ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

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ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Gründung 1950
Ort Berlin
Präsident Heinz-Günter Wolf
Vorstand Friedemann Schmidt (Vizepräsident)
Geschäftsführer
Sebastian Schmitz,
Karl-Heinz Resch,
Lutz Tisch,
Jürgen Siegemund,
Martin Schulz
Geschäftsführerin
Christiane Eckert-Lill
Mitglieder 34
Website www.abda.de[1]

Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ursprünglich Arbeitsgemeinschaft der Berufsvertretungen Deutscher Apotheker [2]) ist die Spitzenorganisation der deutschen Apothekerinnen und Apotheker mit Sitz in Berlin, eine Interessengemeinschaft des bürgerlichen Rechts, welche 1950 gegründet wurde. Mitglieder der ABDA sind alle 17 Landesapothekerkammern sowie alle 17 Landesapothekerverbände.

Aufgabe des Dachverbandes sind die politische Vertretung der 58.932 berufstätigen Apothekerinnen und Apotheker (Stand: Mai 2011) auf nationaler und internationaler Ebene, die Wahrnehmung und Förderung der gemeinsamen Interessen sowie die Pflege der Zusammengehörigkeit der deutschen Apothekerschaft. Hauptsitz ist das Deutsche Apothekerhaus in der Jägerstraße in Berlin. Ausgegründete Strukturen (z.B. Govi-Verlag, Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK), Werbe- und Vertriebsgesellschaft deutscher Apotheker, ABDATA, Telematik, MGDA, Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker) unterhält die ABDA im ehemaligen Apothekerhaus in Eschborn. Der ABDA gehört auch das Deutsches Apothekenmuseum in Heidelberg und das Apothekenmuseum Cottbus.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Verbandseintrag Nr. 1 der Bekanntmachung der öffentlichen Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertretern (Stand: 3. Mai 2010) 4,6 MB, PDF
  2. ABDA: Geschichte. Website der ABDA. Abgerufen am 14. November 2010.
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