6. Mai
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Der 6. Mai ist der 126. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 127. in Schaltjahren), somit verbleiben 239 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1191: Englands König Richard Löwenherz trifft, unterwegs zum Dritten Kreuzzug, mit seiner Flotte vor Limassol ein. Er beginnt nach einem Ultimatum mit der Eroberung Zyperns, das Isaak Komnenos regiert. Am 12. Mai heiratet Richard Löwenherz in Limassol die ihm per Schiff nachgereiste Berengaria von Navarra.
- 1223: Graf Heinrich von Schwerin nimmt auf der Insel Lyø den dänischen König Waldemar II. gefangen und bricht damit die Vormachtstellung Dänemarks im Ostseeraum. Da die Grafschaft Schwerin besetzt ist, bringt er Waldemar vorläufig auf die Burg Dannenberg.
- 1527: Beim Sacco di Roma wird Rom durch kaiserliche Truppen unter der Führung von Charles III. de Bourbon-Montpensier geplündert. Das Ereignis markiert das Ende der italienischen Renaissance. Papst Clemens VII. kann sich zwar über den Passetto di Borgo in die Engelsburg retten, wird jedoch von Truppen unter Sebastian Schertlin von Burtenbach wochenlang belagert.
- 1576: Mit dem von François-Hercule de Valois-Angoulême, duc d’Alençon, ausverhandelten Edikt von Beaulieu wird der Fünfte Hugenottenkrieg beendet. Die Hugenotten unter Heinrich von Navarra erhalten günstige Bedingungen, weil Frankreichs König Heinrich III. vorerst Frieden im Lande favorisiert.
- 1622: In der Schlacht bei Wimpfen in der ersten Phase des Dreißigjährigen Krieges siegen Ligatruppen unter Johann t’Serclaes von Tilly und González Hernandez de Córdoba über die pfälzischen Truppen unter Markgraf Georg Friedrich von Baden-Durlach.
- 1682: Ludwig XIV. von Frankreich verlegt seinen Hof von Paris ins Schloss von Versailles. Versailles wird damit offizieller Regierungssitz Frankreichs.
- 1686: Polen-Litauen und das moskowitische Zarentum Russland schließen den Ewigen Frieden, mit dem der Waffenstillstand von Andrusowo vom 30. Januar 1667 bestätigt wird. Die Rzeczpospolita wird durch Krzysztof Grzymułtowski vertreten, die russische Seite durch Fürst Wassili Wassiljewitsch Golizyn.
- 1757: In der Schlacht von Prag, der zweiten Schlacht des Siebenjährigen Krieges, treffen die Heere Friedrichs des Großen und Karl Alexanders von Lothringen aufeinander. Den Preußen gelingt der Sieg über die Österreicher.
- 1860: Eine 1.067 Mann starke Truppe unter der Führung von Giuseppe Garibaldi setzt von Genua aus Segel Richtung Süditalien, um den Risorgimento in Italien voranzutreiben. In Erinnerung an dieses Ereignis heißt dieser genuesische Stadtteil heute Quarto dei Mille.
- 1861: Der US-Bundesstaat Arkansas löst sich nach Beginn des Sezessionskrieges von der Union, um den Konföderierten Staaten von Amerika beizutreten.
- 1863: Der Unionsgeneral Joseph Hooker gibt die Stellungen der Army of the Potomac nach der Schlacht bei Chancellorsville auf, und überlässt seinem überraschten Gegenüber Robert Edward Lee und der Army of Northern Virginia der Confederate States Army das Feld.
- 1864: Die zweitägige Schlacht in der Wilderness in Virginia während des Amerikanischen Bürgerkriegs zwischen der Army of the Potomac unter Generalmajor George Gordon Meade und der Army of Northern Virginia von General Robert Edward Lee endet ohne Entscheidung.
- 1876: In Thessaloniki werden der deutsche und der französische Konsul von fanatischen Muslimen bei einem Tumult getötet, was die diplomatischen Beziehungen der beiden Länder zum Osmanischen Reich schwer belastet.
- 1882: Chief Secretary for Ireland Lord Frederick Cavendish und Unterstaatssekretär Thomas Henry Burke werden im Phoenix Park von Dublin von Mitgliedern der Irish National Invincibles, einer irischen Untergrundgruppe, ermordet. Die Taten werden als Phoenix-Park-Morde bekannt.
