ATP Stuttgart

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Tennis MercedesCup
Logo des Turniers „MercedesCup“
ATP World Tour
Austragungsort Stuttgart
DeutschlandDeutschland Deutschland
Erste Austragung 1916
Kategorie World Tour 250
Turnierart Freiplatzturnier
Spieloberfläche Sand
Auslosung 28E/32Q/16D
Preisgeld 426.605 
Center Court 6.500 Zuschauer
Website Offizielle Website
Stand: 10. Juli 2014

Das ATP-Turnier von Stuttgart (offiziell MercedesCup, früher Internationales Weissenhofturnier, umgangssprachlich Weißenhofturnier oder Weissenhofturnier) ist ein Tennis-Sandplatzturnier, das alljährlich im Juli auf der Tennisanlage des TC Weissenhof in Stuttgart im Stadtteil Weißenhof ausgetragen wird. Turnierdirektor ist Edwin Weindorfer. Bis 2006 hatte Bernd Nusch das Amt 33 Jahre lang bekleidet. Von den Spielern der ATP Tour wurde das Turnier fünfmal zum weltbesten und beliebtesten Turnier des Jahres gewählt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Anlage auf dem Stuttgarter Weißenhof wurde 1914 eröffnet. Das erste Internationale Weissenhofturnier wurde 1916 ausgetragen. 1978 wurde das Turnier Mitglied der Herren-Grand-Prix-Serie. Seit 1979 wird das Turnier als Mercedes Cup ausgetragen. 1990 wurde es Gründungsmitglied in der Championship-Serie der ATP. Im Jahr 2007 bestand die Überlegung, das Turnier nach dem neuen Modus Round Robin auszutragen; dabei treten alle 24 teilnehmenden Spieler in acht Dreiergruppen nach dem Modus „jeder gegen jeden“ an. Die acht Gruppensieger bestreiten dann das Viertelfinale. Aufgrund zahlreicher Proteste auf Seiten der Spieler wurden diese Planungen aber nicht in die Realität umgesetzt und das klassische K.O.-System beibehalten. Zwischen 1990 und 2008 (außer im Jahr 2002, wo es Teil der ATP International Series war) gehörte das Turnier zur ATP Championship Series bzw. deren Nachfolgeserie ATP International Series Gold. Seit 2009 ist das Turnier Teil der ATP World Tour 250.

Anlage und Zuschauer[Bearbeiten]

Die Anlage umfasst 17 Freiluft- und drei Hallenplätze. Letztere werden jedoch für das Turnier nicht genutzt. Vier Plätze werden für das 48er Einzel-Hauptfeld (24 Doppel) genutzt. Der Centre Court bietet 6.500 Zuschauern Platz. 2005 besuchten 52.000 Zuschauer das Turniergeschehen, 2006 waren es 47.000 Zuschauer, 2009 noch ca. 32.000 und 2014 ca. 44.000 Zuschauer. Mit der Umstellung auf ein Rasen-Turnier versprechen sich die Veranstalter wieder eine deutliche Steigerung der Zuschauerzahlen.

Preisgeld[Bearbeiten]

Das Gesamtpreisgeld entwickelte sich in den letzten Jahren immer weiter nach unten. Ging es bis zum Jahr 2000 noch um eine Million US-Dollar, gab es 2001 noch 800 000 und 2003 noch 765 000 US-Dollar. Das Preisgeld 2005 lag bei 614 750 Euro, 2006 wurde es auf 586.000 Euro reduziert. Derzeit liegt das Preisgeld bei 467.800 Euro; der Turniersieger erhält 74.000 Euro und ein Mercedes-Cabrio.

Zukunftsaussichten[Bearbeiten]

Trotz Rückgängen bei Preisgeld und Zuschauerzahlen planen die Veranstalter eine Expansion des Turniers; die Tennisanlage am Weißenhof soll erheblich umgebaut und modernisiert werden. Der Wegzug der Stuttgarter Messe vom Killesberg schafft hierzu die räumlichen Möglichkeiten. Der Vertrag mit Sponsor Mercedes-Benz wurde zum Turnier 2012 um drei weitere Jahre bis 2015 verlängert. Da die Wimbledon Championships ab 2015 eine Woche später stattfinden und somit eine zusätzliche Woche vor dem Grand-Slam-Turnier entsteht, gab es Bemühungen, das Turnier am Weißenhof auf Rasen umzustellen und als Vorbereitungsturnier für Wimbledon zu installieren. Man erhofft sich dadurch, ein attraktiveres Teilnehmerfeld zu bekommen und somit dem Zuschauerrückgang entgegenzuwirken.[1] 2013 erfolgte dann die Bestätigung, dass das Turnier direkt nach den French Open auf Rasen ausgetragen wird.[2][3]

