A1GP-Autos

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Dies ist eine Übersicht über alle Rennautos der A1GP-Serie.

Lola-Zytek[Bearbeiten]

Der Lola-Zytek wurde in den A1GP-Saisons 2005/2006, 2006/2007 und 2007/2008 eingesetzt.

Das Auto absolvierte seine ersten Testfahrten im August 2004 und wurde dabei von Stephen Watson und Ralph Firman pilotiert[1]; Letzterer übernahm auch die weitere Testarbeit.[2] Bei den Testläufen hinsichtlich der Motorenverträglichkeit des E30-Kraftstoffs vor der dritten Saison saß Jonny Kane am Steuer.[3]

Maße[Bearbeiten]

Das Auto hat eine Länge von 4833 mm, ist nicht breiter als 1930 mm und hat eine maximale Höhe von 1056 mm. Der Radstand beträgt 3000 mm und die Spurweite vorne 1476 mm und hinten 1468 mm. Es hat ein Gewicht von 695 kg.

Chassis und Komponenten[Bearbeiten]

Das von Lola International entworfene und gefertigte Chassis besteht aus einer wabenförmigen Aluminiumstruktur, die von einer Schicht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff ummantelt ist. Es ist links und rechts des Cockpits mit speziellen Platten ausgestattet, welche den Fahrer vor einem seitlichen Einschlag schützen sollen. Die einzelnen Fahrzeugteile wie Front- und Heckflügel werden aus Kohlenstofffaser-Prepregs hergestellt, das sind Halbzeuge aus mit Kunstharz imprägnierte Kohlenstofffasergewebe das in Pressformen heiß endverarbeitet wird, also kein Laminat. Das Auto hat ein quer eingebautes sequentielles Sechsganggetriebe, das von Lola in Zusammenarbeit mit X-Trac entwickelt wurde. Das Getriebegehäuse besteht aus Magnesium, die geradeverzahnten Zahnräder aus einer Stahlegierung. Der gesamte Getriebekomplex ist seitlich eingebaut, um eine bessere Gewichtsverteilung und größere Kompaktheit zu gewährleisten. Die einzelnen Gänge werden mit einer Wippenschaltung am Lenkrad eingelegt, für deren Entwicklung sich Zytek Engineering verantwortlich zeigt. Das von Sparco hergestellte Lenkrad hat einen Durchmesser von 280 mm, eine digitale Anzeige und eine für heutige Motorsportverhältnisse typisch abgeflachte Form. Es wirkt auf das Ritzel der Zahnstangenlenkung Das Auto ist mit AP-Scheibenbremsen mit Vierkolbensätteln und Stahlbremsscheiben ausgestattet. Die Räder sind vorn und hinten an doppelten Querlenkern aufgehängt und betätigen die innenliegenden Federn und Dreifachdämpfer über Schubstreben „push rod“ [4].

Motor[Bearbeiten]

Der von Zytek Engineering speziell für dieses Auto entwickelte 3,4-Liter-V8-Motor trägt die Bezeichnung ZA1348. Er erzeugt eine Leistung von circa 520 PS, wobei mit dem sogenannten PowerBoost-Knopf 30 zusätzliche PS freigeschaltet werden können. Der aus einer Aluminium-Legierung bestehende Motor enthält eine fortgeschrittene elektronische Kraftstoffeinspritzung, vier Nockenwellen sowie vier Ventile pro Zylinder und wiegt lediglich 120 kg. Seine Haltbarkeit ist so kalkuliert, dass zwei Motoren ausreichen, um eine komplette Saison zu überstehen.

Treib- und Schmierstoffe[Bearbeiten]

Von Beginn der ersten Saison an bis einschließlich des Zhuhai-Rennwochenendes 2007 diente bleifreies Benzin mit einer Oktanzahl (ROZ) von 100 als Kraftstoff. Von Taupo 2008 bis zum Ende der dritten Saison wurde der umweltfreundlichere Kraftstoff Hiperflo™ E30 genutzt. Dieser besteht zu 30 Prozent aus Ethanol, welches aus in Europa angebauten Zuckerrüben gewonnen wird. Ziel war, hierdurch die CO2-Emissionen um 21 Prozent zu reduzieren und den Ausstoß von Stickstoffoxiden zu minimieren (siehe A1GP#Ökologische Ansätze).

Als Schmiermittel für die Trockensumpfschmierung wurde vollsynthetisches Öl von Mobil 1 verwendet.