- 1882: Der US-Kongress verabschiedet den Chinese Exclusion Act, der bestimmt, das für 10 Jahre keine chinesischen Arbeiter (laborers) in die Vereinigten Staaten einreisen dürfen. Damit werden die Bestimmungen des Burlingame Treaty von 1868 außer Kraft gesetzt und die Einwanderung von Chinesen und Chinesinnen de facto komplett unterbunden.
- 1893: Reichskanzler Leo von Caprivi löst den 8. Deutschen Reichstag auf, nachdem dieser seine Gesetzesvorlage über die Erhöhung der Friedenspräsenzstärke des deutschen Heeres auf 500.000 Mann abgelehnt hat. Die folgende Reichstagswahl findet am 15. Juni statt.
- 1910: Mit dem Tod Edwards VII. wird sein Sohn George V. König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland sowie Kaiser von Indien.
- 1929: Als Reaktion auf den Blutmai verbietet der sozialdemokratische Reichsinnenminister der Weimarer Republik, Carl Severing, unter dem Vorwurf, sie hätten die Ausschreitungen provoziert, reichsweit die kommunistischen paramilitärischen Organisationen Roter Frontkämpferbund (RFB), Rote Jugendfront (RJ) und Rote Marine.
- 1932: Der geistig verwirrte russische Emigrant Pawel Timofejewitsch Gorgulow verübt auf den französischen Staatspräsidenten Paul Doumer bei der Eröffnung einer Buchmesse ein Attentat, an dessen Folgen dieser einen Tag später verstirbt.
- 1935: Als Maßnahme des New Deal zur Bekämpfung der Great Depression in den Vereinigten Staaten wird von der Regierung von US-Präsident Franklin D. Roosevelt mit Executive Order 7034 die Works Progress Administration (WPA) als Bundesbehörde zur Eindämmung der Massenarbeitslosigkeit geschaffen.
- 1942: Auf der Insel Corregidor kapitulieren die letzten Einheiten der Vereinigten Staaten auf den Philippinen vor den angreifenden japanischen Truppen im Pazifikkrieg.
- 1945: Die Rote Armee beginnt mit der Prager Operation, der letzten großen Offensive im Zweiten Weltkrieg gegen das von der deutschen Wehrmacht gehaltene Prag, wo am Vortag bereits ein Aufstand gegen die Besatzungsmacht begonnen hat.
- 1945: Die Stadt Breslau kapituliert nach der Schlacht um Breslau gegenüber der Roten Armee.
- 1945: Mit Kurt Schumacher wird in Hannover erstmals nach dem Ende des Regimes der Nationalsozialisten in Deutschland der Vorsitzende einer örtlichen SPD gewählt, obwohl in der britischen Besatzungszone die Bildung von Parteien noch verboten ist.
- 1954: In Paraguay beginnt mit einem Putsch gegen den gewählten Präsidenten Federico Chaves von der Partido Colorado die 35 Jahre dauernde Diktatur von General Alfredo Stroessner.
- 1955: Einen Tag nach Inkrafttreten der Pariser Verträge und der damit einhergehenden Wiederherstellung einer weitgehenden Souveränität tritt die Bundesrepublik Deutschland der NATO bei.
- 1963: Die Schweiz wird 17. Mitglied im Europarat (ER).
- 1974: Willy Brandt gibt nach einer Tagung der SPD-Spitze in der Kurt-Schumacher-Akademie in Bad Münstereifel wegen der Affäre um den DDR-Agenten Günter Guillaume in seinem Kabinett offiziell seinen Rücktritt als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland bekannt.
- 1979: Bei der Nationalratswahl in Österreich wird die SPÖ mit Bundeskanzler Kreisky neuerlich stimmenstärkste Partei und baut ihre absolute Mehrheit vor der ÖVP noch aus.
- 1990: Aus den ersten freien Kommunalwahlen in der Deutschen Demokratischen Republik geht die CDU als stärkste Kraft vor der SPD und der PDS hervor, sie muss im Vergleich zur Volkskammerwahl am 18. März allerdings Stimmenverluste hinnehmen.
- 1997: Der israelische Staatspräsident Ezer Weizmann und Palästinenserführer Jassir Arafat treffen einander am Grenzübergang Eres zwischen Israel und dem Gazastreifen zu Gesprächen über Sicherheitskooperationen.
- 1998: Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew benennt die Stadt Akmola in Astana um und proklamiert sie zur Hauptstadt Kasachstans. Sie löst damit die bisherige Hauptstadt Almaty ab.