Siegerliste[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Jahr Sieger Finalgegner Finalergebnis
2014 SpanienSpanien Roberto Bautista Agut TschechienTschechien Lukáš Rosol 6:3, 4:6, 6:2
2013 ItalienItalien Fabio Fognini DeutschlandDeutschland Philipp Kohlschreiber 5:7, 6:4, 6:4
2012 SerbienSerbien Janko Tipsarević ArgentinienArgentinien Juan Mónaco 6:4, 5:7, 6:3
2011 SpanienSpanien Juan Carlos Ferrero SpanienSpanien Pablo Andújar 6:4, 6:0
2010 SpanienSpanien Albert Montañés FrankreichFrankreich Gaël Monfils 6:2, 1:2, aufg.
2009 FrankreichFrankreich Jérémy Chardy RumänienRumänien Victor Hănescu 1:6, 6:3, 6:4
2008 ArgentinienArgentinien Juan Martín del Potro FrankreichFrankreich Richard Gasquet 6:4, 7:5
2007 SpanienSpanien Rafael Nadal (2) SchweizSchweiz Stanislas Wawrinka 6:4, 7:5
2006 SpanienSpanien David Ferrer ArgentinienArgentinien José Acasuso 6:4, 3:6, 63:77, 7:5, 6:4
2005 SpanienSpanien Rafael Nadal (1) ArgentinienArgentinien Gastón Gaudio 6:3, 6:3, 6:4
2004 ArgentinienArgentinien Guillermo Cañas ArgentinienArgentinien Gastón Gaudio 5:7, 6:2, 6:0, 1:6, 6:3
2003 ArgentinienArgentinien Guillermo Coria SpanienSpanien Tommy Robredo 6:2, 6:2, 6:1
2002 RusslandRussland Michail Juschny ArgentinienArgentinien Guillermo Cañas 6:3, 3:6, 3:6, 6:4, 6:4
2001 BrasilienBrasilien Gustavo Kuerten (2) ArgentinienArgentinien Guillermo Cañas 6:3, 6:2, 6:4
2000 ArgentinienArgentinien Franco Squillari ArgentinienArgentinien Gastón Gaudio 6:2, 3:6, 4:6, 6:4, 6:2
1999 SchwedenSchweden Magnus Norman DeutschlandDeutschland Tommy Haas 6:76, 4:6, 7:67, 6:0, 6:3
1998 BrasilienBrasilien Gustavo Kuerten (1) SlowakeiSlowakei Karol Kučera 4:6, 6:2, 6:4
1997 SpanienSpanien Álex Corretja SlowakeiSlowakei Karol Kučera 6:2, 7:5
1996 OsterreichÖsterreich Thomas Muster (2) RusslandRussland Jewgeni Kafelnikow 6:2, 6:2, 6:4
1995 OsterreichÖsterreich Thomas Muster (1) SchwedenSchweden Jan Apell 6:2, 6:2
1994 SpanienSpanien Alberto Berasategui ItalienItalien Andrea Gaudenzi 7:5, 6:3, 7:65
1993 SchwedenSchweden Magnus Gustafsson DeutschlandDeutschland Michael Stich 6:3, 6:4, 3:6, 4:6, 6:4
1992 UkraineUkraine Andrij Medwedjew Sudafrika 1961Südafrika Wayne Ferreira 6:1, 6:4, 6:75, 2:6, 6:1
1991 DeutschlandDeutschland Michael Stich ArgentinienArgentinien Alberto Mancini 1:6, 7:69, 6:4, 6:2
1990 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Goran Ivanišević ArgentinienArgentinien Guillermo Pérez-Roldán 6:7, 6:1, 6:4, 7:6
1989 ArgentinienArgentinien Martín Jaite Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Goran Prpić 6:3, 6:2
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andre Agassi EcuadorEcuador Andrés Gómez 6:4, 6:2
1987 TschechoslowakeiTschechoslowakei Miloslav Mečíř SchwedenSchweden Jan Gunnarsson 6:0, 6:2
1986 ArgentinienArgentinien Martín Jaite SchwedenSchweden Jonas Svensson 7:5, 6:2
1985 TschechoslowakeiTschechoslowakei Ivan Lendl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Gilbert 6:4, 6:0
1984 FrankreichFrankreich Henri Leconte Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gene Mayer 7:6, 6:0, 1:6, 6:1
1983 SpanienSpanien José Higueras SchweizSchweiz Heinz Günthardt 6:1, 6:1, 7:6
1982 IndienIndien Ramesh Krishnan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sandy Mayer 5:7, 6:3, 6:3, 7:6
