AHL 1951/52

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American Hockey League 5059.svg American Hockey League
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Meister: Pittsburgh Hornets
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Die Saison 1951/52 war die 16. reguläre Saison der American Hockey League (AHL). Während der regulären Saison bestritten die neun Teams der Liga jeweils 68 Spiele. Die sechs besten Mannschaften der AHL spielten anschließend in einer Play-off-Runde um den Calder Cup.

Teamänderungen[Bearbeiten]

Folgende Änderungen wurden vor Beginn der Saison vorgenommen:

Reguläre Saison[Bearbeiten]

Abschlusstabellen[Bearbeiten]

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlage nach Overtime, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Erläuterungen: In Klammern befindet sich die Platzierung innerhalb der Conference;     = Playoff-Qualifikation ,     = Division-Sieger,     = Conference-Sieger

Reguläre Saison[Bearbeiten]

East Division GP W L T GF GA Pts
Hershey Bears 68 35 28 5 256 215 75
Providence Reds 68 32 33 3 263 270 67
Buffalo Bisons 68 28 36 4 230 298 60
Syracuse Warriors 68 25 42 1 211 272 51
West Division GP W L T GF GA Pts
Pittsburgh Hornets 68 46 19 3 267 179 95
Cleveland Barons 68 44 19 5 265 166 93
Cincinnati Mohawks 68 29 33 6 183 228 64
St. Louis Flyers 68 28 39 1 256 262 57
Indianapolis Capitals 68 22 40 6 232 273 50

Beste Scorer[Bearbeiten]

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/- = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Spieler Team GP G A Pts PIM
Ray Powell Providence Reds 67 35 62 97 6
Steve Wochy Cleveland Barons 68 37 41 78 42
Jackie Hamilton St. Louis Flyers 67 27 50 77 34
Ab DeMarco Buffalo Bisons 67 28 49 77 34
Barry Sullivan Providence Reds 61 25 47 72 12
Kelly Burnett Syracuse Warriors 68 25 43 68 10
Earl Reibel Indianapolis Capitals 68 33 34 67 8
Grant Warwick Buffalo Bisons 55 24 41 65 35
Paul Gladu Providence Reds 66 31 33 64 64
Bob Hassard Pittsburgh Hornets 67 18 46 64 36

Calder Cup-Playoffs[Bearbeiten]

Modus[Bearbeiten]

Für die Play-offs qualifizierten sich die sechs besten Mannschaften der American Hockey League. In der ersten Play-off-Runde traf jeweils der Erste der Eastern Division auf den Ersten der Western Division, der Zweite der Eastern Division auf den Zweiten der Western Division, sowie der Dritte der Easern Division auf den Dritten der Western Division. Die beiden Sieger aus den Duellen der Mannschaften auf den Plätzen zwei und drei trafen daraufhin in der zweiten Runde aufeinander, während der Gewinner aus dem Duell der beiden Divisionsgewinner durch ein Freilos automatisch für das Finale qualifiziert war. Die ersten beiden Play-off-Runden fanden im Modus Best-of-Five statt, wobei die beiden Divisionsgewinner im Modus Best-of-Seven um die Finalteilnahme spielten. Das Finale selbst wurde ebenfalls im Modus Best-of-Seven ausgespielt.

Play-off-Übersicht[Bearbeiten]

Erste Runde[Bearbeiten]

Zweite Runde[Bearbeiten]

  • (W1) Freilos für die Pittsburgh Hornets
  • (E2) Providence Reds - (W3) Cincinnati Mohawks 3:1

Finale[Bearbeiten]

  • (W1) Pittsburgh Hornets - (E2) Providence Reds 4:2

Vergebene Trophäen[Bearbeiten]

Mannschaftstrophäen[Bearbeiten]

Auszeichnung Team
Calder Cup
Gewinner der AHL-Playoffs
Pittsburgh Hornets
F. G. „Teddy“ Oke Trophy
Bestes Team der West Division, reguläre Saison
Pittsburgh Hornets

Individuelle Trophäen[Bearbeiten]

Auszeichnung Spieler Team
Les Cunningham Award
MVP der regulären Saison
Ray Powell Providence Reds
Carl Liscombe Trophy
Bester Scorer
Ray Powell Providence Reds
Dudley „Red“ Garrett Memorial Award
Bester Rookie
Earl Reibel Indianapolis Capitals
Harry „Hap“ Holmes Memorial Award
Torhüter mit den wenigsten Gegentoren
Johnny Bower Cleveland Barons

Weblinks[Bearbeiten]