- 1998: Fünf Jahre nach der Unabhängigkeit Eritreas kommt es zu Streitigkeiten über die Grenzziehung mit Äthiopien, die am 12. Mai zum Eritrea-Äthiopien-Krieg eskalieren, der über zwei Jahre dauern wird.
- 2002: Der französische Staatspräsident Jacques Chirac ernennt Jean-Pierre Raffarin als Nachfolger des nach der Niederlage in der Präsidentschaftswahl zurückgetretenen Lionel Jospin zum Ministerpräsidenten.
- 2002: Marc Ravalomanana wird nach seinem Wahlsieg gegen den bisherigen Präsidenten Didier Ratsiraka als Staatspräsident von Madagaskar vereidigt.
- 2002: Der niederländische Politiker Pim Fortuyn, Spitzenkandidat der rechts-populistischen Lijst Pim Fortuyn, wird in Hilversum vom Tierschutz-Aktivisten Volkert von der Graaf erschossen. Das Attentat führt zu Ausschreitungen in Den Haag.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1678: In Leipzig beschließen 30 Großkaufleute das Errichten einer Börse. Am 30. Mai wird bereits mit dem Bau der Alten Handelsbörse begonnen.
- 1835: In New York City gibt James Gordon Bennett senior die erste Ausgabe des New York Herald heraus. Der Herald gilt als das erste Massenblatt der Geschichte und kostet nur einen Cent.
- 1840: Die erste Briefmarke der Welt, die One Penny Black, die in Großbritannien seit dem 1. Mai herausgegeben wird, hat ihren Gültigkeitsbeginn.
- 1859: In Colorado wird vom Goldsucher John H. Gregory die erste Goldader gefunden, was einem schon eingesetzten Colorado-Goldrausch im Mittelwesten der USA neuen Auftrieb verleiht.
- 1889: In Paris wird die Exposition Universelle offiziell eröffnet. Wahrzeichen der Weltausstellung, die unter anderem am Champ de Mars, den Jardins du Trocadéro, dem Quai d’Orsay und auf der Seine abgehalten wird, ist der höchst umstrittene Eiffelturm. Ein Publikumsmagnet wird die Galerie des Machines.
- 1946: Der belgische Ökonom und Politiker Camille Gutt wird zum ersten Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) ernannt.
- 1997: Der neue britische Schatzkanzler Gordon Brown erklärt die Bank of England für politisch unabhängig. Sie kann jedoch in der Zinssatzfestsetzung die Regierung beim Weg zum von ihr angestrebten Inflationsziel von höchstens 2,5 % unterstützen. Das ist einer der revolutionärsten Schritte in der 300jährigen Geschichte der Bank.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1754: Dorothea Christiane Erxleben, die ihr Studium auf Grund einer Sondergenehmigung von Friedrich dem Großen absolviert hat, besteht ihre Doktorprüfung an der Universität Halle mit großem Erfolg und wird damit zur ersten promovierten Ärztin in Deutschland.
- 1993: Die zweite deutsche Spacelab-Mission D2 mit den deutschen Raumfahrern Ulrich Walter und Hans Wilhelm Schlegel an Bord endet mit der Landung des Space Shuttles Columbia auf der kalifornischen Edwards Air Force Base.
- 1994: Die offizielle Eröffnung des Eurotunnels unter dem Ärmelkanal zwischen Großbritannien und Frankreich erfolgt durch Königin Elisabeth II. und den französischen Präsidenten François Mitterrand.
- 2001: Dennis Tito, der erste Weltraumtourist, landet nach einem neuntägigen Weltraumflug mit der russischen Mission Sojus TM-32 wieder in Kasachstan auf der Erde.
[Bearbeiten] Kultur
- 1727: Die Oper Astianatte von Giovanni Battista Bononcini mit den beiden Primadonnen Faustina Bordoni und Francesca Cuzzoni in den Hauptrollen erlebt ihre Uraufführung am King's Theatre in London.
- 1854: Nach dem Durchfall am 6. März des Vorjahres hat die Oper La traviata von Giuseppe Verdi in ihrer revidierten Fassung neuerlich ihre Uraufführung am Teatro La Fenice in Venedig, diesmal mit durchschlagendem Erfolg.
- 1857: Die Oper Erzsébet, die Ferenc Erkel gemeinsam mit Franz und Karl Doppler komponiert hat, wird in Budapest uraufgeführt.
