7,5-cm-Infanteriegeschütz 37
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| 7,5-cm-Infanteriegeschütz 37 | |
|---|---|
| Allgemeine Angaben | |
| Militärische Bezeichnung: | 7,5-cm-Infanteriegeschütz 37 |
| Herstellerland: | Deutsches Reich |
| Produktionszeit: | 1944 bis 1945 |
| Stückzahl: | ~ 1304 |
| Technische Daten | |
| Kaliber: |
7,5 cm |
| Kaliberlänge: | L/24 |
| Höhenrichtbereich: | -10° bis +40° |
| Seitenrichtbereich: | 58°° |
Das 7,5-cm-Infanteriegeschütz 37 (kurz IG 37) war ein deutsches Infanteriegeschütz der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
[Bearbeiten] Geschichte
Das IG 37 war ein gegen Ende des Krieges entwickeltes Geschütz, das sowohl zur Panzerabwehr als auch zur Infanterieunterstützung geeignet sein sollte. Als Lafette für dieses erst 7,5-cm-PaK 37 genannte Geschütz, verwandte man die der 3,7-cm-PaK 36 oder des sowjetischen Beutegeschützes PaK 158(r). Bis zum Ende des Krieges waren ungefähr 1304 Geschütze einsatzbereit.
[Bearbeiten] Literatur
- Terry Gander, Peter Chamberlain: Enzyklopädie deutscher Waffen 1939–1945. 2. Auflage. Spezialausgabe. Motorbuchverlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-613-02481-0.