1981 SchwedenSchweden Björn Borg TschechoslowakeiTschechoslowakei Ivan Lendl 1:6, 7:6, 6:2, 6:4
1980 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vitas Gerulaitis PolenPolen Wojtek Fibak 6:2, 7:5, 6:2
1979 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd Deutschland BRBR Deutschland Ulrich Pinner 6:4, 6:0, 6:2
1978 Deutschland BRBR Deutschland Ulrich Pinner AustralienAustralien Kim Warwick 6:4, 6:2, 7:6
1977 Deutschland BRBR Deutschland Jürgen Faßbender
1976 Deutschland BRBR Deutschland Attila Korpas
1975 Deutschland BRBR Deutschland Jürgen Faßbender
AustralienAustralien Richard Crealy
Finale abgebrochen
1974 Deutschland BRBR Deutschland Hans-Joachim Plötz FrankreichFrankreich Jacques Thamin 6:1, 2:6, 6:4, 6:4
1973 Deutschland BRBR Deutschland Harald Elschenbroich Deutschland BRBR Deutschland Hans-Jürgen Pohmann 2:6, 6:0, 6:2, 6:4
1972 Deutschland BRBR Deutschland Attila Korpas Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Zlatko Ivancic 6:8, 6:2, 6:3, 6:4
1971 AustralienAustralien Barry Phillips-Moore UngarnUngarn István Gulyás 6:4, 6:3, 6:4
1970: nicht ausgetragen
1969 Deutschland BRBR Deutschland Christian Kuhnke Deutschland BRBR Deutschland Wilhelm Bungert 2:6, 6:2, 6:0, 6:2
1968 IndienIndien Ramanathan Krishnan Deutschland BRBR Deutschland Bodo Nitsche 6:2, 6:8, 6:4, Aufgabe
1967 AustralienAustralien Roy Emerson Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Ion Țiriac 1:6, 6:3, 6:4, 6:2
1966 Sudafrika 1961Südafrika Frew McMillan Sudafrika 1961Südafrika Keith Diepraam 6:4, 7:5
1965 Sudafrika 1961Südafrika Cliff Drysdale Deutschland BRBR Deutschland Wilhelm Bungert 6:0, 6:1, 6:1
1964 Sudafrika 1961Südafrika Cliff Drysdale Sudafrika 1961Südafrika Keith Diepraam 6:1, 6:3
1963 Sudafrika 1961Südafrika Gordon Forbes AustralienAustralien Warren Woodcock 6:1, 8:6, 6:3
1962 SchwedenSchweden Ulf Schmidt SchwedenSchweden Jan-Erik Lundqvist 6:4, 7:5
1961 AustralienAustralien Warren Woodcock AustralienAustralien Barry Phillips-Moore 2:6, 5:7, 6:4, 6:2, 7:5
1960 SchwedenSchweden Ulf Schmidt AustralienAustralien Warren Woodcock 6:2, 2:6, 6:4, 1:6, 6:3
1959 AustralienAustralien Warren Woodcock DanemarkDänemark Torben Ulrich 6:3, 6:2, 6:3
1958 SchwedenSchweden Ulf Schmidt BelgienBelgien Jacques Brichant 6:4, 6:4, 7:9, 6:1
1957 OsterreichÖsterreich Ladislav Legenstein Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Milan Branovic
1956 AustralienAustralien Jack Arkinstall Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Vincent 6:2, 8:6, 6:4
1955 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hugh Stewart Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Vincent 6:2, 8:6, 6:4
1954 Deutschland BRBR Deutschland Gottfried von Cramm Kanada 1921Kanada Robert Bédard 6:4, 6:8, 6:2
1953 DanemarkDänemark Torben Ulrich SchwedenSchweden Bengt Axelsson 2:6, 6:3, 6:2, 6:0
1952 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Milan Branovic FrankreichFrankreich Jacques Thomas 4:6, 10:8, 7:5, Aufgabe
1951 Deutschland BRBR Deutschland Otto Fürst Deutschland BRBR Deutschland H. J. De Voss 6:3, 6:3
1950 Deutschland BRBR Deutschland Helmut Gulcz TschechienTschechien Jan Dostál 2:6, 6:3, 6:3, 6:1
1949 Deutschland BRBR Deutschland Werner Beuthner Deutschland BRBR Deutschland Otto Fürst 6:3, 6:3, 4:6, 6:2