- 1991: B5 aktuell, die Informationswelle des Bayerischen Rundfunks, geht auf Sendung.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 1849: Adolph Kolping gründet in Köln mit sechs Gesellen einen katholischen Gesellenverein. Der Verein soll den wandernden Gesellen einen ähnlichen Halt geben, wie ihn nach Kolpings Überzeugung nur die Familie bietet. In der Folge werden auch Gesellenhospize eröffnet.
- 1960: Die englische Prinzessin Margaret, Countess of Snowdon, jüngere Schwester von Königin Elisabeth II., heiratet in der Westminster Abbey den Photographen Antony Armstrong-Jones.
- 1966: Der Serienmörder Ian Brady und seine Komplizin Myra Hindley, die „Moors Murderers“, werden nach zweiwöchiger Verhandlung von einem britischen Schwurgericht wegen dreifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
- 1994: Die Regierungsangestellte Paula Jones reicht bei Gericht eine Klage ein, in der sie US-Präsident Bill Clinton der sexuellen Belästigung beschuldigt.
[Bearbeiten] Religion
- 1542: Francisco de Xavier y Jassu trifft in Goa ein und beginnt mit der Missionierung in Indien.
- 2001: Johannes Paul II. betritt als erster Papst der Geschichte ein moslemisches Gebetshaus, nämlich die Umayyaden-Moschee in Damaskus.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1842: Der seit gestern tobende Hamburger Brand wendet sich nach Norden und bedroht die Börse und das Rathaus. Während die erst im Vorjahr bezogene Börse gerettet werden kann, wird das Rathaus ein Raub der Flammen.
- 1902: Im Mündungsgebiet des Flusses Irrawaddy (Indischer Ozean) wird das britische Passagierschiff Camorta von einem Zyklon versenkt. Alle 739 Menschen an Bord sterben.
- 1930: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 im Iran fordert etwa 2.500 Tote.
- 1937: Das Luftschiff LZ129 Hindenburg geht bei der Landung in Lakehurst USA, in Flammen auf. Von den 97 Personen an Bord sterben 36.
- 1976: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,5 in Friaul, Italien, kommen etwa 1.000 Menschen ums Leben. Die im Epizentrum liegenden Orte Gemona del Friuli und Venzone erleiden schwere Zerstörungen. Sie werden in der Folge nach alten Photos wieder aufgebaut.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 1954: Roger Bannister, britischer Medizinstudent, läuft in Oxford als erster Mensch die englische Meile (1609,35 Meter) unter 4 Minuten (3:59,4 min).
- 2008: Mit einem 3:2-Finalsieg gegen Titelverteidiger Royal Villette Charleroi gewinnt der SVS Niederösterreich mit Werner Schlager, Ryu Seung-min und Chen Weixing als erste österreichische Mannschaft die Champions League im Tischtennis.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 973: Heinrich II., deutscher König, der Heilige
- 1397: Sejong, König der koreanischen Joseon-Dynastie
- 1501: Marcellus II., Papst
- 1574: Innozenz X., Papst
- 1580: Carlo I. Gonzaga, Herzog von Nevers und Rethel
- 1635: Johann Joachim Becher, deutscher Chemiker und Arzt
- 1668: Freiherr Adolph Magnus von Hoym, sächsischer Minister und schlesischer Unternehmer
- 1696: Johann Andreas von Franken-Siersdorf, Generalvikar in Köln
- 1741: Josef Ignác Buček, tschechischer Universitätsprofessor, Autor volkswirtschaftlicher Werke
- 1747: Georg I., Graf von Pyrmont und Fürst von Waldeck
- 1756: André Masséna, französischer General
- 1758: Maximilien de Robespierre, französischer Revolutionär
- 1769: Ferdinand III., Großherzog von Toskana
- 1769: Jean Nicolas Pierre Hachette, französischer Mathematiker
- 1781: Karl Christian Friedrich Krause, deutscher Philosoph
- 1785: Arvid August Afzelius, erster Sammler schwedischer Volkslieder
- 1786: Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller
- 1792: Martin Ohm, deutscher Mathematiker
- 1796: Johann Adam Möhler, römisch-katholischer Theologe
- 1798: Heinrich von Quintus-Icilius, deutscher Verwaltungsjurist und Politiker
