AC Ajaccio

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
AC Ajaccio
AC Ajaccio.svg
Voller Name Athletic Club Ajaccien
Gegründet 1910
Stadion Stade François-Coty
Plätze 8.219
Präsident Alain Orsoni
Trainer Olivier Pantaloni
Liga Ligue 1
2011/12 16. Rang
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts

Der Athletic Club Ajaccien (oder in Frankreich kurz l'ACA) ist ein französischer Fußballverein aus der korsischen Hauptstadt Ajaccio. Gegründet wurde er 1910, die Vereinsfarben sind Rot und Weiß; als Symbol führt er einen Bären, und es gibt auch einen Fanclub, der in seinem Namen (L’Orsi Ribelli) auf dieses Symbol verweist.[1] Der Klub spielt im Stade François-Coty, das 8.219 Zuschauer fasst, davon 3.219 Sitzplätze.

Vereinspräsident ist derzeit Alain Orsoni; die Ligamannschaft wird seit Februar 2009 von Olivier Pantaloni trainiert. (Stand: August 2011)

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Ligazugehörigkeit

Der Verein ist erst seit 1965 im professionellen Fußball aktiv, war 1966-1973 erstklassig (in der Division 1, heute Ligue 1 genannt), erneut von 2002 bis 2006 und wieder ab 2011. Zwischen 1974 und 1994 trat man sogar nur im Amateurbereich an.

Angesichts der historischen Rivalität mit den beiden anderen bekannten Vereinen von der Insel wurde es von den ACA-Anhängern allerdings als großer Triumph empfunden, dass die langjährige korsische Nummer Eins, der SC Bastia, 2005 in die Ligue 2 abgestiegen war und die Ajacciens in der Saison 2005/06 alleine auf der großen Bühne spielten. Von 2006 bis 2010 kam es wieder – nun in der zweiten Liga – zum Duell ACA-SCB, dann stieg Bastia sogar in die dritte Liga ab, während Lokalrivale Gazélec FCO Ajaccio schon länger bestenfalls noch drittklassig spielt. Im Mai 2011 gelang dem ACA die Rückkehr in die Ligue 1, und ein Jahr später kehrte auch Bastia dorthin zurück.

[Bearbeiten] Erfolge

[Bearbeiten] Bekannte Spieler in der Vergangenheit

[Bearbeiten] Literatur

  • Thierry Berthou/Collectif: Dictionnaire historique des clubs de football français. Pages de Foot, Créteil 1999 – Band 1 (A-Mo) ISBN 2-913146-01-5, Band 2 (Mu-W) ISBN 2-913146-02-3

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Nachweise

  1. siehe den Beinamen (surnom: l'Ours) auf der Vereinsseite und die Seite zum Fanclub
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen