizist und Schachhistoriker
- 1927: Gordon Cooper, US-amerikanischer Astronaut
- 1927: Gabriel García Márquez, kolumbianischer Schriftsteller (Hundert Jahre Einsamkeit), Journalist und Literaturnobelpreisträger
- 1928: Georg Eder, österreichischer Priester, Erzbischof von Salzburg
- 1928: Christa Wehling, deutsche Schauspielerin
- 1929: Nicolas Bouvier, französischer Schriftsteller, Reiseautor und Journalist
- 1929: Günter Kunert, deutscher Schriftsteller
- 1930: Lorin Maazel, US-amerikanischer Dirigent
- 1930: Hermann Rauhe, deutscher Musikwissenschaftler und -pädagoge
- 1931: Hal Needham, US-amerikanischer Stuntman, Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
- 1932: Bronisław Geremek, polnischer Historiker und Politiker
- 1932: Hansjörg Häfele, deutscher Politiker, MdB
- 1932: Lauri Honko, finnischer Folklorist und Religionswissenschaftler
- 1935: Ron Delany, irischer Mittelstreckenläufer und Olympiasieger
- 1935: Eva Rühmkorf, deutsche Psychologin, Politikerin und Landesministerin
- 1936: Elmar Schloter, deutscher Organist und Dirigent
- 1937: Doug Dillard, US-amerikanischer Country-Musiker und Komponist
- 1937: Hans-Dieter Grabe, deutscher Regisseur
- 1937: Ivan F. Boesky, US-amerikanischer Börsen-Spekulant, Insider Händler
- 1937: Paul Méfano, französischer Komponist und Musikpädagoge
- 1937: Walentina Wladimirowna Tereschkowa, sowjetische Kosmonautin, erste Frau im All
- 1938: Jürgen Gerlach, deutscher Politiker
- 1939: Kit Bond, US-amerikanischer Politiker
- 1939: Adam Osborne, britisch-US-amerikanischer Buchautor, Softwareentwickler, Computerdesigner, Unternehmensgründer, Erfinder des Laptop
- 1939: Peter Glotz, deutscher Politiker, MdL, Senator, MdB, Publizist und Kommunikationswissenschaftler
- 1940: Friedhelm Mennekes, deutscher Theologe
- 1940: Billy Adams, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
- 1941: Peter Brötzmann, deutscher Jazzmusiker
- 1941: Baldur Heckel, österreichischer Techniker und Obmann des steirischen Sängerbundes
- 1942: Charles Tolliver, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1942: Paco Cepero, spanischer Flamenco-Gitarrist
- 1942: Robin Kenyatta, US-amerikanischer Saxofonist
- 1942: Flora Purim, brasilianische Sängerin
- 1943: Gert Sudholt, deutscher Publizist und Verleger
- 1944: David F. Hendry, britischer Ökonometriker
- 1944: Mickey Jupp, britischer Musiker
- 1944: Norbert Steger, österreichischer Politiker und Rechtsanwalt
- 1944: Kiri Te Kanawa, neuseeländische Opernsängerin (Sopran)
- 1944: Peter Dietrich, deutscher Fußballspieler
- 1946: David Gilmour, britischer Gitarrist, Sänger und Songwriter (Pink Floyd)
- 1947: Kiki Dee, britische Sängerin und Songschreiberin
- 1947: Walter Engelhardt, deutscher Offizier
- 1947: Dick Fosbury, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1947: Rob Reiner, US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Schauspieler
- 1949: Shaukat Aziz, pakistanischer Premierminister
- 1950: Felix Genn, deutscher Priester, Bischof von Essen, Bischof von Münster
- 1950: Berthold Tillmann, deutscher Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister von Münster
- 1950: Walter Vesti, Schweizer Skirennfahrer
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
- 1951: Gerrie Knetemann, niederländischer Radrennfahrer
- 1951: Walter Cooper Trout, US-amerikanischer Komponist, Gitarrist und Sänger
- 1952: Wojciech Fortuna, polnischer Skispringer, Olympiasieger
- 1952: Marielle Labèque, französische Pianistin (Katia und Marielle Labèque)
- 1953: Wolfgang Grams, deutscher Terrorist (RAF)
- 1954: Joey DeMaio, US-amerikanischer Bassist
- 1954: Harald Schumacher, deutscher Fußballspieler
- 1955: Cyprien Ntaryamira, burundischer Präsident
- 1955: Friedbert Pflüger, deutscher Politiker, MdB, Hochschullehrer und Unternehmensberater
- 1955: Alberta Watson, kanadische Schauspielerin
- 1955: Brigitte Wujak, deutsche Leichtathletin
- 1956: Hans-Peter Kirchberg, deutscher Dirigent
- 1958: Andrea Wicklein, deutsche Politikerin, MdB
- 1959: Tom Arnold, US-amerikanischer Schauspieler
