Etcetera

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etcetera
Beschreibung Literatur-Zeitschrift
Fachgebiet Literatur und bildnerische Kunst
Sprache deutsch
Erstausgabe 1999
Erscheinungsweise vierteljährlich
Verkaufte Auflage 1.500 Exemplare
Herausgeber Eva Riebler
Weblink www.litges.at
ISSN 1682-9115

etcetera ist eine österreichische Literaturzeitschrift, die von der „Literarischen Gesellschaft St. Pölten“ (LitGes) herausgegeben wird. Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich in einer Auflage von 1.500 Exemplaren. Etcetera ist die Nachfolgezeitschrift des Limes, der ebenfalls in St. Pölten, zwischen 1985 und 1996, unter der Ägyde der LitGes herausgegeben wurde. Bis 2005 erschien die Zeitschrift unter dem Titel @cetera.[1]

Alle Ausgaben sind Themenhefte: Nr. 39 (2009) bspw. erschien zum Thema „Sprung“, Nr. 40 (2010) zum Thema „Viertel“, in der Jubiläumsausgabe (Nr. 50, 2012) stellte etcetera die sich selbst zutiefst betreffende programmatische Frage "Wozu Literatur?", in Ausgabe 52 (2013) stand der Körper im Mittelpunkt der Betrachtungen in Prosa, Lyrik, Essay, Interview und Bild. In Etcetera publizierten unter anderem Bettina Balàka, Zdenka Becker, Katharina Bendixen, Beppo Beyerl, Manfred Chobot, Martin Dragosits, Klaus Ebner, Franzobel, Petra Ganglbauer, Gerhard Jaschke, Jan-Eike Hornauer, Heinz Pusitz, Doron Rabinovici, Ingrid Reichel, Cornelia Travnicek, Günter Vallaster, Bülent Kacan, Paul-Henri Campbell und Michael Ziegelwagner.

In der Rubrik „Litarena“ gibt etcetera außerdem regelmäßig jungen Autorinnen und Autoren bis 27 Jahren die Möglichkeit eines Solo-Auftritts. Redaktionelle Bearbeitung und Feedback ist hierbei inbegriffen.

Einen Teil der Literaturzeitschrift nehmen Rezensionen ein. Die im Heft erschienenen Buchbesprechungen sowie weitere Arbeiten zu Büchern, Theateraufführungen, Filmen und Kunstausstellungen sind auf der Website der LitGes abrufbar.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Abriss zur Geschichte der Literarischen Gesellschaft St. Pölten
  2. Link zu den Online-Buchbesprechungen

Weblinks[Bearbeiten]