Reifen[Bearbeiten]

Slicks von Cooper Tires

Die Reifen für das Auto wurden von Cooper Tires hergestellt. Es gab sie in zwei Spezifikationen: als profillose Trockenreifen (Slicks) und als Regenreifen. Gummimischung und Profil letzterer wurde so angepasst, dass sie sowohl den Anforderungen bei monsunartigen Regenfällen als auch denen bei abtrocknender Strecke genügen.

Zum Einsatz kommen zwölfspeichige Felgen von OZ. Die Breite der Vorderräder beträgt 11,75 Zoll, die der Hinterräder 16 Zoll; bei einem Durchmesser von jeweils 13 Zoll.

Sicherheit[Bearbeiten]

Vor dem ersten Renneinsatz musste das Auto die üblichen Crashtests der FIA durchlaufen. Dabei wurde unter anderem der Überrollbügel einer Belastung von 7,5 Tonnen sowie das Chassis einem Frontalaufprall mit einer Geschwindigkeit von 12 Metern pro Sekunde und damit Kräften bis 60 g ausgesetzt. Wie in höheren Rennklassen üblich kommt ein exakt an den Körper des Fahrers angepasster, im Ernstfall herausnehmbarer Sitz zum Einsatz. Eine mit Conforfoam gepolsterte Kopfstütze soll die Belastung des Kopfes bei wechselnden g-Kräften abmildern. Des Weiteren sollen ein Sparco-Sechs-Punkt-Gurt und das inzwischen in der Motorsportszene obligatorische HANS-System die Sicherheit des Fahrers garantieren.

Aerodynamik[Bearbeiten]

Das Auto wurde von Lola International so designt, dass es besonders wenig „Dirty Air“ erzeugt. Hiermit soll ein dichteres Heranfahren an das vorausfahrende Fahrzeug und dadurch bessere Überholgelegenheiten ermöglicht werden. Der speziell entwickelte Frontflügel soll diesen Effekt noch verstärken. Die Aerodynamik wurde zunächst per CFD studiert und dann im Windkanal getestet.

Kameras[Bearbeiten]

Zur Grundausstattung des Autos gehören sieben Kameras, von denen je eine neben den Streben der vorderen Radaufhängung (nach vorne, erzeugt eine flache Ansicht der Strecke), am Cockpitrand (nach hinten, auf den Fahrer gerichtet), im Überrollbügel (nach vorne, klassische Ansicht), über der Schulter des Fahrers (nach vorne, ins Cockpit) und unterhalb des Heckflügels (nach hinten) sowie zwei an den Seiten des Heckflügels (nach vorne) angebracht sind. Im Laufe der Saisons wurden immer wieder neue Kamerapositionen ausprobiert, so gab es zum Beispiel beim Rennwochenende in Zhuhai 2007 eine „Motorkamera“.

Mit dem Auto werden Beschleunigungen um 3,5 g und Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 290 km/h erreicht. Es bewerkstelligt die 0-100 km/h unter vier Sekunden.

Auto GP[Bearbeiten]

Lola B05/52 der Auto-GP-Serie

Der Lola-Zytek wird unter der Bezeichnung Lola B05/52 seit 2009 – mit aktualisiertem Heck- und Frontflügel, neuer Finne im Bereich der Motorabdeckung (nun Typ „Haifischflosse“) sowie Michelin-Bereifung – in der Auto-GP-Serie eingesetzt.

A1-Ferrari[Bearbeiten]

Der A1-Ferrari bei Testfahrten in Imola vor der Saison 2008/2009

Der A1-Ferrari kam in der A1GP-Saison 2008/2009 zum Einsatz. Das Chassis wurde unter der Leitung von John Travis, dem Technischen Direktor der Serie, und mit Unterstützung des ehemaligen Ferrari-Designers Rory Byrne in einer Fabrik in Bognor Regis (Großbritannien) entwickelt und gebaut, wobei als Vorbild Byrnes letztes Formel-1-Auto, der Ferrari F2004[5], diente, mit dem das Team aus Maranello 2004 die Fahrer- und Konstrukteursweltmeisterschaft gewinnen konnte.[6]

Ende Mai 2008 durchlief der A1-Ferrari seinen ersten Shakedown.[7] In den folgenden vier Monaten vor dem Saisonstart wurde er ausgiebigen Testfahrten unterzogen, wobei Andrea Bertolini[8], Thomas Biagi[9], Patrick Friesacher[8], Marc Gené[8], Jonny Kane[9] und Danny Watts[9] als Testfahrer zum Einsatz kamen.