- 1800: Amalie Haizinger, deutsche Schauspielerin
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1801: José Joaquín Pérez Mascayano, chilenischer Politiker
- 1802: Wilhelm Schirmer, deutscher Maler
- 1804: Ferdinand Sauter, deutscher Dichter
- 1813: Bernhard Afinger, deutscher Bildhauer
- 1814: Josef Pančić, serbischer Botaniker
- 1815: Eugène Labiche, französischer Schriftsteller
- 1821: Ludwig Adolf Neugebauer, polnischer Gynäkologe
- 1823: Hermann Eschke, deutscher Maler
- 1823: Wilhelm Heinrich Riehl, deutscher Journalist, Novellist und Kulturhistoriker
- 1824: Tokugawa Iesada, japanischer Shogun
- 1830: Abraham Jacobi, Kinderarzt
- 1836: Max Eyth, deutscher Ingenieur und Schriftsteller
- 1839: Friedrich Specht, deutscher Tiermaler
- 1849: Wyatt Eaton, kanadischer Maler
- 1853: Philander C. Knox, US-amerikanischer Politiker
- 1854: Jean Bungartz, deutscher Tiermaler und Autor verschiedener Bücher
- 1856: Robert Edwin Peary, US-amerikanischer Ingenieur und Polarforscher
- 1856: Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe
- 1861: Motilal Nehru, indischer Anwalt und Staatsmann, Mitbegründer der Swaraj-Partei
- 1864: Eugenio Tosi, Erzbischof von Mailand und Kardinal
- 1866: Jóannes Patursson, färöischer Bauer, Dichter und nationalistischer Politiker
- 1868: Gaston Leroux, französischer Journalist und Krimi-Schriftsteller
- 1871: Christian Morgenstern, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1871: Victor Grignard, französischer Chemiker
- 1872: Cemal Pascha, türkischer General und Politiker
- 1872: Willem de Sitter, niederländischer Astronom
- 1875: William Daniel Leahy, erster Fleetadmiral (5-Sterne-Admiral) der US Navy
- 1876: Paul Silverberg, deutscher Industrieller
- 1878: Harry Farjeon, englischer Komponist
- 1879: Bedřich Hrozný, tschechischer Linguist und Orientalist
- 1880: Ernst Ludwig Kirchner, deutscher Maler des Expressionismus
- 1882: Wilhelm von Preußen, Kronprinz
- 1886: Bernard Karfiol, US-amerikanischer Maler
- 1887: Georg Hartmann, deutscher Kirchenmusikkomponist und Heimatschriftsteller
- 1887: Michael Browne, irisch-stämmiger Kardinal, Chef des Dominikaner-Ordens
- 1889: Stanley Morison, englischer Typograf
- 1890: Friedrich Oehlkers, deutscher Botaniker
- 1890: Oskar Rümmele, deutscher Politiker
- 1893: Hinrich Wilhelm Kopf, deutscher Politiker, Ministerpräsident Niedersachsens
- 1893: José Calvo Sotelo, spanischer monarchistischer Politiker
- 1893: Marie Kahle, Opfer der NS-Zeit
- 1893: Wilhelm Kohlhoff, deutscher Maler und Graphiker
- 1895: Rudolph Valentino, italienischer Schauspieler
- 1896: Rolf Sievert, schwedischer Physiker
- 1897: Arpad Szenès, ungarisch-französischer Maler
- 1898: Alwin Walther, deutscher Ingenieur und Mathematiker
- 1898: Konrad Henlein, deutsch-tschechischer Politiker
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1901: Fritz Levy, der letzte Jude von Jever
- 1901: Urs Küry, christkatholischer Bischof der Schweiz
- 1902: Peter Aschenbrenner, österreichischer Bergsteiger und Pionier
- 1902: Lothar Beutel, SS-Brigadeführer, Führer der Einsatzgruppe IV in Polen
- 1902: Max Ophüls, deutscher Filmregisseur
- 1903: Hermann Grab, tschechischer Schriftsteller und Musiker
- 1904: Clifford Raymond „Cliff“ Carlisle, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1904: Harry Martinson, Schriftsteller, Nobelpreisträger
- 1904: Max Mallowan, britischer Archäologe und Ehemann von Agatha Christie
- 1904: Moshé Feldenkrais, Physiker, entwickelte die Feldenkrais-Methode
- 1905: René Dreyfus, französischer Autorennfahrer
- 1906: André Weil, französischer Mathematiker
- 1906: Fritz Katzmann, deutscher Generalleutnant der Waffen-SS und Kriegsverbrecher
- 1907: Friedrich Suhr, SS-Obersturmbannführer, Mitarbeiter im Eichmannreferat, SD Führer in Russland und Frankreich
- 1907: Inoue Yasushi, japanischer Schriftsteller