- 1960: Mike Munchak, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
- 1962: Andreas Felder, österreichischer Skispringer
- 1962: Erika Hess, Schweizer Skirennläuferin
- 1962: Michael Konsel, österreichischer Fußballspieler
- 1963: Nicole Belstler-Boettcher, deutsche Schauspielerin
- 1963: Kathy Kelly, US-amerikanische Musikerin
- 1964: Skip Ewing, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 1966: Maurice Ashley, US-amerikanischer Schachspieler
- 1966: Henning Sieverts, deutscher Jazzmusiker
- 1967: Dietmar Haaf, deutscher Leichtathlet
- 1968: Michael James Romeo, US-amerikanischer Gitarrist
- 1968: Jakob Dinesen, dänischer Jazzsaxofonist
- 1968: Smudo, eigentlich Michael Bernd Schmidt, deutscher Texter und Rapper der Fantastischen Vier, Synchronsprecher und Schauspieler
- 1969: Amy Pietz, US-amerikanische Schauspielerin
- 1969: Andrea Elson, US-amerikanische Schauspielerin
- 1970: Regine Seidler, deutsche Schauspielerin
- 1971: Servais Knaven, niederländischer Radrennfahrer
- 1972: Shaquille O’Neal, US-amerikanischer Basketballer
- 1972: Peter Sendel, deutscher Biathlet
- 1972: Chris Taylor, kanadischer Eishockeyspieler
- 1972: Marianne Thieme, niederländische Tierschützerin, Publizistin und Politikerin
- 1973: Michael Howard Finley, US-amerikanischer Basketballer
- 1974: Beanie Sigel, US-amerikanischer Rapper
- 1977: Giorgos Karagounis, griechischer Fußballspieler
- 1977: Bubba Sparxxx, US-amerikanischer Hip-Hop Musiker
- 1978: Thomas Godoj, deutscher Rock- und Popsänger
- 1978: Andre Gurode, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 1981: Edgar Fonseca, kolumbianischer Radrennfahrer
- 1981: Zlatan Muslimović, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 1981: Tobias Schröder, deutscher Handballspieler
- 1982: Henrik Knudsen, dänischer Handballspieler
- 1983: Andranik Teymourian, iranischer Fußballspieler
- 1984: Daniël de Ridder, niederländischer Fußballspieler
- 1985: Florian Grossert, deutscher Fußballspieler
- 1986: Paul Aguilar, mexikanischer Fußballspieler
- 1986: Loek Beernink, niederländische Schauspielerin und Sängerin
- 1987: Kevin-Prince Boateng, ghanaisch-deutscher Fußballspieler
- 1987: Chris Grossman, australischer Fußballspieler
- 1987: Udo Siebenhandl, österreichischer Fußballspieler
- 1987: Hannah Taylor-Gordon, britische Filmschauspielerin
- 1988: Agnes Carlsson, schwedische Sängerin
- 1988: Angultimmarik Kreutzmann, grönländischer Handballspieler
- 1989: Jana Burmeister, deutsche Fußballspielerin
- 1989: Lee Seung-ryul, südkoreanischer Fußballspieler
- 1989: Matthew Luzunaris, US-amerikanischer Fußballspieler
- 1990: Ronja Prinz, deutsche Schauspielerin
- 1991: Björn Krupp, deutsch-US-amerikanischer Eishockeyspieler
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Aryana Engineer, kanadische Kinderschauspielerin
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 766: Chrodegang, Bischof von Metz und Erzbischof von Austrasien
- 1218: Otto I. von Oldenburg, Bischof von Münster
- 1238: Al-Kamil, vierter Sultan der Ayyubiden in Ägypten
- 1252: Rosa von Viterbo, katholische Mystikerin
- 1252: Sigurd Eindridesson Tafse, norwegischer Erzbischof
- 1282: Agnes von Böhmen, böhmische Prinzessin
- 1458: Friedrich Reiser, deutscher Hussit und Waldenser
- 1466: Francesco I. Sforza, Gründer der Dynastie der Sforza in Mailand
- 1577: Remy Belleau, französischer Schriftsteller
- 1583: Nicolaus Kistner, deutscher Humanist, Jurist
- 1583: Zacharias Ursinus, reformierter Theologe
- 1675: Constantin Steingaden, deutscher Franziskanerpater und Kirchenmusiker
- 1731: Johann Melchior Dinglinger, deutscher Hofgoldschmied bei August dem Starken von Sachsen
- 1754: Henry Pelham, britischer Premierminister
- 1796: Guillaume Thomas François Raynal, französischer Schriftsteller
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1836: James Bowie, texanischer Revolutionär
- 1836: Davy Crockett, US-amerikanischer Politiker und Kriegsheld
- 1836: William Travis, texanischer Nationalheld
- 1837: Juri Fjodorowitsch Lisjanski, russischer Marineoffizier und Entdecker
