AEC Kommandofahrzeug
| AEC Kommandofahrzeug | |
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Die britische Armee während der Nordafrika Kampagne – Fahrzeug, Kommandeur und Stab |
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| Allgemeine Eigenschaften | |
| Besatzung | 8 |
| Länge | 7,949 m |
| Breite | 2,413 m |
| Höhe | 2,692 m |
| Masse | 18,289 t |
| Panzerung und Bewaffnung | |
| Panzerung | 9 mm |
| Hauptbewaffnung | mitgeführte Bren |
| Beweglichkeit | |
| Antrieb | AEC Model A198 6-Zylinder Dieselmotor 150 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | 48,5 km/h |
| Leistung/Gewicht | |
| Reichweite | 450 km |
Das AEC Kommandofahrzeug war ein 1941 in den Dienst der British Army gestelltes gepanzertes Kommandofahrzeug zur Führung und Koordination der Panzertruppe im Feld und Gefecht, des britischen Bus- und Nutzfahrzeugherstellers Associated Equipment Company.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Erprobungen mit Panzern als Kommandofahrzeuge für die Panzertruppe, brachten wegen des ungelösten Platzproblems eher unbefriedigende Ergebnisse. Eines der ersten gepanzerten Kommandofahrzeuge der britischen Armee, war der 1940 hergestellte Guy Lizard von Guy Motors.
Der AEC war von den räumlichen Dimensionen wesentlich größer als der Guy Lizard und hatte den Spitznamen Dorchester, nach einem bekannten Luxushotel in London. [1]
Man kann den allradgetriebenen geräumigen Drei-Achser als gepanzerten Bus, basierend auf einem LKW-Chassis beschreiben. Er wurde in den Versionen AEC HP (High Power) und AEC LP (Low Power) angeboten.
In den verschiedenen Versionen wurden insgesamt 415 Einheiten des Fahrzeuges produziert.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Literatur
- Kenneth Macksey & John Batchelor: Die Geschichte der Panzerkampfwagen, Wilhelm Heyne Verlag München, ISBN 3-453-52081-5
- The Illustrated Encyclopedia of the World`s Tanks and Fighting Vehicles, Chief author and consultant: Christopher F. Foss, Salamander Books Limited, London, 1977
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ The Illustrated Encyclopedia of the World`s Tanks and Fighting Vehicles, Chief author and consultant: Christopher F. Foss, Salamander Books Limited, London, 1977 S. 38