- 1908: Necil Kâzım Akses, türkischer Komponist
- 1908: Jan Kreczmar, polnischer Schauspieler
- 1909: Albert Richter, deutscher Forstwissenschaftler
- 1909: John Vaught, US-amerikanischer Football-Coach
- 1911: Walter Müller, österreichischer Schauspieler
- 1912: Ellen Müller-Preis, österreichische Florettfechterin
- 1913: Carmen Cavallaro, US-amerikanischer Musiker
- 1913: Gyula Dávid, ungarischer Komponist
- 1913: Stewart Granger, britischer Schauspieler
- 1915: Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler
- 1916: Robert Henry Dicke, US-amerikanischer Physiker und Astrophysiker
- 1917: Black Jack Stewart, kanadischer Eishockeyspieler
- 1919: André Guelfi, marokkanischer Autorennfahrer
- 1921: Erich Fried, österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
- 1922: Walter Gehlhoff, deutscher Diplomat und Staatssekretär
- 1922: Ralph Hirschmann, US-amerikanischer Chemiker
- 1923: Galyani Vadhana, thailändische Prinzessin
- 1924: Patricia Kennedy Lawford, Mitglied der Kennedy-Familie
- 1925: Hanns Dieter Hüsch, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Moderator
- 1925: Manfred Lichtenfeld, deutscher Schauspieler
- 1929: Paul Christian Lauterbur, US-amerikanischer Chemiker und Radiologe
- 1930: Karl-Heinz Kämmerling, deutscher Professor für Klavier
- 1932: Johannes Gross, deutscher Publizist und Journalist
- 1934: Fernand Franck, Erzbischof von Luxemburg
- 1934: Alois Glaubitz, deutscher Fußballspieler (DDR)
- 1934: Hennes Junkermann, deutscher Radrennfahrer
- 1934: Oskar Gottlieb Blarr, deutscher Komponist, Organist und Kirchenmusiker
- 1934: Richard Shelby, US-amerikanischer Kandidat der Republikaner
- 1935: Klaus Immelmann, deutscher Verhaltensbiologe
- 1937: Rubin Carter, US-amerikanischer Mittelgewichts-Boxer
- 1937: Karin Lieneweg, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 1938: Jacobus Prins, niederländischer Fußballspieler
- 1938: Michael Löwy, marxistischer Soziologe und Philosoph
- 1939: Isla Eckinger, schweizerischer Jazzbassist
- 1940: Lutz Stavenhagen, deutscher Politiker
- 1941: Ghena Dimitrova, bulgarische Opernsängerin
- 1941: Ivica Osim, bosnischer Fußballspieler und -trainer
- 1942: Ariel Dorfman, argentinischer Schriftsteller
- 1943: Andreas Baader, deutscher Terrorist (Mitglied der RAF)
- 1943: Siegfried Schenke, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1943: Wolfgang Reinhardt, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1944: Carl I. Hagen, norwegischer rechtspopulistischer Politiker
- 1945: Bob Seger, US-amerikanischer Musiker
- 1945: Jimmie Dale Gilmore, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1945: Walther Christoph Zimmerli, Universitätsprofessor für Philosophie
- 1946: Heinz Eggert, deutscher Politiker und MdL
- 1947: Alan Dale, Schauspieler
- 1948: Caspar Einem, österreichischer Politiker, Nationalratsabgeordneter
- 1948: Ulrich Ebert, deutscher Fußballspieler
- 1948: Servilio de Oliveira, brasilianischer Boxer
- 1949: Peter Sellin, deutscher Politiker, MdB
- 1950: Jeffery Deaver, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1950: Samuel K. Doe, Präsident Liberias
- 1950: Stelian Moculescu, rumänischer Trainer der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Männer
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Gerhard Gruber, deutscher Stummfilmbegleiter am Klavier
- 1951: Ilja Seifert, Mitglied des Deutschen Bundestages
- 1952: Christian Clavier, französischer Schauspieler
- 1952: Gregg Henry, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1952: Herbert Rusche, deutscher Politiker und Schwulenaktivist
- 1953: Adi Sprinkart, bayerischer Politiker
- 1953: Alexander Strobele, österreichischer Schauspieler
- 1953: Graeme Souness, schottischer Fußballspieler und -trainer
- 1953: Klaus-Dieter Fritsche, Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt
- 1953: Paul Rübig, österreichischer Politiker und MdEP
- 1953: Tomasz Tomaszewski, polnischer Fotograf
- 1953: Tony Blair, britischer Politiker und Premierminister
- 1954: Marcel Konrad, Schweizer Schriftsteller
- 1955: John Hutton, britischer Gesundheitsminister
- 1956: Barbara Krug, deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
- 1956: Roland Wieser, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1957: Gabriele Fograscher, deutsche Politikerin und MdB
- 1958: Tommy Byrne, irischer Autorennfahrer
- 1959: Georg Willi, österreichischer Politiker
- 1959: Oskar Prinz von Preußen, 37. Herrenmeister des Johanniterordens, Kaiserurenkel
- 1960: Anne Parillaud, französische Filmschauspielerin
- 1960: John Flansburgh, US-amerikanischer Musiker
- 1960: Thomas Steg, deutscher Journalist, stellvertretender Regierungssprecher
- 1960: Elisabeth Engstler, österreichische Fernsehmoderatorin und Sängerin
- 1961: George Clooney, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur
- 1962: Mario Kummer, deutscher Radsportler
- 1962: Norbert Heisterkamp, deutscher Schauspieler
- 1963: Alessandra Ferri, Balletttänzerin
- 1964: Andrea Chiesa, Schweizer Autorennfahrer
- 1964: Franziska Pigulla, deutsche Schauspielerin, Nachrichten- und Synchronsprecherin
- 1965: Leslie Hope, kanadische Schauspielerin
- 1965: Nathalie Stutzmann, französische Kontraaltistin
- 1967: Risto Laakkonen, finnischer Skispringer
- 1967: Robert Floyd III, US-amerikanischer Schauspieler
- 1967: Till Demtrøder, deutscher Schauspieler
- 1968: Siegfried Binder, österreichischer Musiker
- 1970: Holger Höhne, deutscher Curlingspieler
- 1971: Chris Shiflett, US-amerikanischer Gitarrist
- 1972: Sébastien Amiez, französischer Skirennläufer
- 1972: Martin Brodeur, kanadischer Eishockeytormann der NHL
- 1972: Peter Friedrich, deutscher Politiker
- 1972: Naoko Takahashi, japanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1973: Patrick Döring, Mitglied des Bundestages
- 1977: Daniela Rath, deutsche Hochspringerin
- 1977: André Sá, brasilianischer Tennisspieler
- 1978: Riitta-Liisa Lassila, finnische Skilangläuferin
- 1979: Gerd Kanter, estnischer Leichtathlet
- 1980: Dimitrios Diamantidis, griechischer Basketballspieler
- 1980: Ricardo Oliveira, brasilianischer Fußballspieler
- 1980: Torsten Knabel, österreichischer Fußballspieler
- 1980: Wolke Hegenbarth, deutsche Schauspielerin
- 1981: Guglielmo Stendardo, italienischer Fußballspieler
- 1982: Marcel Ndjeng, deutscher Fußballspieler
- 1983: Daniel Alves, brasilianischer Fußballspieler
- 1983: Thaye Dorje, 17. Karmapa
- 1984: Chiara Costazza, italienische Skirennläuferin
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1190: Friedrich von Hausen, mittelhochdeutscher Dichter von Minne- und Kreuzzugsliedern
- 1475: Dieric Bouts, niederländischer Maler
- 1527: Charles de Bourbon-Montpensier, französischer Heerführer, Herzog von Bourbon-Montpensier
- 1577: Johann Placotomus, deutscher Mediziner und Pädagoge
- 1579: François de Montmorency, Gouverneur von Paris und Marschall von Frankreich
- 1638: Cornelius Jansen, niederländischer Theologe
- 1673: Werner Rolfinck, deutscher Arzt, Naturforscher und Botaniker
- 1675: Michael Bergmann, deutscher Autor von Nachschlagewerken
- 1701: Johann Georg Prunner, österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer
- 1708: François de Montmorency-Laval, erster katholischer Bischof in Kanada
- 1744: Anders Celsius, schwedischer Astronom, Mathematiker und Physiker
- 1782: Johann Michael Strickner, österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer
- 1796: Adolph Knigge, deutscher Schriftsteller
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1801: Franz Troglauer, Räuberhauptmann und Wilderer in Nordbayern
- 1814: Georg Joseph Vogler, deutscher Komponist, Organist, Priester, Musikpädagoge und Musiktheoretiker
- 1855: Alexander von Soiron, Politiker und Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung
- 1859: Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher und Entdecker
- 1862: Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
- 1864: Ludolph Christian Treviranus, deutscher Botaniker
- 1877: Johan Ludvig Runeberg, finnischer Schriftsteller
- 1878: François Benoist, französischer Komponist
- 1879: Georg Heinrich Crola, deutscher Maler
- 1880: Friedrich Bayer, Gründer der Farbenfabrik Friedrich Bayer, der heutigen Bayer AG
- 1892: Ernest Guiraud, französischer Komponist
- 1894: Arnold Bürkli, Schweizer Bauingenieur
- 1899: Philipp Krementz, Erzbischof von Köln
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1904: Franz von Lenbach, deutscher Maler
- 1910: Carl Ferdinand Otto Ludwig Udo III. von Alvensleben, Rittergutsbesitzer
- 1910: Eduard VII., König von England
- 1919: Lyman Frank Baum, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1930: Alexander Pawlowitsch Kutepow, General im Russischen Bürgerkrieg
- 1931: Hermann Anschütz-Kaempfe, deutscher Wissenschaftler und Erfinder des Kreiselkompass
- 1932: Viktor Weber Edler von Webenau, österreich-ungarischer General
- 1944: Paul Oskar Höcker, deutscher Redakteur und Schriftsteller
- 1946: Erhard Kutschenreuter, deutscher Komponist
- 1949: Maurice Maeterlinck, belgischer Schriftsteller
- 1951: Hans Andrias Djurhuus, färöischer Dichter
- 1952: Maria Montessori, italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
- 1954: Cecilie Herzogin zu Mecklenburg-Schwerin, Kronprinzessin
- 1954: Peter Lorson, katholischer Theologe, Jesuit, Schriftsteller
- 1956: Fergus Anderson, britischer Motorradrennfahrer
- 1956: Karl Schworm, deutscher Autor und Heimatdichter
- 1960: Paul Abraham, ungarischer Komponist
- 1963: Ted Weems, US-amerikanischer Jazz-Posaunist, Violinist und Bandleader
- 1964: Heinrich Ehmsen, deutscher Maler und Grafiker
- 1965: Rudolf-Ernst Heiland, deutscher Politiker
- 1968: Thomas Alder, deutscher Filmschauspieler
- 1969: Lajos Czeizler, ungarischer Fußballtrainer
- 1969: Don Drummond, jamaikanischer Musiker
- 1969: Jacques de la Presle, französischer Komponist und Musikpädagoge
- 1971: Helene Weigel, deutsche Schauspielerin
- 1972: Deniz Gezmiş, türkischer Revolutionär
- 1978: Heinrich Luhmann, deutscher Pädagoge und Heimatdichter
- 1980: María Luisa Bombal, chilenische Schriftstellerin
- 1982: Kurt Mantel, deutscher Forstwissenschaftler
- 1983: Kai Winding, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 1990: Lotte Jacobi, deutsche Fotografin
- 1990: Irmtraud Morgner, deutsche Autorin
- 1992: Marlene Dietrich, deutsch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1993: Ann Todd, britische Schauspielerin
- 1996: Heini Kaufeld, deutscher Volksschauspieler
- 1998: Chatichai Junhavan, Premierminister von Thailand
- 1998: Erich Mende, deutscher Jurist und Politiker (MdB und Bundesminister)
- 1999: Higashiyama Kaii, japanischer Landschaftsmaler
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2002: Pim Fortuyn, niederländischer Politiker und Publizist
- 2004: Barney Kessel, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist
- 2004: Philip Kapleau, US-amerikanischer Zen-Mönch
- 2004: Robert Gratzer, österreichischer Schriftsteller, Journalist, Dramaturg und Verleger
- 2005: Jost Gross, Schweizer Politiker und Nationalrat, SP
- 2005: Joe Grant, US-amerikanischer Comic-Autor
- 2006: Grant McLennan, australischer Sänger und Songwriter
- 2006: Lillian Gertrud Asplund, drittletzte Überlebende der Titanic-Katastrophe
- 2006: Hans Wyprächtiger, Schweizer Schauspieler
- 2007: Carey Bell, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 2007: Josef Michaeler, Südtiroler Theologe und Kirchenhistoriker
- 2008: Kuno Bärenbold, deutscher Schriftsteller
- 2009: Walentin Warennikow, sowjetisch-russischer Militär und Politiker