Doppel[Bearbeiten]

Jahr Sieger Finalgegner Finalergebnis
2014 PolenPolen Mateusz Kowalczyk
 NeuseelandNeuseeland Artem Sitak
SpanienSpanien Guillermo García-López
OsterreichÖsterreich Philipp Oswald
2:6, 6:1, [10:7]
2013 ArgentinienArgentinien Facundo Bagnis
BrasilienBrasilien Thomaz Bellucci
PolenPolen Tomasz Bednarek
PolenPolen Mateusz Kowalczyk
2:6, 6:4, [11:9]
2012 FrankreichFrankreich Jérémy Chardy
PolenPolen Łukasz Kubot
SlowakeiSlowakei Michal Mertiňák
BrasilienBrasilien André Sá
6:1, 6:3
2011 OsterreichÖsterreich Jürgen Melzer
DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner
SpanienSpanien Marcel Granollers
SpanienSpanien Marc López
6:3, 6:4
2010 ArgentinienArgentinien Carlos Berlocq
ArgentinienArgentinien Eduardo Schwank
DeutschlandDeutschland Christopher Kas
DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner
7:65, 7:66
2009 TschechienTschechien František Čermák (2)
SlowakeiSlowakei Michal Mertiňák
RumänienRumänien Victor Hănescu
RumänienRumänien Horia Tecău
7:5, 6:4
2008 DeutschlandDeutschland Christopher Kas
DeutschlandDeutschland Philipp Kohlschreiber
DeutschlandDeutschland Michael Berrer
DeutschlandDeutschland Mischa Zverev
6:3, 6:4
2007 TschechienTschechien František Čermák (1)
TschechienTschechien Leoš Friedl
SpanienSpanien Guillermo García-López
SpanienSpanien Fernando Verdasco
6:4, 6:4
2006 ArgentinienArgentinien Gastón Gaudio
WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
SchweizSchweiz Yves Allegro
SchwedenSchweden Robert Lindstedt
7:5, 6:7, [12:10]
2005 ArgentinienArgentinien José Acasuso
ArgentinienArgentinien Sebastián Prieto
ArgentinienArgentinien Mariano Hood
SpanienSpanien Tommy Robredo
7:6, 6:3
2004 TschechienTschechien Jiří Novák (2)
TschechienTschechien Radek Štěpánek
SchwedenSchweden Simon Aspelin
AustralienAustralien Todd Perry
6:2, 6:4
2003 TschechienTschechien Tomáš Cibulec
TschechienTschechien Pavel Vízner
RusslandRussland Jewgeni Kafelnikow
SimbabweSimbabwe Kevin Ullyett
3:6, 6:3, 6:4
2002 AustralienAustralien Joshua Eagle
TschechienTschechien David Rikl
(2)
SudafrikaSüdafrika David Adams
ArgentinienArgentinien Gastón Etlis
6:3, 6:4
2001 ArgentinienArgentinien Guillermo Cañas
DeutschlandDeutschland Rainer Schüttler
AustralienAustralien Michael Hill
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Tarango
4:6, 7:6, 6:4
2000 TschechienTschechien Jiří Novák (1)
TschechienTschechien David Rikl (1)
ArgentinienArgentinien Lucas Arnold Ker
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donald Johnson
5:7, 6:2, 6:3
1999 BrasilienBrasilien Jaime Oncins
ArgentinienArgentinien Daniel Orsanic
MazedonienMazedonien Aleksandar Kitinov
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Waite
6:2, 6:1
1998 FrankreichFrankreich Olivier Delaître
FrankreichFrankreich Fabrice Santoro
AustralienAustralien Joshua Eagle
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Grabb
6:1, 3:6, 6:3
1997 BrasilienBrasilien Gustavo Kuerten
BrasilienBrasilien Fernando Meligeni
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donald Johnson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Francisco Montana
6:4, 6:4
1996 BelgienBelgien Libor Pimek
SudafrikaSüdafrika Byron Talbot
(2)
SpanienSpanien Tomás Carbonell
SpanienSpanien Francisco Roig
6:2, 5:7, 6:4
1995 SpanienSpanien Tomás Carbonell
SpanienSpanien Francisco Roig
SudafrikaSüdafrika Ellis Ferreira
NiederlandeNiederlande Jan Siemerink
3:6, 6:3, 6:4
