ATP Adelaide

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Das internationale Tennisturnier Next Generation war ein jährlich im australischen Adelaide ausgetragenes ATP-Turnier. Das Turnier wurde 1974 bis 2008 ausgetragen. Danach verlegte man das ATP-Turnier nach Brisbane.

Mit dem Sieg von Tommy Haas im Jahr 2001 kam der Sieger bisher einmal aus Deutschland. Fünf Spieler konnten den Titel zweimal einfahren: Mike Bauer, Mark Woodforde, Nicklas Kulti, Jewgeni Kafelnikow und Lleyton Hewitt.

Jüngster Titelträger ist Lokalmatador Lleyton Hewitt, der 1998 mit 16 Jahren und 11 Monaten sein erstes ATP Turnier für sich entscheiden konnte.

Das Turnier fand zum Anfang des Jahres im Januar statt und dauert eine Woche. Es wurde auf Rebound Ace (Hartplatz) um zuletzt 419.000 US-Dollar Preisgeld gespielt, wovon der Sieger 64.800 US-Dollar erhielt. Turnierdirektor war Peter Johnston und 2008 Ex-Doppelstar Mark Woodforde.

Bisherige Gewinner[Bearbeiten]

Jahr Sieger Finalgegner Ergebnis
2008 FrankreichFrankreich Michaël Llodra FinnlandFinnland Jarkko Nieminen 6:3, 6:4
2007 SerbienSerbien Novak Đoković AustralienAustralien Chris Guccione 6:3, 6:76, 6:4
2006 FrankreichFrankreich Florent Serra BelgienBelgien Xavier Malisse 6:3, 6:4
2005 SchwedenSchweden Joachim Johansson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Dent 7:5, 6:3
2004 SlowakeiSlowakei Dominik Hrbatý FrankreichFrankreich Michaël Llodra 6:4, 6:0
2003 RusslandRussland Nikolai Dawydenko BelgienBelgien Kristof Vliegen 6:2, 7:63
2002 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Henman AustralienAustralien Mark Philippoussis 6:4, 6:76, 6:3
2001 DeutschlandDeutschland Tommy Haas ChileChile Nicolás Massú 6:3, 6:1
2000 AustralienAustralien Lleyton Hewitt SchwedenSchweden Thomas Enqvist 3:6, 6:3, 6:2
1999 SchwedenSchweden Thomas Enqvist AustralienAustralien Lleyton Hewitt 4:6, 6:1, 6:2
1998 AustralienAustralien Lleyton Hewitt AustralienAustralien Jason Stoltenberg 3:6, 6:3, 7:64
1997 AustralienAustralien Todd Woodbridge AustralienAustralien Scott Draper 6:2, 6:1
1996 RusslandRussland Jewgeni Kafelnikow SimbabweSimbabwe Byron Black 7:60, 3:6, 6:1
1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Courier FrankreichFrankreich Arnaud Boetsch 6:2, 7:5
1994 RusslandRussland Jewgeni Kafelnikow RusslandRussland Alexander Wolkow 6:4, 6:3
1993 SchwedenSchweden Nicklas Kulti SchwedenSchweden Christian Bergström 3:6, 7:5, 6:4
1992 KroatienKroatien Goran Ivanišević SchwedenSchweden Christian Bergström 1:6, 7:65, 6:4
1991 SchwedenSchweden Nicklas Kulti DeutschlandDeutschland Michael Stich 6:3, 1:6, 6:2
1990 OsterreichÖsterreich Thomas Muster Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Arias 3:6, 6:2, 7:5
1989 AustralienAustralien Mark Woodforde Deutschland BRBR Deutschland Patrik Kühnen 7:5, 1:6, 7:5
1988 AustralienAustralien Mark Woodforde AustralienAustralien Wally Masur 6:2, 6:4
1987 AustralienAustralien Wally Masur Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Scanlon 6:4, 7:6
1986 keine Austragung
1985 SudafrikaSüdafrika Eddie Edwards AustralienAustralien Peter Doohan 6:2, 6:4
1984 AustralienAustralien Peter Doohan NiederlandeNiederlande Huub van Boeckel 1:6, 6:1, 6:4
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bauer TschechienTschechien Miloslav Mečíř 3:6, 6:4, 6:1
1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bauer AustralienAustralien Chris Johnstone 4:6, 7:6, 6:2
1981 AustralienAustralien Mark Edmondson AustralienAustralien Brad Drewett 7:5, 6:2
1980 keine Austragung
1979 AustralienAustralien Kim Warwick SudafrikaSüdafrika Bernard Mitton 7:5, 6:4
1978 keine Austragung
1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Victor Amaya Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Teacher 6:1, 6:4
1976 keine Austragung
1975
1974 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Stockton AustralienAustralien Geoff Masters 6:2, 6:3, 6:2

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]