- 1842: Ludwig Friedrich Heyd, deutscher Pfarrer und Autor
- 1842: Constanze Mozart, Ehefrau von Wolfgang Amadeus Mozart
- 1844: Karl Wilhelm von Kopp, hessischer Finanzminister
- 1850: Jean Baptiste Girard, Schweizer Franziskanermönch und Pädagoge
- 1851: Alexander Alexandrowitsch Aljabjew, russischer Komponist
- 1854: Kaspar Georg Karl Reinwardt, deutscher Naturforscher und Botaniker in den Niederlanden
- 1859: Vincenz Freiherr von Augustin, österreichischer Feldzeugmeister
- 1860: Friedrich Dotzauer, deutscher Cellist und Komponist
- 1866: Ignaz Paul Vitalis Troxler, Schweizer Arzt, Politiker und Philosoph
- 1866: William Whewell, britischer Philosoph und Wirtschaftshistoriker
- 1867: Peter von Cornelius, deutscher Maler
- 1867: Wiktor Każyński, polnischer Komponist
- 1877: Johann Jacoby, preußischer Politiker
- 1888: Louisa May Alcott, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1892: Leopold Schmidt, deutscher Altphilologe
- 1893: Charles Lebouc, französischer Cellist
- 1895: Camilla Collett, norwegische Schriftstellerin
- 1897: Friedrich Gustav Weidauer, deutscher Jurist und Politiker, MdL
- 1900: Carl Bechstein, deutscher Klavierbauer
- 1900: Gottlieb Daimler, deutscher Ingenieur, Erfinder und Automobilkonstrukteur
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1902: Moritz Kaposi, ungarisch-österreichischer Mediziner
- 1907: Karl Heinrich von Bötticher, preußischer Beamter, deutscher Vizekanzler und Politiker, MdL, MdR
- 1907: Gottfried von Bülow, deutscher Archivar und Historiker
- 1909: August Mau, deutscher Archäologe
- 1909: Gustaf af Geijerstam, schwedischer Schriftsteller
- 1910: Hermann Blankenstein, deutscher Architekt
- 1911: Hermann Jakob Dingelstad, deutscher Theologe und Bischof
- 1911: William Worrall Mayo, britischer Arzt und Chemiker
- 1912: Heinrich Kämpchen, deutscher Schriftsteller
- 1912: August Toepler, deutscher Chemiker, Entwickler der Schlierenfotografie
- 1915: Eberhard Fraas, deutscher Geologe und Paläontologe
- 1919: Hilary A. Herbert, US-amerikanischer Politiker
- 1920: Max Fürbringer, deutscher Anatom, Ornithologe und Mediziner
- 1920: Heinrich von Salisch, deutscher Forstmann
- 1924: Wilhelmina Koch, deutsche Komponistin
- 1925: Georgi Jewgenjewitsch Lwow, russischer Politiker
- 1929: Josef Holeček, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer und Journalist
- 1929: Otto Jaekel, deutscher Geologe und Paläontologe
- 1930: Alfred von Tirpitz, deutscher Großadmiral, Gründer der deutschen Hochseeflotte
- 1931: Wilhelm Haarmann, deutscher Chemiker
- 1932: Alfred Bock, deutscher Fabrikant und Schriftsteller
- 1932: John Philip Sousa, US-amerikanischer Komponist
- 1937: Rudolf Otto, deutscher Theologe
- 1939: Ferdinand von Lindemann, deutscher Mathematiker
- 1941: John Gutzon de la Mothe Borglum, US-amerikanischer Bildhauer
- 1941: Joseph Weißenberg, deutscher Religions- und Sozialreformer, Erbauer der Friedensstadt
- 1945: Rudolf Karel, tschechischer Komponist
- 1945: August Merges, deutscher Politiker und Revolutionär, MdR, MdL, Ministerpräsident, Opfer der NS-Justiz
- 1945: Wjatscheslaw Jakowlewitsch Schischkow, russisch-sowjetischer Schriftsteller
- 1947: Halford Mackinder, britischer Geograph und Geopolitiker
- 1948: Rudolf Fehrmann, deutscher Rechtsanwalt und Kletterer
- 1949: Al Bernard, US-amerikanischer Sänger
- 1949: Robert Storm Petersen, dänischer Maler, Cartoonist, Schnellzeichner, Conférencier, Kabarettist und Schauspieler
- 1950: Albert Lebrun, französischer Politiker, Staatsmann und letzter Präsident der Dritten Republik
- 1950: Wladimir Petrowitsch Wettschinkin, sowjetischer Aerodynamiker
- 1954: Carl Eduard, deutscher Adelige, Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha
- 1954: Hermann Dietrich, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Konstanz, MdL, MdR, Reichsminister
- 1954: Massimo Kardinal Massimi, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
- 1958: Anton Reinthaller, österreichischer Gutsbesitzer und Politiker
- 1958: Sam Taylor, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 1961: Marcello Mimmi, italienischer Geistlicher, Erzbischof von Neapel, Kardinal
- 1964: Paul I., griechischer König
- 1965: Alexander von Bernus, deutscher Schriftsteller
- 1965: Margaret Dumont, US-amerikanische Schauspielerin
- 1965: Jules Goux, französischer Automobilrennfahrer
- 1965: Sonja Graf, deutsche Schachspielerin
- 1967: George A. Kelly, US-amerikanischer Psychologe
- 1967: Zoltán Kodály, ungarischer Komponist und Musikethnologe
- 1967: Oscar Shaw, US-amerikanischer Schauspieler
- 1971: Thurston Dart, britischer Cembalist, Dirigent und Musikpädagoge
- 1973: Pearl S. Buck, US-amerikanische Schriftstellerin, Nobelpreisträgerin
- 1973: Alexander Lukitsch Ptuschko, sowjetischer Filmregisseur
- 1976: Pietro Berra, italienischer Komponist und Dirigent
- 1977: Grațian Sepi, rumänischer Fußballspieler
- 1978: Werner Lamberz, deutscher Politiker, Parteifunktionär in der DDR, Mitglied des Politbüros des ZK
- 1978: Paul Markowski, deutscher Politiker, Parteifunktionär in der DDR
- 1980: Bobby Jones, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1982: Ayn Rand, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1983: Cathy Berberian, US-amerikanische Sängerin und avantgardistische Komponistin
- 1983: David Alexander, US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent
- 1984: Martin Niemöller, deutscher Theologe, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Vertreter der Bekennenden Kirche, Präsident im Ökumenischen Rat der Kirchen
- 1986: Georgia O’Keeffe, US-amerikanische Malerin
- 1986: Cläre Schimmel, deutsche Hörspielregisseurin, Schauspielerin und Opernsängerin
- 1989: Wolfgang Haußmann, deutscher Rechtsanwalt und Notar, Politiker, MdL und Landesminister
- 1992: Maria Helena Vieira da Silva, portugiesisch-französische Malerin und Grafikerin
- 1993: Walther Geiser, Schweizer Komponist und Musikpädagoge
- 1994: Melina Mercouri, griechische Schauspielerin, Sängerin und Kulturministerin
- 1994: Tengis Abuladse, georgischer Filmregisseur
- 1995: Barbara Lass, polnische Filmschauspielerin
- 1997: Cheddi Jagan, guayanischer Ministerpräsident
- 1998: Adem Jashari, kosovarischer Mitgründer und Anführer der Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK)
- 1998: Pierre Villette, französischer Komponist
- 1999: Klaus Gysi, deutscher Politiker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Minister für Kultur der DDR
- 1999: Lowell Fulson, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger
- 1999: Rudolf Hillebrecht, deutscher Architekt und Stadtbaurat in Hannover
- 2000: John Colicos, kanadischer Schauspieler
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Mario Covas, brasilianischer Politiker
- 2002: Jockel Fuchs, deutscher Journalist und Politiker, Oberbürgermeister von Mainz, MdL
- 2002: Ralph Rumney, britischer Künstler
- 2003: Luděk Pachman, tschechischer Schachspieler
- 2003: Saba Youakim, libanesischer Erzbischof von Petra und Philadelphia (Jordanien)
- 2005: Hans Bethe, deutsch-US-amerikanischer Kernphysiker und Nobelpreisträger
- 2005: Jean Löring, deutscher Mäzen
- 2005: Gladys Marín, chilenische Politikerin
- 2005: Thakar Singh, indischer spiritueller Meister des Sant Mat
- 2005: Herbert Steininger, österreichischer Jurist, Präsident des Obersten Gerichtshofs (OGH)
- 2005: Tommy Vance, britischer Radiomoderator
- 2005: Teresa Wright, US-amerikanische Schauspielerin
- 2006: Dana Reeve, US-amerikanische Schauspielerin
- 2006: Ruth Weiss, österreichisch-chinesische Journalistin
- 2007: Jean Baudrillard, französischer Philosoph und Soziologe
- 2007: Ernest Gallo, US-amerikanischer Weinproduzent
- 2008: Peter Poreku Kardinal Dery, ghanaischer Geistlicher, Erzbischof von Tamale
- 2011: Agnes-Marie Grisebach, deutsche Schriftstellerin
- 2012: Włodzimierz Smolarek, polnischer Fußballspieler
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Fridolin von Säckingen, irischer Missionar, Klostergründer und Schutzpatron (katholisch, orthodox)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.