1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Melville
Sudafrika 1961Südafrika Piet Norval
NiederlandeNiederlande Jacco Eltingh
NiederlandeNiederlande Paul Haarhuis
7:6, 7:5
1993 NiederlandeNiederlande Tom Nijssen
TschechienTschechien Cyril Suk
Sudafrika 1961Südafrika Gary Muller
Sudafrika 1961Südafrika Piet Norval
7:6, 6:3
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glenn Layendecker
Sudafrika 1961Südafrika Byron Talbot
(1)
SchweizSchweiz Marc Rosset
SpanienSpanien Javier Sánchez
4:6, 6:3, 6:4
1991 AustralienAustralien Wally Masur
SpanienSpanien Emilio Sánchez
(2)
ItalienItalien Omar Camporese
KroatienKroatien Goran Ivanišević
4:6, 6:3, 6:4
1990 Sudafrika 1961Südafrika Pieter Aldrich
Sudafrika 1961Südafrika Danie Visser
SchwedenSchweden Per Henricsson
SchwedenSchweden Nicklas Utgren
6:3, 6:4
1989 TschechoslowakeiTschechoslowakei Petr Korda
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
(3)
Rumänien 1965Rumänien Florin Segărceanu
TschechoslowakeiTschechoslowakei Cyril Suk
6:3, 6:4
1988 SpanienSpanien Sergio Casal
SpanienSpanien Emilio Sánchez
(1)
SchwedenSchweden Anders Järryd
DanemarkDänemark Michael Mortensen
4:6, 6:3, 6:4
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Leach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Pawsat
SchwedenSchweden Mikael Pernfors
SchwedenSchweden Magnus Tideman
6:3, 6:4
1986 ChileChile Hans Gildemeister
EcuadorEcuador Andrés Gómez
IranIran Mansour Bahrami
UruguayUruguay Diego Pérez
6:4, 6:3
1985 TschechoslowakeiTschechoslowakei Ivan Lendl
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
(2)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Kohlberg
BrasilienBrasilien João Soares
3:6, 6:4, 6:2
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sandy Mayer
DeutschlandDeutschland Andreas Maurer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fritz Buehning
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ferdi Taygan
7:6, 6:4
1983 IndienIndien Anand Amritraj
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bauer
TschechoslowakeiTschechoslowakei Pavel Složil
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
4:6, 6:3, 6:2
1982 AustralienAustralien Mark Edmondson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Teacher
DeutschlandDeutschland Andreas Maurer
DeutschlandDeutschland Wolfgang Popp
6:3, 6:1
1981 AustralienAustralien Peter McNamara
AustralienAustralien Paul McNamee
AustralienAustralien Mark Edmondson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Estep
2:6, 6:4, 7:6
1980 SimbabweSimbabwe Colin Dowdeswell (2)
Sudafrika 1961Südafrika Frew McMillan (2)
NeuseelandNeuseeland Chris Lewis
Sudafrika 1961Südafrika John Yuill
6:3, 6:4
1979 SimbabweSimbabwe Colin Dowdeswell (1)
Sudafrika 1961Südafrika Frew McMillan (1)
PolenPolen Wojtek Fibak
TschechoslowakeiTschechoslowakei Pavel Složil
6:4, 6:2, 2:6, 6:4
1978 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Kodeš
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tomáš Šmíd
(1)
BrasilienBrasilien Carlos Kirmayr
ChileChile Belus Prajoux
6:3, 7:6

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. tennismagazin - Tim Böseler: Stuttgart will grüner werden - mit einem Rasenturnier. Abgerufen am 15. Januar 2013.
  2. tennisnet.com: Aus rot wird grün: ATP-Turnier in Stuttgart ab 2015 auf Rasen. Abgerufen am 29. März 2013.
  3. atpworldtour.com: Stuttgart To Make Switch To Grass Courts In 2015. Abgerufen am 29. März 2013.