Maße[Bearbeiten]

Das Auto ist 4814 mm lang. Es hat einen Radstand von 3100 mm sowie Spurweiten von
2014 mm (vorne) und 2028 mm (hinten) – jeweils mit Reifen – und wiegt maximal 695 kg mit Fahrer, aber ohne Kraftstoff. Die Bodenfreiheit beträgt 27 mm.

Chassis und Komponenten[Bearbeiten]

Vom Chassis entfernte Fahrzeugteile in Sepang 2008

Auch diesem Chassis dient als Grundgerüst eine wabenförmige Aluminiumstruktur, die von einer Ummantelung aus Kohlenstofffasern umhüllt ist. Anbauteile wie Front- und Heckflügel bestehen aus leichten Verbundwerkstoffen. Das Auto verfügt über ein sequentielles längslaufendes Sechsganggetriebe. Das Lenkrad ist in seiner Ausstattung und seinem Erscheinungsbild mit dem des Lola-Boliden vergleichbar – mit digitaler Anzeige und einem Durchmesser von ebenfalls 280 mm. Das Auto besitzt Scheibenbremsen von Brembo mit Karbon-Bremsscheiben und Bremssätteln aus Aluminium, die über sechs Kolben verfügen. Als Dämpfer kommen zweifach verstellbare Penske VBP-45 zum Einsatz. Der Kraftstofftank von ATL hat ein Fassungsvermögen von circa 150 Litern und ist darauf ausgelegt, Treibstoff mit bis zu 50-prozentigem Ethanolanteil aufnehmen zu können. Als Kupplung dient eine dreiplattige Karbon-Karbon-Version mit Stahlnabe von AP.

Motor[Bearbeiten]

Der von Ferrari S.p.A entwickelte 90-Grad-V8-Motor hat ein Volumen von 4500 cm³. Er erzeugt eine Leistung von ca. 600 PS (448 KW) bei aktiviertem PowerBoost-Button. Der aus einer Aluminium-Legierung bestehende Motor enthält eine Benzin-Direkteinspritzung. Der Zylinderblock wurde per Aluminiumdruckguss gefertigt, der Zylinderkopf per Sandguss. Er ist 666,5 mm breit, 446 mm hoch und 569 mm lang. Er wiegt 160 kg und erzeugt ein Drehmoment von 550 Nm. Seine Zündkerzen stammen von NGK, das Motormanagement übernimmt das Motorsteuergerät Bosch MED 9.6.

Treibstoff[Bearbeiten]

Als Kraftstoff kommt E10-Benzin von Shell mit einer Oktanzahl (ROZ) von 102 zum Einsatz.

Reifen[Bearbeiten]

Die Reifen für das Auto werden von Michelin produziert. Sie werden in zwei Versionen hergestellt: als Slicks und als Regenreifen. Die Vorderreifen wiegen 10,3 kg und die hinteren 11,4 kg, wobei die Hinterreifen für Regenbedingungen einen Tick schmaler und somit ein wenig leichter sind (11,2 kg).[5]

Die Vorderräder haben eine Breite von 12 Zoll, die Hinterräder eine von 14 Zoll; jeweils bei einem Durchmesser von 13 Zoll.

Sicherheit[Bearbeiten]

Das Auto wurde auf alle geltenden Sicherheitsstandards der FIA zu Unfällen getestet. Die Unversehrtheit des Fahrers soll durch einen Sechs-Punkt-Gurt von Sabelt in Kombination mit dem HANS-System gewährleistet werden.

Aerodynamik[Bearbeiten]

Das Design basiert auf jenem des Formel-1-Ferrari F2004 – mit den Vor- und Nachteilen der damaligen Aerodynamikkonfigurationen. Allerdings wurde bei den Windkanal-Studien darauf geachtet, den Anpressdruck des Boliden zu maximieren und damit ein dichteres Hinterherfahren besonders in Kurven zu ermöglichen, ohne jedoch zu viel an Geschwindigkeit einzubüßen.[10][11]

Vergleich[Bearbeiten]

Kenngröße Daten[12]
Foto: Lola-Zytek in Zandvoort 2006
Länge: 4833 mm
Breite: max. 1930 mm
Höhe: max. 1056 mm
Radstand: 3000 mm
Spurweite vorn: 1476 mm[13]
Spurweite hinten: 1468 mm[13]
Bodenfreiheit: unbekannt, jedoch ein wenig niedriger[14]
Bauweise: Monocoque in Sandwichbauweise mit Wabenkern aus Aluminium und Deckschichten aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff
Gewicht: max. 695 kg
Radaufhängung: doppelte Querlenker, innenliegende, über Schubstangen („push rod“) betätigte Feder mit dreifach verstellbarem Dämpfer[4]
Bremsen: Scheibenbremsen, Scheiben aus Stahl
Getriebe: sequenziell
Gänge: sechs
Schaltung: Wippe
Motor: 3,4-Liter-V8
-gewicht: 120 kg
Leistung: 527 + 30 PS
Drehmoment: unbekannt
Kraftstoff: Benzin bleifrei, 100 Oktan
E30
Radgröße: vorn: 13 x 11,75 Zoll
hinten: 13 x 16 Zoll
Reifengröße:


Höchstgeschwindigkeit: max. 290 km/h
Kenngröße Daten[15]
Foto: A1-Ferrari in Kyalami 2009
Länge: 4814 mm[14]
Breite: unbekannt, jedoch breiter[14]
Höhe: unbekannt
Radstand: 3100 mm[14]
Spurweite vorn: 2014 mm (inkl. Reifen)[14]
Spurweite hinten: 2028 mm (inkl. Reifen)[14]
Bodenfreiheit: 27 mm[14]
Bauweise: Monocoque in Sandwichbauweise mit Wabenkern aus Aluminium und Deckschichten aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff
Gewicht: 695 kg (inkl. Fahrer, exkl. Sprit)
Achsaufhängung: doppelte Querlenker, innenliegende, über Schubstangen („push rod“) betätigte Feder mit zweifach verstellbarem Dämpfer
Bremsen: Scheibenbremsen, Scheiben aus Siliciumcarbidkeramik
Getriebe: sequenziell
Gänge: sechs
Schaltung: Wippe
Motor: 90° V8
-gewicht: 160 kg
Leistung: 540 + 60 PS
Drehmoment: 550 Nm
Kraftstoff:
E10, 102 Oktan
Radgröße: vorn: 13 x 12 Zoll
hinten: 13 x 14 Zoll
Reifengröße: vorn: 26 x 64 x 13
hinten: 35 x 66 x 13
bei Regenreifen: 26 x 64 x 13 und 32 x 66 x 13[5]
Höchstgeschwindigkeit: max. 300 km/h

Unterschiede[Bearbeiten]

Die wichtigsten Unterschiede des A1-Ferraris zum Lola-Zytek sind: Er hat

  • eine stärker ausgeprägte Aerodynamik
  • Bremsscheiben aus kohlenstofffaserverstärkter Siliciumcarbidkeramik- anstelle von Stahl
  • eine Launch Control
  • weniger stark variierende Reifenbreiten

Weblinks[Bearbeiten]

  •  Commons: A1GP – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFirst car put through its paces. crash.net, 27. August 2004, abgerufen am 4. Januar 2012.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFirst car achieves further milestones. crash.net, 26. November 2004, abgerufen am 4. Januar 2012.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBiofuel won't affect feeling. crash.net, 31. August 2007, abgerufen am 4. Januar 2012.
  4. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatA Racer's Choice. autogp.org, abgerufen am 2. Januar 2012.
  5. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatThe A1GP Car. a1.gpgrid.com, abgerufen am 2. Januar 2012.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFirst image of 'Powered by Ferrari' car revealed. motorsport.com, abgerufen am 2. Januar 2012.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatA1GP-Ferrari: Erster Shakedown absolviert. motorsport-total.com, 27. Mai 2008, abgerufen am 4. Januar 2012.
  8. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatA1GP-Ferrari: Schon halbe Saisondistanz gefahren. motorsport-total.com, 7. Juli 2008, abgerufen am 4. Januar 2012.
  9. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatA1GP-Ferrari: Erfolgreicher Vergleichtest in Silverstone. motorsport-total.com, 25. August 2008, abgerufen am 4. Januar 2012.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatA1GP-Ferrari: Feinschliff im Windkanal. motorsport-total.com, 5. August 2008, abgerufen am 4. Januar 2012.
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatA1GP: Mehr Abtrieb bringt engere Rennen. motorsport-total.com, 6. August 2008, abgerufen am 4. Januar 2012.
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatA1GP car. a1gp.com, abgerufen am 2. Januar 2012.
  13. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRegolamento tecnico 2011 Lola B05/52. autogp.org, S. 24, abgerufen am 23. Oktober 2012.
  14. a b c d e f g Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatA1GP car impresses at Silverstone. automobilsport.com, 25. August 2008, abgerufen am 2. Januar 2012.
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatTechnical specifications. racexpress.nl, abgerufen am 2. Januar 2012 (PDF; 443 kB).